3007/2023
Beantwortung einer mündlichen Anfrage zu TOP 8.2.5 aus dem JHA vom 29.08.23: Kita-Versorgung in Merkenich
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Beantwortung einer mündl. Anfrage Ausschuss
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Gez. Voigtsberger Dezernat, Dienststelle IV/51 Vorlagen-Nummer 20.09.2023 3007/2023 Beantwortung einer mündlichen Anfrage aus einer früheren Sitzung öffentlicher Teil Gremium Datum Jugendhilfeausschuss 26.09.2023 Beantwortung einer mündlichen Anfrage zu TOP 8.2.5 aus dem JHA vom 29.08.23: Kita-Versorgung in Merkenich Mündliche Frage unter TOP 8.2.5 aus dem JHA am 29.08.2023: Frau Schalla beschreibt unter TOP 8.2.5 im JHA am 29.08.2023, dass in Merkenich das Ge- rücht umgehe, dass die Verwaltung in diesem Stadtteil nicht genug tun würde, um etwas an der Kita-Problematik zu ändern. Den Bürger*innen fehlen Informationen über den aktuellen Sachstand. In dem konkreten Fall sei die Kirche Entscheidungsträger. Sie erkundigt sich, ob es Absprachen mit der Kirche vor Ort gebe und wie die Eltern Informationen dazu erhalten könnten. Antwort der Verwaltung: Die Problematik um die Betreuungssituation ist der Verwaltung bekannt. Mit großem Engage- ment wird durch die Kollegen*innen der Abteilung Kita-Bau nach Lösungsmöglichkeiten ge- sucht, um Grundstücke zu sondieren, die für eine mögliche Realisierung einer Kita in Frage kommen. Dies war in der Vergangenheit bedauerlicher Weise nicht erfolgreich. Aufgrund von verschiedenen gesetzlichen Vorschriften und bekannten Gefahrenquellen in verschiedenen Bereichen, konnten die angedachten Grundstücke nicht in die Realisierung gehen. Die Ver- waltung ist weiterhin engagiert damit befasst, mögliche Grundstücke zu sondieren. Im konkret angesprochenen Fall, handelt es sich vermutlich um ein Grundstück, welches sich im Besitz der katholischen Kirchengemeinde befindet. Die Kirchengemeinde ist in der Vergan- genheit mit einer Bedarfsanfrage an die Jugendhilfeplanung herangetreten, um den Bedarf an Betreuungsplätzen im Stadtteil Merkenich in Erfahrung zu bringen. Der Bedarf für eine 4-grup- pige Kita wurde durch die Jugendhilfeplanung bestätigt. Die Kirchengemeinde hatte zu diesem Zeitpunkt in eigener Zuständigkeit einen Architekten mit der Planung eines Neubaus beauf- tragt. Nachdem sich jedoch ein Investor an die Kirchengemeinde wendete, stellte die Kirche die eigen initiierten Planungen ein. Nach einem Informationsaustausch zwischen der Abtei- lung Kita-Bau und der Kirchengemeinde wurde mitgeteilt, dass die Kirche einen freien Träger als Investor für das Projekt gewinnen konnte. Auch diese Gespräche sind nach Kenntnis der Verwaltung nicht zielführend verlaufen, sodass eine Realisierung sich auf dem Kircheneige- nen Grundstück derzeit schwierig darstellt. Die Abteilung Kita-Bau ist aktuell mit einem weiteren Investor im Gespräch, der bereits in an- deren Kölner Stadtbezirken eine gute Zusammenarbeit mit der Kirche realisiert. Daher ist die Verwaltung zuversichtlich, dass gegebenenfalls eine Realisierung auf dem Grundstück erfol- gen kann.
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3007/2023
- Typ
- Beantwortung e. mündl. Anfrage (Auss.)
- Datum
- 20.09.2023
- Erstellt
- 18.09.2023 12:37