2648/2024
Beantwortung einer mündlichen Anfrage nder CDU-Fraktion in der Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen vom 13.06.2022 (AN/1178/2022) betreffend „Verbreiterung des Leinpfades (Euroveloroute 15) in Rodenkirchen“
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Beantwortung einer Anfrage (BV)
2984 Zeichen
Dezernat, Dienststelle III/68/682/2 Vorlagen-Nummer 2648/2024 Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 16.09.2024 Beantwortung einer mündlichen Anfrage nder CDU-Fraktion in der Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen vom 13.06.2022 (AN/1178/2022) betreffend „Verbreiterung des Leinpfades (Euroveloroute 15) in Rodenkirchen„ Die CDU-Fraktion bittet um die Beantwortung folgender Fragen: Frage 1: „Wie ist der Stand der Prüfung der Verbreiterung des Leinpfades in Rodenkirchen an der Eng- stelle zwischen Heinrich-Lübke-Ufer und Rodenkirchener Brücke? Frage 2: Was ergaben die Kontakte mit dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt? Frage 3: Welche Antworten gibt es zu den im Beschluss vom 31.08.2020 erbetenen Mitteilungen? Darüber hinaus wird die Verwaltung gebeten, der Bezirksvertretung mitzuteilen, - ob und welche Untersuchungen in der Vergangenheit dazu bereits durchgeführt wor- den sind, - welche Probleme in der Vergangenheit ausschlaggebend dafür waren, dass die Idee nicht weiterverfolgt wurde, - welche Ämter von Stadt, Land und Bund an der Suche nach einer Lösung zu beteili- gen sind, - welche Lösungen für vergleichbare Probleme (z.B. an der Salzach in Salzburg) be- kannt sind und welche Ansatzpunkte sie für die Lösung in Köln bieten können.“ Antwort der Verwaltung: Die Vorprüfungen für eine Verbreiterung des Leinpfades wurde bisher noch nicht intensiv wei- terverfolgt, da dies aufgrund der Personalkapazitäten und der im Runden Tisch abgestimmten Prioritäten nicht möglich war. Die Fläche ist nicht im Eigentum der Stadt Köln, ist aber nach Aussage des Wasser- und Schiff- fahrtsamtes (WSA) an die Stadt verpachtet, so dass die Pflege und Unterhaltung in Hand der Stadt Köln liegt. Die zuständigen Dienststellen wurden aufgefordert, durch Grünschnitt und Be- seitigung von Sandablagerungen und dadurch verursachte Überwucherungen des Weges die ursprüngliche nutzbare Breite des Weges wiederherzustellen. Mit dem WSA ist abgestimmt, Prinzipskizzen einer möglichen Verbreiterung zu fertigen, um dann zusammen eine Realisierbarkeit und ggf. den Aufwand (planerisch und genehmigungs- technisch) abzuschätzen. 2 Der Weg ist Teil des Landschaftsschutzgebiets, wodurch umfangreiche Untersuchungen und Abstimmungen unter anderem mit dem Naturschutzbeirat erforderlich werden. An einer Lösung sind voraussichtlich die Ämter 68 (Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung), 66 (Amt für Straßen und Radwegebau), 57 (Umwelt und Verbraucherschutzamt), 67 (Amt für Landschaftspflege und Grünflächen) und das Wasserstraßen- und Schiffahrtsamt sowie ggf. die Ämter 48 (Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege), 69 (Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau), StEB (Hochwasserschutz) und die Bezirksregierung zu beteiligen. Die Bezirksvertretung wird im Rahmen des Rundes Tisches über den Fortgang dieses Verfah- rens berichtet.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (1)
- Heinrich-Lübke-Ufer
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Details
- Aktenzeichen
- 2648/2024
- Typ
- Beantwortung einer Anfrage (BV)
- Datum
- 03.09.2024
- Erstellt
- 29.08.2024 14:50