Mandari Insight

0723/2020

Sachbestandsbericht zum Projekt Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln (MiQua) - Stand 29. Februar 2020

Mitteilung Ausschuss 03.03.2020

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Ausschuss Kunst und Kultur, Sitzung am 10.03.2020, TOP 9.2

Anlage 1 - MiQua_Sachstandsbericht_Tischvorlage Einigung mit Stahlbau

· application/pdf

Ansehen

Mitteilung Ausschuss

· application/pdf

Ansehen

Anlage 1 - MiQua_Sachstandsbericht_Tischvorlage Einigung mit Stahlbau

12701 Zeichen

MiQua 
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln                   
Stand: 29.02.2020
1. Kerndaten des Projektes 
Standort: Rathausplatz
Bauherr: Dezernat für Kunst und Kultur
Planungszeit: Juli 2008 bis heute
Bauzeit: 2014 - 2024
2. Termine
Meilensteine: Stand Ausschreibung + Vergabe:
Planungsbeschluss 28.09.2008 Ausbau- und Ausstellungsgewerke (LV-Erstellung) fortlaufend in Bearbeitung
Baubeschluss (51,773 Mio. €) 14.07.2011 Estricharbeiten Prätorium (Veröffentlichung) in Kürze
Baubeschluss (77,0 Mio. €) 11.07.2017 Trockenbauarbeiten Prätorium (Veröffentlichung) in Kürze
Baugenehmigung 14.01.2014 Gerüstbauarbeiten MPZ (Beauftragung) 03.02.2020
Baubeginn 23.07.2015 Dachdecker MPZ (Beauftragung) 25.11.2019
Stahlbetonarbeiten (Ende) bis  04/2020 Tischlerarbeiten Trennwandanlagen, Schließfächer MPZ (Beauftragung) 25.11.2019
Stahlbau (Montage) ab 06/2020 Schlosserarbeiten MPZ (Beauftragung) 25.11.2019
Bauliche Übergabe des Gebäudes 03/2024 Tischlerarbeiten Innentüren MPZ (Submission) 11.11.2019
Nutzungsbeginn 08/2024 Metallbau- und Schlosser, Fenster + Türen MPZ (Veröffentlichung) in Kürze
Auszug Entwurf neuer Rahmenterminplan (Stand: 02/2020):
3. Risiken
Grün
Gelb 
Rot
1 Baugrund (Schadstoff, Denkmal, Kampfmittel, Ver- und Entsorgungsleitungen …)
2 Änderung der Planung durch Nutzer
3 Gesetzliche Änderungen
4 Insolvenzen
5 Mangelhafte Fremdleistungen
6 Genehmigungsverfahren
7 Ausschreibungs- Vergabeverfahren
8 Bauablauf
9 Erneuerung Abdichtung/Betonsanierung Decke Prätorium
Sachstandsbericht für den Lenkungskreis Verwaltung am 02.03.2020 / Unterausschuss Kulturbauten am 03.03.2020 / Lenkungskreis Politik am 06.03.2020 / 
Ausschuss Kunst und Kultur am 10.03.2020 
Projektbeschreibung:
Vor dem historischem Rathaus  befindet sich ein großes 
Ausgrabungsfeld mit Überresten aus der Römerzeit und einer alten 
jüdischen Gemeinde. Das Grabungsfeld erhält eine Betondecke, unter 
der die Ausstellung eingerichtet wird. Entlang Marspfortengasse und 
Unter Goldschmied, im Bereich der alten jüdischen Synagoge, ensteht 
der oberirdische Teil das "MiQua. LVR-Jüdisches Museum im 
Archäologischen Quartier Köln".
Firma MBM (Glas-Metall-Fassade)
Neuausschreibungen (mind. 7 Gewerke)
Restabwicklung (Bereich OK 
Gelände/Böschungsbereiche)
MiQua_Projektstatusbericht_20200229.xlsx 29.02.2020 1 von 3

MiQua 
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln                   
Stand: 29.02.2020
Sachstandsbericht für den Lenkungskreis Verwaltung am 02.03.2020 / Unterausschuss Kulturbauten am 03.03.2020 / Lenkungskreis Politik am 06.03.2020 / 
Ausschuss Kunst und Kultur am 10.03.2020 
4. Kosten
Letzter Sachstand Kosten gemäß Ratsbeschluss Juli 2011: Verteilung Anteile 2011:
Baukosten 35,417 Mio. € Finanzierungsanteil Stadt 37,473 Mio. € BGF: 13.966 m²
Baunebenkosten, inkl. Grabungskosten 16,356 Mio. € Fördermittel des Landes 14,300 Mio. € BRI: 68.290 m³
Gesamtsumme (brutto) 51,773 Mio. € ∑ 51,773 Mio. €
Kostenberechnung gemäß Optimierung III 2015: Sachstand Optimierung III 2015:
Baukosten 37,777 Mio. € D
Baunebenkosten 16,622 Mio. € Finanzierungsanteil Stadt 28,878 Mio. € BGF: 10.277 m²
Grabungskosten 7,179 Mio. € Fördermittel des Landes 32,700 Mio. € BRI: 51.562 m³
Gesamtsumme (brutto) 61,578 Mio. € Kostenberechnung              ∑ 61,578 Mio. €
Nachtragskostenberechnung 2017: Sachstand Nachtragskostenberechnung 2017:
Gesamtsumme (brutto) 61,578 Mio. € D
Summe Entscheidungsvorlagen 1,138 Mio. € Finanzierungsanteil Stadt 44,300 Mio. €
7,039 Mio. € Fördermittel des Landes 32,700 Mio. €
1,750 Mio. € Kostenberechnung              ∑ 77,000 Mio. €
1,890 Mio. €
∑ 73,395 Mio. €
zzgl. Risikoaufschlag 5% 3,670 Mio. €
∑ 77,000 Mio. €
Kostenprognose Entwurf 2020: Sachstand Kostenprognose Entwurf 2020 :
Gesamtsumme (brutto) 61,578 Mio. € D
Summe Entscheidungsvorlagen 4,960 Mio. € Finanzierungsanteil Stadt 62,300 Mio. €
23,642 Mio. € Fördermittel des Landes 32,700 Mio. €
3,493 Mio. € Kostenberechnung              ∑ 95,000 Mio. €
∑ 93,674 Mio. €
zzgl. Risikoaufschlag 1,326 Mio. €
∑ 95,000 Mio. €
Zahlungsstand (02/2020): 40,293 Mio. €
15,422 Mio. €
Mehrkosten während der Projektdurchführung 
(03/2017)
Mehrkosten Spanischer Bau (Museumspädagogik 
+ Sicherheitszentrale)
Weitere prognostizierte Mehrkosten (grobe 
Kostenschätzung)
-8,595 Mio. €
18,400 Mio. €
9,805 Mio. €
6,827 Mio. €
18,400 Mio. €
18,000 Mio. €
Mehrkosten während der Projektdurchführung 
(02/2020) 18,400 Mio. €
Mehrkosten Spanischer Bau (Museumspädagogik 
+ Sicherheitszentrale) 18,000 Mio. €
61,578 Mio. €
11,817 Mio. €
3,670 Mio. €
0,000 Mio. €
20,000 Mio. €
40,000 Mio. €
60,000 Mio. €
80,000 Mio. €
100,000 Mio. €
120,000 Mio. €
BUDGET MIQUA
Kostenberechnung Opt. III 2015 Mehrkosten Ratsbeschluss 07/2017
zzgl. Risikoaufschlag 5%
Σ 77 Mio. €
Σ 73,395 Mio. €
61,578 Mio. €
32,096 Mio. €
1,326 Mio. €
0,000 Mio. €
20,000 Mio. €
40,000 Mio. €
60,000 Mio. €
80,000 Mio. €
100,000 Mio. €
120,000 Mio. €
KOSTEN MIQUA - PROGNOSE 02/2020
Σ 95 Mio. €
zzgl. Risikoaufschlag 5% Mehrkosten Prognose Entwurf 02/2020
Kostenberechnung Opt. III 2015
Σ 93,674 Mio. €
MiQua_Projektstatusbericht_20200229.xlsx 29.02.2020 2 von 3

MiQua 
LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln                   
Stand: 29.02.2020
Sachstandsbericht für den Lenkungskreis Verwaltung am 02.03.2020 / Unterausschuss Kulturbauten am 03.03.2020 / Lenkungskreis Politik am 06.03.2020 / 
Ausschuss Kunst und Kultur am 10.03.2020 
5. Erläuterung Sachstand 
Planung / Ausschreibung / Vergabe:
Ausführung:
Kosten:
Termine:
Legende: planmäßig mittleres Risiko hohes Risiko
Bewertung als "hohes Risiko" aufgrund von Stillständen durch den Stahlbetonbauer sowie Verspätungen bei allen nachfolgenden Gewerke. 
Auf Grundlage der Entwicklungen im Gesamtprojekt werden fortlaufend die Auswirkungen verschiedener Themen auf den Gesamtablauf intensiv 
überprüft und die gesamte Terminplanung überarbeitet und angepasst. Bei Beachtung aller bisherigen Projekterfahrungen konnte im Winter 2017 ein 
Zeitrahmen präsentiert werden, der alle bis dato bekannten Verzögerungen und Risiken berücksichtigt hat. Die bauliche Fertigstellung und Übergabe des 
MiQua an den LVR war demnach für das vierte Quartal 2020 terminiert. Anschließend ist ein Zeitraum von ca. 6 Monaten vorgesehen, in dem die Themen 
Klima-Einregulierung/-Monitoring, Probeläufe für den späteren Betrieb, etc. durchgeführt werden. 
Aktuell liegen die Arbeiten des aktuellen Stahlbauers hinter dem ursprünglich geplanten Zeitplan zurück. Eine Optimierung des Bauablaufes Rohbau, 
Stahlbau sowie der Folgegwerke wird derzeit in Abstimmung mit den Firmen erarbeitet (z.B. paralleles Arbeiten mehrerer Gewerke, Optimierung 
Bauablauf, etc.). Aufgrund der mehrfach verschobenen Fertigstellungstermine des MiQua sind die ausführenden Firmen, vor allem der Stahlbetonarbeiten 
sowie des Stahlbaus derzeit nicht mehr an die vertraglich vereinbarten Termine des damals gültigen Terminsplans gebunden. Im letzten Jahr liefen 
intensive Gespräche und Verhandlungen mit den Firmen über Beschleunigungsvereinbarungen, die mittlerweile abgeschlossen werden konnten. Mit der 
Firma der Stahlbetonarbeiten konnte im Juli 2019 eine Beschleunigungsvereinbarung getroffen werden. Die Verhandlungen mit der Firma für den 
Stahlbau sind nun ebenfalls abgeschlossen. Aus den Ergebnissen resultieren schon jetzt deutliche Terminverzüge im Gesamtprojekt, aufgrund der 
Verzögerung des Stahlbaus inkl. aller Nachfolgegewerke. Die Neuausschreibungen von 7 Gewerken kann auch noch zu Terminverzügen führen. Die 
derzeitge Terminprognose führt zu einem baulichen Fertigstellungstermin für das Gesamtprojekt zum 03/2024. 
Bewertung als „hohes Risiko" da durch evtl. berechtigte Nachtragsansprüche seitens der Firmen sowie der Bauzeitverlängerung das freigegebene 
Kostenbudget belastet wird . 
Mit Stand vom 29.03.2017 wurde eine Nachtragskostenberechnung als Kostenaufstellung/-prognose zur Vorlage beim Rat sowie Rechnungsprüfungsamt 
erstellt. Die Kostenprognose dieser Nachtragskostenberechnung beläuft sich auf ca. 77,0 Mio. €. 
Am 11.07.2017 wurden in der Ratssitzung der Stadt Köln die Mehrkosten i.H.v. 15,42 Mio. € beschlossen, sodass die Gesamtaufwendungen des Projektes 
MiQua sich auf 77,0 Mio. € belaufen.
Es haben seit Beginn des Jahres 2018 mit allen bereits beauftragten Firmen entsprechende Abstimmungen und Firmengespräche stattgefunden, in denen 
über die Thematik der Bauzeitverschiebung und daraus resultierenden Nachtragsansprüchen gesprochen wurde. Derzeit werden die vorliegenden 
Nachtragsforderungen in Abstimmung mit den Bauleitungen, der Projektleitung der Stadt Köln, der Projektsteuerung sowie externen Gutachtern intensiv 
geprüft. 
Der unter dem Punkt Termine beschriebene Sachverhalt bei den Firmen Stahlbetonarbeiten + Stahlbau sowie bei den 11 Folgegewerken wirkt sich negativ 
auf die Kosten aus. 
Die derzeitige Kostenprognose des Gesamtprojektes belaufen sich auf ca. 95 Mio. € inkl. Risikopuffer. Diese Prognose enthält noch einige 
Unsicherheitsfaktoren z.B. aufgrund der anstehenden 7 Neuausschreibungen. Eine genauere Kostenprognose lässt sich voraussichtlich erst im Herbst 2020 
beziffern, wenn die Submisisonsergebnisse der Neuausschreibungen vorliegen. 
Bewertung als "mittleres Risiko" aufgrund der Tatsache, dass derzeit in mindestens 7 Gewerken Neuausschreibungen erforderlich werden. 
Nach Durchführung der Sandentnahme haben die Archäologen in den ersten Bereichen mit dem Entpacken und Restaurieren der Befunde begonnen. Im 
Rahmen dieser Maßnahmen müssen an einigen Stellen die archäologischen Befunde (z.B. Mauerwerksteile) mittels statischer Unterfangungen abgestützt 
werden. Diese sind in enger Abstimmung mit den Archäologen zu planen. Der genaue Umfang dieser Maßnahmen ergibt sich erst nach der Entfernung der 
Sandverfüllung und Fertigstellung des Betondeckels. 
Aufgrund der bisherigen Bauzeitverschiebungen im Gesamtprojekt wurden bisher mit 5 Gewerken die Verträge einvernehmlich aufgelöst. Außerdem 
musste eine Vertragsbeziehung aufgrund einer eingetretenen Insolvenz gekündigt werden. Zusätzlich wurde eine Vergabe aufgehoben. Hierdurch werden 
derzeit Neuausschreibungen in 7 Gewerken erforderlich. 
Die Firmengespräche mit 7 Gewerken verliefen positiv. Hier werden die Verträge fortgeführt. 
Bewertung als "mittleres Risiko" aufgrund von Verzögerungen bei den Stahlbetonarbeiten sowie bei der Eintaktung des Stahlbaus und der nachfolgenden 
Gewerke.  
Die Herstellung der Baugrube in Achse 41 (nördlicher Rathausplatz - Anschluss an Bestand Prätorium) ist hergestellt. An dieser Stelle sollen in Kürze die 
beiden Wandscheiben an der Stelle des späteren Druchbruchs zum Prätorium erstellt werden. Zuvor sind hier noch Sanierungsarbeiten an der Betonfläche 
der Bestandswand des Prätorium erforderlich. Parallel zu diesen Arbeiten im Bereich des nördlichen Rathausplatzes wurde im Dezember die Herstellung 
des Aufzuges AA (Nebeneingang - Unter Goldschmied) fertiggestellt. Die Arbeiten am Aufzug AE (Nähe Haupteingang - Judengasse) laufen noch. Zuletzt 
wurde die Baugrube des Aufzuges wieder verfüllt, um mit der Herstellung der Deckenfelder 5 + 6 vor der Laube zu beginnen. Das Deckenfeld 5 ist bereits 
betoniert und im Deckenfeld 6 laufen die Bewehrungsarbeiten. Die Sandentnahme in den Deckenfelder 1 - 4 ist bis auf die spätere Parcoursfläche (-6 
Meter) hergestellt. Die Santentnahme in den Böschungsbereichen zu den Randbereichen derzeit kontinuierlich. Die ersten beiden Elemente des Stahlbaus 
wurden am 10.09.2019 auf die Baustelle geliefert und montiert. Aufgrund der vertraglichen Unstimmigkeiten im 2. Halbjahr 2019 mit der Firma des 
Stahlbaus, wurden bisher keine weiteren Stahlbauelemente auf der Baustelle montiert. Es konnte mittlerweile eine Einigung über die weitere 
Zusammenarbeit mit der Stahlbaufirma erzielt werden, sodass die Montage des Stahlbaus ab 06/2020 fortgeführt wird. 
Im Prätorium haben bereits die Abbruch- und Rohbauarbeiten für den späteren Parcourssteg begonnen. Die Arbeiten für den Bereich des Innenhofes 
dauern voraussichtlich bis Mai 2020 an. Zuletzt wurde im Innenhof der Estrich sowie die Abdichtung der Gesamtfläche erneuert. Die Restflächen vor dem 
EIngang des Spanischen Baus werden erst nach Fertigstellung der Deckenfelder 10 + 11 neu hergestellt. Die Finanzierung dieser Maßnahme läuft nicht 
über das Budget MiQua, sondern wird über die Bauunterhaltung der Gebäudewirtschaft finanziert.  
Die Arbeiten in den Obergeschossen des Spanischen Baus für das musemspädagogische Zentrum wurden im Dezember 2019 fast komplett abgeschlossen. 
Im Januar 2020 haben die Arbeiten in der Ebene des Basements begonnen.   
MiQua_Projektstatusbericht_20200229.xlsx 29.02.2020 3 von 3

Mitteilung Ausschuss

583 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
VI/26 
 
Vorlagen-Nummer 03.03.2020 
 0723/2020 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Unterausschuss Kulturbauten 03.03.2020 
Ausschuss Kunst und Kultur 10.03.2020 
 
Sachbestandsbericht zum Projekt Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln 
(MiQua) - Stand 29. Februar 2020 
Der aktualisierte Sachstandsbericht zum „MiQua. LVR- Jüdisches Museum im Archäologischen  
Quartier Köln“, Stand: 29. Februar 2020, wird zur Kenntnisnahme vorgelegt.  
 
 
 
Anlage 
 
Anlage 1 – MiQua Projektstatusbericht 
 
gez. Greitemann

Beratungsverlauf (2)

03.03.2020 Unterausschuss Kulturbauten
TOP 3.1.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
10.03.2020 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 9.2 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
0723/2020
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
03.03.2020
Erstellt
03.03.2020 10:31