AN/1672/2022
Sprunghafter Anstieg der Drogentoten in NRW
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FDP Anfrage nach § 4
1838 Zeichen
www.FDP-Koeln.de Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker An den Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses Dr. Ralf Unna Rathaus · 50667 Köln Fon 0221. 221-23830 Fax 0221. 221-23833 fdp-fraktion@stadt-koeln.de www.fdp-koeln.de Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 22.09.2022 AN/1672/2022 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Gesundheitsausschuss 27.09.2022 Sprunghafter Anstieg der Drogentoten in NRW Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, sehr geehrter Herr Vorsitzender, die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln bittet Sie darum, folgende Anfrage auf die Tagesord- nung der kommenden Sitzung des Gesundheitsausschusses am 27. September 2022 zu setzen: Das NRW-Gesundheitsministerium hat mitgeteilt, dass die Zahl der Rauschgifttoten in NRW in die Höhe geschnellt ist. Von 401 Drogentoten in 2020, starben 2021 693 Menschen im Zusammenhang mit Rauschgiftkonsum. Dies ist laut Landeskriminalamt der höchste Stand seit über 20 Jahren. Nach einer Meldung im Kölner-Stadtanzeiger starben im Jahr 2021 74 Menschen in Köln am illegalen Drogenkonsum. Vor diesem Hintergrund möchten wir wissen: 1. Wie hat sich die Zahl der an illegalem Drogenkonsum Verstorbenen in den letzten zehn Jahren in Köln entwickelt? 2. Gibt es Kenntnis über die Altersstruktur der an illegalem Drogenkonsum verstorbenen Menschen in Köln und ggfs. In Nordrhein-Westfalen? 3. Gibt es Erkenntnisse über die Dauer des Konsums illegaler Drogen vor dem Verster- ben? 4. Inwieweit ist eine Prognose für die Zukunft möglich? 5. Woran liegt der sprunghafte Anstieg und was unternimmt die Verwaltung dagegen? Mit freundlichen Grüßen Gez. Ulrich Breite Bettina Houben Fraktionsgeschäftsführer Gesundheitspolitische Sprecherin FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln
Beratungsverlauf (1)
Details
- Aktenzeichen
- AN/1672/2022
- Typ
- FDP/KSG Anfrage nach § 4
- Datum
- 26.09.2022
- Erstellt
- 20.09.2022 18:30