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1354/2026

NRWeltoffen Förderprogramm 2025

Mitteilung Ausschuss 16.06.2026

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Nächste Beratung: Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik, Sitzung am 10.09.2026, TOP 7.1

Mitteilung Ausschuss

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Anlage 1 _NRweltoffen 2025 Berichte über geförderte Projekte

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Mitteilung Ausschuss

5772 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
OB/16/161 
 
Vorlagen-Nummer 16.06.2026 
 1354/2026 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 26.05.2026 
Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik 28.05.2026 
Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration 02.06.2026 
Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 11.06.2026 
Ausschuss Schule und Weiterbildung 21.09.2026 
Jugendhilfeausschuss 23.06.2026 
Ausschuss Kunst und Kultur 25.06.2026 
 
NRWeltoffen Förderprogramm 2025 
Sachstandsbericht zum Förderprogramm NRWeltoffen 2025 
 
Zusammenfassung in Einfacher Sprache 
 
Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) hat 2017 ein Programm beschlossen. Dieses 
Programm heißt NRWeltoffen. Städte können damit Geld für Projekte erhalten, die ge-
gen Rechtsextremismus, Rassismus oder Diskriminierung arbeiten. Die Projekte müs-
sen sich an Menschen mit unterschiedlichen Vielfaltsmerkmalen richten oder unter-
schiedliche Vielfaltsmerkmale thematisieren.  
Der Rat der Stadt Köln hat beschlossen, dass die Stadt Köln sich bei dem Programm 
beteiligt. Unter Vielfaltsmerkmalen verstehen wir zum Beispiel Herkunft, Kultur, ge-
schlechtliche und sexuelle Identität oder Orientierung, Religionszugehörigkeit, Behin-
derung oder Alter. Die Stadt Köln bekommt einen Teil dieses Geldes für eigene Pro-
jekte, im Jahr 2025 waren das 23.500,00 €. Der andere Teil des Geldes steht Trägern 
und Vereinen für Projekte zur Verfügung. Dies waren im Jahr 2025 50.000,00 €. Damit 
haben 7 Träger und Vereine Projekte in Köln umgesetzt. 
 
Sachstandsbericht zum Förderprogramm NRWeltoffen 2025

2 
 
Seit 2017 beteiligt sich die Stadt Köln am Landesprogramm NRWeltoffen. Gemäß Be-
willigung des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22.12.2023 erhielt die Stadt Köln aus 
dem Landesprogramm für 2024 und 2025 jährliche Fördermittel in Höhe von 73.500 €. 
Mit dem Bescheid vom 16.12.2025 wurde die Förderung durch das Landesprogramm 
NRWeltoffen auch für die Jahre 2026 und 2027 erfolgreich gesichert.  
Die Gelder für 2024 und 2025 wurden wie folgt verteilt: 
50.000 € standen im Rahmen des intersektionalen Förderprogramms für antragstel-
lende Träger zur Verfügung, die restlichen 23.500 € für Projekte und Kooperation des 
NS-Dokumentationszentrums, der Volkshochschule Köln und des Amts für Integration 
und Vielfalt, die die Ziele des Programms NRWeltoffen unterstützen. 
Im Rahmen des Förderprogramms werden Maßnahmen zum präventiven Umgang mit 
rechtsextremen und rassistischen Bestrebungen und zur Stärkung eines auf gegen-
seitiger Akzeptanz und Anerkennung beruhenden Handelns entwickelt und umgesetzt. 
Referenzrahmen zur Umsetzung der Maßnahmen sind die zielgruppenspezifischen 
und zielgruppenübergreifenden Konzepte der Stadt Köln zur Stärkung von Vielfalt, 
u.a. Konzept zur Stärkung der integrativen Stadtgesellschaft; Diversity-Konzept „Köln 
l(i)ebt Vielfalt“; Aktionsplan gegen Homophobie und Transphobie; Handlungskonzept 
zur Kölner Behindertenpolitik; Gleichstellungsplan.  
Gemäß Ratsbeschluss 0655/2017 wurde ein Steuerungsgremium eingerichtet. Durch 
eine Bestands- und Bedarfsanalyse 2022 wurde deutlich, dass es einen Bedarf für 
eine Förderung intersektional ausgerichteter Projekte gibt, da diese nicht explizit durch 
klassische Förderprogramme von Stadt, Land oder Bund bedient werden. Aus diesem 
Grund wurde die Förderung durch NRWeltoffen in Köln neu aufgestellt. Ziel ist es, 
strukturell zur Stärkung von Diversität aus intersektionaler Perspektive beizutragen. 
Hierzu wurde ein Förderprogramm für intersektionale Projekte entwickelt und das 
Steuerungsgremium intersektional ausgerichtet. Über das Vorgehen hat die Verwal-
tung die Gremien mit der Mitteilung 3557/2022 unterrichtet.  
Im Steuerungsgremium sind jeweils eine Vertretung der Stadtarbeitsgemeinschaft 
Queerpolitik, der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik, des Ausschusses für 
Chancengerechtigkeit und Integration, des Kölner Forums gegen Rassismus und Dis-
kriminierung und der Interkulturellen Zentren Köln vertreten. 
Städtische Projekte und Kooperationen 
In 2025 wurden durch das NS-Dokumentationszentrum Workshops für Kölner Schü-
ler*innen ab Klasse 9 gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung 
durchgeführt, sowie durch die VHS Workshops für Bürger*innen durchgeführt. Das 
Amt für Integration und Vielfalt hat in Kooperation mit recherche international e.V. Ver-
anstaltungen im Rahmen des Projekts „Die Dritte Welt im 2. Weltkrieg“ durchgeführt. 
Es gab unter anderem einen Vortrag über die Geschichte Schwarzer Menschen in 
Deutschland und eine Schulvorführung am Morgen des Internationalen Tags gegen 
Rassismus am 21. März im Filmforum im Museum Ludwig für Schulklassen. 
Intersektionales Förderbudget 
Im Rahmen des Förderbudgets wurden am 03.04.2025 durch die Jury sieben intersek-
tionale Projekte zur Förderung durch die Landesmittel ausgewählt. Die Projekte sind 
bis Ende 2025 durchgeführt und abgeschlossen worden. 
Shahrzad e.V. 
Erinnerung bewegt – Kölner Geschichte gebärdensprachlich begreifen 
interKultur e.V.

3 
 
Empowerment Lab - Ausbildung zur Trainer*in für Antidiskriminierungsarbeit 
Lückenlos e.V. 
Die zweite Generation der Überlebenden, Interviews mit den Kindern der Überleben-
den des Nagelbombenanschlags in der Keupstraße. 
Phoenix Köln e.V. 
Bürgerliche Haltung und Chancengleichheit durch Aufklärung und Reflexion 
Pambazuka Swahili Kulturverein e.V. 
Selbstbestimmt für Vielfalt und gegen Rassismus 
Integrationshaus e.V. 
Demokratie intersektional: Kalk macht glücklich! 
adiade e.V. 
Stille Post - Stark für Vielfalt! 
Details zu den geförderten Projekten sind der Anlage 1 zu entnehmen 
 
Gez. Burmester 
 
Anhang 
Anlage 1: Projektbeschreibung der durch die NRWeltoffen Jury ausgewählten Projekte

Anlage 1 _NRweltoffen 2025 Berichte über geförderte Projekte

8902 Zeichen

Anlage 1  
Projektbeschreibung der durch die NRWeltoffen Jury ausgewählten Projekte 
 
Shahrzad e.V. 
Erinnerung bewegt – Kölner Geschichte gebärdensprachlich begreifen 
Der Verein Shahrzad e.V. hat durch das Bildungsprojekt "Erinnerung bewegt – Kölner 
Geschichte gebärdensprachlich begreifen" gehörlosen Menschen, Aspekte der 
Kölner Stadtgeschichte aus unterschiedlichen historischen Epochen – insbesondere 
der NS-Zeit, des Kalten Krieges, sowie des mittelalterlichen Kölns, zugänglich und 
verständlich vermittelt. Dies wurde ermöglicht durch verschiedene Formate wie zum 
Beispiel eine Führung durch den Zivilschutzbunker in Köln Kalk, einen Rundgang 
durch die Gedenkstätte Gestapogefängnis und die Ausstellung "Köln im 
Nationalsozialismus". Darüber hinaus fanden Impulsvorträge und gemeinschaftliche 
Aktionen wie Stolperstein-Reinigungen statt. Alle Angebote berücksichtigten die 
spezifischen Kommunikationsbedarfe der Teilnehmenden. Durch die vielfältigen 
Angebote konnten die Teilnehmenden ihre Kenntnisse zur Kölner Stadtgeschichte 
vertiefen und bereicherten die Auseinandersetzung mit ihren eigenen 
intersektionalen Erfahrungen von Diskriminierung, Migration und Flucht. So wurden 
historische Themen vielperspektivisch reflektiert und mit der eigenen Lebensrealität 
verbunden. 
 
interKultur e.V. 
Empowerment Lab - Ausbildung zur Trainer*in für Antidiskriminierungsarbeit 
Im Projekt "Empowerment Lab - Ausbildung zur Trainer*in für 
Antidiskriminierungsarbeit" leistete der Verein interKultur e.V. engagierte und 
zukunftsweisende Bildungsarbeit gegen Rassismus, Antisemitismus und weitere 
Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit an Schulen. In einer praxisnahen 
Ausbildung wurden Jugendliche und junge Erwachsene, insbesondere BIPoC, zu 
Multiplikator*innen qualifiziert. Sie setzten sich in verschiedenen Modulen intensiv mit 
Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Sexismus und weiteren 
Diskriminierungsformen auseinander, entwickelten eigene Workshops und 
sammelten Praxiserfahrung an Schulen. So gewann Köln engagierte 
Multiplikator*innen für intersektionale diskriminierungskritische Bildungsarbeit. 
 
Lückenlos e.V. 
Die zweite Generation der Überlebenden, Interviews mit den Kindern der 
Überlebenden des Nagelbombenanschlags in der Keupstraße, Köln 
Der Verein Lückenlos e.V. hat mit dem Antirassistischen Mahnmal an der Keupstraße 
einen innovativen, interaktiven Lern- und Erinnerungsort geschaffen. Er erinnert an

den NSU-Nagelbombenanschlag vom 9. Juni 2004 in der Keupstraße sowie an den 
Anschlag in der Probsteigasse am 19. Januar 2001 und setzt ein kraftvolles Zeichen 
gegen Rassismus. Am Birlikte-Platz wächst mithilfe von Augmented Reality ein 
virtuelles Haus aus Filmen und Medien – getragen von den Stimmen der Betroffenen. 
Ein Haus, das nicht mehr zerstört werden kann. Herzstück des Mahnmals sind 
filmische Interviews mit Überlebenden des Anschlags. Sie erzählen ihre Geschichten 
von ihrem Leben vor der Bombe, vom Anschlag und seinen Folgen sowie von der 
Zeit nach der Selbstenttarnung des NSU. Aus persönlichen Erinnerungen entstand 
so eine eindringliche Gesamterzählung über postmigrantische Realität in 
Deutschland und über die doppelte Gewalt des Terrors: die Explosion selbst und die 
anschließende rassistische Stigmatisierung. 
 
Phoenix Köln e.V. 
Bürgerliche Haltung und Chancengleichheit durch Aufklärung und Reflexion 
Das Projekt „Bürgerliche Haltung und gleiche Chancen durch Aufklärung und 
Reflexion“ stärkte die Demokratie- und Bildungsarbeit für junge Migrant*innen aus 
der Ukraine im Alter von 12 bis 18 Jahren. Durch einen interaktiven Mix aus 
Workshops, Trainings und Exkursionen vermittelte das Vorhaben kritisches Denken, 
sensibilisierte für Themen wie Framing oder sprachliche Diskriminierung und baute 
aktiv Stereotype ab. 
Dabei wurden die Teilnehmenden praxisnah unterstützt, die Kölner Stadtgeschichte 
sowie die kulturelle Vielfalt in Deutschland kennenzulernen und eine reflektierte 
Haltung zu entwickeln. Letztlich förderte das Projekt so die gesellschaftliche 
Integration und befähigte junge Menschen, Rassismus sicher zu erkennen und sich 
für ein respektvolles Miteinander einzusetzen. Indem ihre persönlichen Geschichten 
direkt in die Arbeit einflossen, stärkte das Projekt ihr Selbstvertrauen und förderte das 
Verständnis für die eigene Rolle innerhalb der neuen gesellschaftlichen Umgebung 
und unterstützte die Entwicklung eines respektvollen Umgangs mit unterschiedlichen 
kulturellen Identitäten. 
 
Pambazuka Swahili Kulturverein e.V. 
Selbstbestimmt für Vielfalt und gegen Rassismus 
Im Rahmen dieses Projekts wurde die rassismuskritische Bildungsarbeit und das 
Empowerment von Jugendlichen aus binationalen Familien nachhaltig gestärkt. Im 
Zentrum stand die Reflexion eigener Diskriminierungserfahrungen und 
Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Rassismus zu erlernen. Unter 
pädagogischer Begleitung setzten sich die Jugendlichen intensiv mit den eigenen 
Biografien sowie denen ihrer Eltern auseinander, um persönliche Privilegien und die 
Auswirkungen von strukturellem Rassismus einzuordnen. Über die Reflexion hinaus 
analysierten sie in Workshops diskriminierende Stereotype in Alltagsmedien wie 
Filmen oder Comics. Zum Abschluss arbeiteten sie kreativ und historisch: Durch die

Recherche inspirierender Biografien Schwarzer Wissenschaftler*innen entstand eine 
Galerie, die sie als empowerndes Ergebnis der Community präsentierten. Besonders 
prägend war dabei der Rollenwechsel: Die 12- bis 16-Jährigen entwickelten eigene 
Trainings für andere von Rassismus betroffene Personen. Trotz des kompakten 
Zeitrahmens förderte das Vorhaben die Selbstwirksamkeit der Jugendlichen und 
befähigte sie, als Expert*innen in eigener Sache aktiv gegen Rassismus einzutreten. 
 
Integrationshaus e.V. 
Demokratie intersektional: Kalk macht glücklich! 
Dieses Projekt verankerte Demokratiebildung direkt im Kölner Alltag und erreichte 
durch einen intersektionalen Ansatz gezielt Menschen, die von klassischen Formaten 
oft nicht angesprochen werden. Bei vielfältigen Aktionen wie den „TechnoScussions“, 
Nachbarschaftsflohmärkten oder dem Open-Air-Kino am Kalkberg standen das 
wertfreie Dabeisein und der Abbau von Hürden – wie komplizierte Sprache oder 
formelle Zugänge – im Mittelpunkt. Anstatt Demokratie nur theoretisch zu erklären, 
wurde sie durch kreative und handlungsorientierte Methoden emotional erfahrbar 
gemacht. Besonders wichtig war dabei die aktive Mitgestaltung: Menschen mit 
Diskriminierungserfahrungen waren nicht bloß Thema der Maßnahmen, sondern 
brachten sich als selbstverständliche Akteure und Ideengeber in die Gestaltung der 
Formate ein. Durch diesen alltagsnahen Ansatz entstanden wertvolle Räume für 
echten Dialog zwischen Menschen unterschiedlichster Lebensrealitäten. Das Projekt 
leistete so einen wesentlichen Beitrag dazu, gegenseitiges Verständnis im Viertel zu 
wecken und demokratische Werte als respektvolle, gelebte Praxis im Sozialraum zu 
festigen. 
 
adiade e.V. 
Stille Post - Stark für Vielfalt! 
Das Projekt widmete sich gezielt der Unterstützung afrikanischer Eltern und ihrer 
Kinder, die im Alltag – ob in der Schule, beim Arzt oder im Verein – mit Rassismus 
konfrontiert wurden. In einem Mix aus digitalen Formaten und Präsenz-
Veranstaltungen in der „Theodor Wonja Michael Bibliothek“ entstand ein wertvoller 
Raum für Erfahrungsaustausch und professionelle Begleitung. Expertinnen 
vermittelten dabei wichtiges Wissen z. B. zum Thema „Empowerment im 
Klassenzimmer“. Im Fokus stand nicht nur die Sensibilisierung der 
Mehrheitsgesellschaft, sondern vor allem die Stärkung der Betroffenen selbst. Durch 
die intensive Beteiligung der Eltern wurden praxisnahe Strategien entwickelt, um die 
Resilienz der Kinder zu fördern und als Familie selbstbewusst für die eigenen Rechte 
einzustehen. Das Projekt leistete so einen wichtigen Beitrag zum Abbau von 
Vorurteilen und gab den Teilnehmenden konkrete Methoden an die Hand, um als 
Multiplikator*innen für ein respektvolles Miteinander in Köln zu wirken.

Träger  Projekt  Fördersumme  
Shahrzad e.V. Erinnerung bewegt – 
Kölner Geschichte 
gebärdensprachlich 
begreifen 
6.482,00 €  
interKultur e.V. 
 
Empowerment Lab - 
Ausbildung zur Trainer*in 
für 
Antidiskriminierungsarbeit 
9.530,00 €  
Lückenlos e.V.  Die zweite Generation der 
Überlebenden, Interviews 
mit den Kindern der 
Überlebenden des 
Nagelbombenanschlags in 
der Keupstraße, Köln 
10.000,00 €  
Kultur- und 
Integrationszentrum 
Phoenix Köln e.V. 
 
Bürgerliche Haltung und 
Chancengleichheit durch 
Aufklärung und Reflexion 
5.814,00 €  
Pambazuka Swahili 
Kulturverein e.V. 
 
Selbstbestimmt für Vielfalt 
und gegen Rassismus 
5.500,00 €  
Integrationshaus e.V. 
 
Demokratie intersektional: 
Kalk macht glücklich! 
8.919,00 €  
adiade e.V. 
 
Stille Post - Stark für 
Vielfalt! 
 
3.755,00 €  
50.000,00 €

Beratungsverlauf (6)

23.06.2026 Jugendhilfeausschuss
TOP 8.5.4 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
25.06.2026 Ausschuss Kunst und Kultur
TOP 8.3 Kenntnisnahme (Mitteilung)

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
01.09.2026 Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik
TOP 7.2 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung
Kenntnisnahme (Mitteilung)
Kenntnisnahme (Mitteilung)
10.09.2026 Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik
TOP 7.1 Kenntnisnahme (Mitteilung)
Zur Sitzung

Orte (2)

  • Keupstraße
  • Probsteigasse

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
1354/2026
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
16.06.2026
Erstellt
06.05.2026 13:54