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Änderung des am 02.02.2015 beschlossenen Gesamtkonzepts für den Kölner Westen Abschnitt Stadtbahn

Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/1619/2019 vom 25.11.2019

Stand: Am 03.02.2020 in der Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) endgültig abgelehnt.

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  • Antrag der SPD-Fraktion

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    SPD Bezirksfraktion 3  Aachener Straße 220  50931 Köln Frau Bezirksbürgermeisterin Helga Blömer-Frerker Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Aachener Straße 220 50931 Köln Telefon 0221-22193305 Köln, den 17.11.2019 Änderung des am 02.02.2015 beschlossenen Gesamtkonzepts für den Kölner Westen Abschnitt Stadtbahn Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin, sehr geehrter Frau Oberbürgermeisterin, wir bitten Sie, folgenden Antrag der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung 3 auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung zu setzen: Die Bezirksvertretung beschließt, das am 02.02.2015 beschlossene Gesamtkonzept (AN/0145/2015) für die weitere Entwicklung im Kölner Westen für die Orte Weiden, Lövenich und Widdersdorf im Abschnitt Stadtbahn zu ändern. Dieser wird wie folgt ersetzt: Die Linie 4 wird von Bocklemünd über Widdersdorf und Brauweiler bis Niederaußem verlängert. Dabei ist ein Umsteigeknoten am einzurichtenden S-Bahn-Haltepunkt Bocklemünd vorzusehen. Der Rat der Stadt wird aufgefordert, in Abstimmung mit den Nachbarkommunen eine Priorisierung dieser Linienführung bei den weiteren Planungen und Entscheidungen beim NVR, bei der KVB und beim Land zu erwirken, eine Nutzung der bereitgestellten Mittel zur kohleausstiegsbedingten Strukturförderung zur Mitfinanzierung zu erlangen und die Umsetzung beschleunigt zu realisieren. Weiter ist ein Busvorrangbetrieb zwischen Widdersdorf und der Endhaltestelle der Linie 4 in Bocklemünd einzurichten, der später auch eine Verknüpfung mit dem einzurichtenden S-Bahn- Haltepunkt Bocklemünd bedienen kann. Der Beschluss ist dem Verkehrsausschuß des Rates vorzulegen. Begründung: Gegenüber der Sachlage im Jahr 2015 zeichnet sich nun bedingt sowohl durch den gestiegenen Druck zur Wohnbebauung auch im nordwestlichen Umfeld Kölns als auch durch den Strukturwandel im Braunkohlerevier ein deutliches Anwachsen des Mobilitätsbedarfs aus diesem Gebiet nach Köln ab. Dieser muss durch eine attraktive und emissionsarme ÖPNV-Verbindung bedient und nicht auf die ohnehin bereits überlasteten Straßen verwiesen werden. Außerdem ermöglichen nun die bereitgestellten Mittel zum Strukturwandel eine Entlastung der beteiligten Kommunen. gez. Friedhelm Hilgers Dr. Ulrike Lerch Fraktionsvorsitzender

Beratungsverlauf

  1. 03.02.2020

    Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)

    TOP 8.1.12, Entscheidung. Ergebnis: endgültig abgelehnt

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