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Psychologische Unterstützungsangebote im Rahmen der Corona-Pandemie
Gem. Anfrage nach § 4 (Volt) AN/0061/2022 vom 12.01.2022
Stand: Am 18.01.2022 im Gesundheitsausschuss beraten. Ergebnis: Sache ist erledigt.
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Gem. Anfrage nach § 4 (Volt)
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Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Kölner Rat CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln Volt-Fraktion im Rat der Stadt Köln An die Vorsitzende des Rates Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker An den Vorsitzenden des Gesundheitsausschusse s Dr. Ralf Unna Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 12.01.2022 AN/0061/2022 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Gesundheitsausschuss 18.01.2022 Psychologische Unterstützungsangebote im Rahmen der Corona-Pandemie Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Dr. Unna, die Pandemie ist nach wie vor eine große Herausforderung, nicht nur was die Erkrankung selbst angeht und die damit einhergehenden physischen Beschwerden. Die aktuelle Situati- on ist auch seelisch eine sehr große Belastung und kann dazu führen, dass Menschen drin- gend professionelle psychologische Hilfe benötigen. Schaut man sich die aktuellen Zahlen an, fallen dabei zwei Gruppen besonders auf: Jugend- liche und das Personal im Gesundheitswesen leiden am meisten unter den psychischen Fol- gen dieser Pandemie. In beiden Gruppen gibt es einen nachweisbaren Anstieg an psychi- schen Erkrankungen. Diese können weitreichende und nachhaltige Folgen haben und stellen damit ein großes gesellschaftliches Problem dar. Hier gilt es so schnell wie möglich langfris- tige Lösungen und Konzepte zu erarbeiten. Expert*innen unterstreichen dabei in diversen Publikationen die Wichtigkeit von nieder- schwelligen Angeboten und vor allem den Ausbau von psychologischen Anlaufstellen. Vor diesem Hintergrund fragen wir die Stadtverwaltung: 1) Wie hoch ist der aktuelle Bedarf an psychologischen Unterstützungsangeboten im Rah- men der Corona-Pandemie für Köln? - 2 - 2) Welche Art an Unterstützungsangeboten gibt es bereits im Stadtgebiet und wie ist der (Barrierefreie-)Zugang zu diesen sichergestellt? 3) Gibt es seitens der Verwaltung bereits Bestrebungen, die Angebote weiter auszubauen und wenn ja, wie? 4) Inwieweit kann das Gesundheitsamt in diesem Zusammenhang selbst Angebote schaf- fen? 5) In welcher Form und welchem Ausmaß werden die bisherigen Angebote beworben? Mit freundlichen Grüßen gez. Lino Hammer gez. Niklas Kienitz Grüne-Fraktionsgeschäftsführer CDU-Fraktionsgeschäftsführer gez. Lucas Sickmöller Volt-Fraktionsgeschäftsführer
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