AN/0770/2024
Verbesserte Sicherheit für Passant*Innen und Radfahrende im Bereich der Bus- und Straßenbahnhaltestelle Herler Str. und des Elisabeth Schäfer Weges durch Analyse und daraus ableitenden Maßnahmen herstellen
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Verbesserte Sicherheit für PassantInnen und Radfahrende im Bereich der Bus und Straßenbahnhaltestelle Herler Ring und des Elisabeth Schäf
3364 Zeichen
Herrn Bezirksbürgermeister
Stadtbezirk Mülheim
Norbert Fuchs
Frau Oberbürgermeisterin
Henriette Reker
DIE LINKE. Fraktion
Bündnis 90/ Die Grünen Fraktion
Die PARTEI Einzelmandatsträger
in der BV Köln- Mülheim
Bezirksrathaus Köln-Mülheim
Wiener Platz 2a
51065 Köln
Köln, den 19.05.2024
Antrag gem. § 38 der Geschäftsordnung des Rates
Verbesserte Sicherheit für Passant*Innen und Radfahrende im Bereich der
Bus- und Straßenbahnhaltestelle Herler Ring und des Elisabeth Schäfer Weges
durch Analyse und daraus ableitenden Maßnahmen herstellen
Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister,
sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,
die Fraktionen DIE LINKE, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Einzelmandatsträger
von DIE PARTEI bitten Sie, den nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der
nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Köln-Mülheim zu setzen.
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Köln-Mülheim beauftragt die Verwaltung mit der Analyse und
der Umsetzung der daraus abgeleiteten Maßnahmen, um eine Verbesserung der
Sicherheit für Passant*Innen und Radfahrende im Bereich der Bus- und
Straßenbahnhaltestelle Herler Ring und des Elisabeth Schäfer Weges herzustellen.
Begründung:
Der genannte Bereich wird tagtäglich von vielen Passant*innen frequentiert, die aus
Stadtbahnen oder Bussen steigen, um häufig in Eile zum jeweils anderen
Verkehrsmittel zu hasten. Teilweise ergießen sich ganze Menschentrauben von
Berufstätigen und Schüler*innen aus den Fahrzeugen des ÖPNV und streben der
gegenüberliegenden Haltestelle zu. Gleichzeitig benutzen viele Fahrradfahrende den
Elisabeth Schäfer Weg, der als Teil des Radschnellweges zwischen Köln und
Bergisch Gladbach vorgesehen ist. Das Tempo der Fahrradfahrenden ist teilweise
sehr hoch. Es wird Nebeneinander gefahren und ein Drängeln der zu Fuß
Gehenden, um noch den in Abfahrbereitschaft stehenden Bus zu erreichen, kann
ebenfalls beobachtet werden.
Schon vor Jahren hat die Bezirksvertretung Köln-Mülheim sich mit der Thematik
beschäftigt. Die Situation hat sich seit dem nicht verbessert, was zu bemerken ist,
wenn man selbst tagtäglich diesen problematischen Bereich passiert oder sich eine
Weile als Beobachter*in im genannten Bereich postiert.
Konflikte zwischen den genannten Verkehrsteilnehmenden sind weiterhin
vorprogrammiert. Möglicherweise könnten große Piktogramme oder die
Roteinfärbung bestimmter Asphaltbereiche dafür sorgen, dass mehr Obacht und
gegenseitige Rücksichtnahme stattfindet.
In jedem Fall ist weiterhin Handlungsbedarf gegeben, um eine verbesserte Sicherheit
zu erlangen.
Mit freundlichen Grüßen
gez. Beate Hane-Knoll gez. Jonas Höltig
Fraktionsvorsitzende Fraktionsvorsitzender
DIE LINKE. Bündnis 90/ Die Grünen
gez. Andreas Bernd Maria Altefrohne
Einzelmandatsträger
Die PARTEI
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/0770/2024
- Typ
- Antrag nach § 3 der GeschO des Rates
- Datum
- 03.06.2024
- Erstellt
- 21.05.2024 09:09