3146/2025
Fortschreibung der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung 2027 bis 2029
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Anlage 1 - Fortschreibung MifriFi
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2027 2028 2029 07 - sonstige ordentliche Erträge Deutschlandticket 7.780.578,00 7.780.578,00 7.780.578,00 TPZ 07 gesamt 7.780.578,00 7.780.578,00 7.780.578,00 16 - sonstige ordentl. Aufwendungen Deutschlandticket -8.936.333,54 -8.602.350,96 -8.461.351,02 Steigerung Büroraummieten 21.373.723,36 18.356.801,52 723.664,67 TPZ 16 gesamt 12.437.389,82 9.754.450,56 -7.737.686,35 0103 -gesamt 20.217.967,82 17.535.028,56 42.891,65 13 - Aufwendungen für Sach- und DienstleistungenRisikomanagement 5.268.000,00 6.328.500,00 7.443.400,00 TPZ 13 gesamt 5.268.000,00 6.328.500,00 7.443.400,00 0201 -gesamt 5.268.000,00 6.328.500,00 7.443.400,00 07 - sonstige ordentliche Erträge Verwarnungs- und Bußgelder im Bereich der Verkehrsüberwachung-2.500.000,00 -2.500.000,00 -2.500.000,00 TPZ 07 gesamt -2.500.000,00 -2.500.000,00 -2.500.000,00 0205 -gesamt -2.500.000,00 -2.500.000,00 -2.500.000,00 02 - Zuwendungen und allg. Umlagen Gemeindefinanzierungsgesetz - hier: Schul- und Bildungspauschale-2.355.402,22 -2.390.733,25 -2.426.594,25 TPZ 02 gesamt -2.355.402,22 -2.390.733,25 -2.426.594,25 13 - Aufwendungen für Sach- und DienstleistungenSchülerbeförderung 2.500.000,00 2.500.000,00 2.500.000,00 TPZ 13 gesamt 2.500.000,00 2.500.000,00 2.500.000,00 16 - sonstige ordentl. Aufwendungen Kaltmieten 26 Schulen 53.770.000,00 115.440.000,00 115.440.000,00 Nebenkosten Schulen 6.500.000,00 6.500.000,00 6.500.000,00 TPZ 16 gesamt 60.270.000,00 121.940.000,00 121.940.000,00 0301 -gesamt 60.414.597,78 122.049.266,75 122.013.405,75 15 - Transferaufwendungen SGB XII Leistungen 22.068.705,00 22.684.262,00 23.305.629,00 TPZ 15 Gesamt 22.068.705,00 22.684.262,00 23.305.629,00 0501 -gesamt 22.068.705,00 22.684.262,00 23.305.629,00 06 - Kostenerstattungen und Umlagen Kosten der Unterkunft SGB II -27.204.883,00 -33.378.920,00 -39.656.350,00 TPZ 06 gesamt -27.204.883,00 -33.378.920,00 -39.656.350,00 16 - sonstige ordentl. Aufwendungen Kosten der Unterkunft SGB II 44.204.305,00 54.227.905,00 64.419.365,00 TPZ 16 gesamt 44.204.305,00 54.227.905,00 64.419.365,00 0502 -gesamt 16.999.422,00 20.848.985,00 24.763.015,00 02 - Zuwendungen und allg. Umlagen AsylbLG-Leistungen -33.129.899,00 -41.102.241,00 -43.347.802,00 TPZ 02 gesamt -33.129.899,00 -41.102.241,00 -43.347.802,00 15 - Transferaufwendungen AsylbLG-Leistungen 23.460.279,00 23.505.664,00 20.839.795,00 TPZ 15 gesamt 23.460.279,00 23.505.664,00 20.839.795,00 0503 -gesamt -9.669.620,00 -17.596.577,00 -22.508.007,00 15 - Transferaufwendungen Kostenerhöhung Hilfen zur Erziehung 20.803.804,60 22.061.195,29 23.348.807,08 TPZ 15 gesamt 20.803.804,60 22.061.195,29 23.348.807,08 0606 -gesamt 20.803.804,60 22.061.195,29 23.348.807,08 06 - Kostenerstattungen und Umlagen Eisenbahnkreuzungsmaßnahmen 0,00 0,00 -2.000,00 TPZ 06 gesamt 0,00 0,00 -2.000,00 16 - sonstige ordentl. Aufwendungen Eisenbahnkreuzungsmaßnahmen 10.626.273,00 22.711.001,00 33.197.760,00 TPZ 16 gesamt 10.626.273,00 22.711.001,00 33.197.760,00 1201 -gesamt 10.626.273,00 22.711.001,00 33.195.760,00 Veränderungen mittelfristige Ergebnisplanung 2027-2029 Angaben in Euro Produktbereich: diverse 0501 - Leistungen nach dem SGB XII 0502 - Kommunale Leistungen nach dem SGB II 0503 - Weitere soziale Pflichtleistungen 0606 - Hilfe für junge Menschen und ihre Familien 1201 - Straßen, Wege, Plätze 0103 - Personal- und Organisationsmanagement 0201 - Allgemeine Sicherheit und Ordnung 0205 - Verkehrsüberwachung 0301 - Schulträgeraufgaben MitteflfristplanungProduktgruppe Teilplanzeile Erläuterungen 2027 2028 2029 Veränderungen mittelfristige Ergebnisplanung 2027-2029 Angaben in Euro Produktbereich: diverse 0103 - Personal- und MitteflfristplanungProduktgruppe Teilplanzeile Erläuterungen 15 - Transferaufwendungen Nord-Süd-Stadtbahn Schuldendienst, Zinsentlastung durch Prolongation -493.121,06 -450.027,91 -407.469,13 TPZ 15 gesamt -493.121,06 -450.027,91 -407.469,13 16 - sonstige ordentl. Aufwendungen Eisenbahnkreuzungsmaßnahmen 446.599,00 103.203,00 13.348,00 TPZ 16 gesamt 446.599,00 103.203,00 13.348,00 1202-gesamt -46.522,06 -346.824,91 -394.121,13 01 - Steuern und ähnliche Abgaben Auswirkung Steuerschätzung - hier: Gewerbesteuer 120.778.927,78 141.959.187,39 96.087.685,25 Auswirkung Steuerschätzung - hier: Gemeindeanteil an der Einkommensteuer 8.167.447,09 22.046.974,88 31.276.011,11 Auswirkung Steuerschätzung - hier: Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer -82.390.892,42 -107.000.664,50 -65.079.967,89 TPZ 01 gesamt 46.555.482,45 57.005.497,77 62.283.728,47 02 - Zuwendungen und allg. Umlagen Gemeindefinanzierungsgesetz - hier: Schlüsselzuweisungen -21.292.284,41 -21.611.668,68 -21.935.843,71 Zentrale Veranschlagung ertragswirksame Auflösung Sonderposten Investitionspauschale -5.000.000,00 -5.000.000,00 -5.000.000,00 TPZ 02 gesamt -26.292.284,41 -26.611.668,68 -26.935.843,71 11 - Personalaufwendungen Personalaufwendungen Amt 11, gesamtstädtisch -5.631.558,00 -9.855.510,00 -10.030.658,00 TPZ 11 gesamt -5.631.558,00 -9.855.510,00 -10.030.658,00 12 - Versorgungsaufwendungen Versorgungsaufwendungen, Amt 11, gesamtstädtisch 30.000.000,00 30.000.000,00 30.000.000,00 TPZ 12 gesamt 30.000.000,00 30.000.000,00 30.000.000,00 15 - Transferaufwendungen Auswirkung Steuerschätzung - hier: Gewerbesteuerumlage -8.899.499,95 -10.460.150,65 -7.080.145,23 Landschaftsumlage 8.143.900,68 8.266.059,19 8.390.050,08 TPZ 15 gesamt -755.599,27 -2.194.091,46 1.309.904,85 20 - Zinsen und sonst. FinanzaufwendungenAltschuldenentlastungsgesetz, geringerer Zinsaufwand -6.000.000,00 -6.000.000,00 -6.000.000,00 TPZ 20 gesamt -6.000.000,00 -6.000.000,00 -6.000.000,00 1601 -gesamt 37.876.040,77 42.344.227,63 50.627.131,61 Gesamtveränderung (-Verbesserung; +Verschlechterung) 182.058.668,91 256.119.064,32 259.337.911,96 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV
Haushaltsrechtliche Unterrichtung des Rates
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Dezernat, Dienststelle II/202/6 Vorlagen-Nummer 15.12.2025 3146/2025 Haushaltsrechtliche Unterrichtung des Rates öffentlicher Teil Gremium Datum Finanzausschuss 15.12.2025 Rat 16.12.2025 Fortschreibung der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung 2027 bis 2029 Am 13.02.2025 hat der Rat der Stadt Köln den Doppelhaushalt 2025/2026 sowie die mittelfris- tige Ergebnis- und Finanzplanung bis einschließlich 2029 beschlossen. Im Falle einer Haus- haltsplanung für zwei Jahre ist dem Rat nach § 9 Abs. 2 Kommunalhaushaltsverordnung NRW (KomHVO NRW) im ersten Haushaltsjahr vor Beginn des zweiten Haushaltsjahres eine Fortschreibung der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung, bezogen auf die dem zweiten Haushaltsjahr (2026) folgenden drei Jahre (2027 bis 2029) vorzulegen. Diese Fortschreibung ist den Haushaltsdaten in Anlage 1 zu entnehmen. Die hier ausgewiese- nen wesentlichen Abweichungen sind in dieser Vorlage erläutert (siehe unter I.). Darüber hin- aus sind entsprechend den rechtlichen Vorgaben auch die Anlagen nach § 1 Abs. 2 Nummern 8 bis 10 KomHVO NRW, die nach der Beschlussfassung über die Haushaltssatzung nach Abs. 1 erstellt worden sind, der Fortschreibung beigefügt (siehe Erläuterungen unter II. und Anlage 2). Auch wenn das Fortschreibungserfordernis des § 9 Abs. 2 KomHVO nur die Jahre der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung betrifft, wurden informationshalber auch die Daten für das Jahr 2026 aufbereitet (siehe Erläuterungen unter III. und Anlage 3). Die Fortschreibung der mittelfristigen Planung bedeutet keine Änderung der Haushaltssatzung 2025/2026 und dient rein informatorischen Zwecken. Anders als der eigentliche Haushalts- plan, der zwar eine rein stadtinterne (keine Außenwirkung), aber insoweit verbindliche Grund- lage für die Haushaltswirtschaft darstellt, entfaltet die mittelfristige Finanzplanung noch keine Ermächtigungswirkung für die Verwaltung. Dies bleibt den endgültigen Festsetzungen für die Jahre 2027 ff. und damit den zukünftigen Haushaltsberatungen vorbehalten. In der jetzt vorgelegten Fortschreibung wird daher auch nicht der vollständige Haushalt wie- dergegeben, sondern es werden nur die Positionen aufgeführt, bei denen nach heutigem Stand mit hinreichender Verlässlichkeit prognostiziert wird, dass sich wesentliche Abweichun- gen zu der am 13.02.2025 verabschiedeten mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung erge- ben werden. Die Höhe der relevanten Änderungen wurde auf Basis der derzeit vorliegenden Informationen ermittelt und kann im Zuge weiterer Erkenntnisse und zukünftiger Haushaltsauf- stellungsverfahren noch Schwankungen und Anpassungen unterliegen. 2 I. Ergebnis- und Finanzplanung 2027 - 2029 1. Erträge Steuern und ähnliche Abgaben Die Auswertung der Steuerschätzung aus Oktober 2025 birgt für die Stadt Köln sowohl Chan- cen als auch Risiken. Gegenüber den Planansätzen der Mittelfristplanung ergeben sich nachstehende Änderungen: Wegen der Einzelheiten wird auf die Vorlage 3072/2025 verwiesen. Gemeindefinanzierungsgesetz 2026 (GFG 2026) Am 28.10.2025 hat das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW (MHKBD) die Modellrechnung zum GFG 2026 übermittelt. Diese wurde für die Jahre der Mit- telfristplanung fortgeschrieben, woraus sich Chancen sowohl bei den Schlüsselzuweisungen aber auch bei der Schul- und Bildungspauschale ergeben. Steigende Fallzahlen Verkehrsüberwachung Bei der Verkehrsüberwachung steigen – auch durch den vermehrten Einsatz von angemiete- ten Verkehrsüberwachungsanlagen – kontinuierlich die Fallzahlen, so dass mit Mehrerträgen gerechnet wird. Auflösung Sonderposten Investitionspauschale Die Landesmittel aus der Investitionspauschale werden nach Inbetriebnahme der geförderten Vermögensgüter parallel zu den Abschreibungsaufwendungen ertragswirksam aufgelöst. Bei den einzelnen Dienststellen sind die Erträge erst nach konkreter Zuordnung der Vermögens- güter stark zeitverzögert planbar und daher in der Planung unterzeichnet. Die hieraus zu er- wartende Verbesserung wird daher zukünftig als pauschale Mindestveranschlagung (5 Mio. €) an zentraler Stelle vorgesehen. Rettungsdienstgebühren Bei den Rettungsdienstgebühren besteht aufgrund der noch ausstehenden Einigung mit den Kostenträgern ein Ertragsrisiko im zweistelligen Millionenbereich, das noch nicht beziffert wer- den kann und daher in den hier vorgelegten Daten noch nicht berücksichtigt werden konnte. 2. Aufwendungen Personal- und Versorgungsaufwendungen Durch den etwas niedriger als geplant ausgefallenen Besoldungsabschluss Ende 2024 und den Effekten der Nachbesetzungsstrategie ergibt sich für die Personalaufwendungen eine Verbesserung von rd. 5,6 Mio. € in 2027, 9,8 Mio. € in 2028 und rd. 10,0 Mio. € in 2029. Die Besoldungsentwicklungen und Buchungen im Rahmen der Jahresabschlüsse führen dem- gegenüber zu gestiegenen Bedarfen bei den Versorgungsaufwendungen. Die Versorgungs- aufwendungen werden neben den Besoldungsabschlüssen durch die Jahresabschlüsse des jeweiligen Vorjahres beeinflusst. Für die Fortschreibung werden rd. 30 Mio. € p.a. höhere Be- lastungen prognostiziert. Aufwendungen für Sach-/Dienstleistungen 3 Schulmieten inkl. Nebenkosten Die Finanzierung von Schulbaumaßnahmen erfolgt im Rahmen des Wirtschaftsplanes der Ge- bäudewirtschaft der Stadt Köln. Die Refinanzierung erfolgt jedoch aus dem städtischen Haus- halt nach Fertigstellung der Baumaßnahme über entsprechende Mietzahlungen nach Maß- gabe der dann jeweils gültigen spartenbezogenen Miete, den sogenannten Flächenverrech- nungspreisen. Auf Basis des Wirtschaftsplans 2025 der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln sowie unter Be- rücksichtigung einer Fortschreibung hier bislang noch nicht berücksichtigter Schulbauprojekte ergibt sich für die Kernverwaltung ab 2027 eine deutliche Verschlechterung bei den Schulkalt- mieten. Weiter werden ab 2027 steigende Nebenkosten für Schulgebäude zu Mehrbedarfen führen. Schülerbeförderung Im Bereich der Schülerbeförderung liegen aktuell Mehrbedarfe vor, die auch für 2027 fortzu- schreiben sind. Im ÖPNV-Bereich (Deutschlandticket) sind die Preissteigerungen für die Schuljahre 2024/25 sowie 2025/26 deutlich höher als in den Vorjahren ausgefallen. Weiter kommt es für den Bereich des Schülerspezialverkehrs bei der Beförderung mit privaten Bus- sen und Taxen aufgrund steigender Personal- und Kraftstoffkosten sowie gestiegener An- schaffungskosten zu höheren Aufwendungen. Büroraummieten Bei den Verwaltungsgebäuden ergeben sich im Rahmen der Abmietstrategie Verzögerungen bei der Beendigung von Mietverhältnissen und dementsprechend bei der gesamtstädtischen Standortoptimierung, so dass sich insgesamt voraussichtlich Mehraufwendungen bei den Bü- roraummieten gegenüber den Werten der Mittelfristplanung ergeben werden. Zinsaufwand, hier Altschuldenentlastungsgesetz (ASEG NRW) Am 10.07.2025 ist das ASEG NRW in Kraft getreten, welches Maßnahmen zur anteiligen Ent- schuldung von Kommunen über deren übermäßigen Bestand an Liquiditätskrediten beinhaltet. Die Stadt Köln ist antragsberechtigt und hat einen Antrag auf anteilige Entschuldung am 20.11.2025 gestellt (s. Vorlagen-Nr. 3277/2025). Die konkrete Höhe der zu erwartenden anteiligen Entschuldung steht erst mit Festlegung des Mindestentschuldungssatzes durch das Ministerium für Finanzen des Landes NRW fest. Nach ersten vorläufigen Berechnungen kann von einer anteiligen Entschuldung in Höhe von rund 300 Mio. € ausgegangen werden. Durch diese Teilentschuldung können ab dem Übernahme- zeitpunkt Zinsaufwendungen für Liquiditätskredite eingespart werden. Die Verwaltung kalku- liert hier mit einer jährlichen Ersparnis, voraussichtlich beginnend ab dem Jahr 2027, von rund 6 Mio. €. Aufwendungen im Bereich des Risikomanagements Mit der Vorlage 3116/2025 soll der Bedarf für die Aufwendungen im Zuge des erhöhten Risi- komanagements für die Karnevalsfeiern in den Jahren 2026 bis 2030 festgestellt werden. Hier zeichnen sich zahlreiche Kostensteigerungen gegenüber der letzten Ausschreibung ab, die im Wesentlichen auf die Ertüchtigung der Uni-Wiese als notwendige Entlastungsfläche bei Über- füllung des Zülpicher Viertels, den Tarifsteigerungen im Bereich der Sicherheitskräfte sowie durch Kameraüberwachungen zurückzuführen sind. Eisenbahnkreuzungsmaßnahmen Die bauliche Erneuerung der Eisenbahnüberführungen Venloer Straße und Vogelsanger Straße ist seitens der DB InfraGO AG für den Zeitraum 2028 bis 2030 geplant. Der Rat hat die Verwaltung 2025 beauftragt, hierzu Kreuzungsvereinbarungen nach dem Eisenbahnkreu- zungsgesetz mit der DB abzuschließen. Auf Basis der Regelungen des Eisenbahnkreuzungs- gesetzes ergeben sich konsumtive Mehrbedarfe in Form der Kostenanteile, welche auf die Stadt Köln entfallen. Diese Zahlungen fallen 2027 bis 2030 an und sind vorzufinanzieren. An- derseits hat die Stadt Köln im Rahmen eines Vorteilsausgleiches Anspruch auf Erstattungen seitens der DB. Diese Zahlungen (sog. Ablösebeträge) erfolgen nachgehend gemäß der ge- setzlichen Regelung und können aus heutiger Sicht frühestens 2031 nach Abschluss der Bau- 4 maßnahme als Erträge vereinnahmt werden. Darüber hinaus gibt es diverse laufende Eisen- bahnkreuzungsmaßnahmen. Ausgehend von den bisherigen Veranschlagungen erfolgt eine Neuplanung der kumulierten Mehr- bzw. Minderbedarfe unter Berücksichtigung der Erstat- tungszahlungen. Mehraufwendungen für Kosten der Unterkunft (SGB II) Derzeit ist ein Anstieg der Fallzahlen zu verzeichnen. Dies und steigende Mieten führen zu ei- nem weiteren Anstieg der Kosten für Unterkunft und Heizung, die nur teilweise durch den Bund erstattet werden, weshalb sich Mehrbelastungen für den kommunalen Haushalt erge- ben. Transferaufwendungen Landschaftsumlage Zwar ergeben sich durch das GFG 2026 Chancen bei den Schlüsselzuweisungen und der Schul- und Bildungspauschale. Jedoch steigt im Gegenzug zwangsläufig die Landschaftsum- lage, sofern es nicht zu einer Absenkung des Umlagesatzes kommt. Für Letzteres gibt es ak- tuell keine entsprechenden Signale, weshalb bei der Landschaftsumlage Mehraufwände anzu- nehmen sind. Hilfen zur Erziehung Aufgrund allgemeiner Preissteigerungen sowie steigender Tarifkosten ist mit höheren Kosten bei den Hilfen zur Erziehung zu rechnen. Obwohl die Fallzahlen derzeit etwas stagnieren, stei- gen die durchschnittlichen Kosten in Form von Transferleistungen an Jugendhilfeträger pro Fall kontinuierlich. SGB XII-Leistungen Aufgrund steigender Tarifkosten und Fallzahlen ist mit höheren Kosten der Hilfe zur Pflege und mit Kostensteigerungen der Eingliederungshilfe zu rechnen. Auch die Hilfe zum Lebens- unterhalt (3. Kapitel SGB XII) entwickelt sich kostentreibend. AsylbLG-Leistungen Die Entwicklung der Fallzahlen im Asylbewerberleistungsgesetz ist rückläufig. Aufgrund von verschiedenen Maßnahmen, wie z. B. intensivierten Grenzkontrollen, wird in dieser Fortschrei- bung davon ausgegangen, dass diese Entwicklung auch für die Folgejahre zu erwarten ist. Weitere Chancen und Risiken Es ergeben sich weitere Chancen und Risiken, die - soweit sie aktuell bekannt, verlässlich quantifizierbar sowie wesentlich sind - der Anlage 1 zu entnehmen sind. In den beigefügten Zahlen noch nicht berücksichtigt werden konnten die Effekte der mit Vorlage 3462/2025 vor- geschlagenen Anpassung des Grundsteuerhebesatzes auf 550 v. H. Im Fall einer Beschluss- fassung würde dies eine Verbesserung von rd. 22,3 Mio. € bewirken. 3. Finanzplanung Die Finanzplanung, d. h. die Entwicklung von Einzahlungen und Auszahlungen, folgt der Ent- wicklung bei den Erträgen und Aufwendungen und wird korrespondierend fortgeschrieben. 4. Fazit zur Ergebnis- und Finanzplanung Die Fortschreibung der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung, d. h. der Jahre 2027- 2029, summiert sich im Jahr 2027 auf mögliche zusätzliche (Netto-)Belastungen für den Haus- halt in Höhe von 182,1 Mio. €, für 2028 auf 256,1 Mio. € und im Jahr 2029 auf 259,3 Mio. €. Mit den schon bestehenden planerischen Jahresfehlbeträgen des Doppelhaushaltes im Mittel- fristzeitraum sowie den massiven prognostizierten Verschlechterungen im Jahr 2025 (Prog- nose -581,8 Mio. €) würden sich damit ohne effektive Gegensteuerungsmaßnahmen Verringe- rungen des Eigenkapitals von 7,52 % in 2027, 4,86 % in 2028 und 7,62 % in 2029 ergeben. 5 Dies würde einen massiven Eigenkapitalverzehr bedeuten. Mit Blick auf diese Zahlen er- scheint für die anstehende Haushaltsplanaufstellung 2027ff. die Notwendigkeit von Gegen- steuerungsmaßnahmen unumgänglich. Der bereits eingeleitete Konsolidierungsprozess ist fortzusetzen und zu intensivieren. II. Übersicht über die Wirtschaftslage und die voraussichtliche Entwicklung der Unter- nehmen und Einrichtungen sowie Anstalten des öffentlichen Rechts und der Sonder- vermögen Die Übersicht gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 9 KomHVO, die Bestandteil des Anlagenbandes ist, wurde auf den aktuellen Stand fortgeschrieben und als Anlage 2 beigefügt. Auch insoweit gilt, dass nur die derzeit absehbaren wesentlichen Änderungen aufgenommen wurden. Soweit keine Angaben enthalten sind, verbleibt es mithin bei den bisherigen Ansät- zen und zeigt sich kein Fortschreibungsbedarf. III. Entwicklung im Haushaltsjahr 2026 Die unter I. dargestellten Sachverhalte betreffen nicht nur den Zeitraum der mittelfristigen Fi- nanzplanung, sondern kommen ganz überwiegend auch schon im Jahr 2026 zum Tragen. Aus diesen Gründen wurde die - rechtlich erforderliche - Fortschreibung der mittelfristigen Er- gebnis- und Finanzplanung um Angaben auch zum kommenden Haushaltsjahr ergänzt. Auch für das Jahr 2026 zeichnet sich eine deutliche Verschlechterung gegenüber dem Plana- nsatz ab. Derzeit wird mit einer Verschlechterung in Höhe von rd. 77,8 Mio. € gerechnet (siehe Anlage 3). In diesen Zahlen noch nicht berücksichtigt werden konnten die mit Vorlage 3462/2025 vorgeschlagene Anhebung des Grundsteuerhebesatzes auf 550 v. H.. Im Fall einer Beschlussfassung wird dies eine Verbesserung von rd. 22,3 Mio. € bewirken, wodurch sich die negative Planabweichung auf 55,5 Mio. € reduzieren wird. Zusätzlich wird im kommenden Haushaltsjahr auch noch der eingeplante globale Minderauf- wand in Höhe von 45 Mio. Euro zu erwirtschaften sein, mit anderen Worten: Zur Einhaltung des für 2026 beschlossenen Haushaltsplans sind - Stand heute - prognostisch unterjährige Verbesserungen in Höhe von rd. 100,5 Mio. Euro zu erwirtschaften. Unter Berücksichtigung der eingeleiteten Gegensteuerungs- und Konsolidierungsmaßnahmen (wie der Grundsteuererhöhung, der weiteren Investitionspriorisierung und der zu erwartenden Effekte einer restriktiven Haushaltsbewirtschaftung) erscheint es mit Blick auf diese Zahlen derzeit vertretbar, auf eine formale Haushaltssperre zu verzichten und zu einer restriktiven Haushaltsbewirtschaftung, die es den Dienststellen ermöglicht, insbesondere die struktursi- chernden Förderungen für 2026 zügig zu bescheiden und auszuzahlen, zurückzukehren. Es ist daher beabsichtigt, die Haushaltssperre mit dem 31.12.2025 auslaufen zu lassen und zu einer restriktiven Bewirtschaftung des Haushalts zurückzukehren. Eine entsprechende Ver- fügung wird aktuell vorbereitet und soll rechtzeitig vor Beginn des Haushaltsjahres 2026 in Kraft treten. Die weitere Haushaltsentwicklung ist weiter zu beobachten. Anhand des unterjährigen Be- richtswesens wird im Laufe des Jahres 2026 erkennbar werden, ob weitergehende Einschrän- kungen notwendig werden sollten. gez. Burmester
Anlage 3 - 2026
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Produktbereich: diverse Veränderungen 2026 07 - sonstige ordentliche Erträge Deutschlandticket 7.780.578,00 TPZ 07 gesamt 7.780.578,00 16 - sonstige ordentl. Aufwendungen Deutschlandticket -9.180.885,68 Steigerung Büroraummieten 2.971.439,64 TPZ 16 gesamt -6.209.446,04 0103 -gesamt 1.571.131,96 13 - Aufwendungen für Sach- und DienstleistungenRisikomanagement 4.185.083,00 TPZ 13 gesamt 4.185.083,00 0201 -gesamt 4.185.083,00 07 - sonstige ordentliche Erträge Verwarnungs- und Bußgelder im Bereich der Verkehrsüberwachung -2.500.000,00 TPZ 07 gesamt -2.500.000,00 0205 -gesamt -2.500.000,00 02 - Zuwendungen und allg. Umlagen Gemeindefinanzierungsgesetz - hier: Schul- und Bildungspauschale -2.320.593,32 TPZ 02 gesamt -2.320.593,32 13 - Aufwendungen für Sach- und DienstleistungenSchülerbeförderung 2.500.000,00 TPZ 13 gesamt 2.500.000,00 16 - sonstige ordentl. Aufwendungen Kaltmieten 26 Schulen -20.870.000,00 Nebenkosten Schulen 6.500.000,00 TPZ 16 gesamt -14.370.000,00 0301 -gesamt -14.190.593,32 15 - Transferaufwendungen SGB XII Leistungen 22.950.576,00 TPZ 15 Gesamt 22.950.576,00 0501 -gesamt 22.950.576,00 06 - Kostenerstattungen und Umlagen Kosten der Unterkunft SGB II -21.131.845,00 TPZ 06 gesamt -21.131.845,00 16 - sonstige ordentl. Aufwendungen Kosten der Unterkunft SGB II 34.344.684,00 TPZ 16 gesamt 34.344.684,00 0502 -gesamt 13.212.839,00 02 - Zuwendungen und allg. Umlagen AsylbLG-Leistungen -16.510.483,00 TPZ 02 gesamt -16.510.483,00 15 - Transferaufwendungen AsylbLG-Leistungen 5.450.085,00 TPZ 15 gesamt 5.450.085,00 0503 -gesamt -11.060.398,00 15 - Transferaufwendungen Kostenerhöhung Hilfen zur Erziehung 19.365.019,42 TPZ 15 gesamt 19.365.019,42 0606 -gesamt 19.365.019,42 16 - sonstige ordentl. Aufwendungen Eisenbahnkreuzungsmaßnahmen -3.128.927,00 TPZ 16 gesamt -3.128.927,00 1201 -gesamt -3.128.927,00 0503 - Weitere soziale Pflichtleistungen 0606 - Hilfe für junge Menschen und ihre Familien 1201 - Straßen, Wege, Plätze 0502 - Kommunale Leistungen nach dem SGB II prognostizierte Veränderungen 2026 Angaben in Euro Produktgruppe Teilplanzeile Erläuterungen 0103 - Personal- und Organisationsmanagement 0201 - Allgemeine Sicherheit und Ordnung 0205 - Verkehrsüberwachung 0301 - Schulträgeraufgaben 0501 - Leistungen nach dem SGB XII Produktbereich: diverse Veränderungen 2026 prognostizierte Veränderungen 2026 Angaben in Euro Produktgruppe Teilplanzeile Erläuterungen 0103 - Personal- und 06 - Kostenerstattungen und Umlagen Eisenbahnkreuzungsmaßnahmen 598.300,00 TPZ 06 gesamt 598.300,00 15 - Transferaufwendungen Nord-Süd-Stadtbahn Schuldendienst, Zinsentlastung durch Prolongation -513.027,40 TPZ 15 gesamt -513.027,40 1202-gesamt 85.272,60 01 - Steuern und ähnliche Abgaben Auswirkung Steuerschätzung - hier: Gewerbesteuer 95.336.747,05 Auswirkung Steuerschätzung - hier: Gemeindeanteil an der Einkommensteuer -4.678.946,96 Auswirkung Steuerschätzung - hier: Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer -34.839.319,53 TPZ 01 gesamt 55.818.480,56 02 - Zuwendungen und allg. Umlagen Gemeindefinanzierungsgesetz - hier: Schlüsselzuweisungen -20.977.620,11 Zentrale Veranschlagung ertragswirksame Auflösung Sonderposten Investitionspauschale-5.000.000,00 TPZ 02 gesamt -25.977.620,11 11 - Personalaufwendungen Personalaufwendungen Amt 11, gesamtstädtisch -13.534.272,00 TPZ 11 gesamt -13.534.272,00 12 - Versorgungsaufwendungen Versorgungsaufwendungen, Amt 11, gesamtstädtisch 30.000.000,00 TPZ 12 gesamt 30.000.000,00 15 - Transferaufwendungen Auswirkung Steuerschätzung - hier: Gewerbesteuerumlage -7.024.812,94 Landschaftsumlage 8.023.547,47 TPZ 15 gesamt 998.734,53 1601 -gesamt 47.305.322,98 Gesamtveränderung (-Verbesserung; + Verschlechterung) 77.795.326,64 1202 - Brücken, Tunnel, Stadtbahn, ÖPNV 1601 - Allgemeine Finanzwirtschaft
Anlage 2 - Beteiligungen
79729 Zeichen
Übersicht gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 8 KomH
endg. HPL
Gewinn- und Verlustrechnung
Alle Angaben in T€
Plan
2025
Plan
2024
Ist
2023
Ist
2022
Ist
2021
Umsatzerlöse 280.977 256.499 246.409 251.024 251.382
Sonstige betriebliche Erträge - - 17 0 4.516
Gesamtleistung 280.977 256.499 246.426 251.024 255.898
Materialaufwand 278.447 251.537 246.811 243.678 245.596
Sonstige betriebliche
Aufwendungen
4.983 4.543 4.984 2.797 3.291
EBITDA -2.453 419 -5.370 4.548 7.010
Finanzergebnis 382 962 739 65 24
Steuern vom Einkommen
und Ertrag
- - - 1 28
Ergebnis nach Steuern -2.835 -543 -6.108 4.512 6.963
Jahresergebnis -2.835 -543 -6.108 4.512 6.963
Gewinnvortrag /
Verlustvortrag VJ
2.835 - 2.117 -2.395 -9.358
Bilanzergebnis 0 - -3.991 2.117 -2.395
Bilanz
Alle Angaben in T€
Ist
2023
Ist
2022
Ist
2021
Umlaufvermögen 27.562 30.348 24.978
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
25.435 29.003 24.093
Kasse, Bankguthaben, Schecks 2.127 1.346 885
Bilanzsumme 27.562 30.348 24.978
Eigenkapital 8.059 14.168 9.655
Gezeichnetes Kapital 511 511 511
Gewinnrücklagen 11.539 11.539 11.539
Bilanzergebnis -3.991 2.117 -2.395
Rückstellungen 220 226 183
Verbindlichkeiten 19.282 15.955 15.140
Bilanzsumme 27.562 30.348 24.978
Lagebericht
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen
Die Stadt Köln ist gemäß § 5 Abs. 1 und 2 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes des Landes Nordrhein-
Westfalen als öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger (örE) dafür verantwortlich, die auf ihrem Gebiet
anfallenden Abfälle zu entsorgen. Diese Aufgabe nimmt die eigenbetriebsähnliche Einrichtung Abfall-
wirtschaftsbetrieb der Stadt Köln wahr; sie besteht in der aktuellen Organisationsform seit dem 1. Januar
1998. Der örE kann sich zur Aufgabenwahrnehmung Dritter bedienen. Ebenso ist die Stadt Köln gemäß
§ 1 Abs. 1 und 2 des Straßenreinigungsgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen für die Straßenrei-
nigung innerhalb geschlossener Ortslagen und hinsichtlich Ortsdurchfahrten sowie für den Winterdienst
verantwortlich. Die AWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln GmbH (AWB) und die AVG Abfallverwertungs-
und Entsorgungsgesellschaft mbH (AVG) sind mit der operativen Aufgabenwahrnehmung beauftragt.
Die AWB stellt die Abfallsammlung und den -transport (Müllabfuhr), die Straßenreinigung und den Win-
terdienst sicher. Die AVG stellt die Abfallentsorgung und -verwertung sicher, kompostiert und vergärt
eE Abfallwirtschaftsbetriebe der Stadt Köln
Bioabfälle, sortiert und verwertet Gewerbeabfälle und verbrennt anfallenden Restabfall. Bei der eigen-
betriebsähnlichen Einrichtung Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Köln verbleiben somit diesbezüglich
keine operativen Aufgaben.
Geschäftsverlauf
In 2022 wurde die vom Rat beauftragte Untersuchung des Abfallgebührenmodells abgeschlossen. Das
Ziel war es, Möglichkeiten zu finden, das bisherige Finanzierungsmodell zu verbessern, ohne dabei
Nachteile an anderer Stelle für die Gebührenzahlenden zu verursachen. In 2023 wurde das weitere
Vorgehen dem Betriebsausschuss Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Köln zur weiteren Entscheidung
vorgelegt. Es wurde entschieden, auf Grundlage der Ergebnisse aus dem aktuell laufenden Pilotprojekt
zur Anschlussverpflichtung an die Biotonne und aus der aktuell durchgeführten Hausmüllanalyse über
etwaige Änderungen am Abfallgebührenmodell zu einem späteren Zeitpunkt zu entscheiden. Das Pro-
jekt Biotonne wird über 2023 hinaus auf Mitte 2025 verlängert, um eine verlässlichere Datenlag e zu
generieren. Die Auswertung soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 stattfinden. Um dem Ziel der
verstärkten Abfallvermeidung näher zu kommen, hat der Rat der Stadt Köln in 2021 beschlossen, ein
Zero-Waste-Konzept für Köln zu entwickeln. Das Konzept wurde in 2022 und 2023 erarbeitet und im
Dezember 2023 zur Umsetzung beschlossen. Die Umsetzung läuft in 2024 an. Am 27. April 2022 hat
der Rat der Stadt Köln die Stadtverwaltung und die AWB beauftragt, einen Masterplan Sauberkeit unter
Beteiligung der Bürger*innen und weiterer Stakeholder zu erarbeiten. Hierbei sollen geeignete Maßnah-
men entwickelt werden, um die Stadtsauberkeit weiter zu erhöhen und die Menschen in der Stadt stärker
für ihre Verantwortung zur Sauberkeit zu sensibilisieren. Als Basis des Projekts wurde in 2022 ein Status
quo-Bericht erarbeitet und eine externe Begleitung des Projekts ausgeschrieben und beauftragt. Das
Projekt wurde in 2023 durchgeführt. Eine Beschlussfassung durch den Rat der Stadt Köln ist in 2024
vorgesehen. Am 29. September 2022 hat der Rat der Stadt Köln beschlossen, einen Modellversuch für
die Einführung einer Pflichtbiotonne in Köln umzusetzen. Infolgedessen wurde ein Konzept für ein Pi-
lotprojekt erarbeitet, welches der Betriebsausschuss Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Köln im Mai 2023
zur Umsetzung entschieden hat. Das Projekt wird seit Ende 2023 umgesetzt. Vor dem Hintergrund des
Ukraine-Krieges und der Nachwirkungen der Pandemie kam es infolgedessen zu Störungen von Liefer-
ketten, Lieferausfällen von Ersatzteilen und langen, nicht planbaren Lieferzeiten. Aufgrund krankheits-
bedingter Ausfälle kam es bei der AWB stellenweise zu personellen Engpässen. Die Zahl der Beschwer-
den über mangelnde Stadtsauberkeit und wilde Müllablagerungen ist im Vergleich zum Vorjahr um 3,7
% auf über 19.000 Meldungen gestiegen. Seit 2016 nehmen die Meldungen stetig zu.
Ausblick
Da die eigenbetriebsähnliche Einrichtung Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Köln nicht operativ tätig
wird, reduziert sich der Einfluss auf die Beauftragung privater Leistungsanbieter (im Berichtsjahr i. W.
AWB und AVG) bzw. auf die Überwachung und Steueru ng der Leistungserstellung im Einzelfall. Die
Leistungen der AWB werden entsprechend den vertraglichen Regelungen nach den tatsächlich geleer-
ten Behältern und gereinigten Flächen bzw. den auf der Grundlage der Straßenreinigungssatzung ver-
anlagten Frontmetern entgolten. Weitere Leistungen wie die Beseitigung von wilden Müllablagerungen
im öffentlichen Raum werden auf der Grundlage der geltenden vertraglichen Regelungen abgegolten.
Von der AVG werden die Entsorgungspreise für Restmüll und kompostierbare Abfälle jährlich entspre-
chend den Leitsätzen für die Preisermittlung aufgrund von Selbstkosten (LSP) neu kalkuliert. Gleichzei-
tig bleibt der Einfluss der Stadt Köln auf alle abfallwirtschaftlichen Entscheidungen durch ihre Vertretung
in den entsprechenden Aufsichtsräten und über die Ratsgremien erhalten. Bei der eigenbetriebsähnli-
chen Einrichtung Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Köln waren im Berichtsjahr keine Mitarbeitenden
unmittelbar beschäftigt. Die Aufgaben wurden durch Bedienstete des Dezernates Klima, Umwelt, Grün
und Liegenschaften wahrgenommen.
Gewinn- und Verlustrechnung
Alle Angaben in T€
Plan
2025
Plan
2024
Ist
2023
Ist
2022
Ist
2021
Umsatzerlöse 564.327 536.677 442.718 411.875 357.527
Bestandsveränderungen 18.678 23.964 18.129 4.227 7.958
Andere aktivierte
Eigenleistungen
5.089 2.415 3.242 2.570 2.277
Sonstige betriebliche Erträge 2.050 1.550 13.393 8.424 17.364
Gesamtleistung 590.144 564.606 477.482 427.096 385.126
Materialaufwand 387.064 387.473 335.065 313.518 272.492
Personalaufwand 75.375 68.649 59.610 50.294 48.213
Sonstige betriebliche
Aufwendungen
17.144 15.756 15.328 16.506 15.911
EBITDA 110.561 92.728 67.480 46.778 48.510
Abschreibungen 56.158 46.311 34.127 30.276 25.887
Finanzergebnis 63.467 53.169 39.073 33.770 26.660
Steuern vom Einkommen und
Ertrag
- - 0 3 2
Ergebnis nach Steuern 0 0 5.028 0 0
Jahresergebnis 0 0 5.028 0 0
Bilanz
Alle Angaben in T€
Ist
2023
Ist
2022
Ist
2021
Anlagevermögen 2.941.142 2.702.578 2.391.297
Immaterielle Vermögensgegenstände 314 393 332
Sachanlagen 2.897.231 2.658.658 2.350.067
Finanzanlagen 43.597 43.527 40.897
Umlaufvermögen 137.339 143.307 108.886
Vorräte 95.971 77.765 73.424
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
41.168 62.820 34.079
Kasse, Bankguthaben, Schecks 200 2.722 1.383
Rechnungsabgrenzungsposten 605 571 577
Bilanzsumme 3.079.086 2.846.456 2.500.760
Eigenkapital 208.535 208.088 183.572
Gezeichnetes Kapital 1.000 1.000 1.000
Kapitalrücklage 135.901 137.911 113.394
Gewinnrücklagen 66.605 69.178 69.178
Jahresergebnis 5.028 0 0
Sonderposten 595.198 560.104 491.588
Rückstellungen 144.250 138.757 108.016
Verbindlichkeiten 2.130.778 1.939.149 1.717.152
Rechnungsabgrenzungsposten 325 359 433
Bilanzsumme 3.079.086 2.846.456 2.500.760
Lagebericht
Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen
eE Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
Trotz schwieriger Rahmenbedingungen zeigte sich die deutsche Wirtschaft gemessen am Bruttoin-
landsprodukt (BIP) im Jahr 2023 insgesamt nahezu stabil. Das BIP als zentraler Maßstab für die wirt-
schaftliche Leistung einer Volkswirtschaft sank - trotz nominellen Wachstums - preisbereinigt um 0,3
%. Im Baugewerbe, das zu den bedeutendsten Wirtschaftszweigen in Deutschland gehört, sank dage-
gen die Bruttowertschöpfung um real 2,3 %. Dieser Rückgang ist auf Lieferengpässe, dem deutlich
höheren Zinsniveau und den gestiegenen Material- und Baupreisen zurückzuführen.
Geschäftsverlauf
Ein wesentlicher Teil des Kerngeschäftes der GW, die Vermietung und Bewirtschaftung der eigenen
und angemieteten Bestandsimmobilien, entwickelte sich – gemessen an den Mieterlösen – auch in
2023 nahezu planmäßig.
Die zweite Säule der GW, der Bereich Neubau und Modernisierung, war auch in 2023 noch von den
Auswirkungen der Corona-Pandemie berührt, vor allem aber durch den im Februar 2022 von Russ-
land begonnenen Ukraine-Konflikt geprägt, der u.a. zu einer Energieknappheit, Lieferengpässen und
damit zu einer starken Beeinträchtigung des Baustellenbetriebs geführt hat. Vor diesem Hintergrund
konnten vom geplanten Investitionsniveau 2023 (rd. 390,0 Mio. €) im Ergebnis 286,2 Mio. € realisiert
werden. Die Abweichung beträgt 103,8 Mio. € bzw. 26,6 %.
Der dritte Kernbereich, das Dienstleistungssegment, umfasst sämtliche Serviceleistungen, die die GW
im Auftrag für andere städtische Dienststellen erbringt. Während die Umsatzerlöse aus der energie-
wirtschaftlichen Betreuung aufgrund von Kostensteigerungen rund 17 % über dem Planansatz liegen,
blieb die tatsächliche Entwicklung im Bereich der Baubetreuung in 2023 mit einer Abweichung von na-
hezu 50 % erneut deutlich hinter den Erwartungen zurück. Ursächlich hierfür sind insbesondere die
vorgenannten gesamtwirtschaftlichen Einflussfaktoren und in der Folge auch intensive und längere
Bedarfsfeststellungs- und Abstimmungsprozesse.
Zum 31.12.2023 bewirtschaftete die GW 513 (Vorjahr: 508) Objekte; davon 430 (Vorjahr: 428) eigene,
mit einer Gesamtfläche von 2.476.627,21 qm (Vorjahr: 2.443.410,62 qm).
Chancen und Risiken
Im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit ist die GW diversen finanziellen und sonstigen Risiken ausge-
setzt. Im Wesentlichen:
Die Notwendigkeit zur Fremdfinanzierung der künftigen Investitionen führt zu einer zunehmenden Ver-
schuldung und einer ansteigenden Zinsbelastung. Diese Entwicklung wird durch steigende Zinssätze
weiter verstärkt. Gegenüber dem Jahr 2022 ist ein Anstieg von gut 34 % bei den Zinsaufwendungen
zu konstatieren.
Die marktbedingten Schwierigkeiten bei der Personalgewinnung werden durch Vorgaben im Öffentli-
chen Dienst intensiviert. Die deutlich restriktivere Handhabung der Vergabeordnung in 2023 bei VgV-
Leistungen führt zu erheblichen Verwerfungen wie spürbaren Mehrkosten (u.a. Ausbau der eigenen
Vergabekapazitäten; Einbindung externer Verfahrensbegleitungen) und deutlichen Projektverzögerun-
gen.
Den zahlreichen mit dem Betrieb und dem Bau von Immobilien verbundenen Risiken wird durch regel-
mäßige Inspektionen und Wartungen, zeitnahen Instandhaltungen und flankierenden organisatori-
schen Maßnahmen begegnet und u.a. über Rückstellungen für Kosten des Brandschutzes und der
Sanierung von Abwasserkanälen Rechnung getragen. Die GW arbeitet daran, fehlendes Personal zu
ersetzen und –durch entsprechende Personalentwicklungsmaßnahmen der hohen Mitarbeiterfluktua-
tion zu begegnen.
Der überhitzte Bausektor (die starke Nachfrage nach Bauleistungen und die noch hohe Auslastung
der Bauwirtschaft) führte zum einen zu hohen Baupreisen und ist nach wie vor mit erheblichen Ter-
minrisiken verbunden. Zum anderen fehlt auch am Markt das notwendige Fachpersonal, insbesondere
für die technische Gebäude-Ausrüstung
Die große Flächenkonkurrenz und der hohe Bedarf an Schulgrundstücken führen dazu, dass die GW
alle Formen der Nachverdichtung und Möglichkeiten zur verbesserten Grundstücks- bzw. Gebäude-
nutzung prüft bevor sie Anmiet- und Investorenverfahren am freien Immobilienmarkt durchführt, die
zunehmend kostenintensiver werden.
Ziel der GW ist es, die priorisierende Schulbauliste nach Abarbeitung anderer erkannter Engpässe
und eher kurzfristiger Auftragslagen wieder im Rahmen einer systematischen und wirtschaftlichen
Projektabwicklung Rechnung zu tragen. Mittelfristig sollte von Interimslösungen mit Containern nicht
nur aus Kostengründen sondern auch um an den betreffenden Standorten ein nachhaltiges Assetkon-
zept verfolgen zu können, abgesehen werden.
Seitens der GW eruiert werden auch die Möglichkeiten, die sich aus neueren Entwicklungen im Bau-
wesen ergeben. Stichworte in diesem Zusammenhang sind u.a. Building Information Modeling, Nach-
haltiges Bauen, Zirkuläres Bauen, modulares Bauen, Typ E.
Der gesamtgesellschaftliche Wandel hin zu einer ökologischeren Betrachtung der Innenstädte führt in
der betrieblichen Praxis zu geänderten Rahmenbedingungen, denen die GW künftig entsprechend be-
gegnen wird. Werden die ökologischen Belange bereits zu Beginn der Planung berücksichtigt, sind
entsprechend weniger Schwierigkeiten in der Umsetzung und keine zusätzlichen Kosten zu erwarten
sein.
Ausblick
Die prognostizierte demografische Entwicklung der Stadt Köln und die angespannte Flächenbedarfssi-
tuation lassen auch für die kommenden Wirtschaftsjahre eine hohe Investitionstätigkeit erwarten. Mit
einem jährlichen Volumen von bis zu 400 Mio. € ist beim aktuellen Personalbestand aktuell eine
Grenze der von der GW zu leistenden Bautätigkeit erreicht
Die Entwicklung der nächsten Jahre wird von der Betriebsleitung darüber hinaus wie folgt einge-
schätzt:
Die Auswirkungen der Corona-Krise klingen zwar ab, die umfassende und zeitgerechte Versorgung
der Bauwirtschaft mit den benötigten Materialien und Dienstleistungen ist aber weiterhin durch den
Anfang 2022 ausgebrochenen Ukraine-Konflikt gefährdet. Nach wie vor ist ein erheblicher Teil der
Baumaßnahmen in irgendeiner Weise betroffen und im Ablauf beeinträchtigt. Der eklatante Mangel an
Fachkräften und die Lieferengpässe bei Holz, Stahl und anderen Baustoffen führen auch künftig zu
deutlichen Verzögerungen im Bauprozess und steigenden Material- und Produktionskosten. Die Bau-
preisentwicklung wird durch die hohen Energiepreise noch verschärft.
Die betrieblichen Prozesse werden weiterhin analysiert, kontinuierlich verbessert und bestehende Op-
timierungspotenziale sukzessive genutzt.
Gewinn- und Verlustrechnung
Alle Angaben in T€
Plan
2025
Ist
2024
Ist
2023
Ist
2022
Ist
2021
Umsatzerlöse 22.314 11.619 3.122 3.121 3.096
Sonstige betriebliche Erträge 11.156 10.990 11.067 10.967 9.860
Gesamtleistung 33.470 22.609 14.189 14.088 12.956
Sonstige betriebliche
Aufwendungen
4.759 3.769 4.016 2.408 2.224
EBITDA 28.711 18.840 10.173 11.680 10.731
Abschreibungen 11.350 6.065 2.347 3.364 3.686
Finanzergebnis 22.720 15.886 9.318 8.711 9.554
Ergebnis nach Steuern -5.358 -3.372 -1.492 -391 -2.507
Sonstige Steuern 3 379 3 3 3
Jahresergebnis -5.362 -3.751 -1.495 -394 -2.511
Gewinnvortrag /
Verlustvortrag VJ
- - -8.612 -12.776 -15.075
Bilanzergebnis - - -10.107 -13.170 -17.586
Bilanz
Alle Angaben in T€
Ist
2024
Ist
2023
Ist
2022
Anlagevermögen 782.323 413.568 414.751
Sachanlagen 448.762 80.447 81.749
Finanzanlagen 333.560 333.121 333.002
Umlaufvermögen 494 1.013 26
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
494 80 26
Kasse, Bankguthaben, Schecks 0 933 0
Rechnungsabgrenzungsposten 245 - -
Bilanzsumme 783.061 414.581 414.776
Eigenkapital 175.316 174.161 171.373
Gezeichnetes Kapital 21.000 21.000 21.000
Kapitalrücklage 167.363 163.268 163.544
Gewinnvortrag / Verlustvortrag -9.295 - -
Jahresergebnis -3.751 - -
Bilanzergebnis - -10.107 -13.170
Sonderposten - - 0
Rückstellungen 1.641 1.039 768
Verbindlichkeiten 606.104 239.381 242.635
Bilanzsumme 783.061 414.581 414.776
Lagebericht
Geschäftsverlauf
Das Veranstaltungszentrum nimmt - mit Ausnahme der Vermietung bzw. Verpachtung der betriebsnot-
wendigen Immobilien an die Betriebsgesellschaften - keine eigenen geschäftlichen Tätigkeiten wahr.
Seine wirtschaftliche Situation im Wirtschaftsjahr 2024 wird - wie auch in den Vorjahren - im Wesentli-
chen durch die Ergebnisse, die sich aus dem Betrieb der Objekte Gürzenich, Tanzbrunnen, Philhar-
monie und der Flora durch die jeweiligen Betriebsgesellschaften ergeben, bestimmt. Die im Wege der
Verpachtung an die Betriebsgesellschaften KölnMusik GmbH und Koelncongress GmbH sowie aus
der Bestellung der Erbbaurechte an die Koelnmesse GmbH erzielten Umsatzerlöse reichten nicht aus,
eE Veranstaltungszentrum der Stadt Köln
um die aus der Sanierung des Gürzenichs, der Generalinstandsetzung der Flora und der Renovierung
des Tanzbrunnens resultierenden Zins- und Abschreibungs- sowie die laufenden Instandsetzungsauf-
wendungen zu kompensieren.
Geprägt wird das Geschäftsjahr 2024 von dem Erwerb des nördlichen Messegeländes. Mit Beschluss
vom 16. Mai 2024 hat der Rat die Betriebsleitung der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung ermächtigt,
einen Kaufvertrag zum Erwerb des Nordgeländes der Koelnmesse, der sog. „Nordhallen“ (inkl. Con-
gress-Centrum Nord) abzuschließen. Der Kaufvertrag wurde am 05.07.2024 abgeschlossen, der Be-
sitz- bzw. Eigentumsübergang der Immobilien mit allen Rechten und Pflichten erfolgte am 09.08.2024.
Inklusive Vertragsnebenkosten belief sich der Kaufpreis auf 373 Mio. €. Basis des Grundstücksge-
schäftes war der zwischen der Koelnmesse und der Grundstücksgesellschaft Köln Messe 15-18 GbR
bestehende Pachtvertrag, der im Zuge des Ankaufes durch die Stadt bzw. des Veranstaltungszent-
rums auf Triple-Net, d.h. sämtliche Instandhaltungen sind von der Koelnmesse zu leisten, umgestellt
sowie auf eine Laufzeit von 30 Jahren verlängert wurde. Das Invest erwirtschaftet, nach Anfangsver-
lusten in den ersten 10 Jahren, ansteigende Überschüsse, die das Veranstaltungszentrum langfristig
deutlich entlasten. Infolge der Anlaufverluste führt das Geschäft jedoch zunächst zu einer spürbaren
Verschlechterung der mittelfristigen Ergebnisentwicklung, die sich anteilig im Jahresergebnis 2024
niederschlägt.
Trotz eines Zuschusses aus dem städtischen Haushalt in Höhe von 3,0 Mio. Euro hat die eigenbe-
triebsähnliche Einrichtung Veranstaltungszentrum Köln einen Verlust in Höhe von rd. 3,8 Mio. Euro
(Vorjahr: 1,5 Mio. Euro) erwirtschaftet, der das Eigenkapital vermindert.
Zum Geschäftsverlauf der Beteiligungsgesellschaften der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung wird auf
die separaten Darstellungen im Beteiligungsbericht verwiesen.
Chancen und Risiken
Da die eigenbetriebsähnliche Einrichtung sich als Besitzunternehmen grundsätzlich nur im Rahmen
von Vermietungen und Verpachtungen der von Betriebsgesellschaften bewirtschafteten Grundstücke
und Gebäude wirtschaftlich betätigt, liegen die wesentlichen Unternehmensrisiken bei den Betriebsge-
sellschaften, bei denen die für den Betrieb erforderlichen Felder der Risikobetrachtung im Mittelpunkt
des jeweiligen Risikomanagements stehen und in Abstimmung mit dem Veranstaltungszentrum über-
wacht werden.
Ausblick
Auch in den Folgejahren wird das Veranstaltungszentrum strukturelle Jahresfehlbeträge erzielen, so
dass die eigenbetriebsähnliche Einrichtung auf Zuschüsse aus dem städtischen Haushalt angewiesen
ist. Vor dem Hintergrund der aktuell noch hohen Eigenkapitalquote und der praktizierten bzw. weiter
geplanten Finanzierung über Abschreibungen, Zuschüsse und Kreditaufnahme ist der Bestand des
Betriebes trotz der Anfangsverluste aus dem Ankauf der Nordhallen nicht gefährdet.
Gewinn- und Verlustrechnung
Alle Angaben in T€
Plan
2025/2026
Plan
2024/2025
Plan
2023/2024
Ist
2022/2023
Ist
2021/2022
Umsatzerlöse 6.736 10.334 10.376 6.048 3.796
Erlösschmälerungen - 3.740 3.740 - -
Bestandsveränderungen - - - -550 97
Andere aktivierte
Eigenleistungen
1.320 1.543 1.542 1.165 1.179
Sonstige betriebliche Erträge 128.858 97.245 103.204 91.912 90.378
Gesamtleistung 136.914 105.382 111.382 98.575 95.450
Materialaufwand 21.493 18.931 18.186 15.924 14.961
Personalaufwand 61.644 61.060 56.645 52.411 50.683
Sonstige betriebliche
Aufwendungen
17.323 20.130 16.091 17.349 20.906
EBITDA 36.453 5.261 20.459 12.891 8.901
Abschreibungen 23.600 4.814 12.874 4.039 3.913
Finanzergebnis 14.227 422 7.997 427 442
Steuern vom Einkommen und
Ertrag
1 - - 1 -
Ergebnis nach Steuern -1.375 25 -411 8.433 4.579
Sonstige Steuern 2 25 26 6 4
Jahresergebnis -1.377 0 -437 8.427 4.575
Entnahmen aus Rücklagen - - - 250 250
Zuführungen in die
Rücklagen
- - - 2.128 -
Gewinnvortrag /
Verlustvortrag VJ
- - - 8.528 3.703
Bilanzergebnis - - - 15.078 8.528
Bilanz
Alle Angaben in T€
Ist
2022/2023
Ist
2021/2022
Anlagevermögen 634.174 542.672
Immaterielle Vermögensgegenstände 56 86
Sachanlagen 634.118 542.587
Umlaufvermögen 23.711 26.894
Vorräte 5.217 5.714
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.720 20.042
Kasse, Bankguthaben, Schecks 1.774 1.138
Rechnungsabgrenzungsposten 956 902
Bilanzsumme 658.841 570.468
Eigenkapital 26.214 17.787
Gezeichnetes Kapital 50 50
Gewinnrücklagen 11.086 9.208
Bilanzergebnis 15.078 8.528
Sonderposten 18.364 19.415
Rückstellungen 18.699 18.828
Verbindlichkeiten 586.220 503.754
Rechnungsabgrenzungsposten 9.344 10.685
Bilanzsumme 658.841 570.468
eE Bühnen der Stadt Köln
Gewinn- und Verlustrechnung
Alle Angaben in T€
Plan
2025/2026
Plan
2024/2025
Ist
2023/2024
Ist
2022/2023
Ist
2021/2022
Umsatzerlöse 10.592 9.755 10.148 9.250 9.225
Bestandsveränderungen 50 50 -40 230 29
Sonstige betriebliche Erträge 16.867 15.994 13.878 13.937 13.913
Gesamtleistung 27.509 25.799 23.986 23.417 23.167
Materialaufwand 5.236 5.386 5.040 4.748 4.805
Personalaufwand 20.927 19.418 18.543 16.153 16.160
Sonstige betriebliche
Aufwendungen
1.618 1.569 2.993 1.784 2.111
EBITDA -272 -574 -2.589 732 91
Abschreibungen 150 150 122 118 115
Finanzergebnis 350 480 526 245 238
Ergebnis nach Steuern -572 -844 -2.576 425 -260
Sonstige Steuern - - 1 -3 -
Jahresergebnis -572 -844 -2.577 428 -260
Entnahmen aus Rücklagen - - 8 5 4
Gewinnvortrag /
Verlustvortrag VJ
- - 6.347 5.914 6.171
Bilanzergebnis - - 3.778 6.347 5.914
Bilanz
Alle Angaben in T€
Ist
2023/2024
Ist
2022/2023
Ist
2021/2022
Anlagevermögen 961 959 811
Immaterielle Vermögensgegenstände 83 52 9
Sachanlagen 878 907 802
Umlaufvermögen 12.816 16.081 16.873
Vorräte 343 390 176
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
12.473 14.628 13.246
Kasse, Bankguthaben, Schecks 0 1.063 3.451
Rechnungsabgrenzungsposten 57 54 66
Bilanzsumme 13.833 17.094 17.750
Eigenkapital 6.409 8.986 8.558
Gezeichnetes Kapital 25 25 25
Gewinnrücklagen 2.606 2.614 2.619
Bilanzergebnis 3.778 6.347 5.914
Sonderposten 44 49 55
Rückstellungen 4.735 5.362 6.077
Verbindlichkeiten 313 419 810
Rechnungsabgrenzungsposten 2.333 2.277 2.249
Bilanzsumme 13.833 17.094 17.750
Lagebericht
Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen
Die eigenbetriebsähnliche Einrichtung Gürzenich-Orchester Köln hat den Betrieb eines Orchesters zur
Pflege und Förderung kultureller Aufgaben zum Gegenstand. Das Orchester wirkt bei der Aufführung
eE Gürzenich-Orchester - Kölner Philharmoniker
von Bühnenwerken im Bereich des Musiktheaters der Bühnen der Stadt Köln mit. Diese Opernbespie-
lung erfolgt gegen eine Vergütung. Zudem führt das Orchester eigene Konzerte durch, die in der an-
gemieteten Kölner Philharmonie stattfinden. Das Orchester wirkt außerdem bei Rundfunk-, Fernseh-
und CD-Aufnahmen mit.
Der gesamte Kultursektor, vor allem aber die Bereiche Live-Musik und Theater, wurden durch die
Lockdown-Maßnahmen infolge der Corona-Pandemie seit März 2020 im Vergleich zu allen anderen
Bereichen extrem getroffen und eingeschränkt. Die Spielzeit 2023/24 wurde weiterhin vom Bestreben
geprägt, durch die Rückgewinnung von pandemiebedingt verlorengegangenem Publikum die Einnah-
mensituation der Orchester wieder soweit wie möglich zu normalisieren. Als personalintensive Einrich-
tungen mit einem hohen Anteil fixer Personalkosten und dadurch begrenzten kurzzeitig realisierbaren
Konsolidierungspotentialen sind auch die öffentlichen Orchester hiervon in besonderem Maße betrof-
fen.
Geschäftsverlauf
Das Gürzenich-Orchester weist in der Spielzeit 2023/2024 mittels der vereinnahmten Betriebskosten-
zuschüsse, der Erträge aus der Opernbespielung und der übrigen selbst erwirtschafteten Erträge nach
dem vorjährigen Jahresüberschuss von 428,0 T€ im Wirtschaftsjahr 2023/24 einen Jahresfehlbetrag
von 2.557,0 T€ aus. Dieser fällt damit etwas negativer aus, als im Wirtschaftsplan mit -2.169 T€ prog-
nostiziert. Grund für den Fehlbetrag war zum einen die Ausbuchung von Forderungen aus Vorjahren
und zum anderen ein bewusst zu niedrig angesetzter Betriebskostenzuschuss, um mit dem hierdurch
verursachten Defizit vorhandene überschüssige Liquidität abzuschmelzen.
Die Anzahl der Eigenveranstaltungen mit 67 (Vorjahr 64) stieg leicht, die Anzahl der Besucher lag mit
79.552 um 7,8% über dem Vorjahr (73.810). Auch die Auslastung der Eigenveranstaltungen überstieg
mit 74,8% um 3,8% den Vorjahreswert. Schließlich war auch bei den Umsatzerlösen aus Kartenver-
käufen im gleichen Zeitraum ein Zuwachs um rund 61,0 T€ festzustellen.
Die Analyse der Vermögenslage ergibt auf den Stichtag 31.8.2023 eine Eigenkapitalquote von 46,3 %,
einen Verschuldungsgrad von 36,4 % sowie einen Anlagedeckungsgrad von 671,5 %. Die Investiti-
onsquote lag im Wirtschaftsjahr 2023/24 bei 12,9%.
An Mitteln aus dem städtischen Haushalt standen dem Orchester im Wirtschaftsjahr 2023/24 12.480
T€ als Betriebskostenzuschuss auf der Grundlage des Ratsbeschlusses vom 16.05.2023 zur Verfü-
gung. Die Mittel waren vollständig zum Ausgleich der Aufwendungen zu verwenden.
Ausblick
Für die Spielzeit 2024/2025 erwartet das Gürzenich-Orchester Köln eine stabile wirtschaftliche Ent-
wicklung.
Der geplante Jahresfehlbetrag von 843,0 T€ resultiert vor allem aus einem gegenüber den Vorjahren
nur „leicht“ gestiegenen (1.999,0 T€) städtischen Betriebskostenzuschuss von 14.479,0 T€ und stei-
genden Personalkosten durch die beschlossene Stellenplanerweiterung sowie tarifliche Anpassungen.
Durch den geplanten Verlust 2024/25 soll überschüssige Liquidität des Orchesters abgeschmolzen
werden.
Es wird davon ausgegangen, dass im Rahmen der weiteren Bezuschussung durch die Stadt die in
vier Schritten ab der Spielzeit 2022/2023 begonnene Stellenzusetzungen im Orchester bei der Festle-
gung der Betriebskostenzuschüsse nach Abschmelzung der überschüssigen Liquidität berücksichtigt
werden.
Ergebnisrechnung
Alle Angaben in T€
Plan
2024
Plan
2022
Ist
2021
Ist
2020
Zuweisungen und Umlagen nach
Arten sowie aufgelöste Sonderposten
6.667 4.900 4.553 4.903
Privatrechtliche Leistungsentgelte 1.343 603 472 1.063
Kostenerstattungen und
Kostenumlagen
9 - 9 89
Zinsen und sonstige Finanzerträge - - 0 28
Sonstige ordentliche Erträge - 11 91 0
Ordentliche Erträge 8.019 5.514 5.125 6.083
Personalaufwendungen 1.983 1.750 1.796 1.769
Aufwendungen für Sach- und
Dienstleistungen
6.084 6.010 4.842 3.513
Abschreibungen im ordentlichen
Ergebnis
683 703 708 714
Zinsen und sonstige
Finanzaufwendungen
- - 0 -
Transferaufwendungen und
Abschreibungen auf Sonderposten für
geleistete
Investitionsförderungsmaßnahme
120 120 121 127
Sonstige ordentliche Aufwendungen 260 249 225 257
Ordentliche Aufwendungen 9.130 8.832 7.693 6.380
Ordentliches Ergebnis -1.111 -3.318 -2.568 -297
Gesamtergebnis -1.111 -3.318 -2.568 -297
Verbleibendes Gesamtergebnis -1.111 -3.318 -2.568 -297
Bilanz
Alle Angaben in T€
Ist
2021
Aktiva
Anlagevermögen 683.975
Immaterielle Vermögensgegenstände 456
Sachanlagevermögen 683.519
Umlaufvermögen 7.430
Vorräte 139
Öffentlich-rechtliche Forderungen und Forderungen aus
Transferleistungen
1.448
Privatrechtliche Forderungen, Wertpapiere des Umlaufvermögens 314
Liquide Mittel 5.530
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 144
Bilanzsumme 691.549
Passiva
Kapitalposition 84.507
Basiskapital 25
Rücklagen 86.076
Fehlbetragsvorträge 974
Fehlbeträge -2.568
Sonderposten 602.279
Rückstellungen 2.925
eE Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
der Stadt Köln
Ist
2021
Verbindlichkeiten 1.574
Passive Rechnungsabgrenzungsposten 264
Bilanzsumme 691.549
Gewinn- und Verlustrechnung
Alle Angaben in T€
Plan
2025
Ist
2024
Ist
2023
Ist
2022
Ist
2021
Erträge aus der
Hausbewirtschaftung
120 121 121 119 118
Aufwendungen aus der
Hausbewirtschaftung
45 126 28 12 15
Abschreibungen 1 1 1 1 1
Sonstige betriebliche
Aufwendungen
20 18 18 19 18
Erträge aus Wertpapieren des
Finanzanlagevermögens
40 72 68 43 38
Erträge aus Beteiligungen 15 17 16 16 18
Sonstige Zinsen und ähnliche
Erträge
- 7 - - -
Abschreibungen auf
Finanzanlagen
- - - 135 -
Jahresüberschuss 108 156 157 10 140
Gewinnvortrag / Verlustvortrag - 438 421 429 324
Satzungsmäßige
Mittelverwendung
-22 -37 -141 -18 -34
Bilanzgewinn/Bilanzverlust 87 556 438 421 429
Bilanz
Alle Angaben in T€
Ist
2024
Ist
2023
Ist
2022
Anlagevermögen 3.142 3.144 3.145
Sachanlagen 68 70 71
Finanzanlagen 3.074 3.074 3.074
Umlaufvermögen 560 446 394
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
40 63 30
Guthaben bei Kreditinstituten 520 383 364
Bilanzsumme 3.702 3.589 3.539
Eigenkapital 1.977 1.859 1.842
Stiftungskapital 637 637 637
Gewinnrücklage 784 784 784
Bilanzgewinn 556 438 421
Rückstellungen 3 9 3
Verbindlichkeiten 135 114 66
Rechnungsabgrenzungsposten 1.587 1.607 1.628
Bilanzsumme 3.702 3.589 3.539
Familie-Ernst-Wendt-Stiftung
Gewinn- und Verlustrechnung
Alle Angaben in T€
Plan
2025
Plan
2024
Ist
2023
Ist
2022
Ist
2021
Verdiente Beiträge für eigene
Rechnung
208.680 186.446 181.105 176.395 170.339
Erträge aus Kaptitalanlagen 49.368 41.333 61.837 35.226 47.388
Aufwendungen für Versicherungsfälle 124.354 119.358 117.741 112.471 108.907
Veränderung der übrigen
versicherungstechnischen Netto-
Rückstellungen
126.828 103.740 119.161 90.075 102.844
Aufwendungen für den
Versicherungsbetrieb für eigene
Rechnung
3.606 3.282 2.924 3.277 3.960
Aufwendungen für Kapitalanlagen 1.372 1.380 18.605 5.775 1.434
Versicherungstechnisches Ergebnis für
eigene Rechnung
1.888 19 -15.489 23 582
Ergebnis der normalen
Geschäftstätigkeit
2.370 296 -15.308 -502 240
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 2.370 296 -15.308 -502 240
Entnahmen aus satzungsmäßigen
Rücklagen
- - 3.525 502 -
Einstellungen in satzungsmäßige
Rücklagen
2.370 296 - - 240
Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0 0 -11.782 0 0
Bilanz
Alle Angaben in T€
Ist
2023
Ist
2022
Ist
2021
Immaterielle Vermögensgegenstände - 0 4
Kapitalanlagen 1.636.518 1.583.862 1.427.027
Forderungen 2.497 1.334 1.077
Sonstige Vermögensgegenstände 79.621 28.921 93.123
Rechnungsabgrenzungsposten 9.199 9.117 9.228
Bilanzsumme 1.739.617 1.623.235 1.530.458
Eigenkapital 0 3.525 4.027
Versicherungstechnische Rücklagen 1.726.397 1.607.203 1.517.113
Andere Rückstellungen 8.826 8.540 7.825
Andere Verbindlichkeiten 1.621 1.120 1.236
Rechnungsabgrenzungsposten 2.228 2.566 1
Bilanzsumme 1.739.617 1.623.235 1.530.458
Lagebericht
Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen
Gemäß § 62 der ZVK-satzung beträgt im Versicherungszweig der Pflichtversicherung (Abrechnungs-
verband I) der Umlagesatz 5,8 % des zusatzversorgungspflichtigen Entgeltes. Darüber hinaus wird
seit dem 01.01.2003 ein Zusatzbeitrag zum Aufbau einer Kapitaldeckung erhoben. Die Höhe des Zu-
satzbeitrages beträgt im Berichtsjahr 3,2% des jeweiligen zusatzversorgungspflichtigen Entgeltes. Der
Arbeitnehmeranteil an der vorgenannten Umlage beträgt 0,3% der zusatzversorgungspflichtigen Ent-
gelte. Die vorgenannten Sätze hat der Kassenausschuss ZVK zuletzt in seiner Sitzung am 16.1.2021
Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln
auf Empfehlung des Verantwortlichen Aktuars beschlossen und damit die Hebesätze in unveränderter
Höhe beibehalten.
Geschäftsverlauf
In der Pflichtversicherung sind - trotz der „Nullrunde“ im öffentlichen Dienst – die Beiträge aus Umla-
gen im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr von 109.240.937,07 Euro um 2,03% auf 111.460.085,00
Euro gestiegen. Zusatzbeiträge sind im Jahr 2023 in Höhe von 61.436.695,59 Euro (Vorjahr
60.192.979,21 Euro) eingegangen. Das Gesamtvermögen der ZVK wuchs im Berichtsjahr um
104.600.136,01 Euro (6,44%) auf 1.727.834.680,47 Euro. Die laufenden Guthaben bei Kreditinstituten
zum Ende des Jahres 2023 betrugen 71.248.118,69 Euro. Der Gesamtbetrag der Kapitalanlagen stieg
um 52.655.460,12 Euro auf 1.636.517.809,33 Euro an. Dies entspricht einer Steigerung von 3,32%.
Die Laufende Durchschnittsverzinsung. Die laufende Durchschnittsverzinsung aller Kapitalanlagen,
berechnet nach den Vorgaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft, betrug
im Jahr 2023 insgesamt 3,24% (Vorjahr 2,21%). Die Nettoverzinsung (diese berücksichtigt auch die
Aufwendungen sowie Zu- und Abschreibungen für Kapitalanlagen) betrug 2,68%
(Vj 1,95%).
Chancen und Risiken
Das Kapitalanlagerisiko wird im Prozess der Kapitalanlage geprüft und innerhalb der in der Richtlinie
zur Vermögensanlage und den regulatorischen Vorgaben definierten Grenzen entsprechend limitiert
umgesetzt. Bei neuartigen Produkten wird ein Prüfungsprozess durchgeführt. Die Risikotragfähigkeit
der Kasse wird für den jeweiligen Abrechnungsverband ermittelt. Der Kassenausschuss genehmigt für
die Abrechnungsverbände Risikobudgets in diesem Rahmen und konform der zur verfolgten Anlage-
strategie. Der Aktuarsbericht vom 15.11.2024 zum Stichtag 31.12.2023 zeigt, dass sich die Kasse in
finanziell geordneten Verhältnissen befindet. Alle Verpflichtungen im Abrechnungsverband der Pflicht-
versicherung können mit dem derzeitigen Finanzierungssystem dauerhaft finanziert werden.
Die versicherungstechnischen Risiken einer Zusatzversorgungskasse entstehen dadurch, dass lang-
fristige Leistungszusagen gegeben werden, deren Höhe einer Vielzahl von Unsicherheiten unterliegt.
Diese Unsicherheiten sind z.B. das Renteneintrittsalter, die Sterblichkeit, eventuelle Hinterbliebenen
oder auch Erwerbsminderung während des Arbeitslebens. Viele dieser Unsicherheiten sind mit über
100.000 Versicherten kalkulierbar.
Ausblick
Das Ergebnis der Kasse wird auch in den nächsten Geschäftsjahren wesentlich von dem Einnahme-
überschuss im Vergleich zu den Rentenzahlungen geprägt werden. Das Ergebnis aus den Kapitalan-
lagen wird mit dem stetig wachsenden Kassenvermögen einen wachsenden Beitrag leisten, während
die Auszahlungen für Renten stärker wachsen werden als die Umlagen. In der freiwilligen Versiche-
rung ist es noch nicht zu einer Trendwende bei den Neuabschlüssen gekommen, die weiter auf sehr
niedrigem Niveau verharren.
Grundsätzlich kann die Kasse aber mit ihrer hohen Risikotragfähigkeit und ihrem ständigen erhebli-
chen Anlagebedarf sehr zuversichtlich auch in Zeiten höherer Volatilität steuern. Dabei können sich
Chancen ergeben, die die Kasse auch nutzen kann. Gleichzeitig erlaubt das gestiegene Zinsniveau
auch eine mit Blick auf die Finanzziele auskömmliche Anlage bei nur moderatem Risiko.
Gewinn- und Verlustrechnung
Alle Angaben in T€
Plan
2025
Plan
2024
Ist
2023
Ist
2022
Ist
2021
Umlagen und sonstige
Erträge
83.927 76.524 65.760 62.426 60.267
Aufwendungen für
Beihilfefälle
79.855 72.617 64.802 58.806 55.820
Personalaufwand 3.189 3.143 2.750 2.471 2.114
Abschreibungen 26 26 25 33 48
Sonstige betriebliche
Aufwendungen
919 798 758 750 1.034
Sonstige Zinsen und ähnliche
Erträge
62 60 52 0 0
Bilanz
Alle Angaben in T€
Ist
2023
Ist
2022
Ist
2021
Anlagevermögen 55 74 73
Umlaufvermögen 2.894 6.159 5.941
Rechnungsabgrenzungsposten 90 83 80
Nicht durch Eigenkapital gedeckter
Fehlbetrag
2.523 - -
Bilanzsumme 5.561 6.317 8.328
Eigenkapital 0 366 1.252
Rückstellungen 2.731 3.024 2.886
Verbindlichkeiten 1.317 1.433 2.745
Rechnungsabgrenzungsposten 1.513 1.493 1.446
Bilanzsumme 5.561 6.317 8.328
Lagebericht
Allgemeines
Wesentlicher Bestandteil der Finanzierung der Kasse sind monatliche Umlagezahlungen, deren Höhe
jährlich gleichzeitig mit dem jeweiligen Wirtschaftsplan der Beihilfekasse durch Ratsbeschluss
festgesetzt wird.
Für das Wirtschaftsjahr 2023 erfolgte ein entsprechender Beschluss mit folgenden Umlage-sätzen:
• 7,30 % für Beihilfen Beamt*innen
• 0,16 % für Pflegeversicherung Beamt*innen
• 0,03 % für Beihilfen Beschäftigte.
Die Umlagesätze werden von den jeweiligen Dienstbezügen (ohne Mehrarbeits-/
Überstundenvergütung, ZVK-Umlagen, Sozialversicherung, Jahressonderzahlung) berechnet.
Gleichzeitig wurde für die Finanzierung von Beihilfen an Versorgungsempfänger*innen ein
Gesamtbetrag von 28.786.500,00 Euro beschlossen.
Beihilfekasse der Stadt Köln
Die Wirtschaftsführung und das Rechnungswesen der Beihilfekasse erfolgen gemäß § 15 Absatz 2
der oben genannten Satzung entsprechend den Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung in der
jeweils geltenden Fassung.
Geschäftsverlauf
Der für das Wirtschaftsjahr 2023 aufgestellte Jahresabschluss schließt in der Gewinn- und
Verlustrechnung mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 2.522.623,37 Euro ab.
Von August 2022 bis April 2023 erhob die Sparkasse KölnBonn keine Sollzinsen auf das Guthaben
der Beihilfekasse auf dem Girokonto. Seit Mai 2023 werden Guthabenzinsen (2 - 3%) gezahlt. Diese
betrugen für 2023 insgesamt 52.124,33 Euro.
Zum Jahresende wurden alle Forderungen bis auf die noch nicht kassenwirksamen
(Fallkostenerstattung für das IV. Quartal 2023, Rentenbeiträge für Pflegepersonen für Dezember
2023) beim Land NRW kassenwirksam abgerufen. Für die Beihilfefestsetzungen war ein geringes
Guthaben verblieben, welches in 2024 übertragen und dann mit den laufenden Zahlungen verbraucht
wurde.
Die Verrechnung des Jahresüberschusses aus 2022 erfolgt per Überweisung durch die Beihilfekasse
der Stadt Köln zum 25.03.2024.
Aus der nachfolgenden Übersicht sind die Abweichungen gegenüber dem Erfolgsplan 2023
erkennbar.
Erträge Ergebnis 2023
Euro
Erfolgsplan 2023
Euro
Abweichung
Euro
Umlagen 46.968.713,14 46.023.714,00 944.999,14
Andere satzungsmäßige und
sonstige betriebliche Erträge 1.815.429,63 1.615.982,00 199.447,63
Sonstige Zinsen und ähnliche
Erträge 52.124,33 3.000,00 49.124,33
48.836.267,10 47.642.696,00 1.193.571,10
Aufwendungen Ergebnis 2023
Euro
Erfolgsplan 2023
Euro
Abweichung
Euro
Beihilfeaufwendungen 47.825.658,11 44.051.150,00 3.774.508,11
Personalaufwand 2.750.391,35 2.710.866,00 39.525,35
Abschreibungen 25.173,16 40.000,00 -14.826,84
Sonstige betriebliche
Aufwendungen 757.667,85 840.680,00 -83.012,15
51.358.890,47 47.642.696,00 3.716.194,47
Jahresüberschuss(+)/-fehlbetrag(-) -2.522.623,37
Die Beihilfekasse berechnet neben den Beihilfen für städtische Bedienstete auch die Beihilfen für
Lehrer*innen sowie für Bedienstete von Eigenbetrieben, Sondervermögen und Eigengesellschaften.
Die Beihilfezahlungen an Lehrer*innen werden von der Beihilfekasse ausgezahlt und vollständig vom
Land NRW erstattet. Die Rückzahlungen überzahlter Beihilfen von Lehrer*innen werden hierbei
verrechnet. Zurückgezahlte überzahlte Beihilfen von Beihilfeberechtigten selbstzahlender
Eigenbetriebe, Sondervermögen und Eigengesellschaften werden an die auszahlenden Stellen
zurückgeführt. Diese Abwicklung für fremde Rechnung ist daher als durchlaufender Posten nicht in
der Übersicht enthalten.
Die tatsächlich entstandenen Beihilfeaufwendungen sind insgesamt um 3.774.508,11 Euro
(= 8,568 %) höher als der im Erfolgsplan kalkulierte Gesamtansatz.
Ergebnis 2023
Euro
Plan 2023
Euro
Ergebnis 2022
Euro
Beihilfeaufwendungen
Versorgungsempfänger*innen 30.627.755,78 27.552.751,00 26.941.820,71
Aktive Beamt*innen u. Beschäftigte 17.197.902,33 16.498.399,00 15.985.449,41
47.825.658,11 44.051.150,00 42.927.270,12
Umlagen
Versorgungsempfänger*innen 28.786.500,00 28.786.534,00 27.913.600,04
Aktive Beamt*innen u. Beschäftigte 18.182.213,14 17.237.180,00 16.886.890,25
46.968.713,14 46.023.714,00 44.800.490,29
Die Beihilfeaufwendungen für die aktiven Beamt*innen und Beschäftigte waren um 699.503,33 Euro
höher als kalkuliert, die Aufwendungen für die Versorgungsempfänger*innen um 3.075.004,78 Euro
höher. Die Entwicklung von Beihilfeaufwendungen ist aus der Natur der Sache heraus nur bis zu
einem bestimmten Grad vorab kalkulierbar, da das entstehende Kostenvolumen letztlich durch den
Eintritt beziehungsweise den Verlauf von Krankheitsfällen bedingt wird. Im Wirtschaftsplan wurde eine
moderate Kostensteigerung einkalkuliert, die die durchschnittliche Steigerung der
Beihilfeaufwendungen aus den vergangenen Jahren berücksichtigt.
Für Beihilfen, die im Jahr 2023 beantragt, jedoch erst im Folgejahr berechnet und ausgezahlt werden
konnten, wurde eine Rückstellung in Höhe von 2.089.003,43 Euro gebildet.
Die Höhe des Beihilfeumlagesatzes für die aktiven Beamt*innen wurde für 2023 auf 7,30 % erhöht,
ebenso der Umlagesatz für die Pflegeversicherung Beamt*innen von 0,16 %. Bei den Beihilfen für
Beschäftigte konnte der Satz auf 0,03 % gehalten werden.
Die anderen satzungsmäßigen und sonstigen betrieblichen Erträge (u. a. Erstattungen aus
Medikamentenrabatten und Schadensersatz, Kostenerstattungen aus den Fallkosten selbstzahlender
Dienststellen und des Gebietszentrums) betrugen 1.815.429,63 Euro und sind insgesamt um
199.447,63 Euro höher als im Erfolgsplan veranschlagt.
Die Einnahmen im Bereich der Medikamentenrabatte wurden in Höhe von 180.000,00 Euro kalkuliert.
Erstattet wurden 264.479,08 Euro durch die Zentrale Stelle zur Abrechnung von Arzneimittelrabatten
(ZESAR). Erstattungen aus Schadenersatzforderungen erfolgten in Höhe von 44.200,65 Euro
(Erfolgsplan 60.000,00 Euro).
Die Kostenerstattungen aus Medikamentenrabatten und Schadensersatzforderungen waren um
68.679,73 Euro höher als im Erfolgsplan veranschlagt. Der veranschlagte Betrag war eine
Hochrechnung aus 2021 und 2022. In der Vergangenheit waren Nachberechnungen aus Rückständen
und anhängigen Verfahren enthalten. Auch hier ist die Entwicklung aus der Sache heraus nur bedingt
kalkulierbar.
Die Kostenerstattung aus Fallkosten für selbstzahlende Dienststellen betrug 1.082.858,00 Euro
(Erfolgsplan 972.294,00 Euro), für das Gebietszentrum 410.238,00 Euro (Erfolgsplan
403.688,00 Euro). Die Einnahmen waren somit um 117.114,00 Euro höher als im Erfolgsplan 2023
kalkuliert. Die Kostenerstattungen werden anhand der Vorjahre kalkuliert, jedoch aufgrund der
tatsächlich bearbeiteten Anträge bei der Fallkostenerstattung und der tatsächlichen Personenzahl in
den angeschlossenen Kommunen abgerechnet.
Sonstige betriebliche Erträge ergaben sich aus dem Verkauf von Hardware an Mitarbeiter in Höhe von
1.000,00 Euro, der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 1.733,01 Euro und Erstattung von
Schadenersatz aus Unfällen der Vorjahre in Höhe von 10.921,29 Euro, die aufgrund von nicht mehr
erwarteten Zahlungseingängen bereits abgeschrieben waren. Die Erträge waren um 10.654,30 Euro
höher als veranschlagt.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen 757.667,85 Euro (Erfolgsplan 840.680,00 Euro).
Sie beinhalten neben den Aufwendungen für Bürobedarf (30.129,14 Euro), Dienstleistungen
(54.821,65 Euro), Telefon, Postgebühren und Datenabindung (138.278,74 Euro) auch die
Aufwendungen für EDV (117.047,20 Euro) sowie die Kosten für die Scanstelle des Landes NRW in
Detmold (183.569,25 Euro). Hinzu kommen sonstige Aufwendungen in Höhe von 233.821,87 Euro,
die u. a. Mietkosten (211.792,92 Euro), den sonstigen Verwaltungsaufwand (3.908,51 Euro) und
Kosten für Kopiergeräte (2.990,03 Euro) enthalten. Die gesamten betrieblichen Aufwendungen waren
83.012,15 Euro geringer als kalkuliert.
Entwicklung im Jahr 2023
Für das Jahr 2023 ist zu verschiedenen Entwicklungen in der Beihilfekasse zu berichten.
Im Jahr 2023 traten keine maßgeblichen Änderungen der Beihilfeverordnung in Kraft.
Der jährliche Antragseingang ist stärker als erwartet auf rund 123.600 Stück gestiegen. Aufgrund des
in der Vergangenheit beobachteten Trends und in Anbetracht der absehbaren demographischen
Entwicklung im Bestand der beihilfeberechtigten Personen ist auch in Zukunft eine stark steigende
Anzahl von Beihilfeanträgen und ein weiter wachsendes Volumen der Beihilfezahlungen zu erwarten.
Vor dem Hintergrund der dargestellten Herausforderungen mit einem wachsenden Arbeits-volumen
auf der einen Seite und personellen Engpässen auf der anderen Seite wurden operative
Gegensteuerungsmaßnahmen eingeleitet. Auf Wochenendarbeit und die Anordnung von Überstunden
konnte im Jahr 2023 verzichtet werden.
Die durchschnittliche Bearbeitungszeit beträgt 19 Kalendertage.
Die geplante Einführung des Beihilfenabrechnungsverfahren „IBSY NRW“ bei der städtischen
Beihilfekasse zum Ausbau der technischen Unterstützung und Digitalisierung wurde auch im Jahr
2023 nicht realisiert, da sich die Entwicklung des Verfahrens beim Land NRW verzögert. Nach
aktuellen Informationen aus der Projektgruppe „Zukunftsfähige Beihilfebearbeitung“ ist der
Rolloutbeginn für die kommunalen Beihilfestellen nun für das Jahr 2025 geplant.
Das auf der Basis des Ratsbeschlusses vom 10.05.2016 eingerichtete Gebietszentrum wirkt sich
weiter finanziell und funktional positiv aus. Es ist erwartbar, dass das Gebietszentrum auch bei
Einführung des neuen DV-Verfahrens IBSY.NRW weiterhin benötigt wird. Im Nachgang eines
Hackerangriffs konnte zwei angeschlossenen Beihilfestellen Amtshilfe bei der Fortführung der
Beihilfebearbeitung geleistet werden.
Den im Rahmen des Risikomanagements identifizierten Verdachtsfällen wird nachgegangen.
Im Jahr 2024 ist bis zur Erstellung dieses Lageberichtes ein überraschend hoher Antragseingang
festzustellen, der sich bisher auch in erhöhten Kosten widerspiegelt.
Übersicht gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 9 KomHVO
Übersicht gemäß § 1 (2) Nr. 9 KomHVO NRW
über die wirtschaftliche Lage und die voraussichtliche Entwicklung der Unternehmen und Einrichtungen, an denen die Stadt Köln mit mehr als 20 % unmittelbar
oder mittelbar beteiligt ist.
Alle Angaben in T€
Name Beteiligung und Anteile 2021
Ist
2022
Ist
2023
Ist
2024
Ist
2025
Plan
Ver- und Entsorgung
Stadtwerke Köln GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 100,0%)
Jahresergebnis 72.731 68.430 87.981 77.786 50.672
Eigenkapital 741.239 789.669 837.650 865.436 -
AWB Abfallwirtschaftsbetrieb Köln GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 29.198 19.823 21.699 16.885 14.324
Eigenkapital 31.726 31.726 31.726 35.726 -
AVG Abfallentsorgungs- und Verwertungsgesellschaft Köln mbH
(Stadt Köln ∑:50,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 20.161 21.872 26.237 25.670 13.255
Eigenkapital 55.623 57.333 61.699 61.132 -
AVG Kompostierung GmbH
(Stadt Köln ∑:50,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.322 1.058 1.105 1.461 284
Eigenkapital 2.326 2.062 2.110 2.465 -
AVG Ressourcen GmbH
(Stadt Köln ∑:50,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 9.499 9.283 7.030 5.839 5.201
Eigenkapital 19.564 19.347 17.095 15.904 -
AVG Service GmbH
(Stadt Köln ∑:50,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.586 1.991 1.672 2.221 1.392
Eigenkapital 2.176 2.581 2.262 2.811 -
Wohnungsgesellschaft der Stadtwerke Köln mbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 455 1.952 31 3.249 108
Eigenkapital 20.958 22.911 22.942 26.191 -
Radio Köln GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:25,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 581 534 501 504 -
Eigenkapital 511 511 511 511 -
GEW Köln AG
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 10,0%)
Jahresergebnis 201.163 190.098 214.492 256.620 197.274
Eigenkapital 789.590 809.590 819.590 829.590 -
NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation mbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 13.305 17.612 17.844 19.230 19.754
Eigenkapital 104.372 106.904 119.904 119.904 -
Name Beteiligung und Anteile 2021
Ist
2022
Ist
2023
Ist
2024
Ist
2025
Plan
NetAachen GmbH
(Stadt Köln ∑:84,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 3.743 3.177 3.659 4.604 3.479
Eigenkapital 12.201 11.635 12.118 13.062 -
NetDüsseldorf GmbH
(Stadt Köln ∑:80,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis - - -4.401 -6.702 -6.839
Eigenkapital - - 13.817 21.586 -
NetRegio GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 0 3.683 4.981 3.641 0
Eigenkapital 33.025 33.025 33.025 33.025 -
NetCologne IT Services GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.071 1.570 3.355 3.561 3.585
Eigenkapital 963 2.534 4.319 7.881 -
BRUNATA-METRONA GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 23.533 24.514 29.102 18.561 21.534
Eigenkapital 16.927 16.927 16.927 16.927 -
METRONA GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 6.242 5.792 5.113 3.835 6.053
Eigenkapital 2.207 2.207 2.207 2.207 -
METRONA Union GmbH
(Stadt Köln ∑:44,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 167 167 - - -
Eigenkapital 4.791 4.791 - - -
METRONA POLSKA Pomiary i Rozliczenia Sp.z. o.o.
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 0,0%)
Keine Finanzdaten
METRONA S.R.L
(Stadt Köln ∑:44,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis - 31 - - -
Eigenkapital - 76 - - -
cowelio GmbH
(Stadt Köln ∑:51,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -468 -655 -645 -689 -383
Eigenkapital 0 0 0 0 -
Stadtwerke Düsseldorf AG
(Stadt Köln ∑:20,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 71.442 156.859 146.642 103.864 -
Eigenkapital 117.490 643.447 701.089 715.953 -
Grünwerke GmbH
(Stadt Köln ∑:20,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 0 - - - -
Eigenkapital 38.400 - - - -
Grünwerke Verwatung GmbH
(Stadt Köln ∑:20,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 3 - - - -
Eigenkapital 46 - - - -
Name Beteiligung und Anteile 2021
Ist
2022
Ist
2023
Ist
2024
Ist
2025
Plan
Windpark Breitenbach GmbH
(Stadt Köln ∑:20,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -78 - - - -
Eigenkapital 3.668 - - - -
Gemeinschaftsheizkraftwerk Fortuna GmbH
(Stadt Köln ∑:20,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.769 - - - -
Eigenkapital 264 - - - -
Netzgesellschaft Düsseldorf mbH
(Stadt Köln ∑:20,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 0 - - - -
Eigenkapital 1.000 - - - -
MURVA Grundstücks-Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:20,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 0 - - - -
Eigenkapital 0 - - - -
MURVA Grundstücks-Verwaltungsgesellschaft mbH
(Stadt Köln ∑:20,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1 - - - -
Eigenkapital 28 - - - -
RheinWerke GmbH
(Stadt Köln ∑:37,9% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -57 303 64 19 781
Eigenkapital 4.942 5.245 5.309 5.328 -
Biogas Pool 3 für Stadtwerke GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:18,9% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 139 219 83 1.199 -78
Eigenkapital 1.836 1.943 1.806 2.923 -
RheinEnergie AG
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 172.726 168.457 316.026 347.530 194.063
Eigenkapital 924.418 934.418 1.186.168 1.286.168 -
AGO GmbH Energie + Anlagen
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 334 1.053 1.052 2.981 3.834
Eigenkapital 8.692 8.692 8.692 8.692 -
ENERGOTEC Energietechnik GmbH
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -4 -3 6 7 5
Eigenkapital 307 307 307 307 -
ENTALO GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -1 -2 -3 6 1
Eigenkapital 4 2 0 6 -
GT-HKW Niehl GmbH
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 30 23 -17 -566 -550
Eigenkapital 25 25 25 25 -
RheinEnergie Biokraft Randkanal-Nord GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -73 622 190 -68 85
Eigenkapital 962 1.584 1.774 1.707 -
Name Beteiligung und Anteile 2021
Ist
2022
Ist
2023
Ist
2024
Ist
2025
Plan
RheinEnergie Biokraft Verwaltungs GmbH
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1 0 0 -1 0
Eigenkapital 26 26 27 26 -
RheinEnergie HKW Niehl 3 GmbH
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 3 3 3 3 3
Eigenkapital 55.000 55.000 55.000 55.000 -
RheinEnergie HKW Rostock GmbH
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 8.082 22.255 320.961 86.347 -228
Eigenkapital 25 25 25 25 -
KNG Kraftwerks- und Netzgesellschaft mbH
(Stadt Köln ∑:37,6% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 8 8 8 8 8
Eigenkapital 545 553 560 568 -
RheinEnergie Industrielösungen GmbH i.L.
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -14 -12 -5 - -
Eigenkapital 25 25 20 - -
RheinEnergie Solar GmbH
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 280 6.718 1.253 788 468
Eigenkapital 2.525 2.525 2.525 2.525 -
Solarpark Bronkow Luckaitztal GmbH
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 275 1.138 256 423 346
Eigenkapital 6.974 6.974 6.974 3.974 -
Münchberg Solar GmbH
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 470 3.247 796 829 586
Eigenkapital 3.020 2.970 2.970 2.970 -
RheinEnergie Trading GmbH
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 150 150 150 150 150
Eigenkapital 10.000 10.000 10.000 10.000 -
RheinEnergie Windkraft GmbH
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.971 12.109 2.446 2.935 4.924
Eigenkapital 59.315 59.315 59.315 59.315 -
RheinEnergie Windkraft Geschäftsführungs-GmbH
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 8 7 8 5 5
Eigenkapital 33 - 33 30 -
Windfarm Frankenheim GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 268 685 128 510 195
Eigenkapital 1.306 176 176 176 -
Windfarm Idesheim GmbH
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.125 3.091 1.344 1.091 1.479
Eigenkapital 26.257 11.342 11.342 11.342 -
Name Beteiligung und Anteile 2021
Ist
2022
Ist
2023
Ist
2024
Ist
2025
Plan
Windfarm Weimar GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.106 4.235 1.784 1.289 1.414
Eigenkapital 15.081 9.081 9.081 9.804 -
Windpark Zölkow GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.446 4.051 4.176 2.174 2.569
Eigenkapital 3.693 7.744 11.919 14.094 -
Windpark Benzweiler GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:60,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -130 1.528 -17 -349 -198
Eigenkapital 5.485 6.448 6.431 6.083 -
Windpark Hamdorf GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:60,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 35 614 21 -105 -30
Eigenkapital 1.943 2.079 2.084 1.978 -
Windpark Schönwalde-Altenkrempe GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:60,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -90 1.850 -440 -140 -199
Eigenkapital 7.785 9.261 8.820 8.680 -
Windpark Heckelberg-Breydin GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:57,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.855 4.342 1.582 2.036 802
Eigenkapital 3.897 3.897 3.897 3.897 -
Windpark Fleetmark II GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:30,4% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 308 2.877 -37 -690 -109
Eigenkapital 12.882 15.758 15.721 15.032 -
Windpark Koßdorf III GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:30,4% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 320 1.706 545 -103 -89
Eigenkapital 5.882 7.588 7.926 7.823 -
Windpark Staustein GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:30,4% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -46 1.309 729 -263 -284
Eigenkapital 5.039 6.348 6.669 6.406 -
Eifel Wind Infra GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:43,3% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 0 0 0 0 0
Eigenkapital 5 5 5 5 -
RheinNetz
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -39.939 -29.822 -73.026 -27.505 8.991
Eigenkapital 73.334 73.334 85.334 85.334 331.434
TankE GmbH
(Stadt Köln ∑:75,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -1.709 -1.503 -488 357 2.566
Eigenkapital 0 947 1.460 5.646 5.664
chargecloud GmbH
(Stadt Köln ∑:49,3% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -1.281 -979 -99 241 -4.760
Eigenkapital 3.115 3.636 6.437 27.178 11.602
Name Beteiligung und Anteile 2021
Ist
2022
Ist
2023
Ist
2024
Ist
2025
Plan
rhenag Rheinische Energie AG
(Stadt Köln ∑:41,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 31.428 32.631 55.103 56.603 59.065
Eigenkapital 145.700 146.877 601.131 602.574 605.092
Elektro-Klaus GmbH
(Stadt Köln ∑:41,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis - - -244 59 128
Eigenkapital - - 1.481 1.540 1.546
Heizungs- und Sanitärbau WIJA GmbH
(Stadt Köln ∑:41,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 106 373 1.102 443 154
Eigenkapital 154 1.188 2.091 2.234 2.388
Rhein-Sieg Netz GmbH
(Stadt Köln ∑:41,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 5.200 4.259 2.538 4.298 1.567
Eigenkapital 20.774 20.774 20.774 20.774 20.774
rhenagbau GmbH
(Stadt Köln ∑:41,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 102 150 236 247 150
Eigenkapital 4.058 4.058 4.058 4.058 4.058
Westerwald-Netz GmbH
(Stadt Köln ∑:41,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.372 1.610 2.952 1.546 2.449
Eigenkapital 9.875 9.875 9.875 9.875 9.875
KVK Kompetenzzentrum Verteilnetze und Konzessionen GmbH
(Stadt Köln ∑:30,9% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 170 123 164 120 113
Eigenkapital 331 334 375 331 332
AggerEnergie GmbH
(Stadt Köln ∑:25,5% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 11.307 7.970 10.501 7.986 11.722
Eigenkapital 19.195 16.665 19.552 67.425 69.662
Energiewerke Waldbröl GmbH
(Stadt Köln ∑:25,5% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -107 -32 208 -242.000 211.000
Eigenkapital 1.160 1.160 1.160 1.160.000 1.160.000
BEW Netze GmbH
(Stadt Köln ∑:28,3% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 263 -97 31 -
1.050.000
199.000
Eigenkapital 11.314 11.217 11.248 10.199.00
0
10.398.00
0
GVG Rhein-Erft GmbH
(Stadt Köln ∑:23,4% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 9.682 8.168 13.956 24.957 5.336
Eigenkapital 50.221 48.707 54.495 69.429 52.513
GkD Gesellschaft für kommunale Dienstleistungen mbH
(Stadt Köln ∑:20,6% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 13 14 17 18 18
Eigenkapital 65 65 68 69 69
rheNEO GmbH
(Stadt Köln ∑:20,6% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis - - -148 173 142
Name Beteiligung und Anteile 2021
Ist
2022
Ist
2023
Ist
2024
Ist
2025
Plan
Eigenkapital - - 177 690 750
Windeck Energie GmbH
(Stadt Köln ∑:20,6% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 13 65 32 6 28
Eigenkapital 38 102 134 140 166
evd energieversorgung dormagen GmbH
(Stadt Köln ∑:20,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 5.525 4.610 4.324 4.939 4.854
Eigenkapital 18.804 18.804 18.804 18.804 18.804
Stadtwerke Lohmar GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:20,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.562 1.387 1.876 196 1.278
Eigenkapital 12.416 12.476 11.899 11.583 13.125
Stadtwerke Lohmar Verwaltungs-GmbH
(Stadt Köln ∑:20,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 2 2 3 3 2
Eigenkapital 30 32 35 38 40
Lohmar Netzeigentumsgesellschaft mbH
(Stadt Köln ∑:20,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 0 569 335 937 544
Eigenkapital 15.355 15.335 15.335 15.335 15.335
Stadtwerke Pulheim GmbH
(Stadt Köln ∑:20,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 378 370 405 388 267
Eigenkapital 2.679 2.870 3.105 3.288 3.344
Stromnetz Bornheim GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:20,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 226 230 226 159 301
Eigenkapital 7.077 6.983 6.884 6.725 6.779
Stromnetz Bornheim Verwaltungs GmbH
(Stadt Köln ∑:20,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 33 34 36 36 38
Eigenkapital 1 1 1 1 1
Energieversorgung Niederkassel GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:20,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 202 152 195 139 183
Eigenkapital 2.745 2.745 2.745 2.745 2.745
Energieversorgung Niederkassel Verwaltung GmbH
(Stadt Köln ∑:20,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1 1 1 1 1
Eigenkapital 32 33 26 27 29
energy4u GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:20,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -237 -365 23 201 -31
Eigenkapital 25 25 25 25 25
energy4u Verwaltungs GmbH
(Stadt Köln ∑:20,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 2 2 2 2 2
Eigenkapital 36 38 40 42 46
Stadtwerke Sankt Augustin GmbH
(Stadt Köln ∑:18,6% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 190 938 190 - 1.587
Name Beteiligung und Anteile 2021
Ist
2022
Ist
2023
Ist
2024
Ist
2025
Plan
Eigenkapital 12.822 13.570 13.570 14.338 15.508
BELKAW GmbH
(Stadt Köln ∑:38,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 11.777 10.312 1.747 14.220 10.007
Eigenkapital 56.543 56.478 47.913 60.385 -
Bäderbetriebsgesellschaft Burscheid mbH
(Stadt Köln ∑:38,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -1.308 -1.531 -2.033 -3.197 -2.155
Eigenkapital 25 25 25 25 -
Bäderbetriebsgesellschaft Bergisch-Gladbach mbH
(Stadt Köln ∑:38,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -2.622 -2.719 -3.295 -3.228 -
Eigenkapital 25 25 25 25 -
Erdgasversorgung Oberleichlingen GmbH
(Stadt Köln ∑:37,6% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 216 166 161 167 232
Eigenkapital 1.681 1.631 1.726 1.732 -
Energieversorgung Leverkusen GmbH & Co. KG (EVL)
(Stadt Köln ∑:37,9% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 9.313 8.427 12.253 11.858 11.569
Eigenkapital 80.309 79.737 83.989 85.847 -
Informationsverarbeitung Leverkusen GmbH (ivl GmbH)
(Stadt Köln ∑:34,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 2.234 - - - -
Eigenkapital 5.939 - - - -
Energieversorgung Leverkusen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft m
bH
(Stadt Köln ∑:37,9% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 2 2 2 2 2
Eigenkapital 66 68 70 72 -
AS 3 Beteiligungs GmbH
(Stadt Köln ∑:37,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.520 1.534 1.894 2.082 793
Eigenkapital 29.738 24.553 21.913 22.101 -
Stadtwerke Leichlingen GmbH
(Stadt Köln ∑:37,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.516 1.326 120 1.267 1.660
Eigenkapital 6.582 6.582 6.582 6.582 -
ISR Infrastrukturgesellschaft Rösrath mbH
(Stadt Köln ∑:30,3% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis - - - -16 1.229
Eigenkapital - - - 18.404 -
Stromkontor Rostock Port GmbH
(Stadt Köln ∑:37,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 490 836 2.669 844 4.549
Eigenkapital 6.958 7.793 10.462 9.637 -
Stromkontor Netzgesellschaft mbH
(Stadt Köln ∑:37,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 146 -69 -428 -164 195
Eigenkapital 185 185 185 185 -
Name Beteiligung und Anteile 2021
Ist
2022
Ist
2023
Ist
2024
Ist
2025
Plan
Wärmekontor Rostock GmbH
(Stadt Köln ∑:37,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 5 585 3.542 99 800
Eigenkapital 706 1.291 706 706 -
Stromnetz24 GmbH
(Stadt Köln ∑:37,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -107 -26 70 429 642
Eigenkapital 25 25 25 25 -
Stromkontor Griesheim GmbH
(Stadt Köln ∑:37,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 359 31 -280 -598 2.297
Eigenkapital 595 595 595 595 -
Mainwerke NETZ GmbH
(Stadt Köln ∑:37,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 4 -2 -4 -1 -1
Eigenkapital 25 25 25 25 -
COLONIA-CLUJ-NAPOCA-Energie S.R.L.
(Stadt Köln ∑:25,3% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 624 2.379 624 219 354
Eigenkapital 4.006 5.880 4.662 3.676 -
GWAdriga GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:23,5% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -2.527 -2.961 -3.230 -1.687 516
Eigenkapital 958 697 1.067 1.220 -
GWAdriga Verwaltungs GmbH
(Stadt Köln ∑:23,5% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 0 -1 -1 -1 1
Eigenkapital 25 24 23 23 -
Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 100,0%)
Jahresergebnis 26.579 25.618 27.909 20.389 31.532
Eigenkapital 803.123 798.337 795.271 785.994 -
KLAR GmbH
(Stadt Köln ∑:63,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis - 0 0 0 0
Eigenkapital - 683 2.331 7.717 -
Verkehr
Kölner Verkehrs-Betriebe AG
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 10,0%)
Jahresergebnis -144.949 -143.504 -131.443 -185.096 -179.900
Eigenkapital 384.451 404.454 424.768 445.241 -
Kölner Seilbahn-Gesellschaft mbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -123 510 277 304 100
Eigenkapital 1.700 1.700 1.700 1.700 -
Westigo GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -15 -14 -10 -12 -15
Eigenkapital 200 200 200 200 -
KSV - Kölner Schulbusverkehr GmbH
(Stadt Köln ∑:51,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 627 665 573 427 234
Name Beteiligung und Anteile 2021
Ist
2022
Ist
2023
Ist
2024
Ist
2025
Plan
Eigenkapital 727 765 673 527 -
DKS Dienstleistungsgesellschaft für Kommunikationsanlagen des Stadt- und
Regionalverkehrs mbH
(Stadt Köln ∑:49,4% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 2.743 1.680 1.693 2.400 2.173
Eigenkapital 3.689 2.626 2.639 3.346 -
Schilling Omnibusverkehr GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 2.430 1.469 2.166 3.083 1.024
Eigenkapital 5.742 4.782 4.782 4.782 -
M.K. Fahrzeugservice GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.048 751 563 512 340
Eigenkapital 50 50 50 50 -
K-B-S Busreisen GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 597 210 1.021 1.388 1.450
Eigenkapital 26 26 26 26 -
K.R.B.-Busreisen GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 279 66 334 695 317
Eigenkapital 42 42 42 42 -
Regionalverkehr Köln GmbH
(Stadt Köln ∑:13,9% davon direkt: 13,9%)
Jahresergebnis -1.477 256 889 -738 -4.433
Eigenkapital 10.309 12.956 17.752 19.862 -
Stadtbahngesellschaft Rhein-Sieg mbH i.L.
(Stadt Köln ∑:50,0% davon direkt: 50,0%)
Jahresergebnis -140 -109 10.573 -54 -45
Eigenkapital 0 0 0 98 -
Häfen und Güterverkehr Köln AG
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 39,2%)
Jahresergebnis 10.504 11.926 13.315 19.553 15.902
Eigenkapital 112.099 112.099 112.099 119.949 -
CTS Container-Terminal GmbH Rhein-See-Land-Service
(Stadt Köln ∑:72,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.327 1.887 1.730 932 1.544
Eigenkapital 1.762 2.322 2.165 1.344 -
DCH Düsseldorfer Container-Hafen GmbH
(Stadt Köln ∑:35,6% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.389 2.456 2.456 - 1.690
Eigenkapital 2.331 3.698 3.698 - -
Rheinland Cargo Schweiz GmbH
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 80 335 410 422 321
Eigenkapital 391 726 1.137 1.168 -
Fusion Cologne GmbH
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis - -284 -1.091 -1.233 -3.684
Eigenkapital - 25 25 25 -
Name Beteiligung und Anteile 2021
Ist
2022
Ist
2023
Ist
2024
Ist
2025
Plan
KCG Knapsack Cargo GmbH
(Stadt Köln ∑:61,4% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -3 -19 12 1 20
Eigenkapital 225 206 218 219 -
RheinCargo GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:46,9% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 4.904 -4.308 3.160 3.110 4.909
Eigenkapital 60.373 51.161 53.947 53.867 -
RheinCargo Verwaltungs-GmbH
(Stadt Köln ∑:46,9% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 2 2 2 2 2.000
Eigenkapital 46 48 50 52 -
Rheinfähre Köln-Langel/Hitdorf GmbH
(Stadt Köln ∑:46,9% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -151 0 0 0 -393
Eigenkapital 354 354 354 354 -
RVG Rheinauhafen Verwaltungsgesellschaft mbH
(Stadt Köln ∑:24,4% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 39 34 50 47 85
Eigenkapital 84 88 107 113 -
HGK Logistics and Intermodal GmbH
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -3.342 5.022 5.022 5.793 6.765
Eigenkapital 11.193 11.193 11.193 11.193 -
Duisburg Bulk Terminal GmbH
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 100 376 684 342 957
Eigenkapital 1.389 1.389 1.389 1.389 -
uct Umschlag Container Terminal GmbH
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 901 994 1.295 1.632 1.935
Eigenkapital 640 640 640 640 -
Pohl & Co. GmbH
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.098 2.105 2.194 2.194 1.825
Eigenkapital 1.073 1.073 1.073 1.073 -
Oudkerk B.V.
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 612 856 1.091 958 874
Eigenkapital 865 1.450 2.541 2.836 -
HGK Logistics and Intermodal Nederland B.V.
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 0 3 472 1.576 1.151
Eigenkapital 1.000 4 4.457 4.861 -
HGK Intermodal GmbH
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 2.821 3.639 1.933 2.211 3.135
Eigenkapital 1.000 1.000 2.937 2.937 -
HGK Shipping GmbH
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 15.805 17.651 19.224 19.392 19.569
Eigenkapital 11.781 20.331 28.881 37.431 -
Name Beteiligung und Anteile 2021
Ist
2022
Ist
2023
Ist
2024
Ist
2025
Plan
Niedersächsische Verfrachtungs-Gesellschaft mbH
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 427 1.953 774 1.519 474
Eigenkapital 1.004 1.004 1.004 2.504 -
AMADEUS Schiffahrts- und Speditions GmbH
(Stadt Köln ∑:84,4% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.397 4.620 2.873 2.873 1.656
Eigenkapital 1.455 4.677 5.050 5.050 -
HGK Gas Shipping GmbH
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 6.879 7.004 6.552 18.740 6.057
Eigenkapital 8.266 8.266 8.266 26.266 -
HGK Shipping Lux S. à. r. l.
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 2.740 433 9 763 802
Eigenkapital 3.039 3.472 3.481 4.212 -
HGK Dry Shipping GmbH
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 150 7.916 8.546 3.602 4.671
Eigenkapital 3.711 4.558 4.558 9.308 -
HGK Shipping Rotterdam B. V.
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 535 889 47 53 244
Eigenkapital 757 1.636 1.589 1.643 -
HGK Chemical Logistics GmbH
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -9 -4 -14 -14 -1.300
Eigenkapital 231 231 231 231 -
Koninklijke Wijnhoff & van Gulpen & Larsen B. V.
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 6.687 11.038 7.526 6.146 -
Eigenkapital 17.796 28.834 30.060 36.206 -
HGK Logistics Antwerp B. V.
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 8 79 42 37 32
Eigenkapital 190 171 212 278 -
HGK Schiffsbeteiligung B. V.
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 283 -2 7 6 0
Eigenkapital 12.495 12.493 12.499 12.506 -
Amadeus Silver B.V.
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 242 743 554 -29 267
Eigenkapital 3.980 4.724 5.277 5.248 -
Amadeus Gold B.V.
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 387 681 346 328 1
Eigenkapital 3.329 4.010 4.356 4.684 -
Amadeus Titanium B.V.
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 249 -62 -665 665 367
Eigenkapital 6.083 6.026 7.655 6.692 -
Name Beteiligung und Anteile 2021
Ist
2022
Ist
2023
Ist
2024
Ist
2025
Plan
HGK Logistics S. à. r. l.
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 28 456 224 224 40
Eigenkapital 409 865 1.089 1.089 -
HGK Ship Management Lux S. à. r. l.
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.355 -156 459 416 614
Eigenkapital 950 847 1.306 1.722 -
HGK Liquid Shipping Lux S. à. r. l.
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -1.027 -746 -52 -1.033 8
Eigenkapital 398 348 399 -1.432 -
HGK Pushbarging Lux S. à r. l.
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -197 -1.736 -1.646 -772 16
Eigenkapital -155 -1.890 -3.537 -4.309 -
HGK Dry Bulk Shipping Lux S. à. r. l.
(Stadt Köln ∑:93,7% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 179 -222 -1.648 -1.648 47
Eigenkapital 302 524 2.172 -2.172 -
Scheeps exploitatie Maatschaapij Arnhem B. V.
(Stadt Köln ∑:31,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 60 50 49 49 60
Eigenkapital 479 527 574 574 -
Scheeps exploitatie Maatschaapij Nijmegen B. V.
(Stadt Köln ∑:31,2% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 86 56 32 32 40
Eigenkapital 665 721 747 747 -
Buss HGK Logistics GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:46,9% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 346 335 335 - 419
Eigenkapital 1.103 1.092 1.092 - -
Buss HGK Verwaltung GmbH
(Stadt Köln ∑:46,9% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -0 -8 -8 - -8
Eigenkapital 26 18 18 - -
Flughafen Köln/Bonn GmbH
(Stadt Köln ∑:31,1% davon direkt: 31,1%)
Jahresergebnis -14.524 17.204 5.301 12.722 2.680
Eigenkapital 288.523 305.727 311.029 323.750 -
Wohnungsbau und Betreuung städtischer Gebäude
GAG Immobilien AG
(Stadt Köln ∑:90,4% davon direkt: 90,4%)
Jahresergebnis 37.399 18.420 32.818 34.455 30.164
Eigenkapital 636.911 647.246 671.987 698.366 -
GAG Projektentwicklung GmbH
(Stadt Köln ∑:90,8% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -526 -457 -656 -2.431 -
Eigenkapital 16.431 20.431 26.731 34.331 -
GAG Servicegesellschaft mbH
(Stadt Köln ∑:90,4% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 1.561 -4.431 5.003 3.141 -
Name Beteiligung und Anteile 2021
Ist
2022
Ist
2023
Ist
2024
Ist
2025
Plan
Eigenkapital 14.417 17.375 19.875 26.275 -
Mietmanagementgesellschaft der GAG mbH
(Stadt Köln ∑:90,4% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 2.108 3.060 3.157 3.694 -
Eigenkapital 15.072 15.072 15.072 15.072 -
Grund und Boden GmbH
(Stadt Köln ∑:94,1% davon direkt: 38,0%)
Jahresergebnis 13.956 21.081 16.486 21.445 16.619
Eigenkapital 139.367 139.367 139.367 139.367 139.367
modernes Köln Gesellschaft für Stadtentwicklung mbH i. L.
(Stadt Köln ∑:89,5% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -143 -227 -126 -148 -
Eigenkapital 2.837 2.610 2.484 2.336 -
GbR Historische Mitte
(Stadt Köln ∑:80,0% davon direkt: 80,0%)
Jahresergebnis 0 0 0 - 0
Eigenkapital 500 500 500 - -
GWG Wohnungsgesellschaft mbH Rhein-Erft
(Stadt Köln ∑:5,5% davon direkt: 5,5%)
Jahresergebnis 3.225 4.044 -18.184 1.194 3.437
Eigenkapital 57.900 61.844 43.559 44.753 -
Kölner Schulbaugesellschaft mbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 100,0%)
Jahresergebnis - -2 -30 - 8
Eigenkapital - 523 493 - -
Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung
Mediengründerzentrum NRW MGZ GmbH
(Stadt Köln ∑:25,1% davon direkt: 25,1%)
Jahresergebnis 0 0 0 0 0
Eigenkapital 173 173 173 173 -
Koelnmesse GmbH
(Stadt Köln ∑:79,1% davon direkt: 79,1%)
Jahresergebnis -76.205 -63.373 26.613 12.735 34.617
Eigenkapital 191.354 127.981 154.595 167.330 -
Koelncongress GmbH
(Stadt Köln ∑:79,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 4.137 6.964 7.672 7.716 8.203
Eigenkapital 1.110 1.110 1.110 1.110 -
Koelncongress Gastronomie GmbH
(Stadt Köln ∑:79,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -2.203 -872 1.007 1.461 975
Eigenkapital 1.692 1.692 1.692 1.692 -
KölnTourismus GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 100,0%)
Jahresergebnis -6.642 -6.074 -6.181 -6.755 -6.200
Eigenkapital 4.484 4.603 4.908 4.694 -
Kölner Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung mbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 100,0%)
Jahresergebnis 345 538 240 -339 38
Eigenkapital 398 936 1.176 837 -
Name Beteiligung und Anteile 2021
Ist
2022
Ist
2023
Ist
2024
Ist
2025
Plan
RTZ Rechtsrheinisches Technologie- und Gründerzentrum Köln GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 100,0%)
Jahresergebnis -5 39 -3 -6 -151
Eigenkapital 1.443 1.482 1.480 1.474 -
BioCampus Cologne Grundbesitz GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 100,0%)
Jahresergebnis 609 443 -268 -979 -2.123
Eigenkapital 29.363 31.006 30.739 29.760 -
BioCampus Cologne Management GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 100,0%)
Jahresergebnis -1 1 1 1 1
Eigenkapital 34 35 36 37 -
Moderne Stadt Gesellschaft zur Förderung des Städtebaues und der Gemeind
eentwicklung mbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 49,0%)
Jahresergebnis 3.682 1.797 2.281 1.228 263
Eigenkapital 23.313 22.109 23.766 23.355 -
Butzweilerhof Grundbesitz GmbH & Co. KG
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 99,5%)
Jahresergebnis 1.411 647 1.373 198 3.239
Eigenkapital 9.100 9.746 11.104 11.237 -
Butzweilerhof Verwaltung GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 38 32 51 3 -
Eigenkapital 72 68 99 52 -
KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 100,0%)
Jahresergebnis -11.498 -12.833 -12.050 -12.895 -12.329
Eigenkapital 13.386 13.298 13.298 12.733 -
Soziales und Gesundheit
SBK Sozial-Betriebe-Köln gGmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 100,0%)
Jahresergebnis 1.130 849 1.356 962 0
Eigenkapital 66.786 67.635 68.991 69.952 -
Kliniken der Stadt Köln gGmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 100,0%)
Jahresergebnis -53.207 -69.053 -28.594 -25.111 0
Eigenkapital 0 0 0 208.781 -
RehaNova Köln Neurologische Rehabilitationsklinik gGmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -1.571 -3.557 -847 -4.343 -2.897
Eigenkapital 0 0 0 0 -
Zentrum für Ambulante Medizin Kliniken Köln gGmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis - 0 -0 - -
Eigenkapital - 25 25 - -
Jugendzentren Köln gGmbH
(Stadt Köln ∑:51,0% davon direkt: 51,0%)
Jahresergebnis -155 -443 1.002 -1.302 0
Eigenkapital 806 363 1.365 62 -
Kultur, Sport und Erholung
Name Beteiligung und Anteile 2021
Ist
2022
Ist
2023
Ist
2024
Ist
2025
Plan
KölnBäder GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 26,0%)
Jahresergebnis -20.400 -19.013 -19.770 -22.413 -24.021
Eigenkapital 35.302 35.302 35.302 35.302 -
KÖLNMUSIK Betriebs- und Servicegesellschaft mbH
(Stadt Köln ∑:89,9% davon direkt: 89,9%)
Jahresergebnis -6.634 -5.849 -6.173 -5.490 -6.350
Eigenkapital 2.275 2.243 2.362 2.801 -
ACHTBRÜCKEN GmbH
(Stadt Köln ∑:95,1% davon direkt: 51,0%)
Jahresergebnis -421 -544 -434 -368 -447
Eigenkapital 494 366 345 399 -
Akademie der Künste der Welt/Köln gGmbH i.L.
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 100,0%)
Jahresergebnis 125 30 4 17 0
Eigenkapital 222 252 256 273 -
AG Zoologischer Garten Köln
(Stadt Köln ∑:88,1% davon direkt: 88,1%)
Jahresergebnis 2.051 1.660 73 627 7
Eigenkapital 26.372 29.033 30.508 32.785 -
ZOO-Gastronomie GmbH
(Stadt Köln ∑:88,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis -92 -394 -60 190 -
Eigenkapital 1.186 792 732 922 -
Kölner Zoo Shop GmbH
(Stadt Köln ∑:88,1% davon direkt: 0,0%)
Jahresergebnis 166 -86 -45 -23 -
Eigenkapital 322 236 191 168 -
Kölner Sportstätten GmbH
(Stadt Köln ∑:100,0% davon direkt: 100,0%)
Jahresergebnis -5.160 -1.676 -1.589 -3.615 -8.535
Eigenkapital 35.247 35.571 35.382 34.767 -
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3146/2025
- Typ
- Haushaltsrechtl. Unterrichtung d. Rates
- Datum
- 15.12.2025
- Erstellt
- 07.11.2025 10:04