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Planungs- und Bedarfsfeststellungsbeschluss für die Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe

Beschlussvorlage Ausschuss 1524/2018 vom 25.02.2019

Stand: Am 26.03.2019 im Verkehrsausschuss geändert beschlossen.

Dokumente

  • Anlage 3 - Auszug aus der BV Innenstadt 24.01.2019

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    Anlage 3 Geschäftsführung Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) Herr Droske Telefon: (0221) 221-91709 Fax : (0221) 221-26592 E-Mail: ralf.droske@stadt-koeln.de Datum: 25.01.2019 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt vom 24.01.2019 öffentlich 3.2 Planungs- und Bedarfsfeststellungsbeschluss für die Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe 1524/2018 Beschluss: Die Bezirksvertretung Innenstadt empfiehlt folgenden geänderten Beschluss: Der Verkehrsausschuss bestätigt die Wettbewerbsentscheidung der Jury und stellt den Bedarf zur Vergabe externer Planungsleistungen fest. Weiterhin beauftragt er die Verwaltung, dem ersten Preisträger „flender generalplaner“ die weitere Bearbei- tung der Planung für die Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe stufenweise zu übertragen und die Finanzierung sicher zu stellen. Bei der Planung ist der Arbeitskreis Barrierefreies Köln zu beteiligen. Die Planungskosten für die Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe werden mit 630.000 € angesetzt. Die benötigten Mittel in Höhe von rund 630.000 € sind im Rahmen der Haushaltspla- nung 2019, inkl. der Finanzplanung 2020 bis 2022 im Teilergebnisplan 1202 - Brü- cken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV - in Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen, berücksichtigt. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt.
  • Sachstandsbericht Rat /Ausschuss 11/2023

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    Dezernat, Dienststelle III/69/690/1 Vorlagen-Nummer 1524/2018 Stand: 30.11.2023 Sachstandsbericht Planungs- und Bedarfsfeststellungsbeschluss für die Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe Beschluss: Der Verkehrsausschuss bestätigt die Wettbewerbsentscheidung der Jury und stellt den Bedarf zur Vergabe externer Planungsleistungen fest. Weiterhin beauftragt er die Verwaltung, dem ersten Preisträger „flender generalplaner“ die weitere Bearbeitung der Planung für die Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe stufenweise zu übertragen und die Finanzierung sicher zu stellen. Bei der Planung ist der Arbeitskreis Barrierefreies Köln zu beteiligen. Die Planungskosten für die Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe werden mit 630.000 € angesetzt. Status in Bearbeitung erledigt Aktueller Bearbeitungsstand: Der Vorgang zur Beauftragung ist abgeschlossen. Nächste Schritte: Es wird der Baubeschluss vorbereitet, dieser wird den Gremien voraussichtlich im 1. Quartal 2024 vorgelegt. Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den: Die weitere Berichterstattung erfolgt im Rahmen des Baubeschlusses.
  • Anlage 1_RPA_Zustimmung Bedarfsprüfung

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    Anlage 1
  • Beschlussvorlage Ausschuss

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    Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/69/690/1 Vorlagen-Nummer 1524/2018 Freigabedatum 26.11.2018 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Planungs- und Bedarfsfeststellungsbeschluss für die Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe Beschlussorgan Verkehrsausschuss Gremium Datum Beschluss: Der Verkehrsausschuss bestätigt die Wettbewerbsentscheidung der Jury und stellt den Bedarf zur Vergabe externer Planungsleistungen fest. Weiterhin beauftragt er die Verwaltung, dem ersten Preis- träger „flender generalplaner“ die weitere Bearbeitung der Planung für die Neugestaltung der Stadt- bahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe stufenweise zu übertragen und die Finanzierung sicher zu stel- len. Die Planungskosten für die Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe werden mit 630.000 € angesetzt. Die benötigten Mittel in Höhe von rund 630.000 € sind im Rahmen der Haushaltsplanung 2019, inkl. der Finanzplanung 2020 bis 2022 im Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV - in Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen, berücksichtigt. Alternative: Der Verkehrsausschuss bestätigt die Wettbewerbsentscheidung der Jury nicht und beauftragt die Verwaltung, den Entwurf des Büros „flender generalplaner“ zur Neugestaltung der Stadtbahnhaltestel- le Bahnhof Deutz/Messe nicht weiter zu verfolgen und einen neuen Wettbewerb durchzuführen. Der Verkehrsausschuss verzichtet auf Wiedervorlage, wenn die Bezirksvertretung Innenstadt und der Stadtentwicklungsausschuss uneingeschränkt zustimmen. Ja / Nein Verkehrsausschuss 11.12.2018 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 24.01.2019 Stadtentwicklungsausschuss 07.02.2019 Verkehrsausschuss 26.03.2019 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 630.000 € € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Begründung: Hintergrund In der 35 Jahre alten Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe haben sich in den letzten Jahren erhebliche Schäden an den vorhandenen Wandfliesen gezeigt. Die Gründe liegen einerseits in der Materialermüdung infolge der permanenten leichten Erschütterungen aus dem Stadtbahnbetrieb und im damals verwendeten Klebeverfahren der Fliesen. An diversen Stellen der Fahrebene und der Ver- teilerebene mussten daher aus Gründen der Verkehrssicherheit bereits lose Fliesen entfernt werden. Es ist davon auszugehen, dass aus den zuvor genannten Gründen weiterhin Fliesen abgenommen werden müssen. Aufgrund der Bedeutung der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe als Kreuzungshaltestelle im Stadtbahnnetz hat die Stadtbahnhaltestelle eine herausragende Bedeutung im Stadtgebiet. Die Stadtbahnhaltestelle dient als Umsteigebahnhof zur Fernbahn sowie als Zugang zur Koelnmesse, zu der in Entstehung befindlichen MesseCity, zum Stadthaus und zur LanxessArena. Bei der Sanierung der Stadtbahnhaltestelle ist daher ein hoher Qualitätsanspruch anzusetzen. Vorberatungen Im Zuge der Beratungen der Planungsbeschlussvorlage (Vorlagen-Nr.: 0637/2012) für die Erneue- rung der Fliesen an der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe gab es verschiedene Fragen und Anregungen aus dem Verkehrsausschuss, dem Gestaltungsbeirat sowie der Bezirksvertretung Innen- stadt. Der Rat beauftragte daraufhin am 19.03.2013 die Verwaltung, einen Wettbewerb in Form eines Werkstattverfahrens mit drei teilnehmenden Büros durchzuführen. In dem Gesamtkonzept sollte die Kostenplanung für die künftige Gestaltung der Stadtbahnhaltestelle und des Fußgängertunnels zur Messe erarbeitet werden. 3 Wettbewerb zur Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe Bezüglich der Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle wurde ab August 2013 ein Werkstattverfahren durch die Stadt Köln durchgeführt. Drei von der Verwaltung ausgewählte Büros wurden zur Teilnah- me aufgefordert. Wesentlicher Aspekt der Aufgabenstellung war, eine qualitätsvolle, robuste und ökonomische Ge- samtkonzeption inklusive Kostenplanung zu erarbeiten, welche dem anspruchsvollen und vielfrequen- tierten Ort gerecht wird. Weiterhin waren die Anforderungen an die Gestaltung und Solidität zu be- rücksichtigen, sowie die Anforderungen an die soziale Sicherheit und den Brandschutz. Die sogenannte B-Passage (Fußgängertunnel), die von der Verteilerebene den Zugang zur Koeln- messe und zur neuen MesseCity darstellt, war in der Planung der Neugestaltung zu berücksichtigen. Flächen bzw. Positionen für Wegweisungen und Werbeanlagen mussten ebenfalls im Gesamtkonzept dargestellt werden. Zudem war zu berücksichtigen, dass die bauliche Umsetzung in mehreren Bau- abschnitten erfolgen kann. Die Kostenplanung musste ebenfalls in Bauabschnitte unterteilt werden. Es hat sich im Laufe des Wettbewerbs gezeigt, dass die Aufgabe komplexer ist, als ursprünglich an- genommen. Zunächst war man davon ausgegangen, dass es hier lediglich um eine Wandgestaltung geht. Im Verlauf des Verfahrens hat sich herausgestellt, dass es jedoch nur sinnvoll ist, die Umgestal- tung der gesamten, für Köln sehr bedeutenden, Stadtbahnhaltestelle zu verfolgen. Daher erging der Auftrag an die Büros „flender generalplanung“, „Rübsamen & Partner“ und „bob-architektur“, die Er- neuerung der Wandverkleidung, Bodenfliesen, Deckenverkleidung, Beleuchtung, Wegweisung und Nutzerinformation, der Einbauten und Räumlichkeiten sowie eine Verlagerung der vorhandenen Nut- zungen bei gleichzeitiger Verbesserung der Übersichtlichkeit und damit Verbesserung der sozialen Kontrolle und Sicherheit zu prüfen und neu zu gestalten. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Dauerhaftigkeit der Materialien. Ein ausführlicher Vergleich der Arbeiten ist im anliegenden Protokollauszug (siehe Anlage 2) der Ju- rysitzung nachzulesen. Gewinnerarbeit Die Jury legte einvernehmlich als ersten Preisträger „flender generalplaner“ fest. Der Entwurf von „flender generalplaner“ ist sehr individuell und wird als „eye-catcher“ bezeichnet. Da Profilglas kein neues Produkt auf dem Markt ist, sondern schon mehrfach eingesetzt wurde, z.B. in der Passerelle des Essener Hauptbahnhofes oder an der Außenfassade einer Schulturnhalle in Köln-Deutz, hat sich das Material für diesen Entwurf als geeignet erwiesen. Als Referenz wird u.a. eine Haltestelle in Zü- rich genannt, an der die vorgesehene Glaswand bereits durch das Büro „flender generalplaner“ aus- geführt wurde. Der Leitgedanke der Wettbewerbsarbeit ist, die komplexe Situation des Gesamtbauwerks durch eine einheitliche, reduzierte und klare Formen- und Materialsprache zu beruhigen und zugleich durch Be- tonung einzelner Elemente Orientierungspunkte im Raum zu schaffen. Die Stadtbahnhaltestelle er- fährt so eine Reduzierung auf einen konzeptionell leicht begreifbaren Raum. Die Wände der Vertei- lerebene und der Fahrebene auf der südlichen Seite (Gleis 2 in Fahrtrichtung Kalk) erhalten eine durchgehende Verkleidung mit Profilbauglas. Die Oberfläche ist strukturiert und das Glas erscheint transluzent. Die statischen Eigenschaften des Materials ermöglichen eine Montage ohne Zwischen- halterung über die gesamte Wandhöhe. Bei der Weiterentwicklung des Entwurfs für die Verteiler- und Fahrebene sind die Punkte Übergänge zum Bestand, Einbauteile (z.B. Sitzgruppen, Fahrkartenautomat, etc.), Übergang von der Streckme- talldecke zur Glaswand, Zugangsmöglichkeit zwecks Bauwerksprüfung / Unterhaltung des Bereichs hinter der Glaswand (Revisionsöffnungen), Abstand der Glaswand zur dahinterliegenden gelben Wand und eine für Sehbehinderte blendfreie Ausführung der Hinterleuchtung zu beachten. Geplant ist, die Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle in Anlehnung an den Siegerentwurf umzuset- zen. Es wurde ein Präsentationsmodell in der Verteilerebene aufgebaut, um schon frühzeitig einen Eindruck des künftigen Erscheinungsbildes erhalten zu können. Dieses Präsentationsmodell kann in 4 der Verteilerebene der Haltestelle besichtigt werden. Hierbei handelt es sich lediglich um ein visuelles Präsentationsmuster. Die Glasqualität entspricht nicht dem Material, das bei der endgültigen Ausfüh- rung zum Einsatz kommen wird. Dann wird vorgespanntes Glas verwendet, das resistenter ist als das Musterglas. Insgesamt ist das vorgespannte Glas, welches oft in Industriebauten und Sportstätten eingesetzt wird, sehr robust. Planungsstand Im Zuge des Werkstattverfahrens wurde erkannt, dass für die Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle eine eng verzahnte Planung und Ausführung mit der anstehenden Brandschutzsanierung, der Ge- bäudesanierung und der Sanierung der technischen Anlagen zwingend notwendig ist. Dadurch hat sich die Komplexität der Maßnahme deutlich erhöht und die vorbereitenden Arbeiten haben mehr Zeit in Anspruch genommen. Verzahnte Planung - Neugestaltung Nach Beschlussfassung dieser Vorlage wird dem Preisträger „flender generalplaner“ die wei- tere Bearbeitung der Planung zur Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe stufenweise übertragen. - B-Passage mit DB Aufzügen Die B-Passage wurde in die Planung der Neugestaltung mit einbezogen. In die weitere Pla- nung des Fußgängertunnels wird, über die Neugestaltung hinaus, die Aufzugsnachrüstung der Deutschen Bahn mit einfließen, welche den barrierefreien Zugang zum Messegelände, der MesseCity und auch zu den darüber liegenden Bahnsteigen gewährleisten wird. - Gebäudesanierung der Haltestelle und Brandschutzsanierung Aufgrund von bereits bekannten Bauwerksschäden ist es im Zuge der Neugestaltung zudem unerlässlich, den allgemeinen Zustand der Stadtbahnhaltestelle in die Gesamtmaßnahme mit aufzunehmen. Dazu liegen Prüfberichte und ein Sanierungskonzept zum Zustand der Stadt- bahnhaltestelle vor, welche in die zukünftige Planung einzubinden sind und in der Zeitplanung der gesamten Planung berücksichtigt werden müssen. Darüber hinaus ist für die Brandschutzsanierung eine Ertüchtigung aller brandschutzrelevan- ten technischen Anlagen zu planen und baulich anzupassen. Hierfür soll im Zuge der Brandschutzsanierung und -ertüchtigung unter anderem durch die Bil- dung von Brand- und Rauchabschnitten vermieden werden, dass Feuer und Rauch z. B. aus Betriebsräumen oder Verkaufsstätten und Kiosken in die Verteilerebene eindringen und dort die Evakuierung bzw. Selbst- und Fremdrettung beeinträchtigen. Für die Maßnahme der Brandschutzsanierung der Stadtbahnhaltestelle wurde bereits im Jahr 2014 ein Planungsbe- schluss erteilt (Vorlagen-Nr.: 4192/2013) und eine Arbeitsgemeinschaft beauftragt, welche die Planung erstellen soll. - Sanierung der technischen Gebäudeausrüstung Des Weiteren gibt es aufgrund des Zustandes und des Alters der Stadtbahnhaltestelle einen hohen Erneuerungsbedarf im Bereich der weiteren Technischen Gebäudeausrüstung, z. B. der Abwasseranlagen. Die Toilettenanlage in der Verteilerebene ist derzeit nicht nutzbar und kann ohne größere Investition nicht wieder in Betrieb genommen werden. Im Zusammenhang mit dem Toilettenkonzept der Stadt Köln soll in dieser Stadtbahnhaltestelle eine öffentliche Toilette in Betrieb genommen werden. Die Planung für diese Leistungen wird ebenfalls von der bereits beauftragten Arbeitsgemeinschaft erbracht. Weiteres Vorgehen Die Planungsphase wird voraussichtlich etwa 18 Monate in Anspruch nehmen. Die bauliche Umsetzung könnte dann frühestens im Jahr 2020 beginnen. Da eine Umsetzung mit mehreren Bauphasen erforderlich sein wird, sind ca. zwei Jahre Bauzeit anzusetzen. Die Planung der Neugestaltung wird nur in sehr enger Zusammenarbeit und verzahnt mit den ge- 5 nannten Maßnahmen, sowie unter Berücksichtigung des Stadtbahnbetriebes ausgeführt werden kön- nen. Aufgrund des vorliegenden Sachstands ist es notwendig, die anstehende Planung und Ausführung der Neugestaltung, die brandschutztechnische Sanierung, die Sanierung der technischen Gebäude- ausrüstung und die Gebäudesanierung gemeinsam durchzuführen. Die Federführung der Planung obliegt der Arbeitsgemeinschaft der brandschutztechnischen Sanie- rung, welche auch die Sanierung der Bauwerksschäden durchführen wird und die Planung der Neu- gestaltung in die Gesamtmaßnahme integriert. Alle notwendigen Planungsmaßnahmen der Neuge- staltung werden in die Objektplanung Ingenieurbauwerke integriert und während der Bauphase ent- sprechend begleitet und koordiniert. Null-Variante Es ist technisch sinnvoll, die brandschutztechnische Sanierung im Zusammenhang mit der Neugestal- tung der Stadtbahnhaltestelle Bahnhof Deutz/Messe durchzuführen. Wird die Neugestaltung der Stadtbahnhaltestelle nicht mit der zwingend durchzuführenden und be- reits beschlossenen Maßnahme der Brandschutzsanierung ausgeführt, werden weiterhin Kosten für Reparaturen infolge gelöster Fliesen entstehen. Bei späterer Ausführung der Neugestaltung ist mit sehr hohen Mehrkosten zu rechnen, da Anpassungsarbeiten von bereits getätigten und neu erstellten Maßnahmen anfallen werden und somit verschiedene Gewerke erneut ausgeführt werden müssen. Ingenieurleistungen und Gutachter Im Zusammenhang mit der oben geschilderten Neugestaltung ist geplant, Ingenieurleistungen gemäß HOAI der Entwurfs- und Ausführungsplanung an externe Dienstleister zu vergeben. Folgende Leistungen sollen darüber hinaus ebenfalls extern vergeben werden:  Brandschutz- und Entfluchtungskonzept  Erdungs- und Blitzschutzgutachten  Baustoff- / Schadstoffgutachten und Untersuchung Betonfestigkeit  Entfluchtungskonzepte für einzelne Bauphasen / Verkehrssicherungsplanung  Sachverständiger für die Planung der technischen Gebäudeausrüstung  Projektsteuerung  Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator  Beleuchtungskonzept RPA Dem Bedarf zur externen Vergabe von Planungs- und Gutachterleistungen in Höhe von 630.000 € brutto wurde vom Rechnungsprüfungsamt unter der RPA-Nr. BD 2018/0693 am 03.05.2018 zuge- stimmt (siehe Anlage 1). Die Anmerkungen des Rechnungsprüfungsamtes werden im Rahmen der weiteren Planung berück- sichtigt. Kosten Die Planungskosten für die Neugestaltung und die dazugehörigen Gutachten belaufen sich auf ca. 630.000 € brutto. Finanzen Die benötigten Mittel in Höhe von rund 630.000 € sind im Rahmen der Haushaltsplanung 2019 inkl. der Finanzplanung 2020 bis 2022 im Teilergebnisplan 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV - in Teilplanzeile 13 – Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen, berücksichtigt worden. IVC Die Maßnahme wurde dem städtischen Investitionscontrolling vorgestellt. Nach eingehender Prüfung der dargelegten Maßnahme wird auf eine Beratung und Beschlussfassung im IVC verzichtet. 6 Anlagen Anlage 1 Zustimmung der Bedarfsprüfung von Planungs- und Gutachterleistungen RPA-Nr.: BD 2018/0693 Anlage 2 Protokoll zum Abschlusstermin des Werkstattverfahrens
  • Anlage 2_Protokoll zum Abschlusstermin des Werkstattverfahrens

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    Anlage 2 Wettbewerb - „Neugestaltung der Haltestelle Bhf Deutz / Messe“ Protokoll zum Abschlusstermin Projekt Wettbewerb - „Neugestaltung der Haltestelle Bhf Deutz / Messe“ Ort / Datum Stadthaus — Deutz Westgebäude, Willy-Brand-Platz 2, 50679, Raum 06 D 63 Montag, 09.12.2013, 16.30 Uhr - ca. 18.40 Uhr Moderation Geplanter Tagesablauf: Vortragende /r Uhrzeit Inhalt Begrüßung und Formalitäten Präsentation der Entwürfe von 1) bob architektur 2) Rübsamen & Partner 3) flender generalplanung 17:40 PAUSE 10 min 70 min -100 min Diskussion, Beratung und Wertung durch Jury 19.00/19.30 Ende der Veranstaltung | Der geplante Ablauf wurde in etwa so eingehalten. Die Veranstaltung endete bereits um 18.40 h. 1.) Begrüßung und Formalitäten Stastplanungsamtes der Stadt Köln, begrüßt stellvertre- tr EEE «= Aovesoncen. EEE führt kurz ins Thema ein und erläutert den Grund, warum so kurzfristig und erst jetzt die stadtentwicklungspolitischen Sprecher des STEA sowie die Vertreter der BV1 als Berater der Jury zur Entscheidungsfindung hinzugeladen wurden. Es hat sich im Laufe des Wettbewerbs herausgestellt, dass die Aufgabe komplexer ist, als ursprünglich gedacht. Zu- nächst war man davon ausgegangen, dass es hier lediglich um Stadt Köln | Amt für Brücken und Stadtbahnbau EEE Dezember 2013 1 Wettbewerb - „Neugestaltung der Haltestelle Bhf Deutz / Messe“ eine Wandgestaltung geht, weshalb man sich dazu entschlossen hatte, anders als sonst üblich, eine kleine Jur zu bilden. Da es jetzt aber um eine komplexere Umgestaltung einer für Köln sehr bedeutenden Halte- stelle geht, sollte die abschließende Entscheidung in einem größeren Rahmen getroffen werden. j Am 06.11.2013 hatten die drei teilnehmenden Büros ihre Arbeiten final vorgestellt. Hier konn- te aus o.g. Gründen und weil eine vergleichbare Kostengegenüberstellung fehlte, noch kein abschließendes Ergebnis festgelegt werden. Ziel sei es nun, zu einem einstimmigen Ergebnis zu kommen. 2.) Präsentation der Entwürfe stellt die drei Entwürfe vor. Er betont, dass es sich bei den Entwürfen um Leit- ideen handelt, nicht um fertige Werkpläne. bob architektur „Adern der Stadt“ Verkleinerung der Nebenräume. Verlegung des Wasserzählerraums. Neue Gestaltung und Platzierung des Kiosks. Abgerundete Ecken für fließende Räume. Decke Verteilerebene: Um eine größere Raumhöhe zu erzielen, soll die Decke einen Spiegeleffekt durch Alucobongplatten A2 (statt Edelstahl, wie zunächst geplant) er- halten. Um den Anforderungen an Schallschutz und Beleuchtung gerecht zu werden, soll die Decke perforiert und abgehängt ausgeführt werden. Schallabsorbierende Platten und Licht würden hinter bzw. in der Lochdecke angebracht. e Decke Fahrebene: Die Decke soll dunkel ausgeführt werden, aber nach dem gleichen Prinzip, wie die spiegelnde Decke in der Verteilerebene, perforiert, mit eingebauten Leuchten und mit Schallabsorbierung. a e Bodenbelag: Anthrazit ohne Fugen, Gussasphalt, mit einer weißen Linie („Ader“) (statt vielen schmalen Linien), ausgeführt als taktiler Leitstreifen. Die eine breite Linie verwandelt sich an allen Ausgängen in viele schmale „Adern“. e Wände: Runde Mosaik-Fliesen, kleinformatig. Modellierung der Ecken ist mit diesem Material gut umsetzbar. e Monochromes Farbkonzept: schwarz - weiß - silber. e Zurückhaltender Hintergrund für „bunte“ Leute und Einbauten. e Anden Treppenabgängen sind, als Reminiszenz an das alte Erscheinungsbild, Flä- chen mit orangefarbenen, ähnlich den bestehenden Fliesen, geplant. Stadt Köln | Amt für Brücken und Stadtbahnbau| EEE | Dezember 2013 2 Wettbewerb - „Neugestaltung der Haltestelle Bhf Deutz / Messe“ ADERN DER STADT Stadt Köln | Amt für Brücken und Stadtbahnbau| EEE | Dezember 2013 3 Wettbewerb - „Neugestaltung der Haltestelle Bhf Deutz / Messe“ ADERN DER STADT 1atesiese Bahntot Deutz’ Messe Onntnafenten 12 Baar tern 1 Stadt Köln | Amt für Brücken und Stadtbahnbau | EEE | Dezember 2013 4 Wettbewerb - „Neugestaltung der Haltestelle Bhf Deutz / Messe“ Rübsamen & Partner Stadt Köln | Amt für Brücken und Stadtbahnbau]| Deutliche Reduzierung der Nebenräume, Ermöglichung eines Blicks durch die ge- samte Verteilerebene. Verlegung des Wasserzählerraums. Ergänzung durch Glaselemente an beiden Enden des „Nebenraumeinbaus“ für Kiosk und eine zusätzliche wählbare Nutzung. Soziale Kontrolle. Ausrichtung des Kiosks in westliche Richtung. Position verändern an die jetzige Stelle der Schließfächer. Decke: weißgrau glänzende, Metalldecke, microperforiert, leicht reflektierende Wir- kung, indirekte Deckenbeleuchtung flächig integriertOvale Stützenverkleidung: Weiß, metallisch, glänzend. Boden: Betonkunstwerkstein, großformatig, weißgrau, farblich homogen, hell (reflek- tiert das Licht). Wand: Fliesen, Steinzeug in beiden Ebenen 25 % reliefiert, 75 % glatt, als Reminis- zenz an den Bestand. Weiß in der Verteilerebene (VE), rot und weiß in der Fahrebene (FE). Das „Kölner Rot“ wird mittels entsprechender Beleuchtung in die VE „hoch transportiert“. Laut Vor- trag „quillt das Kölner-Rot“ aus dem Untergrund. Das Oben und Unten soll so erfahr- bar gemacht und visuell transportiert werden. Ausführung der Brüstungen am Treppenabgang massiv mit rotem Leuchtmittel. Funktionslichtband entlang der Wand. Hinweisschilder entwickeln sich aus der De- cke. Werbung abgehängt ca. 40 cm von der Decke. | Dezember 2013 5 Wettbewerb - „Neugestaltung der Haltestelle Bhf Deutz / Messe“ debian reg Minsan nern wissen nun Stadt Köln | Amt für Brücken und Stadtbahnbau| EEE | Dezember 2013 6 Wettbewerb - „Neugestaltung der Haltestelle Bhf Deutz /Messe“ ns ii flender generalplanung Die Verteilerebene der zentrale Raum des Entwurfs. Neue Gestaltung und Platzierung des Kiosks. Zwei Plätze, z.B. „Bahnhofsplatz“ und „Stadthausplatz“ stellen sich als Aufweitungen im Grundriss dar. klare neue Farbgebung an der „südlichen Wandfläche“ mit einer warmen Farbe. Vor- schlag: gelb. An den Ausgängen platziert er Stelen in der gleichen Farbe. Sehr wichtig: Lichtplanung! Zusammenarbeit mit Lichtplanungsbüro Lucet aus Bern. ' Sehr geringe Verkleinerung der Nebenräume, Verlegung des Wasserzählerraums. Orangefarbene Fliesen sind als Relikte an Schnittstellen (B-Passage) beibehalten. _ Decke: homogen, schlicht mit indirekter Beleuchtung, nicht gleichmäßig, dafür High- lights / Akzente. Abgehängte Decke aus Streckmetall mit Schallabsorbierung in weiß oder hellgrau. Gelbe Farbe hinter der Decke soll sichtbar sein. Boden: Feinsteinzeug Bodenfliesen, hellgrau, Großformat. Wände: „Weg von der Fliese!“ Einseitig Glas vor gelber Wand, beleuchtet. Restliche Wandflächen aus hellgrauen, glasfaserverstärkten Betonplatten. Die „gelbe, leuch- tende Wand" sollte möglichst frei von Werbung und Einbauten bleiben. Die notwendi- ge Möblierung integriert er in der neuen grauen Fassade der Nebenräume. Saubere Übergänge (Tore) zu vorhandenen, sehr unterschiedlichen Ausgängen. Eine modulare Vorgehensweise ist möglich. Stadt Köln | Amt für Brücken und Stadtbahnbau] TE | Dezember 2013 7 Wettbewerb - „Neugestaltung der Haltestelle Bhf Deutz / Messe“ Neugestaltung Haltestelle Bahnhof Deutz / Messe Stadt Köln / flender generalplaner 2013 Leitidee Raumstruktur sl Oma ma De a Veran de ar ar irrt ehncn ehr Blick 3 Schnitt AA 1.100 Brüstungen Ai rsungen rd un emp Vehrekrenang en aa trau ran rät ati de Verdumung I dur Pan de argransaner Part. rialkonzept / Schnitt C-C 1:28 Stadt Köln | Amt für Brücken und Stadtbahnbau| EEE | Dezember 2013 8 Wettbewerb - „Neugestaltung der Haltestelle Bhf Deutz / Messe“ Zugänge =: Bebrauchstauglichkeit ET Wirtachaftlichkeit | ), Bauabschnitte Bauabschnitt 1 Bauabschnitt 2 Bauabschnitt 3 Boden + Blindenieitlinien Höbel + Verbung ADTHAUS LANXESS AR| 87 Grundriss Vertailerebane 1:200 Facts+Figures Funktionen Bestand + Neu Decke + Licht + Bignalatik Wand + Orafik Stadt Köln | Amt für Brücken und Stadtbahnbau| EEE | Dezember 2013 9 Wettbewerb - „Neugestaltung der Haltestelle Bhf Deutz / Messe“ EEE erläutert die zu erwartenden Baukosten. Um vergleichbare Kosten der Entwürfe zu erhalten, wurden die von Amt 69 ermittelten Roh- bauflächen (Verteilerebene, Fahrebene und B-Passage) mit den Quadratmeterpreisen der Materialien der Büros angesetzt und die Summen gegenübergestellt. Hierbei ergaben sich folgende Summen (netto): bob architektur Rübsamen & Partner flender generalplanung 1.873.566 € 2.390.800 € 2.070.310 € Die so ermittelten Kosten wurden den Büros zur Prüfung und Freigabe vorgelegt. Hier bestä- tigte sich der Verdacht, dass die Entwürfe und die dazugehörigen Flächen / Kosten nicht detailliert vergleichbar sind. Die Konzepte der Büros unterscheiden sich sehr in der Ausdeh- nung der Flächen. In den ermittelten Gesamtkosten von Amt 69 bzw. der Büros zeigt sich dennoch, dass sich alle drei Entwürfe in ähnlicher Kostenhöhe befinden. Die Kostenvorga- ben von 69 wurden von allen Büros eingehalten. Er stellt zudem am Beispiel der Deckenver- kleidung des Entwurfes von bob architektur dar, welche Auswirkung eine Änderung von Ma- terialien in der Kostenschätzung haben kann. So würde dieser Entwurf beispielsweise mit einer -wie ursprünglich vorgesehen- Edelstahldecke über 400.000 € mehr kosten als mit der jetzt eingeplanten Alucobonddecke. Richtiger ist es, die von den Büros selbst als Gesamtkosten ermittelten Summen (netto) zum Vergleich anzusetzen: bob architektur , Rübsamen & Partner flender generalplanung 1.918.048 € 2.526.496 € 2.340.465 € Hierbei ist zu beachten, dass sich alle Büros auf erste grobe Kostenschätzungen stützen, die im derzeitigen Entwurfsstadium auch nicht genauer ausgearbeitet werden können und in Anbetracht der Honorare der Büros in Höhe von 7.500 Euro zudem nicht eingefordert wer- den können. 3.) Diskussion, Beratung und Wertung durch Jury Zu flender generalplanung Die Arbeit von flender generalplanung erfährt sehr großen Zuspruch. Der Entwurf ist sehr individuell und wird als „eye-catcher“ bezeichnet. Die Kreativität ist auch nach der Weiterbe- arbeitung erkennbar. Das Industriematerial Profilglas passt gut zum Rechtsrheinischen. Da Profilglas kein neues Produkt auf dem Markt ist, sondern schon mehrfach eingesetzt wurde, wird es nicht als problematisch eingestuft. Als Referenz wird eine Haltestelle in Zürich, an der eine wie von flender generalplanung vorgesehene Glaswand ausgeführt wurde, genannt. Kritisch betrachtet wurde die Unterhaltung der Glaswand im Bezug auf Graffitientfernung und Austausch von Leuchtmitteln sowie Kontrolle der Wandflächen hinter der Glaswand, die im Zuge der alle sechs Jahre stattfindenden Bauwerksprüfung notwendig ist. Das Erschei- Stadt Köln | Amt für Brücken und Stadtbahnba | EEE | Dezember 2013 10 Wettbewerb - „Neugestaltung der Haltestelle Bhf Deutz / Messe“ nungsbild der Streckmetalldecke (Referenz: Breslauer Platz) und die Farbwahl der Wand wurden hinterfragt. Zu bob architektur Der Entwurf von bob architektur ist eine sehr klare und einfache Lösung, dem aber bei der Weiterbearbeitung die Leitidee verloren gegangen ist und am Ende zu wenig davon übrig blieb. Aus den Adern wird ein Leitstreifen, aus der spiegelnden Edelstahldecke wird eine Alucobonddecke mit eher zweifelhaftem Spiegeleffekt. Schwierigkeiten könnten an den Wänden bei der Fugenreinigung nach Verschmutzung durch Graffitis und bei der Ausführung und Unterhaltung des Gussasphaltbodens auftreten. Zu Rübsamen & Partner Der Entwurf wird als hell, großzügig und fast schon steril, allerdings nicht als „eye-catcher" empfunden. Zudem könnte eine so gestaltete Haltestelle überall sein, z.B. am Ebertplatz. An diesem Entwurf wird in erster Linie die Wandgestaltung kritisiert. Neben dem Problem der Graphitstaubablagerung auf den vertikalen Erhebungen hat die reliefierte Fliese auf großen Flächen keine Kraft. Es könnte schnell unschön und schmutzig aussehen. Gleiches gilt für die helle microperforierte Metalldecke. 4.) Ergebnis: Die Jury legt einvernehmlich.als Preisträger flender generalplanung fest. Aufgrund der gleichwertigen guten Qualität der nicht ausgewählten Arbeiten, wird auf eine weitere Rangfolge verzichtet. Herr Flender wird den Auftrag erhalten, an der Weiterentwicklung seines Entwurfs für die Verteiler- und Fahrebene zu arbeiten. Folgende Punkte sind dabei im Einzelnen von ihm zu beachten: . - Übergänge zum Bestand. - Einbauteile (z.B. Sitzgruppen, Fahrkartenautomat, etc.) - Übergang von der Streckmetalldecke zur Glaswand. - Zugangsmöglichkeit zwecks Bauwerksprüfung / Unterhaltung des Bereichs hinter der Glaswand (Revisionsöffnungen). - Abstand der Glaswand zur dahinterliegenden gelben Wand. Es wird eine 1:1 Bemusterung (Mockup) in der Verteilerebene durch Herrn Flender ge- wünscht. Ein Stück Glaswand vor gelber Wand soll zeitnah in der Verteilerebene erstellt werden. Die B-Passage soll, nach Fertigstellung der Aufzugsnachrüstung durch die DB, ebenfalls, den Leitlinien des Gesamtkonzepts folgend, neu gestaltet werden. Ein genauer Zeitpunkt steht hier allerdings noch nicht fest. \ Die Büros wurden noch am Abend EEE über ihre jeweilige Wertung informiert, mit der Bitte um Diskretion bis Donnerstag, 12.12.13, 10.00 h. Am Donnerstag, den 12.12.13, wurde seitens Amt 69 eine Pressemitteilung zum Ergebnis des Wettbewerbs verschickt. Stadt Köln | Amt für-Brücken und Stadtbahnbau| EEE | Dezember 2013 11 Wettbewerb - „Neugestaltung der Haltestelle Bhf Deutz / Messe“ Für die Sitzung des StEA am 12.12.2013 wurde seitens Amt 69 eine Powerpoint - Präsenta- tion mit den Plänen der drei Büros zusammengestellt und Amt 61 zur Verfügung gestellt. Es wurde angeregt, die Arbeiten'im Anschluss an die übliche Ausstellung in der Magistrale des Stadthauses gegebenenfalls -in Abstimmung mit der KVB- in der Haltestelle selbst aus- zustellen. Stadt Köln | Amt für Brücken und Stadtbahnbauj EEE | Dezember 2013 12 Wettbewerb - „Neugestaltung der-Haltestelle Bhf Deutz / Messe“ Det Oberbürgermeister EZ Dranisiznaike Datum {v2} [r} Anwesenheitsliste Besprechungsgegenstand Abschlusstermin des Wettbewerbs — „Neugestaltung der Haltestelle Bahnhof Deutz / Messe" Ort und Datum der Besprechung Raum 06.D.63 im Stadthaus — Deutz Westgebäude, Willy-Brand-Piatz 2 09.12.2013, 16.30 — 19.30 Uhr Teilnehmer Name | Dienststelle Tel Unterschrift Abschlusstermin des Wettbewerbs — Neugestaltung ger Haltestele Bahnhof Deutz / Messe” Stadt Köln | Amt für Brücken und Stadtbahnbau| EEE | Dezember 2013 13

Beratungsverlauf

  1. 11.12.2018

    Verkehrsausschuss

    TOP 3.7, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: im ersten Durchgang verwiesen
  2. 24.01.2019

    Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)

    TOP 3.2, Anhörung (BV). Ergebnis: mit Änderungen empfohlen
  3. 07.02.2019

    Stadtentwicklungsausschuss

    TOP 6.7, Vorberatung (Fachausschuss). Ergebnis: geändert beschlossen
  4. 26.03.2019 zuletzt

    Verkehrsausschuss

    TOP 3.1, Entscheidung. Ergebnis: geändert beschlossen

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