3981/2022
Neuwahl Fachbeirat Kulturelle Teilhabe
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Anlage 1 Lebensläufe Fachbeirat Kulturelle Teilhabe
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Rosanna D’Ortona // Kurzvita •seit September 2022 Inklusionscoach // Diversity Department // DHL Airways // Köln •seit September 2014 Inklusionscoach // Projekt Router gGmbH // Köln •seit 2020 künstlerische Feldforschung zur Geschichte d. Italiener:innen in Köln (u.Deutschland) // Makkaroni Akademie // Gründungsmitglied •seit September 2019 Teilnehmermanagement // Teilhabe u. Diveristät // Internationale Photoszene gUG // Köln •seit 2019 Projektleitung „Ein analoger Photoautomat für den Ebertplatz“ im Rahmen der Zwischennutzung // Kooperation Fotoraum Köln e.V. + AIC •seit 2017 Mitglied d. Vorstands // Interessenvertretung - freie Szene Bildende Kunst // AIC - Art Initiatives Cologne •seit 2015 Projektassistenz + Digitale Teilhabe // X-SÜD, inklusives Künstler:innenkollektiv in Kooperation mit KUNSTHAUS KAT18 + raumlaborberlin •2012 - 2014 Projektleitung KUNSTHAUS KAT18 / KAFFEEBAR •2011 - 2021 Kuratorin // Fotoraum Köln e.V. •2005 - 2010 Textredaktion und Workshopleitung, Lesetraining // Redaktion Ohrenkuss // Bonn Qualifikationen: •staatliche anerkannte Heileriehungspflegerin •Studium Kulturwissenschaften (o.A.) •Studium Sonderpädagogik (o.A.) Köln, 05. September 2022 $QJDEHQ]XU3HUVRQ 1DPH (GLV$KPHW %HUXIVHUIDKUXQJ ±ELVKHXWH $UEHLWJHEHU 'HU3DULWlWLVFKH15:3DULWlWLVFKHV-XJHQ GZHUN 15::XSSHUWDO 7lWLJNHLW )DFKUHIHUHQWIU-XJHQGXQG.XOWXUDUEHLW ± $UEHLWJHEHU 'HU3DULWlWLVFKH15::XSSHUWDO 7lWLJNHLW 3URMHNWPLWDUEHLWHU Ä4XDOLIL]LHUXQJVSURMHNW $OHYLWLVFKH XQG0XVOLPLVFKH:RKOIDKUWVSIOHJH³ ± $UEHLWJHEHU /DQGWDJ15:'VVHOGRUI 7lWLJNHLW :LVVHQVFKDIWOLFKHU0LWDUEHLWHU %UROHLWHUGHV*UQHQ /DQGWDJVDEJHRUGQHWHQ$ULIhQDO0G/ 9RUVLW]HQGHU ,QWHJUDWLRQVDXVVFKXVVGHV/DQGWDJV15: ± $UEHLWJHEHU 0HGLD9HQWXUHV*PE+.|OQ 7lWLJNHLW 0DUNHWLQJ3URMHNWPDQDJHU ± )LUPD EG*PE+±$JHQWXUIULQWHJULHUWH .RPPXQLNDWLRQ.|OQ 7lWLJNHLW 3URMHNWPDQDJHPHQW %HUXIV6FKXOELOGXQJ %LOGXQJVVWlWWH 5KHLQLVFKH)DFKKRFKVFKXOH.|OQ $NDGHPLVFKHU*UDG 'LSORP0HGLHQ|NRQRP)+ ( KUHQDPWOLFKHV(QJDJHPHQW $XIEDX0HOGHVWHOOH $QWLPXVOLPLVFKHU5DVVLVPXV 15: %HLUDWVPLWJOLHG ,'$15:,QIRUPDWLRQVXQG 'RNXPHQWDWLRQV]HQWUXPIU $QWLUDVVLVPXVDUEHLWLQ15: %HLUDWVPLWJOLH G 0,.266± 0LJUDQWHQRUJDQLVDWLRQHQXQG GLH.R3URGXNWLRQVR]LDOHU 6LFKHUXQJ± 9HUEXQGSURMHNW GHU8QLYHUVLWlW'XLVEXUJ (VVHQ %HLUDWVPLWJOLH G $NWLRQVJHPHLQVFKDIW-XQJH )OFKWOLQJH15: 6SUHFKHU %QGQLV'LH*UQHQ 0LWJOLHG /DQGHVDUEHLWVJHPHLQV FKDIW 0LJUDWLRQ XQG )OXFKW 'HOHJLHUWHU %XQGHVDUEHLWVJHPHLQVFKDIW 0LJUDWLRQ XQG )OXFK W /DQGHVLQWHJUDWLRQVUDW15: 0LWJOLHG GHU .RQWUROONRPPLVVLRQ ,QWHJUDWLRQVUDWGHU6WDGW.|OQ VWOY 9RUVLW]HQGH U 6SUHFKH U GH V $ . 9 Ä$OOJHPHLQH 5HFKWVIUDJHQ ,QWHUNXOWXUHOOH gIIQXQJ $QWLGLVNULPLQLHUXQJ³ 15:HOWRIIHQ.|OQ %HLUDWVPLWJOLH G .|OQ(QJDJLHUW ± (KUHQDPWVSUHLV GHU 6WDGW .|O Q -XU\PLWJOLHG .|OQHU1HW]ZHUN %UJHUHQJDJHPHQWGHU6WDGW .|OQ 0LWJOLHG 6WHXHUXQJVJUHPLX P :HLWHUH HKUHQDPWOLFKH 7lWLJNHLWHQ 0LWJOLHG 5XQGHU 7LVFK IU ,QWHJUDWLRQ .|OQ 7+:+HOIH U 3XEOLNDWLRQHQ ,'$ H9 ± ,QIRUPDWLRQV XQG 'RNXPHQWDWLRQV]HQWUXP IU $QWLUDVVLVPXVDUEHLWH9 %XQGHVZHLWH U ,'$5HDGHU Ä$QWLPXVOLPLVFKHU 5DVVLVPXV XQG 0XVOLPLVFKH -XJHQGDUEHLW LQ GHU 0LJUDWLRQVJHVHOOVFKDIW³ )DFKDUWLNHO ]XP 7KHPD Ä'LH 9LHOIDOW XQG LQQHUH +HWHURJHQLWlW PXVOLPLVFKHU &RPPXQLW\V XQG LKUHU 9HUElQGH ³ KWWSVZZZLGDHYGHILOHDGPLQXVHUBXSORDGB,'$B$ 05SGI ,QIRXQG %LOGXQJVVWHOOH JHJHQ 5HFKWVH[WUHPLVPXV LP 16 'RNGHU6WDGW.|OQ ´0HQVFKHQ LQ %HZHJXQJ EULQJHQ =LYLOJHVHOOVFKDIWOLFKH $NWLYLWlWHQ JHJHQ 5HFKWVH[WUHPLVPXV XQG 5DVVLVPXV LQ XQGXP.|OQ´ )DFKDUWLNHO ]XP 7KHPD Ä3DUODPHQWDULVFKH ,QWHUHVVHQVYHUWUHWXQJYRQ0LJUDQW LQQHQ³ 3DULWlWLVFKHV -XJHQGZHUN 15: Ä2IIHQ IU DOOH /HLWIDGHQ IU DQWLVHPLWLVPXV XQG UDVVLVPXVNULWLVFKH $QVlW]H LQ GHU 2IIHQHQ .LQGHU XQG -XJHQGDUEHLW³ 1HYLSH ± 1DFKULFKWHQ XQG %HLWUlJHDXVGHP5RPH9 Ä1680DKQPDOVROOHQGOLFK5HDOLWlWZHUGHQ±(QGHJXW DOOHVJXW"³)DFKDUWLNHO+HIW &DULWDV6HUYLFHVWHOOH $QWLGLVNULPLQLHUXQJVDUEHLW &DULWDVYHUEDQG IU GLH 6WDGW .|OQH9 $'$ -DKUHVEHULFKW 9RUZRUW SEPIEDEH FAZLALI (Pronomen: sie/ ihr oder keine Pronomen) Sepiedeh Fazlali ist Creative Producer, Autorin und Kognitions- und Medienwissenschaftlerin (M.Sc.). Durch Arbeiten im Pressebereich beim Filmfestival Soundtrack Cologne, Kuration für das Kinder- und Jugendfilmfestival Cinepänz, Programmleitung beim Kunst- und Designfestival Indernet, als Live-Speakerin bei der Ausstellung Resist im Rautenstrauch-Joest Museum, Tätigkeiten als Autorin und der eigenständigen Organisation von diverse Veranstaltungen konnte Sepiedeh einen breiten Erfahrungsschatz in der Kölner Kulturszene erlangen. Im Frühjahr 2022 erhielt Sepiedeh das Nachwuchs- Stipendium vom Land NRW für junges Theaterpublikum und beschäftigte sich mit der Frage nach multiperspektivischen Zugängen von Theater und Performancekunst. Zur Zeit ist Sepiedeh unter anderem Teil des BitterSweetHome-Writers Room, in dem BIPoC- Autor*innen kollaborativ ein Theaterstück entwickeln. Elizaveta Khan (sie/ihr) Diplom-Sozialpädagogin/Diplom-Sozialarbeiterin (FH), Jg. 1982 - in fünf Wörtern: emphatisch, engagiert, altruistisch, leidenschaftlich und lustig - Gründerin und Geschäftsführerin der Neuen Deutschen Organisation „Integrationshaus e.V.“ - Referentin zu den Themen: Rassismuskritik, Partizipation, Empowerment, Soziokultur und Desintegration - Lehrbeauftragte der Hochschule Koblenz und der Katholischen Fachhochschule Köln - Vorstandsmitglied der Stiftung KalkGestalten - Kuratorin des „It´s Yours Raum“ im Rahmen der Ausstellung „RESIST! Die Kunst des Widerstands“ - Kuratorin der Counter Images, Rautenstrauch-Joest-Museum - Mitorganisatorin der „KalkKunst“ - Projektleiterin des vom Fonds Soziokultur geförderten Projekts „Vielheitsplan Kultur – rein praktisch“: https://ihaus.org/blog/vielheitsplan-kultur-rein- praktisch/ - Projektleiterin des vom Fonds Soziokultur geförderten Projekts „Die Baustelle – aus Konservierung wird Konversation“ und „Das Rondell“ - Projektleiterin des Projekts „Veedelschreiber für Kalk“ - Fester Kooperationspartner der Akademie der Künste der Welt im Rahmen des partizipativen Stipendiumprogramms - Gewinnerin des Schreibwettbewerbs StadtLesen 2020 - Beiratsmitglied des Fonds auf Augenhöhe der Software AG Stiftung - Sprecherin der Interkulturellen Zentren der Stadt Köln - Mitglied im Integrationsrat für die Grün - offene Liste Migration - Mitglied im Polizeibeirat Köln - Mitglied beim Runden Tisch für Integration - Ehrenamtspreisträgerin der Stadt Köln - Preisträgerin mit dem Projekt „Sei dabei! Für dich – für mich – für alle“, google- Impact-Challenge 2016 - Preisträgerin mit dem Projekt „Sei dabei! Für dich – für mich – für alle“, Engagement des Monats Februar des Landes Nordrhein-Westfalen 2015 - Preisträgerin mit dem Projekt „Sei dabei! Für dich – für mich – für alle“, Bündnis für Demokratie und Toleranz, gegen Extremismus und Gewalt 2014 - Preisträgerin mit dem Projekt „Sei dabei! Für dich – für mich – für alle“, Herbert- Quandt-Stiftung und die Initiative Bürgerstiftungen 2013 Nils Rottgardt, geboren 1978 und aufgewachsen in Krefeld, studierte Kulturarbeit an der FH Potsdam, angewandte Theaterwissenschaften an der JLU Gießen bei Heiner Göbbels und ist gelernter Heilerziehungspfleger. Aufgrund einer chronischen Erkrankung gilt er als Mensch mit Behinderung. Rottgardt entwirft und realisiert seit vielen Jahren als Produzent und Künstler unterschiedliche spartenübergreifen Kultur- und Medienprojekte. Inhaltlich bewegen sich seine Projekte im Spannungsfeld von Urbanität, Inklusion, Partizipation und Kultur als Gestaltungsmittel. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit als Produzent ist die Realisierung von temporären Kulturprojekten in Industriebrachen, aber auch die Entwicklung von Kulturstandorten wie Odonien oder das Stadtbad Krefeld. In seinen Projekten bezieht Rottgardt stets die sozialen, historischen und sozioökonomischen Bedingungen der jeweiligen Standorte mit ein, um so durch seine Arbeit nachhaltige Wirkungen zu erzielen. Mit seiner auf die Schnittstelle von Inklusion und Medien spezialisierte Produktionsfirma Leib+Seele Produktionen realisierte er zudem zahlreiche Filmprojekte für Auftraggeber der öffentlichen Hand, Stiftungen, Unternehmen der Sozialwirtschaft an der Schnittstelle von Kultur, Gesellschaft und Politik. Seit 2016 spezialisiert sich Rottgardt zunehmend auf künstlerische Projekte an der Schnittstelle von Inklusion und Kultur. Als Produzent, Regisseur und Dramaturg initiierte und realisiert er in diesem Kontext Projekte und Arbeiten auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Ein Schwerpunkt seiner liegt auf dem künstlerische Verfahren des „Aesthetics of Access“. Zu dem Komplex Zugänglichkeit im künstlerischen Prozess berät Rottgardt sowohl Künstler:innen als auch Kulturakteure. Seit 2020 leitet er das RoboLAB in Odonien. Es hat die Öffnung des Kulturorts Odonien - hin zu einen inklusiven Kulturbetrieb in den Bereichen Programm und Publikum zum Ziel. Realisiert wird das durch inklusive Kunst-und Kulturprojekte. Referenzen für inkusive Projekte (Auswahl): LVR, Odonien, Un-Label Performing Arts Company, VICE, Stadt Krefeld, Stiftung Alsterarbeit, VIA- Berlin, Rollenfang, Lebenshilfe Krefeld, Universität Siegen, HAN Nijmwegen, KRESCH Theater Krefeld, freischwimmer e.V., International School of Design Cologne, Barner 16 LINKS Referenzen Auswahl inklusiver Projekte „Die Götter müssen Klempner sein“ – inklusiver Kurzfilm; Produzent; Leib+Seele Produktionen www.goetter-film.de „Re:construction“ – performative multimedia Installation; Regie; Produktion: Un-Label; Premiere 2019 Greek National Opera Athens https://vimeo.com/373743606 RoboLAB – Labor für inklusive Kunst und Kultur Creative Producer, seit 2020 Trägerverein: Solarvogel e.V. www.robolab.online Arts Impact – Videogalerie für inklusive Kunst und Kultur; Konzept, Kuration und Umsetzung, Produktion: Un-Label, 2022 www.artsimpact.de Auszeichnungen: 2021 Preis für bürgerschaftliche Zivilcourage (mit freischwimmer e.V.) 2020 Creative.NRW (mit freischwimmer e.V.) 2019 Heimatpreis (mit freischwimmer e.V.) 2018 1. Preis RODI – Festival Thessaloniki für den inklusiven Kurzfilm „Die Götter müssen Klempner sein“ (Griechenland) Paulina Seyfried ist Kunstwissenschaftlerin, freie Kulturproduzentin und strukturelle Beraterin. Sie studierte Kunst- und Bildgeschichte an der Humboldt-Universität in Berlin (B.A.) und an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (M.A.). Seit 2014 ist sie als freie Kulturproduzentin in Köln, Düsseldorf und Berlin tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind kollaborative Projekte, Ausstellungsentwicklung, Künstler:innenmanagement und Organisationscoaching, Werkverzeichnisse, sowie Produktion von transmedialen Kulturveranstaltungen. Paulina ist Verfasserin von diversen Künstler:innen und Ausstellungstexten und Produzentin verschiedenster freier Projekte u.a. Über Brücken (Köln 2022-2023), PublicFictions (Leverkusen 2022) und [B]last im Mouches Volantes (Köln 2021). Seit 2022 arbeitet sie als Projektassistenz bei Leaky Archive im Rautenstrauch-Joest- Museum und als Koordinatorin für institutionelle Zugänglichkeit und lokale Kollaborationen in der Temporary Gallery. 2022 – 2024 übernimmt Paulina die Projektleitung des Projektes insert female artist – literarisches Forum für feministische Stimmen (gefördert durch das MKW und die Kunststiftung NRW). 2021 erhielt sie das Recherche- und Arbeitsstipendium Bildende Kunst der Stadt Köln. Sie ist Mitglied in der Kulturpolitischen Gesellschaft, in der ngbk Berlin und der Temporary Gallery. Elisabeth Clarke-Hasters US Staatsbürgerin Berufliche Hintergrund: -Tänzerin mit Maurice Béjart (Ballet du XXème Siècle) und Pina Bausch (Wuppertaler Tanztheater), freie Arbeit mit Karlheinz Stockhausen -Schauspielerin mit Théatre Laboratoire Vicinal (Brüssel) und als Gast am Schauspiel Köln, Düsseldorfer Schauspiel, Wuppertaler Schauspiel, Theater Koblenz, Studiobühne Köln -Lehrtätigkeit an der Freie Universität Brüssel, Université National de Zaire, Arturo Schauspielschule Köln, Die Etage Berlin. Zahlreiche Workshops als freiberufliche Tanzpädagogin -Choreographin am Schauspiel Köln, Düsseldorfer Schauspiel, Burgtheater Wien, Salzburger Festspiele, Teatro di Roma u.A. -Freie Arbeit als Antidiskriminations-Coach und Lecturer
Mitteilung Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle VII/41/41/25 Vorlagen-Nummer 25.11.2022 3981/2022 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Kunst und Kultur 29.11.2022 Neuwahl Fachbeirat Kulturelle Teilhabe Mit Beschluss über das neue Förderkonzept „Kulturelle Teilhabe“ wurde zugleich beschlossen, einen neuen Beirat zur Votierung über die Vergabe von Fördermitteln zu wählen. Erstmals wurde im Rah- men dieser Wahl darauf geachtet, dass durch die Besetzung des Beirats eine multiperspektivische Betrachtung aller Projektanträge gewährleistet wird. Der Beirat besteht aus neun stimmberechtigten Mitgliedern. Neben der Referent*in für den Bereich „Kulturelle Teilhabe“ besteht der Beirat aus weiteren acht gewählten Mitgliedern. Für die Amtsperiode 2022 bis 2024 wurden folgende Personen für den Fachbeirat „Kulturelle Teilha- be“ gemäß der Regelung im Förderkonzept „Kulturelle Teilhabe“, Stand 28.02.2022 gewählt: • Elisabeth Clarke-Hasters • Rosanna D´Ortona • Ahmet Edis • Sepiedeh Fazlali • Elisaveta Khan • Isabell Rosenberg • Nils Rottgardt • Paulina Seyfried. Alle Personen haben ihre Bereitschaft zur Mitwirkung im Fachbeirat „Kulturelle Teilhabe“ erklärt. Die Verwaltung freut sich, mit oben genannten Beirät*innen eine breite fachliche Expertise für die Beurteilung künftiger Anträge im Förderbereich „Kulturelle Teilhabe“ gewonnen zu haben. Die Lebensläufe der Beirät*innen finden sich in der Anlage. Der Lebenslauf von Isabell Rosenberg lag bei der Erstellung der Mitteilung nicht vor. Anlage Gez. Charles
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3981/2022
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 25.11.2022
- Erstellt
- 21.11.2022 16:40