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V/0066/2022

Gestaltungskonzept Amelsbüren - Stand der Umsetzung

Vorlagen 21.03.2022

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-Hiltrup, Sitzung am 19.05.2022, TOP 3.2

Anlage A

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Anlage 1 Visualisierung Deermannstraße

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Berichtsvorlage

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Anlage 2 Visualisierung Lailly-en-Val Platz

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Anlage A

2932 Zeichen

Anlage A zur V/0066/2022
Kurzüberblick
Unter reger Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger hat die Verwaltung ein Gestaltungskonzept
für die Ortsmitte Amelsbüren erarbeiten lassen. Dieses soll die Gestalt- und Aufenthaltsqualität an
verschiedene Orten in Amelsbüren erhöhen und den Stadtteil langfristig aufwerten. Die in dieser
Vorlage dargestellten Umsetzungsschritte und Maßnahmen sollen gemeinsam mit den
betreffenden Fachämtern der Stadt Münster umgesetzt werden.
Ziele/Teilziele/Zielerreichung
Mit dieser Berichtsvorlage wird das Ziel „Wir werden Münster zu einer Stadt mit höchster Lebens-
und Erlebnisqualität weiterentwickeln:
 mit hoher Umwelt- und Naturqualität
 mit breitem Freizeit- und Sportangebot
 mit hohem Wohnwert, Familienfreundlichkeit und sozialer Balance in der Stadtgesellschaft
verfolgt.
Insbesondere liegt der Fokus auf dem Ziel der Weiterentwicklung des Stadtteils Amelsbüren mit
hoher Wohn- und Lebensqualität. Eine untergeordnete Rolle spielt zudem das Ziel hoher Umwelt-
und Naturqualität, da der Stadtteil mit seiner Lage zwischen Davert und Dortmund-Ems-Kanal ein
hohes Potenzial aufweist.
Pflichtigkeitsgrad
Die Maßnahme/Leistung ist vollständig
pflichtig
überwiegend
pflichtig
x überwiegend
freiwillig
vollständig
freiwillig
Die Erarbeitung des Gestaltungskonzeptes für die Ortsmitte Amelsbüren beruht auf keiner
gesetzlichen Grundlage. Das Gestaltungskonzept mit seinen Entwurfsskizzen und
vorgeschlagenen Maßnahmen stellt eine Aufwertung der Ortsmitte bzw. langfristige Entwicklung
des Stadtteils für alle Bereiche der Grunddaseinsfunktionen (Wohnen, Arbeiten, Versorgen,
Bildung, Erholung etc.) dar. Die Umsetzung der Maßnahmen soll gemeinsam mit den betreffenden
Fachämtern der Stadt Münster erfolgen.
Unmittelbare, grundsätzliche Relevanz für Querschnittsthemen
(Demographie, Gleichstellung, Inklusion, Klimaschutz, Migration)
Die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt und die in dieser Berichtsvorlage dargestellten
Umsetzungsschritte der Maßnahmen aus dem Gestaltungskonzept für die Ortsmitte Amelsbüren
greifen das Themenfeld des demografischen Wandels auf. Die ausgearbeiteten
Aufwertungsvorschläge sollen das Miteinander aller Alters- und Nutzergruppen fördern,
Gelegenheit für Begegnungen und Austausch bieten, zukünftig die Ansiedlung von Einzelhandel
und Dienstleistungsangeboten sichern und ermöglichen sowie soziale und kulturelle Angebote
schaffen. Dies setzt einen öffentlichen Raum voraus, der freundlich gestaltet ist und zum
Aufenthalt einlädt.
Weiterhin sollen im Stadtteil Amelsbüren umfangreiche Wohnbauflächen gemäß dem Ergebnis
der Planungswerkstatt 2030 und der Fortschreibung des Wohnbauflächenkonzeptes 2030
umgesetzt werden, in Erkenntnis dessen, dass die Einwohnerzahl zunehmen wird. Mit der
Umgestaltung bzw. Aufwertung der Ortsmitte, durch Maßnahmen aus dem Gestaltungsvorschlag
für die Ortsmitte Amelsbüren, soll die demografische Entwicklung positiv begleitet werden.

Anlage 1 Visualisierung Deermannstraße

32 Zeichen

Anlage 1 zur Vorlage V/0066/2022

Berichtsvorlage

10302 Zeichen

V/0066/2022
V/0066/2022
Öffentliche Berichtsvorlage
Betrifft
Gestaltungskonzept Ortsmitte Amelsbüren - Stand der Umsetzung
Beratungsfolge
28.04.2022 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup Bericht
Bericht:
Gestaltungskonzept für die Ortsmitte Amelsbüren
Im Jahr 2017/2018 wurde im Stadtteil Münster-Amelsbüren eine Zukunftswerkstatt unter Beteiligung
der Bürgerinnen und Bürger sowie weiterer Akteure durchgeführt. Das im Rahmen der
Zukunftswerkstatt erarbeitete Maßnahmenkonzept mit verschiedenen Handlungsfeldern sieht als
eines der Leitziele eine lebendige Ortsmitte vor. Darauf aufbauend wurde das Büro SAL
Landschaftsarchitektur aus Münster beauftragt, ein Gestaltungskonzept für die Ortsmitte von
Amelsbüren zu erarbeiten. Dieses Konzept wurde unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger
sowie eines Lenkungskreises, u.a. bestehend aus Akteuren der ortsansässigen Vereine, erstellt.
Wichtige Betrachtungsorte sind dabei der Kreuzungsbereich Davertstraße, Ottmarsbocholter Straße
und Auf der Woort, das Umfeld des Bahnhaltepunktes sowie der Bereich um die St. Sebastian-Kirche
mit dem nördlich davon gelegenen Lailly-en-Val-Platz. Weiterhin spielen die Wegeverbindungen sowie
die Beziehungen der Orte untereinander eine wichtige Rolle. Daher wurden auch Ideen für den
Straßenraum auf dem Weg vom Bahnhof zur Ortsmitte entlang des Holzschnitzerhäuschens und der
Straße Auf der Woort gesucht.
Ablauf des Beteiligungsprozesses
Zwischen Dezember 2020 und Mitte Januar 2021 fand die öffentliche Beteiligung der Bürgerinnen und
Bürger sowie weiterer Akteure im Stadtteil statt. Eine geplante Vor-Ort-Veranstaltung musste
pandemie-bedingt ausfallen. Alternativ konnten sich die Interessierten online über die Projekt-Website
https://www.muensterzukunft.de/aktuelles/zukunft-zuhause-amelsbueren.html beteiligen.
Darüber hinaus wurde ein Flyer mit ausreichend Platz für Ideen und Anregungen an alle Haushalte im
Stadtteil verteilt und Vor-Ort-Sprechstunden für den direkten Austausch angeboten. Die
eingegangenen Vorschläge für die Umgestaltung der Ortsmitte von Amelsbüren waren vielfältig und
reichten von Themen der Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung, der Aufwertung öffentlicher
Räume hin zu mehr Flächen für die Außengastronomie oder zur Schaffung von mehr
Sitzgelegenheiten. Insgesamt sind ca. 150 Ideen und Anregungen bei der Verwaltung eingegangen.
Stadtplanungsamt
12.04.2022
Ihr/e Ansprechpartner/in:
Frau Drößler
T elefon:492-1262
Droessler@stadt-
muenster.de

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V/0066/2022
Abstimmung innerhalb der Verwaltung
Zahlreiche Anregungen der Bürgerinnen und Bürger sind vom beauftragten Planungsbüro in Form
von Skizzen und Visualisierungen zu einem Gestaltungskonzept ausgearbeitet worden. Zu diesem
Entwurfskonzept haben im Frühjahr und Sommer 2021 die erforderlichen Abstimmungen mit den
betreffenden Fachämtern zur möglichen Umsetzung verschiedener Maßnahmen bzw. Bausteine
stattgefunden.
Leider können zum jetzigen Zeitpunkt die betreffenden Fachämter der Stadt Münster aufgrund
bestehender Priorisierungen anderer Projekte und der vorhandenen Personalressourcen eine
Umsetzung der erarbeiteten Maßnahmenvorschläge zeitnah nicht in Aussicht stellen. Die Verwaltung
hält jedoch weiterhin daran fest, das Gestaltungskonzept für die Ortsmitte Amelsbüren perspektivisch
in die Umsetzung zu bringen.
Zur Rolle der Stadtteilkümmerinnen/Quartiersmanagerinnen
Mit dem Stellenplan 2019 wurden insgesamt vier neue Stellen innerhalb der Verwaltung geschaffen.
Zwei Stadtteilkümmerinnen beim Stadtplanungsamt sowie zwei Quartiersmanagerinnen bei Münster
Marketing arbeiten vor allem daran, private und öffentliche Maßnahmen, die mit intensiver,
umfassender und transparenter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, z.B. im Rahmen von
Stadtteilentwicklungskonzepten, Zukunftswerkstätten oder integrierten Handlungskonzepten erarbeitet
wurden, umzusetzen. Weiterhin erarbeiten die Kolleginnen in Kooperation mit anderen Fachämtern
der Stadt Münster zielgruppengerechte Beteiligungsverfahren. Darüber hinaus sind sie
Ansprechpartnerinnen für Bürgerinnen und Bürger sowie weitere Akteure in den Stadtteilen und
unterstützen hier Projekte, die z.B. einer nachhaltigen Image- und Identitätsbildung im Stadtteil
dienen.
Die Arbeit und der (Umsetzungs-)Erfolg von Maßnahmen, welche die Kolleginnen begleiten, ist sehr
stark von der Zuarbeit und den vorhandenen Kapazitäten anderer Fachämter der Stadt Münster,
insbesondere dem Amt für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit oder dem Amt für Mobilität und
Tiefbau, abhängig. Die betreffenden Ämter prüfen rechtliche, technische sowie finanzielle
Möglichkeiten einer Umsetzungsmaßnahme. Häufig können Ideen aus Beteiligungsverfahren nicht
wie gewünscht kurz- oder mittelfristig umgesetzt werden, da die betreffenden Ämter zum einen
zunächst andere Projektprioritäten zu bearbeiten haben oder zum anderen nicht über die
erforderlichen personellen Ressourcen verfügen.
Die nächsten Schritte
Eine Umsetzung der Maßnahmen aus dem Entwurfskonzept des o.a. Planungsbüros SAL kann nur in
kleinen Schritten und gemeinsam mit den zuständigen Fachämtern erfolgen. Ein erster
Umsetzungsbaustein wird die Deermannstraße sein. Am 12. November 2021 fand ein gemeinsamer
Spaziergang zwischen Vertretern der Verwaltung (Stadtplanungsamt und Münster Marketing) sowie
Mitgliedern der Lenkungsgruppe und einzelnen Mitgliedern der Bezirksvertretung Münster-Hiltrup
statt. Hierbei wurde über den perspektivischen (Umsetzungs-) Stand berichtet und die Umsetzung des
Gestaltungsvorschlages für die Deermannstraße priorisiert.
Aktuell ist das geplante weitere Vorgehen zu den einzelnen T eilbereichenwie folgt festzuhalten:
Bahnhofsvorplatz
Der Bahnhaltepunkt Münster-Amelsbüren soll in eine Untersuchung zur Qualifizierung von
Mobilstationen aufgenommen werden. Die Vorlage V/1052/2020 „Neue Mobilstationen für Münster“
setzt sich mit Qualitätsstandards von Mobilstationen auseinander. Im Rahmen eines

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V/0066/2022
Standortkonzeptes sollen Möglichkeiten untersucht werden, wie der Bahnhaltepunkt als Mobilstation
weiter ausgebaut und aufgewertet werden kann. Mit der Erarbeitung des Standortkonzeptes soll ab
April 2022 durch ein externes Büro begonnen werden. Zu berücksichtigen sein soll dabei das Konzept
vom Planungsbüro SAL, welches u.a. neue Fahrradanlehnbügel oder auch einen digitalen Infopoint
vorsieht.
Deermannstraße
Für die Deermannstraße besteht bereits eine Ausbauplanung, in die der vom Planungsbüro SAL
aufgezeigte Gestaltungsvorschlag einbezogen werden soll. Die zunächst vorgesehenen vier
Parkbuchten sollen entfallen. Stattdessen sieht die Planung (s. Anlage 1) für den Straßenrandbereich
Blühstreifen vor sowie Amberbäume als Leitbäume. Der „Amelsbürener Stein“ (eine Art Wegweiser
aus Sandstein) sowie eine Bank/Tisch-Kombination sollen auf Höhe des Holzschnitzerhäuschens für
Identifikations- und Aufenthaltsqualität sorgen. Das Pflanzkonzept wird vom Amt für Grünflächen,
Umwelt und Nachhaltigkeit für diesen Bereich berücksichtigt. Für die Umsetzung des
Entwurfskonzeptes für die Deermannstraße wurde von Seiten der Politik ein gemeinsamer Antrag (A-
H/0057/2021) der Fraktionen in der BV-Hiltrup gestellt und in der Sitzung der Bezirksvertretung
Münster-Hiltrup am 20.01.2022 einstimmig beschlossen. Zielsetzung für die Umbaumaßnahmen soll
das 4. Quartal 2022 / 1. Quartal 2023 sein.
Auf der Woort
Für die Straße Auf der Woort sind zurzeit keine Baumaßnahmen geplant. Sofern neue
Baumaßnahmen erforderlich werden, soll der Gestaltungsvorschlag für diesen Bereich berücksichtigt
werden, welcher ein anderes Pflanzkonzept sowie einen neuen Pflasterbelag und eine neue
Beleuchtung vorsieht.
Ortsmitte
Aufgrund der aktuellen Situation im Ortskern, mit dem Leerstand der Immobilie Auf der Woort 1
(ehem. Getränke Hoffmann), könnte langfristig ein Wegbrechen der Nahversorgung drohen.
Hinsichtlich dieser Entwicklungen stehen das Stadtplanungsamt sowie die Wirtschaftsförderung
Münster aktiv im Austausch mit Eigentümern wichtiger Schlüsselimmobilien. Ziel dabei ist es die
Nahversorgung in der Ortsmitte von Amelsbüren zu sichern. Sobald sich eine weitere Entwicklung für
Schlüsselgrundstücke abzeichnet, könnte auch mit einer konkreten Planung zur Umgestaltung der
Platzrandbereiche bzw. der öffentlichen Flächen begonnen werden. Dabei wäre auch die
Veloroutenplanung in Verbindung mit der Umgestaltung des Kreuzungsbereiches als wichtiger
Baustein zu berücksichtigen.
St. Sebastian-Kirche
Eine kurz- oder mittelfristige Umsetzung des Gestaltungsvorschlages des Büros SAL für den Bereich
der St. Sebastian-Kirche kann nicht erfolgen. Zunächst müssen Gespräche mit der Kirche sowie den
Eigentümern angrenzender Grundstücke hinsichtlich einer Umgestaltung der Platzfläche geführt und
ggf. mögliche Fördermittel für einen Umbau aufgezeigt werden. Zur Umgestaltung der Fläche sollte
die Wiemannstraße in den Kirchplatz integriert werden. Ein einheitlicher Pflasterbelag könnte den
Platz attraktiver und für die Gastronomie besser nutzbar machen. Eine Umgestaltung dieser Fläche
erfordert eine hohe Gestaltungsqualität. Aufgrund der verkehrlichen Situation der Davertstraße kann
hier perspektivisch keine Verkehrsberuhigung erfolgen (u.a. rechtliche Restriktionen). Die
Davertstraße wird weiterhin eine Kreis- und damit Hauptverkehrsstraße bleiben müssen. Denkbar
wäre eine andere Pflasterung (gebundene Bauweise zwischen Kirchplatz und Restaurant La Posta),
um auf den Bereich aufmerksam zu machen. Dies kann jedoch nur in Abstimmung auf die Planungen
der Veloroute erfolgen.

- 4 -
V/0066/2022
Lailly-en-Val-Platz
In einem ersten Schritt könnte der Eingangsbereich (Zuwegung zum Emmerbach, Blühstreifen,
Sitzgelegenheiten, Umpositionierung Glas- und Altkleidercontainer) umgesetzt werden S. Anlage 2).
Für diese Maßnahme hat die Bezirksvertretung Münster-Hiltrup am 23.02.2022 den Antrag A-
H/0009/2022 „Bürgerbeteiligung zur Ortsmitte Amelsbüren: Lailly-en-Val-Platz umgestalten“
einstimmig beschlossen. Eine Umsetzung dieses Bausteins, ab dem Jahr 2023, wird zurzeit vom Amt
für Grünflächen, Umwelt und Nachhaltigkeit geprüft.
In Vertretung
gez.
Robin Denstorff
Stadtbaurat
Anlagen:
- Anlage A
- Anlage 1: Visualisierung Deermannstr. lt. Konzept SAL Landschaftsarchitektur
- Anlage 2: Visualisierung Lailly-en-Val-Platz lt. Konzept SAL Landschaftsarchitektur

Anlage 2 Visualisierung Lailly-en-Val Platz

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Anlage 2 zur Vorlage V/0066/2022

Beratungsverlauf (1)

19.05.2022 Bezirksvertretung Münster-Hiltrup
TOP 3.2 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (7)

  • Ottmarsbocholter Straße
  • Deermannstraße
  • Wiemannstraße
  • Kirchplatz
  • Auf der Woort 1
  • Lailly-en-Val-Platz
  • Davertstraße

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Details

Aktenzeichen
V/0066/2022
Typ
Vorlagen
Datum
21.03.2022
Erstellt
25.01.2022 12:35