2008/0320
Schlussbericht des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs über die 122. Vergleichende Prüfung 'Gastschulbeiträge'
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DER PRÄSIDENT DES HESSISCHEN RECHNUNGSHOFS Überörtliche Prüfung kommunaler Körperschaften Der Präsident des Hessischen Rechnungshofs » Überörtliche Prüfung e Aktenzeichen: (Bitte bei Antwort angeben) Postfach 10 11 08 « 64211 Darmstadt ” . K.80.06.07 Mit Empfangsbekenntnis Magistrat Bearbeiter: ROR Petri r Darmstad Durchwahl: 06151/381-256 Fo hl " chaftsstact a t E-Mail: UVEPKK@rechnungshof.hessen.de 64225 Darmstadt Datum: 9. Juni 2008 nachrichtlich: - ohne Anlage Rechnungsprüfungsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt Postfach 11 10 61 64225 Darmstadt 122. Vergleichende Prüfung „Gastschulbeiträge“ Sehr geehrte Damen und Herren, in Anlage erhalten Sie den Schlussbericht über die 122. Vergleichende Prüfung „Gastschulbeiträge“ (8 6 Abs. 1 ÜPKKG). Zu dem Schlussbericht gehören auch dieses Anschreiben und die Anlagen. Ich bitte Sie, von dem Schlussbericht, diesem Anschreiben und den Anlagen Kopien zu fertigen und mindestens je ein Exemplar unverzüglich der Stadtverordnetenversammlung und jeder Frakti- on auszuhändigen. Den Zeitpunkt der Aushändigung bitte ich mir mitzuteilen. Ferner bitte ich, mir bis zum 9. Dezember 2008 zu berichten, inwieweit Sie beabsichtigen, die Empfehlungen des Schlussberichts umzusetzen. Ein Exemplar des Schlussberichts leite ich der für Sie zuständigen Aufsichtsbehörde zu (8 6 Abs. 1 Satz 4 ÜPKKG). Falls Sie Interesse haben, den Schlussbericht in Ihrem Internet- / Intranet-Auftritt zu veröffentli- chen, bitte ich Sie um Nachricht. Ich leite Ihnen den Bericht dann gerne in etwa vier Wochen als pdf-Datei zu. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag ’ (Hilpert) Anlage Eschollbrücker Straße 27 « 64295 Darmstadt « Telefon: 06151/381-0 « Telefax: 06151/381-255 e www.rechnungshof-hessen.de
2008/0320
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Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 25.09.2008 Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat IV Dezernat I Dezernat II Revisionsamt Kämmerei an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Schulamt Beschluss in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2008/0320 Magistratsbeschluss-Nr. Betreff: Schlussbericht des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs über die 122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge" Vorlage vom: 19. 9.2008 Beschlussvorschlag: 1. Der Schlussbericht des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs über die 122. Vergleichende Prüfung „Gastschulbeiträge“ wird zur Kenntnis genommen. 2. Die Hessische Landesregierung wird aufgefordert, als Konsequenz aus der vorli egenden 122. Vergleichenden Prüfung „Gastschulbeiträge“ künftig die Festsetzung der Gastschulbeiträge ausschließlich auf Basis der Vollkostenrechnung vorzunehmen. Anlagen: Schreiben des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs vom 09.06.2008 Schlussbericht 122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge" Datenschutzrelevante Anlage: Beschluss des Magistrats vom 2 ... Begründung zur Magistratsvorlage vom 19.09.2008: Der Hessische Rechnungshof – Überörtliche Prüfung kommunaler Gebietskörperschaften – hat in der Zeit von November 2006 bis Mai 2008 die 122. Vergleichende Prüfung „Gastschul-beiträge“ bei den fünf hessischen Großstädten und den angrenzenden Landkreisen durchgeführt. Mit der Wahrnehmung der Prüfung (Prüfungsbeauftragter nach § 5 Abs. 1 Satz 4 des Gesetzes zur Regelung der überörtlichen Prüfung kommunaler Körperschaften in Hessen - ÜPKKG) wurde die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH mit Sitz in Stuttgart durch den Hessischen Rechnungshof beauftragt. Die für die Prüfung erforderlichen Unterlagen wurden dem Prüfungsbeauftragten am 25. Mai 2007 zur Verfügung gestellt. Die Eingangsbesprechung fand am 27. September 2007, die Interimsbesprechung am 23. Januar 2008 statt. Städtischerseits beteiligt hieran waren das Schulamt, das Revisionsamt sowie die Kämmerei. Auf die Durchführung der Schlussbesprechung wurde verzichtet, da alle Argumente bereits in der Interimsbesprechung dargelegt wurden. Nach der Prüfungsankündigung des Hessischen Rechnungshofs vom 24.11.2006 stand bei der Prüfung die Frage im Vordergrund, welche Rolle Gastschüler im Wechselverhalten aller hessischen Großstädte zu benachbarten Landkreisen spielen. Es sollten zunächst die finanziellen Be- und Entlastungen heraus gearbeitet werden. Darüber hinaus sollte festgestellt werden, inwieweit die Ausgaben der Großstädte und Landkreise für Gastschüler mit den Gastschulbeiträgen ausgeglichen werden. Entsprechend der Prüfungsankündigungen sollte zudem im Rahmen der Prüfung erörtert werden, „ob die Gastschulbeiträge zweckmäßigerweise unter den Aspekt der Vollkosten oder den der Grenzkosten [= Teilkosten] einzuordnen sind“. Bei den Teilkosten in diesem Sinne handelt es sich um die vom Schulträger aufzubringenden variablen Kosten für Sekretariate, Verbrauchsmaterial, Wasser/Abwasser, Reinigung und Beförderungskosten. In den Vollkosten sind die Teilkosten enthalten und zudem die Kosten für die Errichtung und Einrichtung von Klassen, Fach- und Aufenthaltsräumen (insb. Bauinvestitionen und Instandhaltungsmaßnahmen) berücksichtigt. Die Prüfung ergab, dass die tatsächlichen Kosten pro Schüler (Vollkosten) bei jeder Schulform weit über den vom Hessischen Kultusministerium festgelegten Gastschulbeiträgen liegen. Die Heranziehung nur der Teilkosten pro Schüler benachteiligt die aufnehmenden Körperschaften, d. h. im Besonderen auch die Wissenschaftsstadt Darmstadt. Im Schuljahr 2005/2006, das Gegenstand der Prüfung des Hessischen Rechnungshofes war, hatte die Wissenschaftsstadt Darmstadt in den untersuchten Schulformen bei insgesamt 27.967 Schüler/innen 10.412 Gastschüler/innen (ohne Förderschulen). Wie auch die Überörtliche Prüfung ergeben hat, hat die Wissenschaftsstadt Darmstadt die höchsten Gastschüleranteile aller Gebietskörperschaften in Hessen. 3 ... Die meisten Gastschüler/innen finden sich bei den Beruflichen Schulen und den Gymnasien. Im Schuljahr 2005/2006 besuchten 6.095 Schülerinnen und Schüler, deren Ausbildungsort außerhalb Darmstadts liegt, Berufliche Schulen in Darmstadt, dies entspricht einem Anteil von 52,6 %. Darmstädter Gymnasien besuchten 3.677 auswärtige Schülerinnen und Schüler, was einem Anteil von 48,3 % entspricht. Die vom Land Hessen festgelegten Gastschulbeitragssätze decken nur einen geringen Teil der anfallenden Kosten. Die „Unterdeckung“ ist aus nachfolgender Tabelle ersichtlich: Schulform Gastschul- beitrags- satz Vollkosten je Schüler/in Differenz Gastschüler- zahl Schuljahr 2005/2006 Unterdeckung Schuljahr 2005/2006 Grund-, Haupt- und Realschulen 405,00 € 1.886,00 € -1.481,00 € 299 -442.819,00 € Gymnasien 405,00 € 975,00 € -570,00 € 3677 -2.095.890,00 € Gesamtschulen 405,00 € 1.827,00 € -1.422,00 € 341 -484.902,00 € Berufliche Schulen 319,00 € 671,00 € -352,00 € 6095 -2.145.440,00 € Summe 10.412 -5.169.051,00 € Die mit den vorstehenden Zahlen ausgewiesene deutliche Unterdeckung belegt anschaulich, dass die Wissenschaftsstadt Darmstadt durch die bisherige Praxis der Hessischen Landesregierung bei der Festsetzung der Gastschulbeiträge ganz erheblich benachteiligt ist. Insbesondere die Aufwendungen der Wissenschaftsstadt Darmstadt für Schulbau- und Schulbausanierungsmaßnahmen bleiben gänzlich unberücksichtigt, so dass die Gastschulbeiträge in der festgesetzten Höhe bei weitem nicht kostendeckend sind und umgekehrt zu sachlich nicht gerechtfertigten Einsparungen in den Haushalten der umliegenden Gebietskörperschaften zu Lasten der Stadt führen. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist traditionell ein äußerst attraktiver Schulstandort, der zahlreiche Schülerinnen und Schüler aus dem Umland anzieht. Die Stadt ist auch zukünftig grundsätzlich bereit, die Infrastruktur ihrer Schulen für auswärtige Schülerinnen und Schüler im Rahmen vorhandener Kapazitäten zur Verfügung zu stellen. Gerade angesichts der angespannten und schwierigen Finanzlage der Stadt wird hierzu aber unabdingbar sein, die Gastschulbeiträge an die tatsächlichen Gegebenheiten anzupassen und auf Grundlage der Vollkosten zu berechnen. Aus dem nunmehr vorliegenden Schlussbericht des Hessischen Rechnungshofs vom 05.05.2008 ergeben sich keine Handlungsempfehlungen des Rechnungshofes, sodass seitens der Wissenschaftsstadt Darmstadt gegenüber dem Hessischen Rechnungshof auch keine Aussage/ Rückmeldung getroffen werden kann, wie die Stadt gedenkt etwas umzusetzen. Insbesondere enthält der Bericht keine Handlungsempfehlung des Hessischen Rechnungshofes an die Landesregierung oder den Landesgesetzgeber zu der äußerst wichtigen und ausdrücklich auch zum Gegenstand der Prüfung erklärten Frage, ob bei einer Anpassung der Gastschulbeitragssätze bzw. der Einführung kostendeckender Gastschulbeiträge die Vollkosten oder die Teilkosten zugrunde zu legen sind. Aus Sicht der Wissenschaftsstadt Darmstadt stellt das Fehlen einer solchen Handlungsempfehlung einen eindeutigen Mangel des Berichts dar, so dass die Prüfung des Hessischen Rechnungshofs ihr diesbezüglich formuliertes Ziel verfehlt hat. 4 ... Aus den genannten Gründen wird die Hessische Landesregierung von der Wissenschaftsstadt Darmstadt aufgefordert, als Konsequenz aus der vorliegenden 122. Vergleichenden Prüfung „Gastschulbeiträge“ künftig die Festsetzung der Gastschulbeiträge ausschließlich auf Basis der Vollkostenrechung vorzunehmen. Auf die gegenüber dem Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs abgegebene Stellungnahme der Wissenschaftsstadt Darmstadt vom 25.04.2008 wird hingewiesen. Die Stellungnahme ist in den Anlagenband zum Schlussbericht des Rechnungshofes aufgenommen worden. Darmstadt, 19.09.2008 IV/40 Sm Dezernat I Dezernat II Dezernat IV Walter Hoffmann Wolfgang Glenz Dr. Dierk Molter Oberbürgermeister Bürgermeister Stadtrat
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Der Präsident des Hessischen Rechnungshofs • Überörtliche Prüfung ko mmunaler Körperschaften • Eschollbrücker Straße 27
64295 Darmstadt • Telefon: 06151/381-256 • Telefax: 06151/381-255 • www.rechnungshof-hessen.de • E-mail: UEPKK@rechnungshof.hessen.de
Der Präsident des Hessischen Rechnungshofs
- Überörtliche Prüfung kommunaler Körperschaften -
K.80.06.07
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
nach dem Gesetz zur Regelung der überörtlichen Prüfung
kommunaler Körperschaften in Hessen (ÜPKKG)
Schlussbericht
für die
Wissenschaftsstadt Darmstadt
8. Mai 2008
122. Vergleichende Prüfung „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
- Überörtliche Prüfung kommunaler Körperschaften -
Schlussbericht
Stadt Darmstadt
Landkreis Darmstadt-Dieburg
Stadt Frankfurt am Main
Landkreis Groß-Gerau
Hochtaunuskreis
Landkreis Kassel
Stadt Kassel
Main-Kinzig-Kreis
Main-Taunus-Kreis
Landkreis Offenbach
Stadt Offenbach am Main
Rheingau-Taunus-Kreis
Wetteraukreis
Stadt Wiesbaden
Stand: 5. Mai 2008
Kronenstraße 30 70174 Stuttgart
Postfach 10 12 53 70011 Stuttgart
Herr Schroeder
Telefon +49 (711) 20 49-1110
Herr Lörcher
Telefon +49 (89) 549 018-227
Telefax +49 (89) 549 018-241
mail-stuttgart@ebnerstolz.de
www.ebnerstolz.de
Dr. Ebner, Dr. Stolz
und Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Stuttgart
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Inhaltsverzeichnis
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 2 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
Ansichtenverzeichnis 4
1. Geprüftes Risiko 6
2. Zusammenfassendes Ergebnis 7
3. Auftrag und Prüfungsverlauf 12
4. Zusammenfassender Bericht 15
5. Haushaltslage 16
6. Rechtlicher Rahmen 17
7. Schulen und Schüler 20
7.1 Schulen 20
7.2 Schüler 21
7.3 Zahl der Gastschüler 35
8. Ausgaben / Einnahmen aus Gastschulbeiträgen 37
9. Werden durch Gastschüler neue Klassen nötig? 40
10. Schulformen 42
10.1 Grundschulen 42
10.2 Haupt- und Realschulen 43
10.3 Gesamtschulen 46
10.4 Gymnasien 49
10.5 Zusammenfassung 53
11. Kosten 55
11.1 Kostenbegriff 55
11.2 Voll- und Teilkosten 55
11.3 Eignung der Kostenarten zur Ermittlung der Kosten von Gastschülern 56
12. Vollkosten je Schüler 57
12.1 Abgrenzung berücksichtigter Kosten 57
12.2 Ermittlung der Vollkosten aller Schulen 59
12.3 Ermittlung der Vollkosten je Schulform 60
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Inhaltsverzeichnis
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 3 von 77
Stand: 5. Mai 2008
12.4 Ermittlung der Vollkosten je Schüler 62
13. Teilkosten je Schüler 67
13.1 Abgrenzung berücksichtigter Kosten 67
13.2 Ermittlung der Teilkosten je Schulform 68
14. Wirkungen von Gastschülern auf das Schulangebot 73
15. Schlussbemerkung und Ausblick 75
16. Glossar 77
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Ansichtenverzeichnis
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 4 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Ansichtenverzeichnis
Ansicht 1: Gastschulbeiträge 2006 6
Ansicht 2: Vollkosten 2006 je Schüler 9
Ansicht 3: Teilkosten 2006 je Schüler 10
Ansicht 4: Wirkungen Gastschüler auf Schulebene 11
Ansicht 5: Haushaltsergebnisse der Körperschaften (Verwaltungshaushalte 2002 - 2007) 16
Ansicht 6: Gastschulbeiträge im Zeitraum 2001 - 2007 18
Ansicht 7: Veränderung Gastschulbeitrag und Verbraucherpreisindex 19
Ansicht 8: Zahl der Schulen 20
Ansicht 9: Zahl der Schüler und Gastschüler 21
Ansicht 10: Schülerentwicklung und -struktur in der Stadt Darmstadt 22
Ansicht 11: Schülerentwicklung und -struktur im Landkreis Darmstadt-Dieburg 23
Ansicht 12: Schülerentwicklung und -struktur in der Stadt Frankfurt am Main 24
Ansicht 13: Schülerentwicklung und -struktur im Landkreis Groß-Gerau 25
Ansicht 14: Schülerentwicklung und -struktur im Hochtaunuskreis 26
Ansicht 15: Schülerentwicklung und -struktur im Landkreis Kassel 27
Ansicht 16: Schülerentwicklung und -struktur in der Stadt Kassel 28
Ansicht 17: Schülerentwicklung und -struktur im Main-Kinzig-Kreis 29
Ansicht 18: Schülerentwicklung und -struktur im Main-Taunus-Kreis 30
Ansicht 19: Schülerentwicklung und -struktur in der Stadt Offenbach am Main 31
Ansicht 20: Schülerentwicklung und -struktur im Landkreis Offenbach 31
Ansicht 21: Schülerentwicklung und -struktur im Rheingau-Taunus-Kreis 32
Ansicht 22: Schülerentwicklung und -struktur im Wetteraukreis 33
Ansicht 23: Schülerentwicklung und -struktur in der Stadt Wiesbaden 34
Ansicht 24: Zahl der Gastschüler und Gastschülerstruktur aller Körperschaften 2006/2007 35
Ansicht 25: Salden Gastschulbeiträge 37
Ansicht 26: Aufstellung der Privatschulen 39
Ansicht 27: Personalstellen für Gastschulabrechnungen 40
Ansicht 28: Nicht zu bildende Klassen in Haupt- und Realschulen (Jahrgang 5 - 7) 43
Ansicht 29: Nicht zu bildende Klassen in Haupt- und Realschulen (Jahrgang 8 - 10) 43
Ansicht 30: Nicht zu bildende Klassen in Gesamtschulen (Jahrgang 5 - 7) 46
Ansicht 31: Nicht zu bildende Klassen in Gesamtschulen (Jahrgang 8 - 10) 46
Ansicht 32: Nicht zu bildende Klassen in Gymnasien (Jahrgang 5 - 7) 49
Ansicht 33: Nicht zu bildende Klassen in Gymnasien (Jahrgang 8 - 10) 49
Ansicht 34: Wirkungen Gastschüler auf Schulebene 53
Ansicht 35: Übersicht Haushaltspläne 2006 57
Ansicht 36: Vollkosten aller Schulen 2006 59
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Ansichtenverzeichnis
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 5 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Ansicht 37: Vollkosten nach Schulformen 2006 61
Ansicht 38: Grund-, Haupt- u. Realschulen: Ermittlung Vollkosten je Schüler 2006 62
Ansicht 39: Gesamtschulen: Ermittlung Vollkosten je Schüler 2006 63
Ansicht 40: Gymnasien: Ermittlung Vollkosten je Schüler 2006 64
Ansicht 41: Berufsschulen: Ermittlung Vollkosten je Schüler 2006 65
Ansicht 42: Grund-, Haupt- u. Realschulen: Teilkosten je Schüler 2006 68
Ansicht 43: Gesamtschulen: Teilkosten je Schüler 2006 70
Ansicht 44: Gymnasien: Teilkosten je Schüler 2006 71
Ansicht 45: Berufsschulen: Teilkosten je Schüler 2006 72
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Geprüftes Risiko
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 6 von 77
Stand: 5. Mai 2008
1. Geprüftes Risiko
Das geprüfte Risiko jeder Körperschaft entspric ht den gezahlten und erhaltenen Gastschulbeiträ-
gen für öffentliche Schulen. Im Haushaltsjahr 2006 waren dies folgende Beträge:
Gastschulbeiträge 2006
Körperschaft Einnahmen Ausgaben Saldo
Stadt Darmstadt 3.508.023 € 287.793 € 3.220.230 €
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 609.207 € 3.469.037 € -2.859.830 €
Stadt Frankfurt am
Main 2.828.681 € 987.589 € 1.841.092 €
Landkreis Groß-Gerau 920.825 € 1.412.945 € -492.120 €
Hochtaunuskreis 719.511 € 500.560 € 218.951 €
Landkreis Kassel 871.500 € 3.695.787 € -2.824.287 €
Stadt Kassel 3.417.813 € 739.070 € 2.678.743 €
Main-Kinzig-Kreis 608.876 € 2.256.807 € -1.647.931 €
Main-Taunus-Kreis 616.361 € 1.218.675 € -602.314 €
Landkreis Offenbach 350.961 € 1.320.282 € -969.321 €
Stadt Offenbach
am Main 827.721 € 284.119 € 543.602 €
Rheingau-Taunus-
Kreis 58.149 € 1.899.966 € -1.841.817 €
Wetteraukreis 1.070.636 € 806.354 € 264.282 €
Stadt Wiesbaden 1.604.742 € 193.393 € 1.411.349 €
Quelle: Angaben Körperschaften
Ansicht 1: Gastschulbeiträge 2006
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Zusammenfassendes Ergebnis
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Stand: 5. Mai 2008
2. Zusammenfassendes Ergebnis
Gastschulbeiträge sind für Großstädte und Land kreise von hoher Bedeutung. Die Sichtweisen auf
Gastschulbeiträge unterscheiden sich deutlich voneinander:
Die Sicht der Großstädte ist davon geprägt, dass sie ausnahmslos mehr Gastschüler aufnehmen
als sie an benachbarte Körperschaften abgeben. Dies lässt sich bereits an dem positiven Saldo
der Einnahmen und der Ausgaben aus Gastschulbeit rägen ablesen. Die Großstädte besitzen Ka-
pazitäten, die über den eigenen Bedarf hinausgehen und die sie anderen Körperschaften, zumeist
angrenzenden Landkreisen, bereitstellen können, wenn auch die Bandbreite der Gastschülerantei-
le unterschiedlich ist. Sie bewegt sich zwischen 10 Prozent in Frankfurt am Main und 37 Prozent
in der Stadt Darmstadt.
Die Sicht der Landkreise ist davon geprägt, dass sie mit Ausnahme des Hochtaunuskreises und
des Wetteraukreises tendenziell mehr Schüler an öffentliche Schulen abgeben als sie von be-
nachbarten Körperschaften aufnehmen. Dies ze igt der negative Saldo zwischen Einnahmen und
Ausgaben aus Gastschulbeiträgen. Landkreise nutzen in Teilen die Infrastruktur der benachbarten
Körperschaften. Die aufnehmenden benachbarten Körperschaften sind die Großstädte, aber auch
andere Landkreise. Die Bandbreite der Gastschüler anteile bewegt sich zwischen zwei Prozent im
Rheingau-Taunus-Kreis und 13 Prozent im Landkreis Groß-Gerau.
Entsprechend den unterschiedlichen Sichtweisen gestaltet sich auch die Haltung der beiden Bän-
ke zur Frage der Berücksichtigung von Vollkosten (vergleiche Ansicht 2) und Teilkosten (verglei-
che Ansicht 3), wenn die Angemessenheit der Gastschulbeiträge thematisiert wird. Denn es ist zu
differenzieren, ob die Schulen ohne Gastschüler hoch oder niedrig ausgelastet wären. Das Kriteri-
um, ob für Gastschüler zusätzliche Klassen einzurichten sind, erhält hierbei Gewicht.
Werden zusätzliche Klassen eingerichtet, entstehen - abgesehen von den vom Land zu tragenden
Kosten für zusätzliche Lehrkräfte - beim aufnehmenden Schulträger neben den variablen Kosten
(Teilkosten) für Sekretariat, Verbrauchsmateri al, Wasser/Abwasser und Beförderungskosten vor
allem Kosten für die Errichtung und Einrichtung zusätzlicher Klassen-, Fach-, Aufenthaltsräume
(insbesondere Bauinvestitionen) und für zusätzlic hes nicht lehrendes Personal (z. B. Hausmeis-
ter). In diesem Fall hat der aufnehmende Schultr äger die vollen Kosten der Gastschüler, die für
die Bereitstellung der zusätzlichen Kapazitäten aufzubringen sind (Vollkosten), zu tragen. Zu un-
terstreichen ist, dass die Vollkosten alle Teilkosten enthalten.
Kann eine Schule hingegen Gastschüler aufnehmen, ohne dass neue Klassen zu bilden sind, er-
höht sich durch die Gastschüler die Auslastung bestehender Schulen und Klassen. Errichtungs-
bzw. Einrichtungskosten entstehen dem Schulträger nicht. Beim aufnehmenden Schulträger kom-
men die zusätzlich entstehenden variablen Kosten in Betracht. Für die Beurteilung der Angemes-
senheit der Gastschulbeiträge sind in diesem Fall die Teilkosten von Bedeutung.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Zusammenfassendes Ergebnis
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 8 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Die unterschiedlichen Positionen zwischen Großst ädten und Landkreisen sind verständlich. Groß-
städte, die sich wegen der Aufnahme von Gastsc hülern an die Schulbaulast erinnern, werden
ausschließlich für Berücksichtigung von Vollkosten plädieren.
Landkreise werden eher zu bedenken geben, dass sie mit den Teilkosten bereits Deckungsbeiträ-
ge für den ohnehin vorhandenen Schulbetrieb an die Großstädte leisten. Zudem könnten sie an-
führen, dass die Großstädte mit Hilfe der Gastschül er eine differenziertere Schullandschaft anbie-
ten können als ohne Gastschüler. Dies käme au ch den Schülerinnen und Schülern aus den Groß-
städten zugute. Ein entsendender Schulträger, der Errichtungs- bzw. Einrichtungskosten erspart,
kann bereit sein, die Vollkosten seinen Entscheidungen zugrunde zu legen.
Zu beachten ist bei dem Blick auf die Verständlic hkeit der beiden Standpunkte, dass beide Seiten
keine verlässlichen Daten darüber hatten, ob ih re Schulen den abgewanderten Gastschülern tat-
sächlich adäquate Plätze bieten könnten. Mit anderen Worten, es war beiden Seiten nicht be-
kannt, ob für die Gastschüler genügend freie Schul kapazitäten in ihren Heimatkreisen oder Hei-
matstädten bereitstanden.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Zusammenfassendes Ergebnis
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 9 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Ansicht 2 zeigt für die Körperschaften und Schulformen die Zahl der Schüler, die Vollkosten und
die Deckungsbeiträge durch die Gastschulbeiträge:
Vollkosten 2006 je Schüler
Grund-, Haupt-
und Realschulen Gymnasien Berufsschulen Gesamtschulen Gesamt
405 € 405 € 319 € 405 €
Stadt Darmstadt Zahl der Schüler 05/06 6.057 7.618 11.595 2.697 27.967
Vollkosten je Schüler 1.886 € 975 € 671 € 1.827 € 1.128 €
Deckungsbeitrag je Schüler 21,5% 41,5% 47,5% 22,2% 32,7%
Landkreis Zahl der Schüler 05/06 14.561 1.907 1.812 14.546 32.826
Darmstadt-Dieburg Vollkosten je Schüler 1.205 € 1.085 € 1.152 € 1.280 € 1.228 €
Deckungsbeitrag je Schüler 33,6% 37,3% 27,7% 31,6% 32,6%
Stadt Frankfurt Zahl der Schüler 05/06 28.342 16.982 27.549 9.892 82.765
am Main Vollkosten je Schüler 1.961 € 1.323 € 780 € 1.790 € 1.417 €
Deckungsbeitrag je Schüler 20,7% 30,6% 40,9% 22,6% 26,6%
Landkreis Zahl der Schüler 05/06 8.259 3.959 5.246 4.471 21.935
Groß-Gerau Vollkosten je Schüler 2.148 € 1.669 € 1.292 € 3.033 € 2.037 €
Deckungsbeitrag je Schüler 18,9% 24,3% 24,7% 13,4% 18,9%
Hochtaunuskreis Zahl der Schüler 05/06 11.835 6.490 4.427 6.082 28.834
Vollkosten je Schüler 3.826 € 1.710 € 1.049 € 1.844 € 2.505 €
Deckungsbeitrag je Schüler 10,6% 23,7% 30,4% 22,0% 15,6%
Landkreis Kassel Zahl der Schüler 05/06 10.623 1.794 4.205 11.495 28.117
Vollkosten je Schüler 1.400 € 2.233 € 1.165 € 1.538 € 1.474 €
Deckungsbeitrag je Schüler 28,9% 18,1% 27,4% 26,3% 26,6%
Stadt Kassel Zahl der Schüler 05/06 8.408 5.082 13.619 5.799 32.908
Vollkosten je Schüler 1.087 € 802 € 566 € 1.182 € 844 €
Deckungsbeitrag je Schüler 37,3% 50,5% 56,4% 34,3% 43,8%
Main-Kinzig-Kreis Zahl der Schüler 05/06 19.503 3.031 4.943 9.134 36.611
Vollkosten je Schüler 839 € 1.521 € 607 € 1.442 € 1.015 €
Deckungsbeitrag je Schüler 48,3% 26,6% 52,6% 28,1% 38,8%
Main-Taunus-Kreis Zahl der Schüler 05/06 9.838 4.623 3.369 7.498 25.328
Vollkosten je Schüler 1.632 € 836 € 1.466 € 2.227 € 1.641 €
Deckungsbeitrag je Schüler 24,8% 48,4% 21,8% 18,2% 24,0%
Landkreis Zahl der Schüler 05/06 16.643 7.349 6.048 11.367 41.407
Offenbach Vollkosten je Schüler 2.269 € 1.701 € 1.080 € 2.349 € 2.016 €
Deckungsbeitrag je Schüler 17,8% 23,8% 29,5% 17,2% 19,5%
Stadt Offenbach Zahl der Schüler 05/06 6.670 2.962 5.176 1.701 16.509
am Main Vollkosten je Schüler 1.587 € 1.587 € 1.587 € 1.587 € 1.587 €
Deckungsbeitrag je Schüler 25,5% 25,5% 20,1% 25,5% 23,8%
Rheingau-Taunus- Zahl der Schüler 05/06 9.051 3.318 2.035 5.736 20.140
Kreis Vollkosten je Schüler 1.508 € 1.649 € 1.385 € 2.005 € 1.660 €
Deckungsbeitrag je Schüler 26,9% 24,6% 23,0% 20,2% 23,9%
Wetteraukreis Zahl der Schüler 05/06 19.554 8.918 6.879 6.537 41.888
Vollkosten je Schüler 1.375 € 1.381 € 1.302 € 1.407 € 1.369 €
Deckungsbeitrag je Schüler 29,5% 29,3% 24,5% 28,8% 28,5%
Stadt Wiesbaden Zahl der Schüler 05/06 13.585 8.100 10.902 4.447 37.034
Vollkosten je Schüler 1.342 € 1.031 € 346 € 1.248 € 969 €
Deckungsbeitrag je Schüler 30,2% 39,3% 92,2% 32,5% 39,2%
Gesamt Zahl der Schüler 05/06 182.929 82.133 107.805 101.402 474.269
Vollkosten je Schüler 1.701 € 1.334 € 868 € 1.736 € 1.456 €
Deckungsbeitrag je Schüler 23,8% 30,4% 36,7% 23,3% 26,5%
Quelle: eigene Berechnungen
Gastschulbeiträge
Ansicht 2: Vollkosten 2006 je Schüler
Innerhalb der Schulformen und Körperschaften stellen sich die Vollkosten unterschiedlich dar:
Die Gastschulbeiträge decken in den untersuchten Körperschaften zwischen 10,6 Prozent
(Grund-, Haupt- und Realschulen im Hochtaunu skreis) und 92,2 Prozent (Berufsschulen Stadt
Wiesbaden) der Vollkosten je Schüler ab. Dabe i waren tendenziell die Deckungsbeiträge bei
Gymnasien höher als bei Grund-, Haupt- und Realschulen; tendenziell am höchsten waren sie bei
den Berufsschulen.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Zusammenfassendes Ergebnis
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Stand: 5. Mai 2008
Ansicht 3 zeigt für die Körperschaften und Schulformen die Zahl der Schüler, die Teilkosten und
die Deckungsbeiträge durch die Gastschulbeiträge.
Teilkosten 2006 je Schüler
Grund-, Haupt-
und Realschulen Gymnasien Berufsschulen Gesamtschulen Gesamt
405 € 405 € 319 € 405 €
Stadt Darmstadt Zahl der Schüler 05/06 6.057 7.618 11.595 2.697 27.967
variable Kosten pro Schüler 226 € 219 € 179 € 238 € 206 €
Deckungsbeitrag 179,2% 184,9% 178,2% 170,2% 179,5%
Landkreis Zahl der Schüler 05/06 14.561 1.907 1.812 14.546 32.826
Darmstadt-Dieburg variable Kosten pro Schüler 252 € 281 € 244 € 252 € 253 €
Deckungsbeitrag 160,7% 144,1% 130,7% 160,7% 158,1%
Stadt Frankfurt Zahl der Schüler 05/06 28.342 16.982 27.549 9.892 82.765
am Main variable Kosten pro Schüler 472 € 346 € 199 € 371 € 343 €
Deckungsbeitrag 85,8% 117,1% 160,3% 109,2% 109,7%
Landkreis Zahl der Schüler 05/06 8.259 3.959 5.246 4.471 21.935
Groß-Gerau variable Kosten pro Schüler 244 € 334 € 219 € 351 € 276 €
Deckungsbeitrag 166,0% 121,3% 145,7% 115,4% 139,2%
Hochtaunuskreis Zahl der Schüler 05/06 11.835 6.490 4.427 6.082 28.834
variable Kosten pro Schüler 478 € 553 € 208 € 493 € 457 €
Deckungsbeitrag 84,7% 73,2% 153,4% 82,2% 85,8%
Landkreis Kassel Zahl der Schüler 05/06 10.623 1.794 4.205 11.495 28.117
variable Kosten pro Schüler 178 € 288 € 112 € 312 € 230 €
Deckungsbeitrag 227,5% 140,6% 284,8% 129,8% 170,5%
Stadt Kassel Zahl der Schüler 05/06 8.408 5.082 13.619 5.799 32.908
variable Kosten pro Schüler 145 € 148 € 100 € 225 € 141 €
Deckungsbeitrag 279,3% 273,6% 319,0% 180,0% 262,1%
Main-Kinzig-Kreis Zahl der Schüler 05/06 19.503 3.031 4.943 9.134 36.611
variable Kosten pro Schüler 368 € 1.060 € 229 € 368 € 407 €
Deckungsbeitrag 110,1% 38,2% 139,3% 110,1% 96,8%
Main-Taunus-Kreis Zahl der Schüler 05/06 9.838 4.623 3.369 7.498 25.328
variable Kosten pro Schüler 334 € 236 € 252 € 323 € 302 €
Deckungsbeitrag 121,3% 171,6% 126,6% 125,4% 130,3%
Landkreis Zahl der Schüler 05/06 16.643 7.349 6.048 11.367 41.407
Offenbach variable Kosten pro Schüler 232 € 238 € 159 € 258 € 230 €
Deckungsbeitrag 174,6% 170,2% 200,6% 157,0% 171,0%
Stadt Offenbach Zahl der Schüler 05/06 6.670 2.962 5.176 1.701 16.509
am Main variable Kosten pro Schüler 200 € 170 € 149 € 198 € 178 €
Deckungsbeitrag 202,5% 238,2% 214,1% 204,5% 211,9%
Rheingau-Taunus- Zahl der Schüler 05/06 9.051 3.318 2.035 5.736 20.140
Kreis variable Kosten pro Schüler 357 € 316 € 350 € 368 € 353 €
Deckungsbeitrag 113,4% 128,2% 91,1% 110,1% 112,4%
Wetteraukreis Zahl der Schüler 05/06 19.554 8.918 6.879 6.537 41.888
variable Kosten pro Schüler 280 € 294 € 291 € 282 € 285 €
Deckungsbeitrag 144,6% 137,8% 109,6% 143,6% 137,1%
Stadt Wiesbaden Zahl der Schüler 05/06 13.585 8.100 10.902 4.447 37.034
variable Kosten pro Schüler 226 € 202 € 105 € 278 € 191 €
Deckungsbeitrag 179,2% 200,5% 303,8% 145,7% 198,4%
Gesamt Zahl der Schüler 05/06 182.929 82.133 107.805 101.402 474.269
variable Kosten pro Schüler 310 € 318 € 181 € 312 € 282 €
Deckungsbeitrag 130,8% 127,3% 176,6% 129,6% 136,5%
Quelle: eigene Berechnungen
Gastschulbeiträge
Ansicht 3: Teilkosten 2006 je Schüler
Die erhaltenen Gastschulbeiträge decken bei vier von fünf Städten und bei sechs von neun Land-
kreisen über alle Schulformen hinweg die Teilkosten für Gastschüler.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Zusammenfassendes Ergebnis
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Ansicht 4 zeigt die Wirkungen der Gastschüler auf die Klassenbildung bei den allgemein bildenden
Schulen.
Wirkungen Gastschüler auf Schulebene
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Stadt Darmstadt 37 10 104 54 106 4 247 68
Landkreis
Darmstadt-Dieburg 64 0 29 0 509 27 602 27
Stadt Frankfurt am
Main 340 1 362 10 373 8 1.075 19
Landkreis
Groß-Gerau 53 5 94 0 171 1 318 6
Hochtaunuskreis 85 6 164 6 199 2 448 14
Landkreis Kassel 0 0 24 6 452 22 476 28
Stadt Kassel 62 1 75 39 219 16 356 56
Main-Kinzig-Kreis 172 0 105 1 328 14 605 15
Main-Taunus-Kreis 28 1 95 1 286 19 409 21
Landkreis
Offenbach 109 2 169 2 424 0 702 4
Stadt Offenbach
am Main 89 0 71 2 67 0 227 2
Rheingau-Taunus-
Kreis 76 0 100 0 186 0 362 0
Wetteraukreis 260 13 202 11 232 2 694 26
Stadt Wiesbaden 152 3 162 14 192 2 506 19
Gesamt 1.527 42 1.756 146 3.744 117 7.027 305
Quelle: eigene Berechnungen
GesamtHaupt- und Realschulen Gymnasien Gesamtschulen
Ansicht 4: Wirkungen Gastschüler auf Schulebene
Ansicht 4 zeigt, dass in der Stadt Darmstadt die Gastschüler 68 zusätzliche Klassen bedingen.
Dies ist die absolut höchste Zahl in dem Vergle ichsring. Im Rheingau-Taunus-Kreis ist wegen der
Gastschüler hingegen keine einzige zusätzliche Klasse notwendig.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Auftrag und Prüfungsverlauf
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Stand: 5. Mai 2008
3. Auftrag und Prüfungsverlauf
Der Präsident des Hessischen Rechnungshofs - Überörtliche Prüfung kommunaler Körperschaf-
ten - hat uns beauftragt, gemäß dem Gesetz zur Regelung der überörtlichen Prüfung kommunaler
Körperschaften in Hessen (ÜPKKG) vom 22. Dezember 1993 (GVBl. I S. 708) die 122. Verglei-
chende Prüfung „Gastschulbeiträge“ bei den Großstädten Darmstadt, Frankfurt am Main, Kassel,
Offenbach und Wiesbaden sowie bei dem Landkr eis Darmstadt-Dieburg, dem Landkreis Groß-
Gerau, dem Hochtaunuskreis, dem Landkreis Ka ssel, dem Main-Kinzig- Kreis, dem Main-Taunus-
Kreis, dem Landkreis Offenbach, dem Rheingau-Taunus-Kreis und dem Wetteraukreis vorzuneh-
men.
An der Pilotprüfung waren die im Regierungsbezir k Kassel gelegenen Gebietskörperschaften, die
Stadt Kassel und der Landkreis Kassel, beteiligt. Nach Abschluss der Pilotprüfung fanden die örtli-
chen Erhebungen in den im Regierungsbezirk Darmstadt gelegenen Körperschaften statt. Da im
Regierungsbezirk Gießen keine Großstädte liegen, waren Körperschaften dieses Regierungsbe-
zirks nicht an der Prüfung beteiligt.
Den Körperschaften wurden die Prüfungsanmeldungen unter dem 24. November 2006 zugeleitet.
Die Eingangsbesprechungen, in denen die Städte und die Landkreise über Prüfungsziele und über
den Prüfungsverlauf informiert wurden, fanden in der Pilotprüfung am 22. Januar 2007 und in der
Vergleichenden Prüfung vom 17. September bis zum 22. November 2007 statt. Bereits im Vorfeld
dieser Besprechungen haben wir bei den Körperschaften vor Ort die Besonderheiten besprochen,
Unterlagen angefordert und anschließend in unseren Büroräumen ausgewertet. Da die Erhebun-
gen zum Zeitpunkt der Eingangsbesprechungen we itestgehend abgeschlossen waren, fand die
Erörterung der Feststellungen bereits im Rahmen der Eingangsbesprechung statt, sodass einver-
nehmlich auf gesonderte Erörterungsbesprechungen verzichtet wurde.
Inhalt der Prüfung sind Gastschulbeiträge, mit besonderem Schwerpunkt der Wirkung der Gast-
schüler auf die Klassenbildung sowie die finanzie llen Be- und Entlastungen sowohl auf Seite der
abgebenden als auch der aufnehmenden Körp erschaft im Zeitraum vom 1. Januar 2002 bis
31. Dezember 2007. Auftragsgemäß wurden die Vorklassen, die Förderschulen sowie die Gymna-
siale Oberstufe nicht untersucht. Bei diesen stehen besondere pädagogische Konzepte im Vor-
dergrund, die je nach Schwerpunkt der Schule ausgestaltet werden müssen. Aus diesen leitet sich
der Bedarf an schulischer Infrastruktur ab.
Mangels valider Daten der Gebietskörperschaften konnte in diesem Bericht nicht abgebildet wer-
den, ob für Gastschüler in ihren Heimatkreisen oder Heimatstädten genügend Kapazitäten bereit-
standen, um sie mit einem ihren Gastschulen adäq uaten Angebot zu versorgen. Da die Erhebung
dieser Daten bei der Fortschreibung der Schulentwicklungspläne nachgeholt werden kann, war
aus Gründen der Effizienz dieser Prüfung nicht geboten, den geprüften Körperschaften die Erhe-
bung dieser Daten aufzugeben.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
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Schlussbericht Auftrag und Prüfungsverlauf
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Stand: 5. Mai 2008
Als Prüfungsunterlagen standen uns die Bücher, Be lege, Akten und Schriftstücke der Städte und
der Landkreise geordnet und prüffähig zur Verfügung. Wir erhielten die erbetenen Auskünfte und
Nachweise vollständig und fristgerecht. Unser Be richt basiert auf Unterlagen, die wir bis zum
13. Februar 2008 erhalten haben.
Bei der Wahrnehmung unserer Aufgaben wurden wir von den für die Zusammenarbeit benannten
Personen bereitwillig unterstützt. Gesteuert wurde die praktische Arbeit der Prüfung von den Pro-
jektleitern
• der Überörtlichen Prüfung Herr Willi Petri
• der Stadt Darmstadt Frau Simone Maier
• des Landkreises Darmstadt-Dieburg Frau Gabriele Katzenmeier-Ries
• der Stadt Frankfurt am Main Frau Ursula Scheuring
• des Landkreises Groß-Gerau Herr Ludwig Hofmann
• des Hochtaunuskreises Herr Karl Herold
• des Landkreises Kassel Herr Ralf Franke
• der Stadt Kassel Frau Gabriele Steinbach
• des Main-Kinzig-Kreises Herr Lothar Ring
• des Main-Taunus-Kreises Herr Thilo Schobes
• des Landkreises Offenbach Frau Renate Heckel
• der Stadt Offenbach am Main Herr Thomas Löhr
• des Rheingau-Taunus-Kreises Herr Bernd Kluge
• des Wetteraukreises Herr Welf Kunold
• der Stadt Wiesbaden Frau Silvia Fuchs
• des Prüfungsbeauftragten
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner
GmbH,
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
Steuerberatungsgesellschaft,
Stuttgart
Herr Gerhard Schroeder
Herr Ulrich Lörcher
Mit der Prüfungsanmeldung wurden die Körperschaften aufgefordert, die Tatsachen zu benennen,
von denen sie glaubten, dass sie sich als spez ifische Unterscheidungsmerkmale von den übrigen
in die Prüfung einbezogenen Körperschaften eignen. Die Hinweise der Körperschaften wurden
aufgenommen.
Den Umfang unserer formellen und materiellen Prüfungshandlungen haben wir in Arbeitspapieren
festgehalten.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Auftrag und Prüfungsverlauf
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 14 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Der Präsident des Hessischen Re chnungshofs hat uns beauftragt, die Grunddaten aller an der
122. Vergleichenden Prüfung „Gastschulbeiträge “ beteiligten Körperschaften in einem Anlagen-
band aufzunehmen. Die uns von den geprüften Körperschaften zur Verfügung gestellten Unterla-
gen haben wir in die Quellenbände aufgenommen.
Die Erörterungsbesprechungen fanden an folgenden Terminen statt.
• Stadt Darmstadt 1. Oktober 2007
• Landkreis Darmstadt-Dieburg 24. Oktober 2007
• Stadt Frankfurt am Main 20. September 2007
• Landkreis Groß-Gerau 29. Oktober 2007
• Hochtaunuskreis 12. November 2007
• Landkreis Kassel 7. Februar 2007
• Stadt Kassel 7. Februar 2007
• Main-Kinzig-Kreis 21. November 2007
• Main-Taunus-Kreis 7. November 2007
• Landkreis Offenbach 26. November 2007
• Stadt Offenbach am Main 26. September 2007
• Rheingau-Taunus-Kreis 1. November 2007
• Wetteraukreis 15. November 2007
• Stadt Wiesbaden 5. Oktober 2007
Die vorläufigen Prüfungsfeststellungen der Pilotprüfungen erhielten der Landkreis Kassel und die
Stadt Kassel unter dem 18. April 2007. Die vorläufigen Prüfungsfeststellungen zum Vergleich gin-
gen allen Körperschaften unter dem 5. Februar 2008 zu.
Die Interimsbesprechungen zum Vergleich fanden an folgenden Terminen statt:
• Stadt Darmstadt 23. Januar 2008
• Landkreis Darmstadt-Dieburg 24. Januar 2008
• Stadt Frankfurt am Main 22. Januar 2008
• Landkreis Groß-Gerau 24. Januar 2008
• Hochtaunuskreis 29. Januar 2008
• Main-Kinzig-Kreis 28. Januar 2008
• Main-Taunus-Kreis 30. Januar 2008
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Zusammenfassender Bericht
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Stand: 5. Mai 2008
• Landkreis Offenbach 28. Januar 2008
• Stadt Offenbach am Main 22. Januar 2008
• Rheingau-Taunus-Kreis 25. Januar 2008
• Wetteraukreis 29. Januar 2008
• Stadt Wiesbaden 23. Januar 2008
Mit dem Landkreis Kassel und der Stadt Kassel wurden verabredungsgemäß keine Interimsbe-
sprechungen geführt.
Die Prüfungsfeststellungen wurden unter dem 19. März 2008 mit Frist zur Stellungnahme bis zum
21. April 2008 zugeleitet. Stellungnahmen gaben die Städte Darmstadt, Kassel und Wiesbaden
ab. Die von der Stadt Offenbach am Main übermittelten korrigierten Werte zu Schülerzahlen und
Kosten wurden in den Schlussbericht eingearbeitet. Die Stellungnahmen wurden dem Anlagen-
band beigefügt. Zu den Stellungnahmen ist festzustellen, dass sie das in diesem Bericht vorgeleg-
te Zahlenwerk nicht angreifen. Die Städte halten ausdrücklich an der von uns dargestellten Sicht
der Großstädte zur Heranziehung der Vollkostengesichtspunkte fest.
Mit folgenden Körperschaften fanden Schlussbesprechungen statt:
Datum
• Landkreis Darmstadt-Dieburg 5. Mai 2008
• Landkreis Kassel
• Stadt Kassel
Gemeinsame Schlussbesprechung am
28. April 2008
4. Zusammenfassender Bericht
Die Ergebnisse der 122. Vergleichenden Prüfung „Gastschulbeiträge“ werden voraussichtlich in
den 18. Zusammenfassenden Bericht des Präs identen des Hessischen Rechnungshofs aufge-
nommen. Der Bericht soll im Herbst 2008 erscheinen. Er kann unter der auf dem Titel angegeben
Adresse kostenfrei angefordert werden und wi rd nach Veröffentlichung im Internet unter
www.rechnungshof-hessen.de abrufbar sein.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Haushaltslage
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 16 von 77
Stand: 5. Mai 2008
5. Haushaltslage
Die Haushaltslage der Körperschaften ist überwi egend durch defizitäre Verwaltungshaushalte ge-
kennzeichnet. Im Prüfungszeitraum erwirtschaftet en lediglich der Hochtaunuskreis in allen Jah-
ren, der Main-Taunus-Kreis in vier Jahren, der We tteraukreis in drei Jahren, der Landkreis Groß-
Gerau in zwei Jahren und der Landkreis Offenbach sowie die Stadt Kassel in einem Jahr ausgegli-
chene Verwaltungshaushalte.
Haushaltsergebnisse der Körperschaften (Verwaltungshaushalte 2002-2007)
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 2)
Stadt Darmstadt 1) -58.958.184 € -44.602.003 € -44.072.019 € -58.958.184 € -87.398.442 € -77.730.000 €
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 5) -7.490.039 € -16.987.728 € -38.722.314 € -37.601.076 € -21.286.305 € -14.163.065 €
Stadt Frankfurt am
Main
3) -324.980.639 € -152.614.495 € -198.729.067 € -300.674.595 € -6.409.794 € -45.390.000 €
Landkreis Groß-Gerau 2.353.646 € 151.833 € -24.433.432 € -30.619.389 € -24.578.347 € -46.506.000 €
Hochtaunuskreis 3) 0 €0 €0 €0 €0 €0 €
Landkreis Kassel 1) -9.703.100 € -6.185.500 € -26.182.200 € -23.411.580 € -42.780.244 € -37.025.300 €
Stadt Kassel 6) 5.186.812 € -44.820.936 € -50.086.278 € -27.161.558 € -3.188.804 € -9.654.487 €
Main-Kinzig-Kreis -29.422.528 € -47.408.958 € - 33.029.898 € -44.691.575 € -46.310.770 € -15.158.601 €
Main-Taunus-Kreis 0 € 0 € 0 € -11.552.344 € 0 € -11.541.000 €
Landkreis Offenbach 0 € -16.854.538 € -33.283.043 € -53.328.164 € -63.182.865 € -65.043.320 €
Stadt Offenbach
am Main -32.452.580 € -32.111.562 € -24.433.417 € -39.670.417 € -54.098.032 € -38.180.500 €
Rheingau-Taunus-
Kreis 5) -15.456.935 € -7.677.136 € -28.373.987 € -30.467.706 € -27.532.563 € -26.538.150 €
Wetteraukreis 3) -3.317.565 € -1.595.209 € 23.963.951 € 31.677.047 € 22.143.527 € -18.797.428 €
Stadt Wiesbaden -9.944.000 € -39.285.000 € -22.961.000 € -13.242.000 € -28.186.638 € -30.572.000 €
1) 2006: vorläufiges Rechnungsergebnis
2) Haushaltsplanansätze
3) 2007 erstmals Doppik
4) ab 2004: Doppik
5) Doppik gesamter Prüfungszeitraum
6) ab 2006: Doppik
Quelle: Haushaltspläne und Haushaltssatzungen der Körperschaften
Ansicht 5: Haushaltsergebnisse der Körperschaften (Verwaltungshaushalte 2002 - 2007)
Die negative Haushaltssituation bei 13 von 14 Körperschaften in 2007 schlägt auf die Finanzie-
rung der Schulhaushalte durch und begrenzt den Spielraum der Körperschaften.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Rechtlicher Rahmen
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 17 von 77
Stand: 5. Mai 2008
6. Rechtlicher Rahmen
Die Grundlagen der Wahrnehmung der Schulträgerschaft sind im Hessischen Schulgesetz
(HSchG)1 geregelt. Das Hessische Schulgesetz klärt die Wahrnehmung der Schulträgerschaft und
Fragen der Finanzierung. Darüber hinaus werden detaillierte Regelungen insbesondere über Ver-
ordnungen durch die entsprechend zuständigen Ministerien getroffen (§ 185 HSchG). Für die Prü-
fung wesentliche Verordnungen sind:
• Verordnung über die Festlegung der Zahl und der Größe der Klassen, Gruppen
und Kurse an allen Schulformen vom 3. Dezember 1992 (Amtsblatt 1993, S. 2)
• Verordnung über die Festsetzung der Gastschulbeiträge 2007 (Amtsblatt 2006,
S. 891) sowie die jeweiligen Verordnunge n über die Festsetzung der Gastschul-
beiträge für die untersuchten Jahre.
Darüber hinaus wurden zwischen den in der Pilo tprüfung geprüften Körperschaften Stadt Kassel
und Landkreis Kassel folgende für die Prüfung wesentlichen Vereinbarungen getroffen:
• Öffentlich-rechtliche Vereinbarung über die Beschulung der Grundschüler/innen
aus Vellmar-West in der Schule Jungfernkopf, Grundschule der Stadt Kassel vom
14. November 1973 bzw. 5. März 1974. Die Vereinbarung wurde im Oktober
2005 neu gefasst.
Geregelt wird die Aufteilung der Kosten für Unterhalt und Erweiterung der Schule
zwischen der Stadt Kassel und dem Land kreis Kassel. Anstelle der Zahlung von
Gastschulbeiträgen beteiligt sich der La ndkreis an den Investitions- und Unter-
haltskosten der Jungfernkopfschule. Die Jungfernkopfschule liegt zwar im Stadt-
gebiet von Kassel, wird aber zu einem großen Teil von Schülern des Landkreises
Kassel besucht.
• Öffentlich-rechtliche Vereinbarung über die Aufnahme von Landkreisschülerinnen
und -schülern der Jahrgangsstufe 4 in die Jahrgangsstufe 5 der Kasseler Gymna-
sien einschließlich der Heinrich-Sch ütz-Schule und der Georg-Christoph-
Lichtenberg-Schule, beide in Kassel vom November/Dezember 2000.
Die Vereinbarung ermöglicht es dem Landkreis Kassel, Schüler an die städtischen
Schulen zu entsenden. Im Gegenzug können Schüler aus der Stadt Kassel die
Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule besuchen, welche im Stadtgebiet Kassel un-
ter Trägerschaft des Landkreises Kassel betrieben wird.
1 Hessisches Schulgesetz in der Fassung vom 14. Juni 2005 (GVBl. I S. 442), zuletzt geändert durch Gesetz vom
13. Juli 2006 (GVBl. I S. 386).
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Rechtlicher Rahmen
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Darüber hinaus hat der Landkreis Kassel die durch Gastschüler entstandenen In-
vestitionen für zusätzliche Schulplätze der Stadt Kassel zu ersetzen sowie einen
kostendeckenden Gastschulbeitrag zu bezahlen. Dieser wird in der Vereinbarung
für Gymnasialschüler, die über die im Schulentwicklungsplan der Stadt Kassel
festgelegten Schülerzahlen aufgenommen werden, auf den doppelten Gastschul-
beitragssatz des Landes Hessen festgelegt.
Im Prüfungszeitraum waren folgende Gastschulbeiträge festgesetzt:
Gastschulbeiträge im Zeitraum 2001 - 2007
Schulform
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
Steigerung
(2001-2007)
Allgemeinbildende Schulen 361 € 333 € 364 € 379 € 401 € 405 € 413 € 14,41%
Förderschulen 632 € 683 € 715 € 709 € 761 € 776 € 848 € 34,19%
Berufliche Schulen Vollzeit 397 € 426 € 420 € 427 € 462 € 461 € 482 € 21,33%
Berufliche Schulen 1) 170 € 183 € 180 € 183 € 198 € 198 € 207 € 21,58%
Berufliche Schulen Teilzeit 2) 132 € 142 € 140 € 142 € 154 € 154 € 161 € 21,58%
1) Berufsschule (Teilzeitform) und Berufsgrundbildungsjahr in kooperativer Form
2) mit Ausnahme der Berufsschule (Teilzeitform) und des BGJ in kooperativer Form
Quelle: Erlasse über die Festsetzung der Gastschulbeiträge für die Jahre 2001 - 2007
Ansicht 6: Gastschulbeiträge im Zeitraum 2001 - 2007
Ansicht 6 zeigt im Zeitraum 2001 bis 2007 Steigerungen der Gastschulbeiträge von 14,41 Prozent
(allgemein bildende Schulen) bis 34,19 Prozent (Förderschulen). Das außerhalb des Prüfungszeit-
raums liegende Jahr 2001 wurde angegeben, um ei ne längere Entwicklung darstellen zu können.
Das erste in Bezug auf die Schülerzahlen untersuchte Schuljahr 2001/2002 beginnt ebenfalls in
2001.
Diesen Steigerungen wird am Beispiel der allgemein bildenden Schulen die Entwicklung des Ver-
braucherpreisindex gegenübergestellt.
Steigende
Gastschul-
beiträge
Verbraucher-
preisindex
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Schlussbericht Rechtlicher Rahmen
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Veränderung Gastschulbeitrag und Verbraucherpreisindex
361 €
333 €
364 € 379 € 401 € 405 € 413 €
100 € 101 € 102 € 104 € 106 € 108 € 110 €
0 €
100 €
200 €
300 €
400 €
500 €
2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007
Gastschulbeitrag Verbraucherpreisindex
Ansicht 7: Veränderung Gastschulbeitrag und Verbraucherpreisindex
Ansicht 7 zeigt, dass die Gastschulbeiträge von 2001 – 2007 um 14 Prozent bzw. von 2002 bis
2007 sogar um 24 Prozent gestiegen sind, während der Verbraucherpreisindex um 10 Prozent
(seit 2001) bzw. um 9 Prozent (seit 2002) gestie gen ist. Die Steigerung der Gastschulbeiträge
liegt über der Steigerung des Verbraucherpreisindex.
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Schlussbericht Schulen und Schüler
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7. Schulen und Schüler
7.1 Schulen
Ansicht 8 gibt einen Überblick über die Schulen der Körperschaften im Schuljahr 2006/2007:
Zahl der Schulen
Körperschaft Grundschulen
Grund-, Haupt-
und Realschulen Gesamtschulen Gymnasien Förderschulen Berufsschulen Sonstige Summe
Stadt Darmstadt 1 7 258460 4 2
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 50 4 1 43810 8 0
Stadt Frankfurt am
Main 62 29 12 19 14 16 0 152
Landkreis
Groß-Gerau 27 254420 4 4
Hochtaunuskreis 38 455430 5 9
Landkreis Kassel 5 0 0 1 43431 7 5
Stadt Kassel 2 3 485871 5 6
Main-Kinzig-Kreis 6 2 1 684 1 020 1 02
Main-Taunus-Kreis 3 6 193320 5 4
Landkreis Offenbach 5 1 5 1 28 1 130 9 0
Stadt Offenbach
am Main 12 423330 2 7
Rheingau-Taunus-
Kreis 23 1 084221 5 0
Wetteraukreis 4 7 1 667760 8 9
Stadt Wiesbaden 3 4 1 07 1 0850 7 4
Quelle: Schulentwicklungspläne, eigene Berechnungen
Ansicht 8: Zahl der Schulen
Die Zuordnung der Schulen zu den Schulformen entspricht den Angaben in der Schulstatistik und
den Schulentwicklungsplänen. Es werden nur öffe ntliche Schulen dargestellt, da Privatschulen
nicht Gegenstand der Prüfung sind.
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7.2 Schüler
Die Zahl der Gastschüler war im Prüfungszeitra um mit einem Anteil von etwa 10 Prozent an der
gesamten Zahl der Schüler nahezu konstant 2. Dieser Anteil stellt eine maßgebliche Größe in Be-
zug auf die Wahrnehmung der Schulträgerschaft dar.
Zahl der Schüler und Gastschüler
Schuljahr 1)2) Schuljahr 1)
Schuljahr Schuljahr Schuljahr Schuljahr
2001/2002 2002/2003 2003/2004 2004/2005 2005/2006 2006/2007
Schüler gesamt 452.096 482.205 484.216 488.284 486.934 484.801
Gastschüler 32.401 48.233 54.259 55.235 56.093 52.990
Anteil 7,2% 10,0% 11,2% 11,3% 11,5% 10,9%
1) Zahlen der Gastschüler Main-Kinzig-Kreis konnten nicht geliefert werden
2) Zahlen der Schüler Stadt Darmstadt konnten nicht geliefert werden
Quelle: Schulstatistiken, eigene Berechnungen
Ansicht 9: Zahl der Schüler und Gastschüler
Die Zahl der Schüler an allgemein bildenden Schulen wurde zum Schuljahresbeginn erhoben, die
Zahl für Berufsschulen in der Regel zum 1. November des Jahres.
2 In den Körperschaften lagen nicht durchgängig valide Au swertungen über die Wanderungsbewegungen der Gastschüler
nach Schulformen und Jahrgangsstufen vor. Auch ließen sich diese nicht mit vertretbarem Aufwand erstellen. Insofern
verzichtet dieser Bericht darauf, Aussagen über freie Kapazi täten der entsendenden Körper schaften zu treffen. Diese
Aufgabe kommt den Körperschaften zu, wobei sich anbietet, dies anlässlich der Fortschr eibung der Schulentwicklungs-
pläne vorzunehmen.
Zahl der
Gastschüler
stabil
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Ansicht 10 bis Ansicht 23 zeigen die Entwicklung der Zahl der Schüler und Gastschüler der Kör-
perschaften nach Schulformen differenziert:
Schülerentwicklung und -struktur in der Stadt Darmstadt
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Grundschulen 4.114 60 1,5% 4.380 52 1,2% 4.942 55 1,1% 4.964 52 1,0% 4.964 52 1,0%
Hauptschulen 287 28 9,8% 307 41 13,4% 307 63 20,5% 272 43 15,8% 230 52 22,6%
Realschulen 877 181 20,6% 890 191 21,5% 898 207 23,1% 821 204 24,8% 810 225 27,8%
Gymnasien 7.280 3.556 48,8% 7.410 3.587 48,4% 7.480 3.653 48,8% 7.618 3.677 48,3% 7.602 3.552 46,7%
Gesamtschulen 3.398 302 8,9% 3.238 318 9,8% 2.715 338 12,4% 2.697 341 12,6% 2.625 353 13,4%
Berufliche Schulen 11.357 5.915 52,1% 11.557 6.128 53,0% 11.518 6.082 52,8% 11.595 6.095 52,6% 11.558 6.178 53,5%
Förderschulen 621 134 21,6% 622 124 19,9% 661 147 22,2% 669 155 23,2% 682 159 23,3%
Gesamtsumme 27.934 10.176 36,4% 28.404 10.441 36,8% 28.521 10.545 37,0% 28.636 10.567 36,9% 28.471 10.571 37,1%
1) Für das Schuljahr 2001/2002 liegt keine Statistik vor
Quelle: Schulstatistik Stadt Darmstadt, eigene Auswertung
Schuljahr 2005/2006 Schuljahr 2006/2007 Schuljahr 2001/2002 1) Schuljahr 2002/2003 Schuljahr 2003/2004 Schuljahr 2004/2005
Ansicht 10: Schülerentwicklung und -struktur in der Stadt Darmstadt
Die Zahl der Schüler in der Stadt Darmstadt (vergleiche Ansicht 10) erhöhte sich im untersuchten
Zeitraum 2002/2003 bis 2006/2007 um 537 Schüler. Die Zahl der Gastschüler steigt im unter-
suchten Zeitraum um 395. Relativ betrachtet hat die Stadt Darmstadt die höchsten Gastschüler-
anteile (zwischen 36,4 Prozent und 37,1 Prozent) aller Körperschaften. Die hohen Anteile beruhen
neben den Berufsschulen mit grundsätzlich hohem Gastschüleranteil auf dem Gymnasialzweig.
Hier weist die Stadt Darmstadt Gastschüleranteile zwischen 46,7 Prozent und 48,8 Prozent aus.
Ursache für die vielen Gastschüler ist zum einen die historisch gewachsene Struktur an Gymna-
sien in der Stadt Darmstadt, die eine hohe A ttraktivität auf die Schüler der umliegenden Kreise
ausübt. Insbesondere aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg gibt es deutliche Wanderungsbewe-
gungen in die Stadt Darmstadt. Zum anderen en tspricht das gymnasiale Bildungsangebot insbe-
sondere im Landkreis Darmstadt-Dieburg nicht de r Nachfrage. Der Landkreis Darmstadt-Dieburg
hat zum Prüfungszeitpunkt drei eigenständige Gymnasien, wovon zwei reine Oberstufengymna-
sien sind.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulen und Schüler
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Stand: 5. Mai 2008
Schülerentwicklung und -struktur im Landkreis Darmstadt-Dieburg
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Grundschulen 12.408 0 0,0% 12.179 8 0,1% 12.280 21 0,2% 12.946 23 0,2% 11.973 26 0,2% 11.518 24 0,2%
Hauptschulen 1) 2.812 46 1,6% 2.725 61 2,2% 2.640 54 2,0% 2.639 129 4,9% 2.588 162 6,3% 2.466 31 1,3%
Realschulen 1)
Gymnasien 1.462 204 14,0% 1.543 202 13,1% 1.739 240 13,8% 1.800 222 12,3% 1.907 233 12,2% 1.962 190 9,7%
Gesamtschulen 14.032 1.180 8,4% 14.268 960 6,7% 14.402 1.282 8,9% 14.480 1.373 9,5% 14.546 1.280 8,8% 14.544 1.284 8,8%
Berufliche Schulen 1.825 138 7,6% 1.793 148 8,3% 1.855 178 9,6% 1.853 191 10,3% 1.812 193 10,7% 1.828 251 13,7%
Förderschulen 608 2 0,3% 598 1 0,2% 601 4 0,7% 647 10 1,5% 643 14 2,2% 738 12 1,6%
Gesamtsumme 33.147 1.570 4,7% 33.106 1.380 4,2% 33.517 1.779 5,3% 34.365 1.948 5,7% 33.469 1.908 5,7% 33.056 1.792 5,4%
1) Haupt- und Realschulen zusammengefasst, Trennung nicht möglich
Quelle: Schulstatistik Landkreis Darmstadt-Dieburg, eigene Auswertung
Schuljahr 2005/2006 Schuljahr 2006/2007 Schuljahr 2001/2002 Schuljahr 2002/2003 Schuljahr 2003/2004 Schuljahr 2004/2005
Ansicht 11: Schülerentwicklung und -struktur im Landkreis Darmstadt-Dieburg
Die Zahl der Schüler des Landkreises Darmstad t-Dieburg verringerte sich im Zeitraum von
2001/2002 bis 2006/2007 um 91 Schüler. Die Zahl der Gastschüler stieg im gleichen Zeitraum um
222 Schüler. Die verhältnismäßig geringe Zahl von Schülern an Gymnasien liegt an der Schulland-
schaft im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Der La ndkreis Darmstadt-Dieburg hat ein „grundständi-
ges Gymnasium“ und zwei Oberstufengymnasien. Gastschüler spielen im Landkreis Darmstadt-
Dieburg eine untergeordnete Rolle. Die Zahl der Gastschüler resultiert im Wesentlichen aus den
Gesamtschulen. Am „grundständigen Gymnasium“ Max-Planck-Schule (Groß-Umstadt) beträgt der
Anteil der Gastschüler 1 Prozent, an den beiden Oberstufengymnasien 6,1 Prozent (Alfred-Delp-
Schule in Dieburg) und 46,1 Prozent (Bachgauschule in Babenhausen). Der niedrige Anteil an
Gastschülern beruht im Wesentlichen auf den ob en zur Stadt Darmstadt dargestellten Wande-
rungsbewegungen. Neben pragmatischen Überlegu ngen (z. B. Busverbindungen) spricht insbe-
sondere das breitere gymnasiale Angebot de r Stadt Darmstadt für die Wanderungsbewegung.
Der Landkreis Darmstadt-Dieburg versucht dem durch den Aufbau eines gymnasialen „Ringan-
kers“, d. h. dem Aufbau von Gymnasien oder gymnasialen Zweigen an Gesamtschulen rund um
Darmstadt, entgegenzuwirken.
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Schlussbericht Schulen und Schüler
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Schülerentwicklung und -struktur in der Stadt Frankfurt am Main
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Grundschulen 20.874 0 0,0% 20.526 59 0,3% 19.842 73 0,4% 20.224 50 0,2% 19.972 60 0,3% 20.083 57 0,3%
Hauptschulen 2.820 24 0,9% 2.856 34 1,2% 2.907 31 1,1% 2.883 35 1,2% 2.779 59 2,1% 2.705 52 1,9%
Realschulen 5.503 240 4,4% 5.696 265 4,7% 5.649 317 5,6% 5.608 309 5,5% 5.591 282 5,0% 5.565 291 5,2%
Gymnasien 16.801 1.823 10,9% 17.039 1.898 11,1% 16.859 1.720 10,2% 16.958 1.816 10,7% 16.982 1.910 11,2% 17.086 1.770 10,4%
Gesamtschulen 9.034 281 3,1% 9.677 309 3,2% 9.577 346 3,6% 9.681 456 4,7% 9.892 403 4,1% 9.618 512 5,3%
Berufliche Schulen 29.016 0 0,0% 28.218 7.251 25,7% 28.265 7.792 27,6% 28.181 7.643 27,1% 27.549 7.436 27,0% 28.094 5.674 20,2%
Förderschulen 1.955 112 5,7% 2.032 133 6,5% 2.093 126 6,0% 2.136 114 5,3% 2.061 108 5,2% 2.178 121 5,6%
Gesamtsumme 86.003 2.480 2,9% 86.044 9.949 11,6% 85.192 10.405 12,2% 85.671 10.423 12,2% 84.826 10.258 12,1% 85.329 8.477 9,9%
Quelle: Schulstatistik Stadt Frankfurt, eigene Auswertung
Schuljahr 2005/2006 Schuljahr 2006/2007 Schuljahr 2001/2002 Schuljahr 2002/2003 Schuljahr 2003/2004 Schuljahr 2004/2005
Ansicht 12: Schülerentwicklung und -struktur in der Stadt Frankfurt am Main
Die Stadt Frankfurt am Main beschult mit über 86.000 Schülern im Vergleich zu den übrigen Kör-
perschaften mit Abstand die höchste Zahl an Sc hülern. Im Prüfungszeitraum ist die Zahl der
Schüler konstant. Für das Schuljahr 2001/2002 war der Stadt Frankfurt am Main die Zahl der
Gastschüler für die beruflichen Schulen nicht be kannt. Gleichwohl ist davon auszugehen, dass
sich die Zahl der Gastschüler konstant im Bereich von 10.000 Schülern bewegt. Im Schuljahr
2006/2007 verringerte sich die Zahl der Gastschüler. Die Stadt Frankfurt am Main plant nicht, das
Angebot für Gastschüler trotz der hohen Nachfr age zu erweitern. Wegen der hohen Nachfrage
hat das städtische Schulamt auskunftsgemäß Sachsenhäuser Schulen aufgefordert, keine Gast-
schüler mehr aufzunehmen. Die relativen Anteile der Gastschüler betragen bei den allgemein bil-
denden Schulen schulformbezogen höchstens 11,2 Prozent (Gymnasien Schuljahr 2005/2006)
und bezogen auf die Gesamtzahl der Schüler aller Schulformen 12,2 Prozent (Schuljahre
2003/2004 und 2004/2005). Der insgesamt rückläufige Anteil der Gastschüler beruht auf der
starken Auslastung der Frankfurter Schulen mit eigenen Schülern.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulen und Schüler
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 25 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Schülerentwicklung und -struktur im Landkreis Groß-Gerau
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Grundschulen 7.395 8 0,1% 6.745 12 0,2% 5.364 5 0,1% 6.875 3 0,0% 6.754 6 0,1% 6.574 4 0,1%
Haupt- und Realschulen 1.718 164 9,5% 1.724 167 9,7% 1.640 180 11,0% 1.568 140 8,9% 1.505 149 9,9% 1.409 170 12,1%
Gymnasien 3.652 284 7,8% 3.674 448 12,2% 3.777 448 11,9% 3.812 343 9,0% 3.959 356 9,0% 4.066 332 8,2%
Gesamtschulen 4.528 0 0,0% 4.653 98 2,1% 4.634 98 2,1% 4.495 89 2,0% 4.471 79 1,8% 4.474 54 1,2%
Berufliche Schulen 5.246 2.600 49,6% 5.087 2.431 47,8% 5.214 2.431 46,6% 5.390 2.584 47,9% 5.246 2.486 47,4% 5.258 2.242 42,6%
Förderschulen 491 40 8,1% 487 47 9,7% 521 47 9,0% 524 50 9,5% 529 46 8,7% 522 43 8,2%
Gesamtsumme 23.030 3.096 13,4% 22.370 3.203 14,3% 21.150 3.209 1 5,2% 22.664 3.209 14,2% 22.464 3.122 13,9% 22.303 2.845 12,8%
Quelle: Schulstatistik Groß-Gerau, eigene Auswertung
Schuljahr 2005/2006 Schuljahr 2006/2007 Schuljahr 2001/2002 Schuljahr 2002/2003 Schuljahr 2003/2004 Schuljahr 2004/2005
Ansicht 13: Schülerentwicklung und -struktur im Landkreis Groß-Gerau
Die Zahl der Schüler im Landkreis Groß-Gerau verringerte sich im Prüfungszeitraum um 727
Schüler. Die Zahl der Gastschüler ging im gleich en Zeitraum um 251 Schüler zurück. Prozentual
fiel der Anteil der Gastschüler von 13,4 Proz ent im Schuljahr 2001/2002 auf 12,8 Prozent im
Schuljahr 2006/2007. Bei den Schulformen zeigt si ch im Landkreis Groß-Gerau ein ungewöhnli-
cher Trend: Während der Anteil der Gastschüler in Gymnasien im Prüfungszeitraum von
12,2 Prozent im Schuljahr 2002/2003 auf 8,2 Prozent im Schuljahr 2006/2007 sinkt, steigt er bei
den Haupt- und Realschulen im gleichen Zeitraum von 9,7 Prozent auf 12,1 Prozent. Die Entwick-
lung steht im Gegensatz zu den übrigen Körperschaften, bei denen Gastschüler, ohne Berücksich-
tigung der Berufsschulen, die höchsten Anteile im gymnasialen Bereich stellen. Zu berücksichti-
gen ist, dass die Zahl der Schüler des Landkrei ses Groß-Gerau nicht die Schüler der Städte Rüs-
selsheim und Kelsterbach umfasst. Diese Städte liegen zwar im Landkreis Groß-Gerau, sind aber
eigene Schulträger für die im Stadtgebiet belegenen Schulen.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulen und Schüler
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Stand: 5. Mai 2008
Schülerentwicklung und -struktur im Hochtaunuskreis
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Grundschulen 9.235 158 1,7% 9.301 150 1,6% 9.498 162 1,7% 9.627 146 1,5% 9.608 133 1,4% 9.383 159 1,7%
Hauptschulen 673 59 8,8% 751 68 9,1% 709 66 9,3% 635 68 9,6% 572 78 13,6% 545 68 12,5%
Realschulen 1.739 331 19,0% 1.732 339 19,5% 1.681 325 19,4% 1.652 315 18,7% 1.655 294 17,8% 1.545 263 17,0%
Gymnasien 5.957 552 9,3% 5.980 621 10,4% 5.980 595 9,9% 6.201 630 10,5% 6.490 632 9,7% 6.733 641 9,5%
Gesamtschulen 6.095 307 5,0% 6.242 264 4,2% 6.265 232 3,7% 6.162 222 3,5% 6.082 232 3,8% 5.915 195 3,3%
Berufliche Schulen 4.355 540 12,4% 4.205 593 14,1% 4.297 574 13,4% 4.359 513 11,9% 4.427 579 13,1% 4.454 646 14,5%
Förderschulen 446 11 2,5% 487 5 1,0% 487 8 1,6% 534 8 1,6% 567 10 1,8% 588 10 1,7%
Gesamtsumme 28.500 1.958 6,9% 28.698 2.040 7,1% 28.917 1.962 6,8% 29.170 1.902 6,6% 29.401 1.958 6,7% 29.163 1.982 6,8%
Quelle: Schulstatistik Hochtaunuskreis, eigene Auswertung
Schuljahr 2005/2006 Schuljahr 2006/2007 Schuljahr 2001/2002 Schuljahr 2002/2003 Schuljahr 2003/2004 Schuljahr 2004/2005
Ansicht 14: Schülerentwicklung und -struktur im Hochtaunuskreis
Im Hochtaunuskreis liegt der Gastschüleranteil bei den Grundschulen mit rund 1,7 Prozent über
dem Durchschnitt der Körperschaften. Dies kann au f Besonderheiten der geografischen Lage ins-
besondere der Grundschule „Am Sommerberg“ in Weilrod zurückgeführt werden. Für diese
Grundschule wurde eine Beschulungsvereinbarung mit dem Rheingau-Taunu s-Kreis abgeschlos-
sen.
Die gleiche Situation war bei den Realschulen festzustellen: Trotz des rückläufigen Gastschüleran-
teils im Schuljahr 2006/2007 betrug er noch 17,0 Prozent. Ausschlaggebend hierfür ist das ÖPNV-
Angebot mit guten Verkehrsverbindungen der Sc hulen zum Umland (z. B. von Waldsolms im
Lahn-Dill-Kreis nach Usingen oder von Bad Soden und Kelkheim im Main-Taunus-Kreis nach Kö-
nigstein im Taunus). Hinzu kommt, dass aufgrund der Beschulungsvereinbarung mit dem Rhein-
gau-Taunus-Kreis Abgänger der Grundschule „Am Sommerberg“ bevorzugt die Realschule in Rie-
delbach besuchen.
Der Rückgang des Gastschüleranteils von 3,8 Prozent im Schuljahr 2005/2006 auf 3,3 Prozent im
Schuljahr 2006/2007 bei Gesamtschulen liegt am Verb leib von Eschborner Schülern in ihrer Hei-
matstadt, da hier an der Heinrich-von-Kleist-Sc hule (Gesamtschule) ab dem 1. August 2003 eine
Gymnasiale Oberstufe eingerichtet wurde. Insb esondere an der Altkönigschule in Kronberg (Ge-
samtschule mit gymnasialer Oberstufe) sind hierdurch die Gastschülerzahlen zurückgegangen.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulen und Schüler
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 27 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Schülerentwicklung und -struktur im Landkreis Kassel
Schüler
gesamt
Gast-
schüler
Anteil
in %
Schüler
gesamt
Gast-
schüler
Anteil
in %
Schüler
gesamt
Gast-
schüler
Anteil
in %
Schüler
gesamt
Gast-
schüler
Anteil
in %
Schüler
gesamt
Gast-
schüler
Anteil
in %
Schüler
gesamt
Gast-
schüler
Anteil
in %
Grundschulen 11.754 191 1,6% 11.460 200 1,7% 11.197 189 1,7% 10.955 181 1,7% 10.623 181 1,7% 10.093 173 1,7%
Gesamtschulen 11.441 829 7,2% 11.605 873 7,5% 11.627 865 7,4% 11.596 861 7,4% 11.495 879 7,6% 11.482 972 8,5%
Gymnasien 1.662 442 26,6% 1.667 447 26,8% 1.722 466 27,1% 1.728 502 29,1% 1.794 585 32,6% 1.828 312 17,1%
Berufliche Schulen 3.979 1.240 31,2% 4.039 1.320 32,7% 4.067 1.255 30,9% 4.263 1.286 30,2% 4.205 1.333 31,7% 3.923 1.228 31,3%
Förderschulen 870 4 0,5% 867 0 0,0% 926 3 0,3% 921 3 0,3% 973 1 0,1% 956 6 0,6%
Gesamtsumme 29.706 2.706 9,1% 29.638 2.840 9,6% 29.539 2.778 9,4% 29.463 2.833 9,6% 29.090 2.979 10,2% 28.282 2.691 9,5%
1) Schülerzahlen 2006/2007 noch vorläufig
Quelle: Schulstatistik Landkreis Kassel, eigene Auswertung
Schuljahr 2006/2007 1)Schuljahr 2001/2002 Schuljahr 2002/2003 Schuljahr 2004/2005 Schuljahr 2005/2006Schuljahr 2003/2004
Ansicht 15: Schülerentwicklung und -struktur im Landkreis Kassel
Eine Analyse der Zahlen der Schüler im Landkrei s Kassel zeigt die zeitversetzten Wirkungen des
Geburtenrückgangs auf die Zahl der Schüler. Insbesondere bei den Grundschulen offenbart sich
im Schuljahr 2006/2007 gegenüber dem Schuljahr 2001/2002 ein Rückgang sowohl der absoluten
Zahlen (- 14,1 Prozent) als auch des Anteils an der Gesamtschülerzahl (- 3,9 Prozentpunkte). Der
Anteil der Schüler an den Gesamtschulen liegt im Schuljahr 2006/2007 auf dem Niveau des
Schuljahres 2001/2002. Aufgrund der gesunkenen Ge samtzahl der Schüler erhöht sich der Anteil
der Gesamtschüler auf 40,6 Prozent. Ähnlich entwickeln sich die Berufsschulen. Hier pendelt sich
nach einer zwischenzeitlichen Steigerung die Zahl der Schüler im Schuljahr 2006/2007 wieder auf
den Wert des Schuljahres 2001/2002 ein. Eine Ausnah me zu dieser Entwicklung ist die Zahl der
Schüler an Gymnasien. Deren Zahl stieg vom Schuljahr 2001/2002 bis zum Schuljahr 2006/2007
absolut um 10,0 Prozent.
Gastschüler spielen nur in bestimmten Schulformen eine signifikante Rolle. In den Grundschulen
liegt der Gastschüleranteil im Prüfungszeitraum unter 2 Prozent. Betrachtet man einzelne Schu-
len, kann festgestellt werden, dass der Gastschüleranteil an Grundschulen nicht gleich verteilt ist,
sondern es sich um Sonderfälle handelt, in denen eine Schule aufgrund ihrer geographischen La-
ge von vielen Gastschülern besucht wird. Dies ist bei der Grundschule Wahlsburg der Fall.
Auch in den Gesamtschulen gibt es keinen signifikanten Anteil an Gastschülern. Er liegt beständig
unter 10 Prozent, wenn auch mit steigender Tendenz.
Deutlicher zeigt sich der Einfluss der Gastschüler an Gymnasien. Im Prüfungszeitraum erhöht sich
der Anteil der Gastschüler an den Gymnasien des Landkreises von rund 27 Prozent im Schuljahr
2001/2002 auf rund 33 Prozent im Schuljahr 2005/2006. Im Schuljahr 2006/2007 ist hingegen
ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen.
Im Prüfungszeitraum war nahezu ein Drittel aller Schüler an Berufsschulen des Landkreises Kas-
sel Gastschüler.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulen und Schüler
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 28 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Schülerentwicklung und -struktur in der Stadt Kassel
Schüler
gesamt
Gast-
schüler
Anteil
in %
Schüler
gesamt
Gast-
schüler
Anteil
in %
Schüler
gesamt
Gast-
schüler
Anteil
in %
Schüler
gesamt
Gast-
schüler
Anteil
in %
Schüler
gesamt
Gast-
schüler
Anteil
in %
Schüler
gesamt
Gast-
schüler
Anteil
in %
Grundschulen 6.987 129 1,8% 6.800 153 2,3% 6.836 149 2,2% 6.832 148 2,2% 6.730 156 2,3% 6.576 141 2,1%
Hauptschulen 389 32 8,2% 410 12 2,9% 440 13 3,0% 367 18 4,9% 323 15 4,6% 274 13 4,7%
Realschulen 1.491 213 14,3% 1.446 136 9,4% 1.447 166 11,5% 1.437 213 14,8% 1.355 207 15,3% 1.336 222 16,6%
Gymnasien 4.957 1.696 34,2% 4.907 1.670 34,0% 5.016 1.823 36,3% 5.054 1.863 36,9% 5.082 1.920 37,8% 5.125 1.974 38,5%
Gesamtschulen 5.774 642 11,1% 5.901 323 5,5% 5.907 466 7,9% 5.866 661 11,3% 5.799 638 11,0% 5.738 602 10,5%
Berufliche Schulen 12.928 5.791 44,8% 13.016 2.864 22,0% 13.493 6.136 45,5% 13.807 6.474 46,9% 13.619 6.398 47,0% 13.503 6.195 45,9%
Förderschulen 1.335 409 30,6% 1.361 394 28,9% 1.429 443 31,0% 1.417 422 29,8% 1.278 401 31,4% 1.202 366 30,4%
Gesamtsumme 33.861 8.912 26,3% 33.841 5.552 16,4% 34.568 9.196 26,6% 34.780 9.486 27,3% 34.186 9.735 28,5% 33.754 9.513 28,2%
1) Schülerzahlen 2006/2007 vorläufig
Quelle: Schulstatistik Stadt Kassel, eigene Auswertung
Schuljahr 2006/2007 1)Schuljahr 2001/2002 Schuljahr 2002/2003 Schuljahr 2004/2005 Schuljahr 2005/2006Schuljahr 2003/2004
Ansicht 16: Schülerentwicklung und -struktur in der Stadt Kassel3
Bei den Gastschülerzahlen in der Stadt Kassel is t ein leicht ansteigender Trend erkennbar. Bei
den Grundschülern ist die Zahl der Gastschüler im Verhältnis geringer. Absolut betrachtet ent-
spricht sie der Schülerzahl einer Grundschule. Mit einem Gastschüleranteil von 2,1 Prozent
(Schuljahr 2006/2007) bei den Grundschulen hat die Stadt Kassel den höchsten Gastschüleranteil
im Vergleichsring. Die Hauptschulen der Stadt Kassel haben sowohl absolut als auch relativ weni-
ge Gastschüler. Höhere Anteile an Gastschülern ergeben sich für die Real- und Gesamtschulen.
Sie betragen im Schnitt über 10 Prozent. Noch höhere Gastschüleranteile bestehen an Gymna-
sien. Hier ist etwa jeder dritte Schüler ein Gast schüler. Übertroffen wird dieser Gastschüleranteil
durch die Berufsschulen. Sie haben einen Gastschüleranteil von konstant über 40 Prozent.
3 Die Schulstatistik 2002/2003 enthält im Bereich der Beruflichen Schulen Unschärfen.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulen und Schüler
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 29 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Schülerentwicklung und -struktur im Main-Kinzig-Kreis
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Grundschulen 14.303 13.918 13.543 13.513 13.441 13.770
Hauptschulen
2) 2.435 2.751 2.549 137 5,4% 2.517 146 5,8% 2.374 188 7,9% 1.984 183 9,2%
Realschulen 3.602 3.469 3.832 76 2,0% 3.757 78 2,1% 3.688 53 1,4% 3.644 71 1,9%
Gymnasien 2.836 2.821 2.884 154 5,3% 2.988 188 6,3% 3.031 217 7,2% 3.135 214 6,8%
Gesamtschulen 8.529 8.793 9.056 289 3,2% 9.125 348 3,8% 9.134 392 4,3% 8.911 424 4,8%
Berufliche Schulen 4.412 4.415 4.594 563 12,3% 4.654 517 11,1% 4.943 580 11,7% 5.129 673 13,1%
Förderschulen 919 993 1.081 69 6,4% 1.140 73 6,4% 1.150 80 7,0% 1.168 89 7,6%
Gesamtsumme 37.036 37.160 37.539 1.288 3,4% 37.694 1.350 3,6% 37.761 1.510 4,0% 37.741 1.654 4,4%
1) Zahlen der Gastschüler können nicht ermittelt werden
2) Zahlen der Gastschüler können nicht nach Grund- und Hauptschule getrennt werden. Ausweis bei Hauptschulen.
Quelle: Schulstatistik Main-Kinzig-Kreis, eigene Auswertung
Schuljahr 2004/2005 Schuljahr 2005/2006 Schuljahr 2006/2007 Schuljahr 2001/2002 1) Schuljahr 2002/2003 1) Schuljahr 2003/2004
Ansicht 17: Schülerentwicklung und -struktur im Main-Kinzig-Kreis
Der Main-Kinzig-Kreis erklärte, wegen der Umst ellung auf die Doppik fehlten ihm Zahlen der
Gastschüler für die Schuljahre 2001/2002 und 2002/2003. Ferner kann der Main-Kinzig-Kreis die
Zahl der Gastschüler nicht nach Grund- und Hauptschulen trennen. Ausnahme sind die Daten der
Büchertalschule in Maintal. Die Zahlen lassen einen nennenswerten Gastschüleranteil erkennen.
Von den 246 Schülern der Büchertalschule sind 126 Gastschüler.
Ein Anstieg des Gastschüleranteils ist bei den Gymnasien, den Berufsschulen und den Gesamt-
schulen festzustellen.
Insbesondere bei den Gymnasien ist jedoch die Aufnahmekapazität für Gastschüler erschöpft,
auch verursacht dadurch, dass der Wetteraukreis keine Gymnasialschüler mehr aufnehmen
möchte und bislang jährlich rund 150 Schüler dorthin abgewandert sind. Die Stadt Hanau ver-
pflichtete sich gegenüber dem Main-Kinzig-Kreis ab dem 1. August 2008 jährlich 150 Schüler aus
dem Main-Kinzig-Kreis in den Hanauer Gymnasien unterrichten zu lassen. Für diese Schüler zahlt
der Main-Kinzig-Kreis anstelle von Gastschulbeit rägen Finanzierungsbeiträge in Höhe von rund
5,1 Mio. € bis zum Jahr 2015. Nach Auffassung des Main-Kinzig-Kreises liegen diese Finanzie-
rungsbeiträge unter den Kosten für den Ausbau eigener Schulen. Umgerechnet auf einen Gast-
schüler beträgt der Zuschuss 1.453 € im Jahr.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulen und Schüler
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 30 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Schülerentwicklung und -struktur im Main-Taunus-Kreis
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Grundschulen 8.663 0 0,0% 8.607 12 0,1% 8.762 8 0,1% 8.947 14 0,2% 9.061 19 0,2% 8.892 25 0,3%
Hauptschulen 0 0 0,0% 0 0 0,0% 148 10 6,8% 149 12 8,1% 170 19 11,2% 147 14 9,5%
Realschulen 0 0 0,0% 0 0 0,0% 569 35 6,2% 582 57 9,8% 607 70 11,5% 586 111 18,9%
Gymnasien 2.898 39 1,3% 3.042 25 0,8% 3.803 54 1,4% 4.125 38 0,9% 4.623 115 2,5% 4.903 122 2,5%
Gesamtschulen 8.251 769 9,3% 8.571 1.003 11,7% 7.280 996 13,7% 7.356 1.104 15,0% 7.498 1.098 14,6% 7.654 1.171 15,3%
Berufliche Schulen 2.814 188 6,7% 2.850 185 6,5% 3.015 168 5,6% 3.203 222 6,9% 3.369 218 6,5% 3.418 204 6,0%
Förderschulen 266 7 2,6% 280 5 1,8% 307 7 2,3% 310 10 3,2% 298 13 4,4% 289 10 3,5%
Gesamtsumme 22.892 1.003 4,4% 23.350 1.230 5,3% 23.884 1. 278 5,4% 24.672 1.457 5,9% 25.626 1.552 6,1% 25.889 1.657 6,4%
Quelle: Schulstatistik Main-Taunus-Kreis, eigene Auswertung
Schuljahr 2006/2007 Schuljahr 2001/2002 Schuljahr 2002/ 2003 Schuljahr 2004/2005 Schuljahr 2005/2006Schuljahr 2003/2004
Ansicht 18: Schülerentwicklung und -struktur im Main-Taunus-Kreis
Die Zahl der Schüler stieg im Main-Taunus-Kreis im Prüfungszeitraum von 22.892 um 2.997 auf
25.889 Schüler an. Im selben Zeitraum erhöhte si ch die Zahl der Gastschüler von 1.003 Schülern
auf 1.657 Schüler. Insgesamt spielen Gastschüler im Main-Taunus-Kreis eine untergeordnete Rol-
le.
Der Main-Taunus-Kreis traf mit der Stadt Wiesba den eine Vereinbarung über die Aufnahme von
Schülern (60 Schülerplätze) an der Heinrich-von-B rentano-Schule (integrierte Gesamtschule) in
Hochheim. Gemäß der Vereinbarung „besteht im Bereich der Stadt Wiesbaden eine hohe Nach-
frage nach Plätzen an integrierten Gesamtschulen. Dieser Bedarf kann durch das vorhandene An-
gebot in der Stadt Wiesbaden seit Jahren nich t vollständig gedeckt werden. Der Main-Taunus-
Kreis hat in der Heinrich-von-Brentano-Schule, Integrierte Gesamtschule des Main-Taunus-
Kreises mit Jahrgangsstufe 5 - 10, Raumkapazitäten frei.“ Über die Gastschulbeiträge hinaus sind
keine Vergütungen zu entrichten.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulen und Schüler
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 31 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Schülerentwicklung und -struktur in der Stadt Offenbach am Main
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Grundschulen 4.421 0 0,0% 4.437 13 0,3% 4.497 16 0,4% 4.516 21 0,5% 4.538 26 0,6% 4.503 22 0,5%
Haupt- und Realschulen 2.241 0 0,0% 2.254 34 1,5% 2.206 37 1,7% 2.155 33 1,5% 2.132 47 2,2% 2.079 50 2,4%
Gymnasien 2.566 208 8,1% 2.653 243 9,2% 2.756 259 9,4% 2.851 306 10,7% 2.962 306 10,3% 3.088 329 10,7%
Gesamtschulen 1.734 113 6,5% 1.740 89 5,1% 1.734 79 4,6% 1.737 70 4,0% 1.701 54 3,2% 1.713 53 3,1%
Berufliche Schulen 5.126 1.929 37,6% 5.412 2.580 47,7% 5.309 2.452 46,2% 5.338 2. 521 47,2% 5.176 2.614 50,5% 4.906 1.396 28,5%
Förderschulen 546 9 1,6% 574 12 2,1% 602 8 1,3% 518 6 1,2% 537 7 1,3% 495 5 1,0%
Gesamtsumme 16.634 2.259 13,6% 17.070 2.971 17,4% 17.104 2.851 16,7% 17.115 2.957 17,3% 17.046 3.054 17,9% 16.784 1.855 11,1%
1) Zahlen der Gastschüler der Grund-, Haupt- und Realschulen nicht ermittelbar
Quelle: Schulstatistik Stadt Offenbach am Main, eigene Auswertung
Schuljahr 2005/2006 Schuljahr 2006/2007 Schuljahr 2001/2002 1) Schuljahr 2002/2003 Schuljahr 2003/2004 Schuljahr 2004/2005
Ansicht 19: Schülerentwicklung und -struktur in der Stadt Offenbach am Main
Die Stadt Offenbach am Main hatte im Prüfungszeitraum bei den Berufsschulen Gastschülerantei-
le zwischen 28,5 Prozent (2006/2007) und 50,5 Prozent (2005/2006). Darüber hinaus werden nur
noch die Gymnasien von einem nennenswerten An teil an Gastschülern besucht. In den anderen
Schulformen spielen Gastschüler nur eine untergeordnete Rolle.
Der niedrige Anteil an Gastschülern in den Gesamtschulen der Stadt Offenbach am Main ist auf
deren hohe Auslastung mit eigenen Schülern zurückzuführen. So wurden im Schuljahr 2006/2007
alleine an der Schillerschule 140 Schüler abgewies en, die ihren Wohnsitz in der Stadt Offenbach
am Main haben. Sie wurden (je nach Eignung) auf andere Haupt- und Realschulen im Stadtgebiet
verteilt. Gastschüler werden daher nur äußerst restriktiv aufgenommen.
Schülerentwicklung und -struktur im Landkreis Offenbach
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Grundschulen 14.390 10 0,1% 14.259 18 0,1% 14.301 11 0,1% 14.001 10 0,1% 13.950 8 0,1% 13.880 14 0,1%
Haupt- u. Realschulen 2.198 36 1,6% 2.255 34 1,5% 2.259 42 1,9% 2.745 64 2,3% 2.693 76 2,8% 2.564 80 3,1%
Gymnasien 5.823 249 4,3% 5.896 263 4,5% 5.898 294 5,0% 7.194 309 4,3% 7.349 286 3,9% 7.416 258 3,5%
Gesamtschulen 12.977 78 0,6% 13.126 97 0,7% 13.150 128 1,0% 11.462 66 0,6% 11.367 84 0,7% 11.212 82 0,7%
Berufliche Schulen 5.608 1.050 18,7% 5.553 1.126 20,3% 5.811 1.130 19,4% 6.048 1.198 19,8% 6.048 1.315 21,7% 6.060 1.239 20,4%
Förderschulen 1.037 39 3,8% 1.117 36 3,2% 1.103 40 3,6% 1.137 43 3,8% 1.105 46 4,2% 1.143 48 4,2%
Gesamtsumme 42.033 1.462 3,5% 42.206 1.574 3,7% 42.522 1.645 3,9% 42.587 1.690 4,0% 42.512 1.815 4,3% 42.275 1.721 4,1%
Quelle: Schulstatistik Landkreis Offenbach, eigene Auswertung
Schuljahr 2001/2002 Schuljahr 2006/2007 Schuljahr 2002/2003 Schuljahr 2004/2005 Schuljahr 2005/2006Schuljahr 2003/2004
Ansicht 20: Schülerentwicklung und -struktur im Landkreis Offenbach
Im Landkreis Offenbach blieb im Prüfungszeitraum die Zahl der Schüler nahezu konstant. Bei den
Grund- sowie den Gesamtschulen ging die Zahl der Schüler zurück; bei den Gymnasien stieg sie
an. Bei einer Zahl der Schüler zwischen 42. 033 im Schuljahr 2001/2002 und 42.275 im Schuljahr
2006/2007 stieg der relative Anteil der Gastschüler von 3,5 Prozent auf 4,1 Prozent an. Dies liegt
nahezu ausschließlich an der deutlichen Zunahm e der Gastschüler an Berufsschulen (+ 18 Pro-
zent).
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulen und Schüler
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 32 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Schülerentwicklung und -struktur im Rheingau-Taunus-Kreis
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Grundschulen 7.864 0 0,0% 7.846 0 0,0% 7.892 0 0,0% 7.779 0 0,0% 7.671 0 0,0% 7.365 4 0,1%
Hauptschulen 1)
Realschulen 1.255 0 0,0% 1.305 0 0,0% 1.323 0 0,0% 1.292 0 0,0% 1.380 0 0,0% 1.332 9 0,7%
Gymnasien 2.842 0 0,0% 2.861 0 0,0% 3.001 0 0,0% 3.168 0 0,0% 3.318 0 0,0% 3.741 21 0,6%
Gesamtschulen 5.648 0 0,0% 5.769 0 0,0% 5.729 0 0,0% 5.749 0 0,0% 5.736 0 0,0% 5.547 95 1,7%
Berufliche Schulen 2.040 203 10,0% 2.140 207 9,7% 2.204 206 9,3% 2.242 207 9,2% 2.035 210 10,3% 2.008 281 14,0%
Förderschulen 367 0 0,0% 373 0 0,0% 385 0 0,0% 369 0 0,0% 385 0 0,0% 351 0 0,0%
Gesamtsumme 20.016 203 1,0% 20.294 207 1,0% 20.534 206 1,0% 20.599 207 1,0% 20.525 210 1,0% 20.344 410 2,0%
1) Ausweis bei Grundschulen
Quelle: Schulstatistik Rheingau-Taunus-Kreis, eigene Auswertung
Schuljahr 2006/2007 1)Schuljahr 2001/2002 Schuljahr 2002/2003 Schuljahr 2004/2005 Schuljahr 2005/2006Schuljahr 2003/2004
Ansicht 21: Schülerentwicklung und -struktur im Rheingau-Taunus-Kreis
Die Zahl der Schüler erhöhte sich im Rheingau-Taunus-Kreis im Prüfungszeitraum um 328 Schü-
ler. In der Summe zeigt sich, dass Gastschüler im Rheingau-Taunus-Kreis eine untergeordnete
Rolle spielen. Mit Ausnahme der Berufsschulen, die im Schuljahr 2006/2007 einen Gastschüleran-
teil von 14,0 Prozent hatten, liegt der Gastschüleranteil in den übrigen Schulformen unter
2,0 Prozent. Bei den dargestellten Zahlen ist zu berücksichtigen, dass bis einschließlich dem
Schuljahr 2005/2006 die Zahl der Gastschüler fü r Grund-, Haupt- und Realschulen, Gymnasien
und Förderschulen nicht in der Statistik erfasst wurde. Gastschülerzahlen wurden zwar bei den
allgemein bildenden Schulen angefragt, da dies e jedoch keine Gastschülerzahlen gemeldet ha-
ben, wurden auch keine Gastschulbeiträge erho ben. Auskunftsgemäß ist die Erfassung der Gast-
schüler und die Erhebung der Beiträge (mit Ausnahme der Berufsschulen) bis einschließlich dem
Schuljahr 2005/2006 unterblieben, da die Gastschüleranteile bei diesen Schulen unter 10 Prozent
lagen und die Schulen der Auffassung waren, dass in diesen Fällen keine Gastschulbeiträge erho-
ben werden können und somit die Zahl der Gastschüler ohne Bedeutung sei. Nach der Änderung
des Hessischen Schulgesetzes vom 2. August 2002 hätten die Gastschulbeiträge für Schulen mit
einem Gastschüleranteil von unter 10 Prozen t ab dem Schuljahr 2002/2003 erhoben werden
müssen. In Absprache mit dem Rheingau-Taunus- Kreis haben wir von einer Nacherhebung der
Zahlen abgesehen, weil für unsere Betrachtung im Wesentlichen die Gastschülerzahlen des Schul-
jahres 2006/2007 maßgebend waren. Bezogen auf die Gastschülerzahlen im Schuljahr 2006/2007
hat der Rheingau-Taunus-Kreis hierdurch Einna hmenausfälle in Höhe von 190.533 € für die
Schuljahre 2002/2003 bis 2005/2006.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulen und Schüler
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 33 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Schülerentwicklung und -struktur im Wetteraukreis
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Grundschulen 13.254 211 1,6% 13.337 189 1,4% 13.183 156 1,2% 13.033 111 0,9% 13.129 118 0,9% 12.810 104 0,8%
Hauptschulen 1.631 77 4,7% 1.821 80 4,4% 1.871 74 4,0% 1.873 84 4,5% 1.780 85 4,8% 1.648 72 4,4%
Realschulen 1) 5.015 191 3,8% 5.006 237 4,7% 4.968 263 5,3% 4.720 286 6,1% 4.645 315 6,8% 4.655 320 6,9%
Gymnasien 7.844 1.111 14,2% 8.038 1.102 13,7% 8.469 1.090 12,9% 8.545 1.066 12,5% 8.918 1.098 12,3% 9.319 1.071 11,5%
Gesamtschulen 6.317 101 1,6% 6.482 100 1,5% 6.559 12 7 1,9% 6.597 176 2,7% 6.537 227 3,5% 6.390 261 4,1%
Berufliche Schulen 6.279 599 9,5% 6.535 660 10,1% 6.750 718 10,6% 6.770 720 10,6% 6.879 813 11,8% 6.966 802 11,5%
Förderschulen 1.014 42 4,1% 1.065 49 4,6% 1.111 47 4,2% 1.159 50 4,3% 1.184 52 4,4% 1.150 54 4,7%
Gesamtsumme 41.354 2.332 5,6% 42.284 2.417 5,7% 42.911 2.47 5 5,8% 42.697 2.493 5,8% 43.072 2.708 6,3% 42.938 2.684 6,3%
1) Förderstufen enthalten
Quelle: Schulstatistik Wetteraukreis, eigene Auswertung
Schuljahr 2006/2007 Schuljahr 2001/2002 Schuljahr 2002/2003 Schuljahr 2004/2005 Schuljahr 2005/2006Schuljahr 2003/2004
Ansicht 22: Schülerentwicklung und -struktur im Wetteraukreis
Im Wetteraukreis hat sich die Zahl der Schüler im Prüfungszeitraum um 3,8 Prozent erhöht. Die
Zahl der Gastschüler stieg um 15,1 Prozent. Bei Grundschulen und Gymnasien hat sich die Zahl
der Gastschüler stetig vermindert, bei allen an deren Schulformen, insbesondere bei den Berufs-
schulen, ist sie angestiegen.
Mit dem Vogelsbergkreis wurde 1985 eine Vereinbarung über die Verlagerung von Zuständigkei-
ten getroffen. Danach werden Schüler aus drei Kommunen des Vogelsbergkreises in vier Schulen
des Wetteraukreises beschult, während Schüler aus Nidda-Stornfels (Wetteraukreis) an vier Schu-
len in Schotten (Vogelsbergkreis) beschult werden. Als Entgelt wurden die gesetzlichen Gast-
schulbeiträge vereinbart.
Der Wetteraukreis vereinbarte 1986 mit dem Landkr eis Gießen die Aufnahme von Gastschülern
aus verschiedenen Kommunen des Landkreises Gießen an acht verschiedenen Schulen des Wet-
teraukreises. Die Vereinbarung wurde bis 2003 mehrfach geändert. Als Entgelt für die Aufnahme
der Gastschüler wurden die gesetzlichen Gastschulbeiträge vereinbart.
Durch diese Vereinbarungen konnte die Auslastung der betroffenen Schulen des Wetteraukreises
verbessert werden.
Die Augustinerschule in Friedberg stößt an ihre Kapazitätsgrenze: Diese Schule ist auf Grund ih-
res bilingualen und musischen Profils sehr begehrt. In mehreren Fällen mussten Schüler abgewie-
sen werden. Dies ist in den nächsten Jahren ebenfalls zu erwarten. Das Georg-Büchner-
Gymnasium in Bad Vilbel ist ausgelastet und nimmt Erweiterungen vor. Dies allerdings auskunfts-
gemäß nicht um weitere Gastschüler aufnehmen zu können, sondern für eigene Schüler.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulen und Schüler
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 34 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Schülerentwicklung und -struktur in der Stadt Wiesbaden
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Schüler
gesamt
Gast-
schüler Anteil
Grundschulen 9.498 0 0,0% 9.525 46 0,5% 9.522 46 0,5% 9.627 47 0,5% 9.652 44 0,5% 9.652 40 0,4%
Hauptschulen 1.382 0 0,0% 1.482 12 0,8% 1.555 46 3,0% 1.409 41 2,9% 1.292 26 2,0% 1.199 22 1,8%
Realschulen 2.587 238 9,2% 2.722 251 9,2% 2.739 239 8,7% 2.646 205 7,7% 2.641 238 9,0% 2.568 249 9,7%
Gymnasien 8.032 1.868 23,3% 8.071 1.892 23,4% 8.011 1.889 23,6% 8.025 1.841 22,9% 8.100 1.698 21,0% 8.359 1.681 20,1%
Gesamtschulen 4.347 36 0,8% 4.440 127 2,9% 4.462 89 2,0% 4.495 117 2,6% 4.447 128 2,9% 4.361 121 2,8%
Berufliche Schulen 10.829 2.208 20,4% 10.639 2.294 21,6% 10.858 2.362 21,8% 10.847 2.405 22,2% 10.902 2.508 23,0% 11.043 2.947 26,7%
Förderschulen 1.209 70 5,8% 1.331 72 5,4% 1.288 75 5,8% 1.237 79 6,4% 1.286 75 5,8% 1.290 78 6,0%
Gesamtsumme 37.884 4.420 11,7% 38.210 4.694 12,3% 38.435 4.746 12,3% 38.286 4.735 12,4% 38.320 4.717 12,3% 38.472 5.138 13,4%
1) Gesetzliche Regelung: Erstattungsanspruch erst möglich, wenn Anzahl Gastschüler > 10% Gesamtschüler
Quelle: Schulstatistik Stadt Wiesbaden, eigene Auswertung
Schuljahr 2005/2006 Schuljahr 2006/2007 Schuljahr 2001/2002 1) Schuljahr 2002/2003 Schuljahr 2003/2004 Schuljahr 2004/2005
Ansicht 23: Schülerentwicklung und -struktur in der Stadt Wiesbaden
Bei leicht steigender Zahl der Schüler insgesamt (+ 1,5 Prozent) ist die Zahl der Gastschüler in
der Stadt Wiesbaden im Prüfungszeitraum stärker (+ 16,2 Prozent) angestiegen. Dies ist im We-
sentlichen auf den hohen Anstieg bei den Berufssc hulen zurückzuführen (+ 33,5 Prozent) wäh-
rend bei Gymnasien ein Rückgang (- 10,0 Prozent) zu verzeichnen ist.
Im Vergleich liegt der Gastschüleranteil bei den Realschulen in der Stadt Wiesbaden (vergleiche
Ansicht 23) mit 9,7 Prozent über dem Durchschnitt der Körperschaften. Rund ein Drittel der
Gastschul-Realschüler besucht die Kellerskopfsc hule, die angabegemäß unter deutlichen Auslas-
tungsproblemen leidet.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulen und Schüler
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Stand: 5. Mai 2008
7.3 Zahl der Gastschüler
Bei den geprüften Körperschaften ist ein leichter Anstieg der Zahl der Gastschüler zu verzeichnen.
Für das Schuljahr 2006/2007 zeigt Ansicht 24 die Gastschülerstrukturen.
Zahl der Gastschüler und Gastschülerstruktur aller Körperschaften 2006/2007
Schüler gesamt
Zahl Zahl Anteil Zahl Anteil 1) Zahl Anteil 1) Zahl Anteil 1) Zahl Anteil 1) Zahl Anteil 1) Zahl Anteil 1) Zahl Anteil 1)
Stadt Darmstadt 28.471 10.571 37,13% 52 1,0% 43 15,8% 204 24,8% 3.552 46,7% 341 12,6% 6.178 53,5% 155 23,2%
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 4) 33.056 1.792 5,42% 24 0,2% 31 1,3% 190 9,7% 1.284 8,8% 251 13,7% 12 1,6%
Stadt Frankfurt am
Main 85.329 8.477 9,93% 57 0,3% 52 1,9% 291 5,2 % 1.770 10,4% 512 5,3% 5.674 20,2% 121 5,6%
Landkreis Groß-
Gerau 2) 22.303 2.845 12,76% 4 0,1% 170 12,1% 332 8,2% 54 1,2% 2.242 42,6% 43 8,2%
Hochtaunuskreis 29.163 1.982 6,80% 159 1,7% 68 12,5% 263 17,0% 641 9,5% 195 3,3% 646 14,5% 10 1,7%
Landkreis Kassel 28.282 2.691 9,51% 173 1,7% 312 17,1% 972 8,5% 1.228 31,3% 6 0,6%
Stadt Kassel 33.754 9.513 28,18% 141 2,1% 13 4,7% 222 16,6% 1.974 38,5% 602 10,5% 6.195 45,9% 366 30,4%
Main-Kinzig-Kreis 3)
37.741 1.654 4,38% 183 9,2% 71 1,9% 214 6,8% 424 4,8% 673 13,1% 89 7,6%
Main-Taunus-Kreis 25.889 1.657 6,40% 25 0,3% 14 9,5% 111 18,9% 122 2,5% 1.171 15,3% 204 6,0% 10 3,5%
Landkreis
Offenbach
2) 42.275 1.721 4,07% 8 0,1% 76 3,0% 286 3,9% 84 0,7% 1.315 21,7% 48 4,3%
Stadt Offenbach
am Main 2) 16.784 1.855 11,05% 22 0,5% 50 2,4% 329 10,7% 53 3,1% 1.396 28,5% 5 1,0%
Rheingau-Taunus-
Kreis 5) 20.344 410 2,02% 4 0,1% 9 0,7% 21 0,6% 95 1,7% 281 14,0% 0 0,0%
Wetteraukreis 42.938 2.684 6,25% 104 0,8% 72 4,4% 320 6,9% 1.071 11,5% 261 4,1% 802 11,5% 54 4,7%
Stadt Wiesbaden 38.472 5.138 13,36% 40 0,4% 22 1,8% 249 9,7% 1.681 20,1% 121 2,8% 2.947 26,7% 78 6,0%
Gesamt 484.801 52.990 10,9% 813 0,6% 794 4,6% 1.740 7,9% 12.495 14,8% 6.169 6,2% 30.032 27,8% 997 7,8%
1) Anteil in % der Gesamtschülerzahl je Schulform
2) Haupt- und Realschulen zusammengefasst
3) Gastschüler können nicht nach Grund- und Hauptschule getrennt werden. Ausweis bei Hauptschulen.
4) Haupt- und Realschulen zusammengefasst, Trennung nicht möglich. Ausweis bei Hauptschulen.
5) Ausweis der Hauptschüler bei Grundschulen
Quelle: Schulstatistiken, eigene Auswertung
Gastschüler Gesamtschulen Berufliche Schule nFörderschulenGrundschulen Hauptschulen Realschulen Gymnasien
Ansicht 24: Zahl der Gastschüler und Gastschülerstruktur aller Körperschaften 2006/2007
Die Bandbreite der Gastschüleranteile bewegt sich bei den Großstädten zwischen 10 Prozent in
Frankfurt am Main und 37 Prozent in der Stadt Darmstadt. Bei den Landkreisen liegt sie zwischen
2 Prozent im Rheingau-Taunus-Kreis und 13 Prozent im Landkreis Groß-Gerau.
Die meisten Gastschüler sind in weiterführende n Schulformen einschließlich Berufsschulen anzu-
treffen. Bei den Grundschülern liegt der Gastschül eranteil zwischen 0,1 Prozent und 2,1 Prozent.
Absolut betrachtet verteilen sich die Gastschüler an Grundschulen (mit wenigen Ausnahmen) je-
doch so stark, dass von Gastschülern bei Grundschulen keine Wirkung auf die Klassenbildung
ausgeht.
Bei den Hauptschulen zeigt sich keine einheitliche Verteilung. In den meisten Fällen spielen die
Gastschüler keine wesentliche Rolle. Ihr Anteil li egt in der Regel deutlich unter 10 Prozent. Aus-
nahmen bilden der Landkreis Groß-Gerau (zus ammengefasst mit Realschülern), der Hoch-
taunuskreis und die Stadt Darmstadt. In der Stadt Darmstadt haben die Gastschüler bei den
Hauptschulen mit 16 Prozent den höchsten Anteil. Die Gründe liegen in dem besonderen Verhält-
nis der Stadt Darmstadt zum Landkreis Darmstadt-Dieburg (vergleiche Kapitel 7.2).
Viele
Gastschüler
an Gymnasien
und Berufs-
schulen
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulen und Schüler
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 36 von 77
Stand: 5. Mai 2008
An den Realschulen zeigt sich ein ebenso uneinheitliches Bild wie an den Hauptschulen. Bemer-
kenswert ist der hohe Gastschüleranteil bei Realschulen in der Stadt Darmstadt mit 24,8 Prozent.
In den übrigen Körperschaften liegt der Anteil unter 20 Prozent.
Der Anteil von Gastschülern an den Gesamtschulen liegt - mit Ausnahme der Stadt Darmstadt,
der Stadt Kassel und dem Main-Taunus-Kreis - unter 10 Prozent.
Gymnasien und Berufsschulen haben signifikante Anteile an Gastschülern.
In sieben Körperschaften liegt der Anteil an Gastschülern bei Gymnasien über 10 Prozent, in drei
Körperschaften unwesentlich unter 10 Prozent. Darüber hinaus zeigt sich ein deutlicher Unter-
schied zwischen Städten und Landkreisen. Bei den Städten liegt der Anteil der Gastschüler jeweils
über 10 Prozent, bei den Landkreisen ist dies nur im Landkreis Kassel und im Wetteraukreis der
Fall. In Städten sind deshalb die Auswirkungen von Gastschülern signifikanter als in Landkreisen.
Bei den Berufsschulen liegt der Anteil der Gastschüler mit Ausnahme der Schulen des Main-
Taunus-Kreises jeweils über 10 Prozent und reicht bis 53,5 Prozent (Stadt Darmstadt). In den un-
tersuchten Städten liegt der Anteil jeweils über 20 Prozent und reicht bis 53,5 Prozent (ebenfalls
Stadt Darmstadt).
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Ausgaben / Einnahmen aus Gastschulbeiträgen
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 37 von 77
Stand: 5. Mai 2008
8. Ausgaben / Einnahmen aus Gastschulbeiträgen
Die aufnehmenden Körperschaften rechnen die Gastschulbeiträge auf Basis der vom Kultusminis-
terium festgesetzten Gastschulbeiträge ab. Die Gastschulbeiträge werden zu Beginn eines Haus-
haltsjahres auf der Grundlage der Zahl der Gastschüler im laufenden Schuljahr abgerechnet. Für
das Haushaltsjahr 2007 erfolgt die Abrechnung auf Basis der Zahl der Schüler des Schuljahres
2006/2007. Hinsichtlich der Sondervereinbarungen zwischen dem Landkreis Kassel und der Stadt
Kassel verweisen wir auf Kapitel 6.
Ansicht 25 zeigt die Salden aus Einnahmen und Ausgaben aus Gastschulbeiträgen:
Salden Gastschulbeiträge
Haushaltsjahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr
2002 2003 2004 2005 2006 20071)
Stadt Darmstadt 2.595.161 € 2.780.669 € 2.920.014 € 3.179.032 € 3.220.230 € 3.371.168 €
Landkreis Darmstadt-
Dieburg -2.066.166 € -2.573.661 € -2.419.741 € -2.636.218 € -2.859.830 € -2.789.875 €
Stadt Frankfurt am
Main 1.607.479 € 1.684.283 € 1.913.768 € 1.896.968 € 1.841.092 € 1.897.000 €
Landkreis
Groß-Gerau -181.064 € -281.518 € -315.359 € -331.613 € -492.120 € -422.710 €
Hochtaunuskreis 204.061 € 240.461 € 186.441 € 212.091 € 218.951 € 219.393 €
Landkreis Kassel -1.385.504 € -1.095.898 € -2.461.325 € -3.005.626 € -2.824.287 € -2.764.500 €
Stadt Kassel 1.991.737 € 2.075.328 € 2.562.682 € 2.802.596 € 2.678.743 € 3.281.532 €
Main-Kinzig-Kreis -1.349.856 € -1.437.065 € -1.517. 843 € -1.613.551 € -1.647.931 € -1.831.000 €
Main-Taunus-Kreis -695.716 € -697.944 € -711.618 € -691.101 € -602.314 € -672.600 €
Landkreis Offenbach -794.535 € -830.947 € -857.363 € -976.882 € -969.321 € -935.450 €
Stadt Offenbach
am Main 421.322 € 475.025 € 443.992 € 520.412 € 543.602 € 529.690 €
Rheingau-Taunus-
Kreis -1.522.287 € -1.683.832 € -1.731.935 € -1.824.474 € -1.841.817 € -1.808.876 €
Wetteraukreis 187.401 € 272.781 € 186.499 € 172.906 € 264.282 € 94.712 €
Stadt Wiesbaden
2) 1.168.389 € 1.344.899 € 1.381.857 € 1.418.694 € 1.411.349 € 1.491.210 €
1) Planwerte
2) 2006: vorläufiges Rechnungsergebnis
Quelle: Abrechnungsunterlagen der Körperschaften, eigene Berechnung
Ansicht 25: Salden Gastschulbeiträge
Die in Ansicht 25 dargestellten Beträge zeigen die Einnahmen und Ausgaben der Haushaltsjahre.
Diese Vorgehensweise haben wir aus Gründen der Systematisierung nach Umstellung auf die
Doppik beibehalten. Wir stellten fest, dass die Körperschaften auch nach Umstellung auf die
Doppik die Aufwendungen und Erträge aus Gastsc hulbeiträgen nicht periodengerecht abgrenzen.
Für die Aussagekraft dieser Prüfung hat die nicht periodengerechte Abgrenzung keinen Einfluss.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Ausgaben / Einnahmen aus Gastschulbeiträgen
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 38 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Bei den Städten Darmstadt und Kassel sowie de n Landkreisen Darmstadt-Dieburg und Kassel
spiegeln die Salden aus Gastschulbeiträgen dere n besondere Situation wider. Die Stadt Darm-
stadt hat mit 10.567 Gastschülern (Schuljahr 2005/ 2006) den relativ höchsten Anteil der unter-
suchten Körperschaften. Daraus ergibt sich auch der höchste Saldo aus Einnahmen und Ausga-
ben aus Gastschulbeiträgen. Entsprechend gegenl äufig ist die Entwicklung im Landkreis Darm-
stadt-Dieburg. Dieser stellt den größten Teil der Gastschüler der Stadt Darmstadt, was sich un-
mittelbar im niedrigsten Zahlungssaldo aus Gastschulbeiträgen ausdrückt.
Die Stadt Kassel hat mit 9.735 Gastschülern (Schuljahr 2005/2006) ebenfalls einen hohen Anteil
im Vergleich zu den untersuchten Körperschaften. Daraus ergibt sich der zweithöchste Saldo aus
Einnahmen und Ausgaben aus Gastschulbeiträgen nach der Stadt Darmstadt. Entsprechend ge-
genläufig ist die Entwicklung im Landkreis Kassel. Dieser stellt den größten Teil der Gastschüler
der Stadt Kassel, was sich unmittelbar im nied rigsten Zahlungssaldo aus Gastschulbeiträgen aus-
drückt. Beim Zahlungssaldo der Stadt Kassel und Landkreis Kassel sind die zusätzlichen öffent-
lich-rechtlichen Vereinbarungen zur Höhe der Gastschulbeiträge (vergleiche Kapitel 6) zu berück-
sichtigen.
Der Trend bei den Städten Darmstadt und Kassel sowie dem Landkreis Darmstadt-Dieburg und
Kassel zeigt sich, wenn auch in geringerem Ausmaß, bei allen anderen Körperschaften. Im Prü-
fungszeitraum stieg stets der Saldo der Gastschulbeiträge.
Darüber hinaus zeigt sich, dass alle Städte ei nen positiven Saldo ausweisen, die Gastschulein-
nahmen also höher als die -ausgaben sind. Be i den Landkreisen, mit Ausnahme vom Hochtau-
nuskreis und Wetteraukreis, ist dies nicht der Fall . Der Grund liegt darin, dass Landkreise häufig
nicht das komplette Schulangebot vorhalten. Schüler aus den Landkreisen sind gleichwohl inte-
ressiert, Schulen in den Städten zu besuchen.
Zu beachten ist die Situation in den Wiesbade ner Stadtteilen Amöneburg, Kastel und Kostheim.
Viele Schüler aus diesen Stadtteilen besuchen Schulen in Mainz. Für diese Schüler entrichtet die
Stadt Wiesbaden keine Gastschulbeit räge. Dieselbe Ausgangslage er gibt sich auch für Teile des
Landkreises Groß-Gerau. Die Gründe für den Schülerstrom nach Mainz liegen sowohl in einer lan-
gen Tradition als auch in den besonders guten Verkehrsverbindungen.
Im Hochtaunuskreis ist nach Frankfurt und Kassel die höchste Zahl an Privatschulen festzustellen
(vergleiche Ansicht 26). Die Zahlungen von Ersatzsc hulbeiträgen an Privatschulen übersteigen im
Hochtaunuskreis im Jahr 2006 die Gastschulbeiträge für öffentliche Schulen. Durch die Wahl von
Privatschulen verschieben sich Ausgaben weg vo n Gastschulbeiträgen hin zu Ersatzschulbeiträ-
gen, die in obigen Werten nicht enthalten sind. Zu beachten ist dabei, dass im Jahr 2006 der Er-
satzschulbeitrag 50 Prozent des Gastschulbeitrags (75 Prozent ab 2007) ausmachte.
Positiver Saldo
bei den
Großstädten
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Ausgaben / Einnahmen aus Gastschulbeiträgen
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 39 von 77
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Aufstellung der Privatschulen 1)
Schulträger Privatschulen
Stadt Darmstadt 7
Landkreis Darmstadt-Dieburg 1
Stadt Frankfurt am Main 15
Landkreis Groß-Gerau 0
Hochtaunuskreis 8
Landkreis Kassel 1
Stadt Kassel 9
Main-Kinzig-Kreis 4
Main-Taunus-Kreis 3
Landkreis Offenbach 2
Stadt Offenbach am Main 3
Rheingau-Taunus-Kreis 4
Wetteraukreis 5
Stadt Wiesbaden 6
1) nur allgemein bildende Schulen
Quelle: Statistik des Hochtaunuskreises vom 8.11.2007, Ergänzung Landkreis Kassel und
Stadt Kassel, Informationen des Main-Taunus-Kreises
Ansicht 26: Aufstellung der Privatschulen
Die Körperschaften haben kein maschinelles Abrechnungs- und Prüfungssystem für die Abrech-
nung der Gastschulbeiträge. Die Gastschulbeiträ ge werden manuell abgerechnet und durch Ab-
gleich mit Daten der Einwohnermeldeämter geprüft.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Werden durch Gastschüler neue Klassen nötig?
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 40 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Ansicht 27 zeigt, dass durchschnittlich rund eine halbe Vollzeitkraft mit der Abrechnung der Gast-
schulbeiträge und der Verwaltung der Gastschüler beschäftigt ist. Sie zeigt aber auch, dass der
Tätigkeitsumfang nicht mit der Zahl der Gastschül er und damit der Höhe der erhaltenen und der
gezahlten Gastschulbeiträge korreliert.
Personalstellen für Gastschulabrechnungen
Personalstellen für
Gastschulabrechnungen (Vz)
Stadt Darmstadt 0,35
Landkreis Darmstadt-Dieburg 0,33
Stadt Frankfurt am Main 1,15
Groß-Gerau 0,26
Hochtaunuskreis 0,43
Landkreis Kassel 0,75
Stadt Kassel 0,50
Main-Kinzig-Kreis 0,33
Main-Taunus-Kreis 0,25
Landkreis Offenbach 0,25
Stadt Offenbach am Main 0,25
Rheingau-Taunus-Kreis 0,10
Wetteraukreis 0,15
Stadt Wiesbaden 0,50
Quelle: Angaben Körperschaften
Ansicht 27: Personalstellen für Gastschulabrechnungen
Hervorzuheben sind die Revisionsämter der Städte Frankfurt am Main und Offenbach sowie des
Main-Kinzig-Kreises, die als einzige der für die Körperschaften zuständigen Rechnungsprüfungs-
ämter Gastschulabrechnungen prüften.
9. Werden durch Gastschüler neue Klassen nötig?
Ausschlaggebendes Kriterium für die Wirkung der Gastschüler ist die Klassenbildung. Es stellt sich
die grundsätzliche Frage, ob durch Gastschüler neue Klassen nötig sind. Dann werden neue Klas-
senräume erforderlich, ab einer bestimmten Za hl auch neue Fachräume und Aufenthaltsräume.
Lassen sich diese Räume nicht im bestehenden Schulgebäude unterbringen, sind Ausbauten oder
Anmietungen notwendig. Betrachtet man Gastschü ler unter Kostengesichtspunkten, ist die Klas-
senbildung somit die entscheidende Größe für di e Entstehung oder Vermeidung zusätzlicher Kos-
ten. Wir haben untersucht, ob Gastschüler tatsächlich zusätzliche Klassen verursachen.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Werden durch Gastschüler neue Klassen nötig?
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 41 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Die Klassenbildung an Berufsschulen wird ma ßgeblich vom Angebot an Ausbildungsrichtungen
beeinflusst. Zudem bestehen aufgrund der vielfä ltigen Schulformen innerhalb der Berufsschulen
(z. B.: Voll- und Teilzeitschulen, Fachschulen, berufsqualifizierende Gymnasien usw.) weitere Dif-
ferenzierungen. Berufsschulen sind von ihrem Grundprinzip her auf die Aufnahme von Gastschü-
lern ausgelegt und ausgerichtet. Nur bei überregionaler Auslegung können Berufsschulen die
notwendige Breite an Ausbildungsgängen und Schulformen anbieten. In der Summe führt dies
aber zu einer deutlichen Einschränkung der Auswertbarkeit der Wirkungen von Gastschülern auf
die Klassenbildung in Berufsschulen.
Im Kurssystem der gymnasialen Oberstufe werden keine Klassen gebildet. Eine Klassenbildung in
der klassischen Form besteht wegen des Kurssyst ems nicht. Eine Auswertung der Wirkung der
Gastschüler auf die Klassenbildung ist nicht zielführend.
Auf eine detaillierte Untersuchung von Berufsschulen und der gymnasialen Oberstufe wurde da-
her verzichtet.
Bei unserer Berechnung der Klassenbildung haben wir unterstellt, dass die Klassengröße bis zur
zulässigen Schülerhöchstzahl angehoben werden kann. Daher wird die Zahl der Schüler je Jahr-
gangsstufe („Schülerzahl“) bereinigt um die Zahl der Gastschüler und danach durch die Schüler-
höchstzahl dividiert
4. Für Fälle, in denen die maximale Schülerhöchstzahl der Schulform zulässi-
gerweise um bis zu drei Schüler je Klasse über schritten wurde, ist dies in der Berechnung durch
entsprechende Anpassung des Divisors („Klassenstärke rechnerisch“) berücksichtigt. Als Ergebnis
ergibt sich, gerundet auf die nächsthöhere ganze Zahl, die Zahl der benötigten Klassen („Klassen
ohne Gastschüler“).
Zur Analyse der Klassenbildung wurde die Zahl der Schüler des Schuljahres 2006/2007 zugrunde
gelegt. Die nachfolgenden Auswertungen zur Klassenbildung bei den einzelnen Schulformen wur-
den auf Jahrgangsebene je Schule berechnet und werden aggregiert auf Schulformebene darge-
stellt. Den Ausgangspunkt für die Entwicklung des Berechnungsmodells bildet die Pilotprüfung
beim Landkreis Kassel und der Stadt Kassel. Do rt haben wir die Auswirkungen der Gastschüler
zunächst anhand einer Stichprobe in ausgewählten Schulen ermittelt.
Die Untersuchung der Schulen der Stichprobe erfolgt in einem zweistufigen Prozess: Zunächst
wird für eine ausgewählte typische Schule die Klassenbildung unter Berücksichtigung von Gast-
schülern auf Ebene einzelner Klassen detailliert ausg ewertet. In einem zweiten Schritt wird diese
Untersuchung auf Jahrgangsebene bei den Schulen der Stichprobe vorgenommen. Zeigen sich
bei beiden Methoden dieselben Ergebnisse, reichen Untersuchungen auf Jahrgangsebene.
4 Die Unschärfe, dass beim so genannten „gemeinsamen Unte rricht“, bei dem behinderte Kinder in die Klassen aufge-
nommen werden, der Klassenteiler herabgesetzt wird, wird bei der Berechnung in Kauf genommen.
Berufsschulen
auf Gastschüler
angewiesen
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
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Schlussbericht Schulformen
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Stand: 5. Mai 2008
Auf Klassenebene werden die tatsächlichen Klassenstärken um die Gastschüler der Klassen berei-
nigt. Die sich daraus ergebende Klassenstärke wird mit dem Mindestwert für die Klassenbildung
gemäß der Verordnung über die Festlegung der Zahl und der Größe der Klassen, Gruppen und
Kurse an allen Schulformen verglichen. Sofern Klassenstärken unter dem Mindestwert entstehen,
bedeutet dies für unser Modell, dass diese Klasse ohne Gastschüler nicht zustande kommt.
Die Differenz zwischen der berechneten Zahl der Klassen ohne Gastschüler und den tatsächlichen
Klassen ist in der Spalte „nicht zu bildende Klassen“ dargestellt.
Das Ergebnis der Betrachtung auf Jahrgangsebene entspricht dem Ergebnis der Untersuchung
auf Ebene der Klassenstufen. Beide Berechnungsverfahren führen somit zum selben Ergebnis und
können zur Untersuchung der Wirkung der Gastschüler genutzt werden.
10. Schulformen
10.1 Grundschulen
Die Grundschulen der Körperschaften weisen keinen signifikanten Anteil an Gastschülern auf. Nur
in den Grundschulen „Am Sommerberg“ in Riedelbach (Hochtaunuskreis) und in der Büchertal-
schule in Maintal (Main-Kinzig-Kreis) war die Einrichtung von je vier zusätzlichen Klassen erfor-
derlich. Ausschlaggebend hierfür sind die Standorte dieser Schulen unmittelbar an den Kreisgren-
zen. Das Einzugsgebiet der Schulen umfasst Teile von zwei Körperschaften. An sämtlichen ande-
ren Grundschulen führen Gastschüler nicht zu zusätzlichen Klassen.
Keine
wesentlichen
Gastschüler-
anteile an
Grundschulen
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
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Schlussbericht Schulformen
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10.2 Haupt- und Realschulen
Nachfolgend werden die Wirkungen der Gastschüler auf die Haupt- und Realschulen der Körper-
schaften dargestellt (Detailberechnung siehe Anlagenband Tabelle 30 bis 42).
Nicht zu bildende Klassen in Haupt- und Realschulen (Jahrgang 5 - 7)
Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl %
Stadt Darmstadt 21 23,9 1 25,0 13 13,5 1 25,0 23 16,8 1 16,7 57 17,8 3 21,4
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 0 0,0 0 0,0 8 3,9 0 0,0 1 0,0 0 0,0 9 1,5 0 0,0
Stadt Frankfurt am
Main 8 0,7 0 0,0 4 0,3 0 0,0 17 1,2 0 0,0 29 0,8 0 0,0
Landkreis
Groß-Gerau 46 21,6 2 22,2 25 12,5 0 0,0 25 10,9 1 10,0 96 15 3 11,1
Hochtaunuskreis 36 12,8 0 0,0 36 11,8 0 0,0 56 16,1 0 0,0 128 13,7 0 0,0
Landkreis Kassel 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0
Stadt Kassel 16 7,0 0 0,0 23 9,5 1 10,0 18 8,4 0 0,0 57 8,3 1 3,7
Main-Kinzig-Kreis 5 0,8 0 0,0 6 1,1 0 0,0 7 1,0 0 0,0 18 1,0 0 0,0
Main-Taunus-Kreis 33 22,1 0 0,0 25 22,3 0 0,0 15 11,4 0 0,0 73 19 0 0,0
Landkreis Offenbach 9 2,6 0 0,0 18 5,3 0 0,0 9 1,9 1 4,8 36 3,1 1 2,0
Stadt Offenbach
am Main 4 1,3 0 0,0 4 1,1 0 0,0 9 2,3 0 0,0 17 2 0 0,0
Rheingau-Taunus-
Kreis 1 0,4 0 0,0 0 0,0 0 0,0 2 0,6 0 0,0 3 0,4 0 0,0
Wetteraukreis 87 9,5 2 5,3 76 8,3 3 7,1 68 6,7 2 4,2 231 8 7 5,5
Stadt Wiesbaden 15 2,9 0 0,0 13 2,0 0 0,0 24 3,9 0 0,0 52 2,9 0 0,0
Quelle: Schulstatistiken, eigene Berechnungen
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 6
Gastschüler
nicht zu
bildende
KlassenGastschüler
Jahrgang 5
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 7 Zwischensumme
Ansicht 28: Nicht zu bildende Klassen in Haupt- und Realschulen (Jahrgang 5 - 7)
Nicht zu bildende Klassen in Haupt- und Realschulen (Jahrgang 8 - 10)
Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl %
Stadt Darmstadt 22 15,0 0 0,0 130 38,6 5 29,4 68 31,1 2 20,0 277 27,1 10 21,3
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 11 3,3 0 0,0 8 2,6 0 0,0 1 0,4 0 0,0 29 1,9 0 0,0
Stadt Frankfurt am
Main 19 1,2 0 0,0 18 1,2 1 1,5 34 3,1 0 0,0 100 1,3 1 0,3
Landkreis
Groß-Gerau 34 11,0 2 14,3 31 11,1 0 0,0 10 5,5 0 0,0 171 12,1 5 8,6
Hochtaunuskreis 68 16,3 1 5,3 75 16,4 3 15,0 51 18,2 2 16,7 322 15,4 6 6,6
Landkreis Kassel 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0
Stadt Kassel 26 8,4 0 0,0 20 7,4 0 0,0 20 8,5 0 0,0 123 8,2 1 1,6
Main-Kinzig-Kreis 11 1,5 0 0,0 3 0,4 0 0,0 7 1,7 0 0,0 39 1,0 0 0,0
Main-Taunus-Kreis 24 15,7 1 16,7 13 10,9 0 0,0 12 11,5 0 0,0 122 15,9 1 3,4
Landkreis Offenbach 13 2,6 0 0,0 19 3,7 0 0,0 12 3,3 1 6,7 80 3,2 2 1,9
Stadt Offenbach
am Main 9 2,1 0 0,0 13 2,9 0 0,0 11 6,6 0 0,0 50 2,4 0 0,0
Rheingau-Taunus-
Kreis 4 1,1 0 0,0 2 0,5 0 0,0 3 1,0 0 0,0 12 0,6 0 0,0
Wetteraukreis 87 7,3 3 5,4 89 6,9 2 3,3 67 9,1 1 3,4 474 7,8 13 4,8
Stadt Wiesbaden 36 5,0 1 3,3 65 7,8 1 2,9 59 9,7 1 4,3 212 5,4 3 1,9
Quelle: Schulstatistiken, eigene Berechnungen
Gastschüler
nicht zu
bildende
KlassenGastschüler
nicht zu
bildende
Klassen Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
GesamtJahrgang 8 Jahrgang 9 Jahrgang 10
Ansicht 29: Nicht zu bildende Klassen in Haupt- und Realschulen (Jahrgang 8 - 10)
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulformen
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Stand: 5. Mai 2008
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden in der Stadt Darmstadt zwei Haupt- und Realschulen mit
19 Jahrgangsstufen und 47 Klassen. 15 Jahrgang sstufen mit insgesamt 43 Klassen hatten insge-
samt 277 Gastschüler. Davon hatten 55 Gastschüler in neun Jahrgangsstufen mit 16 Klassen kei-
ne Wirkung auf die Klassenbildung. 222 Gastschüler in sechs Jahrgangsstufen mit 27 Klassen hat-
ten Wirkung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären 10 Klassen nicht zu bilden gewe-
sen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Landkreis Darmstadt-Dieburg vier Haupt- und Realschulen
mit 33 Jahrgangsstufen und 64 Klassen. 11 Jahr gangsstufen mit insgesamt 20 Klassen hatten
insgesamt 29 Gastschüler. Diese hatten keine Wirkung auf die Klassenbildung.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden in der Stadt Fran kfurt am Main 29 Haupt- und Realschulen
mit 174 Jahrgangsstufen und 341 Klassen. 38 Jahr gangsstufen mit insgesamt 91 Klassen hatten
insgesamt 100 Gastschüler. Davon hatten 98 Gast schüler in 37 Jahrgangsstufen mit 88 Klassen
keine Wirkung auf die Klassenbildung. Zwei Gastschü ler in einer Jahrgangsstufe mit drei Klassen
hatten Wirkung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wäre eine Klasse nicht zu bilden gewe-
sen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Landkreis Gr oß-Gerau zwei Haupt- und Realschulen mit
18 Jahrgangsstufen und 58 Klassen. 18 Jahrgang sstufen mit insgesamt 58 Klassen hatten insge-
samt 171 Gastschüler. Davon hatten 110 Gastschüler in 13 Jahrgangsstufen mit 40 Klassen keine
Wirkung auf die Klassenbildung. 61 Gastschüler in fünf Jahrgangsstufen mit 18 Klassen hatten
Wirkung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären fünf Klassen nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Hochtaunuskreis vier Haupt- und Realschulen mit 43 Jahr-
gangsstufen und 91 Klassen. 34 Jahrgangsstufen mit insgesamt 76 Klassen hatten insgesamt
322 Gastschüler. Davon hatten 181 Gastschüler in 28 Jahrgangsstufen mit 59 Klassen keine Wir-
kung auf die Klassenbildung. 141 Gastschüler in sechs Jahrgangsstufen mit 17 Klassen hatten
Wirkung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären sechs Klassen nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestand im Landkreis Kassel keine Haupt- und Realschule.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden in der Stadt Kassel vier Haupt- und Realschulen mit 34 Jahr-
gangsstufen und 62 Klassen. 20 Jahrgangsstufen mit insgesamt 41 Klassen hatten insgesamt
123 Gastschüler. Davon hatten 103 Gastschüler in 19 Jahrgangsstufen mit 37 Klassen keine Wir-
kung auf die Klassenbildung. 20 Gastschüler in einer Jahrgangsstufe mit vier Klassen hatten Wir-
kung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wäre eine Klasse nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Main-Kin zig-Kreis 16 Haupt- und Realschulen mit
105 Jahrgangsstufen und 172 Klassen. 18 Jahrgang sstufen mit insgesamt 43 Klassen hatten ins-
gesamt 39 Gastschüler. Diese hatten keine Wirkung auf die Klassenbildung.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulformen
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Stand: 5. Mai 2008
Im Schuljahr 2006/2007 bestand im Main-Taunus-Kreis eine Haupt- und Realschule mit 11 Jahr-
gangsstufen und 29 Klassen. 10 Jahrgangsstufen mit insgesamt 28 Klassen hatten insgesamt
122 Gastschüler. Davon hatten 100 Gastschüler in neun Jahrgangsstufen mit 24 Klassen keine
Wirkung auf die Klassenbildung. 22 Gastschüler in einer Jahrgangsstufe mit vier Klassen hatten
Wirkung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wäre eine Klasse nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Landkreis Offenbach fünf Haupt- und Realschulen mit 48
Jahrgangsstufen und 111 Klassen. 28 Jahrgangsst ufen mit insgesamt 68 Klassen hatten insge-
samt 80 Gastschüler. Davon hatten 71 Gastschüler in 26 Jahrgangsstufen mit 62 Klassen keine
Wirkung auf die Klassenbildung. Neun Gastschüler in zwei Jahrgangsstufen mit sechs Klassen
hatten Wirkung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären zwei Klassen nicht zu bilden ge-
wesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden in der Stadt Offe nbach am Main vier Haupt- und Realschulen
mit 33 Jahrgangsstufen und 89 Klassen. 21 Ja hrgangsstufen mit insgesamt 63 Klassen hatten
insgesamt 50 Gastschüler. Diese hatten keine Wirkung auf die Klassenbildung.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Rheingau-Ta unus-Kreis 10 Haupt- und Realschulen mit
32 Jahrgangsstufen und 76 Klassen. Acht Jahrga ngsstufen mit insgesamt 28 Klassen hatten ins-
gesamt 12 Gastschüler. Diese hatten keine Wirkung auf die Klassenbildung.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Wetteraukreis 16 Haupt- und Realschulen mit 128 Jahr-
gangsstufen und 273 Klassen. 74 Jahrgangsstufe n mit insgesamt 177 Klassen hatten insgesamt
474 Gastschüler. Davon hatten 266 Gastschüler in 64 Jahrgangsstufen mit 137 Klassen keine Wir-
kung auf die Klassenbildung. 208 Gastschüler in 12 Jahrgangsstufen mit 40 Klassen hatten Wir-
kung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären 13 Klassen nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden in der Stadt Wiesbaden 10 Haupt- und Realschulen mit
70 Jahrgangsstufen und 155 Klassen. 39 Jahrga ngsstufen mit insgesamt 104 Klassen hatten ins-
gesamt 212 Gastschüler. Davon hatten 154 Gastsc hüler in 36 Jahrgangsstufen mit 94 Klassen
keine Wirkung auf die Klassenbildung. 58 Gastschüler in drei Jahrgangsstufen mit 10 Klassen hat-
ten Wirkung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären drei Klassen nicht zu bilden gewe-
sen.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
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Schlussbericht Schulformen
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10.3 Gesamtschulen
Nachfolgend werden die Wirkungen der Gastschüler auf die Gesamtschulen der Körperschaften
ohne die Gymnasiale Oberstufe (vergleiche Kapi tel 2) dargestellt (Detailberechnung siehe Anla-
genband Tabelle 43 bis 56).
Nicht zu bildende Klassen in Gesamtschulen (Jahrgang 5 - 7)
Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl %
Stadt Darmstadt 46 11,4 1 5,6 42 10,5 0 0,0 64 13,8 2 9,5 152 12,0 3 5,5
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 194 8,6 3 3,4 151 7,0 5 6,0 200 8,5 4 4,2 545 8,1 12 4,5
Stadt Frankfurt am
Main 72 4,7 1 1,6 57 3,7 1 1,5 66 4,4 2 3,1 195 4,3 4 2,1
Landkreis
Groß-Gerau 13 1,7 0 0,0 11 1,6 0 0,0 9 1,3 0 0,0 33 1,5 0 0,0
Hochtaunuskreis 18 2,3 0 0,0 35 4,3 0 0,0 47 5,4 1 2,7 100 4,1 1 1,0
Landkreis Kassel 118 5,9 4 5,0 98 5,2 3 4,1 93 4,7 4 4,9 309 5,3 11 4,7
Stadt Kassel 64 7,5 1 2,9 89 9,7 2 5,3 100 10,7 2 2,0 253 9,3 5 4,5
Main-Kinzig-Kreis 85 5,8 2 3,5 63 4,6 2 3,7 68 4,7 3 5,4 216 5,1 7 4,2
Main-Taunus-Kreis 158 12,8 3 6,1 157 13,4 3 6,5 184 14,4 4 7,7 499 13,5 10 6,8
Landkreis Offenbach 10 0,6 0 0,0 7 0,4 0 0,0 10 0,5 0 0,0 27 0,5 0 0,0
Stadt Offenbach
am Main 7 2,4 0 0,0 12 4,1 0 0,0 7 2,3 0 0,0 26 2,9 0 0,0
Rheingau-Taunus-
Kreis 23 3,0 0 0,0 14 1,7 0 0,0 30 3,7 0 0,0 67 2,8 0 0,0
Wetteraukreis 64 6,5 1 2,7 62 6,5 1 2,6 42 4,2 0 0,0 168 5,7 2 1,7
Stadt Wiesbaden 22 2,7 1 2,9 24 2,9 0 0,0 21 2,4 1 2,9 67 2,7 2 2,0
Quelle: Schulstatistiken, eigene Berechnungen
ZwischensummeJahrgang 5 Jahrgang 6 Jahrgang 7
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen GastschülerGastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
nicht zu
bildende
Klassen Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Ansicht 30: Nicht zu bildende Klassen in Gesamtschulen (Jahrgang 5 - 7)
Nicht zu bildende Klassen in Gesamtschulen (Jahrgang 8 - 10)
Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl %
Stadt Darmstadt 60 13,5 1 5,3 73 14,7 0 0,0 68 16,3 0 0,0 353 13,4 4 3,6
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 202 8,7 7 7,2 220 9,2 4 4,0 196 10,9 4 5,5 1163 8,8 27 5,0
Stadt Frankfurt am
Main 67 4,3 1 1,6 68 4,2 2 2,9 84 6,4 1 1,8 414 4,6 8 2,1
Landkreis
Groß-Gerau 11 1,5 0 0,0 17 1,8 1 2,9 21 3,3 0 0,0 82 1,8 1 0,6
Hochtaunuskreis 21 2,3 1 2,7 25 2,6 0 0,0 18 2,4 0 0,0 164 3,2 2 1,0
Landkreis Kassel 118 5,9 2 2,4 111 5,2 5 5,7 81 5,1 4 6,2 619 5,3 22 4,7
Stadt Kassel 95 9,6 2 2,1 97 8,8 3 6,4 167 20,4 6 16,7 612 10,9 16 6,8
Main-Kinzig-Kreis 51 3,3 1 1,6 48 2,9 4 6,5 34 2,7 2 3,8 349 4,0 14 4,1
Main-Taunus-Kreis 174 13,1 2 3,6 279 19,4 3 5,1 173 16,6 4 9,3 1.125 15,0 19 6,2
Landkreis Offenbach 16 0,9 0 0,0 17 0,9 0 0,0 18 1,3 0 0,0 78 0,8 0 0,0
Stadt Offenbach
am Main 9 2,9 0 0,0 12 3,8 0 0,0 7 3,7 0 0,0 54 3,2 0 0,0
Rheingau-Taunus-
Kreis 20 2,5 0 0,0 27 3,3 0 0,0 17 2,9 0 0,0 131 2,8 0 0,0
Wetteraukreis 34 3,5 0 0,0 33 3,0 0 0,0 21 2,4 0 0,0 256 4,3 2 0,9
Stadt Wiesbaden 33 3,8 0 0,0 21 2,4 0 0,0 20 3,5 0 0,0 141 2,9 2 1,0
Quelle: Schulstatistiken, eigene Berechnungen
Jahrgang 8 Jahrgang 9 Jahrgang 10
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Gesamt
Ansicht 31: Nicht zu bildende Klassen in Gesamtschulen (Jahrgang 8 - 10)
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
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Stand: 5. Mai 2008
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden in der Stadt Darmstadt fünf Gesamtschulen mit 49 Jahr-
gangsstufen und 110 Klassen. 47 Jahrgangsstufe n mit insgesamt 104 Klassen hatten insgesamt
353 Gastschüler. Davon hatten 309 Gastschüler in 43 Jahrgangsstufen mit 94 Klassen keine Wir-
kung auf die Klassenbildung. 44 Gastschüler in vier Jahrgangsstufen mit 10 Klassen hatten Wir-
kung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären vier Klassen nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Landkreis Darmstadt-Dieburg 14 Gesamtschulen mit
202 Jahrgangsstufen und 536 Klassen. 143 Jahrgangsstufen mit insgesamt 409 Klassen hatten
insgesamt 1.163 Gastschüler. Davon hatten 708 Gastschüler in 116 Jahrgangsstufen mit 315
Klassen keine Wirkung auf die Klassenbildung. 455 Gastschüler in 27 Jahrgangsstufen mit 94
Klassen hatten Wirkung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären 27 Klassen nicht zu bil-
den gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden in der Stadt Frankfurt am Main 12 Gesamtschulen mit
124 Jahrgangsstufen und 381 Klassen. 73 Jahrgangsstufen mit insgesamt 255 Klassen hatten ins-
gesamt 414 Gastschüler. Davon hatten 245 Gastsc hüler in 65 Jahrgangsstufen mit 231 Klassen
keine Wirkung auf die Klassenbildung. 169 Gastschül er in acht Jahrgangsstufen mit 24 Klassen
hatten Wirkung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären acht Klassen nicht zu bilden ge-
wesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Landkreis Gr oß-Gerau fünf Gesamtschulen mit 30 Jahr-
gangsstufen und 172 Klassen. 28 Jahrgangsstufe n mit insgesamt 157 Klassen hatten insgesamt
82 Gastschüler. Davon hatten 74 Gastschüler in 27 Jahrgangsstufen mit 152 Klassen keine Wir-
kung auf die Klassenbildung. Acht Gastschüler in einer Jahrgangsstufe mit fünf Klassen hatten
Wirkung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wäre eine Klasse nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Hochtaunuskreis fünf Gesamtschulen mit 55 Jahrgangsstu-
fen und 201 Klassen. 37 Jahrgangsstufen mit insg esamt 125 Klassen hatten insgesamt 164 Gast-
schüler. Davon hatten 152 Gastschüler in 35 Jahr gangsstufen mit 121 Klassen keine Wirkung auf
die Klassenbildung. 12 Gastschüler in zwei Jahr gangsstufen mit vier Klassen hatten Wirkung auf
die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären zwei Klassen nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Landkreis Ka ssel 14 Gesamtschulen mit 87 Jahrgangsstu-
fen und 472 Klassen. 63 Jahrgangsstufen mit insgesamt 347 Klassen hatten insgesamt
619 Gastschüler. Davon hatten 259 Gastschüler in 42 Jahrgangsstufen mit 230 Klassen keine Wir-
kung auf die Klassenbildung. 360 Gastschüler in 21 Jahrgangsstufen mit 117 Klassen hatten Wir-
kung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären 22 Klassen nicht zu bilden gewesen.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
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Stand: 5. Mai 2008
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden in der Stadt Kassel acht Gesamtschulen mit 88 Jahrgangsstu-
fen und 235 Klassen. 69 Jahrgangsstufen mi t insgesamt 192 Klassen hatten insgesamt
612 Gastschüler. Davon hatten 283 Gastschüler in 54 Jahrgangsstufen mit 133 Klassen keine Wir-
kung auf die Klassenbildung. 329 Gastschüler in 15 Jahrgangsstufen mit 59 Klassen hatten Wir-
kung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären 16 Klassen nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Main-Kinzig- Kreis acht Gesamtschulen mit 71 Jahrgangs-
stufen und 342 Klassen. 20 Jahrgangsstufen mit insgesamt 118 Klassen hatten insgesamt
349 Gastschüler. Davon hatten 18 Gastschüler in 12 Jahrgangsstufen mit 65 Klassen keine Wir-
kung auf die Klassenbildung. 331 Gastschüler in acht Jahrgangsstufen mit 53 Klassen hatten Wir-
kung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären 14 Klassen nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Main-Taunus-Kreis neun Gesamtschulen mit 136 Jahr-
gangsstufen und 305 Klassen. 84 Jahrgangsstufe n mit insgesamt 212 Klassen hatten insgesamt
1.125 Gastschüler. Davon hatten 419 Gastschüler in 68 Jahrgangsstufen mit 117 Klassen keine
Wirkung auf die Klassenbildung. 706 Gastschüler in 16 Jahrgangsstufen mit 95 Klassen hatten
Wirkung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären 19 Klassen nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Landkreis Offenbach 12 Gesamtschulen mit 159 Jahr-
gangsstufen und 424 Klassen. 45 Jahrgangsstufe n mit insgesamt 156 Klassen hatten insgesamt
78 Gastschüler. Diese hatten keine Wirkung auf die Klassenbildung.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden in der Stadt O ffenbach am Main zwei Gesamtschulen mit 19
Jahrgangsstufen und 67 Klassen. Neun Jahrgangsstufen mit insgesamt 44 Klassen hatten insge-
samt 54 Gastschüler. Diese hatten keine Wirkung auf die Klassenbildung.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Rheingau-Ta unus-Kreis acht Gesamtschulen mit 75 Jahr-
gangsstufen und 186 Klassen. 40 Jahrgangsstufe n mit insgesamt 92 Klassen hatten insgesamt
131 Gastschüler. Diese hatten keine Wirkung auf die Klassenbildung.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Wetteraukr eis sechs Gesamtschulen mit 83 Jahrgangsstu-
fen und 234 Klassen. 43 Jahrgangsstufen mit insg esamt 121 Klassen hatten insgesamt 256 Gast-
schüler. Davon hatten 163 Gastschüler in 41 Jahr gangsstufen mit 108 Klassen keine Wirkung auf
die Klassenbildung. 93 Gastschüler in zwei Ja hrgangsstufen mit 13 Klassen hatten Wirkung auf
die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären zwei Klassen nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden in der Stadt Wi esbaden sieben Gesamtschulen mit 61 Jahr-
gangsstufen und 194 Klassen. 38 Jahrgangsstufe n mit insgesamt 141 Klassen hatten insgesamt
141 Gastschüler. Davon hatten 111 Gastschüler in 36 Jahrgangsstufen mit 128 Klassen keine Wir-
kung auf die Klassenbildung. 30 Gastschüler in zwei Jahrgangsstufen mit 13 Klassen hatten Wir-
kung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären zwei Klassen nicht zu bilden gewesen.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
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10.4 Gymnasien
Nachfolgend werden die Wirkungen der Gastschüler auf die Gymnasien der Körperschaften ohne
die Gymnasiale Oberstufe (vergleiche Kapitel 2) dargestellt (Detailberechnung siehe Anlagenband
Tabelle 57 bis 70).
Nicht zu bildende Klassen in Gymnasien (Jahrgang 5 - 7)
Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl %
Stadt Darmstadt 315 37,0 7 26,9 328 40,6 8 30,8 355 45 10 38,5 998 40,8 25 32,1
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0
Stadt Frankfurt am
Main 106 5,4 0 0,0 123 6,8 3 4,9 135 7,4 2 3,1 364 6,5 5 2,6
Landkreis
Groß-Gerau 27 5,0 0 0,0 24 4,6 0 0,0 30 6,3 0 0,0 81 0,1 0 0,0
Hochtaunuskreis 95 9,4 2 5,9 67 7,3 0 0,0 83 0,1 1 3,6 245 8,9 3 3,2
Landkreis Kassel 65 39,6 1 20,0 64 39,5 1 20,0 51 31,3 1 20,0 180 36,8 3 20,0
Stadt Kassel 189 32,8 5 26,3 210 36,1 4 21,1 232 41,7 7 36,8 631 36,8 16 28,1
Main-Kinzig-Kreis 5 0,9 0 0,0 17 3,1 0 0,0 8 1,6 0 0,0 30 1,9 0 0,0
Main-Taunus-Kreis 29 5,3 0 0,0 24 4,8 1 5,9 30 6,1 0 0,0 83 5,4 1 2,0
Landkreis Offenbach 9 1,0 0 0,0 8 1,0 0 0,0 22 2,4 1 3,1 39 1,5 1 0,0
Stadt Offenbach
am Main 28 6,6 0 0,0 36 9,8 1 7,7 41 10,9 1 7,7 105 0,1 2 5,1
Rheingau-Taunus-
Kreis 1 0,2 0 0,0 1 0,3 0 0,0 2 0,4 0 0,0 4 0,3 0 0,0
Wetteraukreis 84 7,2 2 5,3 124 10,8 2 5,3 106 9,7 1 2,8 314 9,2 5 4,5
Stadt Wiesbaden 45 4,5 0 0,0 97 11,1 1 3,4 126 12,4 3 10,3 268 9,3 4 4,7
Quelle: Schulstatistiken, eigene Berechnungen
ZwischensummeJahrgang 5 Jahrgang 6 Jahrgang 7
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Ansicht 32: Nicht zu bildende Klassen in Gymnasien (Jahrgang 5 - 7)
Nicht zu bildende Klassen in Gymnasien (Jahrgang 8 - 10)
Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl %
Stadt Darmstadt 362 47,4 10 38,5 344 44,4 8 29,6 361 46,0 11 40,7 2.065 43,3 54 34,2
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 0 0,0 0 0,0 1 0,6 0 0,0 2 1,8 0 0,0 3 0,4 0 0,0
Stadt Frankfurt am
Main 120 6,7 1 1,6 121 7,3 2 3,3 123 7,1 2 3,2 728 6,8 10 2,7
Landkreis
Groß-Gerau 19 4,1 0 0,0 21 4,7 0 0,0 16 4,7 0 0,0 137 4,9 0 0,0
Hochtaunuskreis 59 7,2 1 3,6 90 12,3 1 4,0 69 10,2 1 4,2 463 9,3 6 3,5
Landkreis Kassel 46 28,6 1 20,0 39 23,9 1 20,0 27 22,1 1 20,0 292 31,2 6 20,0
Stadt Kassel 222 41,8 6 31,6 197 41,8 8 42,1 199 43,3 9 47,4 1249 39,3 39 34,2
Main-Kinzig-Kreis 13 2,3 0 0,0 16 3,3 1 5,9 7 1,6 0 0,0 66 2,2 1 0,9
Main-Taunus-Kreis 8 1,8 0 0,0 4 0,9 0 0,0 8 2,2 0 0,0 103 3,7 1 1,0
Landkreis Offenbach 14 1,6 0 0,0 20 2,6 1 3,6 11 1,5 0 0,0 84 1,7 2 1,2
Stadt Offenbach
am Main 33 9,5 0 0,0 30 10,0 0 0,0 35 11,6 0 0,0 203 9,6 2 2,7
Rheingau-Taunus-
Kreis 6 1,1 0 0,0 4 0,9 0 0,0 4 1,0 0 0,0 18 0,6 0 0,0
Wetteraukreis 112 10,5 1 2,9 125 12,8 3 8,8 131 14,5 2 6,3 682 10,8 11 5,2
Stadt Wiesbaden 122 14,4 4 13,8 129 15,6 3 10,7 145 18,5 3 10,7 664 12,4 14 8,0
Quelle: Schulstatistiken, eigene Berechnungen
Jahrgang 8 Jahrgang 9 Jahrgang 10 Gesamt
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Ansicht 33: Nicht zu bildende Klassen in Gymnasien (Jahrgang 8 - 10)
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulformen
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Stand: 5. Mai 2008
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden in der Stadt Darmstadt acht Gymnasien (sechs grundständige
Gymnasien sowie ein Abend- und ein Oberstufen gymnasium, die nicht Gegenstand der Prüfung
sind) mit 36 Jahrgangsstufen und 158 Klassen. 35 Jahrgangsstufen mit insgesamt 155 Klassen
hatten insgesamt 2.065 Gastschüler. Davon hatten 30 Gastschüler in einer Jahrgangsstufe mit
drei Klassen keine Wirkung auf die Klassenbild ung. 2.035 Gastschüler in 34 Jahrgangsstufen mit
152 Klassen hatten Wirkung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären 54 Klassen nicht zu
bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Landkreis Darmstadt-Dieburg drei Gymnasien (ein grund-
ständiges Gymnasium und zwei Oberstufengymnas ien, die nicht Gegenstand der Untersuchung
sind) mit sechs Jahrgangsstufen und 29 Klassen. Zwei Jahrgangsstufen mit insgesamt neun Klas-
sen hatten insgesamt drei Gastschüler. Diese hatten keine Wirkung auf die Klassenbildung.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden in der Stadt Frankfurt am Main 19 Gymnasien (15 grundstän-
dige Gymnasien sowie ein Abend- und drei Oberstufengymnasien, die nicht Gegenstand der Prü-
fung sind) mit 90 Jahrgangsstufen und 372 Klassen. 81 Jahrgangsstufen mit insgesamt 334 Klas-
sen hatten insgesamt 728 Gastschüler. Davon hatt en 555 Gastschüler in 71 Jahrgangsstufen mit
289 Klassen keine Wirkung auf die Klassenbildung. 173 Gastschüler in 10 Jahrgangsstufen mit
45 Klassen hatten Wirkung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären 10 Klassen nicht zu
bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Landkreis Groß-Gerau vier Gymnasien (drei grundständige
Gymnasien sowie ein Oberstufengymnasium, das ni cht Gegenstand der Prüfung ist) mit 18 Jahr-
gangsstufen und 94 Klassen. 13 Jahrgangsstufen mit insgesamt 69 Klassen hatten insgesamt
137 Gastschüler. Diese hatten keine Wirkung auf die Klassenbildung.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Hochtaunuskre is fünf Gymnasien mit 30 Jahrgangsstufen
und 170 Klassen. 29 Jahrgangsstufen mit insgesamt 165 Klassen hatten insgesamt 463 Gastschü-
ler. Davon hatten 246 Gastschüler in 23 Jahrga ngsstufen mit 134 Klassen keine Wirkung auf die
Klassenbildung. 217 Gastschüler in sechs Jahrgangsstufen mit 31 Klassen hatten Wirkung auf die
Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären sechs Klassen nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Landkreis Ka ssel drei Gymnasien (ein grundständiges
Gymnasium sowie zwei Oberstufengymnasien, die nicht Gegenstand der Prüfung sind) mit sechs
Jahrgangsstufen und 30 Klassen. Diese hatten insgesamt 292 Gastschüler, die Wirkung auf die
Klassenbildung hatten. Ohne Gastschüler wären sechs Klassen nicht zu bilden gewesen.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulformen
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Stand: 5. Mai 2008
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden in der Stadt Kassel fünf Gymnasien (vier grundständige Gym-
nasien sowie ein Oberstufengymnasium, das ni cht Gegenstand der Prüfung ist) mit 24 Jahr-
gangsstufen und 114 Klassen. Diese hatten insg esamt 1.249 Gastschüler. Davon hatten 16 Gast-
schüler in einer Jahrgangsstufe mit fünf Klas sen keine Wirkung auf die Klassenbildung. 1.233
Gastschüler in 23 Jahrgangsstufen mit 109 Klasse n hatten Wirkung auf die Klassenbildung. Ohne
Gastschüler wäre 39 Klassen nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Main-Kinzig- Kreis vier Gymnasien (drei grundständige
Gymnasien sowie ein Oberstufengymnasium, das ni cht Gegenstand der Prüfung ist) mit 18 Jahr-
gangsstufen und 106 Klassen. 11 Jahrgangsstufe n mit insgesamt 55 Klassen hatten insgesamt
66 Gastschüler. Davon hatten 54 Gastschüler in 10 Jahrgangsstufen mit 49 Klassen keine Wir-
kung auf die Klassenbildung. 12 Gastschüler in einer Jahrgangsstufe mit sechs Klassen hatten
Wirkung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wäre eine Klasse nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Main-Taunus- Kreis drei Gymnasien mit 18 Jahrgangsstu-
fen und 96 Klassen. 16 Jahrgangsstufen mit in sgesamt 84 Klassen hatten insgesamt 103 Gast-
schüler. Davon hatten 80 Gastschüler in 15 Jahrgangsstufen mit 79 Klassen keine Wirkung auf
die Klassenbildung. 23 Gastschüler in einer Jahr gangsstufe mit fünf Klassen hatten Wirkung auf
die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wäre eine Klasse nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Landkreis Offenbach acht Gymnasien (sechs grundständi-
ge Gymnasien sowie ein Abend- und ein Oberst ufengymnasium, die nicht Gegenstand der Prü-
fung sind) mit 36 Jahrgangsstufen und 171 Klassen. 22 Jahrgangsstufen mit insgesamt 105 Klas-
sen hatten insgesamt 84 Gastschüler. Davon hatte n 59 Gastschüler in 20 Jahrgangsstufen mit
97 Klassen keine Wirkung auf die Klassenbildung. 25 Gastschüler in zwei Jahrgangsstufen mit
acht Klassen hatten Wirkung auf die Klassenbildung . Ohne Gastschüler wären zwei Klassen nicht
zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden in der Stadt Offe nbach am Main drei Gymnasien mit 18 Jahr-
gangsstufen und 73 Klassen. 16 Jahrgangsstufen mit insgesamt 67 Klassen hatten insgesamt 203
Gastschüler. Davon hatten 134 Gastschüler in 14 Jahrgangsstufen mit 55 Klassen keine Wirkung
auf die Klassenbildung. 69 Gastschüler in zwei Jahrgangsstufen mit 12 Klassen hatten Wirkung
auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären zwei Klassen nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Rheingau-Taunus-Kreis vier Gymnasien mit 23 Jahrgangs-
stufen und 100 Klassen. Acht Jahrgangsstufen mit insgesamt 37 Klassen hatten insgesamt
18 Gastschüler. Diese hatten keine Wirkung auf die Klassenbildung.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schulformen
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Stand: 5. Mai 2008
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden im Wetteraukrei s sieben Gymnasien (sechs grundständige
Gymnasien sowie ein Oberstufengymnasium, das ni cht Gegenstand der Prüfung ist) mit 36 Jahr-
gangsstufen und 213 Klassen. 32 Jahrgangsstufe n mit insgesamt 188 Klassen hatten insgesamt
682 Gastschüler. Davon hatten 384 Gastschüler in 22 Jahrgangsstufen mit 129 Klassen keine Wir-
kung auf die Klassenbildung. 298 Gastschüler in zehn Jahrgangsstufen mit 59 Klassen hatten
Wirkung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären 11 Klassen nicht zu bilden gewesen.
Im Schuljahr 2006/2007 bestanden in der Stadt Wi esbaden 10 Gymnasien (sieben grundständige
Gymnasien sowie ein Abend- und zwei Oberstufen gymnasien, die nicht Gegenstand der Prüfung
sind) mit 36 Jahrgangsstufen und 176 Klassen. 35 Jahrgangsstufen mit insgesamt 170 Klassen
hatten insgesamt 664 Gastschüler. Davon hatten 247 Gastschüler in 26 Jahrgangsstufen mit
123 Klassen keine Wirkung auf die Klassenbildung. 417 Gastschüler in neun Jahrgangsstufen mit
47 Klassen hatten Wirkung auf die Klassenbildung. Ohne Gastschüler wären 14 Klassen nicht zu
bilden gewesen.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
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10.5 Zusammenfassung
Die Wirkung der Gastschüler auf die Klassenbildung in den geprüften Körperschaften ist in der
nachfolgenden Tabelle zusammengefasst dargestellt.
Wirkungen Gastschüler auf Schulebene
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Stadt Darmstadt 37 10 104 54 106 4 247 68
Landkreis
Darmstadt-Dieburg 6402 90 5 09 2 7 6 02 2 7
Stadt Frankfurt am
Main 340 1 362 10 373 8 1.075 19
Landkreis
Groß-Gerau 5359 40 1 71 1 3 18 6
Hochtaunuskreis 85 6 164 6 199 2 448 14
Landkreis Kassel 0 0 24 6 450 22 474 28
Stadt Kassel 62 1 75 39 219 16 356 56
Main-Kinzig-Kreis 172 0 105 1 328 14 605 15
Main-Taunus-Kreis 28 1 95 1 286 19 409 21
Landkreis
Offenbach 109 2 169 2 424 0 702 4
Stadt Offenbach
am Main 8907 126 70 2 27 2
Rheingau-Taunus-
Kreis 76 0 100 0 186 0 362 0
Wetteraukreis 260 13 202 11 232 2 694 26
Stadt Wiesbaden 152 3 162 14 192 2 506 19
Gesamt 1.527 42 1.756 146 3.742 117 7.025 305
Quelle: eigene Berechnungen
GesamtHaupt- und Realschulen Gymnasien Gesamtschulen
Ansicht 34: Wirkungen Gastschüler auf Schulebene
Bei der Analyse der Zahlen auf Ebene der Schulform en wird deutlich, dass Gastschüler in Haupt-
und Realschulen die geringste Wirkung auf die Kl assenbildung haben, aber auch hier immerhin
bei allen Körperschaften ohne Gastschüler 42 Klassen von 1.569 Klassen nicht zu bilden gewesen
wären.
Die stärksten Wirkungen bestehen in der Stadt Darmstadt und im Wetteraukreis.
In der Stadt Darmstadt wären allein in der Wilhelm-Leuschner-Schule acht Klassen ohne Gast-
schüler nicht zu bilden. Insgesamt müssten ohne Gastschüler an den Haupt- und Realschulen der
Stadt Darmstadt rund 22 Prozent der Klassen nicht gebildet werden.
Im Wetteraukreis sind die nicht zu bildenden Kl assen unter anderem das Ergebnis der Vereinba-
rungen mit dem Landkreis Gießen und dem Vogelsbergkreis. Von den nicht zu bildenden Klassen
entfallen acht Klassen auf die John-F.-Kennedy-Schule in Bad Vilbel. Diese Schüler kommen größ-
tenteils aus dem Main-Kinzig-Kreis.
Größte Wir-
kung auf
Klassenbil-
dung bei
Gymnasien
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Schlussbericht Schulformen
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Bei den Gymnasien sind die stärksten Wirkungen der Gastschüler auf die Klassenbildung festzu-
stellen. Insgesamt wären ohne Gastschüler 146 Klassen von 1.902 Klassen nicht zu bilden. Die
stärkste Wirkung innerhalb der Gymnasien ist in der Stadt Darmstadt festzustellen. Mit 54 nicht
zu bildenden Klassen stellt die Stadt Darmstadt r und 40 Prozent aller nicht zu bildenden Klassen.
Bezogen auf alle gymnasialen Klassen in der Stadt Darmstadt (158) wä ren ohne Gastschüler
mehr als ein Drittel aller Klassen an Gymnasien der Stadt Darmstadt nicht zu bilden. Stellt man
den Zahlen der Stadt Darmstadt die Ergebnisse des Landkreises Darmstadt-Dieburg mit 29 Klas-
sen in Gymnasien gegenüber, zeigt sich, dass di e Stadt Darmstadt in großem Umfang Kapazitä-
ten für den Landkreis Darmstadt-Dieburg bereitstellt. Die zweitstärkste Wirkung innerhalb der
Gymnasien ist in der Stadt Kassel festzustellen. 39 nicht zu bildende Klassen stellen rund 30 Pro-
zent aller nicht zu bildenden Klassen dar. Bezogen auf alle gymnasialen Klassen in der Stadt Kas-
sel (114) wären ohne Gastschüler mehr als ein Dr ittel aller Klassen an Gymnasien der Stadt Kas-
sel nicht zu bilden. Stellt man den Zahlen der St adt Kassel die Ergebnisse des Landkreises Kassel
mit 30 Klassen in Gymnasien gegenüber, zeigt sich, dass die Stadt Kassel in großem Umfang Ka-
pazitäten für den Landkreis Kassel bereitstellt. Ausgehend von den absoluten Zahlen ergeben sich
in der Stadt Frankfurt am Main, dem Wetteraukreis und der Stadt Wiesbaden auch nennenswerte
Wirkungen auf die Klassenbildung durch Gastschüler. In diesen Körperschaften wären 35 Klassen
von 761 Klassen nicht zu bilden. Bezogen auf die Klassensumme an Gymnasien liegen die Werte
aber unter 10 Prozent.
Bei den Gesamtschulen wären ohne Gastschüler 117 Klassen von 3.859 Klassen nicht zu bilden.
Im Landkreis Darmstadt-Dieburg ergeben sich mit 27 nicht zu bildenden Klassen die deutlichsten
Wirkungen der Gastschüler. Aufgrund der hohen Zahl an Klassen beträgt der relative Anteil der
nicht zu bildenden Klassen 5,1 Prozent. Im Landkreis Kassel (22 nicht zu bildende Klassen), in der
Stadt Kassel (16 nicht zu bildende Klassen) sowie im Main-Kinzig-Kreis (14 nicht zu bildende Klas-
sen) und im Main-Taunus-Kreis (19 nicht zu bildende Klassen) beträgt die relative Quote 9,4 Pro-
zent bzw. 3,4 sowie 4,1 Prozent bzw. 6,2 Prozent.
Insgesamt wird durch die Untersuchung deutlich, dass Gastschüler insbesondere an Gymnasien
Wirkung auf die Klassenbildung haben. Dieser Effekt setzt sich nach unserer Einschätzung auch
bei Betrachtung der Gymnasialen Oberstufe fort. Regionale Besonderheiten, wie die Beispiele der
Stadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt- Dieburg sowie der Stadt Kassel und des Land-
kreises Kassel zeigen, spielen eine entscheidende Rolle.
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Schlussbericht Kosten
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11. Kosten
11.1 Kostenbegriff
Kosten bilden die Grundlage jeder Art von Kost enrechnung. Als herrschender Kostenbegriff gilt in
der betriebswirtschaftlichen Lehrmeinung der wert mäßige Kostenbegriff. Danach werden Kosten
als der bewertete Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen für die Herstellung und den Absatz
von betrieblichen Leistungen und die Aufrechterhaltung der dafür erforderlichen Kapazität defi-
niert5. Zu den Kosten gehören auch kalkulatorisch e Größen (so kalkulatorische Eigenkapitalzin-
sen) oder Abschreibungen. Ziel der Kostenrechnung ist die periodengerechte Zuordnung des
Verbrauchs an Gütern und Dienstleistungen.
11.2 Voll- und Teilkosten
Bei der Vollkostenrechnung werden alle anfallenden Kosten auf die Kostenträger verrechnet. Kos-
tenträger ist die Einheit an Gütern oder Dienstleistungen, der die angefallenen Kosten zugerech-
net werden. Bezogen auf die Schulen ist die Ausbringungsmenge einer Leistung mit der Zahl der
Schüler gleichzusetzen. Daher werden Kosten je Schüler ermittelt.
Bei der Teilkostenrechnung werden nur Teile der anfallenden Kosten auf die Kostenträger ver-
rechnet. Welche Kosten zugerechnet werden, ist von der Entscheidungssituation abhängig. Wer-
den Entscheidungen innerhalb der bestehenden Kapazitäten (Variationsbreite innerhalb der Schü-
lerhöchst- und Schülermindestzahl) getroffen, bilden die Teilkosten die Entscheidungsgrundlagen,
weil zusätzlich allein variable Kosten
6 anfallen. Es werden daher nur solche Kosten als Teilkosten
angesehen, die tatsächlich mit der Zahl der Schüler variieren. Werden die Entscheidungen außer-
halb der bestehenden Kapazitäten getroffen, b ilden die Vollkosten die Entscheidungsgrundlage,
weil zusätzlich neben den variablen Kosten fixe Kosten
7 anfallen.
Die strenge Aufteilung der Kosten in fix und vari abel wird von uns in Teilen relativiert. So sehen
wir, dass bestimmte Kostenarten innerhalb der Variationsbreite innerhalb der Schülerhöchst- und
Schülermindestzahl unverändert bleiben, also als fix zu betrachten sind. Wird die Schülerhöchst-
zahl überschritten, steigen die Kosten, weil weit ere Klassenräume benötigt werden. Dies sind
sprungfixe Kosten. Die Frage der Entstehung spr ungfixer Kosten war nicht zu untersuchen, da
durch Voll- und Teilkosten die benötigten Daten für die politischen Entscheidungsträger bereit-
stehen.
5 vergleiche Wöhe, Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, München 2005.
6 Als variable Kosten werden solche bezeichnet, die mit der Zahl der Schüler variieren.
7 Fixe Kosten sind weitgehend von der Zahl der Schüler unabhängig.
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Schlussbericht Kosten
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Vollkosten gelten damit vor allem bei langfris tigen Entscheidungen, während Teilkosten als
Grundlage kurz- bis mittelfristiger Entscheidungen - vor allem innerhalb bestehender Kapazitäts-
grenzen - anzusehen sind.
Abgesehen von kostentheoretischen Überlegungen sind politische Besonderheiten und Einflüsse
zu berücksichtigen. Stellt eine Gebietskörperschaft Schulen für andere Gebietskörperschaften be-
reit, die aufgrund von rechtlichen Vereinbarung en gemeinsam genutzt werden, sind die Kosten
nach der Zahl der Schüler aufzuteilen. Die Maßstä be der Kostenverteilung können nicht abstrakt
festgelegt werden, sondern sind in gegenseiti gen Verhandlungen festzulegen und dürften Voll-
kosten entsprechen. Ein entsendender Schulträger, der sich so Errichtungs- bzw. Einrichtungskos-
ten spart, kann bereit sein, die Vollkosten seinen Entscheidungen zu Grunde zu legen.
Für die Entscheidung zu Voll- oder Teilkosten ist ferner bestimmend, was mit dem Rechnungser-
gebnis bezweckt wird. Sollen die Gebietskörperschaften für sich betrachtet werden oder wird eine
möglichst effektive Ausnutzung der gegebenen Sc hullandschaft im Land Hessen insgesamt ange-
strebt? Während im ersten Fall die Entscheidung in Abhängigkeit von der Kapazität zu Voll- oder
Teilkosten getroffen werden kann, ist im zweiten Fall eine Verteilung der Kosten entsprechend
der Zahl der Schüler der Körperschaft zielführend. Hierfür sind die Vollkosten der Maßstab.
Im Folgenden wird daher von Vollkosten und Teilkosten gesprochen. Einzelheiten zur Abgrenzung
der in die Prüfung einbezogenen Kosten sind in Kapitel 12 dargestellt.
11.3 Eignung der Kostenarten zur Ermittlung der Kosten von Gastschülern
Die Kosten der Gastschüler können bei den Körper schaften mit aussagekräftiger Kostenrechnung
ohne größeres Problem ermittelt werden. Best eht keine entsprechende Kostenrechnung, verur-
sacht die Datenbeschaffung einen höheren Aufwand.
Zu klären war die Frage, in welchem Umfang die Kosten je Gastschüler zu erheben sind. Da der
Umfang der einzubeziehenden Kosten – wie da rgestellt – von der Entscheidungssituation des
Schulträgers abhängig ist, müssen die Kosten auch so ermittelt werden, dass sie für die jeweilige
Entscheidung herangezogen werden können.
Daher wurden für unsere Prüfung sowohl die Vollko sten als auch die Teilkosten ermittelt. Bei der
Teilkostenrechnung werden die variablen Kosten auf die Schüler verteilt und die als fix betrachte-
ten Kosten von der Verteilung ausgeschlossen.
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Schlussbericht Vollkosten je Schüler
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12. Vollkosten je Schüler
12.1 Abgrenzung berücksichtigter Kosten
Für die Ermittlung der Kosten ist zu berücksich tigen, dass die Körperschaften unterschiedliche
Rechnungssysteme einsetzen. Die Haushalte werden kameral oder doppisch geführt. In Ansicht
35 sind die Rechnungslegungssysteme der geprüften Körperschaften dargestellt.
Übersicht Haushaltspläne 2006
Stadt Darmstadt kameral
Landkreis Darmstadt-Dieburg doppisch
Stadt Frankfurt am Main kameral
Landkreis Groß-Gerau kameral
Hochtaunuskreis kameral
Landkreis Kassel kameral
Stadt Kassel doppisch
Main-Kinzig-Kreis doppisch
Main-Taunus-Kreis kameral
Landkreis Offenbach kameral
Stadt Offenbach am Main kameral
Rheingau-Taunus-Kreis doppisch
Wetteraukreis kameral
Stadt Wiesbaden kameral
Ansicht 35: Übersicht Haushaltspläne 2006
Um für alle Körperschaften eine vergleichbare Datenbasis zu erhalten, erhoben wir Daten nach
einer einheitlichen Systematik. Bei den doppisch abschließenden Körperschaften konnten die Da-
ten aus den Abschlüssen für das Produkt Schule entnommen werden. Hingegen war die Ermitt-
lung der Daten bei den kameral abschließenden Körperschaften aufwändiger:
Als Ausgangsbasis berücksichtigten wir die Kost en des Verwaltungshaushalts im Unterabschnitt
Schulen. Bestandteile, die zwar in dem Unterabsch nitt enthalten sind, jedoch nicht unmittelbar
die Schulen selbst betreffen, zum Beispiel Jugendverkehrsschule,
haben wir eliminiert. Erlöse
wurden weder berücksichtigt noch mit Kosten sa ldiert. Kosten, die für Schulen anderer Schulträ-
ger aufgewandt werden, wurden bereinigt. Dies betrifft die gezahlten Gastschulbeiträge.
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Schlussbericht Vollkosten je Schüler
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Neben den im Einzelplan Schulen enthaltenen Kosten fallen Kosten für die Schulverwaltung auch
in anderen Haushaltsabschnitten an. Da namentlich im Bauamt hohe Kosten für die Schulverwal-
tung anfallen, wurden diese Kosten berücksichti gt, sofern sie nicht bereits im Unterabschnitt
Schulen enthalten waren.
Die Kosten der allgemeinen Schulverwaltung sind für uns Bestandteil der Vollkosten und bei der
Ermittlung der Vollkosten je Schüler zu berücksichtigen. Da diese Kosten nicht ohne weiteres den
Haushaltsrechnungen entnommen werden konnten, erhoben wir diese gesondert
8.
Neben den laufenden Ausgaben (einschließlich Instandhaltungen) sind auch Investitionen zu be-
rücksichtigen. Investitionen werden im Regelfall üb er die Abschreibungen erfasst. Da in kamera-
len Haushalten aufgrund der Rechnungslegungssystematik keine Abschreibungen ermittelt wer-
den können, ziehen wir hilfsweise - entsprechend der in der Pilotprüfung erprobten Vorgehens-
weise - die Investitionen aus dem Vermögenshaush alt heran. Um Investitionsspitzen auszuglei-
chen und eine zeitabhängige Normalisierung der Investitionen zu erreichen, ermittelten wir die
Investitionen für die Jahre 2002 bis 2006 und setzten die Mittelwerte an. Dieses Verfahren wen-
den wir auch für Körperschaften mit doppisch geführten Haushalten an, um die Vergleichbarkeit
innerhalb der geprüften Körperschaften zu gewährleisten.
Grundlage der Kostenermittlung ist das Hausha ltsjahr 2006. Bei der Gegenüberstellung von Kos-
ten und Zahlen der Schüler ist zu berücksichtige n, dass sich Haushaltsjahr und Schuljahr nicht
entsprechen. Dem Haushaltsjahr 2006 wird die Zahl der Schüler des Schuljahres 2005/2006 ge-
genübergestellt, da der wesentliche Teil dieses Schuljahres in 2006 liegt.
8 Zur Ermittlung der Kosten der allgemeinen Schulverwaltung werden nur die Kosten herangezogen, die keinen direkten
Bezug zu einzelnen Schulen haben. So wurden beispielsweise die unmittelbar für die Schulen tätigen Sekretärinnen
nicht zu den Verwaltungskosten gerechnet. Es wurden aussch ließlich die Kosten der tatsächlichen Verwaltungstätigkeit
im Schulbereich einbezogen.
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12.2 Ermittlung der Vollkosten aller Schulen
Die Vollkosten werden den Jahresrechnungen oder den Haushaltsplänen entnommen. Grundlage
bilden die gesamten Kosten für das Schulverwal tungsamt, bereinigt um die gezahlten Gastschul-
beiträge und zuzüglich der geleisteten durchschnittlichen Investitionen.
Vollkosten aller Schulen 2006
Gesamte
Verwaltungs-
kosten
./. gezahlte
Gastschulbeiträge
+
Investitionen Vollkosten
Stadt Darmstadt 22.376.538 € 287.793 € 10.623.368 € 32.712.113 €
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 38.786.677 € 3.469.037 € 12.583.076 € 47.900.716 €
Stadt Frankfurt am
Main 99.083.800 € 987.589 € 25.801.142 € 123.897.353 €
Landkreis
Groß-Gerau 23.125.570 € 1.273.394 € 25.155.115 € 47.007.291 €
Hochtaunuskreis 28.755.537 € 1.025.837 € 46.464.268 € 74.193.968 €
Landkreis Kassel 36.532.683 € 3.995.948 € 9.520.875 € 42.057.610 €
Stadt Kassel 19.851.628 € 739.070 € 10.187.561 € 29.300.119 €
Main-Kinzig-Kreis 32.970.244 € 2.256.807 € 11.542.928 € 42.256.365 €
Main-Taunus-Kreis 25.844.311 € 1.717.782 € 18.904.200 € 43.030.729 €
Landkreis Offenbach 47.599.172 € 1 .731.373 € 41.510.025 € 87.377.824 €
Stadt Offenbach
am Main 23.031.416 € 284.119 € 4.014.080 € 26.761.377 €
Rheingau-Taunus-
Kreis 23.266.556 € 1.899.966 € 13.677.067 € 35.043.657 €
Wetteraukreis 34.136.264 € 1.260.888 € 26.287.846 € 59.163.222 €
Stadt Wiesbaden 36.284.136 € 193.393 € 11.788.779 € 47.879.522 €
Quelle: Haushaltssatzungen, eigene Berechnung
Ansicht 36: Vollkosten aller Schulen 2006
Im Hochtaunuskreis wurden in den vergangenen Jahren umfangreiche Mittel in den Schulbau
bzw. Modernisierung investiert. Dies spiegelt si ch in den relativ hohen durchschnittlichen Investi-
tionen der vergangenen Jahre wider.
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Beim Landkreis Offenbach ist zu berücksichtigen, dass die Schulen im Rahmen eines PPP-Projekts
durch private Kooperationspartner verwaltet werden. Hierfür werden an die Kooperationspartner
jährliche Beträge bezahlt.
Auf eine Ermittlung der Vollkosten je Schüler verzichten wir auf aggregierter Ebene aller Schulen,
da keine aussagefähigen und entscheidungsrelevanten Ergebnisse zu erwarten sind, weil festzu-
stellen war, dass die unterschiedlichen Schulform en unterschiedliche Kosten je Schüler verursa-
chen. Insofern sind die durchschnittlichen Kosten eines Schülers bezogen auf die Vollkosten aller
Schulen der geprüften Körperschaften nicht zielführend.
12.3 Ermittlung der Vollkosten je Schulform
Die Ermittlung der Vollkosten aller Schulen muss auf Schulformen herunter gebrochen werden,
um zu einer Aussage über die Vollkosten je Schüler zu gelangen. Wir stellen die Kosten für allge-
mein bildende Schulen und Berufsschulen dar. Förderschulen werden nicht untersucht.
Grundsätzlich werden die Kosten und Investitione n auf die einzelnen Schulformen entsprechend
der Gliederung der Haushaltspläne der Körpersc haften verteilt. Bei den Kosten des Schulamtes
und des Bauamtes übernehmen wir die Verteilung der Körperschaften. In Fällen, in denen die
Körperschaften die Kosten nicht selbst verteilten , legen wir hilfsweise die Kosten nach der Zahl
der Schüler auf die Schulformen um.
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Vollkosten nach Schulformen 2006
Grund-/Haupt-/Realschulen Gymnasien Gesamtschulen Berufsschulen
Stadt Darmstadt 11.425.974 € 7.429.411 € 4.926.730 € 7.782.177 €
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 17.541.684 € 2.069.115 € 18.621.134 € 2.087.005 €
Stadt Frankfurt am
Main 55.589.977 € 22.465.470 € 17.702.645 € 21.498.276 €
Landkreis
Groß-Gerau 17.737.008 € 6.606.528 € 13.562.136 € 6.779.247 €
Hochtaunuskreis 45.282.946 € 11.099.534 € 11.215.329 € 4.643.750 €
Landkreis Kassel 14.873.053 € 4.006.615 € 17.675.699 € 4.900.002 €
Stadt Kassel 9.137.107 € 4.073.371 € 6.854.828 € 7.709.388 €
Main-Kinzig-Kreis 16.360.439 € 4.611.404 € 13.170.645 € 2.998.188 €
Main-Taunus-Kreis 16.059.188 € 3.863.148 € 16.696.010 € 4.939.370 €
Landkreis Offenbach 37.766.445 € 12.503.278 € 26.704.941 € 6.531.686 €
Stadt Offenbach
am Main 10.582.744 € 4.699.563 € 2.698.838 € 8.212.336 €
Rheingau-Taunus-
Kreis 13.650.215 € 5.472.089 € 11.501.448 € 2.819.450 €
Wetteraukreis 26.885.568 € 12.315.676 € 9.197.549 € 8.957.175 €
Stadt Wiesbaden 18.225.900 € 8.350.285 € 5.550.130 € 3.767.147 €
Quelle: Haushaltssatzun
gen, eigene Berechnung
Ansicht 37: Vollkosten nach Schulformen 2006
Den größten Kostenblock verursachen die Grund-, Haupt- und Realschulen. Grund ist die Tatsa-
che, dass bei allen untersuchten Körperschaften die Grundschüler einen hohen Anteil an der ge-
samten Zahl der Schüler haben. Zudem halten di e Schulträger in der Regel eine hohe Zahl an
Grundschulen vor, um einen wohnortnahen Schulbesuch gewährleisten zu können.
Bei den weiterführenden Schulformen ist die Kost enverteilung von individuellen Besonderheiten
abhängig. So haben beispielsweise in der Stadt Frankfurt am Main, in der Stadt Darmstadt, in der
Stadt Wiesbaden, in der Stadt Offenbach am Ma in, im Wetteraukreis und im Hochtaunuskreis die
Kosten an Gymnasien einen hohen Anteil an den Gesamtkosten. Der Grund hierfür liegt in der
hohen Zahl von Gymnasien. Die umgekehrte Tendenz zeigt sich in den übrigen Körperschaften.
Dort fallen in der Regel die Kosten für die Gesamtschulen überproportional ins Gewicht.
Es zeigt sich, dass diejenigen Schulformen, in denen starke Wirkungen durch Gastschüler beste-
hen, also insbesondere Gymnasien und Berufsschulen, nur unterproportional zu den Gesamtkos-
ten beitragen.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
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Schlussbericht Vollkosten je Schüler
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In Ansicht 38 werden auf der Grundlage der zuvor skizzierten Systematik die ermittelten Gesamt-
kosten auf die Zahl der Schüler verteilt.
12.4 Ermittlung der Vollkosten je Schüler
Grund-, Haupt- u. Realschulen: Ermittlung Vollkosten je Schüler 2006
Vollkosten Schüler Kosten je Schüler Gastschulbeiträge Deckungs-
inkl. Investitionen (Schuljahr 2005/2006) inkl. Investitonen beitrag
Stadt Darmstadt 11.425.974 € 6.057 1.886 € 405 € 21,5%
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 17.541.684 € 14.561 1.205 € 405 € 33,6%
Stadt Frankfurt am
Main 55.589.977 € 28.342 1.961 € 405 € 20,7%
Landkreis
Groß-Gerau 17.737.008 € 8.259 2.148 € 405 € 18,9%
Hochtaunuskreis 45.282.946 € 11.835 3.826 € 405 € 10,6%
Landkreis Kassel 14.873.053 € 10.623 1.400 € 405 € 28,9%
Stadt Kassel 9.137.107 € 8.408 1.087 € 405 € 37,3%
Main-Kinzig-Kreis 16.360.439 € 19.503 839 € 405 € 48,3%
Main-Taunus-Kreis 16.059.188 € 9.838 1.632 € 405 € 24,8%
Landkreis Offenbach 37.766.445 € 16.643 2.269 € 405 € 17,8%
Stadt Offenbach
am Main 10.582.744 € 6.670 1.587 € 405 € 25,5%
Rheingau-Taunus-
Kreis 13.650.215 € 9.051 1.508 € 405 € 26,9%
Wetteraukreis 26.885.568 € 19.554 1.375 € 405 € 29,5%
Stadt Wiesbaden 18.225.900 € 13.585 1.342 € 405 € 30,2%
Quelle: eigene Berechnung
Ansicht 38: Grund-, Haupt- u. Realschulen: Ermittlung Vollkosten je Schüler 2006
Bei den Kosten für Grund-, Haupt- und Realschulen ergeben sich große Differenzen zwischen den
Körperschaften. Während im Main-Kinzig-Kreis Ko sten je Schüler in Höhe von 839 € anfallen,
betragen diese im Hochtaunuskreis 3.826 €. De mzufolge schwanken auch die Deckungsbeiträge
bezogen auf die Gastschulbeiträge zwischen 10, 6 Prozent im Hochtaunuskreis und 48,3 Prozent
im Main-Kinzig-Kreis.
Aufgabe dieser Prüfung ist es nicht, unterschiedliche Standards an Schulen aufzuzeigen oder Ur-
sachen zu finden, auf die die Schwankungsbreite zurückzuführen wäre. Doch ist auffällig, dass
die Zahl der Grundschulen innerhalb der Städte und Landkreise erheblich differiert (vergleiche
Abschnitt 7.1). Darüber hinaus hat der Hochtaunuskreis dort in den letzten Jahren am meisten in
die Schulinfrastruktur investiert, was sich in hohen Kosten niederschlägt.
Grund-
Haupt- und
Realschulen:
Vollkosten je
Schüler
zwischen
839 € und
3.826 €
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Gesamtschulen: Ermittlung Vollkosten je Schüler 2006
Vollkosten Schüler Kosten je Schüler Gastschulbeiträ geD e c k u ngs-
inkl. Investitionen (Schul jahr 2005/2006) inkl. Investitonen beitrag
Stadt Darmstadt 4.926.730 € 2.697 1.827 € 405 € 22,2%
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 18.621.134 € 14.546 1.280 € 405 € 31,6%
Stadt Frankfurt am
Main 17.702.645 € 9.892 1.790 € 405 € 22,6%
Landkreis
Groß-Gerau 13.562.136 € 4.471 3.033 € 405 € 13,4%
Hochtaunuskreis 11.215.329 € 6.082 1.844 € 405 € 22,0%
Landkreis Kassel 17.675.699 € 11.495 1.538 € 405 € 26,3%
Stadt Kassel 6.854.828 € 5.799 1.182 € 405 € 34,3%
Main-Kinzig-Kreis 13.170.645 € 9.134 1.442 € 405 € 28,1%
Main-Taunus-Kreis 16.696.010 € 7.498 2.227 € 405 € 18,2%
Landkreis Offenbach 26.704.941 € 11.367 2.349 € 405 € 17,2%
Stadt Offenbach
am Main 2.698.838 € 1.701 1.587 € 405 € 25,5%
Rheingau-Taunus-
Kreis 11.501.448 € 5.736 2.005 € 405 € 20,2%
Wetteraukreis 9.197.549 € 6.537 1.407 € 405 € 28,8%
Stadt Wiesbaden 5.550.130 € 4.447 1.248 € 405 € 32,5%
Quelle: eigene Berechnung
Ansicht 39: Gesamtschulen: Ermittlung Vollkosten je Schüler 2006
Bei den Gesamtschulen schwanken die Kosten je Schüler zwischen 1.182 € in der Stadt Kassel
und 3.033 € im Landkreis Groß-Gerau. Dies führt zu einer Spanne bei den Deckungsbeiträgen -
bezogen auf den Gastschulbeitrag - zwischen 13 ,4 Prozent für den Landkreis Groß-Gerau und
34,3 Prozent bei der Stadt Kassel. Die Kosten im Landkreis Groß-Gerau resultieren im Wesentli-
chen aus Neubauten und Sanierungen von Gesamt schulen. In der überwiegenden Zahl der Fälle
liegen die Deckungsbeiträge zwischen 20 und 30 Prozent.
Gesamt-
schulen:
Vollkosten je
Schüler
zwischen
1.182 € und
3.033 €
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Vollkosten je Schüler
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 64 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Gymnasien: Ermittlung Vollkosten je Schüler 2006
Vollkosten Schüler Kosten je Schüler Gastschulbeiträge Deckungs-
inkl. Investitionen (Schuljahr 20 05/2006) inkl. Investitonen beitrag
Stadt Darmstadt 7.429.411 € 7.618 975 € 405 € 41,5%
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 2.069.115 € 1.907 1.085 € 405 € 37,3%
Stadt Frankfurt am
Main 22.465.470 € 16.982 1.323 € 405 € 30,6%
Landkreis
Groß-Gerau 6.606.528 € 3.959 1.669 € 405 € 24,3%
Hochtaunuskreis 11.099.534 € 6.490 1.710 € 405 € 23,7%
Landkreis Kassel 4.006.615 € 1.794 2.233 € 405 € 18,1%
Stadt Kassel 4.073.371 € 5.082 802 € 405 € 50,5%
Main-Kinzig-Kreis 4.611.404 € 3.031 1.521 € 405 € 26,6%
Main-Taunus-Kreis 3.863.148 € 4.623 836 € 405 € 48,4%
Landkreis Offenbach 12.503.278 € 7.349 1.701 € 405 € 23,8%
Stadt Offenbach
am Main 4.699.563 € 2.962 1.587 € 405 € 25,5%
Rheingau-Taunus-
Kreis 5.472.089 € 3.318 1.649 € 405 € 24,6%
Wetteraukreis 12.315.676 € 8.918 1.381 € 405 € 29,3%
Stadt Wiesbaden 8.350.285 € 8.100 1.031 € 405 € 39,3%
Quelle: eigene Berechnung
Ansicht 40: Gymnasien: Ermittlung Vollkosten je Schüler 2006
Die Kosten je Schüler an Gymnasien schwanken zwischen 802 € in der Stadt Kassel und 2.233 €
im Landkreis Kassel. Dies führt zu Deckungsbeiträg en zwischen 18,1 Prozent im Landkreis Kassel
und 50,5 Prozent in der Stadt Kass el. Insgesamt fällt in Bezug auf die anderen allgemein bilden-
den Schulformen der höhere Deckungsbeitrag auf. Dies hat seinen Grund im Wesentlichen in der
eher traditionellen Struktur der Gymnasien. Di ese unterliegt selten Veränderungen und verur-
sacht mehr Kosten in der Instandhaltung und Modernisierung als im Neubau.
Gymnasien:
Vollkosten je
Schüler
zwischen
802 € und
2.233 €
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Vollkosten je Schüler
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 65 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Berufsschulen: Ermittlung Vollkosten je Schüler 2006
Vollkosten Schüler Kosten je Schüler Gastschulbeiträge1) Deckungs-
inkl. Investitionen (Schuljahr 20 05/2006) inkl. Investitonen beitrag
Stadt Darmstadt 7.782.177 € 11.595 671 € 319 € 47,5%
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 2.087.005 € 1.812 1.152 € 319 € 27,7%
Stadt Frankfurt am
Main 21.498.276 € 27.549 780 € 319 € 40,9%
Landkreis
Groß-Gerau 6.779.247 € 5.246 1.292 € 319 € 24,7%
Hochtaunuskreis 4.643.750 € 4.427 1.049 € 319 € 30,4%
Landkreis Kassel 4.900.002 € 4.205 1.165 € 319 € 27,4%
Stadt Kassel 7.709.388 € 13.619 566 € 319 € 56,4%
Main-Kinzig-Kreis 2.998.188 € 4.943 607 € 319 € 52,6%
Main-Taunus-Kreis 4.939.370 € 3.369 1.466 € 319 € 21,8%
Landkreis Offenbach 6.531.686 € 6.048 1.080 € 319 € 29,5%
Stadt Offenbach
am Main 8.212.336 € 5.176 1.587 € 319 € 20,1%
Rheingau-Taunus-
Kreis 2.819.450 € 2.035 1.385 € 319 € 23,0%
Wetteraukreis 8.957.175 € 6.879 1.302 € 319 € 24,5%
Stadt Wiesbaden 3.767.147 € 10.902 346 € 319 € 92,2%
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler gebildet
Quelle: eigene Berechnung
Ansicht 41: Berufsschulen: Ermittlung Vollkosten je Schüler 2006
Bei den Berufsschulen schwanken die Kosten je Schüler zwischen 346 € in der Stadt Wiesbaden
und 1.587 € in der Stadt Offenbach am Main. Die Gastschulbeiträge decken damit zwischen
20,1 Prozent der Kosten bei der Stadt Offenbach am Main und 92,2 Prozent der Kosten in der
Stadt Wiesbaden. Insgesamt fällt auf, dass Körperschaften mit einer höheren Zahl an Berufsschu-
len (Stadt Frankfurt am Main, Stadt Wiesbaden, Stadt Kassel, Stadt Darmstadt, Wetteraukreis)
geringere Kosten je Schüler haben als die übrigen Körperschaften. In diesen Körperschaften ma-
chen sich kostenintensive Ausstattungen für bestimmte Berufszweige nicht so sehr bemerkbar
wie in den übrigen Körperschaften. Bestehen nur zwei bis drei Berufsschulen ist die jeweilige Kos-
tenstruktur eher von den angebotenen Berufszw eigen und der technischen Ausstattung abhän-
gig.
Für Berufsschüler gibt es drei unterschiedliche Sätze bei Gastschulbeiträgen (vergleiche Kapi-
tel 6). Die uns vorgelegte Zahl der Schüler unterscheidet häufig nicht zwischen Teilzeit- und Voll-
zeitschülern. Daher legen wir als Gastschulbeitrag einen durchschnittlichen Satz zugrunde: In ei-
nem ersten Schritt haben wir einen Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Teilzeitschüler ermit-
telt. Aus dem hieraus ermittelten Betrag haben wir in einem zweiten Schritt einen Durchschnitt
mit dem Gastschulbeitrag für Vollzeitschüler ermittelt.
Berufsschulen:
Vollkosten je
Schüler
zwischen
346 € und
1.587 €
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Vollkosten je Schüler
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 66 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Einzelne Körperschaften haben in der Vergangenhe it versucht, die Kosten für Gastschüler bzw.
den Kostendeckungsgrad der Gastschulbeiträge zu ermitteln. Die ausführlichste Berechnung fin-
det sich bei der Stadt Frankfurt am Main. Hiernach betragen die Vollkosten je Schüler einschließ-
lich kalkulatorischer Kostenbestandteile zwis chen 2.631 € (Realschulen) und 3.337 € (Gesamt-
schulen)9.
Zusammenfassend lassen sich für die Vollkostenbetrachtung folgende Erkenntnisse festhalten10:
• Die Gesamtkosten (Vollkosten) der Schulen unterliegen im untersuchten Zeit-
raum nur geringen Veränderungen.
• Hohe Gesamtkosten lassen nicht zwangsläufig auf hohe Kosten je Schüler schlie-
ßen. Die Stadt Frankfurt am Main hat die höchsten Gesamtkosten. Da sie aber
gleichzeitig mit Abstand über die größte Zahl an Schülern verfügt, relativieren
sich diese Kosten. Bei den Kosten je Schüler liegt die Stadt Frankfurt am Main im
Mittelfeld der Werte. Ähnliches gilt auch für den Landkreis Offenbach. Im Hoch-
taunuskreis werden die hohen Kosten dagegen nur auf vergleichsweise wenig
Schüler umgelegt, sodass der Hochtaunusk reis immer im oberen Drittel des Ver-
gleichsrings zu finden ist.
• Gastschulbeiträge sind bei Grund-, Haup t-, und Realschulen am wenigsten kos-
tendeckend. Die höchsten Kostendeckungsgrade, aber auch die größten Schwan-
kungsbreiten treten bei den beruflichen Schulen auf.
• In keiner der Körperschaften decken die Gastschulbeiträge die angefallenen Voll-
kosten. Die Spanne der Kostendeckung reicht von 10,6 Prozent bis 92,2 Prozent.
• Der über alle Körperschaften gewichtete Deckungsbeitrag ist bei Gesamtschulen
mit 23,3 Prozent am niedrigsten, währen d er mit 36,7 Prozent bei Berufsschulen
am höchsten ist.
• Den niedrigsten gewichteten Deckungsbeitrag über alle Schulformen hinweg
weist der Hochtaunuskreis auf, während bei der Stadt Kassel mit dem höchsten
Deckungsbeitrag von 43,8 Prozent durch die Gastschulbeiträge rund die Hälfte
der Gesamtkosten gedeckt ist.
9 Für die Förderschulen wurden Vollkosten je Schüler in Höhe von 5.193 € ermittelt.
10 Die ermittelten Vollkosten werden nicht vor dem Hintergrund möglicher Ergebnisverbesserungen untersucht.
Gastschulbei
träge von
10,6 Prozent
bis zu
92,2 Prozent
der Voll-
kosten
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Teilkosten je Schüler
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 67 von 77
Stand: 5. Mai 2008
• Über alle Schulformen und Körperschaften hinweg sind 26,5 Prozent der Ge-
samtkosten durch die gewichteten Gastschulbeiträge gedeckt.
13. Teilkosten je Schüler
13.1 Abgrenzung berücksichtigter Kosten
• Verbrauchsmaterial11
• Wasser, Abwasser, Toilettenartikel
• Schülerunfallversicherung
• Beförderungskosten12
• Verköstigung
• Sekretärinnen13
• Reinigung14
11 Im Verbrauchsmaterial sind Papier, Toner, Büromaterial, Telefonkosten, Porto, Kopierkosten, Lernmittel (mit Ausnahme
der Bücher, deren Kosten das Land trägt), Beiträge zur Landesbildstelle. Der Strom wurde als Fixkosten betrachtet.
12 Bei den Beförderungskosten waren folgende Abgrenzungsfragen zu berücksichtigen:
Querverkehr: Kosten für Schülertransporte innerhalb der Schulzeit. Diese Beförderungskosten wurden als teilkostenfähig
angesehen.
Übrige Beförderungskosten (freigestellter Schülerverkehr/ÖPNV): Diese beruhen auf den Zuschüssen der Schulträger zu
den Schülerbeförderungskosten. Dieser Teil der Beförderungskosten ist vollständig variabel.
Generell wurden bei den Körperschaften die Beförderungsk osten nach Umlage auf die einzelnen Schulformen angefor-
dert. Eine korrekte Aufteilung war insb esondere aufgrund von Pauschalvergütungen bzw. pauschalen Planungen in der
Regel nicht möglich. Sofern deshalb von den geprüften Körperschaften qualifizierte Schätzungen vorgenommen wurden,
haben wir diese übernommen. Bei Körperschaften, bei denen eine derartige Schätzung der Verteilung nicht vorgenom-
men werden konnte, wurden die Kosten hilfsweise nach Schü lerzahlen auf die Schulformen verteilt. Dabei ist zu berück-
sichtigen, dass dies nicht immer zu einem verursachungsger echten Ergebnis führt, da die Grundschulen überproportio-
nal belastet werden.
13 Aufgrund einer Empfehlung des Hessischen Städtetages vom 6. März 1980 in der Fassung vom 7. März 1989 über die
Berechnung der Wochenarbeitsstunden der Schulsekretärinnen ist die Arbeitszeit der Sekretärinnen sehr eng an die
Schülerzahlen geknüpft.
14 Kosten für die Reinigung der Schulen werden häufig als variable Kosten betrachtet. Die Variabilität liegt dabei in erster
Linie in Bezug auf die Reinigungsflächen. Sie hängt auch in großem Umfang davon ab, in wie weit die Tätigkeit durch
fest angestelltes Personal oder durch Fremdfirmen durchgeführ t wird. Insoweit besteht keine direkte Variabilität in Be-
zug auf Gastschüler. Aus diesem Grund haben wir auf eine Ei nbeziehung dieser Kosten in die variablen Kosten verzich-
tet.
Durchschnitt-
licher
Deckungs-
beitrag 26,5
Prozent
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Teilkosten je Schüler
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 68 von 77
Stand: 5. Mai 2008
13.2 Ermittlung der Teilkosten je Schulform
Wenn die Gastschulbeiträge niedriger als die Teilk osten sind, bedeutet dies, dass jeder zusätzli-
che Gastschüler mehr Kosten verursacht als durch die Gastschulbeiträge ausgeglichen werden.
Für die Grund-, Haupt- und Realschulen ergeben sich folgende Teilkosten für das Jahr 200615:
Grund-, Haupt- u. Realschulen: Teilkosten je Schüler 2006
Summe
Teilkosten
Zahl der
Schüler
Teilkosten je
Schüler
Gastschul-
beitrag
Deckungs-
beitrag
Stadt Darmstadt 1.367.438 € 6.057 226 € 405 € 179,2%
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 3.672.884 € 14.561 252 € 405 € 160,7%
Stadt Frankfurt am
Main 13.372.954 € 28.342 472 € 405 € 85,8%
Landkreis
Groß-Gerau 2.013.206 € 8.259 244 € 405 € 166,0%
Hochtaunuskreis 5.656.648 € 11.835 478 € 405 € 84,7%
Landkreis Kassel 1.893.911 € 10.623 178 € 405 € 227,5%
Stadt Kassel 1.218.802 € 8.408 145 € 405 € 279,3%
Main-Kinzig-Kreis 7.180.151 € 19.503 368 € 405 € 110,1%
Main-Taunus-Kreis 3.283.402 € 9.838 334 € 405 € 121,3%
Landkreis Offenbach 3.854.159 € 16.643 232 € 405 € 174,6%
Stadt Offenbach
am Main 1.335.834 € 6.670 200 € 405 € 202,5%
Rheingau-Taunus-
Kreis 3.231.885 € 9.051 357 € 405 € 113,4%
Wetteraukreis 5.484.391 € 19.554 280 € 405 € 144,6%
Stadt Wiesbaden 3.072.846 € 13.585 226 € 405 € 179,2%
Quelle: Kostenrechnun
g, eigene Berechnung
Ansicht 42: Grund-, Haupt- u. Realschulen: Teilkosten je Schüler 2006
15 Für die Berechnung der Teilkosten sind fo lgende Abgrenzungen zu berücksichtigen:
Grundlage der Kosten ist das Schulbudge t, das die Kosten für die Schulen global ausweist. Hierin enthalten sind auch
Kostenbestandteile, die nicht teilkostenfähig sind. Diese Kostenbestandteile wurden vereinfachend auf Basis der Plan-
werte 2006 aus dem Schulbudget herausgerechnet.
Im Wetteraukreis ist zu berücksichtigen, dass es sich bei den enthaltenen Kosten für Sekretärinnen und Beförde-
rungskosten um Planwerte handelt, da die Ist-Werte auskunftsgemäß nur mit hohem Aufwand ermittelbar wären.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Teilkosten je Schüler
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Stand: 5. Mai 2008
Bei den Grund-, Haupt- und Realschulen werden durch die Gastschulbeiträge Deckungsbeiträge
bezogen auf die Teilkosten zwischen 84,7 Prozent im Hochtaunuskreis und 279,3 Prozent in der
Stadt Kassel erreicht. Bis auf den Hochtaunuskreis und die Stadt Frankfurt am Main reichen die
Gastschulbeiträge bei allen Körperschaften aus, um die Teilkosten zu decken.
Bei der Stadt Frankfurt am Main fallen insbeson dere die hohen Ausgaben für Sekretärinnen ins
Gewicht. Diese liegen bei Grund-, Haupt- und Re alschulen mit rund 288 € je Schüler über dem
Durchschnitt der übrigen Körperschaften.
In der Mehrzahl der Fälle und ohne Berücksichtig ung von Sonderfaktoren zeigt sich, dass die va-
riablen Kosten durch die Gastschulbeiträge abgedeckt werden.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Teilkosten je Schüler
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Stand: 5. Mai 2008
Für die Gesamtschulen ergeben sich folgende Teilkosten für das Jahr 2006:16
Gesamtschulen: Teilkosten je Schüler 2006
Summe
Teilkosten
Zahl der
Schüler
Teilkosten je
Schüler
Gastschul-
beitrag
Deckungs-
beitrag
Stadt Darmstadt 641.212 € 2.697 238 € 405 € 170,2%
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 3.668.335 € 14.546 252 € 405 € 160,7%
Stadt Frankfurt am
Main 3.666.769 € 9.892 371 € 405 € 109,2%
Landkreis
Groß-Gerau 1.569.756 € 4.471 351 € 405 € 115,4%
Hochtaunuskreis 2.996.298 € 6.082 493 € 405 € 82,2%
Landkreis Kassel 3.587.911 € 11.495 312 € 405 € 129,8%
Stadt Kassel 1.302.966 € 5.799 225 € 405 € 180,0%
Main-Kinzig-Kreis 3.362.043 € 9.134 368 € 405 € 110,1%
Main-Taunus-Kreis 2.420.175 € 7.498 323 € 405 € 125,4%
Landkreis Offenbach 2.937.644 € 11.367 258 € 405 € 157,0%
Stadt Offenbach
am Main 337.483 € 1.701 198 € 405 € 204,5%
Rheingau-Taunus-
Kreis 2.112.045 € 5.736 368 € 405 € 110,1%
Wetteraukreis 1.846.666 € 6.537 282 € 405 € 143,6%
Stadt Wiesbaden 1.235.168 € 4.447 278 € 405 € 145,7%
Quelle: Kostenrechnun
g, eigene Berechnung
Ansicht 43: Gesamtschulen: Teilkosten je Schüler 2006
Bei den Gesamtschulen werden durch die Gastsc hulbeiträge Deckungsbeiträge bezogen auf die
Teilkosten zwischen 82,2 Prozent im Hochtaunuskreis und 204,5 Prozent in der Stadt Offenbach
am Main realisiert. Auffällig ist insbesondere der Deckungsbeitrag im Hochtaunuskreis. In dieser
Körperschaft liegt der Deckungsbeitrag unter 100 Prozent.
In der Mehrzahl der Fälle und ohne Berücksichtig ung von Sonderfaktoren zeigt sich, dass die va-
riablen Kosten durch die Gastschulbeiträge abgedeckt werden.
16 Zu den Abgrenzungsfragen vgl. Fußnote 15
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Teilkosten je Schüler
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 71 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Für die Gymnasien ergeben sich folgende Teilkosten für das Jahr 200617:
Gymnasien: Teilkosten je Schüler 2006
Summe
Teilkosten
Zahl der
Schüler
Teilkosten je
Schüler
Gastschul-
beitrag
Deckungs-
beitrag
Stadt Darmstadt 1.664.601 € 7.618 219 € 405 € 184,9%
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 536.709 € 1.907 281 € 405 € 144,1%
Stadt Frankfurt am
Main 5.872.106 € 16.982 346 € 405 € 117,1%
Landkreis
Groß-Gerau 1.320.650 € 3.959 334 € 405 € 121,3%
Hochtaunuskreis 3.589.892 € 6.490 553 € 405 € 73,2%
Landkreis Kassel 516.732 € 1.794 288 € 405 € 140,6%
Stadt Kassel 752.530 € 5.082 148 € 405 € 273,6%
Main-Kinzig-Kreis 3.213.507 € 3.031 1.060 € 405 € 38,2%
Main-Taunus-Kreis 1.089.658 € 4.623 236 € 405 € 171,6%
Landkreis Offenbach 1.748.476 € 7.349 238 € 405 € 170,2%
Stadt Offenbach
am Main 502.309 € 2.962 170 € 405 € 238,2%
Rheingau-Taunus-
Kreis 1.048.288 € 3.318 316 € 405 € 128,2%
Wetteraukreis 2.624.756 € 8.918 294 € 405 € 137,8%
Stadt Wiesbaden 1.634.051 € 8.100 202 € 405 € 200,5%
Quelle: Kostenrechnun
g, eigene Berechnung
Ansicht 44: Gymnasien: Teilkosten je Schüler 2006
Bei den Gymnasien werden durch die Gastschulbe iträge Deckungsbeiträge bezogen auf die Teil-
kosten zwischen 38,2 Prozent im Main-Kinzig-Kreis und 273,6 Prozent in der Stadt Kassel reali-
siert. Auffällig sind insbesondere die Deckung sbeiträge im Main-Kinzig-Kreis und Hochtau-
nuskreis. In diesen Körperschaften liegen die Deckungsbeiträge unter 100 Prozent.
Im Main-Kinzig-Kreis fallen insbesondere die Beförderungskosten für Schüler an Gymnasien über-
proportional ins Gewicht. Für 3.031 Schüler betr agen die Beförderungskosten 2,4 Mio. €, wäh-
rend für 9.134 Gesamtschüler 1,2 Mio. € anfallen.
17 Zu den Abgrenzungsfragen vgl. Fußnote 15
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Teilkosten je Schüler
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 72 von 77
Stand: 5. Mai 2008
In der Mehrzahl der Fälle und ohne Berücksichtig ung von Sonderfaktoren zeigt sich, dass die va-
riablen Kosten durch die Gastschulbeiträge abgedeckt werden.
Für die Berufsschulen ergeben sich folgende Teilkosten für das Jahr 200618:
Berufsschulen: Teilkosten je Schüler 2006
Summe
Teilkosten
Zahl der
Schüler
Teilkosten je
Schüler
Gastschul-
beiträge
Deckungs-
beitrag
Stadt Darmstadt 2.078.192 € 11.595 179 € 319 € 178,2%
Landkreis Darmstadt-
Dieburg 442.939 € 1.812 244 € 319 € 130,7%
Stadt Frankfurt am
Main 5.485.781 € 27.549 199 € 319 € 160,3%
Landkreis
Groß-Gerau 1.150.151 € 5.246 219 € 319 € 145,7%
Hochtaunuskreis 919.178 € 4.427 208 € 319 € 153,4%
Landkreis Kassel 472.926 € 4.205 112 € 319 € 284,8%
Stadt Kassel 1.357.579 € 13.619 100 € 319 € 319,0%
Main-Kinzig-Kreis 1.130.225 € 4.943 229 € 319 € 139,3%
Main-Taunus-Kreis 849.567 € 3.369 252 € 319 € 126,6%
Landkreis Offenbach 960.759 € 6.048 159 € 319 € 200,6%
Stadt Offenbach
am Main 773.302 € 5.176 149 € 319 € 214,1%
Rheingau-Taunus-
Kreis 712.628 € 2.035 350 € 319 € 91,1%
Wetteraukreis 2.002.279 € 6.879 291 € 319 € 109,6%
Stadt Wiesbaden 1.144.538 € 10.902 105 € 319 € 303,8%
Quelle: Kostenrechnun
g, eigene Berechnung
Ansicht 45: Berufsschulen: Teilkosten je Schüler 2006
Bei den Berufsschulen werden durch die Gastschulbeiträge Deckungsbeiträge bezogen auf die
Teilkosten zwischen 91,1 Prozent im Rheingau-T aunus-Kreis und 319,0 Prozent in der Stadt Kas-
sel realisiert. Auffällig ist insbesondere der Deck ungsbeitrag im Rheingau-Taunus-Kreis. In dieser
Körperschaft liegt der Deckungsbeitrag unter 100 Prozent.
18 Zu den Abgrenzungsfragen vgl. Fußnote 15
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Wirkungen von Gastschülern auf das Schulangebot
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 73 von 77
Stand: 5. Mai 2008
In der Mehrzahl der Fälle und ohne Berücksichti gung von Sonderfaktoren zeigt sich, dass die
Teilkosten durch die Gastschulbeiträge abgedeckt werden.
Zusammenfassend lassen sich aus der Untersuchung der Schülerkosten auf Teilkostenbasis fol-
gende Ergebnisse ableiten:
• Die bestehenden Gastschulbeiträge decken die Teilkosten je Schüler unabhängig
von der Schulform in 12 von 14 Körperscha ften ab. Darüber hinaus leisten die
Gastschulbeiträge noch einen Beitrag zur Deckung der Fixkosten.
• Über alle Schulformen und Körperschaften hinweg sind 136,5 Prozent der Teil-
kosten durch die gewichteten Gastschulbeiträge gedeckt.
• Der über alle Körperschaften je Schulform gewichtete Deckungsbeitrag ist bei
Gymnasien mit 127,3 Prozent am niedrigsten, während er mit 176,6 Prozent bei
Berufsschulen am höchsten ist.
• Den niedrigsten gewichteten Deckungsbeitrag über alle Schulformen hinweg
weist der Hochtaunuskreis mit 85,8 Prozent auf, während bei der Stadt Kassel
mit dem höchsten Deckungsbeitrag von 262,1 Prozent durch die Gastschulbeiträ-
ge die Teilkosten deutlich gedeckt sind.
• Bei freien Kapazitäten ist es für einen Schulträger sinnvoll, weitere Gastschüler
aufzunehmen. Für einen Schulträger mit knappen Kapazitäten kann es sinnvoll
sein, Schulkapazitäten anderer Schulträger zu nutzen, da Gastschulbeiträge an-
fallen, die unter den Vollkosten liegen.
14. Wirkungen von Gastschülern auf das Schulangebot
In den Grundschulen sind Gastschüler nur in gering em Umfang vertreten, so dass sich hier keine
nennenswerten Wirkungen durch Gastschüler ergeben.
Bei Gymnasien und Berufsschulen stellen Gastschüler häufig die Voraussetzung eines breit gefä-
cherten Schulangebots dar mit der Chance für di e Schulen, eigene Schwerpunkte setzen zu kön-
nen. So können verschiedene Gymnasien unterschiedliche Fremdsprachen anbieten und auf-
rechterhalten. Mit Gastschülern ist die Auslast ung auch bei Fächern mit besonderem Charakter
wahrscheinlicher. So haben viele Gymnasien ein eigenes Profil entwickelt. Dieses kann im alt-
sprachlichen, sportlichen oder musischen Bereich sein.
Ohne Gastschüler hätten diese Schulen Auslastu ngsprobleme oder Schwierigkeiten, besondere
Angebote aufrecht zu erhalten. Hierzu bedarf es einer größeren Grundgesamtheit an Schülern,
also der Einbeziehung der angrenzenden Körperschaften. Nur dann finden sich genügend Schüler
mit speziellen Interessen, um ein derartiges Angebot aufrechterhalten zu können.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Wirkungen von Gastschülern auf das Schulangebot
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 74 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Ein vielfältiges Angebot kommt den eigenen Schülern der Körperschaft zugute und stärkt die Stel-
lung als attraktiver Schulstandort.
Weiterführende Schulen einzelner Körperschaften stehen teilweise untereinander in unmittelba-
rem Wettbewerb. Insbesondere im gymnasialen Zweig gibt es demzufolge Bestrebungen, ein tra-
ditionell gewachsenes Angebot beizubehalten und auszulasten.
Auch eine gute Anbindung an den ÖPNV stellt einen Wettbewerbsvorteil dar. Entscheidend für die
Wahl der Schulen können auch traditionelle Wanderungsbewegungen sein. Dies zeigt sich beson-
ders in der Stadt Darmstadt. Hier bestehen aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg eindeutige
Präferenzen für die Gymnasien in der Stadt Darmstadt.
In noch stärkerem Maße gilt dies für die Beru fsschulen: Berufsschulen können ein tiefes, fundier-
tes Angebot an Ausbildungsgängen leichter anbieten, wenn die Nachfrage auch überregional vor-
handen ist. So ist es für die Stadt Frankfurt am Main wichtig, ein breites Angebot an beruflicher
Bildung bereitzustellen. Diese Ausbildungsgänge können eher ausgelastet werden, wenn diese
auch Berufsschüler aus anderen Körperschaften nutzen.
Betrachtet man die Wirkung von Gastschülern auf das Schulangebot unter finanziellen Gesichts-
punkten, hängt es davon ab, ob der Aufbau weiterer Kapazitäten nötig ist. Ist eine Entscheidung
über Änderung von Kapazitäten erforderlich, so dürften die Vollkostengesichtspunkte wesentlich
sein. Die Vollkosten liegen stets über den Gastschulbeiträgen, sodass Kapazitätsentscheidungen
bei den Körperschaften zunächst für eigene Schüler vorgenommen werden. Hier wird es darauf
ankommen, ob für Gastschüler in ihren Heimatkr eisen oder Heimatstädten genügend freie Kapa-
zitäten vorhanden sind, um sie mit einem ihren Gastschulen adäquaten Schulangebot zu versor-
gen. Die Klärung dieser Frage wird den Forsch reibungen der Schulentwicklungspläne vorbehalten
sein.
Ist die Entscheidung über eine vorgehaltene Sc hulkapazität erstmals getroffen, sind die damit
verbundenen Vollkosten entstanden. Werden die Wirkungen der Gastschüler innerhalb dieser Ka-
pazitäten untersucht, so kann eine Teilkostenbe trachtung entscheidungserheblich sein. Die Prü-
fung zeigt, dass die Gastschulbeiträge in aller Regel die Teilkosten abdecken. Damit leisten Gast-
schulbeiträge einen Beitrag zur Erhaltung des bestehenden Schulangebots.
Die Entscheidung, eine bestimmte Schulinfrastruktu r vorzuhalten, ist im Wesentlichen eine politi-
sche Entscheidung, die sich auf die Attraktivität einer Stadt oder eines Landkreises als Wohnort
oder Gewerbestandort auswirkt. Sie wird daher in der Regel nicht ausschließlich unter finanziellen
Aspekten zu treffen sein.
Breites
Angebot
eher mit
Gastschülern
möglich
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schlussbemerkung und Ausblick
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 75 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Bezogen auf die per Saldo Gastschüler aufnehmend en Körperschaften (Stadt Frankfurt am Main,
Stadt Wiesbaden, Stadt Darmstadt, Stadt Kassel) bedeutet dies, dass die Kosten für die Unterhal-
tung der bestehenden Schulinfrastruktur ohne Ga stschüler deutlich höher wären als mit Gast-
schülern. Auch wenn, wie bei der Stadt Frankfurt am Main, einzelne Schulen (insbesondere Gym-
nasien) auch mit eigenen Schülern ausgelastet we rden könnten, so können selbst hier die Gast-
schüler als variable Größe herangezogen werden um Schwankungen innerhalb einzelner Jahre
aufzufangen und die Klassen mit Gastschülern aufz ufüllen. Im Gegensatz zu eigenen Schülern
sind es zuerst die Gastschüler, die abgewiesen werden, wenn eine Schule ihre Aufnahmekapazität
erreicht hat.19
Die per Saldo Gastschüler abgebenden Körperschaft en profitieren von den freien Kapazitäten an-
derer Körperschaften. Ohne Gastschüler müssten hier häufig zusätzliche Schulen gebaut und un-
terhalten werden. Die Kosten hierfür liegen deutlic h über den Kosten für die zu zahlenden Gast-
schulbeiträge.
15. Schlussbemerkung und Ausblick
Vorstehende Untersuchung zeigt, dass Gastschüler bei den aufnehmenden Körperschaften nicht
ausschließlich unter Kostengesichtspunkten betrac htet werden sollten. Vielmehr können sie so-
wohl aus finanziellen Aspekten als auch aus den dargestellten Überlegungen hinsichtlich der
Attraktivität eines Schulstandorts verbunden mit der dadurch möglichen Vielfalt des Bildungsan-
gebots erwünscht sein.
Wie die Kosten für die Gastschüler unter den aufnehmenden und abgebenden Körperschaften
aufzuteilen sind, muss auf politischer Ebene en tschieden werden. Die kostenrechnerische Be-
trachtung liefert die Datengrundlage für die politische Entscheidung.
Gastschüler und Gastschulbeiträge erhalten an gesichts der demographischen Entwicklung hin-
sichtlich der Frage der Auslastung von Schulen eine immer größere Bedeutung. Allerdings zeigen
sich in den Körperschaften unterschiedliche Trends: Während in einzelnen Körperschaften mit ei-
nem Rückgang der Einschulungszahlen gerechnet wird, gehen andere Körperschaften von stei-
genden Zahlen aus. Diese unterschiedlichen Entwicklungen und die damit verbundenen Kapazi-
tätsauslastungen werden auch in Zukunft untersc hiedliche Sichtweisen hinsichtlich der Kostenbe-
lastung durch Gastschüler rechtfertigen.
19 Die Stadt Kassel hat in der Schlussbesprechung die Positi on vertreten, dass bei jeder Kapazitätsentscheidung, sofern
sie in Abstimmung mit der abgebenden Körperschaft vorgenommen wird, allein die Vollkosten als Grundlage für die
Gastschulbeiträge herangezogen werden. Der Landkreis Kassel erklärte, er werde diese Verhandlungsposition in der
Form nicht akzeptieren.
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Schlussbemerkung und Ausblick
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 76 von 77
Stand: 5. Mai 2008
Tendenziell werden Schulen bzw. Schulträger mit sinkenden Schülerzahlen in Zukunft daran inte-
ressiert sein, verstärkt Gastschüler aufzunehmen. Dies kann soweit führen, dass einzelne Körper-
schaften noch stärker als bisher Gastschüler aktiv einwerben werden, bzw. versuchen werden,
mit anderen Körperschaften, die eine höhere Au slastung vorweisen, Vereinbarungen über die
Aufnahme von Gastschülern zu schließen.
Stuttgart, 5. Mai 2008
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Gerhard Schroeder Ulrich Lörcher
Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer
122. Vergleichende Prüfung: „Gastschulbeiträge“
im Auftrag des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Schlussbericht Glossar
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner Seite 77 von 77
Stand: 5. Mai 2008
16. Glossar
Fixe Kosten:
Als fixe Kosten werden die von der Zahl der Schüler unabhängigen Kosten bezeichnet.
Grundständiges Gymnasium
Der Begriff grundständiges Gymnasium bezeichnet Gymnasien, in denen sämtliche Jahrgangstu-
fen eines Gymnasiums ab der Sekundarstufe I unterrichtet werden.
Kostenträger:
Der Begriff Kostenträger bezeichnet die Einheit an Gütern oder Dienstleistungen, für die Kosten
ermittelt werden sollen (hier: Schüler).
Schule:
Die Definition einer Schule als organisatorische Einheit entspricht der Definition der geprüften
Körperschaften. Organisatorische Einheiten, die von diesen als Schule bezeichnet werden, werden
unverändert übernommen.
Schulform:
Schulform bezeichnet die Art der Schule. Schulformen sind Gymnasien, Grundschulen, Haupt-
schulen, Realschulen, Gesamtschulen, Berufsschulen und Förderschulen.
Teilkosten:
Ein Teil der Kosten wird auf den Kostenträger verrechnet.
Variable Kosten:
Variable Kosten sind diejenigen Kosten, die in vollem Umfang mit der Zahl der Schüler variieren.
Vollkosten:
Die gesamten Kosten werden auf den Kostenträger verrechnet.
122. Vergleichende Prüfung:
„Gastschulbeiträge“
nach dem Gesetz zur Regelung der überörtlichen Prüfung
kommunaler Körperschaften in Hessen (ÜPKKG)
im Auftrag
des Präsidenten des Hessischen Rechnungshofs
Anlagenband zum:
Schlussbericht
Stadt Darmstadt
Landkreis Darmstadt-Dieburg
Stadt Frankfurt am Main
Landkreis Groß-Gerau
Hochtaunuskreis
Main-Kinzig-Kreis
Main-Taunus-Kreis
Landkreis Offenbach
Stadt Offenbach am Main
Rheingau-Taunus-Kreis
Wetteraukreis
Stadt Wiesbaden
Stand: 5. Mai 2008
Dr. Ebner, Dr. Stolz
und Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Stuttgart
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Inhaltsverzeichnis
Tabellen
1. Haushalts-Satzung Stadt Darmstadt: Verwaltungshaushalt 2002-2007 1
2. Haushalts-Satzung Landkreis Darmstadt-Dieburg: Verwaltungshaushalt 2002-2007 2
3. Haushalts-Satzung Stadt Frankfurt am Main: Verwaltungshaushalt 2002-2007 3
4. Haushalts-Satzung Landkreis Groß-Gerau: Verwaltungshaushalt 2002-2007 4
5. Haushalts-Satzung Hochtaunuskreis: Verwaltungshaushalt 2002-2007 5
6. Haushalts-Satzung Landkreis Kassel: Verwaltungshaushalt 2002-2007 6
7. Haushalts-Satzung Stadt Kassel: Verwaltungshaushalt 2002-2007 7
8. Haushalts-Satzung Main-Kinzig-Kreis: Verwaltungshaushalt 2002-2007 8
9. Haushalts-Satzung Main-Taunus-Kreis: Verwaltungshaushalt 2002-2007 9
10. Haushalts-Satzung Stadt Offenbach: Verwaltungshaushalt 2002-2007 10
11. Haushalts-Satzung Kreis Offenbach: Verwaltungshaushalt 2002-2007 11
12. Haushalts-Satzung Rheingau-Taunus-Kreis: Verwaltungshaushalt 2002-2007 12
13. Haushalts-Satzung Wetteraukreis: Verwaltungshaushalt 2002-2007 13
14. Haushalts-Satzung Stadt Wiesbaden: Verwaltungshaushalt 2002-2007 14
15. Gastschulbeiträge im Zeitraum 2002-2007 15
16. Zahlungsströme Gastschulbeiträge Stadt Darmstadt 16
17. Zahlungsströme Gastschulbeiträge Landkreis Darmstadt-Dieburg 17
18. Zahlungsströme Gastschulbeiträge Stadt Frankfurt am Main 18
19. Zahlungsströme Gastschulbeiträge Landkreis Groß-Gerau 19
20. Zahlungsströme Gastschulbeiträge Hochtaunuskreis 20
21. Zahlungsströme Gastschulbeiträge Landkreis Kassel 21
22. Zahlungsströme Gastschulbeiträge Stadt Kassel 22
23. Zahlungsströme Gastschulbeiträge Main-Kinzig-Kreis 23
24. Zahlungsströme Gastschulbeiträge Main-Taunus-Kreis 24
25. Zahlungsströme Gastschulbeiträge Stadt Offenbach 25
26. Zahlungsströme Gastschulbeiträge Kreis Offenbach 26
27. Zahlungsströme Gastschulbeiträge Rheingau-Taunus-Kreis 27
28. Zahlungsströme Gastschulbeiträge Wetteraukreis 28
29. Zahlungsströme Gastschulbeiträge Stadt Wiesbaden 29
30. Jahrgangsebene: Stadt Darmstadt 2006/2007, Haupt- und Realschulen 30
31. Jahrgangsebene: Landkreis Darmstadt-Dieburg 2006/2007, Haupt- und Realschulen 31
32. Jahrgangsebene: Stadt Frankfurt am Main 2006/2007, Haupt- und Realschulen 32
33. Jahrgangsebene: Landkreis Groß-Gerau 2006/2007, Haupt- und Realschulen 33
34. Jahrgangsebene: Hochtaunuskreis 2006/2007, Haupt- und Realschulen 34
35. Jahrgangsebene: Stadt Kassel 2006/2007, Haupt- und Realschulen 35
36. Jahrgangsebene: Main-Kinzig-Kreis 2006/2007, Haupt- und Realschulen 36
37. Jahrgangsebene: Main-Taunus-Kreis 2006/2007, Haupt- und Realschulen 37
38. Jahrgangsebene: Stadt Offenbach 2006/2007, Haupt- und Realschulen 38
39. Jahrgangsebene: Kreis Offenbach 2006/2007, Haupt- und Realschulen 39
40. Jahrgangsebene: Rheingau-Taunus-Kreis 2006/2007, Haupt- und Realschulen 40
41. Jahrgangsebene: Wetteraukreis 2006/2007, Haupt- und Realschulen 41
42. Jahrgangsebene: Stadt Wiesbaden 2006/2007, Haupt- und Realschulen 42
43. Jahrgangsebene: Stadt Darmstadt 2006/2007, Gesamtschulen 43
44. Jahrgangsebene: Landkreis Darmstadt-Dieburg 2006/2007, Gesamtschulen 44
45. Jahrgangsebene: Stadt Frankfurt am Main 2006/2007, Gesamtschulen 45
46. Jahrgangsebene: Landkreis Groß-Gerau 2006/2007, Gesamtschulen 46
47. Jahrgangsebene: Hochtaunuskreis 2006/2007, Gesamtschulen 47
48. Jahrgangsebene: Landkreis Kassel 2006/2007, Gesamtschulen 48
49. Jahrgangsebene: Stadt Kassel 2006/2007, Gesamtschulen 49
50. Jahrgangsebene: Main-Kinzig-Kreis 2006/2007, Gesamtschulen 50
51. Jahrgangsebene: Main-Taunus-Kreis 2006/2007, Gesamtschulen 51
52. Jahrgangsebene: Stadt Offenbach 2006/2007, Gesamtschulen 52
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
53. Jahrgangsebene: Kreis Offenbach 2006/2007, Gesamtschulen 53
54. Jahrgangsebene: Rheingau-Taunus-Kreis 2006/2007, Gesamtschulen 54
55. Jahrgangsebene: Wetteraukreis 2006/2007, Gesamtschulen 55
56. Jahrgangsebene: Stadt Wiesbaden 2006/2007, Gesamtschulen 56
57. Jahrgangsebene: Stadt Darmstadt 2006/2007, Gymnasien 57
58. Jahrgangsebene: Landkreis Darmstadt-Dieburg 2006/2007, Gymnasien 58
59. Jahrgangsebene: Stadt Frankfurt am Main 2006/2007, Gymnasien 59
60. Jahrgangsebene: Landkreis Groß-Gerau 2006/2007, Gymnasien 60
61. Jahrgangsebene: Hochtaunuskreis 2006/2007, Gymnasien 61
62. Jahrgangsebene: Landkreis Kassel 2006/2007, Gymnasien 62
63. Jahrgangsebene: Stadt Kassel 2006/2007, Gymnasien 63
64. Jahrgangsebene: Main-Kinzig-Kreis 2006/2007, Gymnasien 64
65. Jahrgangsebene: Main-Taunus-Kreis 2006/2007, Gymnasien 65
66. Jahrgangsebene: Stadt Offenbach 2006/2007, Gymnasien 66
67. Jahrgangsebene: Kreis Offenbach 2006/2007, Gymnasien 67
68. Jahrgangsebene: Rheingau-Taunus-Kreis 2006/2007, Gymnasien 68
69. Jahrgangsebene: Wetteraukreis 2006/2007, Gymnasien 69
70. Jahrgangsebene: Stadt Wiesbaden 2006/2007, Gymnasien 70
71. Vollkosten aller Schulen der Stadt Darmstadt 71
72. Vollkosten aller Schulen des Landkreises Darmstadt-Dieburg 72
73. Vollkosten aller Schulen der Stadt Frankfurt am Main 73
74. Vollkosten aller Schulen des Landkreises Groß-Gerau 74
75. Vollkosten aller Schulen des Hochtaunuskreises 75
76. Vollkosten aller Schulen des Landkreises Kassel 76
77. Vollkosten aller Schulen der Stadt Kassel 77
78. Vollkosten aller Schulen des Main-Kinzig-Kreises 78
79. Vollkosten aller Schulen des Main-Taunus-Kreises 79
80. Vollkosten aller Schulen der Stadt Offenbach 80
81. Vollkosten aller Schulen des Kreises Offenbach 81
82. Vollkosten aller Schulen des Rheingau-Taunus-Kreises 82
83. Vollkosten aller Schulen des Wetteraukreises 83
84. Vollkosten aller Schulen der Stadt Wiesbaden 84
85. Gesamtkosten nach Schulformen Stadt Darmstadt 85
86. Gesamtkosten nach Schulformen Landkreis Darmstadt-Dieburg 86
87. Gesamtkosten nach Schulformen Stadt Frankfurt am Main 87
88. Gesamtkosten nach Schulformen Landkreis Groß-Gerau 88
89. Gesamtkosten nach Schulformen Hochtaunuskreis 89
90. Gesamtkosten nach Schulformen Landkreis Kassel 90
91. Gesamtkosten nach Schulformen Stadt Kassel 91
92. Gesamtkosten nach Schulformen Main-Kinzig-Kreis 92
93. Gesamtkosten nach Schulformen Main-Taunus-Kreis 93
94. Gesamtkosten nach Schulformen Stadt Offenbach 94
95. Gesamtkosten nach Schulformen Kreis Offenbach 95
96. Gesamtkosten nach Schulformen Rheingau-Taunus-Kreis 96
97. Gesamtkosten nach Schulformen Wetteraukreis 97
98. Gesamtkosten nach Schulformen Stadt Wiesbaden 98
99. Vollkosten Stadt Darmstadt 99
100. Vollkosten Landkreis Darmstadt-Dieburg 100
101. Vollkosten Stadt Frankfurt am Main 101
102. Vollkosten Landkreis Groß-Gerau 102
103. Vollkosten Hochtaunuskreis 103
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
104. Vollkosten Landkreis Kassel 104
105. Vollkosten Stadt Kassel 105
106. Vollkosten Main-Kinzig-Kreis 106
107. Vollkosten Main-Taunus-Kreis 107
108. Vollkosten Stadt Offenbach 108
109. Vollkosten Kreis Offenbach 109
110. Vollkosten Rheingau-Taunus-Kreis 110
111. Vollkosten Wetteraukreis 111
112. Vollkosten Stadt Wiesbaden 112
113. Teilkosten je Schüler 2006 Stadt Darmstadt 113
114. Teilkosten je Schüler 2006 Landkreis Darmstadt-Dieburg 114
115. Teilkosten je Schüler 2006 Stadt Frankfurt am Main 115
116. Teilkosten je Schüler 2006 Landkreis Groß-Gerau 116
117. Teilkosten je Schüler 2006 Hochtaunuskreis 117
118. Teilkosten je Schüler 2006 Landkreis Kassel 118
119. Teilkosten je Schüler 2006 Stadt Kassel 119
120. Teilkosten je Schüler 2006 Main-Kinzig-Kreis 120
121. Teilkosten je Schüler 2006 Main-Taunus-Kreis 121
122. Teilkosten je Schüler 2006 Stadt Offenbach 122
123. Teilkosten je Schüler 2006 Kreis Offenbach 123
124. Teilkosten je Schüler 2006 Rheingau-Taunus-Kreis 124
125. Teilkosten je Schüler 2006 Wetteraukreis 125
126. Teilkosten je Schüler 2006 Stadt Wiesbaden 126
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Haushalts-Satzung Stadt Darmstadt: Verwaltungshaushalt 2002-2007
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2006 2) 2007 1)
Einnahmen 346.579.529 € 389.827.941 € 364.349.784 € 418.872.593 € 352.521.370 € 367.410.000 € 387.851.000 €
./. Ausgaben 405.537.713 € 434.429.944 € 408.421.802 € 477.830.777 € 439.919.812 € 450.795.000 € 465.581.000 €
Fehlbetrag -58.958.184 € -44.602.003 € -44.072.019 € -58.958.184 € -87.398.442 € -83.385.000 € -77.730.000 €
1) Haushaltsplanansatz
2) Vorläufiges Rechnungsergebnis
Quelle: Haushalts-Satzung Stadt Darmstadt
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 1: Haushaltssatzung Stadt Darmstadt, Verwaltungshaushalt 2002-2007
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Haushalts-Satzung Landkreis Darmstadt-Dieburg: Verwaltungshaushalt 2002-2007
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Einnahmen 208.398.838 € 206.887.348 € 205.219.244 € 201.494.413 € 199.012.791 € 208.622.960 €
./. Ausgaben 215.888.877 € 223.875.076 € 243.941.558 € 239.095.489 € 220.299.096 € 222.786.025 €
Fehlbetrag -7.490.039 € -16.987.728 € -38.722.314 € -37.601.076 € -21.286.305 € -14.163.065 €
1) Haushaltsplanansatz
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 2: Haushalts-Satzung Landkreis Darmstadt-Dieburg, Verwaltungshaushalt 2002-2007
Seite 6 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Haushalts-Satzung Stadt Frankfurt am Main: Verwaltungshaushalt 2002-2007
Haushaltsjahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Einnahmen 2.266.415.531 € 2.407.141.912 € 2.572.464.092 € 2.585.148.858 € 3.165.201.636 € 2.548.890.000 €
./. Ausgaben -2.591.396.170 € -2.559.756.407 € -2.771.193.159 € -2.885.823.453 € -3.171.611.430 € -2.594.280.000 €
Fehlbetrag -324.980.639 € -152.614.495 € -198.729.067 € -300.674.595 € -6.409.794 € -45.390.000 €
1) Haushaltsplanansatz und erstmals Doppik
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 3: Haushalts-Satzung Stadt Frankfurt am Main, Verwaltungshaushalt 2002-2007
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Haushalts-Satzung Landkreis Groß-Gerau: Verwaltungshaushalt 2002-2007
Haushaltsjahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Einnahmen 167.554.624 € 173.116.454 € 165.735.301 € 165.486.881 € 178.840.804 € 184.437.900 €
./. Ausgaben -165.200.978 € -172.964.622 € -190.168.733 € -196.106.270 € -203.419.151 € -230.943.900 €
Fehlbetrag 2.353.646 € 151.833 € -24.433.432 € -30.619.389 € -24.578.347 € -46.506.000 €
1) Haushaltsplanansatz
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 4: Haushalts-Satzung Landkreis Groß-Gerau, Verwaltungshaushalt 2002-2007
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Haushalts-Satzung Hochtaunuskreis: Verwaltungshaushalt 2002-2007
Haushaltsjahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Einnahmen 180.379.713 € 181.794.221 € 172.094.056 € 219.835.568 € 239.861.290 € 254.652.622 €
./. Ausgaben -180.379.713 € -181.794.221 € -172.094.056 € -219.835.568 € -239.861.290 € -254.652.622 €
Fehlbetrag 0 €0 €0 €0 €0 €0 €
1) Haushaltsplanansatz
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 5: Haushalts-Satzung Hochtaunuskreis, Verwaltungshaushalt 2002-2007
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Haushalts-Satzung Landkreis Kassel: Verwaltungshaushalt 2002 -2007
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007
Einnahmen 177.402.300 € 177.202.900 € 162.071.900 € 174.997.000 € 169.892.581 € 196.244.100 €
./. Ausgaben 187.105.400 € 183.388.400 € 188.254.100 € 198.408.580 € 212.672.825 € 233.269.400 €
Fehlbetrag -9.703.100 € -6.185.500 € -26.182.200 € -23.411.580 € -42.780.244 € -37.025.300 €
Quelle: Haushalts-Satzung Landkreis Kassel
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 6: Haushalts-Satzung Landkreis Kassel, Verwaltungshaushalt 2002-2007
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Haushalts-Satzung Stadt Kassel: Verwaltungshaushalt 2002-2007
Haushaltsjahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr
2002 2003 2004 2005 2006 1) 2007 1)
Einnahmen 546.174.630 € 553.802.280 € 511.594.350 € 516.416.950 € 603.202.073 € 591.503.695 €
./. Ausgaben 875.370.130 € 894.958.600 € 917.537.390 € 975.054.580 € 606.390.877 € 601.158.182 €
Fehlbetrag -329.195.500 € -341.156.320 € -405.943.040 € -458.637.630 €
jahresbezogener
Fehlbetrag 5.186.812 € -44.820.936 € -50.086.278 € -27.161.558 € -3.188.804 € -9.654.487 €
1) ab 2006 : Erträge/Aufwendungen
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 7: Haushalt-Satzung Stadt Kassel, Verwaltungshaushalt 2002-2007
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Haushalts-Satzung Main-Kinzig-Kreis: Verwaltungshaushalt 2002-2007
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr1) Haushaltsjahr 1) Haushaltsjahr 1) Haushaltsjahr1)
2002 2003 2004 2005 2) 2006 2) 2007 2)
Einnahmen 314.265.311 € 277.501.626 € 281.800.658 € 387.687.617 € 387.466.670 € 421.566.346 €
./. Ausgaben 343.687.839 € 324.910.584 € 314.830.556 € 432.379.192 € 433.777.440 € 436.724.947 €
Fehlbetrag -29.422.528 € -47.408.958 € -33.029.898 € -44.691.575 € -46.310.770 € -15.158.601 €
1) Doppik
2) Haushaltsplanansatz
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 8: Haushalts-Satzung Main-Kinzig-Kreis, Verwaltungshaushalt 2002-2007
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Haushalts-Satzung Main-Taunus-Kreis: Verwaltungshaushalt 2002-2007
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1) 2)
Einnahmen 184.943.315 € 191.132.288 € 202.162.182 € 203.457.173 € 241.888.513 € 255.358.000 €
./. Ausgaben 184.943.315 € 191.132.288 € 202.162.182 € 215.009.517 € 241.888.513 € 266.899.000 €
Fehlbetrag 0 € 0 € 0 € -11.552.344 € 0 € -11.541.000 €
1) Haushaltsplanansatz
2) Doppik ab 1.01.2008, Planung 2007 noch kameral
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 9: Haushalts-Satzung Main-Taunus-Kreis, Verwaltungshaushalt 2002-2007
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Haushalts-Satzung Stadt Offenbach: Verwaltungshaushalt 2002-2007 2)
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Einnahmen 216.875.347 € 235.026.419 € 260.004.538 € 237.527.649 € 227.262.131 € 238.528.990 €
./. Ausgaben 378.948.379 € 429.211.514 € 478.623.051 € 495.816.577 € 539.649.092 € 620.882.340 €
Fehlbetrag -162.073.032 € -194.185.095 € -218.618.512 € -258.288.929 € -312.386.961 € -382.353.350 €
1) Haushaltsplanansatz
2) kumulierte Werte
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007
Rechnungs-
ergebnis -32.452.580 € -32.111.562 € -24.433.417 € -39.670.417 € -54.098.032 € -38.180.500 €
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 10: Haushalts-Satzung Stadt Offenbach, Verwaltungshaushalt 2002-2007
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Haushalts-Satzung Kreis Offenbach: Verwaltungshaushalt 2002-2007
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Einnahmen 260.977.461 € 239.729.136 € 233.587.247 € 327.359.865 € 365.465.399 € 409.915.905 €
./. Ausgaben 260.977.461 € 256.583.674 € 266.870.290 € 380.688.029 € 428.648.264 € 474.959.225 €
Fehlbetrag 0 € -16.854.538 € -33.283.043 € -53.328.164 € -63.182.865 € -65.043.320 €
1) Haushaltsplanansatz
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 11: Haushalts-Satzung Kreis Offenbach, Verwaltungshaushalt 2002-2007
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Haushalts-Satzung Rheingau-Taunus-Kreis: Verwaltungshaushalt 2002-20071)
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 2)
Einnahmen 135.595.874 € 139.845.638 € 123.727.565 € 157.970.136 € 167.047.972 € 175.346.560 €
./. Ausgaben 151.052.809 € 147.522.774 € 152.101.551 € 188.437.841 € 194.580.535 € 201.884.710 €
Fehlbetrag -15.456.935 € -7.677.136 € -28.373.987 € -30.467.706 € -27.532.563 € -26.538.150 €
1) Jahresergebnis: Verwaltungsergebnis, Finanzergebnis und Außerordentliches Ergebnis
2) Haushaltsplanansatz
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 12: Haushalts-Satzung Rheingau-Taunus-Kreis, Verwaltungshaushalt 2002-2007
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Haushalts-Satzung Wetteraukreis: Verwaltungshaushalt 2002-2007
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Einnahmen 233.394.897 € 241.895.547 € 210.983.908 € 216.853.007 € 291.065.265 € 233.630.892 €
./. Ausgaben 248.638.877 € 255.544.318 € 248.596.630 € 286.142.777 € 384.300.203 € 252.428.320 €
Fehlbetrag -3.317.565 € -1.595.209 € 23.963.951 € 31.677.047 € 22.143.527 € -18.797.428 €
1) Planwerte
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 13: Haushalts-Satzung Wetteraukreis, Verwaltungshaushalt 2002-2007
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Haushalts-Satzung Stadt Wiesbaden: Verwaltungshaushalt 2002-2007
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Einnahmen 731.740.000 € 739.022.000 € 735.843.000 € 867.710.000 € 928.425.952 € 893.150.000 €
./. Ausgaben 741.684.000 € 778.307.000 € 758.804.000 € 880.952.000 € 956.612.590 € 923.722.000 €
Fehlbetrag -9.944.000 € -39.285.000 € -22.961.000 € -13.242.000 € -28.186.638 € -30.572.000 €
1) Haushaltsplanansatz
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 14: Haushalts-Satzung Stadt Wiesbaden, Verwaltungshaushalt 2002-2007
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Gastschulbeiträge im Zeitraum 2001 - 2007
Schulform
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
Steigerung
(2001-2007)
Allgemeinbildende Schulen 361 € 333 € 364 € 379 € 401 € 405 € 413 € 114,41%
Förderschulen 632 € 683 € 715 € 709 € 761 € 776 € 848 € 134,19%
Berufliche Schulen Vollzeit 397 € 426 € 420 € 427 € 462 € 461 € 482 € 121,33%
Berufliche Schulen
1) 170 € 183 € 180 € 183 € 198 € 198 € 207 € 121,58%
Berufliche Schulen Teilzeit 2) 132 € 142 € 140 € 142 € 154 € 154 € 161 € 121,58%
1) Berufsschule (Teilzeitform) und Berufsgrundbildungsjahr in kooperativer Form
2) mit Ausnahme der Berufsschule (Teilzeitform) und des BGJ in kooperativer Form
Quelle: Verordnung über die Festsetzung der Gastschulbeiträge
Jahr 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007
Gastschulbeitrag 361 € 333 € 364 € 379 € 401 € 405 € 413 €
Verbraucherpreisindex 100 € 101 € 102 € 104 € 106 € 108 € 110 €
Veränderung Gastschulbeitrag und Verbraucherpreisindex
Veränderung Gastschulbeitrag und Verbraucherpreisindex
361 € 333 € 364 € 379 € 401 € 405 € 413 €
100 € 101 € 102 € 104 € 106 € 108 € 110 €
0 €
100 €
200 €
300 €
400 €
500 €
2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007
Gastschulbeitrag Verbraucherpreisindex
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 15: Gastschulbeiträge im Zeitraum 2002-2007
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Zahlungsströme Gastschulbeiträge Stadt Darmstadt
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007
Einnahmen aus Gastschulbeiträgen 1) 2.796.765 € 3.028.651 € 3.173.257 € 3.486.145 € 3.508.023 € 3.690.777 €
Ausgaben aus Gastschulbeiträgen 1) 201.603 € 247.982 € 253.243 € 307.113 € 287.793 € 319.609 €
Saldo 2.595.161 € 2.780.669 € 2.920.014 € 3.179.032 € 3.220.230 € 3.371.168 €
1) reine Gastschulbeiträge ohne Beschulungskosten
Quelle: Abrechnungsunterlagen, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 16: Zahlungsströme Gastschulbeiträge Stadt Darmstadt
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Zahlungsströme Gastschulbeiträge Landkreis Darmstadt-Dieburg
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007
Einnahmen aus Gastschulbeiträgen 1) 439.544 € 400.960 € 549.683 € 629.350 € 609.207 € 627.210 €
Ausgaben aus Gastschulbeiträgen 1) 2.505.710 € 2.974.621 € 2.969.424 € 3.265.568 € 3.469.037 € 3.417.085 €
Saldo -2.066.166 € -2.573.661 € -2.419.741 € -2.636.218 € -2.859.830 € -2.789.875 €
1) reine Gastschulbeiträge ohne Beschulungskosten
Quelle: Abrechnungsunterlagen, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 17: Zahlungsströme Gastschulbeiträge Landkreis Darmstadt-Dieburg
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Zahlungsströme Gastschulbeiträge Stadt Frankfurt am Main
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007
Einnahmen aus Gastschulbeiträgen 1) 2.176.428 € 2.467.345 € 2.757.486 € 2.868.510 € 2.828.681 € 2.869.000 €
Ausgaben aus Gastschulbeiträgen 1) 568.948 € 783.062 € 843.718 € 971.542 € 987.589 € 972.000 €
Saldo 1.607.479 € 1.684.283 € 1.913.768 € 1.896.968 € 1.841.092 € 1.897.000 €
1) reine Gastschulbeiträge ohne Beschulungskosten
Quelle: Abrechnungsunterlagen, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 18: Zahlungsströme Gastschulbeiträge Stadt Frankfurt am Main
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Zahlungsströme Gastschulbeiträge Kreis Groß-Gerau
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007
Einnahmen aus Gastschulbeiträgen 1) 787.321 € 803.355 € 882.940 € 935.423 € 920.825 € 1.019.899 €
Ausgaben aus Gastschulbeiträgen 1) 968.385 € 1.084.873 € 1.198.299 € 1.267.036 € 1.412.945 € 1.442.609 €
Saldo -181.064 € -281.518 € -315.359 € -331.613 € -492.120 € -422.710 €
1) reine Gastschulbeiträge ohne Beschulungskosten
Quelle: Berechnung Kreis Groß-Gerau
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 19: Zahlungsströme Gastschulbeiträge Landkreis Groß-Gerau
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Zahlungsströme Gastschulbeiträge Hochtaunuskreis
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 2)
Einnahmen aus Gastschulbeiträgen 1) 579.342 € 681.713 € 673.293 € 715.949 € 719.511 € 726.393 €
Ausgaben aus Gastschulbeiträgen 1) 375.281 € 441.252 € 486.852 € 503.858 € 500.560 € 507.000 €
Saldo 204.061 € 240.461 € 186.441 € 212.091 € 218.951 € 219.393 €
1) reine Gastschulbeiträge ohne Beschulungskosten
2) Planwerte
Quelle: Abrechnungsunterlagen, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 20: Zahlungsströme Gastschulbeiträge Hochtaunuskreis
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 1) 2005 2006 2007 2)
Einnahmen aus
Gastschulbeiträgen 678.471 € 685.535 € 735.018 € 791.637 € 871.500 € 888.500 €
Ausgaben aus
Gastschulbeiträgen 2.063.975 € 1.781.433 € 3.196.343 € 3.797.263 € 3.695.787 € 3.653.000 €
Saldo -1.385.504 € -1.095.898 € -2.461.325 € -3.005.626 € -2.824.287 € -2.764.500 €
1) Ausgaben enthalten Kosten für öffentlich rechtliche Vereinbarungen
2) Ansätze lt. Haushaltsplan
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 21: Zahlungsströme Gastschulbeiträge Landkreis Kassel
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Zahlungsströme Gastschulbeiträge Stadt Kassel
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 2)
Einnahmen aus
Gastschulbeiträgen 1) 3.301.219 € 3.321.011 € 3.883.570 € 4.216.885 € 3.417.813 € 4.011.227 €
Ausgaben aus
Gastschulbeiträgen
1) 901.443 € 931.965 € 1.001.183 € 1.129.280 € 739.070 € 729.695 €
Saldo 2.399.776 € 2.389.046 € 2.882.387 € 3.087.605 € 2.678.743 € 3.281.532 €
1) reine Gastschulbeiträge ohne Beschulungskosten
2) Planwerte
Quelle: Abrechnungsunterlagen, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 22: Zahlungsströme Gastschulbeiträge Stadt Kassel
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Zahlungsströme Gastschulbeiträge Main-Kinzig-Kreis
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 2)
Einnahmen aus Gastschulbeiträgen 1) 324.963 € 413.900 € 468.195 € 565.186 € 608.876 € 565.000 €
Ausgaben aus Gastschulbeiträgen 1) 1.674.819 € 1.850.965 € 1.986.038 € 2.178.737 € 2.256.807 € 2.396.000 €
Saldo -1.349.856 € -1.437.065 € -1.517.843 € -1.613.551 € -1.647.931 € -1.831.000 €
1) reine Gastschulbeiträge ohne Beschulungskosten
2) Planansatz
Quelle: Abrechnungsunterlagen, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 23: Zahlungsströme Gastschulbeiträge Main-Kinzig-Kreis
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Zahlungsströme Gastschulbeiträge Main-Taunus-Kreis
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 2)
Einnahmen aus Gastschulbeiträgen 1) 322.506 € 436.461 € 475.052 € 569.719 € 616.361 € 628.400 €
Ausgaben aus Gastschulbeiträgen 1) 1.018.222 € 1.134.405 € 1.186.670 € 1.260.820 € 1.218.675 € 1.301.000 €
Saldo -695.716 € -697.944 € -711.618 € -691.101 € -602.314 € -672.600 €
1) reine Gastschulbeiträge ohne Beschulungskosten
2) Haushaltsplanansatz
Quelle: Abrechnungsunterlagen, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 24: Zahlungsströme Gastschulbeiträge Main-Taunus-Kreis
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Zahlungsströme Gastschulbeiträge Stadt Offenbach
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr 2)
2002 2003 2004 2005 2006 2007
Einnahmen aus Gastschulbeiträgen 1) 652.965 € 730.696 € 726.243 € 795.280 € 827.721 € 804.980 €
Ausgaben aus Gastschulbeiträgen 1) 231.643 € 255.671 € 282.251 € 274.868 € 284.119 € 275.290 €
Saldo 421.322 € 475.025 € 443.992 € 520.412 € 543.602 € 529.690 €
1) reine Gastschulbeiträge ohne Beschulungskosten
2) Haushaltsplanansatz
Quelle: Abrechnungsunterlagen, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 25: Zahlungsströme Gastschulbeiträge Stadt Offenbach
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Zahlungsströme Gastschulbeiträge Kreis Offenbach
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 2)
Einnahmen aus
Gastschulbeiträgen 1) 192.452 € 264.940 € 303.407 € 328.693 € 350.961 € 379.348 €
Ausgaben aus
Gastschulbeiträgen
1) 986.987 € 1.095.887 € 1.160.770 € 1.305.575 € 1.320.282 € 1.314.798 €
Saldo -794.535 € -830.947 € -857.363 € -976.882 € -969.321 € -935.450 €
1) reine Gastschulbeiträge ohne Beschulungskosten
2) Stand per 30. November 2007
Quelle: Abrechnungsunterlagen, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 26: Zahlungsströme Gastschulbeiträge Kreis Offenbach
Seite 30 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Zahlungsströme Gastschulbeiträge Rheingau-Taunus-Kreis
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007
Einnahmen aus
Gastschulbeiträgen 1) 47.535 € 39.600 € 50.209 € 52.294 € 58.149 € 141.124 €
Ausgaben aus
Gastschulbeiträgen
1) 1.569.822 € 1.723.432 € 1.782.144 € 1.876.768 € 1.899.966 € 1.950.000 €
Saldo -1.522.287 € -1.683.832 € -1.731.935 € -1.824.474 € -1.841.817 € -1.808.876 €
1) reine Gastschulbeiträge ohne Beschulungskosten
Quelle: Abrechnungsunterlagen, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 28: Zahlungsströme Gastschulbeiträge Rheingau-Taunus-Kreis
Seite 31 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Zahlungsströme Gastschulbeiträge Wetteraukreis
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 2)
Einnahmen aus
Gastschulbeiträgen 1) 749.243 € 884.758 € 929.701 € 980.997 € 1.070.636 € 940.712 €
Ausgaben aus
Gastschulbeiträgen
1) 561.842 € 611.977 € 743.202 € 808.091 € 806.354 € 846.000 €
Saldo 187.401 € 272.781 € 186.499 € 172.906 € 264.282 € 94.712 €
1) reine Gastschulbeiträge ohne Beschulungskosten
2) Planwerte
Quelle: Abrechnungsunterlagen, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 29: Zahlungsströme Gastschulbeiträge Wetteraukreis
Seite 32 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Zahlungsströme Gastschulbeiträge Stadt Wiesbaden
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007
Einnahmen aus
Gastschulbeiträgen 1) 1.329.292 € 1.494.831 € 1.547.661 € 1.630.593 € 1.604.742 € 1.668.810 €
Ausgaben aus
Gastschulbeiträgen
1) 160.902 € 149.932 € 165.804 € 211.899 € 193.393 € 177.600 €
Saldo 1.168.389 € 1.344.899 € 1.381.857 € 1.418.694 € 1.411.349 € 1.491.210 €
1) reine Gastschulbeiträge ohne Beschulungskosten und ohne die vertraglich vereinbarte
Beteiligung des Rheingau-Taunus-Kreises an den Betriebskosten der Bodelschwinghschule 1.2710.162000.
Ab 2005 wurden die beruflichen Schulen kaufmännisch gebucht und erscheinen kameral nur über Schnittstelle
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 29: Zahlungsströme Gastschulbeiträge Stadt Wiesbaden
Seite 33 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Stadt Darmstadt 2006/2007
Schulform: Haupt- und Realschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Haupt- und Realschulen, Stadt Darmstadt
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang H 5 16 1 4 12 1 0
Jahrgang R 5 72 3 17 55 2 1
Jahrgang H 6 25 1 0 25 1 0
Jahrgang R 6 71 3 13 58 2 1
Jahrgang H 7 27 2 11 16 1 1
Jahrgang R 7 110 4 12 98 4 0
Jahrgang H 8 54 2 13 41 2 0
Jahrgang R 8 93 4 9 84 4 0
Jahrgang H 9 88 6 24 64 5 1
Jahrgang R 9 249 11 106 143 7 4
Jahrgang H 10 24 1 0 24 1 0
Jahrgang R 10 195 9 68 127 7 2
Gesamt 1024 47 277 747 37 10
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 30: Jahrgangsebene Stadt Darmstadt 2006/2007, Haupt- und Realschulen
Seite 34 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Landkreis Darmstadt-Dieburg 2006/2007
Schulform: Haupt- und Realschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Haupt- und Realschulen, Landkreis Darmstadt-Dieburg
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 137 6 0 137 6 0
Jahrgang 6 204 9 8 196 9 0
Jahrgang 7 274 12 1 273 12 0
Jahrgang 8 331 15 11 320 15 0
Jahrgang 9 313 13 8 305 13 0
Jahrgang 10 235 9 1 234 9 0
Gesamt 1.494 64 29 1.465 64 0
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 31: Jahrgangsebene Landkreis Darmstadt-Dieburg 2006/2007, Haupt- und Realschulen
Seite 35 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Stadt Frankfurt am Main 2006/2007
Schulform: Haupt- und Realschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Haupt- und Realschulen, Stadt Frankfurt am Main
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 1.092 46 8 1.084 46 0
Jahrgang 6 1.171 53 4 1.167 53 0
Jahrgang 7 1.400 59 17 1.383 59 0
Jahrgang 8 1.534 71 19 1.515 71 0
Jahrgang 9 1.517 65 18 1.499 64 1
Jahrgang 10 1.085 47 34 1.051 47 0
Gesamt 7.799 341 100 7.699 340 1
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 32: Jahrgangsebene Stadt Frankfurt am Main 2006/2007, Haupt- und Realschulen
Seite 36 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Landkreis Groß-Gerau 2006/2007
Schulform: Haupt- und Realschule
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Haupt- und Realschule, Landkreis Groß-Gerau
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl
Gast-
schüler
Schüler
ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 213 9 46 167 7 2
Jahrgang 6 200 8 25 175 8 0
Jahrgang 7 230 10 25 205 9 1
Jahrgang 8 308 14 34 274 12 2
Jahrgang 9 280 11 31 249 11 0
Jahrgang 10 182 6 10 172 6 0
Gesamt 1413 58 171 1242 53 5
Quelle: Schuldatenbank (Statistik Staatliches Schulamt, Stichtag 25.10.), eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 33: Jahrgangsebene Landkreis Groß-Gerau 2006/2007, Haupt- und Realschulen
Seite 37 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Hochtaunuskreis 2006/2007
Schulform: Haupt- und Realschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Haupt- und Realschulen, Hochtaunuskreis
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 282 13 36 246 13 0
Jahrgang 6 305 13 36 269 13 0
Jahrgang 7 348 14 56 292 14 0
Jahrgang 8 417 19 68 349 18 1
Jahrgang 9 458 20 75 383 17 3
Jahrgang 10 280 12 51 229 10 2
Gesamt 2.090 91 322 1.768 85 6
Quelle: Schuldatenbank, ei
gene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 34: Jahrgangsebene Hochtaunuskreis 2006/2007, Haupt- und Realschulen
Seite 38 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Stadt Kassel 2006/2007
Schulform: Haupt- und Realschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Haupt- und Realschulen, Stadt Kassel
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 230 8 16 214 9 0
Jahrgang 6 241 10 23 218 9 1
Jahrgang 7 214 9 18 196 9 0
Jahrgang 8 310 14 26 284 14 0
Jahrgang 9 271 12 20 251 12 0
Jahrgang 10 235 9 20 215 9 0
Gesamt 1.501 62 123 1.378 62 1
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 35: Jahrgangsebene Stadt Kassel 2006/2007, Haupt- und Realschulen
Seite 39 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Main-Kinzig-Kreis 2006/2007
Schulform: Haupt- und Realschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Haupt- und Realschulen, Main-Kinzig-Kreis
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 642 29 5 637 29 0
Jahrgang 6 548 24 6 542 24 0
Jahrgang 7 695 32 7 688 32 0
Jahrgang 8 747 33 11 736 33 0
Jahrgang 9 795 36 3 792 36 0
Jahrgang 10 423 18 7 416 18 0
Gesamt 3.850 172 39 3.811 172 0
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 36: Jahrgangsebene Main-Kinzig-Kreis 2006/2007, Haupt- und Realschulen
Seite 40 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Main-Taunus-Kreis 2006/2007
Schulform: Haupt- und Realschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Haupt- und Realschulen, Main-Taunus-Kreis
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 149 5 33 116 5 0
Jahrgang 6 112 4 25 87 4 0
Jahrgang 7 132 5 15 117 5 0
Jahrgang 8 153 6 24 129 5 1
Jahrgang 9 119 5 13 106 5 0
Jahrgang 10 104 4 12 92 4 0
Gesamt 769 29 122 647 28 1
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 37: Jahrgangsebene Main-Taunus-Kreis 2006/2007, Haupt- und Realschulen
Seite 41 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Stadt Offenbach 2006/2007
Schulform: Haupt- und Realschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Haupt- und Realschulen, Stadt Offenbach
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 302 12 4 298 12 0
Jahrgang 6 351 13 4 347 13 0
Jahrgang 7 387 17 9 378 17 0
Jahrgang 8 423 20 9 414 20 0
Jahrgang 9 450 21 13 437 21 0
Jahrgang 10 166 6 11 155 6 0
Gesamt 2.079 89 50 2.029 89 0
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 39: Jahrgangsebene Stadt Offenbach 2006/2007, Haupt- und Realschulen
Seite 42 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Kreis Offenbach 2006/2007
Schulform: Haupt- und Realschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Haupt- und Realschulen, Kreis Offenbach
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl
Gast-
schüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 340 16 9 331 16 0
Jahrgang 6 337 14 18 319 14 0
Jahrgang 7 484 21 9 475 20 1
Jahrgang 8 493 21 13 480 21 0
Jahrgang 9 516 21 19 497 21 0
Jahrgang 10 360 15 12 348 14 1
Sonstige 34 3 0 34 3 0
Gesamt 2.564 111 80 2.484 109 2
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 39: Jahrgangsebene Kreis Offenbach 2006/2007, Haupt- und Realschulen
Seite 43 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Rheingau-Taunus-Kreis 2006/2007
Schulform: Haupt- und Realschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Haupt- und Realschulen, Rheingau-Taunus-Kreis
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 271 11 1 270 11 0
Jahrgang 6 271 11 0 271 11 0
Jahrgang 7 311 12 2 309 12 0
Jahrgang 8 358 14 4 354 14 0
Jahrgang 9 417 17 2 415 17 0
Jahrgang 10 295 11 3 292 11 0
Gesamt 1.923 76 12 1.911 76 0
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 40: Jahrgangsebene Rheingau-Taunus-Kreis 2006/2007, Haupt- und Realschulen
Seite 44 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Wetteraukreis 2006/2007
Schulform: Haupt- und Realschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Haupt- und Realschulen, Wetteraukreis
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl
Gast-
schüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 915 38 87 828 36 2
Jahrgang 6 918 42 76 842 39 3
Jahrgang 7 1.008 48 68 940 46 2
Jahrgang 8 1.184 56 87 1.097 53 3
Jahrgang 9 1.282 60 89 1.193 58 2
Jahrgang 10 738 29 67 671 28 1
Gesamt 6.045 273 474 5.571 260 13
Quelle: Schuldatenbank, ei
gene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 41: Jahrgangsebene Wetteraukreis 2006/2007, Haupt- und Realschulen
Seite 45 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Stadt Wiesbaden 2006/2007
Schulform: Haupt- und Realschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Haupt- und Realschulen, Stadt Wiesbaden
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl
Gast-
schüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 511 20 15 496 20 0
Jahrgang 6 655 24 13 642 24 0
Jahrgang 7 619 24 24 595 24 0
Jahrgang 8 719 30 36 683 29 1
Jahrgang 9 836 34 65 771 33 1
Jahrgang 10 607 23 59 548 22 1
Gesamt 3.947 155 212 3.735 152 3
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 42: Jahrgangsebene Stadt Wiesbaden 2006/2007, Haupt- und Realschulen
Seite 46 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Stadt Darmstadt 2006/2007
Schulform: Gesamtschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gesamtschulen, Stadt Darmstadt
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl
Gast-
schüler
Schüler
ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 405 18 46 359 17 1
Jahrgang 6 400 16 42 358 16 0
Jahrgang 7 464 21 64 400 19 2
Jahrgang 8 443 19 60 383 18 1
Jahrgang 9 497 19 73 424 19 0
Jahrgang 10 418 17 68 350 17 0
Gesamt 2.627 110 353 2.274 106 4
Quelle: Schuldatenbank, ei
gene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 43: Jahrgangsebene Stadt Darmstadt 2006/2007, Gesamtschulen
Seite 47 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Landkreis Darmstadt-Dieburg 2006/2007
Schulform: Gesamtschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gesamtschulen, Landkreis Darmstadt-Dieburg
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 2.262 87 194 2.068 84 3
Jahrgang 6 2.146 84 151 1.995 79 5
Jahrgang 7 2.344 95 200 2.144 91 4
Jahrgang 8 2.323 97 202 2.121 90 7
Jahrgang 9 2.401 100 220 2.181 96 4
Jahrgang 10 1.796 73 196 1.600 69 4
Gesamt 13.272 536 1.163 12.109 509 27
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 44: Jahrgangsebene Landkreis Darmstadt-Dieburg 2006/2007,
Gesamtschulen
Seite 48 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Stadt Frankfurt am Main 2006/2007
Schulform: Gesamtschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gesamtschulen, Stadt Frankfurt am Main
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl
Gast-
schüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 1.523 63 72 1.451 62 1
Jahrgang 6 1.558 65 57 1.501 64 1
Jahrgang 7 1.494 64 66 1.428 62 2
Jahrgang 8 1.548 64 67 1.481 63 1
Jahrgang 9 1.632 68 68 1.564 66 2
Jahrgang 10 1.304 57 84 1.220 56 1
Gesamt 9.059 381 414 8.645 373 8
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 45: Jahrgangsebene Stadt Frankfurt am Main 2006/2007, Gesamtschulen
Seite 49 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Landkreis Groß-Gerau 2006/2007
Schulform: Gesamtschule
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gesamtlschule, Landkreis Groß-Gerau
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl
Gast-
schüler
Schüler
ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 755 30 13 742 30 0
Jahrgang 6 680 27 11 669 27 0
Jahrgang 7 717 27 9 708 27 0
Jahrgang 8 736 27 11 725 27 0
Jahrgang 9 920 35 17 903 34 1
Jahrgang 10 639 26 21 618 26 0
Gesamt 4447 172 82 171 1
Quelle: Schuldatenbank, ei
gene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 46: Jahrgangsebene Landkreis Groß-Gerau 2006/2007, Gesamtschulen
Seite 50 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Hochtaunuskreis 2006/2007
Schulform: Gesamtschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gesamtschulen, Hochtaunuskreis
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 785 30 18 767 30 0
Jahrgang 6 808 31 35 773 31 0
Jahrgang 7 868 37 47 821 36 1
Jahrgang 8 915 37 21 894 36 1
Jahrgang 9 967 38 25 942 38 0
Jahrgang 10 739 28 18 721 28 0
Gesamt 5.082 201 164 4.918 199 2
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 47: Jahrgangsebene Hochtaunuskreis 2006/2007, Gesamtschulen
Seite 51 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Landkreis Kassel 2006/2007
Schulform: Gesamtschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gesamtschulen, Landkreis Kassel
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 2.014 80 118 1.896 76 4
Jahrgang 6 1.885 74 98 1.787 71 3
Jahrgang 7 1.961 81 93 1.868 77 4
Jahrgang 8 2.113 84 118 1.995 82 2
Jahrgang 9 2.139 88 111 2.028 83 5
Jahrgang 10 1.589 65 81 1.508 61 4
Gesamt 11.701 472 619 11.082 450 22
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 48: Jahrgangsebene Landkreis Kassel 2006/2007, Gesamtschulen
Seite 52 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Stadt Kassel 2006/2007
Schulform: Gesamtschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gesamtschulen, Stadt Kassel
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 855 35 64 791 34 1
Jahrgang 6 922 38 89 833 36 2
Jahrgang 7 936 38 100 836 36 2
Jahrgang 8 986 41 95 891 39 2
Jahrgang 9 1097 47 97 1.000 44 3
Jahrgang 10 819 36 167 652 30 6
Gesamt 5.615 235 612 5.003 219 16
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 49: Jahrgangsebene Stadt Kassel 2006/2007, Gesamtschulen
Seite 53 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Main-Kinzig-Kreis 2006/2007
Schulform: Gesamtschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gesamtschulen, Main-Kinzig-Kreis
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 1.455 57 85 1.370 55 2
Jahrgang 6 1.355 54 63 1.292 52 2
Jahrgang 7 1.432 56 68 1.364 53 3
Jahrgang 8 1.558 61 51 1.507 60 1
Jahrgang 9 1.667 62 48 1.619 58 4
Jahrgang 10 1.259 52 34 1.225 50 2
Gesamt 8.726 342 349 8.377 328 14
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 50: Jahrgangsebene Main-Kinzig-Kreis 2006/2007, Gesamtschulen
Seite 54 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Main-Taunus-Kreis 2006/2007
Schulform: Gesamtschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gesamtschulen, Main-Taunus-Kreis
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl
Gast-
schüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 1.239 49 158 1.081 46 3
Jahrgang 6 1.168 46 157 1.011 43 3
Jahrgang 7 1.281 52 184 1.097 48 4
Jahrgang 8 1.328 56 174 1.154 54 2
Jahrgang 9 1.440 59 279 1.161 56 3
Jahrgang 10 1.042 43 173 869 39 4
Gesamt 7.498 305 1.125 6.373 286 19
Quelle: Schuldatenbank, ei
gene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 51: Jahrgangsebene Main-Taunus-Kreis 2006/2007, Gesamtschulen
Seite 55 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Stadt Offenbach 2006/2007
Schulform: Gesamtschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gesamtschulen, Stadt Offenbach
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 296 11 7 289 11 0
Jahrgang 6 290 11 12 278 11 0
Jahrgang 7 311 12 7 304 12 0
Jahrgang 8 311 12 9 302 12 0
Jahrgang 9 315 13 12 303 13 0
Jahrgang 10 190 8 7 183 8 0
Sonstige0 0
Gesamt 1.713 67 54 1.659 67 0
Quelle: Schuldatenbank, ei
gene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 52: Jahrgangsebene Stadt Offenbach 2006/2007, Gesamtschulen
Seite 56 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Kreis Offenbach 2006/2007
Schulform: Gesamtschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gesamtschulen, Kreis Offenbach
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 1.658 64 10 1.648 64 0
Jahrgang 6 1.665 68 7 1.658 68 0
Jahrgang 7 1.857 77 10 1.847 77 0
Jahrgang 8 1.880 78 16 1.864 78 0
Jahrgang 9 1.897 80 17 1.880 80 0
Jahrgang 10 1.353 56 18 1.335 56 0
SchuB-Kl. 12 1 0 12 1 0
Gesamt 10.322 424 78 10.244 424 0
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 53: Jahrgangsebene Kreis Offenbach 2006/2007, Gesamtschulen
Seite 57 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Rheingau-Taunus-Kreis 2006/2007
Schulform: Gesamtschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gesamtschulen, Rheingau-Taunus-Kreis
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 766 30 23 743 30 0
Jahrgang 6 848 35 14 834 35 0
Jahrgang 7 809 32 30 779 32 0
Jahrgang 8 811 33 20 791 33 0
Jahrgang 9 828 34 27 801 34 0
Jahrgang 10 581 22 17 564 22 0
Gesamt 4.643 186 131 4.512 186 0
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 54: Jahrgangsebene Rheingau-Taunus-Kreis 2006/2007, Gesamtschulen
Seite 58 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Wetteraukreis 2006/2007
Schulform: Gesamtschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gesamtschulen, Wetteraukreis
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 989 37 64 925 36 1
Jahrgang 6 956 38 62 894 37 1
Jahrgang 7 1.003 42 42 961 42 0
Jahrgang 8 983 38 34 949 38 0
Jahrgang 9 1.106 45 33 1.073 45 0
Jahrgang 10 873 34 21 852 34 0
Gesamt 5.910 234 256 5.654 232 2
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 55: Jahrgangsebene Wetteraukreis 2006/2007, Gesamtschulen
Seite 59 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Stadt Wiesbaden 2006/2007
Schulform: Gesamtschulen
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gesamtschulen, Stadt Wiesbaden
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl
Gast-
schüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 810 34 22 788 33 1
Jahrgang 6 836 32 24 812 32 0
Jahrgang 7 867 35 21 846 34 1
Jahrgang 8 870 34 33 837 34 0
Jahrgang 9 864 34 21 843 34 0
Jahrgang 10 570 25 20 550 25 0
Gesamt 4817 194 141 4676 192 2
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 56: Jahrgangsebene Stadt Wiesbaden 2006/2007, Gesamtschulen
Seite 60 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Stadt Darmstadt 2006/2007
Schulform: Gymnasien
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gymnasien, Stadt Darmstadt
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl
Gast-
schüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 851 26 315 536 19 7
Jahrgang 6 808 26 328 480 18 8
Jahrgang 7 788 26 355 433 16 10
Jahrgang 8 764 26 362 402 16 10
Jahrgang 9 774 27 344 430 19 8
Jahrgang 10 785 27 361 424 16 11
Gesamt 4770 158 2065 2705 104 54
Quelle: Schuldatenbank, ei
gene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 57: Jahrgangsebene Stadt Darmstadt 2006/2007, Gymnasien
Seite 61 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Landkreis Darmstadt-Dieburg 2006/2007
Schulform: Gymnasium
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gymnasien, Landkreis Darmstadt-Dieburg
Jahrgänge
Schüler-
anzahl
Klassen-
anzahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenanzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 155 5 0 155 5 0
Jahrgang 6 135 5 0 135 5 0
Jahrgang 7 137 5 0 137 5 0
Jahrgang 8 142 5 0 142 5 0
Jahrgang 9 159 5 1 158 5 0
Jahrgang 10 109 4 2 107 4 0
Gesamt 837 29 3 834 29 0
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 58: Jahrgangsebene Landkreis Darmstadt-Dieburg 2006/2007, Gymnasien
Seite 62 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Stadt Frankfurt am Main 2006/2007
Schulform: Gymnasium
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gymnasien, Stadt Frankfurt am Main
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl
Gast-
schüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 1.949 63 106 1.843 63 0
Jahrgang 6 1.809 61 123 1.686 58 3
Jahrgang 7 1.836 65 135 1.701 63 2
Jahrgang 8 1.792 61 120 1.672 60 1
Jahrgang 9 1.668 60 121 1.547 58 2
Jahrgang 10 1.725 62 123 1.602 60 2
Gesamt 10.779 372 728 10.051 362 10
Quelle: Schuldatenbank, ei
gene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 59: Jahrgangsebene Stadt Frankfurt am Main 2006/2007, Gymnasien
Seite 63 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Kreis Groß-Gerau 2006/2007
Schulform: Gymnasium
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gymnasien, Kreis Groß-Gerau
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl
Gast-
schüler
Schüler
ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 542 17 27 515 17 0
Jahrgang 6 524 17 24 500 17 0
Jahrgang 7 479 16 30 449 16 0
Jahrgang 8 461 16 19 442 16 0
Jahrgang 9 443 16 21 422 16 0
Jahrgang 10 338 12 16 322 12 0
Gesamt 2787 94 137 2650 94 0
Quelle: Schuldatenbank, ei
gene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 60: Jahrgangsebene Landkreis Groß-Gerau 2006/2007, Gymnasien
Seite 64 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Hochtaunuskreis 2006/2007
Schulform: Gymnasium
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gymnasien, Hochtaunuskreis
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 1.009 34 95 914 32 2
Jahrgang 6 920 31 67 853 31 0
Jahrgang 7 820 28 83 737 27 1
Jahrgang 8 823 28 59 764 27 1
Jahrgang 9 734 25 90 644 24 1
Jahrgang 10 674 24 69 605 23 1
Gesamt 4.980 170 463 4.517 164 6
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 61: Jahrgangsebene Hochtaunuskreis 2006/2007, Gymnasien
Seite 65 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Landkreis Kassel 2006/2007
Schulform: Gymnasium
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gymnasien, Landkreis Kassel
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 164 5 65 99 4 1
Jahrgang 6 162 5 64 98 4 1
Jahrgang 7 163 5 51 112 4 1
Jahrgang 8 161 5 46 115 4 1
Jahrgang 9 163 5 39 124 4 1
Jahrgang 10 122 5 27 95 4 1
Gesamt 935 30 292 643 24 6
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 62: Jahrgangsebene Landkreis Kassel 2006/2007, Gymnasien
Seite 66 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Stadt Kassel 2006/2007
Schulform: Gymnasium
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gymnasien, Stadt Kassel
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 576 19 189 387 14 5
Jahrgang 6 581 19 210 371 15 4
Jahrgang 7 557 19 232 325 12 7
Jahrgang 8 531 19 222 309 13 6
Jahrgang 9 471 19 197 274 11 8
Jahrgang 10 460 19 199 261 10 9
Gesamt 3.176 114 1.249 1.927 75 39
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 63: Jahrgangsebene Stadt Kassel 2006/2007, Gymnasien
Seite 67 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Main-Kinzig-Kreis 2006/2007
Schulform: Gymnasium
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gymnasien, Main-Kinzig-Kreis
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler
ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 535 18 5 530 18 0
Jahrgang 6 557 18 17 540 18 0
Jahrgang 7 497 17 8 489 17 0
Jahrgang 8 560 19 13 547 19 0
Jahrgang 9 479 17 16 463 16 1
Jahrgang 10 433 17 7 426 17 0
Gesamt 3.061 106 66 2.995 105 1
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 64: Jahrgangsebene Main-Kinzig-Kreis 2006/2007, Gymnasien
Seite 68 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Main-Taunus-Kreis 2006/2007
Schulform: Gymnasium
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gymnasien, Main-Taunus-Kreis
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl
Gast-
schüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 547 18 29 518 18 0
Jahrgang 6 504 17 24 480 16 1
Jahrgang 7 493 16 30 463 16 0
Jahrgang 8 457 16 8 449 16 0
Jahrgang 9 453 16 4 449 16 0
Jahrgang 10 363 13 8 355 13 0
Gesamt 2.817 96 103 2.714 95 1
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 65: Jahrgangsebene Main-Taunus-Kreis 2006/2007, Gymnasien
Seite 69 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Stadt Offenbach 2006/2007
Schulform: Gymnasium
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gymnasium, Stadt Offenbach
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 426 13 28 398 13 0
Jahrgang 6 369 13 36 333 12 1
Jahrgang 7 376 13 41 335 12 1
Jahrgang 8 347 12 33 314 12 0
Jahrgang 9 299 11 30 269 11 0
Jahrgang 10 301 11 35 266 11 0
Gesamt 2.118 73 203 1.915 71 2
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 66: Jahrgangsebene Stadt Offenbach 2006/2007, Gymnasien
Seite 70 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Kreis Offenbach 2006/2007
Schulform: Gymnasium
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gymnasien, Kreis Offenbach
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 887 29 9 878 29 0
Jahrgang 6 762 27 8 754 27 0
Jahrgang 7 916 32 22 894 31 1
Jahrgang 8 859 28 14 845 28 0
Jahrgang 9 780 28 20 760 27 1
Jahrgang 10 725 27 11 714 27 0
Gesamt 4.929 171 84 4.845 169 2
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 67: Jahrgangsebene Kreis Offenbach 2006/2007, Gymnasien
Seite 71 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Rheingau-Taunus-Kreis 2006/2007
Schulform: Gymnasium
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gymnasium, Rheingau-Taunus-Kreis
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 600 20 1 599 20 0
Jahrgang 6 374 13 1 373 13 0
Jahrgang 7 527 18 2 525 18 0
Jahrgang 8 526 18 6 520 18 0
Jahrgang 9 440 16 4 436 16 0
Jahrgang 10 409 15 4 405 15 0
Gesamt 2.876 100 18 2.858 100 0
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 68: Jahrgangsebene Main-Taunus-Kreis 2006/2007, Gymnasien
Seite 72 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Wetteraukreis 2006/2007
Schulform: Gymnasien
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gymnasien, Wetteraukreis
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gastschüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 1.161 38 84 1.077 36 2
Jahrgang 6 1.148 38 124 1.024 36 2
Jahrgang 7 1.089 36 106 983 35 1
Jahrgang 8 1.063 35 112 951 34 1
Jahrgang 9 975 34 125 850 31 3
Jahrgang 10 904 32 131 773 30 2
Gesamt 6.340 213 682 5.658 202 11
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 69: Jahrgangsebene Wetteraukreis 2006/2007, Gymnasien
Seite 73 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Jahrgangsebene: Stadt Wiesbaden 2006/2007
Schulform: Gymnasien
Analyse Klassenbildung auf Jahrgangsebene, Gymnasium, Stadt Wiesbaden
Jahrgänge
Schüler-
zahl
Klassen-
zahl Gast-schüler
Schüler ohne
Gastschüler
Klassenzahl
ohne
Gastschüler
nicht zu
bildende
Klassen
Jahrgang 5 998 33 45 953 33 0
Jahrgang 6 873 29 97 776 28 1
Jahrgang 7 1014 29 126 888 26 3
Jahrgang 8 847 29 122 725 25 4
Jahrgang 9 827 28 129 698 25 3
Jahrgang 10 782 28 145 637 25 3
Gesamt 5341 176 664 4677 162 14
Quelle: Schuldatenbank, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 70: Jahrgangsebene Stadt Wiesbaden 2006/2007, Gymnasien
Seite 74 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten aller Schulen der Stadt Darmstadt 3)
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Gesamtkosten 17.888.127 € 18.805.288 € 18.938.245 € 18.961.040 € 22.376.538 € 20.456.770 €
Gastschulbeiträge 201.603 € 247.982 € 253.243 € 307.113 € 287.793 € 318.782 €
Investitionen 2) 10.621.410 € 10.621.410 € 10.621.410 € 10.621.410 € 10.621.410 € 10.621.410 €
Vollkosten 28.307.933 € 29.178.716 € 29.306.412 € 29.275.338 € 32.710.155 € 30.759.398 €
1) Werte lt. Haushaltsplanentwurf 2007
2) durchschnittliche Investitionen 2002-2006
3) Kosten des Bauamts stehen nicht zur Verfügung
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 71: Vollkosten aller Schulen der Stadt Darmstadt
Seite 75 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten aller Schulen des Landkreises Darmstadt-Dieburg
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Gesamtkosten Schulamt 24.148.354 € 41.556.180 € 44.296.792 € 39.001.364 € 38.786.677 € 27.088.345 €
Gastschulbeiträge 2.505.710 € 2.974.621 € 2.969.424 € 3.265.568 € 3.469.037 € 3.417.085 €
Investitionen 2) 12.583.076 € 12.583.076 € 12.583.076 € 12.583.076 € 12.583.076 € 12.583.076 €
Vollkosten 34.225.720 € 51.164.635 € 53.910.444 € 48.318.872 € 47.900.716 € 36.254.336 €
1) Werte lt. Haushaltsplanentwurf 2007
2) durchschnittliche Investitionen 2002-2006
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 72: Vollkosten aller Schulen des Landkreises Darmstadt-Dieburg
Seite 76 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten aller Schulen der Stadt Frankfurt am Main
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Gesamtkosten 92.119.837 € 91.300.699 € 93.249.068 € 94.976.566 € 99.083.800 € 0 €
Gastschulbeiträge 568.948 € 783.062 € 843.718 € 971.542 € 987.589 € 972.000 €
Investitionen 2) 25.801.142 € 25.801.142 € 25.801.142 € 25.801.142 € 25.801.142 € 25.801.142 €
Vollkosten 117.352.031 € 116.318.778 € 118.206.492 € 119.806.166 € 123.897.353 € 24.829.142 €
1) Haushaltsplanansätze, Gesamtkosten: Aufgrund der Doppikumstellung nur durch aufwändige Berechnung zu erhalten
2) durchschnittliche Investitionen 2002-2006
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 73: Vollkosten aller Schulen der Stadt Frankfurt am Main
Seite 77 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten aller Schulen des Landkreises Groß-Gerau
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Gesamtkosten EPL 2 20.742.485 € 19.734.643 € 20.382.951 € 20.977.875 € 20.942.037 € 22.284.900 €
Ausgaben Schul- und
Gebäudeservice 1.679.461 € 1.907.729 € 2.035.419 € 2.196.279 € 2.183.533 € 2.197.700 €
Gastschulbeiträge 968.385 € 1.103.088 € 1.185.567 € 1.282.376 € 1.273.394 € 1.611.700 €
Investitionen 2) 25.155.115 € 25.155.115 € 25.155.115 € 25.155.115 € 25.155.115 € 25.155.115 €
Vollkosten 46.608.676 € 45.694.399 € 46.387.918 € 47.046.893 € 47.007.291 € 48.026.015 €
1) Werte lt. Haushaltsplanentwurf 2007
2) durchschnittliche Investitionen 2002-2006
Quelle: Berechnung Kreis Groß-Gerau
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 74: Vollkosten aller Schulen des Landkreises Groß-Gerau
Seite 78 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten aller Schulen des Hochtaunuskreises
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Gesamtkosten Schulamt 3) 28.646.984 € 30.368.753 € 24.192.535 € 28.176.526 € 28.755.537 € 33.487.578 €
Gastschulbeiträge 765.714 € 881.418 € 959.150 € 1.016.875 € 1.025.837 € 1.225.000 €
Investitionen 2) 46.464.268 € 46.464.268 € 46.464.268 € 46.464.268 € 46.464.268 € 46.464.268 €
Vollkosten 74.345.538 € 75.951.603 € 69.697.653 € 73.623.919 € 74.193.968 € 78.726.846 €
1) Werte lt. Haushaltsplanentwurf 2007
2) durchschnittliche Investitionen 2002-2006
3) Enthalten sind Kosten der Jugendverkehrsschule, aufgrund von Geringwertigkeit nicht herausgerechnet
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 75: Vollkosten aller Schulen des Hochtaunuskreises
Seite 79 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten aller Schulen des Landkreises Kassel
Haushaltsjahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr Haushalts jahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Kosten Verwaltungshaushalt 30.708.544 € 32.584.951 € 33.301.062 € 35.016.940 € 36.532.683 € 38.281.900 €
Gastschulbeiträge 2.968.345 € 3.244.228 € 3.418.760 € 4.100.280 € 3.995.948 € 3.694.500 €
Investitionen 2) 9.520.875 € 9.520.875 € 9.520.875 € 9.520.875 € 9.520.875 € 9.520.875 €
Vollkosten 37.261.075 € 38.861.599 € 39.403.178 € 40.437.536 € 42.057.610 € 44.108.275 €
1) Haushaltsplanansatz, Gastschulbeiträge ohne Ersatzschulentgelte
2) durchschnittliche Investitionen 2002-2006
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 76: Vollkosten aller Schulen des Landkreises Kassel
Seite 80 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten aller Schulen der Stadt Kassel
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Gesamtkosten Amt 40 19.385.233 € 20.000.866 € 22.124.896 € 22.911.518 € 17.356.343 € 20.458.490 €
Gastschulbeiträge
(grdsl. Kto 6179500) 901.443 € 931.965 € 1.001.183 € 1.129.280 € 739.070 € 1.096.060 €
Investitionen
2) 10.187.561 € 10.187.561 € 10.187.561 € 10.187.561 € 10.187.561 € 10.187.561 €
Vollkosten 28.671.351 € 29.256.462 € 31.311.274 € 31.969.799 € 26.804.834 € 29.549.991 €
1) Werte lt. Haushaltsplanentwurf 2007
2) durchschnittliche Investitionen 2002-2006
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 77: Vollkosten aller Schulen der Stadt Kassel
Seite 81 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten aller Schulen Main-Kinzig-Kreis
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 3) 2003 3) 2004 2005 2006 2007 1)
Gesamtkosten Schulamt 38.713.846 € 37.358.178 € 32.970.244 € 44.463.358 €
Gastschulbeiträge 1.986.038 € 2.178.737 € 2.256.807 € 2.396.000 €
Investitionen 2) 11.542.928 € 11.542.928 € 11.542.928 € 11.542.928 €
Vollkosten 48.270.736 € 46.722.368 € 42.256.365 € 53.610.286 €
1) Werte lt. Haushaltsplanentwurf 2007
2) durchschnittliche Investitionen 2002-2006
3) Werte konnten aufgrund von Umstellung auf Doppik nicht geliefert werden
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 78: Vollkosten aller Schulen des Main-Kinzig-Kreises
Seite 82 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten aller Schulen des Main-Taunus-Kreises
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Gesamtkosten 23.345.419 € 24.114.336 € 24.607.284 € 25.461.895 € 25.844.311 € 27.972.080 €
Gastschulbeiträge 1.400.743 € 1.559.786 € 1.634.423 € 1.749.309 € 1.717.782 € 2.106.000 €
Investitionen 2) 18.904.200 € 18.904.200 € 18.904.200 € 18.904.200 € 18.904.200 € 18.904.200 €
Vollkosten 40.848.876 € 41.458.750 € 41.877.061 € 42.616.786 € 43.030.729 € 44.770.280 €
1) Werte lt. Haushaltsplanentwurf 2007
2) durchschnittliche Investitionen 2002-2006
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 79: Vollkosten aller Schulen des Main-Taunus-Kreises
Seite 83 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten aller Schulen der Stadt Offenbach
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Gesamtkosten 4) 20.545.582 € 16.689.657 € 19.035.976 € 24.362.325 € 22.874.210 € 19.713.400 €
Gastschulbeiträge 231.643 € 255.671 € 282.251 € 274.868 € 284.119 € 275.290 €
Investitionen 2) 4.014.080 € 4.014.080 € 4.014.080 € 4.014.080 € 4.014.080 € 4.014.080 €
Personalkosten Bauamt 3) 157.207 € 157.207 € 157.207 € 157.207 € 157.207 € 157.207 €
Vollkosten 24.485.226 € 20.605.274 € 22.925.012 € 28.258.744 € 26.761.378 € 23.609.397 €
1) Werte lt. Haushaltsplanentwurf 2007
2) durchschnittliche Investitionen 2002-2006
3) durchschnittliche Werte 2002-2006, zu 2007 liegen der Stadt Offenbach keine Zahlen vor
4) bereinigte Gesamtausgaben (ohne Jugendverkehrsschule)
Quelle: eigene Berechnung, Informationen Stadt Offenbach
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 80: Vollkosten aller Schulen der Stadt Offenbach
Seite 84 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten aller Schulen des Kreises Offenbach
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Gesamtkosten Schulamt 30.007.005 € 30.594.381 € 33.252.907 € 46.929.155 € 47.599.172 € 50.366.850 €
Gastschulbeiträge 1.403.324 € 1.610.912 € 1.667.321 € 1.703.152 € 1.731.373 € 1.932.308 €
Investitionen 2) 41.510.025 € 41.510.025 € 41.510.025 € 41.510.025 € 41.510.025 € 41.510.025 €
Vollkosten 70.113.706 € 70.493.494 € 73.095.611 € 86.736.028 € 87.377.824 € 89.944.567 €
1) Werte lt. Haushaltsplanentwurf 2007
2) durchschnittliche Investitionen 2002-2006
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 81: Vollkosten aller Schulen des Kreises Offenbach
Seite 85 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten aller Schulen des Rheingau-Taunus-Kreises
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Gesamtkosten 27.269.744 € 22.393.335 € 23.541.470 € 25.111.855 € 23.266.556 € 29.461.740 €
Gastschulbeiträge 1.569.822 € 1.723.432 € 1.782.144 € 1.876.768 € 1.899.966 € 1.950.000 €
Investitionen 2) 13.677.067 € 13.677.067 € 13.677.067 € 13.677.067 € 13.677.067 € 13.677.067 €
Vollkosten 39.376.989 € 34.346.970 € 35.436.393 € 36.912.154 € 35.043.657 € 41.188.807 €
1) Werte lt. Haushaltsplanentwurf 2007
2) durchschnittliche Investitionen 2002-2006
Quelle: Berechnung Rheingau-Taunus-Kreis
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 82: Vollkosten aller Schulen des Rheingau-Taunus-Kreises
Seite 86 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten aller Schulen des Wetteraukreises
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1)
Gesamtkosten Schulamt 28.382.041 € 28.987.681 € 29.319.527 € 31.987.902 € 34.136.264 € 35.731.178 €
Gastschulbeiträge 3) 886.836 € 981.528 € 1.106.303 € 1.210.774 € 1.260.888 € 1.577.000 €
Investitionen 2) 26.287.846 € 26.287.846 € 26.287.846 € 26.287.846 € 26.287.846 € 26.287.846 €
Vollkosten 53.783.051 € 54.293.999 € 54.501.070 € 57.064.974 € 59.163.222 € 60.442.024 €
1) Werte lt. Haushaltsplanentwurf 2007
2) durchschnittliche Investitionen 2002-2006, 2006 laut Planansatz (Ergebnis aufgrund der Umstellung auf Doppik nicht
aussagekräftig)
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 83: Vollkosten aller Schulen des Wetteraukreises
Seite 87 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten aller Schulen der Stadt Wiesbaden
Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr Haushaltsjahr
2002 2003 2004 2005 2006 2007 1) 2007 1)
Gesamtkosten Schulamt 32.791.583 € 34.732.448 € 33.608.429 € 34.656.153 € 36.284.136 € 34.838.430 € kameral/doppisch 25.405.460 €
gezahlte Gastschulbeiträge
160.902 € 149.932 € 165.804 € 211.899 € 193.393 € 177.600 € kameral/doppisch 177.600 €
Investitionen 2) 11.788.779 € 11.788.779 € 11.788.779 € 11.788.779 € 11.788.779 € 33.129.559 € doppisch 33.129.559 €
Vollkosten 44.419.460 € 46.371.296 € 45.231.405 € 46.233.033 € 47.879.522 € 67.790.389 €
1) Werte lt. Haushaltsplanentwurf 2007, Investitionen enthalten auch Instandhaltung, obwohl diese unter Doppik CO zuzurechnen sind
2) durchschnittliche Investitionen 2002-2006
Quelle: Tabellen Jahresergebnisse 40.xls
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 84: Vollkosten aller Schulen der Stadt Wiesbaden
Seite 88 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Gesamtkosten nach Schulformen Stadt Darmstadt
2006 2006 2006
Gesamtkosten Investitionen Vollkosten
(2002-2006) 1) inkl. Investitionen
Grund-/Haupt-/Realschulen 5.723.686 € 5.702.288 € 11.425.974 €
Gymnasien 5.874.265 € 1.555.146 € 7.429.411 €
Gesamtschulen 2.541.061 € 2.385.669 € 4.926.730 €
Berufsschulen 6.996.540 € 785.637 € 7.782.177 €
Gesamt 21.135.552 € 10.428.740 € 31.564.292 €
1) durchschnittliche Investitionen der letzten fünf Jahre
Quelle: Kostenrechnung Stadt Darmstadt, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 85: Gesamtkosten nach Schulformen Stadt Darmstadt
Seite 89 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Gesamtkosten nach Schulformen Landkreis Darmstadt-Dieburg
2006 2006 2006 2006 2006
Gesamtkosten Investitionen Vollkosten Schüler Kosten je Schüler
(2002-2006) 1) inkl. Investitionen incl. Investitonen
Grund-/Haupt-/Realschulen 12.067.299 € 5.474.385 € 17.541.684 € 14.561 1.204,70 €
Gymnasien 1.352.155 € 716.960 € 2.069.115 € 1.907 1.085,01 €
Gesamtschulen 13.152.389 € 5.468.745 € 18.621.134 € 14.546 1.280,15 €
Berufsschulen 1.405.762 € 681.243 € 2.087.005 € 1.812 1.151,77 €
Gesamt 27.977.605 € 12.341.333 € 40.318.938 € 32.826 1.228,26 €
1) durchschnittliche Investitionen der letzten fünf Jahre
Quelle: Kostenrechnung Landkreis Darmstadt-Dieburg, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 86: Gesamtkosten nach Schulformen Landkreis Darmstadt-Dieburg
Seite 90 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Gesamtkosten nach Schulformen Stadt Frankfurt am Main
2006 2006 2006 2006 2006
Gesamtkosten Investitionen Vollkosten Schüler Kosten je Schüler
(2002-2006) 1) inkl. Investitionen incl. Investitonen
Grund-/Haupt-/Realschulen 48.037.332 € 7.552.645 € 55.589.977 € 28.342 1.961 €
Gymnasien 18.998.616 € 3.466.855 € 22.465.470 € 16.982 1.323 €
Gesamtschulen 10.422.067 € 7.280.578 € 17.702.645 € 9.892 1.790 €
Berufsschulen 16.264.280 € 5.233.997 € 21.498.276 € 27.549 780 €
Gesamt 93.722.294 € 23.534.075 € 117.256.369 € 82.765 1.417 €
1) durchschnittliche Investitionen der letzten fünf Jahre
Quelle: Kostenrechnung Stadt Frankfurt, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 87: Gesamtkosten nach Schulformen Stadt Frankfurt am Main
Seite 91 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Gesamtkosten nach Schulformen Landkreis Groß-Gerau
2006 2006 2006
Gesamtkosten Investitionen Vollkosten
(2002-2006) 1) inkl. Investitionen
Grundschulen 7.029.278 € 7.163.701 € 14.192.979 €
Haupt- und Realschulen 1.469.745 € 2.074.284 € 3.544.029 €
Gymnasien 4.162.153 € 2.444.375 € 6.606.528 €
Gesamtschulen 4.457.382 € 9.104.754 € 13.562.136 €
Berufsschulen 3.429.015 € 3.350.232 € 6.779.247 €
Förderschulen 1.304.604 € 1.017.770 € 2.322.374 €
Gesamt 21.852.176 € 25.155.116 € 47.007.292 €
1) durchschnittliche Investitionen der letzten fünf Jahre
Quelle: Kostenrechnung Kreis Groß-Gerau, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 88: Gesamtkosten nach Schulformen Landkreis Groß-Gerau
Seite 92 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Gesamtkosten nach Schulformen Hochtaunuskreis
2006 2006 2006 2006 2006
Gesamtkosten Investitionen Vollkosten Schüler Kosten je Schüler
(2002-2006) 1) inkl. Investitionen incl. Investitonen
Grund-/Haupt-/Realschulen 12.466.250 € 32.816.696 € 45.282.946 € 11.835 3.826,19 €
Gymnasien 5.609.002 € 5.490.532 € 11.099.534 € 6.490 1.710,25 €
Gesamtschulen 5.472.387 € 5.742.942 € 11.215.329 € 6.082 1.844,02 €
Berufsschulen 2.892.172 € 1.751.578 € 4.643.750 € 4.427 1.048,96 €
Gesamt 26.439.812 € 45.801.748 € 72.241.560 € 28.834 2.505,43 €
1) durchschnittliche Investitionen der letzten fünf Jahre
Quelle: Kostenrechnung Hochtaunuskreis, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 89: Gesamtkosten nach Schulformen Hochtaunuskreis
Seite 93 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Gesamtkosten nach Schulformen Landkreis Kassel
2006 2006 2006
Gesamtkosten 1) Investitionen 2) Vollkosten
(2002-2006) incl. Investitionen
Grund-/Haupt-/Realschulen 12.138.991 € 2.734.062 € 14.873.053 €
Gymnasien 3.472.934 € 533.681 € 4.006.615 €
Gesamtschulen 13.739.195 € 3.936.504 € 17.675.699 €
Berufsschulen 4.081.133 € 818.869 € 4.900.002 €
Gesamt 33.432.252 € 8.023.116 € 41.455.369 €
1) bereinigte Gesamtkosten
2) durchschnittliche Investitionen der letzten fünf Jahre
Quelle: Haushaltspläne Landkreis Kassel, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 90: Gesamtkosten nach Schulformen Landkreis Kassel
Seite 94 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Gesamtkosten nach Schulformen Stadt Kassel
2006 2006 2006 2006 2006
Gesamtkosten Investitionen 1) Vollkosten Schüler Kosten je Schüler
(2002-2006) inkl. Investitionen (2005/2006) incl. Investitonen
Grund-/Haupt-/Realschulen 5.323.658 € 2.735.991 € 8.059.649 € 8.408 958,57 €
Gymnasien 2.366.242 € 1.356.077 € 3.722.319 € 5.082 732,45 €
Gesamtschulen 3.704.305 € 2.575.711 € 6.280.016 € 5.799 1.082,95 €
Berufsschulen 4.323.998 € 2.893.426 € 7.217.424 € 13.619 529,95 €
Gesamt 15.718.203 € 9.561.205 € 25.279.408 € 32.908 768,18 €
1) durchschnittliche Investitionen der letzten fünf Jahre
Quelle: Kostenrechnung Stadt Kassel, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 91: Gesamtkosten nach Schulformen Stadt Kassel
Seite 95 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Gesamtkosten nach Schulformen Main-Kinzig-Kreis
2006 2006 2006 2006 2006
Gesamtkosten 1) Investitionen Vollkosten Schüler Kosten je Schüler
(2002-2006) 2) inkl. Investitionen (2005/2006) incl. Investitonen
Grund-/Haupt-/Realschulen 13.753.527 € 2.606.912 € 16.360.439 € 19.503 838,87 €
Gymnasien 4.249.485 € 361.919 € 4.611.404 € 3.031 1.521,41 €
Gesamtschulen 6.425.574 € 6.745.071 € 13.170.645 € 9.134 1.441,94 €
Berufsschulen 1.861.380 € 1.136.808 € 2.998.188 € 4.943 606,55 €
Gesamt 26.289.966 € 10.850.710 € 37.140.676 € 36.611 1.014,47 €
1) bereinigte Gesamtkosten
2) durchschnittliche Investitionen der letzten fünf Jahre
Quelle: Kostenrechnung Main-Kinzig-Kreis, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 92: Gesamtkosten nach Schulformen Main-Kinzig-Kreis
Seite 96 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Gesamtkosten nach Schulformen Main-Taunus-Kreis
2006 2006 2006 2006 2006
Gesamtkosten Investitionen Vollkosten Schüler Kosten je Schüler
(2002-2006) 1) inkl. Investitionen incl. Investitonen
Grund-/Haupt-/Realschulen 10.356.386 € 5.702.801 € 16.059.188 € 9.838 1.632,36 €
Gymnasien 3.382.748 € 480.400 € 3.863.148 € 4.623 835,64 €
Gesamtschulen 7.229.409 € 9.466.602 € 16.696.010 € 7.498 2.226,73 €
Berufsschulen 2.475.150 € 2.464.220 € 4.939.370 € 3.369 1.466,12 €
Gesamt 23.443.693 € 18.114.023 € 41.557.716 € 25.328 1.640,78 €
1) durchschnittliche Investitionen der letzten fünf Jahre
Quelle: Kostenrechnung Main-Taunus-Kreis, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 93: Gesamtkosten nach Schulformen Main-Taunus-Kreis
Seite 97 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Gesamtkosten nach Schulformen Stadt Offenbach
2006 2006 2006 2006 2006
Gesamtkosten Investitionen Vollkosten Schüle r Kosten je Schüler
(2002-2006) 1) inkl. Investitionen (2005/2006) incl. Investitonen
Grund-/Haupt-/Realschulen 8.950.544 € 1.632.200 € 10.582.744 € 6.670 1.586,62 €
Gymnasien 3.974.739 € 724.824 € 4.699.563 € 2.962 1.586,62 €
Gesamtschulen 2.282.590 € 416.248 € 2.698.838 € 1.701 1.586,62 €
Berufsschulen 6.945.729 € 1.266.607 € 8.212.336 € 5.176 1.586,62 €
Gesamt 22.153.602 € 4.039.879 € 26.193.481 € 16.509 1.586,62 €
1) durchschnittliche Investitionen der letzten fünf Jahre
Quelle: Kostenrechnung Stadt Offenbach, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 94: Gesamtkosten nach Schulformen Stadt Offenbach
Seite 98 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Gesamtkosten nach Schulformen Kreis Offenbach
2006 2006 2006 2006 2006
Gesamtkosten Investitionen Vollkosten Schüler Kosten je Schüle r
(2002-2006) 1) inkl. Investitionen incl. Investitonen
Grund-/Haupt-/Realschulen 16.953.514 € 20.812.931 € 37.766.445 € 16.643 2.269,21 €
Gymnasien 7.688.166 € 4.815.112 € 12.503.278 € 7.349 1.701,36 €
Gesamtschulen 13.761.332 € 12.943.609 € 26.704.941 € 11.367 2.349,34 €
Berufsschulen 4.797.962 € 1.733.724 € 6.531.686 € 6.048 1.079,97 €
Gesamt 43.200.974 € 40.305.377 € 83.506.351 € 41.407 2.016,72 €
1) durchschnittliche Investitionen der letzten fünf Jahre
Quelle: Kostenrechnung Kreis Offenbach, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 95: Gesamtkosten nach Schulformen Kreis Offenbach
Seite 99 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Gesamtkosten nach Schulformen Rheingau-Taunus-Kreis
2006 2006 2006 2006 2006
Gesamtkosten Investitionen Vollkosten Schüler Kosten je Schüler
(2002-2006) 1) inkl. Investitionen incl. Investitonen
Grund-/Haupt-/Realschulen 7.618.978 € 6.031.237 € 13.650.215 € 9.051 1.508,14 €
Gymnasien 3.261.102 € 2.210.987 € 5.472.089 € 3.318 1.649,21 €
Gesamtschulen 7.679.199 € 3.822.249 € 11.501.448 € 5.736 2.005,13 €
Berufsschulen 1.463.405 € 1.356.045 € 2.819.450 € 2.035 1.385,48 €
Gesamt 20.022.684 € 13.420.518 € 33.443.202 € 20.140 1.660,54 €
1) durchschnittliche Investitionen der letzten fünf Jahre
Quelle: Kostenrechnung Rheingau-Taunus-Kreis, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 96: Gesamtkosten nach Schulformen Rheingau-Taunus-Kreis
Seite 100 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Gesamtkosten nach Schulformen Wetteraukreis
2006 2006 2006 2006 2006
Gesamtkosten Investitionen Vollkosten Schüler Kosten je Schüler
(2002-2005) 1) inkl. Investitionen incl. Investitonen
Grund-/Haupt-/Realschulen 15.567.908 € 11.317.660 € 26.885.568 € 19.554 1.374,94 €
Gymnasien 6.460.176 € 5.855.500 € 12.315.676 € 8.918 1.380,99 €
Gesamtschulen 5.182.457 € 4.015.092 € 9.197.549 € 6.537 1.407,00 €
Berufsschulen 4.580.159 € 4.377.016 € 8.957.175 € 6.879 1.302,10 €
Gesamt 31.790.700 € 25.565.268 € 57.355.968 € 41.888 1.369,27 €
1) durchschnittliche Investitionen der letzten vier Jahre, da das RE 2006 durch die Doppik nicht aussagekräftig ist
Quelle: Kostenrechnung Wetteraukreis, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 97: Gesamtkosten nach Schulformen Wetteraukreis
Seite 101 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Gesamtkosten nach Schulformen Stadt Wiesbaden
2006 2006 2006
Gesamtkosten Investitionen 1)
Vollkosten
(2002-2006) incl. Investitionen
Grund-/Haupt-/Realschulen 16.439.181 € 1.786.718 € 18.225.900 €
Gymnasien 4.527.961 € 3.822.323 € 8.350.285 €
Gesamtschulen 4.194.978 € 1.355.152 € 5.550.130 €
Berufsschulen (doppisch) 3.051.591 € 715.556 € 3.767.147 €
1) durchschnittliche Investitionen der letzten fünf Jahre
Quelle: Kämmerei
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 98: Gesamtkosten nach Schulformen Stadt Wiesbaden
Seite 102 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten je Schüler Stadt Darmstadt
2006 2006 2006 2006 2006
Vollkosten Schüler Kosten je Schüler Gastschulbeiträge 1) Deckungs-
inkl. Investitionen (Schuljahr 2005/2006) inkl. Investitonen beitrag
Grund-/Haupt-/Realschulen 10.760.854 € 6.057 1.777 € 405 € 22,8%
Gymnasien 6.819.514 € 7.618 895 € 405 € 45,2%
Gesamtschulen 4.710.808 € 2.697 1.747 € 405 € 23,2%
Berufsschulen 6.853.881 € 11.595 591 € 319 € 54,0%
Gesamt 29.145.057 € 27.967
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler gebildet
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 99: Vollkosten je Schüler Stadt Darmstadt
Seite 103 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten je Schüler Landkreis Darmstadt-Dieburg
2006 2006 2006 2006 2006
Vollkosten Schüler Kosten je Schüler Gastschulbeiträge 1) Deckungs-
inkl. Investitionen (Schul jahr 2005/2006) inkl. Investitonen beitrag
Grund-/Haupt-/Realschulen 17.541.684 € 14.561 1.205 € 405 € 33,6%
Gymnasien 2.069.115 € 1.907 1.085 € 405 € 37,3%
Gesamtschulen 18.621.134 € 14.546 1.280 € 405 € 31,6%
Berufsschulen 2.087.005 € 1.812 1.152 € 319 € 27,7%
Gesamt 40.318.938 € 32.826 4.722 €
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler gebildet
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 100: Vollkosten je Schüler Landkreis Darmstadt-Dieburg
Seite 104 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten je Schüler Stadt Frankfurt am Main
2006 2006 2006 2006 2006
Vollkosten Schüler Kosten je Schüler Gastschulbeiträge 1) Deckungs-
inkl. Investitionen (Schul jahr 2005/2006) inkl. Investitonen beitrag
Grund-/Haupt-/Realschulen 55.589.977 € 28.342 1.961 € 405 € 20,6%
Gymnasien 22.465.470 € 16.982 1.323 € 405 € 30,6%
Gesamtschulen 17.702.645 € 9.892 1.790 € 405 € 22,6%
Berufsschulen 21.498.276 € 27.549 780 € 319 € 40,8%
Gesamt 117.256.369 € 82.765
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler gebildet
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 101: Vollkosten je Schüler Stadt Frankfurt am Main
Seite 105 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten je Schüler Landkreis Groß-Gerau
2006 2006 2006 2006 2006
Vollkosten Schüler Kosten je Schüler Gastschulbeiträge 1) Deckungs-
inkl. Investitionen (Schuljahr 2005/2006) inkl. Investitonen beitrag
Grund-, Haupt- und Realschulen 17.737.008 € 8.259 2.148 € 405 € 18,9%
Gymnasien 6.606.528 € 3.959 1.669 € 405 € 24,3%
Gesamtschulen 13.562.136 € 4.471 3.033 € 405 € 13,4%
Berufsschulen 6.779.247 € 5.246 1.292 € 319 € 24,6%
Förderschulen 2.322.374 € 529 4.390 € 776 € 17,7%
Gesamt 47.007.292 € 21.935
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler gebildet
Quelle: Berechnung Kreis Groß-Gerau
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 102: Vollkosten je Schüler Landkreis Groß-Gerau
Seite 106 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten je Schüler Hochtaunuskreis
2006 2006 2006 2006 2006
Vollkosten Schüler Kosten je Schüler Gastschulbeiträge 1) Deckungs-
inkl. Investitionen (Schul jahr 2005/2006) inkl. Investitonen beitrag
Grund-/Haupt-/Realschulen 45.282.946 € 11.835 3.826 € 405 € 10,6%
Gymnasien 11.099.534 € 6.490 1.710 € 405 € 23,7%
Gesamtschulen 11.215.329 € 6.082 1.844 € 405 € 22,0%
Berufsschulen 4.643.750 € 4.427 1.049 € 319 € 30,4%
Gesamt 72.241.560 € 28.834
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler gebildet
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 103: Vollkosten je Schüler Hochtaunuskreis
Seite 107 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten je Schüler Landkreis Kassel
2006 2006 2006 2006 2006
Vollkosten Schülerzahl Kosten je Schüler Gastschulbeiträge 1) Deckungs-
inkl. Investitionen (Schuljahr 2005/2006) inkl. Investitonen beitrag
Grund-/Haupt-/Realschulen 14.873.053 € 10.623 1.400 € 405 € 28,9%
Gymnasien 4.006.615 € 1.794 2.233 € 405 € 18,1%
Gesamtschulen 17.675.699 € 11.495 1.538 € 405 € 26,3%
Berufsschulen 4.900.002 € 4.205 1.165 € 319 € 27,4%
Gesamt 41.455.369 € 28.117
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler gebildet
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 104: Vollkosten je Schüler Landkreis Kassel
Seite 108 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten je Schüler Stadt Kassel
2006 2006 2006 2006 2006
Vollkosten Schüler Kosten je Schüler Gastschulbeiträge1) Deckungs-
inkl. Investitionen (Schul jahr 2005/2006) inkl. Investitonen beitrag
Grund-/Haupt-/Realschulen 8.059.649 € 8.408 959 € 405 € 42,3%
Gymnasien 3.722.319 € 5.082 732 € 405 € 55,3%
Gesamtschulen 6.280.016 € 5.799 1.083 € 405 € 37,4%
Berufsschulen 7.217.424 € 13.619 530 € 319 € 60,2%
Gesamt 25.279.408 € 32.908
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler gebildet
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 105: Vollkosten je Schüler Stadt Kassel
Seite 109 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten je Schüler Main-Kinzig-Kreis
2006 2006 2006 2006 2006
Vollkosten Schüler Kosten je Schüler Gastschulbeiträge 1) Deckungs-
inkl. Investitionen (Schuljahr 2005/2006) inkl. Investitonen beitrag
Grund-/Haupt-/Realschulen 16.360.439 € 19.503 839 € 405 € 48,3%
Gymnasien 4.611.404 € 3.031 1.521 € 405 € 26,6%
Gesamtschulen 13.170.645 € 9.134 1.442 € 405 € 28,1%
Berufsschulen 2.998.188 € 4.943 607 € 319 € 52,5%
Gesamt 37.140.676 € 36.611
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler gebildet
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 106: Vollkosten je Schüler Main-Kinzig-Kreis
Seite 110 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten je Schüler Main-Taunus-Kreis
2006 2006 2006 2006 2006
Vollkosten Schüler Kosten je Schüler Gastschulbeiträge 1) Deckungs-
inkl. Investitionen (Schuljahr 2005/2006) inkl. Investitonen beitrag
Grund-/Haupt-/Realschulen 16.059.188 € 9.838 1.632 € 405 € 24,8%
Gymnasien 3.863.148 € 4.623 836 € 405 € 48,5%
Gesamtschulen 16.696.010 € 7.498 2.227 € 405 € 18,2%
Berufsschulen 4.939.370 € 3.369 1.466 € 319 € 21,7%
Gesamt 41.557.716 € 25.328
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler gebildet
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 107: Vollkosten je Schüler Main-Taunus-Kreis
Seite 111 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten je Schüler Stadt Offenbach
2006 2006 2006 2006 2006
Vollkosten Schüler Kosten je Schüler Gastschulbeiträge 1) Deckungs-
inkl. Investitionen (Schuljahr 2005/2006) inkl. Investitonen beitrag
Grund-/Haupt-/Realschulen 10.582.744 € 6.670 1.587 € 405 € 25,5%
Gymnasien 4.699.563 € 2.962 1.587 € 405 € 25,5%
Gesamtschulen 2.698.838 € 1.701 1.587 € 405 € 25,5%
Berufsschulen 8.212.336 € 5.176 1.587 € 319 € 20,1%
Gesamt 26.193.481 € 16.509
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler gebildet
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 108: Vollkosten je Schüler Stadt Offenbach
Seite 112 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten je Schüler Kreis Offenbach
2006 2006 2006 2006 2006
Vollkosten Schüler Kosten je Schüler Gastschulbeiträge 1) Deckungs-
inkl. Investitionen (Schuljahr 2005/2006) inkl. Investitonen beitrag
Grund-/Haupt-/Realschulen 42.548.300 € 16.643 2.557 € 405 € 15,8%
Gymnasien 13.609.570 € 7.349 1.852 € 405 € 21,9%
Gesamtschulen 29.678.788 € 11.367 2.611 € 405 € 15,5%
Berufsschulen 6.930.017 € 6.048 1.146 € 319 € 27,8%
Gesamt 92.766.675 € 41.407
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler gebildet
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 109: Vollkosten je Schüler Kreis Offenbach
Seite 113 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten je Schüler Rheingau-Taunus-Kreis
2006 2006 2006 2006 2006
Vollkosten Schüler Kosten je Schüler Gastschulbeiträge 1) Deckungs-
inkl. Investitionen (Schul jahr 2005/2006) inkl. Investitonen beitrag
Grund-/Haupt-/Realschulen 13.880.087 € 9.051 1.534 € 405 € 26,4%
Gymnasien 6.364.507 € 3.318 1.918 € 405 € 21,1%
Gesamtschulen 11.533.240 € 5.736 2.011 € 405 € 20,1%
Berufsschulen 3.403.252 € 2.035 1.672 € 319 € 19,1%
Gesamt 35.181.086 € 20.140
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler gebildet
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 110: Vollkosten je Schüler Rheingau-Taunus-Kreis
Seite 114 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten je Schüler Wetteraukreis
2006 2006 2006 2006 2006
Vollkosten Schüler Kosten je Schüler Gastschulbeiträge 1) Deckungs-
inkl. Investitionen (Schuljahr 2005/2006) inkl. Investitonen beitrag
Grund-/Haupt-/Realschulen 26.885.568 € 19.554 1.375 € 405 € 29,5%
Gymnasien 12.315.676 € 8.918 1.381 € 405 € 29,3%
Gesamtschulen 9.197.549 € 6.537 1.407 € 405 € 28,8%
Berufsschulen 8.957.175 € 6.879 1.302 € 319 € 24,5%
Gesamt 57.355.968 € 41.888 5.465
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler gebildet
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 111: Vollkosten je Schüler Wetteraukreis
Seite 115 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Vollkosten je Schüler Stadt Wiesbaden
2006 2006 2006 2006 2006
Vollkosten Schüler Kosten je Schüler Gastschulbeiträge 1) Deckungs-
inkl. Investitionen (Schuljahr 2005/2006) inkl. Investitonen beitrag
Grund-/Haupt-/Realschulen 15.082.976 € 13.585 1.110 € 405 € 36,5%
Gymnasien 8.350.285 € 8.100 1.031 € 405 € 39,3%
Gesamtschulen 5.550.130 € 4.447 1.248 € 405 € 32,5%
Berufsschulen 3.767.147 € 10.902 346 € 319 € 92,2%
Gesamt 32.750.538 € 37.034
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler gebildet
Quelle: eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 112: Vollkosten je Schüler Stadt Wiesbaden
Seite 116 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Teilkosten je Schüler 2006 Stadt Darmstadt
alle Grundschulen
alle Haupt- und
Realschulen
alle Gymnasien
alle Berufsschulen
alle Gesamtschulen
Kostenart
Schulbudget 2) 352.754 € 68.965 € 400.992 € 601.573 € 180.726 €
Telefonkosten 17.384 € 2.034 € 7.046 € 13.444 € 8.571 €
Porto 6.200 € 0 € 4.302 € 11.894 € 1.518 €
Wasser, Abwasser, Toilettenartikel 63.092 € 13.380 € 82.740 € 54.552 € 19.144 €
Eintrittsgelder Schwimmbäder 18.536 € 1.569 € 8.929 € 3.330 € 3.330 €
Hallenmiete 18.699 € 175 € 19.783 € 32.642 € 14.723 €
Schülerversicherungen 168.942 € 36.935 € 257.468 € 396.120 € 91.555 €
Beförderungskosten 61.710 € 430.107 € 654.646 € 152.271 €
Sekretärinnen 423.520 € 113.542 € 453.233 € 309.991 € 169.374 €
Summe variabler Kosten 1.069.128 € 298.311 € 1.664.601 € 2.078.192 € 641.212 €
Schülerzahl (Schuljahr 2005/2006) 4.964 1.093 7.618 11.595 2.697
variable Kosten pro Schüler 215 € 273 € 219 € 179 € 238 €
Gastschulbeiträge
1) 405 € 405 € 405 € 319 € 405 €
Deckungsbeitrag 188,0% 148,4% 185,3% 177,7% 170,3%
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler
gebildet
2) Das Schulbudget beinhaltet: Unterhaltung des Büro- und Betriebsinventars, Ausstattungsgegenstände bis 410,00 €,
Lehr- und Unterrichtsmittel, Kopierkosten, Veranstaltungen, Büromaterial sowie weitere schülerbezogene Kosten
Quelle: Kostenrechnung Stadt Stadt Darmstadt, eigene Berechnung
Anmerkung: Die Darstellung der Teilkosten in diesem Anlagenband hängt im Wesentlichen von der Differenzierung
des Rechnungswesens der Körperschaften ab. Zum Teil sind die Positionen einzeln ausgewiesen, zum
Teil in einer Sammelposition Schulbudget.
Die Schulbudgets haben wir um die Kostenbestandteile bereinigt, die nicht den Teilkosten zuzuordnen
waren.
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 113: Teilkosten je Schüler 2006 Stadt Darmstadt
Seite 117 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Teilkosten je Schüler 2006 Landkreis Darmstadt-Dieburg
alle Grund-, Haupt-
und Realschulen
alle Gymnasien
alle Berufsschulen
alle Gesamtschulen
Schulbudget
Verbrauchsmaterial 75.328 € 5.969 € 21.363 € 92.463 €
Ausstattungsgegenstände 136.991 € 15.518 € 42.456 € 142.705 €
Lehr- und Unterrichtsmittel 124.946 € 8.701 € 11.038 € 100.182 €
Büromaterial 61.663 € 6.339 € 6.159 € 50.456 €
Post- und Fernmeldegebühren 70.256 € 4.930 € 6.501 € 57.007 €
Wasser, Abwasser, Toilettenartikel 201.371 € 25.195 € 14.659 € 220.472 €
Schülerversicherungen 502.394 € 61.117 € 62.808 € 489.323 €
Beförderungskosten 1.576.992 € 284.353 € 207.336 € 1.643.796 €
Sekretärinnen 922.944 € 124.588 € 70.619 € 871.930 €
Summe variabler Kosten 3.672.884
€ 536.709 € 442.939 € 3.668.335 €
Schülerzahl (Schuljahr 2005/2006) 14.561 1.907 1.812 14.546
variable Kosten pro Schüler 252 € 281 € 244 € 252 €
Gastschulbeiträge 1) 405 € 405 € 319 € 405 €
Deckungsbeitrag 160,6% 143,9% 130,3% 160,6%
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler
gebildet
Quelle: Kostenrechnung Landkreis Darmstadt-Dieburg, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 114: Teilkosten je Schüler 2006 Landkreis Darmstadt-Dieburg
Seite 118 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Teilkosten je Schüler 2006 Stadt Frankfurt am Main
alle Grund-, Haupt-
und Realschulen
alle Gymnasien
alle Berufsschulen
alle Gesamtschulen
Schulbudget 2) 1.741.177 € 829.243 € 1.181.997 € 648.465 €
Porto 298.833 € 129.069 € 176.751 € 87.955 €
Wasser, Abwasser, Toilettenartikel 476.667 € 226.158 € 176.899 € 143.282 €
Schülerversicherungen 3) 982.585 € 588.747 € 955.093 € 342.944 €
Beförderungskosten 1.724.000 € 1.440.200 € 232.300 € 765.100 €
Sekretärinnen 8.149.692 € 2.658.689 € 2.762.742 € 1.679.022 €
Summe variabler Kosten 13.372.954 € 5.872.106 € 5.485.781 € 3.666.769 €
Schülerzahl (Schuljahr 2005/2006) 28.342 16.982 27.549 9.892
variable Kosten pro Schüler 472 € 346 € 199 € 371 €
Gastschulbeiträge 1) 405 € 405 € 319 € 405 €
Deckungsbeitrag 85,8% 117,1% 159,9% 109,3%
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler
gebildet
2) Enthalten: Verbrauchmaterial, Ausstattungsgegenstände, Lehr- und Unterrichtsmittel, Veranstaltungen
und Büromaterial
3) Nach Schülerzahlen umgelegt
Quelle: Kostenrechnung Stadt Frankfurt am Main, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 115: Teilkosten je Schüler 2006 Stadt Frankfurt am Main
Seite 119 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Teilkosten je Schüler 2006 Groß-Gerau
alle Grund-, Haupt-
und Realschulen
alle Gymnasien
alle Berufsschulen
alle Gesamtschulen
Schulbudget 305.954 € 108.537 € 125.127 € 166.408 €
Wasser, Abwasser, Toilettenartikel 234.687 € 74.880 € 42.007 € 108.730 €
Schülerversicherungen 299.051 € 143.352 € 189.953 € 161.891 €
Beförderungskosten 339.922 € 656.939 € 530.352 € 776.977 €
Sekretärinnen 833.593 € 336.943 € 262.713 € 355.750 €
Summe variabler Kosten 2.013.206 € 1.320.650 € 1.150.151 € 1.569.756 €
Schülerzahl (Schuljahr 2005/2006) 8.259 3.959 5.246 4.471
variable Kosten pro Schüler 244 € 334 € 219 € 351 €
Gastschulbeiträge 1) 405 € 405 € 319 € 405 €
Deckungsbeitrag 166,1% 121,4% 145,3% 115,4%
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler
gebildet
Quelle: Kostenrechnung Groß-Gerau, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 116: Teilkosten je Schüler 2006 Landkreis Groß-Gerau
Seite 120 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Teilkosten je Schüler 2006 Hochtaunuskreis
alle Grund, Haupt
und Realschulen
alle Gymnasien
alle Berufsschulen
alle
Gesamtschulen
Schulbudget 4.433.923 € 2.714.953 € 895.725 € 1.953.707 €
Beförderungskosten 2) 1.206.893 € 861.015 € 16.923 € 1.031.785 €
Summe variabler Kosten 5.640.816 € 3.575.968 € 912.647 € 2.985.492 €
Schülerzahl (Schuljahr 2005/2006) 11.835 6.490 4.427 6.082
variable Kosten pro Schüler 477 € 551 € 206 € 491 €
Gastschulbeiträge 1) 405 € 405 € 319 € 405 €
Deckungsbeitrag 85,0% 73,5% 154,5% 82,5%
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler
gebildet
2) Übermittelter Betrag wurde nach Schülerzahlen umgelegt
Quelle: Kostenrechnung Hochtaunuskreis, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 117: Teilkosten je Schüler 2006 Hochtaunuskreis
Seite 121 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Teilkosten je Schüler 2006 Landkreis Kassel
Grundschulen Gymnasien Berufl. Schulen Gesamtschulen
Schulbudget
Verbrauchsmaterial 177.655,00 € 43.180,20 € 65.345,70 € 251.907,70 €
Wasser, Abwasser, Toilettenartikel 106.102,09 € 48.942,35 € 7.445,30 € 109.330,58 €
Schülerversicherungen 349.657,34 € 70.524,32 € 143.606,38 € 411.297,78 €
Beförderungskosten 477.069,29 € 157.938,50 € - € 1.862.180,15 €
Sekräterinnen 783.426,84 € 196.146,51 € 256.528,76 € 953.195,22 €
Summe variabler Kosten 1.893.910,56 € 516.731,88 € 472.926,14 € 3.587.911,43 €
Schülerzahl (Schuljahr 2005/2006) 10.623 1.794 4.205 11.495
variable Kosten pro Schüler 178 € 288 € 112 € 312 €
Gastschulbeiträge 1) 405 € 405 € 319 € 405 €
Deckungsbeitrag 227,2% 140,6% 283,2% 129,8%
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler
gebildet
Quelle: Berechnung Landkreis Kassel, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 118: Teilkosten je Schüler 2006 Landkreis Kassel
Seite 122 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Teilkosten je Schüler 2006 Stadt Kassel
alle Grundschulen,
UA 21000
alle Gymnasien,
UA 23000
alle Berufsschulen,
UA 24000
alle Gesamtschulen,
UA 28000
Kostenart
Verbrauchsmaterial 238.068 € 129.074 € 140.365 € 414.403 €
Wasser, Abwasser, Toilettenartikel 69.436 € 37.054 € 48.186 € 54.459 €
Schülerversicherungen 345.547 € 193.896 € 480.614 € 236.308 €
Beitrag zur Landesbildstelle 2) 14.232 € 8.602 € 23.053 € 9.816 €
Beförderungskosten 128.632 € 100.369 € 52.129 € 186.981 €
Sekretärinnen 422.887 € 283.535 € 613.234 € 401.000 €
Summe variabler Kosten 1.218.802 € 752.530 € 1.357.579 € 1.302.966 €
8.408 5.082 13.619 5.799
variable Kosten pro Schüler 145 € 148 € 100 € 225 €
Gastschulbeiträge 1) 405 € 405 € 319 € 405 €
Deckungsbeitrag 279,4% 273,5% 319,5% 180,2%
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler
gebildet
2) Ist schülerabhängig
Quelle: Kostenrechnung Stadt Kassel, eigene Berechnung
Schülerzahl (Schuljahr 2005/2006)
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 119: Teilkosten je Schüler 2006 Stadt Kassel
Seite 123 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Teilkosten je Schüler 2006 Main-Kinzig-Kreis
alle Grund-, Haupt-
und Realschulen
alle Gymnasien
alle Berufsschulen
alle Gesamtschulen
Schulbudget 1.667.369 359.864 263.324 1.129.798
Investitionen unter 410 € 83.432 18.211 19.036 39.957
Schülerversicherung 2) 650.230 101.054 164.800 304.528
Beförderungskosten 3.029.100 2.427.500 402.295 1.201.900
Sekretärinnen 1.750.020 € 306.878 € 280.770 € 685.860 €
Summe variabler Kosten 7.180.151 € 3.213.507 € 1.130.225 € 3.362.043 €
Schülerzahl (Schuljahr 2005/2006) 19.503 3.031 4.943 9.134
variable Kosten pro Schüler 368 € 1.060 € 229 € 368 €
Gastschulbeiträge 1) 405 € 405 € 319 € 405 €
Deckungsbeitrag 110,0% 38,2% 139,3% 110,0%
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler
gebildet
2) Gesetzliche Unfallversicherung: wurde umgelegt nach Schülerzahlen
Quelle: Kostenrechnung Main-Kinzig-Kreis, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 120: Teilkosten je Schüler 2006 Main-Kinzig-Kreis
Seite 124 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Teilkosten je Schüler 2006 Main-Taunus-Kreis
alle Grund-, Haupt-
und Realschulen
alle Gymnasien
alle Berufsschulen
alle Gesamtschulen
Schulbudget
Verbrauchsmaterial 49.647 € 24.698 € 37.898 € 54.731 €
Ausstattungsgegenstände 190.514 € 70.780 € 142.417 € 235.560 €
Lehr- und Unterrichtsmittel 262.657 € 64.206 € 27.549 € 154.440 €
Veranstaltungen 6.874 € 2.018 € 1.218 € 7.042 €
Büromaterial 58.782 € 9.362 € 10.051 € 35.541 €
Post- und Fernmeldegebühren 63.440 € 16.626 € 6.239 € 44.670 €
Wasser, Abwasser, Toilettenartikel 263.526 € 86.912 € 78.170 € 155.956 €
Schülerversicherungen 333.178 € 123.723 € 103.179 € 259.303 €
Eintrittskosten für Schwimmunterricht 27.054 € 1.664 € 408 € 7.268 €
Aufwendungen f. Ganztagsangebote an weiterführenden Schulen 1 10.599 € 0 € 0 € 164.367 €
Beitrag zur Landesbildstelle 2) 16.345 € 5.824 € 5.255 € 10.838 €
Zuweisungen an Kommunen u. Vereine f.Grundschulbetreuung 3) 34.523 € 0 € 0 € 0 €
Schülerbeförderungskosten ohne Förderschulen 4)
Schwimmbad-, Verkehrsgarten- u. Sporthallenfahrten 155.757 € 535 € 0 € 18.602 €
Einzelerstattungen nach § 161 HSchG 5) 347.042 € 163.080 € 118.844 € 264.497 €
Schülerverkehre ohne Förderschulen 6) 585.490 € 275.129 € 200.500 € 446.229 €
Sekretärinnen 877.975 € 245.103 € 117.841 € 561.131 €
Summe variabler Kosten 3.283.402 € 1.089.658 € 849.567 € 2.420.175 €
Schülerzahl (Schuljahr 2005/2006) 9.838 4.623 3.369 7.498
variable Kosten pro Schüler 334 € 236 € 252 € 323 €
Gastschulbeiträge 7) 405 € 405 € 319 € 405 €
Deckungsbeitrag 121,3% 171,8% 126,3% 125,5%
1) 36 Grundschulen und eine Haupt- und Realschule; diese Position betrifft nur die Haupt- u. Realschule
2) Ist schülerabhängig
3) Es handelt sich um die Erstattung der Gebührenausfälle aufgrund der MTK-Härtefall-Regelung an Kommunen und Betreuungsvere
4) Die Abwicklung der gesamten Schülerbeförderungsangelegenheiten erfolgt durch die Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft. Für die
Bearbeitung der Einzelanträge erhält die MTV jährlich 65.000 EUR vom Kreis. Dieser Betrag ist in der Gesamtsumme enthalten.
5) Es handelt sich um die Erstattung von Einzelanträgen des Schuljahres 2005/2006. Es wurden ca. 5.400 Anträge bearbeitet. Eine
Zuordnung nach Schulformen ist nicht möglich.
6) Eine Zuordnung nach allgemein bildenden und beruflichen Schulen ist nicht möglich
7) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler gebildet
Quelle: Kostenrechnung Main-Taunus-Kreis, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 121: Teilkosten je Schüler 2006 Main-Taunus-Kreis
Seite 125 von 130
122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Teilkosten je Schüler 2006 Stadt Offenbach
alle Grund-, Haupt-
und Realschulen
alle Gymnasien
alle Berufsschulen
1)
alle Gesamtschulen
Schulbudget
Verbrauchsmaterial 3.104 € 939 € 995 € 660 €
Unterhaltung Lehr- und Unterrichtsmittel (VwHh) 60.914 € 28.385 € 41.190 € 22.523 €
Beschaffung Lehrmittel und Möbel (VmHh) 50.110 € 17.900 € 22.183 € 12.780 €
Büromaterial 18.836 € 8.032 € 8.354 € 2.109 €
Telefonkosten 2) 88.223 € 18.042 € 29.379 € 15.735 €
Wasser 40.500,00 € 14.100 € 9.000 € 9.700 €
Abwasser 32.900 € 11.200 € 6.800 € 8.300 €
Hygieneartikel 31.436 € 4.200 € 7.076 € 2.300 €
Schülerversicherungen 3)
224.452 € 99.674 € 174.178 € 57.240 €
Beförderungskosten 3)
261.568 € 116.157 € 202.980 € 66.706 €
Sekretärinnen 534.832 € 188.583 € 279.735 € 142.246 €
Summe variabler Kosten 1.346.875 € 507.212 € 781.870 € 340.299 €
Schülerzahl (Schuljahr 2005/2006) 6.670 2.962 5.176 1.701
variable Kosten pro Schüler 202 € 171 € 151 € 200 €
Gastschulbeiträge 1)
405 € 405 € 319 € 405 €
Deckungsbeitrag 200,6% 236,5% 211,2% 202,4%
VwHh= Verwaltungshaushalt
VmHh= Vermögenshaushalt
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler
gebildet
2) Portokosten lassen sich nicht für die Schulen ermitteln
3) Werte wurden nach Schülerzahlen umgelegt
Bei den Beförderungskosten wurden nur die Haushaltsstellen 67500 und 67700 betrachtet; Kosten für die Beförderung
von Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf wurden nicht betrachtet
Quelle: Kostenrechnung Stadt Offenbach, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 122: Teilkosten je Schüler 2006 Stadt Offenbach
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Teilkosten je Schüler 2006 Kreis Offenbach
alle Grund-, Haupt-
und Realschulen
alle Gymnasien
alle Berufsschulen
alle Gesamtschulen
Schulbudget 460.344 € 154.430 € 137.571 € 286.302 €
Wasser, Abwasser, Toilettenartikel 831.524 € 382.919 € 189.871 € 810.537 €
Schülerversicherungen 555.739 € 245.396 € 201.686 € 379.564 €
Schülerbeförderun
g 679.569 € 411.480 € 127.727 € 610.005 €
Sekretärinnen 1.326.982 € 554.251 € 303.904 € 851.235 €
Summe variabler Kosten 3.854.159 € 1.748.476 € 960.759 € 2.937.644 €
Schülerzahl (Schuljahr 2005/2006) 16.643 7.349 6.048 11.367
variable Kosten pro Schüler 232 € 238 € 159 € 258 €
Gastschulbeiträge 1) 405 € 405 € 319 € 405 €
Deckungsbeitrag 174,9% 170,2% 200,5% 156,7%
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler
gebildet
Quelle: Kostenrechnung Kreis Offenbach, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 123: Teilkosten je Schüler 2006 Kreis Offenbach
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Teilkosten je Schüler 2006 Rheingau-Taunus-Kreis
alle Grund- und
Hauptschulen
alle Realschulen
alle Gymnasien
alle Berufsschulen
alle Gesamtschulen
Schulbudget
Lehr- und Unterrichtsmaterial 166.701 € 27.923 € 63.098 € 35.086 € 87.037 €
Anschaffung geringwertiger WG (GWG) 30.180 € 4.479 € 11.342 € 8.423 € 27.701 €
Materialaufwand Instandhalt./Rep. Einricht./Ausstatt. 5.591 € 1.862 € 4.054 € 7.092 € 10.426 €
Bürobedarf, Telefon, Porto etc. 70.260 € 11.949 € 23.788 € 18.429 € 47.238 €
Wasser, Abwasser 148.796 € 10.632 € 57.758 € 26.357 € 112.287 €
Toilettenartikel 24.240 € 4.100 € 7.199 € 4.249 € 28.300 €
Schülerversicherungen 254.659 € 46.056 € 101.933 € 69.430 € 219.217 €
Beförderungskosten 2) 1.496.356 € 269.192 € 647.231 € 396.960 € 1.118.902 €
Sekretärinnen 627.118 € 31.793 € 131.886 € 146.601 € 460.937 €
Summe variabler Kosten 2.823.900 € 407.985 € 1.048.288 € 712.628 € 2.112.045 €
Schülerzahl (Schuljahr 2005/2006) 7.671 1.380 3.318 2.035 5.736
variable Kosten pro Schüler 368 € 296 € 316 € 350 € 368 €
Gastschulbeiträge 1) 405 € 405 € 405 € 319 € 405 €
Deckungsbeitrag 110,0% 137,0% 128,2% 91,0% 110,0%
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler
gebildet
2) Beförderungskosten können nicht nach Schulformen umgelegt werden. Hilfsweise Umlage nach Schülerzahlen.
Quelle: Kostenrechnung Rheingau-Taunus-Kreis, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 124: Teilkosten je Schüler 2006 Rheingau-Taunus-Kreis
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Teilkosten je Schüler 2006 Wetteraukreis 1)alle Grund-, Haupt-
und Realschulen
alle Gymnasien
alle Berufsschulen
alle Gesamtschulen
Schulbudget
kleinere Instandhaltungsmaterialien 32.782 € 8.591 € 4.763 € 4.621 €
Ergänzung der Schuleinrichtung 47.011 € 6.980 € 15.255 € 3.604 €
Reinigung 46.977 € 27.648 € 26.005 € 8.575 €
Lehr- und Unterrichtsmaterial 154.949 € 53.133 € 64.967 € 66.542 €
Instandhaltung des bewegl. Vermögens 34.366 € 8.465 € 12.737 € 5.656 €
Schulbücherei 22.709 € 5.573 € 1.262 € 2.713 €
Geschäftsausgaben 190.424 € 38.662 € 21.402 € 26.904 €
Bücher und Zeitschriften 24.941 € 8.154 € 6.958 € 5.101 €
Post- und Fernmeldegebühren 103.369 € 22.760 € 26.903 € 21.851 €
IT-Support 43.695 € 37.828 € 18.171 € 8.699 €
Wasser/Abwasser 118.010 € 48.634 € 28.206 € 46.041 €
Schülerversicherungen 657.565 € 284.890 € 225.745 € 224.612 €
Beförderungskosten 3) 2.950.486 € 1.526.515 € 1.141.077 € 1.046.725 €
Sekretärinnen 3) 1.057.106 € 546.923 € 408.828 € 375.023 €
Summe variabler Kosten 5.484.391 € 2.624.756 € 2.002.279 € 1.846.666 €
Schülerzahl (Schuljahr 2005/2006) 19.554 8.918 6.879 6.537
variable Kosten pro Schüler 280 € 294 € 291 € 282 €
Gastschulbeiträge 2) 405 € 405 € 319 € 405 €
Deckungsbeitrag 144,4% 137,6% 109,4% 143,4%
1) Haushaltsplanansätze
2) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler
gebildet
3) Haushaltsansatz
Quelle: Kostenrechnung Wetteraukreis, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 125: Teilkosten je Schüler 2006 Wetteraukreis
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122. Vergleichende Prüfung "Gastschulbeiträge"
Teilkosten je Schüler 2006 Stadt Wiesbaden 2)
alle Grund-, Haupt-
und Realschulen
alle Gymnasien
alle Berufsschulen 1)
alle Gesamtschulen
Schulbudget
Verbrauchsmaterial 28.044 € 7.068 € 21.032 € 8.376 €
Ausstattungsgegenstände 87.378 € 28.056 € 38.407 € 31.442 €
Lehr- und Unterrichtsmaterial 271.612 € 121.855 € 61.752 € 75.767 €
Veranstaltungen 271 € 15 € 1.130 € 0 €
Büromaterial 52.589 € 31.379 € 51.315 € 20.712 €
Post- und Fernmeldegebühren, Internet 182.963 € 37.568 € 16.896 € 30.548 €
Wasser, Strom, Gas 3)
77.273 € 29.413 € 9.551 € 31.176 €
Schülerversicherungen 519.934 € 309.068 € 341.260 € 167.139 €
Schwimmbadgebühren 103.329 € 10.753 € 0 € 0 €
Beförderungskosten 4)
445.668 € 514.530 € 67.027 € 444.150 €
Sekretärinnen 5)
1.303.785 € 544.346 € 536.168 € 425.859 €
Summe variabler Kosten 3.072.846 € 1.634.051 € 1.144.538 € 1.235.168 €
Schülerzahl (Schuljahr 2005/2006) 13.585 8.100 10.902 4.447
variable Kosten pro Schüler 226 € 202 € 105 € 278 €
Gastschulbeiträge 1)
405 € 405 € 319 € 405 €
Deckungsbeitrag 179,0% 200,8% 303,4% 145,8%
1) für Berufsschulen wurde ein Durchschnitt der Gastschulbeiträge für Voll- und Teilzeitschüler
gebildet, Werte sind in doppik angegeben
2) vorläufiges Rechnungsergebnis
3) Übermittelter Betrag kann nicht aufgeteilt werden
4) Aufteilung nach Schulformen erfolgte auf Basis einer Statistik der Stadt Wiesbaden
5) Das Gehalt Basis April 2007 der Sekretärinnen wurde hochgerechnet auf das ganze Jahr
Quelle: Kostenrechnung Stadt Wiesbaden, eigene Berechnung
Dr. Ebner, Dr. Stolz und Partner GmbH
Tabelle 126: Teilkosten je Schüler 2006 Stadt Wiesbaden
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Beratungsverlauf (4)
Orte (1)
- Eschollbrücker Straße 27
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2008/0320
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 19.09.2008
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00