V/0844/2012
Ergebnis der Bedarfsumfrage für die Errichtung einer Sekundarschule in Kinderhaus
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Umfrageergebnis_Sekundarschule_Kinderhaus
26395 Zeichen
Elternumfrage:
Bedarfsermittlung für die
Sekundarschule Münster-Kinderhaus
vom 27.08. – 07.09.2012
Oktober 2012
Auftraggeber:
Stadt Münster, Amt für Schule und Weiterbildung
Feld, Statistik und Ergebnisaufbereitung:
Joepgen
Kommunikations- und Marketingforschung
Schillerstraße 61
48155 Münster
info@joepgen.net
Ansprechpartner:
Markus Joepgen
Elternumfrage: Bedarfsermittlung für die Sekundarschule Münster-Kinderhaus
Inhaltsverzeichnis
1 Wichtige Ergebnisse im Überblick.............................................................................................. 3
2 Ziel, Vorgehensweise und Methodik........................................................................................... 4
2.1 Ziel ..................................................................................................................................... 4
2.2 Methode, Grundgesamtheit und Teilnehmerauswahl........................................................ 4
2.3 Anschreiben....................................................................................................................... 4
2.4 Begleitinformationen.......................................................................................................... 5
2.5 Fragebogen........................................................................................................................ 5
2.6 Organisation des Rücklaufs............................................................................................... 6
2.7 Rücklaufquote.................................................................................................................... 6
2.8 Zur Aussagekraft der Ergebnisse...................................................................................... 8
3 Bedarfsermittlung......................................................................................................................... 9
3.1 Antizipierte Anmeldungen insgesamt ................................................................................ 9
3.2 Antizipierte Anmeldungen nach Jahrgängen................................................................... 10
3.3 Antizipierte Anmeldungen nach Stadtbezirken................................................................ 11
3.4 Eingeschränkte Hochrechnung........................................................................................ 12
Anhang ................................................................................................................................................. 14
1
Elternumfrage: Bedarfsermittlung für die Sekundarschule Münster-Kinderhaus
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Beteiligungsquoten und absolute Teilnehmerzahlen.................................................................. 7
Abb. 2: Antizipierte Anmeldungen insgesamt.......................................................................................... 9
Abb. 3: Antizipierte Anmeldungen nach Jahrgängen............................................................................ 10
Abb. 4: Antizipierte Anmeldungen nach Bezirken................................................................................. 11
Abb. 5: Eingeschränkte Hochrechnung................................................................................................. 13
Abb. 6: Antizipierte Anmeldungen nach Bezirken und Schulklassen in absoluten Zahlen................... 14
2
Elternumfrage: Bedarfsermittlung für die Sekundarschule Münster-Kinderhaus
1 Wichtige Ergebnisse im Überblick
Insgesamt beteiligen sich 1.649 Eltern von Kindern aus den dritten und vierten Klassen
Münsters im Rahmen einer Vollerhebung an der Elternumfrage. Dies entspricht einer
Rücklaufquote von 36 Prozent.
• Insgesamt geben 71 aller teilnehmenden Eltern an, Ihr Kind „ganz bestimmt“ an einer
Sekundarschule in Münster-Kinderhaus anzumelden, wenn es im nächsten Schuljahr
dieses Schulangebot gäbe (4%). Weitere n=173 Eltern beantworten die Frage mit
„eher ja“ (11%). Damit weisen zusammengenommen etwas weniger als ein Sechstel
aller Eltern in ihren Antworten auf eine mögliche Inanspruchnahme dieser Schule hin
(15%).
• Wenn es vom nächsten Jahr an eine Sekundarschule in Münster-Kinderhaus gäbe,
würden 39 Eltern von Viertklässlern und 32 Eltern von Drittklässlern ihr Kind „ganz
bestimmt“ dort anmelden. 85 Eltern von Viertklässlern bzw. 88 Eltern von
Drittklässlern beantworten diese Frage mit „eher ja“ und ziehen damit eine
Anmeldung in Betracht.
• Die Anteile der Eltern, die zusammengenommen eine Anmeldung entweder
ankündigen („ganz bestimmt“) oder in Betracht ziehen („eher ja“) sind im Bezirk Nord
am höchsten (38%) und im Bezirk West (9%) am niedrigsten.
• Wie aus einer eingeschränkten Hochrechnung hervorgeht, würden bis zu insgesamt
n=203 Eltern ihr Kind „ganz bestimmt“ an einer Sekundarschule in Münster-
Kinderhaus anmelden. Die Zahl der Eltern, die eine Anmeldung in Betracht ziehen
(„eher ja“) wird auf n=484 extrapoliert. Diese Zahlen ergeben sich als maximale
Schätzwerte, wenn die Antworten aller teilnehmenden Eltern auf die Gesamtheit aller
Eltern, deren Kinder im Stadtgebiet Münster eine städtische Grundschule besuchen
und sich zum Zeitpunkt der Befragung in der dritten oder vierten Klasse befinden,
hochgerechnet werden.
3
Elternumfrage: Bedarfsermittlung für die Sekundarschule Münster-Kinderhaus
2 Ziel, Vorgehensweise und Methodik
2.1 Ziel
Mit Hilfe der vorliegenden Elternbefragung wird der Bedarf an einer Sekundarschule am
Standort Münster-Kinderhaus abgeschätzt. Ziel ist es, Hinweise auf die Bedürfnisse und
Interessen der Eltern und deren Kinder frühzeitig bei der Planung und Konzeption dieses
neuen Schulangebotes an diesem Standort zu berücksichtigen. Das Amt für Schule und
Weiterbildung der Stadt Münster erfüllt damit die Vorgaben des Schulministeriums NRW,
nach denen der Neugründung einer Sekundarschule eine Bedarfsermittlung vorausgehen
muss.
Wichtig ist es anzumerken, dass sich die Bedarfsermittlung ausschließlich auf den Standort
Münster-Kinderhaus bezieht. Die Befragung zielt nicht darauf ab, die grundsätzliche
Akzeptanz dieser Schulform unter Eltern in Münster zu erheben. Eine solche Fragestellung
hätte eines anderen methodischen Instrumentariums bedurft. Entsprechend sollten die
Ergebnisse nicht für die Beantwortung einer solchen alternativen Fragestellung
herangezogen werden.
2.2 Methode, Grundgesamtheit und Teilnehmerauswahl
Für die Bedarfsermittlung wurde eine schriftliche, standardisierte Elternbefragung
durchgeführt. Zur Grundgesamtheit der Befragung zählen alle Eltern, deren Kinder im
Stadtgebiet Münster eine städtische Grundschule oder Primarstufe einer Förderschule
besuchen und sich zum Zeitpunkt der Befragung in der dritten oder vierten Klasse befinden.
Für die Elternumfrage wurde eine Vollerhebung durchgeführt, d.h. es wurden alle Eltern um
Teilnahme gebeten, für die diese Kriterien zutreffen.
Insgesamt wurden 4.726 Eltern angeschrieben, deren Kinder eine von 51 städtischen
Schulen in einem der 6 Stadtbezirke besuchen. Bei der Adressaufbereitung wurde
sichergestellt, dass je Schulkind nur ein Fragebogen versendet wurde.
Der Fragebogen, das Anschreiben inkl. der Begleitinformationen sowie ein voradressierter
Rückumschlag wurden den Eltern Ende August 2012 per Post zugesandt.
2.3 Anschreiben
In einem Anschreiben wurden die Eltern über den Zweck der Befragung informiert und um
Teilnahme gebeten. Das Schreiben wurde in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Türkisch
und Arabisch verfasst. Absender war das Amt für Schule und Weiterbildung. Das Schreiben
wurde unterzeichnet von Amtsleiter Herrn Klaus Ehling.
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Elternumfrage: Bedarfsermittlung für die Sekundarschule Münster-Kinderhaus
Um eine hohe Rücklaufquote zu fördern, wurden die Eltern darauf hingewiesen, dass der
Fragebogen nur aus drei Fragen besteht. Die Eltern wurden über Wahrung der Anonymität
und Freiwilligkeit der Teilnahme unterrichtet. Gleichzeitig unterstrich der Text die Bedeutung
der Teilnahme für die Bedarfsermittlung. Dabei wurde betont, dass die individuelle
Teilnahme unabhängig davon, ob die befragten Eltern ihr Kind an der Sekundarschule in
Münster-Kinderhaus anmelden möchten oder nicht, sehr wichtig ist. Mit diesem Zusatz sollte
Antwortverzerrungen entgegengewirkt werden, die si ch möglicherweise durch systematische
Teilnahmeverweigerungen solcher Eltern ergeben könnten, die eine Anmeldung an der
Sekundarschule Münster-Kinderhaus nicht in Betracht ziehen.
2.4 Begleitinformationen
Laut den Vorgaben durch das Schulministerium NRW sind Befragungen zur
Bedarfsermittlung mit einer ausführlichen Information der befragten Eltern über die geplante
Schule zu verbinden. Um eine sinnvolle Interpretation der Ergebnisse zu ermöglichen und
diesen Vorgaben zu entsprechen wurden dem Fragebogen Informationstexte zur
Sekundarschule in den vier Sprachen Deutsch, Englisch, Türkisch und Arabisch beigelegt
(jeweils 1 DIN A 4 - Seite). Zum anderen enthielt das Anschreiben eine Internetadresse zu
einem Informationsangebot auf der Website des Schulamtes sowie einen Hinweis auf eine
Informationsveranstaltung zur Sekundarschule im Schulzentrum Kinderhaus am 30. August
2012.
2.5 Fragebogen
Der Fragebogen bestand aus drei Fragen. In den ersten beiden Fragen wurde das
Geschlecht des Kindes sowie die Klassenstufe erhoben, in der sich die Kinder der Eltern
zum Zeitpunkt der Befragung befinden. Die dritte Frage lautete: „Falls es in Münster-
Kinderhaus zum Schuljahr 2013/2014 eine teilintegrierte Sekundarschule gäbe – würden Sie
Ihr Kind dort anmelden?“ . Die Antwortvorgaben lauteten a) „ganz bestimmt“ b) „eher ja“ c)
„eher nein“ und d) „bestimmt nicht“. Gemäß dem Untersuchungsziel bezog sich die Frage zur
Bedarfsermittlung explizit auf den Standort Münster-Kinderhaus. Zum anderen stand mit dem
Verb „anmelden“ eine konkrete Aktion bzw. Ve rhaltensform im Mittelpunkt der Frage. Der
Fragebogen folgte mit dieser Formulierung einem Musterfragebogen des Schulministeriums
NRW.
Neben dem Anschreiben und den Begleitinformationen wurde auch der Fragebogen in den
vier Sprachen Deutsch, Englisch, Türkisch und Arabisch verfasst. Dies ermöglichte die
Teilnahme aller Eltern an der Befragung, unabhängig von Sprachvermögen und kulturellem
Hintergrund.
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Elternumfrage: Bedarfsermittlung für die Sekundarschule Münster-Kinderhaus
2.6 Organisation des Rücklaufs
Die Eltern wurden gebeten, den ausgefüllten Fragebogen in dem beigelegten
verschlossenen Umschlag bis zum 7. September 2012 bei den Klassenlehrern und –
lehrerinnen ihrer Kinder abzugeben. Sie wurden darüber informiert, dass die Anonymität auf
dem gesamten Rücklaufweg gewährleistet ist. Insbesondere wurde ihnen sowohl im
Anschreiben als auch am Ende des Fragebogens in einem kurzen Hinweistext versichert,
dass die Lehrer und Lehrerinnen die verschlossenen Umschläge mit den Fragebögen
ungeöffnet an die Stadt weiterleiten.
Die Schulen sammelten die Fragebögen und übergaben sie am Ende der Feldzeit an das
Amt für Schule und Weiterbildung. Dieses Vorgehen wurde gewählt, um den Aufwand auf
Seiten der Eltern möglichst gering zu halten.
Zu diesem Zweck wurden die Schulleitungen vom Amt für Schule und Weiterbildung in
einem vor der Befragung versendeten Schreiben über den Hintergrund der Befragung
informiert und um Unterstützung gebeten.
2.7 Rücklaufquote
Insgesamt wurden 4.726 Fragebögen versendet. Auf Grund fehlerhafter oder nicht aktueller
Adressen konnten 150 Fragebögen nicht zugestellt werden. Die Anzahl gültiger
Aussendungen beträgt 4.576 Fragebögen. Insgesamt haben sich 1.645 Eltern an der
Befragung beteiligt. Dies entspricht einer Rücklaufquote von 36%.
Damit liegt die Höhe des Rücklaufes unter dem Niveau vergangener Bürgerumfragen (2008:
42%; 2006: 40%) und anderer vergleichbarer Umfragen der Stadt. Zum Beispiel erzielte die
Umfrage zu Bedarfsermittlung für die Sekundarschule in Münster-Roxel aus dem Jahre 2011
eine Beteiligungsquote von 41 %.
Ein Blick auf die geographische Beteiligung in Abb.1 zeigt: Eltern, deren Kinder gegenwärtig
eine Grundschule im Stadtbezirk Ost oder Mitte besuchen, haben sich besonders stark
beteiligt (46% / 39%). Dagegen sind die Teilnahmequoten aus den Bezirken Hiltrup, Nord
und Südost vergleichsweise geringer (28% / 34% / 34%). Die erstgenannten Bezirke sind
daher in der Untersuchung leicht über-, die letztgenannten unterrepräsentiert.
Dabei fällt insbesondere der Bezirk Nord auf. In diesem Bezirk würde die neue
Sekundarschule entstehen und dennoch haben sich hier unterdurchschnittlich viele Eltern
beteiligt. Nord gehört im Hinblick auf das absolute Gesamtpotenzial an Grundschülern
zudem zu den 3 kleineren Bezirken in Münster, so dass sich die absolute Teilnehmerzahl
aus Nord u.a. auch darüber erklärt.
6
Elternumfrage: Bedarfsermittlung für die Sekundarschule Münster-Kinderhaus
Abb. 1: Beteiligungsquoten und absolute Teilnehmerzahlen
0%
20%
40%
60%
80%
100%
Hiltrup
(n=222)
Nord
(n=185)
Südost
(n=165)
West
(n=429)
Mitte
(n=483)
Ost
(n=162)
insgesamt
(n=1.649)
28% 34% 34% 37% 39% 46%
36%
Für diese Rücklaufquoten lassen sich zwei Gründe anführen. Zum einen ist denkbar, dass
die jeweilige mittlere Entfernung zu einer Sekundarschule am Standort Münster-Kinderhaus
den Rücklaufquoten in einzelnen Bezirken abträglich ist. Dies könnte darüber erklärt werden,
dass Eltern, denen der Schulweg nach Kinderhaus möglicherweise zu weit ist, eine
vergleichsweise niedrigere Teilnahmemotivation zeigen.
Zum anderen erklärt sich das Ergebnis für den Stadtbezirk Nord möglicherweise über
Erkenntnisse aus anderen Befragungen, nach denen die Beteiligungsquoten in Bezirken mit
einem vergleichsweise größeren Ausmaß an sozialen Problemen tendenziell niedriger
ausfallen
1. Beide Effekte überlagern sich möglicherweise in dieser Befragung.
1 Vgl. IJOS GmbH Institut für Jugendrecht, Organisationsentwicklung und Sozialmanagement (2009): Auswertung
der Elternumfrage „Flexible Kindertagesbetreuung“ der Stadt Münster vom 05.11- 02.12.2008, S.10.
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Elternumfrage: Bedarfsermittlung für die Sekundarschule Münster-Kinderhaus
2.8 Zur Aussagekraft der Ergebnisse
Alle Eltern von SchülerInnen der dritten und vierten Klasse einer städtischen Schule
Münsters konnten im Rahmen der Erhebung unter den gleichen Bedingungen an der
Befragung teilnehmen. Die Beteiligung erforderte keinen finanziellen und einen
vernachlässigbaren zeitlichen Aufwand. Bei allen Schritten wurde die Anonymität der Eltern
und der Kinder gewahrt. Der Fragebogen und die Begleitmaterialien wurden in vier
verschiedenen Sprachen versendet. Dies ermöglichte den Zugang aller Eltern zur
Befragung, unabhängig von Sprachvermögen und kulturellem Hintergrund.
Möglichen Antwortverzerrungen, die sich durch überproportionale Teilnahmeverweigerungen
solcher Eltern ergeben könnten, die eine Anmeldung nicht in Betracht ziehen, wurde mit
textlichen Hinweisen im Anschreiben entgegengewirkt (vgl. Punkt 2.3). Die
Untersuchungsanlage erfüllt damit alle methodisch-organisatorischen Voraussetzungen für
eine repräsentative Befragung.
Nichtsdestotrotz ist es möglich, dass sich bestimmte Elterngruppen möglicherweise
hinsichtlich ihrer Teilnahmebereitschaft voneinander unterscheiden. Der Blick auf die
Rücklaufquoten im letzten Kapitel weist darauf hin, dass Eltern aus einigen Bezirken
Münsters unter den Teilnehmern tendenziell überrepräsentiert (z.B. Ost) bzw.
unterrepräsentiert (z.B. Hiltrup) sind. Etwaige Abweichungen finden in erklär- und
erwartbaren Grenzen statt.
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Elternumfrage: Bedarfsermittlung für die Sekundarschule Münster-Kinderhaus
3 Bedarfsermittlung
3.1 Antizipierte Anmeldungen insgesamt
Um den Bedarf an einer Sekundarschule am Standort Münster-Kinderhaus zu ermitteln
wurden die Eltern zunächst gebeten, die dem Fragebogen beigefügten Informationen zum
geplanten Konzept der Sekundarschule in Münster-Kinderhaus zu lesen. Anschließend
wurde den Eltern folgende Frage gestellt: „Falls es in Münster-Kinderhaus zum Schuljahr
2013/2014 eine teilintegrierte Sekundarschule gäbe – würden Sie Ihr Kind dort anmelden?“.
Abb. 2: Antizipierte Anmeldungen insgesamt
n=1.638
gültige Antworten
ganz bestimmt
eher ja
eher nein
bestimmt nicht
n=497
30%
n=897
55%n=173
11%
Wie aus Abb. 2 hervorgeht würden insgesamt n=71 Eltern ihr Kind „ganz bestimmt“ an einer
Sekundarschule in Münster-Kinderhaus anmelden (4%). Weitere n=173 Eltern beantworten
die Frage mit „eher ja“ (11%). Insgesamt n=497 Eltern wählen „eher nein“ (30%) und n=897
Eltern geben an, dass sie Ihr Kind „bestimmt nicht“ an dieser Schule anmelden würden
(55%).
Zusammengenommen kündigen 244 Eltern entweder eine Anmeldung ihres Kindes an der
Sekundarschule Münster-Kinderhaus an („ganz bestimmt“) oder ziehen eine Anmeldung in
Betracht („eher ja“). Dies entspricht einem Anteil von etwas unter einem Sechstel aller Eltern
(15%). Fünf Sechstel aller Eltern (85%) signalisieren, dass sie dieses Schulangebot
tendenziell oder explizit für ihre Kinder nicht in Anspruch nehmen würden ( „eher nein“ /
„bestimmt nicht“). Etwas weniger als 1 Prozent aller Eltern haben die Frage nicht oder
mehrdeutig beantwortet und wurden aus der Betrachtung ausgeschlossen.
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Elternumfrage: Bedarfsermittlung für die Sekundarschule Münster-Kinderhaus
3.2 Antizipierte Anmeldungen nach Jahrgängen
Um die Anmeldezahlen in einem möglichen ersten Schuljahr abschätzen zu können wurden
die Eltern gefragt, welche Klasse ihre Kinder gegenwärtig besuchen. Abb.3 stellt die
Ergebnisse der antizipierten Anmeldungen differenziert nach Jahrgängen dar.
Abb. 3: Antizipierte Anmeldungen nach Jahrgängen
32 39
88 85
256 240
431
463
0
50
100
150
200
250
300
350
400
450
500
dritter Jahrgang
(n=807)
vierter Jahrgang
(n=827)
ganz bestimmt eher ja
eher nein
bestimmt nicht
120
687
dritter Jahrgang
ganz bestimmt / eher ja
eher nein / bestimmt nicht
124
703
vierter Jahrgang
ganz bestimmt / eher ja
eher nein / bestimmt nicht
Wenn es vom nächsten Jahr an eine Sekundarschule in Münster-Kinderhaus gäbe würden
39 Eltern von Viertklässlern und 32 Eltern von Drittklässlern ihr Kind „ganz bestimmt“ dort
anmelden. 85 Eltern von Viertklässlern bzw. 88 Eltern von Drittklässlern beantworten diese
Frage mit „eher ja“.
Eine Zusammenfassung der Antworten „ganz bestimmt“ und „eher ja“ ergibt, dass insgesamt
124 Eltern von Viertklässlern und 120 Eltern von Drittklässlern eine Anmeldung ihrer Kinder
an der Sekundarschule Münster-Kinderhaus ankündigen oder in Betracht ziehen.
Weniger als 1 Prozent aller Eltern haben keine Angaben zur besuchten Klassenstufe ihres
Kindes angegeben. Diese wurden an dieser Stelle aus der Betrachtung ausgeschlossen.
10
Elternumfrage: Bedarfsermittlung für die Sekundarschule Münster-Kinderhaus
3.3 Antizipierte Anmeldungen nach Stadtbezirken
Eine Differenzierung der Ergebnisse nach den Stadtbezirken, in welchen die Kinder
gegenwärtig in die Schule gehen, ermöglicht eine Abschätzung des Einzugsgebietes (vgl.
Abb.4). Dabei fällt zunächst der Bezirk Nord auf. Dieser weist nicht zuletzt wegen der
räumlichen Nähe zur geplanten Sekundarschule in Münster-Kinderhaus das höchste relative
Nachfragepotenzial auf. Hier würden 14 Prozent der Eltern Ihr Kind „ganz bestimmt“ und 24
Prozent Ihr Kind „eher ja“ anmelden. Allerdings ist Nord im Vergleich zu den Bezirken ein
Mitte und West ein kleinerer Bezirk und so fallen die dazugehörigen absoluten Zahlen eher
gering aus (n=25 / n=45).
Abb. 4: Antizipierte Anmeldungen nach Bezirken
2%
2%
3%
4%
4%
14%
7%
9%
9%
8%
10%
25%
28%
40%
30%
25%
33%
27%
63%
48%
58%
63%
52%
35%
0% 20% 40% 60% 80% 100%
West (n=427)
Ost (n=162)
Südost (n=163)
Hiltrup (n=221)
Mitte (n=480)
Nord (n=182)
Prozentuale Anteile
7
4
5
9
21
25
32
15
15
17
49
45
118
65
49
55
160
49
270
78
94
140
250
63
0% 20% 40% 60% 80% 100%
Absolute Zahlen
ganz bestimmt eher ja eher nein bestimmt nicht
Mit Blick auf die prozentualen Anteile der Eltern, die ihr Kind „ganz bestimmt“ in einer
Sekundarschule Münster-Kinderhaus anmelden würden, folgen dem Bezirk Nord (14%) mit
hohem Abstand die Gebiete Mitte (4%), Hiltrup (4%), Südost (3%) sowie Ost (2%) und West
(2%).
Eine Zusammenfassung der Antworten „ganz bestimmt“ und „eher ja“ zeigt, dass die
Elternanteile, die eine Anmeldung ankündigen oder in Betracht ziehen im Bezirk Nord am
höchsten (38%) und im Bezirk West (9%) am niedrigsten sind. In den vier verbleibenden
Bezirken Münsters liegen diese jeweils bei oder unter 15 Prozent.
Absolut betrachtet ergeben sich durch Addition der beiden ersten Antwortkategorien („ganz
bestimmt“ / „eher ja“) die größten Schülerpotenziale in Nord (n=70) und Mitte (n=70).
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Elternumfrage: Bedarfsermittlung für die Sekundarschule Münster-Kinderhaus
Hier schlägt neben den relativen Antwortverteilungen auch die Größe dieser Bezirke
hinsichtlich ihrer Schülerzahlen zu Buche. So übersetzen sich die relativen
Antwortverteilungen für „ganz bestimmt“ und „eher ja“ in Nord in vergleichsweise geringere
absolute Anmeldezahlen, als dies bei gleichem Ergebnis in größeren Bezirken wie Mitte oder
West der Fall wäre.
Diese Zahlen beziehen sich jeweils auf Kinder der gegenwärtigen dritten und vierten Klassen
und damit auf die ersten beiden Schuljahre einer Sekundarschule (für eine weitere
Differenzierung nach Bezirken und Klassen vgl. Anhang).
3.4 Eingeschränkte Hochrechnung
Insgesamt nahmen 36 Prozent aller angeschriebenen Eltern an der Befragung teil. Die in
den vorhergegangenen Kapiteln dargestellten absoluten Zahlen zu angekündigten ( „ganz
bestimmt“) oder in Betracht gezogenen Anmeldungen ( „eher ja“ ) beziehen sich
ausschließlich auf die Antworten dieser Eltern. Nicht berücksichtigt wurden bislang
Anmeldepotenziale jener 64 Prozent, die sich nicht an der Befragung beteiligen. Aus diesem
Grund wird im Folgenden eine eingeschränkte Hochrechnung auf die Gesamtheit aller Eltern
durchgeführt, deren Kinder im Stadtgebiet Münster eine städtische Grundschule besuchen
und sich zum Zeitpunkt der Befragung in der dritten oder vierten Klasse befinden.
Hierzu folgende Hinweise: Die vorgenommene Hochrechnung begründet sich über die
Tatsache, dass die Befragung alle methodisch-organisatorischen Voraussetzungen für eine
repräsentative Befragung erfüllt und die Ergebnisse daher grundsätzlich einen Rückschluss
auf alle im Rahmen der Vollerhebung angeschriebenen Eltern zulassen (vgl. Punkt 2.8). Um
aber dem Umstand Rechnung zu tragen, dem zu Folge einige Bezirke in den
Gesamtergebnissen über- und unterrepräsentiert sind, erfolgt die Hochrechnung differenziert
nach allen sechs Bezirken. Hierdurch werden mögliche Zusammenhänge zwischen dem
Antwortverhalten und den Rücklaufquoten in den jeweiligen Bezirken berücksichtigt.
Gleichzeitig gilt die Hochrechnung als eingeschränkt, da letztendlich keine gesicherten
Kenntnisse darüber vorliegen, ob - und wenn ja wie stark - interessierte (weniger
interessierte) Eltern möglicherweise überproportional (unterproportional) unter allen
Teilnehmern vertreten sind. Vor diesem Hintergrund sind die ermittelten Werte als maximale
Schätzwerte zu betrachten:
12
Elternumfrage: Bedarfsermittlung für die Sekundarschule Münster-Kinderhaus
Abb. 5: Eingeschränkte Hochrechnung
Nord
Hiltrup
Südost
Mitte
West
Ost
Bezirke
insgesamt**
zzgl.
keine Bezirks-
nummer
Hochrechnung
insgesamt
550 780 489 1251 1150 356 4576
185 222 165 483 429 162 1646 3
34% 28% 34% 39% 37% 46%
66% 72% 66% 61% 63% 54%
3,0 3,5 3,0 2,6 2,7 2,2
ganz bestimmt Anteil (%) 13,5% 4,1% 3,0% 4,3% 1,6% 2,5%
Teilnehmer (n=) 2 5 95 2 1 74 7 1
Nicht-Teilnehmer (n=)* 49 23 10 33 12 5 132
Gesamtpotenzial (n=)* 74 32 15 54 19 9 203 203
eher ja Anteil (%) 24,3% 7,7% 9,1% 10,1% 7,5% 9,3%
Teilnehmer (n=) 45 17 15 49 32 15 173
Nicht-Teilnehmer (n=)* 89 43 29 78 54 18 311
Gesamtpotenzial (n=)* 134 60 44 127 86 33 484 484
eher nein Anteil (%) 26,5% 24,8% 29,7% 33,1% 27,5% 40,1%
Teilnehmer (n=) 49 55 49 160 118 65 496
Nicht-Teilnehmer (n=)* 97 138 96 254 198 78 862
Gesamtpotenzial (n=)* 146 193 145 414 316 143 1358 1 1359
bestimmt nicht Anteil (%) 34,1% 63,1% 57,0% 51,8% 62,9% 48,1%
Teilnehmer (n=) 63 140 94 250 270 78 895
Nicht-Teilnehmer (n=)* 124 352 185 398 454 93 1605
Gesamtpotenzial (n=)* 187 492 279 648 724 171 2500 2 2502
Faktor für Hochrechnung auf 100%
** Hochrechnung auf Basis der Rücklaufzahlen.
** exklusive Teilnehmer/innen für die keine Informationen zum Bezirk vorliegen.
F3: Falls es in Münster-Kinderhaus zum
Schuljahr 2013/14 eine teilintegrierte
Sekundarschule gäbe; würden Sie Ihr
Kind dort anmelden?
Ausgang / zugestellte (n=)
Eingang (n=)
teilnehmende Eltern (%)
nicht teilnehmende Eltern (%)
Bezirk
Wie aus der eingeschränkten Hochrechnung hervorgeht würden bis zu insgesamt n=203
Eltern ihr Kind „ganz bestimmt“ an einer Sekundarschule in Münster-Kinderhaus anmelden.
Die Zahl der Eltern, die eine Anmeldung in Betracht ziehen („eher ja“) wird auf n=484
extrapoliert. Diese Zahlen ergeben sich, wenn die Antworten aller teilnehmenden Eltern auf
die Gesamtheit aller Eltern, deren Kinder im Stadtgebiet Münster eine städtische
Grundschule besuchen und sich zum Zeitpunkt der Befragung in der dritten oder vierten
Klasse befinden, hochgerechnet werden.
13
Elternumfrage: Bedarfsermittlung für die Sekundarschule Münster-Kinderhaus
14
Anhang
Abb. 6: Antizipierte Anmeldungen nach Bezirken und Schulklassen in absoluten Zahlen
ganz
bestimmt eher ja eher nein
bestimmt
nicht
k.A. /
ungültig Gesamt
Hiltrup 3. Jahrgang 4 10 32 69 115
4. Jahrgang 5 7 23 70 1 106
k.A. / ungültig 1 1
Gesamt 9 17 55 140 1 222
Mitte 3. Jahrgang 10 29 85 119 2 245
4. Jahrgang 11 20 75 131 1 238
k.A. / ungültig
Gesamt 21 49 160 250 3 483
Nord 3. Jahrgang 10 16 26 26 0 78
4. Jahrgang 15 29 23 37 2 106
k.A. / ungültig 1 1
Gesamt 25 45 49 63 3 185
Ost 3. Jahrgang 2 9 30 34 75
4. Jahrgang 2 6 35 44 87
k.A. / ungültig
Gesamt 4 15 65 78 162
Südost 3. Jahrgang 3 4 22 52 1 82
4. Jahrgang 2 11 27 42 0 82
k.A. / ungültig 1 1
Gesamt 51 5 4 9 9 42 1 6
West 3. Jahrgang 3 20 61 130 1 215
4. Jahrgang 4 12 56 138 0 210
k.A. / ungültig 1 2 1 4
Gesamt 7 32 118 270 2 429
3. Jahrgang 1 1
4. Jahrgang 1 1 2
k.A. / ungültig
Gesamt 1 2 3
insgesamt n=1.649
keine
Bezirksnummer
5
Berichtsvorlage
4880 Zeichen
V/0844/2012 DER OBERBÜRGERMEISTER Amt für Schule und Weiterbildung Betrifft Ergebnis der Bedarfsumfrage für die Errichtung einer Sekundarschule in Kinderhaus Beratungsfolge 13.11.2012 Bezirksvertretung Münster-Nord Bericht 20.11.2012 Ausschuss für Schule und Weiterbildung Bericht Bericht: Im Rahmen der Schulentwicklungsplanung hat die Verwaltung auf der Grundlage der Ergebnisse der mit den Schulen im Stadtbezirk Nord durchgeführten Zukunftswerkstatt gemeinsam mit den Primar- und weiterführenden Schulen im Stadtteil Kinderhaus ein Konzept zur Errichtung einer Sekundarschule in Münster-Kinderhaus erarbeitet. Dieses Konzept ist als Bestandteil der Vorlage V/0457/2012 „Planungsschritte für die Errichtung einer Sekundarschule in Kinderhaus“ den pa r- lamentarischen Gremien zur Kenntnis gegeben worden. Gleichzeitig ist die Verwaltung lt. Ziffer 4.1 beauftragt wo rden, die nach dem Schulgesetz NRW notwendige Bedarfsumfrage bei den Eltern der Dritt- und Viertklässler unmittelbar nach den Sommerferien stadtweit durchzuführen. Die Elternumfrage hat zwischen dem 27.08. und dem 07.09.2012 stattgefunden. Angeschrieben wurden die Erziehungsberechtigten von 4.726 Schülerinnen und Schüler , die im Schuljahr 2012/13 den 3. oder 4. Jahrgang einer Grundschule bzw. der Primarstufe einer Förderschule besuchen. Versandt wurden ein Fragebogen sowie eine Kurzinform ation zum Konzept der S e- kundarschule Münster-Kinderhaus nebst Hinweis auf weitere Informationen auf der Homepage des Amtes sowie einer öffentlichen Informationsveranstaltung zum Konzept der Sekundarschule Kinderhaus am 30.08.2012. Um eine möglichst große T eilnahme zu ermöglichen, wurden alle Unterlagen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch und Türkisch versandt. In die Auswertung (Anlage 1) eingeflossen sind die Antworten von 1.649 Erziehungsberechtigten, was einer Rücklaufquote von 36% entspricht. 244 Eltern beider Jahrgänge würden ihr Kind „ganz bestimmt“ oder „eher ja“ an einer Sekundar- schule in Münster-Kinderhaus anmelden. Das entspricht etwas weniger als einem Sechstel aller Eltern (15%). Für eine Anmeldung an der Sekundarschule in Kinderhaus zum Schuljahr 2013/14 haben aus dem 4. Jahrgang 39 E rziehungsberechtigte „ganz bestimmt“ und 85 Erziehungsberechtigte mit „eher ja“ votiert. Vorlagen-Nr.: V/0844/2012 Auskunft erteilt: Herr Watermann Ruf: 492 40 10 E-Mail: Watermann@stadt-muenster.de Datum: 29.10.2012 Öffentliche Berichtsvorlage 2 V/0844/2012 Im 3. Jahrgang - also „anmeldefähig“ zum Schuljahr 2014/15 - haben insgesamt 120 Erziehungs- berechtigte diese Antwortkategorien angekreuzt. Die Errichtung einer Sekundarschule muss nach den Vorgaben des Schulgesetzes NW mindes- tens 3-zügig erfolgen, d.h. es sind mindestens 75 Anmeldungen von Schülerinnen und Schülern mit Wohnort Münster erforderlich. Eine grundsätzlic h positive Rückmeldung im Rahmen der E l- ternumfrage ist dabei keine Verpflichtung zu einer tatsächlichen Anmeldung. So haben bei der Errichtung der Sekundarschule Roxel nur knapp 35% der positiven Rückmeldungen zu einer ta t- sächlichen Anmeldung geführt. Übertragen auf die Bedarfsumfrage für eine Sekundarschule in Kinderhaus ergäbe dies zum Schuljahr 2013/14 Anmeldun gen von 44 Schülerinnen und Sch ü- lern, zum Schuljahr 2014/15 wären es 42 Kinder. Damit kann ein gesicherter Bedarf für eine Sekundarschule in Müns ter-Kinderhaus nicht ang e- nommen werden. Im Einvernehmen mit den weiterführenden Schulen des Stadtteils Münster-Kinderhaus soll daher die Planung zur Errichtung einer Sekundarschule in Mün ster-Kinderhaus zum Schuljahr 2013/2014 nicht weiter umgesetzt werd en. Die Waldschule Kinderhaus und die Geschwister - Scholl-Realschule werden somit (unverändert) am Anmeldeverfahren der weiterführenden Sch u- len für das Schuljahr 2013/2014 teilnehmen. Die Verwaltung nimmt das Ergebnis der Elternumfrage nach der langen, int ensiven und sehr ko- operativen Zusammenarbeit mit den Schulen in der Zukunftswerkstatt Nord zur Entwicklung des Schulangebots in Münsters Norden mit Bedauern zur Kenntnis. Sie beabsichtigt, mit den Sch u- len die Gründe für das Ergebnis der Befragung zu disku tieren und den Dialog für eine Schulen t- wicklung in Münsters Norden fortzusetzen. Zusammenfassend ist daher festzustellen, dass - nach den Ergebnissen der Bedarfsumfrage keine ausreichende Nachfrage von Eltern g e- geben ist - die Planung für die Errichtung einer Sekundarschule in Kinderhaus zum nächsten Schuljahr 2013/2014 nicht weiter verfolgt wird - die Waldschule Kinderhaus und die Geschwister -Scholl-Realschule in unveränderter Form am Anmeldeverfahren für das Schuljahr 2013/2014 teilnehmen. I. V. gez. Dr. Hanke Anlage: Elternumfrage: Bedarfsermittlung für die Sekundarschule Münster-Kinderhaus
Beratungsverlauf (2)
Beschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: zur Kenntnis genommen
Zur SitzungOrte (2)
- Schillerstraße 61
- Kinderhaus 1
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0844/2012
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 29.10.2012
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37