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A-W/0045/2005

Verbesserung und Aufwertung der Fläche zwischen Hülshoffstraße u. Waltruper Weg in Höhe des

Antrag an die BV West 29.09.2005

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-West, Sitzung am 27.10.2005, TOP 7.8

Originalantrag

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Originalantrag

2184 Zeichen

CDU Fraktion in der BV West 
CDU – Kreisgeschäftsstelle, Mauritzstraße 4-6, • 48143 Münster 
Telefon (02 51) 41842-0 • Telefax (02 51) 41842-44  
Post@cdu-muenster.de 
http://www.cdu-muenster.de  
 
Fraktion in der BV West  
 
Münster, 29.09.2005 
An die  
Bezirksvertretung Münster-West 
Frau Bezirksvorsteherin Elisabeth Westrup 
Schelmenstiege 1-3 
 
48161 Münster 
 
 
Verbesserung und Aufwertung der Fläche zwischen Hül shoffstraße und Waltruper Weg in 
Höhe des Edeka-Aktivmarktes Nientied 
 
Die BV West möge beschließen: 
 
Die Verwaltung wird beauftragt, das o.a. Grundstück auf folgende Punkte zu überprüfen: 
1.  Rechtmäßigkeit des Aufstellen des Zigaretten- und des Kondomautomaten 
2.  Zustand der Rasenfläche/Pflanzen eines Baumes 
3.  Entfernung der Begrenzungspfähle 
4.  Befestigung des abkürzenden Fußweges 
 
Begründung: 
 
Die o.g. Fläche befindet sich im Ortseingangsbereic h Nienberges und macht einen wenig einladen- 
den Eindruck.  
 
1.  Die beiden Automaten tragen zur Verunstaltung der Fläche bei. Es ist zu prüfen, ob seitens 
der Stadt Münster eine offizielle Genehmigung zur Aufstellung gegeben wurde. Unter dem 
Aspekt des Jugendschutzes sollte die Stadt Münster ihren Grundbesitz grundsätzlich für das 
Aufstellen von Zigarettenautomaten nicht freigegeben. Im Falle eines negativen Prüfergeb- 
nisses wird erwartet, dass die Stadt Münster den unverzüglichen Abbau der Automaten ver- 
anlasst. 
2.  Die Fläche macht einen ungepflegten Eindruck, da der "Rasen" selten geschnitten wird und 
sehr hoch wächst. Es ist zu prüfen, ob langsam wachsende, immergrüne Pflanzen als Alter- 
native möglich sind, eventuell. kombiniert mit einem nicht zu hohen Baum. 
3.  Als Begrenzung sind unnötig viel steinerne Grenzpfähle vorhanden, die optisch nicht ins 
Bild passen. In Kombination mit einer immergrünen Bepflanzung könnte man vollständig 
auf diese Abgrenzung verzichten.  
4.  Die Bürger, die an der Ampel die Straße überqueren, haben sich im Laufe der Zeit als Ab- 
kürzung einen "Trampelpfad" geschaffen. Diese Abkürzung sollte man akzeptieren und in 
einen vernünftigen, wetterfest begehbaren Zustand versetzen. 
 
gezeichnet 
Ediger, Hißmann und Fraktion

Beratungsverlauf (1)

27.10.2005 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 7.8 Antrag Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (5)

  • Hülshoffstraße
  • Mauritzstraße 4
  • Waltruper Weg
  • Trampelpfad
  • Schelmenstiege 1

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Details

Vorlagen-Nr.
A-W/0045/2005
Typ
Antrag an die BV West
Datum
29.09.2005
Erstellt
06.10.2020 14:37