Mandari Insight

4365/2016

Sanierung der Sportanlage Thurner Kamp, LSG 25, Bezirk 9, Köln- Dellbrück

Beschlussvorlage Bezirksvertretung 07.04.2017

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde, Sitzung am 24.04.2017, TOP 3.1

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

· application/pdf

Ansehen

Anlage 4 - Lageplan Planung

· application/pdf

Ansehen

Anlage 2 - Abgrenzung des Tennenbereichs

· application/pdf

Ansehen

Anlage 1 - Ausschnitt aus dem Landschaftsplan

· application/pdf

Ansehen

Anlage 3 - Lageplan Bestand

· application/pdf

Ansehen

Anlage 5 - Lageplan Kompensation

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage Bezirksvertretung

8690 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
V/57/571 
 
Vorlagen-Nummer 
 4365/2016 
Freigabedatum 
  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Sanierung der Sportanlage Thurner Kamp, LSG 25 "Freiräume und Grünverbindungen 
zwischen Brück, Dellbrück, Merheim und Holweide", Bezirk 9 
hier: Erteilung einer Befreiung von den Ge- und Verbotsvorschriften des Landschaftsplans 
gemäß § 67 BNatSchG 
Beschlussorgan 
Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Beirat bei der Unteren Naturschutzbehörde ist mit der Sanierung der Sportanlage Thurner Kamp 
in Köln- Dellbrück einverstanden.  
Er stimmt der beabsichtigten Befreiung von den Verbotsbestimmungen des Landschaftsplans gemäß 
§ 67 (1) Nr. 1 Bundesnaturschutzgesetz zu. 
 
Alternative: 
Der Beirat bei der Unteren Naturschutzbehörde lehnt die beabsichtigte Befreiung von den Verbotsbe-
stimmungen des Landschaftsplans § 67 (1) Nr. 1 Bundesnaturschutzgesetz ab. 
 
Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde 24.04.2017

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 
Begründung: 
Beschreibung der Maßnahme: 
 
Das Sportamt der Stadt Köln beabsichtigt die Sanierung der Sportanlage Thurner Kamp in 
Köln- Dellbrück. Die Anlage weist einen deutlichen Sanierungsstau auf und soll zudem den 
zukünftigen Nutzungsanforderungen angepasst werden. Das Tennenspielfeld ist nicht mehr 
ausreichend wasserdurchlässig, außerdem kommt es wegen Schichtumlagerungen zu er-
höhter Verletzungsgefahr. 
 
Für die Umsetzung der Baumaßnahme wird eine Baugenehmigung beantragt. Die entspre-
chenden Unterlagen wurden vom Sportamt im Oktober 2016 beim Bauaufsichtsamt einge-
reicht.  
 
Ursprünglich handelt es sich bei der Sportanlage Thurner Kamp wohl um eine ehemalige 
Kampfbahn Typ C mit wahrscheinlich vier umgebenden Rundlaufbahnen, die als Tenne an-
gelegt wurden. Die umgebenden Rundlaufbahnen wurden aber in der Vergangenheit nicht 
mehr genutzt und der Tennenbelag ist nicht mehr als solcher zu erkennen. Dort haben sich 
teilweise Biotope entwickelt (Rasen, Gehölze) Die Ausmaße des anthropogen stark über-
formten Bodens gehen aber über das bisher genutzte Spielfeld hinaus. (s. Anlage 2 – Ab-
grenzung des Tennenbereichs). 
 
Die Um- und Ausbaubaumaßnahmen umfassen: 
 Die Umwandlung des bestehenden Spielfeldes von Tenne zu Kunstrasen.  
 Ergänzung des Spielfeldes mit 4-6 m hohen Ballfangzäunen an den Stirnseiten. 
 Anlage eines umlaufenden Pflasterweges um das Spielfeld. 
 Neuanlage eines Kleinspielfeldes mit Kunstrasenbelag sowie 4m hohem Ball-
fangzaun. 
 Neuerrichtung Betreuer- und Spielerkabinen. 
 Neuanlage eines Unterhaltungsweges als Schotterrasen. 
 Anlage eines Trainingshügels (52,60 x 10,00 x 2,00 Meter). Der Aufbau erfolgt 
aus überschüssigem Bodenmaterial im Bereich der alten Tennenflächen. Auf 
der einen Seite soll eine Stufenanlage und auf der Spielfeld abgewandten Sei-
te eine befestigte Böschung mit unterschiedlichen Steigungen angelegt wer-
den. 
 Neuanlage von 39 KFZ-Stellplätzen aus wassergebundener Decke bzw. Beton-
pflaster mit gepflasterter Fahrgasse.  
 Neubau von zwei Garagen als Abstell- und Lagerräume. 
 Anlage einer Kiesrigole. 
 Austausch eines der sieben Flutlichtmasten aufgrund von massiven Mängeln in 
der Elektrik und Standfestigkeit.  
 
Eingriff / Kompensation: 
 
Die Sanierung der Sportanlage greift fast ausschließlich auf bereits vorhandene ungenutzte 
Tennenflächen und damit vorbelastete Bereiche zu. Die Anlage des Kleinspielfeldes, des 
überwiegenden Teils der Stellplätze sowie die Spieler- und Trainerkabinen beansprucht sol-
che Flächen. Hier wird wegen des nicht natürlichen Bodenaufbaus in der Bilanzierung für 
Rasenflächen ein verminderter Biotopwert in Ansatz gebracht.

3 
 
Die neuen Planflächenstrahler am Flutlichtmast richten den Lichtstrahl eng-, mittel- oder 
breitgefächert nur in Richtung der Sportoberfläche. Es werden insektenfreundliche, ge-
schlossene Aufsätze im Spektralbereich < 3000 K genutzt. Wenn nötig werden UV-Sperrfilter 
eingebracht. 
 
Um die Zufahrt zu der neuen Parkplatzfläche anzulegen müssen 2 Eiben gefällt werden. Au-
ßerdem wir teils anlagenbedingt in die Wurzel- und Kronenbereiche angrenzender Gehölze 
eingegriffen. 
 
Die Arbeiten im Kronentraufbereich der Bäume bzw. an Wurzeln und Kronen sind durch ei-
nen zertifizierten Fachbetrieb zu begleiten bzw. auszuführen. Das Unternehmen ist der Unte-
ren Naturschutzbehörde im Vorfeld zu benennen. Das Unternehmen setzt Maßnahmen fest, 
die geeignet sind, den Erhalt der Bäume langfristig zu sichern und überwacht deren Ausfüh-
rung. Die Maßnahmen sind zu dokumentieren und gegenüber der UNB zu berichten. 
 
Sollten dennoch weitere Bäume entfernt werden müssen, so sind dementsprechend Aus-
gleichsmaßnahmen mit der Unteren Naturschutzbehörde abzustimmen. 
 
Die angrenzenden Gehölze werden während der Baumaßnahme durch geeignete Maßnah-
men vor Beeinträchtigungen geschützt und können erhalten werden. 
Die Baueinrichtungsflächen werden auf bereits versiegelten Flächen angelegt.  
 
Die derzeitige Stellfläche südlich der geplanten neuen Parkplätze wird entsiegelt und rekulti-
viert. Es wird autochthoner Mutterboden aufgebracht und eine krautreiche Wieseneinsaat 
vorgenommen. Die Fläche wird ein- bis zweimal im Jahr gemäht. Ein Teil der Kompensation 
des Eingriffs kann durch diese Entsiegelung geleistet werden. 
 
Das nach Abschluss sämtlicher Bauarbeiten verbleibende Kompensationsdefizit kann durch 
Pflanzung eines Feldgehölzes mit lebensraumtypischen Arten auf dem Grundstück der un-
mittelbar westlich angrenzenden Sportanlage ausgeglichen werden. Diese befinden sich im 
Eigentum der Stadt Köln. (s. Anlage 5 – Lageplan Kompensation). 
 
Das tatsächliche Kompensationserfordernis stand zum Fertigstellungsdatum der Beschluss-
vorlage noch nicht fest, da sich die Anzahl der KFZ-Stellplätze und damit auch der Eingriff 
kurzfristig verringert wurden. Der Umfang bzw. die genaue Lager der Ausgleichsflächen wird 
in der Sitzung vorgestellt. 
 
Artenschutz: 
 
Es wurde eine artenschutzrechtliche Prüfung (ASP) vorgelegt. Um den Eintritt der Verbots-
tatbestände eindeutig auszuschließen sind folgende Vermeidungsmaßnahmen bezüglich der 
Artengruppen Fledermäuse und Vögel einzuhalten: 
 
Gehölzentfernungen sind bevorzugt während der Vegetationsruhe durchzuführen. Können 
Gebüsche/Sträucher nicht in diesem Zeitfenster entfernt werden, ist dies dennoch möglich, 
sofern zuvor durch eine ökologische Baubegleitung nachgewiesen wird, dass Verbotstatbe-
stände nicht eintreten können (keine Brutansiedlung und keine nicht flüggen Jungvögel in-
nerhalb des betroffenen Gehölzbestandes). Im Falle von aktuell besetzten Nestern ist die 
Baufeldräumung auszusetzen und die Untere Naturschutzbehörde zu informieren. Die UNB 
behält sich für diesen Fall die weitere Anordnung von Maßnahmen vor. 
 
Baumhöhlen sind vor Fällung der Bäume auf Quartiereignung und den Besatz mit Fleder-

4 
mäusen zu prüfen. Sollten geeignete/ genutzte Baumhöhlen nachgewiesen werden, sind die 
verloren gehenden Quartiere in geeigneter Art im direkten Umfeld zu ersetzen. Bei aktuell 
besetzten Baumhöhlen ist das Ausfliegen der Tiere abzuwarten. Nicht besetzte Höhlungen 
sind entweder sofort zu verschließen oder der Baum ist in direktem Anschluss an die Kontrol-
le zu fällen. 
 
Die Schaffung der Ersatzquartiere wird als Nebenbestimmung im Baugenehmigungs-
verfahren festgelegt. 
 
Die neu zu installierenden Fluter für die Trainingsbeleuchtung sind in einer insektenfreundli-
chen Ausführung zu wählen. D.h. sie sind mit UV-Sperrfiltern zu versehen und die Gehäuse 
sind geschlossen, so dass keine Insekten eindringen können.  
 
Befreiungsvoraussetzungen: 
 
Für die Instandsetzung und der Ausbau der Sportanlage Thurner Kamp besteht ein öffentli-
ches Interesse. 
Durch das Vorhaben werden vor allem alte Tennenflächen, d.h. anthropogen überformte 
Standorte in Anspruch genommen. Die verbleibenden Beeinträchtigungen der Biotopfunktio-
nen können ortsnah ausgeglichen werden. Damit überwiegt das öffentliche Interesse gegen-
über den Belangen von Natur und Landschaft. 
Eine Veränderung des Charakters des Schutzgebietes ist durch die Maßnahmen nicht zu 
befürchten. Der Schutzzweck des Landschaftsschutzgebietes ist nicht gefährdet.  
 
Somit kann eine Befreiung gem. § 67 (1) 1 BNatSchG erteilt werden. 
 
 
Anlagen Anlage 1 Ausschnitt Landschaftsplan (M 1:3.500) 
  Anlage 2 Abgrenzung des Tennenbereichs (Ausschnitt aus dem LBP) 
Anlage 3 Lageplan Bestand (im Original M 1:250, hier unmaßstäblich) 
Anlage 4 Lageplan Planung (im Original M 1:250, hier unmaßstäblich) 
Anlage 5 Lageplan Kompensation (o.M.)

Anlage 4 - Lageplan Planung

8766 Zeichen

Sportanlage IThurner Kamp - Generalsanierung der Sportanlage

M

1: 250

Genehmigungsplanung Bauantrag

Schnitt J-J'

Schotterrasenvegetationstragschicht 0/32, Schichtdicke 20 cm

Schottertragschicht 0/45, Schichtdicke 20 cm —
Schichten miteinander verzahnen, 5 cm

Rasenansaat auf Oberboden ca. 20cm

Rasenansaat auf
Oberboden ca. 20cm

Schnitt I-I” - Revisionsschacht

Rasenansaat auf Oberboden ca. 20cm
Kontrollschacht DN 1000-

N

Schotterrasenvegetationstragschicht 0/32, Schichtdicke 20 cm

Schottertragschicht 0/45, Schichtdicke 20 cm
Schichten miteinander verzahnen, 5cm —

BEER

Schnitt I-| - Schlammfang

Schlammfang Rigole DN 2000 —

Schotterrasenvegetationstragschicht 0/32, Schichtdicke 20 cm
Schottertragschicht 0/45, Schichtdicke 20 cm ——.
Schichten miteinander verzahnen, 5cm ——

58.16

FEED SEES u) INNRERIEREERE
SIIISIDIISDIISDI ISIS ISTDIIIS SI ISDI III ISIN DON DON N NO N N N X XXI X DON X N N DON X I X X OR POXRR
WLPRLPLRLRDRDPRODLPLPLPLPLPRLPRLP LP LP OLPLPLPLPLPEDPEDIRDIRDIRDDRDDE EREREKELERTESEREREE TEE SETERETEEETETRE SEELE TEE TEE RETTET TEE RERERK
PR OSORLRLSLSLORLOSL SL ROSS OR ROLLOS URLS RLORLOLLORLOROSLOSLEL SISTERS \ IS
—— - = - IIND DID DD DDEDDDDN Ferrurer Baz=us N VRPLDG
> ra 202 PORDRORORORONL NORDZOROR III FAT Qu mm YS - ken RR
RS, Ie& DRIHE, ESS EOSCSSESSSSSESSESERSESSESSESessess Verteilerrohr DN 300 Sohle 56.71 Vertelerohr DN 300 Sohle 56.71 RR
a r :ohle 56.7 EX 7 k NER 7
N RD f REN es
REN SEK Z { DDDDN
ioole Ki ' Q "8 DOOR
Rigole, Kiessand-Gemisch 8/32 mm — IE © & >>
Viies AR SIDDE
3.40 Rigole, Kiessand-Gemisch 8/32 mm — Rigole, Kiessand-Gemisch 8/32 mm — IE
! + i li RR
} Vlies Vlies SIDE
N 2.00 k
\
\ \
\ \
\ \
\ \
ME EEE EEE BEE
\ \ m MEN WERE BE mE WE BEE Optional, Erosionsschutzmatte mit Saatgut
\ N u Oberboden mit Bodenverbesserung Natursand 0/2 20 cm
N Nu BEE i \ Filterschicht 10 cm Sand 0/2
N v4 > max. Wasserstand
X i
IeaNii DIV
y/ Kiesrigole für Sportanlage DZ DER -
Mögliche Zuwegung vom ‚Speichervolumen: 137 m3 IS S S SS S \
v4 Rad-/Wanderweg kf- Wert 5x 10--5 mis 8 ORORORORLRLZLRORORLZLKLRORORZLZLEER
2 LxBxH: 62,00x340x 1,80 a“ «FE S
Y? a 5 58.71 we \‘
© &
IM 4 5 @<Bo Sch
v4 Jugendtoraufstellfläche Spieler-/Betreuerkabine TS Spieler-/Betreuerkabine Jugendtoraufstellfiäche
7.00 2.75 & SB s 5 2.75 7.00 28.05
v4 250 = 8 =
v4 8 <S { 3 REINE mm BOMNILEEDEIER 5.7 m 0.5 r >u ——_ on — En ee nn a = 2]|I._8 514% RSS nt N En Du 0 STB
y? 7 BL ______—_ oz enals>  _ _ __ __ 2 os 7 BI _ Lu ___L
A _ 52.50 . = Dolomit j
== 1 I z = = I I 1 Bestondsfefungen Elekfro‘ j — — I == IN | x
5) Fe) u = »uchschachtun: [5
t Barriere, u Öffnung für Jugendtore f Barriere, „Kabie 8 Barflere | „Kabine | i Barriere, Barriere, |
e i :
\H _Ballfang 4,00 m i Ballfang 4,00. m
885 _ N—- — — — — — — — 2. BENOLDOMEH2 _ _ —_ — — —_ —_ —_ —_ —_ — —_ — E/MBARBSZUL u — — LUIS BNDLSEOEMOOH _ _ — — RM15768
| 3 I 5
= Ss
Balfang H 4,00 m 45 | =
30.00 = & = | $
pr=} N Y
Ballfang 4,00 m | R . > . i i .
= 58.2 RS\öZhs 2 D 1.10 - PP_DN 80 L 55.60. m 03% > RS 57.8 AURS 5247 D 12 - PP DN 80.1 5360. m <_ 0,3% & 2 37.65 | OK Ka
& Ss L o — [2 I I eo u u
eleil ( 98.2 I S
Ss N N j - [a
g® S S S S R + 8 Al |
5 E == S = IS s = < sl = S Parkplatz 2
Ss 2 2 2 2 ® ‚HS e < 1 S Ss 39 Stellplätze
3 S _ | _ 3 2 x Behindertenparkplätze.
1. | Hs RS1575 1.09 - PP_DN_80 1 55.60 m_ 03% > RS 57.48 = RS 52.47 D 1.21 - PP.DN 80 1 5360. m <_0.3% 57.65 SH en
v4 | Ss j & S 20 x Schotterrasen
y; | ES & 3 Sn SH, Stelplätze
Is . | i IS Y = Schotterrasen
| 5R. . <li 8115
Ba & . j&|l < v & . ES
| ° 2 HI RS15zis . 155.60 m 03% > RS 57.48 | URS 52.47 ® D 1.20 - PP. DW 80.1 53.60 D 57.65 1 a
a | 8 ” S SEE
| Kleinspielfeld Kunstrasen 1 S N \ Seel unstesen - | =
Fußball | Fußball
| Netto 28,00 x 56,00 m ' 3 l Netto 68,00 x 105,00 m i
| Brutto 30,00 x 60,00 m j | ' Brutto 72,00 x 111,00 m | '
} ie) } Ei + = + 1 zei 13 h RS 57.65 1.0 PP_DN 80 155.60 m_0.3%2 | __RSS7AB ARS 5247 D 1.19 ZPP_DN 80 1 5360. m < 0,3% RdL57.65 ! Fahrgasse
| ' | j % Ballfang 6,00 m Hate nung Eis. Versickerungsmulde Pakplatz
| al N Balfang 6,00m S . & « fe 0 5 | > a nn md
: dv N u I > M 2.50%, ARE USD MB
| ' | ‘ o 58,35 \ [ 58 8 12 o m | wi 3 Flächeneinstauhöhe 19 cm
| . | | Is oa 5 - Se St Sn = o DOE0R, 0 “un BE ® @ Versickerungsfläche 483 m2
$ : . © Sk = le}| 8
oo. [El x S er: Ida] ®
g 5 IE | p a | 3
| | 7 ie si Stellplätze
m x \ nv v \ v|ı SB Ieslszbs 1.06 J EP DN 80 L 55.60 m 032> 7 | Rs 574 liRs 5247 Da PP DN 80 L 5360. m < 0,32 r45765| 3 |=! Pflaster anthrazit
Neuer Mast SS SS S S N ” RS | x“ T N | ) a
E .oolt.00) |S S 28.0 IS S 1.0011 250] 030 3.00 2 10300 ‚| N | 3.00 0.30 2.001 5.32 5.00 5.50 5.00
e 1 133 133 E Sm 1 F 1
8 008.008 | S S S S\ 8 08 | 7 = j \ 0.8 0
eı® os 05 3 3 S Sl v2 u = I N |
s S S KA E s|ı [x 8 Yo ö sl 2 Sa S MR
S S S R 2 \ 05 - . 13% D 48 |SS!LRS 52.47 AdE , 32 S R
S S = S 5 Sr \ ylavına - - 1.05 u nn | E32 Ä 5 574 ® D1IZ- PPONEOL SS IE 2 . _IR Zt 1
& RS & R: & & |. Es £ 5) Sıl . EN 5 S:uR
|} . -
5 B 3 S & S # | S PA = s ' n S ' Sauberkeitstreifen
2 FR S S SQ SI ı I15< X Sı N SU 30x 30cm
- oo —|. Es}
I Zl&sl5zb5 {1.04- PP.ON 80 1 55.60 m_03%> | _RS 5248 |ZIURS 52.47 D 1.16 - PP.DN 80 1 53.60m < 0.32 > 1 5765| j
| i HS % Sr
! & all N & 2
| ı | 4% s ir e \\ ne = 4
i I/Hs / S = gli R® \ si lı 1
| - ST 7 . Si Z Su 3
| A o ' [IE lslszks £ D 1.03 - PP_DN 80 1 55.60 m_0.3% 2 ) 1 _ RS 5748 RS 5247 Kt D 1.15 = PP_DN_ 80 153.60. m < 0.32 RD a® RI 57.65 +5 7
= 5 | | = 7 ” 9 - [ . ” N . = I A
l a | B_Balfang 4,00 m Fa R i N Ballfang 4,00 m {) 3 = X
S 7 8 l Il 8
| el Ss 7 S | Ss
| = j E ya ı ' E 58.25 58.15 2.50%
| ö Sl BE Blszks y D 1.02 - PP_DN 80 1 55.60 m_0.3% 2 | _ RS 5748 RS 5247 D 1.14 - PP.DN 80 1 5360. m <_0.3% &
3 7 I J
| = | FG !
a v4 | I
| = ‚8 N S = i ß >
2 | i ‚DL | © A | I Bu | — . SE l
3 3 & S ® & |» 16 .OL= ‚60 m_ 13% sl _| 48528537. A 150. m_< 0.32 2
& | & & & Se | az ! u D 1.01 - PPDN 80 155.50. m_d32 5 | _1 RS S748: ||ERS 5247 - u D 1.13 -"PP.DN 80 1 5360. m <_0.3% 2
= 3 S S S S S | . 2], 5,15 Ba Sl Ss
=|s @ & S e @ er === == IN 150 L575Im II RISSE seinen ee  — Sasse si Te „B6 SL 77 m 0.5 = ci SZ—————— m _ _ "7 \ v
Ele 58,38 D 3.07 - PP DN 100 1 28.63 m 0.3% > RS 57.5 | - | Steh-, Sitzstufen 3 RS Se SR Rs 37.22 T Bestand Rs 57.43 NL >
> = o, er D 58.20 | 5 ve S; s816 2 j xd : 3 ©
— . B IM 2 gl s . Jugendt« tellfläch E . o&
Bestand Bestand, ,; R ” (ESIIBENBIBIERI 500 20% OS L >
= 3 2 K: ,
Jugendtoraufsteifläche N N = 7 .
Ballfang 4,00 m
I . 59. N
S & N E= _ - - in = ao, Bu = & \
Ss = | MI Ag = fr] DE 5 y® g
SR DN 100 1 u SI er R S 2 SI RR >
A 1 _ >>
Rasenfläche G | | |
N Sl
ininchi % & S | > »
2.6 Trainingshügel 5 Ü S N / N kr
as r | =
S
>
> Fertiggarage, Lagerraum E
[B) S
v
od S > S
>)
N > k
ö > 2
D >
„5 R „om
vs
& S &
SS 5 v Ss =
X yo S 2 >
> N > > 15,
os S
> \ X vX Sn > D
S D & > N N S
>
SS
N oO» D D Ss > &
„5

L

EGENDE

vorhanden

=

geplant

497)

— GAS —

Baum
Baum fällen

Gebäude, Garage
Kunstrasen, Sportplatz
Pflanzung

Rasenfläche

Schotterrasen

Pflaster grau
Pflaster anthrazit
Baustraße

Höhen
Gefällerichtung
Bearbeitungsgrenze
Dränleitung
Entwässerungsleitung
Sandfang
Revisionsschacht
Kiesrigole
Muldenrinne/-ablauf

Laufbahnrinne

Kastenrinne mit senkrechtem Ablauf

Hofablauf

Mastleuchte

Flutlicht

Erdkabel

Bandeisen

Gasleitung

Ringleitung Bewässerung
Hydrant

Entleerung Wasserleitung
Absperrschieber Wasserleitung
Zaun

Ballfangzaun

Barriere
Bank
= Absperrpoller

Unterschrift Sportamt

Unterschrift Gebäudemanagement

Unterschrift Planungsbüro

A 28.03.2017 [ih Reduzierung_der Stellplätze

INDEX [DATUM GEZEICHNET |ÄNDERUNGEN/BEMERKUNGEN

DATEI: Zeichnen\SpA Adler Dellbrück\SpA Thurner Kamp G-A.dwg

ARCHITEKT:
ARBEITEN IM BEREICH VON GRUNDSTUCKSGRENZEN DÜRFEN ERST NACH
GENAUER GRENZFESTSTELLUNG DURCH DEN ZUSTÄNDIGEN GFFENTL. BEST,
VERMESSUNGSING, AUSGEFÜHRT WERDEN. ALLE MASSE SIND VOR
ARBEITSBEGINN ZU PRUFEN. UNSTIMMIGKEITEN, DIE SICH AUS IM PLAN
ANGEGEBENEN MASSEN UND DEN TATSACHLICHEN GEGEBENHEITEN AUF DER
BAUSTELLE ERGEBEN, SIND VOR AUFTRAGSBEGINN MIT DER BAULEITUNG

FONJFAX: ZU KLÄREN. ANDERNFALLS HAFTET DER UNTERNEHMER,

‚AUFTRAGGEBER: Re PROJEKTBEZEICHNUNG:

Stadt Köln

Stadt Köln ..

Gebäudemanagement SpA Thurner Kamp - S.V. Adler Dellbrück

Willy-Brandt-Platz 2 .

D-50938 Köln Generalsanierung der Sportanlage

FONI/FAX: +49 (0221

pslandschaft.de - freiraumplanung! ’ s

Dipl.-Ing. Joachim Schulze! ':
Freie Landschaftsarchitekten bdla

Am Waldwinkel 26
D-51069 Köln (Dellbrück)

Genehmigungsplanung
Bauantrag

fon +49(0)221 169 29 693  http://www.pslandschaft.de

fax +49(0)221 169 29 675 info@pslandschaft.de PLANBEZEICHNUNG

15-13 *,plt 1:250 / 1:50

AUFTRAGSNUMMER PLOTTDATEI (pl) MARSTAB GRUNDLAGE ARCHITEKT 0 1
Sch/bfl/jh SCH 84.1 x 118.9 | 20.06.2016

BEARBEITER GEPRÜFT PLANGRÖRE IN CM DATUM BLATT- Nr. (Intem)

PLAN-Nr.

G-A

Anlage 2 - Abgrenzung des Tennenbereichs

66 Zeichen

Anlage 2 – Abgrenzung des  Tennenbereichs – Ausschnitt aus dem LBP

Anlage 1 - Ausschnitt aus dem Landschaftsplan

54 Zeichen

Landschaftsplan
Landschaftsplan - 1 -
--99 m:
1 : 3500

Anlage 3 - Lageplan Bestand

356 Zeichen

  
  
  
  
  
  
  
  
  
	 	 
	 	 
	 	 
	
 	
 
	
 	
 
	
 	
 
	
 	
 
	 	 
	 	 
	 	 
	 	

Anlage 5 - Lageplan Kompensation

57 Zeichen

Anlage 5 – Lageplan Kompensation – Ausschnitt aus dem LBP

Beratungsverlauf (1)

24.04.2017 Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde
TOP 3.1 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
4365/2016
Typ
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
Datum
07.04.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27