3600/2020
Sachbestandsbericht zum Projekt Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln (MiQua) - Stand 8. Dezember 2020
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Anlage 1 - Projektstatusbericht
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MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln Stand: 08.12.2020 / Index 5 1. Kerndaten des Projektes Standort: Rathausplatz Bauherr: Dezernat für Kunst und Kultur Planungszeit: Juli 2008 bis heute Bauzeit: 2014 - 2024 2. Termine Meilensteine: Stand Ausschreibung + Vergabe: Planungsbeschluss 28.09.2008 RB 05.5 - Durchbrüche Archäologie (Submission) 26.11.2020 Baubeschluss (51,773 Mio. €) 14.07.2011 RB 05.6 - Unterfangungen Archäologie (Submission) 26.11.2020 Baubeschluss (77,0 Mio. €) 11.07.2017 EB 03.1 - Zimme rer- und Holzbau MiQua (Beauftragung) 20.11.2020 Baugenehmigung 14.01.2014 EB 06.1 - Dachabdichtung MiQua (Submissio n) 19.11.2020 Baubeginn 23.07.2015 EB 07.1 - Glas-Metall-Fassade (Beauftragung) 30.11.2020 Stahlbetonarbeiten nördl. Rathausplatz (Ende) bis 01/2021 EB 08.3 - Natursteinfassade MiQua (fachtechnische Prüfung) 27.11.2020 Stahlbau (Montage) ab 06/2020 AB 02.1 - Trockenbauarbeiten Prätorium (fachtechnische Prüfung) 03.12.2020 Bauliche Übergabe des Gebäudes 03/2024 AB 02.4 - Hohl raumboden Prätorium (Beauftragung) 21.09.2020 Nutzungsbeginn 08/2024 AB 02.5 - Putzarbeiten Prätorium (Submission) 04.11.2020 AB 04.1 - Estricharbeiten Prätorium (Beauftragung) 14.10.2020 AB 04.2 - Fliesenarbeiten Prätorium (Submission) 08.12.2020 AB 07.1 - Holzinnentüren Prätorium (Beauftragung) 02.12.2020 AB 09.1 - Stahlrahmen- und BS-türen Prätorium (Beauftragung) 30.11.2020 AB 10.1 - Malerarbeiten Prätorium (Submission) 09.12.2020 Auszug Entwurf neuer Rahmenterminplan (Stand: 12/2020): 3. Risiken Grün Gelb Rot 1 Baugrund (Schadstoff, Denkmal, Kampfmittel, Ver- und Entsorgungsleitungen …) 2 Änderung der Planung durch Nutzer 3 Gesetzliche Änderungen 4 Insolvenzen 5 Mangelhafte Fremdleistungen 6 Genehmigungsverfahren 7 Ausschreibungs- Vergabeverfahren 8 Bauablauf 9 Erneuerung Abdichtung/Betonsanierung Decke Prätorium Sachstandsbericht für den Ausschuss Kunst und Kultur am 26.01.2021 Projektbeschreibung: Vor dem historischem Rathaus befindet sich ein großes Ausgrabungsfeld mit Überresten aus der Römerzeit und einer alten jüdischen Gemeinde. Das Grabungsfeld erhält eine Betondecke, unter der die Ausstellung eingerichtet wird. Entlang Marspfortengasse und Unter Goldschmied, im Bereich der alten jüdischen Synagoge, ensteht der oberirdische Teil das "MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln". Firma MBM (Glas-Metall-Fassade) Neuausschreibungen (mind. 7 Gewerke) Restabwicklung (Bereich OK Gelände/Böschungsbereiche) MiQua_Projektstatusbericht_20201208_Index_5.xlsx 13.01.2021 1 von 3 MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln Stand: 08.12.2020 / Index 5 Sachstandsbericht für den Ausschuss Kunst und Kultur am 26.01.2021 4. Kosten Letzter Sachstand Kosten gemäß Ratsbeschluss Juli 2011: Verteilung Anteile 2011: Baukosten 35,417 Mio. € Finanzierungsanteil Stadt 37,473 Mio. € BGF: 13.966 m² Baunebenkosten, inkl. Grabungskosten 16,356 Mio. € Fö rdermittel des Landes 14,300 Mio. € BRI: 68.290 m³ Gesamtsumme (brutto) 51,773 Mio. € ∑ 51,773 Mio. € Kostenberechnung gemäß Optimierung III 2015: Sachstand Optimierung III 2015: Baukosten 37,777 Mio. € Δ Baunebenkosten 16,622 Mio. € Finanzierungsanteil Stadt 28,878 Mio. € BGF: 10.277 m² Grabungskosten 7,179 Mio. € Fördermittel des Landes 32,700 Mio. € BRI : 51.562 m³ Gesamtsumme (brutto) 61,578 Mio. € Kostenberechnung ∑ 61,578 Mio. € Nachtragskostenberechnung 2017: Sachstand Nachtragskostenberechnung 2017: Gesamtsumme (brutto) 61,578 Mio. € Δ Summe Entscheidungsvorlagen 1,138 Mio. € Finanzierung santeil Stadt 44,300 Mio. € 7,039 Mio. € Fördermittel des Landes 32,700 Mio. € 1,750 Mio. € Kostenberechnung ∑ 77,000 Mio. € 1,890 Mio. € ∑ 73,395 Mio. € zzgl. Risikoaufschlag 5% 3,670 Mio. € ∑ 77,000 Mio. € Kostenprognose Entwurf 2020: Sachstand Kostenprognose Entwurf 2020 : Gesamtsumme (brutto) 61,578 Mio. € Δ Summe Entscheidungsvorlagen 4,960 Mio. € Finanzierung santeil Stadt 61,300 Mio. € BGF: 10.975 m² 23,642 Mio. € Fördermittel des Landes 33,700 Mio. € BR I: 53.934 m³ 3,493 Mio. € Kostenberechnung ∑ 95,000 M io. € ∑ 93,674 Mio. € zzgl. Risikoaufschlag 1,326 Mio. € ∑ 95,000 Mio. € Baukosten (circa) 62,500 Mio. € Baunebenkosten, inkl. Grabungskosten (circa) 31,174 Mio. € Zahlungsstand (11/2020): 49,030 Mio. € 15,422 Mio. € Mehrkosten während der Projektdurchführung (03/2017) Mehrkosten Spanischer Bau (Museumspädagogik + Sicherheitszentrale) Weitere prognostizierte Mehrkosten (grobe Kostenschätzung) -8,595 Mio. € 18,400 Mio. € 9,805 Mio. € 6,827 Mio. € 18,400 Mio. € 17,000 Mio. € Mehrkosten während der Projektdurchführung (02/2020) 19,400 Mio. € Mehrkosten Spanischer Bau (Museumspädagogik + Sicherheitszentrale) 18,000 Mio. € 61,578 Mio. € 11,817 Mio. € 3,670 Mio. € 0,000 Mio. € 20,000 Mio. € 40,000 Mio. € 60,000 Mio. € 80,000 Mio. € 100,000 Mio. € 120,000 Mio. € BUDGET MIQUA Kostenberechnung Opt. III 2015 Mehrkosten Ratsbeschluss 07/2017 zzgl. Risikoaufschlag 5% Σ 77 Mio. € Σ 73,395 Mio. € 61,578 Mio. € 32,096 Mio. € 1,326 Mio. € 0,000 Mio. € 20,000 Mio. € 40,000 Mio. € 60,000 Mio. € 80,000 Mio. € 100,000 Mio. € 120,000 Mio. € KOSTEN MIQUA - PROGNOSE 02/2020 Σ 95 Mio. € zzgl. Risikoaufschlag Mehrkosten Prognose Entwurf 03/2020 Kostenberechnung Opt. III 2015 Σ 93,674 Mio. € MiQua_Projektstatusbericht_20201208_Index_5.xlsx 13.01.2021 2 von 3 MiQua LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln Stand: 08.12.2020 / Index 5 Sachstandsbericht für den Ausschuss Kunst und Kultur am 26.01.2021 5. Erläuterung Sachstand Planung / Ausschreibung / Vergabe: Ausführung: Kosten: Termine: Legende: planmäßig mittleres Risiko hohes Risiko Bewertung als "hohes Risiko" aufgrund von Stillständen durch den Stahlbetonbauer sowie Verspätungen be i allen nachfolgenden Gewerken. Aufgrund der mehrfach verschobenen Fertigstellungstermine des MiQua waren die ausführenden Firmen, vor allem der Stahlbetonarbeiten sowie des Stahlbaus nicht mehr an die vertraglich vereinbarten Termine des damals gültigen Terminsplans gebunden. Im letzten Jahr liefen intensive Gespräche und Verhandlungen mit den Firmen über Beschleunigungsvereinbarungen, die mittlerweile abgeschlossen werden konnten. Mit der Firma der Stahlbetonarbeiten konnte im Juli 2019 eine Vereinbarung über neue Termine getroffen werden. Die Verhandlungen mit der Firma für den Stahlbau konnten im März 2020 ebenfalls abgeschlossen werden. Es wurden für die 4 Bauabschnitte des Stahlbaus die folgenden 4 Meilensteine als Fertigstellungstermine für diese Bauabschnitte vereinbart: 31.08.2020 / 15.10.2020 / 22.12.20 / 31.03.2021. Aus den Ergebnissen resultieren schon jetzt deutliche Terminverzüge im Gesamtprojekt, aufgrund der Verzögerung des Stahlbaus inkl. aller Nachfolgegewerke. Die Arbeiten des Stahlbaus laufen derzeit noch hinter dem ursprünglich Zeitplan hinterher. Die Neuausschreibungen von 7 Gewerken kann auch noch zu Terminverzügen führen. Die derzeitge Terminprognose führt zu einem baulichen Fertigstellungstermin für das Gesamtprojekt zum 03/2024. Der Terminplan sowie der Bauablauf werden in enger Abstimmung fortlaufend mit den Bauleitungen aktualisiert und optimiert. Bewertung als „hohes Risiko" da durch evtl. berechtigte Nachtragsansprüche seitens der Firmen sowie der Bauzeitverlängerung das freigegebene Kostenbudget belastet wird. Mit Stand vom 29.03.2017 wurde eine Nachtragskostenberechnung als Kostenaufstellung/-prognose zur Vorlage beim Rat sowie Rechnungsprüfungsamt erstellt. Die Kostenprognose dieser Nachtragskostenberechnung beläuft sich auf ca. 77,0 Mio. €. Am 11.07.2017 wurden in der Ratssitzung der Stadt Köln die Mehrkosten i.H.v. 15,42 Mio. € beschlossen, sodass die Gesamtaufwendungen des Projektes MiQua sich auf 77,0 Mio. € belaufen. Der unter dem Punkt Termine beschriebene Sachverhalt der Bauzeitverzögerung bei den Firmen Stahlbetonarbeiten + Stahlbau sowie bei den 11 Folgegewerken wirkt sich negativ auf die Kosten aus. Bewertung als "mittleres Risiko" aufgrund der Tatsache, dass derzeit in mindestens 7 Gewerken Neuausschreibungen erforderlich werden. Nach Durchführung der Sandentnahme haben die Archäologen in den ersten Bereichen mit dem Entpacken und Restaurieren der Befunde begonnen. Im Rahmen dieser Maßnahmen müssen an einigen Stellen die archäologischen Befunde (z.B. Mauerwerksteile) mittels statischer Unterfangungen abgestützt oder Durchbrüche für den späteren Parcoursverlauf hergestellt werden. Die Leistungen für diese Durchbrüche und Unterfangungen wurden am 26.11.2020 submittiert, sodass hier zu Ende des Jahres 2020 die Beauftragung an die Firmen erfolgen kann. Aufgrund der bisherigen Bauzeitverschiebungen im Gesamtprojekt wurden bisher mit 5 Gewerken die Verträge einvernehmlich aufgelöst. Außerdem musste eine Vertragsbeziehung aufgrund einer eingetretenen Insolvenz gekündigt werden. Zusätzlich wurde eine Vergabe aufgehoben. Hierdurch werden derzeit Neuausschreibungen in 7 Gewerken erforderlich. Die Firmengespräche mit 7 Gewerken verliefen positiv. Hier werden die Verträge fortgeführt. Von den 7 Neuausschreibungen wurden bisher 2 Gewerke neu vergeben, bei 2 weiteren Gewerken laufen die fachtechnischen Prüfungen. Bei den neu auszuschreibenden technischen Gewerken wird das LV Sanitärtechnik kurzfristig veröffentlicht. Die bisher getrennten Gewerke Heizungs- und Kältetechnik sowie die Raumlufttechnik werden ebenfalls kurzfristig als Paket veröffentlicht. Parallel hierzu wurden zuletzt einige Gewerke für das Prätorium vergeben bzw. veröffentlicht und submittiert (siehe hierzu Punkt 2 - Termine). Bei der Maßnahme MPZ sind nahezu alle Ausschreibungen erfolgt. Bewertung als "mittleres Risiko" aufgrund von Verzögerungen bei den Stahlbetonarbeiten sowie bei der E intaktung des Stahlbaus und der nachfolgenden Gewer ke. Beim Gewerk Stahlbetonarbeiten laufen derzeit die Arbeiten im Bereich der Achse 42 (2. Anschluss an Bestand Prätorium). Auch hier werden zwei Wandscheiben an der Stelle des späteren Durchbruchs zum Prätorium erstellt. Zuvor wurde bis Ende November 2020 noch eine archäologische Wand unterfangen, bevor im Anschluss mit der Erstellung der Wandscheiben begonnen werden kann. Im Bereich des südlichen Rathausplatzes wurden die Stahlbetonarbeiten der Deckenfelder, Balken und Aufzüge bereits im März abgeschlossen. Hier laufen seit Ende März die Arbeiten der Sandentnahme im Innenfeldbereich (unterhalb des aufgehenden Museums) sowie im Bereich unter den Deckenfeldern 5 bis 8. Unter dem Deckel 2 + 3 wurde, in enger Abstimmung mit den Archäologen, erfolgreich der 1. Durchbruch mit komplizierter Sägeschnitttechnik für den späteren Parcoursverlauf hergestellt. Die erfolgreiche Abnahme dieses Durchbruchs fand Ende November 2020 statt. Im Stahlbau wurden im Bereich des 1. Bauabschnittes bisher die Rautenträger sowie die Randträger der Ebene 01 vor Ort montiert. Hierfür wurde im Vorfeld ein Schwerlastgerüst als Hilfgerüst für die Montage errichtet. Insgesamt laufen die Arbeiten des Stahlbaus noch hinter dem ursprünglichen Zeitplan hinterher. Es sind für die KW 51 die weiteren Montagen, beginnend mit Raute 5 (2. Bauabschnitt) seitens des Stahlbauers angekündigt. Auf Basis der vertraglichen Vereinbarung mit dem Stahlbauunternehmen finden fortlaufend die technischen Abstimmungen zur weiteren Stahlbaumontage mit dem Unternehmen statt. Es wird versucht, die Startschwierigkeiten sukzessive in den kommenden Bauabschnitten abzustellen. Im Prätorium werden derzeit die Stützen und neuen Parcoursstege hergestellt sowie die neuen Metallgeländer produziert. Parallel laufen hier die Vorbereitungen mit der Estrichfirma zum Start der Herstellung der Estricharbeiten im Anschluss an die zuvor genannte Betonage der Parcoursstege. Außerdem wurde mit den Arbeiten der Sanitär und Heizungstechnik begonnen. Im MPZ wurden zuletzt die Trockenbau- und Putzarbeiten zu einem Großteil abgeschlossen sowie weitere TGA-Montagen ausgeführt. Der Einbau des neuen Lüftungsgerätes auf dem Dach des Spanischen Baus hat reibungslos funktioniert. Bei den Arbeiten im Bereich des Innenhofes kam es noch einmal zu Verzögerungen, weil das unter Denkmal stehende Podest mit sämtlichen neuen Einbauteilen etc. angepasst werden musste. Aus diesem Grund werden die Arbeiten voraussichtlich erst zum Anfang des Jahres 2021 abgeschlossen. Die Kostenprognose des Gesamtprojektes aus dem Frühjahr 2020 beläuft sich auf ca. 95 Mio. € inkl. Risikopuffer. Diese Prognose enthält noch einige Unsicherheitsfaktoren z.B. aufgrund der anstehenden 7 Neuausschreibungen. Eine fundierte Kostenprognose lässt sich beziffern, wenn die Submissionsergebnisse der Neuausschreibungen vorliegen. Die beiden bisher neu beauftragten Gewerke der Zimmerer- und Holzbauarbeiten sowie der Metall-Glas-Fassade liegen über den kalkulierten Kosten und weisen somit bereits auf eine Preissteigerung hin, die auch bei den weiteren 5 neuausgeschriebenen Gewerken erwartet wird. Aufgrund der Bauzeitverschiebung bis 2024 besteht auch für alle noch auszuschreibenden Gewerke im Bereich Innenausbau und Ausstellung das Risiko des Eintretens von Preissteigerungen gegenüber der bisherigen Kostenberechnung. Hinzu kommt die aktuelle Situation der Corona-Pandemie, die in den vergangenen Monaten dazu geführt hat, dass die Bieter aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit Ihre Preise zusätzlich angehoben haben. Beide Faktoren führen dazu, dass die Angebotspreise aktuell bis zu 30% über dem kalkulierten Preis der Kostenberechnung liegen können. Außerdem wurden weitere Mehrkosten identifiziert: Mehrkosten, die dem Bestand geschuldet sind (z.B. aufwendige Unterfangungen und Durchbrüche durch die Archäologie, die vor Freilegung der Befunde nicht ersichtlich waren), Mehrkosten durch geänderte rechtliche und sicherheitstechnische Vorgaben (z.B. Barrierefreiheit, Brandschutz, Sicherheitsvorschriften, DIN Normen), Mehrkosten durch zusätzliche Planerleistungen (z.B. wegen Neuausschreibungen und Umplanungen als Reaktion auf vorgefundene Bestandssituationen), Mehrkosten für Änderungen des Bauablaufs (z.B. Beschleunigungsmaßnahmen, Ermöglichung paralleler Arbeitsabläufe). Zudem erfolgt eine detaillierte Risikobewertung für die noch auszuführenden Arbeiten und daraus resultierend eine Anpassung des Risikobudgets (z.B. Baupreissteigerungen, Nachtragsbudgets für kritische Gewerke im Bereich der unterirdischen Ausstellung). Die Kostensteigerungen werden aktuell durch die Projektleitung und Projektsteuerung aufgearbeitet, bewertet und mögliche Gegenmaßnahmen aufgezeigt. Die Kostenfortschreibung befindet sich zur Zeit in der Verwaltungsabstimmung. Die Kosten werden nach Beschlussfassung durch den Rat der Stadt Köln im nächsten Sachstandsbericht entsprechend angepasst. MiQua_Projektstatusbericht_20201208_Index_5.xlsx 13.01.2021 3 von 3
Anlage 2 - Terminplan
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Nr. Vorgangsname Dauer Anfang Ende 1 MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln - Gesamtprojekt 1506 Tage Die 08.05.18 Mit 27.03.24 2 Bauausführung - aufgehendes Museum (LPH 8) 1506 Tage Die 08.05.18 Mit 27.03.24 3 Stahlbetonbau 683 Tage Die 08.05.18 Mon 01.02.21 4 Deckenfelder 1 - 4 / 7 - 9a 285 Tage Die 08.05.18 Mit 03.07.19 16 Meilensteine 1 - 3 61 Tage Fre 20.12.19 Fre 20.03.20 20 Meilenstein 4 - Deckenfeld 11b (gemäß Vereinbarung: 30.04.2020) 0 Tage Mon 01.02.21 Mon 01.02.21 21 Stahlbau 69 Tage Die 22.12.20 Mit 31.03.21 22 Meilenstein 1 - Bauabschnitt 1 (gemäß Vereinbarung: 31.08.2020) 0 Tage Die 22.12.20 Die 22.12.20 23 Meilenstein 2 - Bauabschnitt 2 (gemäß Vereinbarung: 15.10.2020) 0 Tage Die 22.12.20 Die 22.12.20 24 Meilenstein 3 - Bauabschnitt 3 (gemäß Vereinbarung: 22.12.2020) 0 Tage Mit 31.03.21 Mit 31.03.21 25 Meilenstein 4 - Bauabschnitt 4 (gemäß Vereinbarung: 31.03.2021) 0 Tage Mit 31.03.21 Mit 31.03.21 26 Zimmerer- und Holzbauarbeiten 40 Tage Mon 03.05.21 Fre 25.06.21 27 Dachdeckung- und Abdichtung 120 Tage Mon 03.05.21 Fre 15.10.21 28 Natursteinfassade + Spolien 90 Tage Mon 14.06.21 Fre 15.10.21 29 Metall-Glas-Fassade 170 Tage Don 15.04.21 Mit 08.12.21 30 Gebäude dicht 0 Tage Mit 08.12.21 Mit 08.12.21 31 Ausbau + Ausstellung 24 Monate Don 09.12.21 Mit 11.10.23 32 TGA 24 Monate Don 09.12.21 Mit 11.10.23 33 Abnahmen + IBM 6 Monate Don 12.10.23 Mit 27.03.24 34 Bauausführung - Parcours Ebene 00 (LPH 8) 937 Tage Fre 07.12.18 Die 16.08.22 35 Sandentnahmen 635 Tage Fre 07.12.18 Fre 18.06.21 40 Herstellung Parcours Ebene 00 (Felder 1 - 11) 530 Tage Mon 03.08.20 Die 16.08.22 41 Bauausführung - Prätorium (LPH 8) 590 Tage Mon 01.04.19 Fre 30.07.21 42 Bauliche Fertigstellung MiQua 0 Monate Mit 27.03.24 Mit 27.03.24 43 Bauausführung - MPZ (LPH 8) 642 Tage Mon 14.01.19 Fre 30.07.21 44 1. BA - Basement bis DG 246 Tage Mon 14.01.19 Fre 10.01.20 45 2. BA - Basement 373 Tage Don 13.02.20 Fre 30.07.21 46 Arbeiten im DG - Neue Lüftungsanlage 32 Tage Mon 17.08.20 Die 29.09.20 47 Bauausführung - Altschädensanierung Innenhof Span. Bau (LPH 8) 647 Tage Son 01.07.18 Fre 29.01.21 01.02 22.12 22.12 31.03 31.03 Zimmerer- und Holzbauarbeiten Dachdeckung- und Abdichtung Natursteinfassade + Spolien Metall-Glas-Fassade 08.12 Ausbau + Ausstellung TGA Abnahmen + IBM Herstellung Parcours Ebene 00 (Felder 1 - 11) Bauausführung - Prätorium (LPH 8) 27.03 1. BA - Basement bis DG 2. BA - Basement Arbeiten im DG - Neue Lüftungsanlage Bauausführung - Altschädensanierung Innenhof Span. Bau (LPH 8) Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 2020 2021 2022 2023 2024 2024 Vorgang Unterbrechung Meilenstein Sammelvorgang Projektsammelvorgang Inaktiver Vorgang Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang Manueller Vorgang Nur Dauer Manueller Sammelrollup Manueller Sammelvorgang Nur Anfang Nur Ende Externe Vorgänge Externer Meilenstein Stichtag In Arbeit Manueller Fortschritt Verzögerung MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln Vorläufiger Entwurf Hinweis: Der Terminplan berücksichtigt keine Puffer für Firmen-Insolvenzen oder Risiken durch Ausschreibung + Vergabe Projekt: MiQua_STP_20180830 Datum: Don 10.12.20
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VI/26 Vorlagen-Nummer 18.01.2021 3600/2020 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Ausschuss Kunst und Kultur 26.01.2021 Sachbestandsbericht zum Projekt Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln (MiQua) - Stand 8. Dezember 2020 Der Sachstandsbericht zum „MiQua. LVR- Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln“, Stand: 8. Dezember 2020, wird zur Kenntnisnahme vorgelegt. Gez. Greitemann
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3600/2020
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 18.01.2021
- Erstellt
- 10.12.2020 15:27