A-W/0045/2005
Verbesserung und Aufwertung der Fläche zwischen Hülshoffstraße u. Waltruper Weg in Höhe des
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Originalantrag
2184 Zeichen
CDU Fraktion in der BV West CDU – Kreisgeschäftsstelle, Mauritzstraße 4-6, • 48143 Münster Telefon (02 51) 41842-0 • Telefax (02 51) 41842-44 Post@cdu-muenster.de http://www.cdu-muenster.de Fraktion in der BV West Münster, 29.09.2005 An die Bezirksvertretung Münster-West Frau Bezirksvorsteherin Elisabeth Westrup Schelmenstiege 1-3 48161 Münster Verbesserung und Aufwertung der Fläche zwischen Hül shoffstraße und Waltruper Weg in Höhe des Edeka-Aktivmarktes Nientied Die BV West möge beschließen: Die Verwaltung wird beauftragt, das o.a. Grundstück auf folgende Punkte zu überprüfen: 1. Rechtmäßigkeit des Aufstellen des Zigaretten- und des Kondomautomaten 2. Zustand der Rasenfläche/Pflanzen eines Baumes 3. Entfernung der Begrenzungspfähle 4. Befestigung des abkürzenden Fußweges Begründung: Die o.g. Fläche befindet sich im Ortseingangsbereic h Nienberges und macht einen wenig einladen- den Eindruck. 1. Die beiden Automaten tragen zur Verunstaltung der Fläche bei. Es ist zu prüfen, ob seitens der Stadt Münster eine offizielle Genehmigung zur Aufstellung gegeben wurde. Unter dem Aspekt des Jugendschutzes sollte die Stadt Münster ihren Grundbesitz grundsätzlich für das Aufstellen von Zigarettenautomaten nicht freigegeben. Im Falle eines negativen Prüfergeb- nisses wird erwartet, dass die Stadt Münster den unverzüglichen Abbau der Automaten ver- anlasst. 2. Die Fläche macht einen ungepflegten Eindruck, da der "Rasen" selten geschnitten wird und sehr hoch wächst. Es ist zu prüfen, ob langsam wachsende, immergrüne Pflanzen als Alter- native möglich sind, eventuell. kombiniert mit einem nicht zu hohen Baum. 3. Als Begrenzung sind unnötig viel steinerne Grenzpfähle vorhanden, die optisch nicht ins Bild passen. In Kombination mit einer immergrünen Bepflanzung könnte man vollständig auf diese Abgrenzung verzichten. 4. Die Bürger, die an der Ampel die Straße überqueren, haben sich im Laufe der Zeit als Ab- kürzung einen "Trampelpfad" geschaffen. Diese Abkürzung sollte man akzeptieren und in einen vernünftigen, wetterfest begehbaren Zustand versetzen. gezeichnet Ediger, Hißmann und Fraktion
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (5)
- Hülshoffstraße
- Mauritzstraße 4
- Waltruper Weg
- Trampelpfad
- Schelmenstiege 1
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Vorlagen-Nr.
- A-W/0045/2005
- Typ
- Antrag an die BV West
- Datum
- 29.09.2005
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37