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1164/2017

Kölner Anti Spray Aktion (KASA) - Jahresbericht 2015/2016

Mitteilung Ausschuss 25.04.2017

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KASA Jahresbericht 2015 2016

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KASA Jahresbericht 2015 2016

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Jahresbericht 2015 / 2016

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
Seite 2/33 
Inhaltsverzeichnis 
 Seite 
1. Die Kölner Anti Spray Aktion (KASA) 
 
 
2. Gemeinsame Aktionen 2015 und 2016 
 
2.1. Infoabend für Bürgerinitiativen 
2.2. Große Reinigungsaktion „Schulen“ 
2.3. „Kein Graffiti auf unseren Spielplätzen!“ 
 
 
3. Jahresberichte 2015/2016 der KASA-Partner 
 
3.1. Stadt Köln – Geschäftsstelle KASA 
3.2. Polizei Köln 
3.3. Bundespolizeiinspektion Köln 
3.4. Haus- und Grundbesitzerverein 
3.5. KVB 
3.6. Deutsche Bahn 
3.7. AWB 
3.8. RheinEnergie  
3.9. Stadtentwässerungsbetriebe 
3.10. DEHOGA 
 
 
4. Ausblick Aktivitäten in 2017 und 2018 
 
 
 
 
 
Anlagen 
 
Presseberichterstattung 
ab 3 
 
 
ab 5 
 
5 
6 
9 
 
 
ab 13 
 
13 
15 
17 
18 
19 
20 
23 
24 
25 
26 
 
 
27 
 
 
 
 
 
ab 28 
  
 
Impressum:  
Stadt Köln - Amt für öffentliche Ordnung 
32/0-Stabstelle Präventionsmanagement Sicherheit und Ordnung  
Geschäftsstelle Kölner Anti Spray Aktion 
Ilka Schumacher  
Ottmar-Pohl-Platz 1 
51103 Köln

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
Seite 3/33 
1. DIE KÖLNER ANTI SPRAY AKTION (KASA) 
 
Die Kölner Anti Spray Aktion (KASA) ist ein 1998 als Ordnungspartnerschaft ge-
gründeter Zusammenschluss von u.a. Stadt Köln, Abfallwirtschaftsbetrieben, Kölner 
Verkehrsbetrieben, Kölner Haus- und Grundbesitzerverein, Deutsche Bahn, Polizei 
und Bundespolizei Köln, Staatsanwaltschaft Köln und vielen weiteren Unternehmen 
und Institutionen. Jeder Partner hat sich zur Aufgabe gemacht, illegale Farbsprühe-
reien an eigenen Objekten möglichst zügig und nachhaltig zu entfernen, die Aus-
breitung von Farbschmierereien in Köln zu stoppen und so einen Beitrag zur Ver-
besserung des Stadtbildes zu leisten und die Aufenthaltsqualität in Köln zu erhö-
hen. 
Die KASA ist auch in 2015 und 2016 aktiv gegen illegale Graffiti vorgegangen.  
Dabei standen nicht nur die konsequente Entfernung und Strafverfolgung, sondern 
auch Präventionsinitiativen und Aufklärungsaktivitäten im Mittelpunkt der gemein-
samen Arbeit. 
Nachfolgend ziehen die beim Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Köln angebun-
dene KASA-Geschäftsstelle und die KASA-Partner eine Bilanz für die Jahre 2015 
und 2016. 
Die folgenden 37 Partner unterstützen die KASA aktuell: 
Amtsgericht Köln Innung Farbe Gestaltung Bautenschutz 
Arbeitsgemeinschaft Kölner Woh-
nungsunternehmen 
Innung des GebäudereinigerHandwerks 
Köln-Aachen 
AWB Abfallwirtschaftsbetriebe Köln 
GmbH  
JC Decaux Deutschland GmbH 
Bankhaus Sal. Oppenheim jr. & Cie. Kölner Außenwerbung GmbH 
Bayer Materialscience Kölner Haus- und Grundbesitzerverein 
von 1888 
Bundespolizeiinspektion Köln Kölner Verkehrsverein zur Förderung d. 
kulturellen Lebens e.V. 
City-Marketing Köln KVB AG 
DB Station & Service AG Landesbetrieb Straßenbau NRW Nieder-
lassung Köln 
Deutsche Post AG Laurenz Vermögensanlage und Verwal-
tungsgesellschaft mbH 
Deutsche Telekom AG Maler-Einkauf West eG Niederlassung 
Köln 
Einzelhandels- und Dienstleistungsver-
band Aachen-Düren-Köln e. V. 
Metropolitankapitel am Hohen Dom zu 
Köln 
Erzbistum Köln Mieterverein Köln 
GAG Immobilien AG RheinEnergie AG 
Handwerkskammer zu Köln Polizeipräsidium Köln 
Häfen und Güterverkehr Köln AG Solum GmbH 
Hotel- und Gaststättenverband Nord-
rhein e. V. 
Staatsanwaltschaft Köln 
Immobilienverband Deutschland IVD 
West e. V. 
Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR 
Industrie- und Handelskammer zu Köln Stadt Köln 
WDR GmG

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
Seite 4/33 
Angebote und Aktivitäten – Möglichkeiten der Kölner Anti Spray Aktion 
Bürgerinnen und Bürger, deren Eigentum von illegalem Graffiti betroffen ist, haben 
die Möglichkeit, sich unter der Graffiti-Melderufnummer der Geschäftsstelle  
0221-221-91310 zur Thematik beraten zu lassen. Neben ersten Tipps für die Ent-
fernung und Hinweisen zur Strafverfolgung können von hier aus Kontakte zu ande-
ren KASA-Partnern vermittelt werden. Durch das große Netzwerk verfügt die KASA 
über ein umfangreiches Know-How und Expertenwissen zu allen Fragen bezüglich 
illegalem Graffiti. 
Gleichzeitig möchte die KASA alle Betroffenen zur Entfernung von illegalem Graffiti 
und zur Strafantragstellung motivieren. 
Außerdem können der Geschäftsstelle illegale Graffiti im öffentlichen Raum gemel-
det werden. Unter Angabe der exakten Örtlichkeit, sowie bestenfalls Fotos der 
Schmierereien, können Beobachtungen an die Mailadresse der Geschäftsstelle, 
info@kasa-koeln.de bzw. kasa@stadt-koeln.de, geschickt werden. 
Die Geschäftsstelle bearbeitet die eingehenden Meldungen und koordiniert alle wei-
teren Arbeiten. Wenn betroffene Objekte in der Verantwortung der Stadt Köln lie-
gen, wird die Entfernung der Graffiti unmittelbar veranlasst. Handelt es sich um  
Objekte eines KASA-Partners, zum Beispiel Strom-, Telekom- und Postkästen, wird 
die Meldung entsprechend weitergegeben. Ist ein Privatobjekt von illegalen Graffiti 
betroffen, informiert die Geschäftsstelle die Polizei, die wiederum auf den Eigentü-
mer zugeht und darauf hinwirkt, dass dieser die Sprüherei zur Anzeige bringt und 
bestenfalls zügig entfernt, um weitere illegale Graffiti in der Umgebung zu vermei-
den. 
 
Bürgeranfragen, -hinweise und -beschwerden 
In 2015 und 2016 erreichte die KASA-Geschäftsstelle eine Vielzahl von Bürgeran-
fragen und -beschwerden zum Thema Graffiti. Aus einigen Gesprächen konnten 
Hinweise auf Täter-Schwerpunkte und Tatzeiten gewonnen und an die Polizei Köln 
weitergegeben werden. Dies unterstützt die Arbeit der Polizei Köln und erhöht die 
Ermittlungserfolge. Den Bürgerinnen und Bürgern konnten Wege der Prävention 
und des Schutzes ihrer Fassaden aufgezeigt werden. Insgesamt wird das Bera-
tungsangebot sehr gut angenommen. 
 
Prävention – Aufklären – Werte vermitteln 
Die KASA arbeitet an neuen Möglichkeiten der Präventionsarbeit. Für 2017 und 
2018 sind Aktionen in Schulen und Kindertageseinrichtungen geplant. 
Die Aktionen sollen darauf hinwirken, den Sprayern „Nachwuchsprobleme“ zu berei-
ten. Durch Aufklärung werden Kinder und Jugendliche für die Folgen illegalen Graf-
fitis – für sich selbst aber auch mit Blick auf die Geschädigten – sensibilisiert. Im 
Rahmen eines Projektes der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW soll 
von den Studierenden zunächst erarbeitet werden, durch welche Mittel und Inhalte 
die Zielgruppe am besten erreicht wird. Langfristiges Ziel ist ein sauberes Köln – 
ohne Schmierereien.

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
Seite 5/33 
2. GEMEINSAME AKTIONEN 2015 UND 2016 
 
2.1. INFOABEND FÜR BÜRGERINITIATIVEN 
 
Am 09. März 2015 fand bei der Industrie- und Handelskammer zu Köln ein  
2,5-stündiger Informationsabend für die Vertreterinnen und Vertreter der Kölner 
Bürgerinitiativen und Interessengemeinschaften statt.  
Die Kölner Verkehrsbetriebe, der Haus- und Grundbesitzerverein, die Polizei Köln, 
die Bundespolizeiinspektion Köln, die Deutsche Bahn, die Abfallwirtschaftsbetriebe 
Köln und die Stadt Köln erläuterten in kurzen Vorträgen die Aktionen und Aktivitäten 
der KASA gegen illegale Graffiti. Auch die Möglichkeiten der Graffiti-Entfernung, 
verschiedene Wege zur Vorbeugung sowie zu den strafrechtlichen und zivilrechtli-
chen Aspekten wurden vorgestellt. Im Anschluss an die Vorträge standen die  
KASA-Partner in einer Diskussionsrunde für die Fragen der Teilnehmerinnen und 
Teilnehmer zur Verfügung.  
Die Veranstaltung weckte hohes Interesse und wurde gut angenommen. Im  
Anschluss an die informativen Vorträge ergaben sich rege Diskussionen unter den 
Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie einige Nachfragen an die Vertreterinnen 
und Vertreter der KASA-Partner. Insgesamt erhielt die Veranstaltung eine positive 
Resonanz.

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
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2.2. GROßE REINIGUNGSAKTION „SCHULEN“ 
 
In 2015 und 2016 wurde ein besonderes Augenmerk der Arbeit der KASA auf die 
Reinigung bzw. Entfernung illegalen Graffitis an den Kölner Schulen gelegt. Die Er-
fahrung der vergangenen Jahre zeigt, dass besonders Schulen und Kindertagesein-
richtungen sowie Spielplätze häufig von Farbschmierereien betroffen sind. Die zu-
meist jungen Täterinnen und Täter verewigen sich vorwiegend auf Flächen, die für 
sie schnell erreichbar sind und ihnen Anerkennung bei Freundinnen und Freunden 
bringen. 
In mehreren Großaktionen standen daher die Integrierte Gesamtschule Holweide, 
das Montessori-Gymnasium, das Schulzentrum Zündorf sowie die Europaschule im 
Fokus. Sie wurden von sämtlichen Schmierereien befreit, um zu verdeutlichen:  
Illegale Graffiti haben an Schulen nichts zu suchen. Durch eine neue saubere Um-
gebung steigt die Hemmschwelle für Neuverschmutzungen deutlich an. 
Ferner können neue Verunreinigungen über Einzelaufträge schneller beseitigt wer-
den. Ein Beispiel hierfür ist die Europaschule, die bereits 2013/2014 großflächig 
„grundgereinigt“ wurde. Dies wird auch in der folgenden Darstellung deutlich: 
Schule Aufträge in 2015/2016 Gereinigte Quadratmeter 
IGS Holweide 5 2065 qm 
Montessori-Gymnasium 6 1630 qm 
Schulzentrum Zündorf 4 1006 qm 
Europaschule 1 249 qm 
 
 
Beispielbilder der IGS Holweide vor und nach der Reinigung: 
 
vorher  nachher   vorher   nachher 
 
 
  
  
  
  vorher  nachher

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Beispielbilder des Montessori-Gymnasiums vor und nach der Reinigung:

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Beispielbilder des Schulzentrums Zündorf vor und nach der Reinigung: 
 
 vorher nachher 
 
 
  
  
 
 
 
Neben diesen Großaktionen wurden auch an den anderen von Graffiti betroffenen 
Kölner Schulen und Kindertageseinrichtungen gereinigt. In der Gesamtstatistik der 
gereinigten Quadratmeter entfielen folgende auf Schulen und Kindertageseinrich-
tungen: 
 
 
2016:       2015: 
Schulen 6429 qm Schulen 4692 qm 
Kita-Einrichtungen 135 qm Kita-Einrichtungen 36 qm 
 
 
Die KASA sieht auch zukünftig vor, Schulen und Kindertageseinrichtungen mit 
oberster Priorität von Graffiti zu befreien.

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
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2.3. „KEIN GRAFFITI AUF UNSEREN SPIELPLÄTZEN!“ 
 
 
Am 27.September 2016 stellten die  
Mitglieder der Kölner Anti Spray  
Aktion (KASA) ihre Initiative  
„Kein Graffiti auf unseren Spielplät-
zen!“ im Volksgarten in der Kölner 
Südstadt vor und trafen sich zu einem 
fachlichen Erfahrungsaustausch. 
 
 
Zunächst stand im Vordergrund, den anwesenden Pressevertreterinnen und  
-vertretern, den eingeladenen Gästen, darunter ehrenamtliche Spielplatzpaten und 
rund 20 KiTa-Kinder, das Aktionsprogramm der KASA näher zu bringen. Engelbert 
Rummel, Leiter des Ordnungsamtes der Stadt Köln, Wilfried Berf, Abfallwirtschafts-
betriebe, Wolfgang Baldes, Polizei Köln, Thomas Tewes, Kölner Haus- und Grund-
besitzerverein und Detlef Friesenhahn, Kölner Verkehrsbetriebe, informierten über 
aktuelle Neuigkeiten aus ihren Bereichen und standen anschließend für Fragen der 
Presse und Gäste zur Verfügung. 
 
Die Vertreter machten deutlich, dass illegale Graffiti kein Kavaliersdelikt sind und 
auch Einfluss auf das Sicherheitsgefühl der Kölner Bürgerinnen und Bürger – und 
ihrer Gäste – haben können. Denn Sauberkeit im öffentlichen Raum trägt immens 
zum subjektiven Sicherheitsempfinden bei.  
Überall werden Bilder, Zeichen und Schriftzüge, sogenannte Tags, mit Edding, 
Sprühlack, spitzen Gegenständen oder sogar chemischen Substanzen angebracht. 
Dabei machen die Sprayer auch keinen Halt vor Einrichtungen für Kinder:

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
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Spielplätze, KiTas, Kindergärten und Schulen sind ständig und immer wieder von 
Farbschmierereien betroffen. Das soll aus Sicht der KASA-Partner nicht so bleiben. 
Die Initiative zielte darauf ab, ein nachhaltiges Bewusstsein bei den Menschen in 
Köln zu schaffen. Schon den Kindern sollte vor Augen geführt werden, wie viel Auf-
wand eine Graffiti-Reinigung darstellt. KASA möchte der Graffiti-Szene „Nach-
wuchs-Probleme“ bereiten und Kinder und Jugendliche früh genug erreichen. 
 
Überdies verbanden die Vertreter 
der KASA-Partner ihre Berichte mit 
dem eindeutigen Appell nach bür-
gerschaftlichem Engagement. Nur 
wenn Graffiti gemeldet werden, 
können die KASA-Partner diese 
zügig entfernen und zu einem sau-
beren Stadtbild und mehr Lebens-
qualität in Köln beitragen.  
 
Motto: Nicht wegschauen – sondern alarmieren! 
 
Im Anschluss an die Beiträge und das Presse-Gespräch demonstrierte das KASA-
Team der AWB verschiedene Möglichkeiten zur Entfernung von Graffiti: 
 
Die mechanische Reinigungsmethode, mit Hilfe eines Sandstrahls, ist sehr laut und 
aufwändig. Aus diesem Grund wurde von der AWB ein Gehörschutz verteilt. Insbe-
sondere Mauern, Gehwege und Brücken werden mit dieser Methode von Graffiti 
befreit.

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
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Graffiti auf Oberflächen wie Kunststoff können mit einem chemischen Reinigungs-
mittel entfernt werden: 
 
 
Die anwesenden KASA-Mitglieder, 
die Gäste, Pressevertreterinnen 
und -vertreter sowie die Kinder 
waren beeindruckt von der Vorfüh-
rung der AWB. Alle waren sich 
einig: 
Die AWB leistet gute Arbeit im 
Kampf gegen illegale Graffiti. 
 
 
 
 
Anschließend hatten die KASA-
Mitglieder bei einem kleinen Imbiss  
die Gelegenheit zu einem aktuellen 
Erfahrungsaustausch im Umgang mit 
illegalen Farbschmierereien und zur 
Abstimmung weiterer gemeinsamer 
Aktionen.

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
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Die anwesenden Kinder konnten 
sich nach der aufregenden Graffiti-
Reinigung am Imbiss stärken, auf 
dem Spielplatz austoben, die Ein-
satzfahrzeuge der AWB …  
 
 
 
… und vor allem das  
Polizeiauto des Bezirks-
polizisten Herrn Hölters 
näher unter die Lupe 
nehmen. 
 
 
 
 
 
Die Initiative wurde im Vorfeld mit einem Aufruf 
an alle Spielplatzpatinnen und Spielplatzpaten 
verbunden. Sie wurden gebeten, entdeckte 
Farbschmierereien an „ihren“ Spielplätzen, oder 
auch anderen Objekten, bei der KASA zu mel-
den und die Arbeit der KASA insofern zu unter-
stützen. Außerdem wurden alle Spielplatzpatin-
nen und Spielplatzpaten zur Aktion am  
27. September 2016 eingeladen, um sich ein 
Bild vom Aufwand einer Graffiti-Entfernung  
machen zu können. 
Die Spielplatzpatin des Spielplatzes im Volks-
garten freute sich über die KASA-Initiative und 
die Auswahl „ihres“ Spielplatzes. 
 
 
Die Aktion „Kein Graffiti auf unseren Spielplätzen!“ fand insgesamt eine positive 
Resonanz in der Presse-Berichterstattung. Die WDR-Lokalzeit sowie Radio Köln, 
die Kölnische Rundschau, der Express, die Köln Nachrichten und der Kölner Stadt-
anzeiger berichteten im Nachgang über die Initiative der KASA.  
Die Pressebeiträge sind diesem Bericht als Anhang beigefügt.

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
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3. JAHRESBERICHTE 2015/2016 DER KASA-PARTNER 
 
Nachfolgend berichten zehn KASA-Partner von ihren Maßnahmen, Reinigungsleis-
tungen und Erkenntnissen zum Thema Graffiti aus den Jahren 2015 und 2016: 
 
3.1. BERICHT STADT KÖLN – GESCHÄFTSSTELLE KASA 
Die Entfernung von Graffiti und Farbschmierereien an städtischen Objekten erfolgt 
seit dem 01.03.2010 durch die Abfallwirtschaftsbetriebe GmbH (AWB). Die Arbeiten 
werden vom Amt für öffentliche Ordnung – Stabsstelle Präventionsmanagement 
Sicherheit und Ordnung, in der die Geschäftsstelle der KASA angebunden ist, koor-
diniert und beauftragt. Im Mittelpunkt der gemeinsamen Bemühungen steht eine 
kundenorientierte ganzheitliche und nachhaltige Fallbearbeitung. 
Die Geschäftsstelle der KASA ermittelt und erfasst alle wesentlichen Daten zu den 
einzelnen Fällen. Dazu wurde das Meldeverfahren für die Dienststellen 2016 opti-
miert. Im Meldebogen werden die vorhandenen Hinweise zur Verschmutzung be-
schrieben und durch Fotos zusätzlich dokumentiert. Weitere Informationen für die 
Reinigung werden von den städtischen Objektbetreuungen in den Fachämtern ein-
geholt. Auf dieser Basis wird ein Strafantrag bei der Polizei Köln, KK46 gestellt, die 
Priorität des Reinigungseinsatzes festgelegt und ein Reinigungsauftrag an die AWB 
erteilt. 
Unmittelbar nach der Reinigung informiert die AWB die Geschäftsstelle über die 
behandelten Flächen und dokumentiert die Arbeiten vor und nach der Reinigung. 
Ferner gibt die AWB zusätzliche Hinweise auf Prophylaxe-Maßnahmen oder andere 
Besonderheiten. 
 
Reinigung städtischer Objekte  
Die Stadt Köln hat in 2015 insgesamt 363 und in 2016 insgesamt 368 Reinigungs-
aufträge zur Entfernung von Graffiti an städtischen Objekten an die AWB erteilt. 
Besondere Priorität hatten dabei, wie bereits erwähnt, Schulen und Kindertages-
einrichtungen. So wurden in 2015 insgesamt 4.728 qm und 2016 insgesamt 6.564 
qm Graffiti an Schulen und Kindertageseinrichtungen gereinigt – hierbei sind noch 
keine Skateranlagen, Familienparks etc. berücksichtigt. 
2015 und 2016 konnte jeweils ein Reinigungsvolumen von insgesamt rund 20.000 
qm erreicht werden. Während 2015 die meisten Flächen (rund 10.000 qm) an Brü-
cken, Tunneln und Unterführungen gereinigt wurden, entfernte die AWB 2016 am 
meisten Graffiti an Schulen. Dies ist sicherlich auf die groß angelegten Reinigungs-
aktionen an den Kölner Schulen zurückzuführen. Zusätzlich wurden 2016 an Brü-
cken, Tunneln und Unterführungen über 5.000 qm Graffiti gereinigt. 
Betrachtet man die Stadtbezirke, wurden 2015 fast 6.000 qm Graffiti in der Innen-
stadt entfernt. In Ehrenfeld mussten im Vergleich zum Vorjahr (2014) erheblich 
mehr Quadratmeter gereinigt werden (mehr als 3.000 qm). Dies könnte mit einer 
gesteigerten Meldebereitschaft durch Neugestaltungspläne für den Stadtbezirk und 
die Bahnhofskonferenz Ehrenfeld zusammenhängen. Auch in Mülheim wurden 
Farbschmierereien im Umfang von rund 3.000 qm entfernt.

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
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Die Stadt Köln erteilte der AWB folgende Reinigungsaufträge, die sich im Stadtge-
biet in 2015 und 2016 wie folgt verteilten: 
 
Stadtbezirk 2015  2016 
Innenstadt 
(qm, rund) 
 
145 
(5.730) 
136 
(5.240) 
Rodenkirchen 
(qm, rund) 
 
11 
(545) 
17 
(814) 
Lindenthal 
(qm, rund) 
 
47 
(790) 
28 
(870) 
Ehrenfeld 
(qm, rund) 
 
22 
(3.150) 
27 
(1.365) 
Nippes 
(qm, rund) 
 
38 
(2.400) 
36 
(1.860) 
Chorweiler 
(qm, rund) 
 
12 
(2.385) 
12 
(1.200) 
Porz 
(qm, rund) 
 
20 
(1.035) 
27 
(1.415) 
Kalk 
(qm, rund) 
 
23 
(955) 
32 
(2.955) 
Mülheim 
(qm, rund) 
 
45 
(3.015) 
53 
(4.285) 
Insgesamt 363 368 
 
Schmierereien mit verfassungsfeindlichen, volksverhetzenden oder beleidigenden 
Inhalten wurden vorrangig entfernt. In 2015 und 2016 wurden insgesamt 76 Aufträ-
ge mit Priorität 1 an die AWB vergeben. Die AWB entfernt diese Schmierereien 
dann grundsätzlich innerhalb von 24 Stunden. 
 
Strafverfolgung – Zivilrechtliche Ansprüche – Täter-Opfer-Ausgleich 
Alle bekannt werdenden Graffiti an städtischen Objekten meldet die Stadt Köln der 
Polizei. In allen Fällen wird ein Strafantrag gestellt. Die Geschäftsstelle unterstützt 
die Polizei mit ihren Erkenntnissen und Auswertungen über „Sprayer-
Schwerpunkte“. Bei verfassungsfeindlichen Graffiti erfolgt eine Strafanzeige an den 
Staatsschutz. Werden der Geschäftsstelle Schmierereien an privatem Eigentum 
bekannt, erfolgt ebenfalls eine Mitteilung an die Polizei.

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
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Die KASA-Geschäftsstelle fordert von gefassten und geständigen Sprayern konse-
quent die Kosten der Graffiti-Reinigung im Rahmen ihrer zivilrechtlichen Ansprüche 
ein. In 2015 und 2016 kamen alle Täterinnen und Täter den Zahlungsaufforderun-
gen nach und leisteten Schadensersatz in voller Höhe. Die Stadt Köln steht ferner 
im engen Kontakt mit dem Verein „Waage Köln e.V.“, der sich für den Täter-Opfer-
Ausgleich einsetzt. Die Erfahrung zeigt, dass diese zur Tat nahe „Konsequenz“ ei-
nen hohen erzieherischen Effekt erzielt und die Bereitschaft zur Wiedergutmachung 
sich auch für den Sprayer bzw. die Sprayerin in einem anschließenden Strafverfah-
ren positiv auswirkt. 
Die Geschäftsstelle setzt somit weiterhin auf das von allen KASA-Partnern festge-
legte Aktionsprogramm: zügige Reinigung, konsequente Strafverfolgung, Geltend-
machung zivilrechtlicher Ansprüche, Beratung und Öffentlichkeitsarbeit sowie  
Prävention im Sinne von Vorbeugung und Aufklärung. 
 
Information und Motivation 
Um die Geschäftsstelle zukünftig besser erreichbar zu machen, wurde 2016 eine  
Adressseite für die KASA auf der städtischen Homepage  
www.stadt-koeln.de/service/adressen erstellt. Hier können Bürgerinnen und Bürger 
auf einen Blick alle notwendigen Kontaktinformationen der Geschäftsstelle finden.  
Zusätzlich hat die Geschäftsstelle 2016 im städtischen Intranet einen Aufruf an alle 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestartet, um für das Thema zu sensibilisieren. 
Dem Aufruf wurde ein ausführlicher Mitarbeiterbrief sowie ein Link zum Graffitimel-
debogen beigefügt. Die Meldebereitschaft der Kolleginnen und Kollegen ist hier-
durch spürbar gestiegen. 
 
3.2. BERICHT POLIZEI KÖLN 
 
KK 46 / Sachrate Farbe       Köln,08.03.2017 
KASA-Jahresbericht 2015/2016 
hier: Beitrag KK 46 
 
01 Fallzahlen (PKS1) der Sachbeschädigung durch Graffiti 2016 
Im Jahr 2016 wurden laut PKS im Bereich des PP Köln insgesamt  - 2.092 - Sach-
beschädigungen durch Graffiti zur Anzeige gebracht.  Im Jahr 2015 lagen die Fal l-
zahlen bei - 1.972 - Anzeigen. Das entspricht einem Anstieg von ca. 6%.  
                                            
1 Polizeiliche Kriminalstatistik

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
Seite 16/33 
Insgesamt konnten - 177 - tatverdächtige Personen  im Jahr 2016 ermittelt we r-
den. Die Zahl ist nahezu deckungsgleich mit der des Vorjahres. Im Jahr 2015 wu r-
den - 178 - Tatverdächtige ermittelt. 
Tatverdächtigen Personen: 
2015       2016 
77 Erwachsene     73 Erwachsene 
42 Heranwachsende,    35 Heranwachsende, 
51 Jugendliche und     47 Jugendliche  und 
8 Kinder      22 Kinder 
Die Aufklärungsquote lag 2015 bei 7,86%.  
Im Jahr 2016 lag diese bei 10,42 %. 
 
02 Herausragende Ermittlungserfolge 
Im Jahreswechsel 2015/2016 bemerkte ein Mitarbeiter de s KK 46 beim Besuch der 
Staatsanwaltschaft Köln, ein mit einem Graffiti-Schriftzug (sog. Scratching) zerkratz-
ten Spiegel im Aufzug. Dieser Schriftzug war dem Ermittler aus der Vergangenheit 
bekannt, der Urheber dieses „Tags“ war bereits Gegenstand von Ermi ttlungsverfah-
ren in der Vergangenheit. Gemeinsame Ermittlungen mit dem für Sachbeschäd i-
gungen durch Graffiti zuständigen Amtsanwalt, ergaben, dass dieser bekannte 
Sprayer kurz zuvor im Haus der Staatsanwaltschaft war. 
Just zu dieser Zeit wurde der besagte Sprayer durch einen aufmerksamen Bürger 
auf frischer Tat beobachtet und konnte durch Polizisten in Köln -Kalk festgenommen 
werden. Auch bei dieser Tat verwendete er den besagten Graffiti -Schriftzug. Ihm 
wurden insgesamt 21 Sachbeschädigungen zugeordnet. 
Zu Jahresbeginn 2016 kam es in unmittelbaren Umgebungen von Dienstgebäuden 
der  Berufsfeuerwehr Köln zu insgesamt 16 Anzeigen bzgl. Sachbeschädigungen 
durch Graffiti. Der erwachsene Täter konnte ermittelt werden und wurde zu einer 
Geldbuße von 900,- verurteilt.  
Aufgrund einer aufmerksamen Zeugin, die Sprayer beim Besprühen einer Schal l-
schutzwand beobachtete und daraufhin die Polizei verständigte, konnte eine weit e-
re Serie von 11 Sachbeschädigungen in der Kölner Innenstadt geklärt werden. 
 
 
gez. 
Reuther, EKHK

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
Seite 17/33 
3.3. BERICHT BUNDESPOLIZEI KÖLN

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
Seite 18/33 
3.4. BERICHT HAUS- UND GRUNDBESITZERVEREIN KÖLN

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
Seite 19/33 
3.5. BERICHT KÖLNER VERKEHRSBETRIEBE (KVB)

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
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3.6. BERICHT DEUTSCHE BAHN (DB)

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
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KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
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3.7. BERICHT ABFALLWIRTSCHAFTSBETRIEBE KÖLN (AWB)

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3.8. BERICHT RHEIN ENERGIE

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3.9. BERICHT STADTENTWÄSSERUNGSBETRIEBE (STEB)

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3.10. BERICHT HOTEL- U. GASTSTÄTTENVERBAND (DEHOGA NORDRHEIN)

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
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4. AUSBLICK AKTIVITÄTEN IN 2017 UND 2018 
 
Alle KASA-Partner werden sich auch in 2017 und 2018 gemeinsam durch unter-
schiedliche Aktionen für ein sauberes und lebenswertes Köln einsetzen. Hierzu  
zählen im Rahmen des Aktionsprogramms zum Beispiel:  
 
 eine gute Vernetzung aller KASA-Partner  
 die regelmäßige und zügige Reinigung beschmierter eigener Objekte 
 eine konsequente Strafverfolgung 
 die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen  
 die Durchführung des Täter-Opfer-Ausgleichs 
 regelmäßige Information von Bürgerinnen und Bürgern 
 eine belastbare Präventionsarbeit 
 eine gute Öffentlichkeitsarbeit 
 
In der Planung bzw. Abstimmung für die Jahre 2017/2018 sind folgende Projekte: 
 
 Facebook-Posts mit nützlichen Tipps der KASA 
 Observationen mit der Polizei (Stadt Köln und KVB) 
 Gemeinsame Reinigungsaktion verschiedener KASA-Partner 
 Infoveranstaltung für Hauseigentümer 
 Jubiläumsaktion der KASA 2018 
 Projektspot Deutscher Präventionstag 2018 
 Projektbetreuung Fachhochschule für öffentliche Verwaltung 2018 
 Präventionsaktionen an Schulen 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Anlage 
Veröffentlichungen zu den Aktivitäten der Kölner Anti Spray Aktion aus 2015/2016

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
Seite 28/33 
 
 
 
 
 
           
 
 
 
 
 
 
 
 
Anlagen zum Jahresbericht 2015/2016

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
Seite 29/33 
Köln Nachrichten, 27.09.2016, Teil 1

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
Seite 30/33 
Köln Nachrichten, 27.09.2016, Teil 2

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
Seite 31/33 
Kölnische Rundschau, 28.09.2016

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
Seite 32/33 
Kölner Stadtanzeiger, 30.09.2016     Express, 28.09.2016

KÖLNER ANTI SPRAY AKTION – JAHRESBERICHT 2015 / 2016 
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Radio Köln 107.1, 28.09.2016

Mitteilung Ausschuss

2407 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
I/32/32/0 
 
Vorlagen-Nummer  24.04.2017 
 1164/2017 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 04.05.2017 
Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 08.05.2017 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 08.05.2017 
Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 08.05.2017 
Bezirksvertretung 5 (Nippes) 11.05.2017 
Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 11.05.2017 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 15.05.2017 
Bezirksvertretung 7 (Porz) 16.05.2017 
Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 29.05.2017 
Bezirksvertretung 8 (Kalk) 22.06.2017 
 
Kölner Anti Spray Aktion (KASA) - Jahresbericht 2015/2016 
Die Kölner Anti Spray Aktion (KASA) und ihre 37 Partner setzen sich seit nunmehr 19 Jahren dafür 
ein, der Ausbreitung von illegalen Graffiti in Köln entschieden entgegenzuwirken und somit zu einer 
Verbesserung des Kölner Stadtbildes beizutragen. Alle Partner haben sich verpflichtet, ihre eigenen 
Objekte möglichst zügig und nachhaltig von illegalen Graffiti zu befreien. Gemeinsam werden neben 
der konsequenten Reinigung und Strafverfolgung neue Wege der Präventionsarbeit angestrebt, um 
durch Aufklärung und Information Kinder und Jugendliche von der illegalen Sprayerei fernzuhalten. 
 
Die KASA war auch in den Jahren 2015 und 2016 erfolgreich aktiv und ist weiterhin ein gut funktionie-
rendes Netzwerk. So traf sich der Arbeitskreis der Kölner Anti Spray Aktion unter Leitung der beim 
Ordnungsamt angebundenen Geschäftsstelle und unter Beteiligung der Polizei, Bundespolizei, 
Staatsanwaltschaft, KVB, Deutschen Bahn, AWB und des Haus- und Grundbesitzervereins mehrfach 
zum Austausch von Informationen und Neuigkeiten ihrer Bereiche und zur Planung gemeinsamer 
Aktivitäten. Durch den regelmäßigen Erfahrungsaustausch wird insbesondere die Polizei in ihrer Er-
mittlungsarbeit unterstützt. Zudem können gemeinsam öffentlichkeits- und medienwirksame Aktionen 
initiiert werden. 
 
So waren zum Beispiel folgende Aktionen in 2015 und 2016 das Ergebnis der Planungen: 
- Informationsveranstaltung für Bürgerinitiativen 
- Großreinigungsaktionen an Schulen 
- Initiative „Kein Graffiti auf unseren Spielplätzen!“

2 
 
Mehr zu diesen Aktionen und noch einige weitere Aktivitäten sowie die Berichte der KASA-Partner 
können dem in der Anlage beigefügten Jahresbericht 2015/2016 entnommen werden. 
 
 
 
gez. Blome

Beratungsverlauf (10)

04.05.2017 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt)
TOP 11.10 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
08.05.2017 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 10.2.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
08.05.2017 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales
TOP 4.8 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
08.05.2017 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld)
TOP 12.6 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
11.05.2017 Bezirksvertretung 6 (Chorweiler)
TOP 10.2.7 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
11.05.2017 Bezirksvertretung 5 (Nippes)
TOP 10.2.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
15.05.2017 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 11.1.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
16.05.2017 Bezirksvertretung 7 (Porz)
TOP 9.2.5 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
29.05.2017 Bezirksvertretung 9 (Mülheim)
TOP 10.2.10 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
22.06.2017 Bezirksvertretung 8 (Kalk)
TOP 10.2.1 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1164/2017
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
25.04.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27