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2599/2021

Neubau des naturwissenschaftlichen Gebäudes der Gesamtschule Holweide, Burgwiesenstr. 125, 51067 Köln - Kostenfortschreibungsbeschluss

Beschlussvorlage Ausschuss 01.12.2021

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Anlage 1 - Erläuterung der Kostenfaktoren

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Anlage 2 - Lageplan

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Beschlussvorlage Ausschuss

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Sachstandsbericht Rat /Ausschuss

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Anlage 1 - Erläuterung der Kostenfaktoren

2227 Zeichen

Anlage 1 
 
Erläuterungen zur Kostenfortschreibung 
Neubau des naturwissenschaftlichen Gebäudes der Gesamtschule Köln-Holweide  
Standort Burgwiesenstr.125 in 51067 Köln (Holweide) 
 
(1) Mehrkosten, die dem Bestand geschuldet sind, Massenmehrungen, Fortschreibung der 
Planungskosten, Gutachtenkosten 
Das neue naturwissenschaftliche Gebäude wird am östlichen Rand des Schulgeländes er-
richtet. Die naturwissenschaftlichen Räume waren zum Zeitpunkt der Planung noch im 
Hauptgebäude untergebracht. Der Abschluss der notwendigen Arbeiten sowie Anpassungen 
vorhandener Infrastruktur (siehe Anlage 2) konnte erst mit Baubeginn während des Baufort-
schritts ermittelt werden. Die Fortschreibung der Leistungen wurde baubegleitend ermittelt. 
Damit einhergehend konnte zusätzlich ein barrierefreier Zugang geschaffen werden (rund 
1,5 Mio. Euro).  
Durch die Fortschreibung der Leistungsabfragen erhöhten sich die Kosten für die am Projekt 
beteiligten Architekt*innen, Fachplaner*innen und Gutachter*innen anteilig (rund 0,3 Mio. 
Euro). 
Anteil der Kostenfortschreibung in Summe rund 1,8 Mio. Euro 
 
(6) verspäteter Baubeginn und Bauzeitverzögerung, Baupreisindex 
Aufgrund von Kündigungen und Insolvenzen mussten erneute Vergabeverfahren durchgeführt 
werden. Dies führte zu Bauzeitverzögerungen. 
Durch diese zeitlichen Verzögerungen ergaben sich Teuerungen durch Inflation und Baupreis-
index. 
Anteil der Kostenfortschreibung in Summe rund 1,5 Mio. Euro 
 
(7) Höhere Submissionsergebnisse 
Aufgrund der angespannten Marktlage mussten Vergabeverfahren mehrfach durchgeführt 
werden, da keine Angebote abgegeben wurden. Erfolgreiche Submissionen konnten ab-
schließend nur durch Hinnahme von Vergabeverlusten gegenüber der Kostenberechnung 
um rund 11 % (KGR 300 und 400) abgeschlossen werden.  
Anteil der Kostenfortschreibung in Summe rund 1,8 Mio. Euro 
Summe der Kostenfortschreibung rund 5,2 Mio. Euro 
 
Einrichtungskosten 
Auch bei der Beschaffung der Einrichtung der NaWi-Räume konnte die Submission nur 
durch die Hinnahme eines Vergabeverlustes erfolgreich abgeschlossen werden. Das Sub-
missionsergebnis überschritt den im Baubeschluss genehmigten Ansatz. 
Anteil der Kostenfortschreibung in Summe 0,47 Mio. Euro

Anlage 2 - Lageplan

1267 Zeichen

Rückbau alte Feuerwehrzufahrt 
Defekte Bestandskanäle und 
Reparatur beschädigter 
Abwasserleitungen
Aufgrund nachträglichem Wunsch 
musste die geplante neue Rampen-
anlage komplett verlegt werden.
In der neuen Situation wurde auch der 
Umbau der vorhandenen Treppen 
erforderlich. Beides führte zu einem 
erhöhten Herstellungsaufwand.
Auffindung von Asphaltbelag unter vorhandener Pflasterdecke 
: Pflaster und Asphalt waren aufgrund der neu herzustellenden 
Höhensituation komplett zu beseitigen  
Anmerkung : die betreffende Fläche war zuvor bodentechnisch beprobt und 
analysiert worden. 
Der Asphalt blieb hierbei unentdeckt und wurde erst während der 
Bauausführung zutage gefördert.
In der KB von 2015 waren die 
Abbrucharbeiten nicht berücksichtigt, die 
hier bedingt durch die großen 
Asphaltflächen einen erheblichen 
Kostenanteil ausmachen.
Brunnen musste verlegt werden, da 
diese Fläche als Aufstellfläche für den 
Kran erforderlich wurde!
Hydranten war im Bestand zu hoch, 
musste angepasst werden.
Ersatzrampenanlage während gesamter Bauzeit 
erfolderlich am Eingang Hauptgebäude
Lageplan Neubau
Zusätzlicher Amokalarm
Verlegung der FIBS für die Feuerwehr 
in den Neubau, damit wurde eine 
gemeinsame BMA/SSA für diese 
Liegenschaft errichtet.
LAGEPLAN

Beschlussvorlage Ausschuss

11371 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VI/26 
 
Vorlagen-Nummer 
 2599/2021 
Freigabedatum 01.12.2021 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Neubau des naturwissenschaftlichen Gebäudes der Gesamtschule Holweide, Burgwiesenstr. 
125, 51067 Köln - Kostenfortschreibungsbeschluss gemäß § 13 Abs. 4 Satz 2 der 
Betriebssatzung der Gebäudewirtschaft in Verbindung mit § 16 Abs. 5 Satz 1 der 
Eigenbetriebsverordnung NRW 
Beschlussorgan 
Ausschuss Schule und Weiterbildung Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
 
1. Der Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft nimmt die erwarteten Mehrausgaben gegenüber der 
Kostenberechnung von 2016 in Höhe von rund 5,2 Mio. Euro für das neue naturwissenschaftliche 
Gebäude der Gesamtschule Köln Holweide zur Kenntnis und stimmt einer Fortführung der Baumaß-
nahme zu. Die Gesamtbaukosten für den Neubau des naturwissenschaftlichen Gebäudes betragen 
rund 12,81 Mio. Euro brutto statt rund 7,61 Mio. Euro. 
Die voraussichtlichen Mehrkosten von rund 5,2 Mio. Euro werden zunächst aus dem Wirtschaftsplan 
der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln finanziert und über erhöhte Mietzahlungen aus dem städti-
schen Haushalt refinanziert.  
 
2. Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung beschließt – vorbehaltlich der Zustimmung durch den 
Finanzausschuss- zusätzliche Einrichtungskosten für das neue naturwissenschaftliche Gebäude 
der Gesamtschule Köln Holweide in Höhe von 474.213,92 Euro (investiv: 232.213,92 Euro (2021) und 
125.000 Euro (2022), konsumtiv: 117.000 Euro (2022)). Die Gesamtkosten betragen nunmehr rund 
1,62 Mio. Euro statt 1,15 Mio. Euro. 
 
Die Finanzierung der investiven Mehrkosten im Haushaltsjahr 2021 in Höhe von 232.213,92 Euro 
erfolgte per echter Deckung aus im Haushaltsjahr 2021 veranschlagten Mitteln im Teilfinanzplan 
0301, Schulträgeraufgaben, in Teilplanzeile 9, Auszahlungen für den Erwerb von beweglichem  
Anlagevermögen, bei Finanzstelle 4014-0301-9-1123, Gesamtschule im Weidenbruch - Neubau – in 
Höhe von 166.861 Euro, bei Finanzstelle 4013-0301-3-3080 – Gymnasium Nikolausstraße 51-55 – 
Erweiterung in Höhe von 45.352,92 Euro und bei Finanzstelle 4012-0301-9-5040 – Realschule  
Lassallestraße 59 -Instandsetzung ÖPP in Höhe von 20.000 Euro. Sollumbuchungen innerhalb des 
Teilfinanzplans 0301, Schulträgeraufgaben, bei Teilplanzeile 9, Auszahlungen für den Erwerb von 
beweglichem Anlagevermögen, zur Deckung bei der Finanzstelle 4014-0301-9-4603 Gesamtschule 
Burgwiesenstraße – Fachraum NW, wurden durchgeführt. 
 
Die Finanzierung der investiven Mehrkosten im Haushaltsjahr 2022 von voraussichtlich rund 125.000 
Euro erfolgt zum Haushaltsjahr 2022 aus im Haushaltsplan vorgesehenen Mitteln des Teilfinanzplans 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 17.01.2022 
Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft 24.01.2022 
Finanzausschuss 31.01.2022

2 
0301, Schulträgeraufgaben in Teilplanzeile 9, Auszahlung für Erwerb von beweglichem Anlagever-
mögen bei Finanzstelle 4031-0301-0-7000 – Offene Ganztagsschule. Die Mittel in Höhe von 125.000 
Euro werden im Haushaltsjahr 2022 per Sollumbuchung auf der Finanzstelle 4014-0301-9-4603  
Gesamtschule Burgwiesenstraße – Fachraum NW bereitgestellt.   
 
Die Finanzierung der konsumtiven Mehrkosten in Höhe von voraussichtlich rund 117.000 Euro erfolgt 
im Haushaltsjahr 2022 aus im Haushaltsplan vorgesehenen Mitteln des Teilergebnisplans 0301, 
Schulträgeraufgaben in Teilplanzeile 13, Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen. 
 
Die Beschlüsse erfolgen vorbehaltlich des Inkrafttretens der Haushaltssatzung 2022.

3 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen  232.213,92 Euro (2021) 
     125.000,00 Euro (2022) 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 117.000,00 Euro (2022) 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr 2022/2023 
a) Personalaufwendungen         € 
b) Sachaufwendungen etc. (Miete inklusive Nebenkosten)  siehe Begründung 
c) bilanzielle Abschreibungen   15.481,00 Euro (2022) 
     23.815,00 Euro (ab 2023) 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv   
  Ja, negativ  
Die Bauaktivität und der Betrieb des Gebäudes führen zu einem Ressourcenverbrauch,  
der eine Zunahme der CO2- Emissionen über den Lebenszyklus bewirkt. 
 
 
Begründung 
 
Der Baubeschluss aus dem Jahr 2016 (Vorlagen-Nummer: 1037/2016) schließt mit genehmigten 
Baukosten in Höhe von rund 7,61 Mio. Euro ab. Im Laufe der Bauabwicklung sind unvorhersehbare 
Risiken eingetreten, die einen Kostenfortschreibungsbeschluss erforderlich machen.  
Gemäß aktueller Kostenprognose ergeben sich Gesamtbaukosten in Höhe von rund 12,81 Mio.  
Euro brutto und damit Mehrkosten in Höhe von rund 5,2 Mio. Euro. Der im Baubeschluss vereinbarte 
Risikozuschlag reicht demnach nicht aus.

4 
 
Die Erhöhung der Baukosten schlüsselt sich wie folgt auf  
(Erläuterungen liegen als Anlage bei): 
 
1. Mehrkosten, die dem Bestand geschuldet sind    rund 1,8 Mio. Euro (35 %) 
2. Geänderte Nutzeranforderungen  entfällt 
3. Auslagerung   entfällt 
4. Massenmehrungen    entfällt 
5. Zusätzliche (Fach-) Planungsleistungen  entfällt 
6. Verspäteter Baubeginn und Bauzeitverzögerung  rund 1,5 Mio. Euro (28 %) 
7. Höhere Submissionsergebnisse  rund 1,9 Mio. Euro (37 %) 
8. Geänderte rechtliche Vorgaben  entfällt 
9. Nutzung von Synergieeffekten  entfällt 
10. Sonstiges / Risiko   entfällt ________________t 
Gesamt  rund 5,2 Mio. Euro (100 %) 
 
Das Projekt befindet sich im Bau. Einsparpotentiale wurden bereits in den Planungsphasen zuvor 
berücksichtigt. Eine Alternative steht nicht zur Verfügung. 
 
 
Finanzierung und Refinanzierung der Mehrkosten 
 
Baukosten: 
 
Seit dem 01.01.2015 wird statt der bisherigen kalkulatorischen Miete von der Gebäudewirtschaft ein 
Sparten- beziehungsweise Flächenverrechnungspreis/qm für die Nutzung von Gebäudeflächen erho-
ben. Basis für den Flächenverrechnungspreis (FVP) eines Jahres sind die Plan-Aufwendungen und 
sonstigen Planerträge einer Sparte. Der jeweilige Verrechnungspreis (Euro/qm) ergibt sich aus der 
Division dieser planmäßigen Nettoaufwendungen durch die einer Sparte zugeordnete Fläche. 
Die Finanzierung der Baumaßnahme erfolgt im Rahmen des Wirtschaftsplanes der Gebäudewirt-
schaft der Stadt Köln. Die Refinanzierung erfolgt aus dem städtischen Haushalt nach Fertigstellung 
der Baumaßnahme über entsprechende Mietzahlungen nach Maßgabe des dann jeweils gültigen 
Flächenverrechnungspreises. 
 
Auf der Grundlage der bei der Berechnung des Flächenverrechnungspreises üblichen Annahmen 
(zum Beispiel Instandhaltungsansatz laut Empfehlung der KGSt) ist bei Mehrkosten von rund 5,2 Mio. 
Euro von einer zusätzlichen jährlichen Haushaltsbelastung von rund 154.000 Euro auszugehen. 
 
Gegenüber dem Baubeschluss aus dem Jahr 2016 (Vorlagen-Nummer 1037/2016) ist somit nach 
aktuellem Stand für den Neubau des naturwissenschaftlichen Gebäudes der Gesamtschule Holweide 
von einer jährlichen Haushaltsbelastung von rund 450.800 Euro auszugehen. Sie betrifft neben der 
Mietbelastung (insgesamt rund 393.000 Euro) auch die Nebenkosten inklusive der Kosten für  
Reinigung (rund 57.800 Euro). 
Die Baufertigstellung ist in 2021 erfolgt, so dass die ab dem Haushaltsjahr 2022 entstehenden  
Mietkosten inklusive Nebenkosten aus im Haushaltsplan 2022 vorgesehenen Mitteln des Teilergeb-
nisplans 0301, Schulträgeraufgaben in Teilplanzeile 16, sonstiger ordentlicher Aufwand finanziert 
werden. 
 
Einrichtungskosten: 
 
Mit Baubeschluss 1037/2016 hat der Rat investive Einrichtungskosten in Höhe von 1.163.800 Euro 
für die Einrichtung des Naturwissenschaftlichen Hauses an der Gesamtschule Holweide,  
Burgwiesenstraße 125, 51067 Köln beschlossen. Der Finanzausschuss hat mit Beschluss 2005/2020 
die Gesamtkosten auf 1.148.679 Euro (475.540 Euro konsumtiver Anteil, sowie 673.139 Euro investi-
ver Anteil) konkretisiert und eine entsprechende investive Mittelfreigabe in Höhe von 673.139 Euro 
bei Finanzstelle 4014-0301-9-4603 Gesamtschule Burgwiesenstraße – Fachraum NW für das Haus-
haltsjahr 2020 beschlossen.

5 
Im Rahmen der Ausschreibung ergaben sich zusätzliche Einrichtungskosten für das neue  
naturwissenschaftliche Gebäude der Gesamtschule Köln Holweide in Höhe von 474.213,92 Euro  
(investiv: 232.213,92 Euro (2021) und 125.000 Euro (2022), konsumtiv: 117.000 Euro (2022)). Die 
Gesamtkosten betragen nunmehr rund 1,62 Mio. Euro statt 1,15 Mio. Euro. 
 
Die Finanzierung der investiven Mehrkosten im Haushaltsjahr 2021 in Höhe von 232.213,92 Euro 
erfolgte per echter Deckung aus im Haushaltsjahr 2021 veranschlagten Mitteln im Teilfinanzplan 
0301, Schulträgeraufgaben, in Teilplanzeile 9, Auszahlungen für den Erwerb von beweglichem Anla-
gevermögen, bei Finanzstelle 4014-0301-9-1123, Gesamtschule im Weidenbruch - Neubau – in Höhe 
von 166.861 Euro, bei Finanzstelle 4013-0301-3-3080 – Gymnasium Nikolausstraße 51-55 – Erweite-
rung in Höhe von 45.352,92 Euro und bei Finanzstelle 4012-0301-9-5040 - Realschule Lassallestraße 
59 -Instandsetzung ÖPP in Höhe von 20.000 Euro. Sollumbuchungen innerhalb des Teilfinanzplans 
0301, Schulträgeraufgaben, bei Teilplanzeile 9, Auszahlungen für den Erwerb von beweglichem An-
lagevermögen, zur Deckung bei der Finanzstelle 4014-0301-9-4603 Gesamtschule Burgwiesenstraße 
– Fachraum NW, wurden durchgeführt. 
 
Die Finanzierung der investiven Mehrkosten im Haushaltsjahr 2022 von voraussichtlich rund 125.000 
Euro erfolgt zum Haushaltsjahr 2022 aus im Haushaltsplan vorgesehenen Mitteln des Teilfinanzplans 
0301, Schulträgeraufgaben in Teilplanzeile 9, Auszahlung für Erwerb von beweglichem Anlagever-
mögen bei Finanzstelle 4031-0301-0-7000 – Offene Ganztagsschule. Die Mittel in Höhe von 125.000 
Euro werden im Haushaltsjahr 2022 per Sollumbuchung auf der Finanzstelle 4014-0301-9-4603  
Gesamtschule Burgwiesenstraße – Fachraum NW bereitgestellt.   
Die Finanzierung der konsumtiven Mehrkosten in Höhe von voraussichtlich rund 117.000 Euro erfolgt 
im Haushaltsjahr 2022 aus im Haushaltsplan vorgesehenen Mitteln des Teilergebnisplans 0301, 
Schulträgeraufgaben in Teilplanzeile 13, Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen. 
 
 
Sachkosten: 
 
Die Finanzierung der bilanziellen Abschreibung der investiven Mehrkosten im Bereich der Einrichtung 
erfolgt im Haushaltsjahr 2022 in Höhe von 15.481 Euro aus im Haushaltsplan vorgesehenen Mitteln 
des Teilergebnisplans 0301, Schulträgeraufgaben in Teilplanzeile 14, bilanzielle Abschreibungen und 
in Höhe von 23.815 Euro jährlich voraussichtlich ab 2023 aus zusätzlich zu veranschlagenden Mitteln 
im Teilergebnisplan 0301, Schulträgeraufgaben in Teilplanzeile 14, bilanzielle Abschreibungen. 
 
Dezernat IV, Bildung, Jugend und Sport wird im Rahmen des Haushaltsaufstellungsprozesses 2023 
innerhalb des dann zugewiesenen Budgets die erforderlichen Mittel (gegebenenfalls durch Umschich-
tungen) vorsehen. 
 
 
Anlagen 
Anlage 1 – Erläuterungen zur Kostenfortschreibung  
Anlage 2 - Lageplan

Sachstandsbericht Rat /Ausschuss

3836 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VI/26 
 
 
Vorlagen-Nummer 
2599/2021
Stand: 29.01.2026 
Sachstandsbericht  
Neubau des naturwissenschaftlichen Gebäudes der Gesamtschule Holweide, 
Burgwiesenstr. 125, 51067 Köln - Kostenfortschreibungsbeschluss gemäß § 13 Abs. 4 
Satz 2 der Betriebssatzung der Gebäudewirtschaft in Verbindung mit § 16 Abs. 5 Satz 1 
der Eigenbetriebsverordnung NRW 
Beschluss:  
 
1. Der Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft nimmt die erwarteten Mehrausgaben gegenüber 
der Kostenberechnung von 2016 in Höhe von rund 5,2 Mio. Euro für das neue naturwissen-
schaftliche Gebäude der Gesamtschule Köln Holweide zur Kenntnis und stimmt einer Fortfüh-
rung der Baumaßnahme zu. Die Gesamtbaukosten für den Neubau des naturwissenschaftli-
chen Gebäudes betragen rund 12,81 Mio. Euro brutto statt rund 7,61 Mio. Euro. 
Die voraussichtlichen Mehrkosten von rund 5,2 Mio. Euro werden zunächst aus dem Wirt-
schaftsplan der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln finanziert und über erhöhte Mietzahlungen 
aus dem städtischen Haushalt refinanziert.  
 
2. Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung beschließt – vorbehaltlich der Zustimmung 
durch den Finanzausschuss- zusätzliche Einrichtungskosten für das neue naturwissen-
schaftliche Gebäude der Gesamtschule Köln Holweide in Höhe von 474.213,92 Euro (investiv: 
232.213,92 Euro (2021) und 125.000 Euro (2022), konsumtiv: 117.000 Euro (2022)). Die Ge-
samtkosten betragen nunmehr rund 1,62 Mio. Euro statt 1,15 Mio. Euro. 
 
Die Finanzierung der investiven Mehrkosten im Haushaltsjahr 2021 in Höhe von 232.213,92 
Euro erfolgte per echter Deckung aus im Haushaltsjahr 2021 veranschlagten Mitteln im Teilfi-
nanzplan 0301, Schulträgeraufgaben, in Teilplanzeile 9, Auszahlungen für den Erwerb von be-
weglichem  
Anlagevermögen, bei Finanzstelle 4014-0301-9-1123, Gesamtschule im Weidenbruch - Neu-
bau – in Höhe von 166.861 Euro, bei Finanzstelle 4013-0301-3-3080 – Gymnasium Nikolaus-
straße 51-55 – Erweiterung in Höhe von 45.352,92 Euro und bei Finanzstelle 4012-0301-9-
5040 – Realschule  
Lassallestraße 59 -Instandsetzung ÖPP in Höhe von 20.000 Euro. Sollumbuchungen inner-
halb des Teilfinanzplans 0301, Schulträgeraufgaben, bei Teilplanzeile 9, Auszahlungen für 
den Erwerb von beweglichem Anlagevermögen, zur Deckung bei der Finanzstelle 4014-0301-
9-4603 Gesamtschule Burgwiesenstraße – Fachraum NW, wurden durchgeführt. 
 
Die Finanzierung der investiven Mehrkosten im Haushaltsjahr 2022 von voraussichtlich rund 
125.000 Euro erfolgt zum Haushaltsjahr 2022 aus im Haushaltsplan vorgesehenen Mitteln des 
Teilfinanzplans 0301, Schulträgeraufgaben in Teilplanzeile 9, Auszahlung für Erwerb von be-
weglichem Anlagevermögen bei Finanzstelle 4031-0301-0-7000 – Offene Ganztagsschule. 
Die Mittel in Höhe von 125.000 Euro werden im Haushaltsjahr 2022 per Sollumbuchung auf 
der Finanzstelle 4014-0301-9-4603  
Gesamtschule Burgwiesenstraße – Fachraum NW bereitgestellt.

2 
 
 
Die Finanzierung der konsumtiven Mehrkosten in Höhe von voraussichtlich rund 117.000 Euro 
erfolgt im Haushaltsjahr 2022 aus im Haushaltsplan vorgesehenen Mitteln des Teilergebnis-
plans 0301, Schulträgeraufgaben in Teilplanzeile 13, Aufwendungen für Sach- und Dienstleis-
tungen. 
 
Die Beschlüsse erfolgen vorbehaltlich des Inkrafttretens der Haushaltssatzung 2022. 
 
 
Status    in Bearbeitung 
 
    erledigt 
 
 
 
Aktueller Bearbeitungsstand: 
Der Neubau ist am 16.10.2023 fertiggestellt und in Betrieb genommen worden. 
Das Projekt befindet sich noch in der Schlussrechnung. Es wird voraussichtlich mit Gesamt-
kosten in Höhe von 12,05 Mio. Euro abgeschlossen und liegt somit rund 760.000 Euro unter 
dem genehmigten Projektbudget in Höhe von rund 12,8 Mio. Euro. 
Nächste Schritte: 
Fertigstellung und Prüfung der Schlussrechnung.  
Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den:  
28.01.2027

Beratungsverlauf (3)

17.01.2022 Ausschuss Schule und Weiterbildung
TOP 4.3 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
24.01.2022 Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft
TOP 4.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
31.01.2022 Finanzausschuss
TOP 10.1 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2599/2021
Typ
Beschlussvorlage Ausschuss
Datum
01.12.2021
Erstellt
19.07.2021 14:52