Mandari Insight

V/0394/2013

Münstersche Aa - ökologische Verbesserung südlich der Hülshoffstraße bis Hülsbach

Vorlagen 27.05.2013

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen, Sitzung am 17.09.2013, TOP 5.2

Beschlussvorlage

· application/pdf

Ansehen

A_Aa_südl_Hülshoffstr_D_1_1_Gestaltungsplan

· application/pdf

Ansehen

A_Aa_südl.Hülshoffstr_B_1_Uebersichtskarte

· application/pdf

Ansehen

A_Aa_südl_Hülshoffstr_D_1_2_Gestaltungsplan

· application/pdf

Ansehen

A_Aa_südl_Hülshoffstr_D_Querprofile_Gestaltung

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage

14295 Zeichen

V/0394/2013 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Tiefbauamt 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Münstersche Aa - ökologische Verbesserung südlich der Hülshoffstraße bis Hülsbach 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
12.09.2013 Bezirksvertretung Münster-West Anhörung 
17.09.2013 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Entscheidung 
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
Der Ausschuss für Umweltschutz un d Bauwesen stimmt dem vom Ing. -Büro Lange und dem Tie f-
bauamt aufgestellten Entwurf Nr. WL 10 (P) 2012 vom 31.10.2012  und den Bauarbeiten zur ök o-
logischen Verbesserung zu.  
 
 
II. Finanzielle Auswirkungen: 
 
Es wird zur Kenntnis genommen, dass der Stadt Münster Baukosten in Höhe von ca. 570.000 € 
entstehen. Das Land Nordrhein -Westfalen wird die Maßnahme voraussichtlich mit  ca. 456.000 € 
fördern. Des Weiteren kommen Anteile aus Ausgleich – und Ersatzmaßnahmen von rd. 85.000 € 
zum Tragen. 
 
Der vorgenannte Beschluss ergeht unter dem Vorbehalt der Beschlussfassung des Rates zum HH-
Plan 2014. 
 
 
 
Nr. Bezeichnung 
Haush.- 
jahr 
Betrag 
€ Bemerkungen
  
Produktgruppe 
1304 Fließende Gewässer 
 
 
   
 
 
Investitionsmaßnah-
me 
0010 „Gewässer, Umbau/ökologische 
Verbesserung“ 
Auszahlungen 2014 570.000  
    
Einzahlungen     
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0394/2013 
Auskunft erteilt: 
Herr Grimm 
Ruf: 
492 66 00 
E-Mail: 
Grimm@stadt-muenster.de  
Datum: 
27.05.2013 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0394/2013 
                       Förderung Bezirksregierung 2014 456.000  
                       Anteil Mittel aus Ausgleich - und Ersatz 2014 85.000  
Saldo  29.000  
 
Als Folgekosten fallen jährliche Abschreibungen von rd. 370 € an. Unterhaltungs kosten für das 
Gewässer fallen für die Stadt nicht an, die Unterhaltung wird durch den Wasser - und Bodenver-
band Havixbeck - Roxel durchgeführt. 
 
 
 
Begründung: 
 
 
1. Beschreibung der Baumaßnahme: 
 
Bestand 
 
Das Tiefbauamt plant die Fließgewässerverhältnisse der Münsterschen Aa (Gew. -Nr, 3323000) 
südlich der Hülshoffstra ße bis zum Hülsbach (Gew. - Nr. 3323000.2), durch den naturnahen Au s-
bau in einen guten ökolo gischen Zustand zurückzuführen. Ebenfalls werden der Unterlauf des 
Hülsbachs und des rechtsseitig in d ie Aa mündenden Nebengewässers (Gew. -Nr. 3323000.91) 
ökologisch verbessert. Diese Maßnahme ist Teil des Sanierungskonzeptes Aasee aus 2005 (AUB 
Vorlage 0287/2005). 
 
Das Vorhaben dient darüber hinaus auch als Ba ustein der Zielerreichung der Vorgaben der EG -
Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL), die den guten ökologischen Zustand für die Oberflächeng e-
wässer bis zum Jahr 2015 vorgibt. Die Planung wurde auf Grundlage der Blauen Richtlinie (Rich t-
linie für die Entwicklung naturnaher Fließgewässer in NRW vom Minist erium für Umwelt und N a-
turschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, MUNLV 2010) erstellt.  
 
Die Aa und die Nebengewässer wurden im Zuge der Flurbereinigung zur Gewährleistung der au s-
reichenden Vorflut geradlinig mit einem tief eingeschnittenen, naturfe rnen Trapezprofil ausgebaut 
oder verrohrt und die Uferbereiche mit Steinschüttungen gegen Erosion befestigt. Gewässerökol o-
gische Aspekte fanden seinerzeit keine Berücksichtigung. An diesem Maßnahmenabschnitt ist der 
Bewuchs und damit die Beschattung der Gewässer gering. Die Sohlbreite der Aa beträgt zwischen 
4 und 6 m, das Sohlgefälle rd. 1,0 ‰, die Einschnittstiefe rd. 2,00  – 2,50 m und die Querschnit t-
breite im Bereich der Böschungsoberkante liegt bei rd. 12 m.  
 
Im Vergleich zum Leitbild ist die Münstersche Aa zu tief eingeschnitten. Das Profil weist eine hohe, 
bordvolle Abflussleistung auf. Zweijährige Regenereignisse (HQ 2) werden noch ohne Ausuferu n-
gen durch das Profil abgeleitet und Ausuferungen in den Auenbereich sind eher selten. Das hu n-
dertjährige Hochwasser (HQ100) führt zu ausgedehnten Überschwemmungen, das Schadenspoten-
tial ist aber wegen der angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen eher gering.  
 
Die Strukturgüte der Aa wird nach den Angaben des Landes NRW an der Hülshoffstraße mit 
überwiegend strukturell stark verändert (GSG Klasse 5) und im weit eren Verlauf bis zur Mündung 
in den Hülsbach als deutlich verändert (GSG Klasse 4) bewertet. Die Sohle ist im gesamten A b-
schnitt als stark bis deutlich verändert eingestuft (GSG Klasse 4 – 5). Der Bewir tschaftungsplan 
NRW 2009 zeigt in seinem Planungseinheitenstreckbrief folgende Kurzcharakteristik für diesen Aa-
Abschnitt auf. Die Qualitätskomponente Makrozoobenthos ist mit „schlecht“, die Qualitätskomp o-
nenten Fische und Makrophyten sind mit der ökologisch en Zustandsklasse „unbefriedigend“ und 
der chemische Zustand ist mit „gut“ bewertet. Diese Bewertung entspricht nicht den Zielvorgaben 
der WRRL. Die Gewässergüte wird nach Untersuchungen der Stadt Münster mit Güteklasse II b e-
wertet.

- 3 - 
V/0394/2013 
Die Maßnahme befindet  sich im Stadtteil Roxel und wird ausschließlich auf städtischen Flächen 
durchgeführt. Vorhandene Gewässer, Gräben und Drainagen wurden bei der Planung berücksic h-
tigt und werden wieder angeschlossen. Die ökologische Verbesserung liegt in einer vom Amt für 
Grünflächen und Umweltschutz (Amt 67) für Kompensationsmaßnahmen ausgewiesenen Fläche, 
die für Eingriffe in Natur und Landschaft anzulegen ist. Ein Teil der Kompensationsmaßnahme, die 
außerhalb des Planungskorridores der Aa liegt, wurde vom Amt 67 bereits im Jahr 2011 (Vorlage 
V/0739/2010) erstellt. Teilflächen der Niederung von der Münste rschen Aa und des Hülsbaches 
sind als schutzwürdige Biotope des LANUV-Biotopkatasters ausgewiesen. 
 
 
 
 
Planung 
 
Die Aa und ihre Nebengewässer werden aus ihrem unnatürliche n Gewässerbett herausgelegt und 
in Anlehnung an den historischen Verlauf, in ihren ursprünglich geschwungenen Lauf zurückg e-
führt. Die Gewässer erhalten durch die Neuprofilierung des Verlaufes eine erheblich veränderte 
Linienführung mit einem stark ausgeweiteten, mäandrierenden Gewässerprofil.  
 
Ziele der Gesamtmaßnahme: 
 ökologische Verbesserung und naturnaher Gewässerverlauf der Münsterschen Aa südlich der 
Hülshoffstraße 
 Verbesserung der Gewässerstruktur gemäß EG-WRRL 
 Abschlag bei höheren Abflüssen in die angrenzenden Auenbereiche 
 Gehölzanpflanzungen und Beschattung der neuen Gewässerverläufe 
 Schaffung von neuen Retentionsräumen 
 
Durch die rechtseitige Auslenkung der Aa wird die Gewässerstrecke um ca. 180 m auf ca. 1070 m  
verlängert. Das linke Ufer bleibt w eitestgehend unberührt. Es wird ein breites, natur nahes Gewäs-
serprofil mit einer 1,5 m breiten Niedrigwasserrinne und einem Längsgefälle von ca. 0,8 ‰ g e-
schaffen. Des Weiteren ist eine Ersatzaue von ca. 12 – 25 m Breite mit auentypischen Strukturen 
wie muldenartige Vertiefungen und Flutmulden, die bei Einstau größere Wasserstände aufweisen, 
geplant. Der dafür erforderliche Bodenabtrag beträgt im Mittel rd. 2,3 m, wobei die heutigen G e-
wässersohlhöhen beibehalten werden. Im Bereich der Auslenkungen werden die Profile des Altver-
laufes teilverfüllt. Vorhandene Ufersicherungen werden größtenteils rückgebaut oder übererdet. 
Sicherungen der Ufer sind im neuen Gewässerverlauf nur durch Totholzeinbau und Hinterpfla n-
zung vorgesehen. 
 
Die Gestaltungsgrundsätze der Aa  gelten sowohl für den Hülsbach als auch für das namenlose 
Nebengewässer. Bis zur Mündung in die Aa erhalten beide Gewässer auf ca. 200 m einen neuen, 
naturnahen Gewässerverlauf. Der Niedrigwasserabfluss wird in einem Gerinne von rd. 1,0 m und 
der Mittelwa sserabfluss von 5,0 m Breite geführt. Höhere Mittelwasserabflüsse ufern tei lweise 
schon in die Ersatzaue aus. Durch die Aufweitungen des Profils und Beibehaltung der Sohllage er-
geben sich keine signifikanten Absenkungen der Mittelwasserspiegellage. Die L aufverlängerung 
und Gewässeraufweitung bewirken eine Reduzierung des Längsgefälles und eine Reduzierung der 
Fließgeschwindigkeit.  
 
Um den späteren Eingriff in die angelegte Kompensationsfläche zu reduzieren, wurde die neue 
Gewässertrasse für das verrohrte  Nebengewässer durch das Amt 67 im Zuge der Erstellung der 
Kompensationsfläche vorprofiliert. Der Anschluss des Nebengewässers an die bereits erstellte 
Trasse erfolgt im Zuge der Aa -Baumaßnahme. Dazu wird ein im oberen Gewässerverlauf vorha n-
denes Absturzba uwerk entfernt und die sich daran anschließende Verrohr ung bis zur Aa ve r-
dämmt. Nach Abstimmung mit dem Amt für Immobilien und Liegenscha ften (Amt 23) erhält das 
Nebengewässer oberhalb des neuen Gewässerverlaufes bis zur Hohen holter Str aße auf einer 
Länge von rd. 210 m einen beidseitigen, 5 m breiten Uferrandstreifen.

- 4 - 
V/0394/2013 
Gewässerbegleitend ist an den neuen Gewässerverläufen ein Entwicklungskorridor vorgesehen, in 
dem gewässertypische Anpflanzungen bzw. Auensukzession erfolgen sollen. Hier soll sich ein 
auenähnlicher Lebensraum entwickeln, sowie durch Gehölze die Beschattung des Gewässers s i-
chergestellt werden. Die Gehölzstandorte werden so gewählt, dass eine Beschattung der landwirt-
schaftlich genutzten Flächen möglichst vermieden wird. Vorhandene Gehölzbest ände wurden bei 
der Planung berücksichtigt und bleiben weitestgehend erhalten. 
 
Die neuen Böschungsflächen werden als Rohbodenflächen belassen und zum Schutz vor mögl i-
cher Oberflächenerosion mit Raseneinsaat eingesät. Die Ersatzauenbereiche werden nicht ei nge-
sät sondern einer natürlichen Sukzession überlassen. 
 
Der Einbau von Totholzelementen ist für viele Tierarten eine wichtige Lebensgrundlage und stellt 
in Tieflandgewässern über weite Strecken das einzige lagerungsstabile Hartsubstrat dar. Sie erh ö-
hen die Substratrauhigkeit der Gewässersohle, die Strömungs- und Feststoffdynamik, sie bewirken 
im Gewässer eine Strukturanreicherung und dienen zur Steuerung der Fließdynamik in den neuen 
Gewässerverläufen. Die Totholzelemente müssen am Ufer gegen Abdriften verankert werden. 
 
Drainagen und weitere in die Aa mündende Gräben wurden bei der Planung berücksichtigt und 
werden oberhalb der Sohle wieder angeschlossen. Während der Baumaßnahme vorgefundene 
Drainagen werden wieder angeschlossen . Die veränderte Hochwasse rsituation verschlechtert die 
Nutzung der grenzenden Flächen als Grünland bzw. landwirtschaftliche Anbaufläche nicht. 
 
Nach Abschluss der Baumaßnahme wird in den Gewässern eine eigendynamischen, naturnahe 
Weiterentwicklung stattfinden. Damit ist die Gr undlage für die Entwicklung eines Strahlursprungs 
gegeben. Strahlursprünge sind laut LANUV-Arbeitsblatt 16 (Landesamt für Natur, Umwelt und Ver-
braucherschutz NRW) naturnahe Gewässerabschnitte, von denen aus gewässertypspezifische 
Organismen in andere Gew ässerabschnitte wandern oder driften bzw. positive Umweltbedingu n-
gen in andere Gewässerabschnitte transportiert werden. Sie können somit eine Strahlwirkung aus-
üben. 
 
Unterhaltungsarbeiten an den Gewässern können über den Pflegeweg der Kompensationsfläche 
und über einen parallel zur Aa verlaufenden 3 – 4 m breiten Streifen,  der vom Bewuchs freizuha l-
tenden ist, erfolgen. Die Zufahrt erfolgt über die Hülshoffstraße. Der größte Teil der Fläche ist lang-
fristig der Gehölz- und der Auwaldentwickung zu überlassen.  Der gesamte Planungsabschnitt b e-
findet sich innerhalb des gesetzlich festgesetzten Überschwemmungsgebietes. 
 
Im Vorfeld wurde ein Bodengutachten erstellt. Der Umgang mit den anstehenden Böden erfolgt in 
Abstimmung mit der unteren Umweltbehörde. 
 
Die Planung wurde auf Grundlage der “Blauen Richtlinie“ und der Zielerreichung der EG -WRRL 
erstellt. Dieses sind Voraussetzungen für die Zuwendungsfähigkeit der Maßnahme. Reduzieru n-
gen in Art und Umfang der Maßnahme sind deshalb nur unter Verlust der Zuwendungen möglich. 
 
2. Ausschreibung und Bau: 
 
Mit der Ausschreibung wird nach Zustimmung durch den AUB begonnen. Der Baubeginn ist für 
den Jahresbeginn 2014 geplant. 
 
Die Bauzeit für die ökologische Verbesserung der Aa wird auf rd. 8 Monate  geschätzt. Die Ba u-
maßnahme kann sich witterungsbedingt zeitlich verzögern. 
 
3. Beiträge Dritter/Zuschüsse:  
 
Die Maßnahme ist Teil der Umsetzungsfahrpläne und für das Programm “Lebendige Gewässer“ im 
Regierungsbezirk Münster gemeldet. Mit dem Programm fördert das Land G ewässermaßnahmen 
(bis zu 80% der Herstellungs - u. Planungskosten) zur Zielerreichung der Vorg aben der EG -
Wasserrahmenrichtlinie. Diese fordert den guten ökologischen Zustand und die Schaf fung der

- 5 - 
V/0394/2013 
Durchgängigkeit von Fließgewässern herzustellen. Landeszuwendungen i n Höhe von 80 % wu r-
den von der Bezirksregierung in Aussicht gestellt. Der Antrag wird nach Erteilung der wasserrech t-
lichen Genehmigung gestellt. 
 
Die Maßnahme Umgestaltung der Aa betrifft eine Kompensationsfläche, die den Eingriffen ve r-
schiedener städtischer Vorhaben zugeordnet ist. Deren Umsetzung erfolgte unter Herausnahme 
der Uferrandstreifen, da für die Umgestaltung des Wasserlaufes zunächst noch ein eigenständiges 
wasserrechtliches Genehmigungsverfahren notwendig war. Mit der Genehmigung des Vorhabens 
können und müssen die nicht verbauten Finanzmittel und Flächen nachträglich in einer Höhe von 
85.000 € vollständig in die Umgestaltung der Aa und ihres Ufers einfließen. Sie dienen der ökol o-
gischen Aufwertung der Flächen. Erst mit ihrer Umsetzung aller Maßn ahmen ist das in den lan d-
schaftspflegerischen Begleitplänen bilanzierte Defizit vollkommen ausgeglichen. Der zu tragende 
städtische Eigenanteil in Höhe von 20 % reduziert sich auf somit 29.000 €. 
 
 
4. Genehmigungen/Vereinbarungen: 
 
Für den Bau ist ein Plan genehmigungsverfahren nach § 68 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) erfo r-
derlich. Der Antrag wurde am 05.11.2012 bei der Unteren Wasserbehörde gestellt. 
 
Der Planungsentwurf der Aa ist mit allen Fach- und Aufsichtsbehörden und dem Unterhaltungsver-
band Havixbeck-Roxel abgestimmt und wurde dem Landschaftsbeirat am 13.02.2013 vorgestellt. 
 
5. Liegenschaftliche Regelungen: 
 
Die Flächen befinden sich ausschließlich im Eigentum der Stadt Münster. 
 
Betroffene Anlieger sind im Laufe des Plangenehmigungsverfahrens über die Pla nung informiert 
und beteiligt worden. 
 
Die Anwohner werden entsprechend dem Serviceversprechen des Tiefbauamtes frühzeitig über 
die Durchführung der Maßnahme informiert. 
 
 
 
i. V. 
 
gez. 
 
Schultheiß 
Stadtdirektor 
 
Anlagen

A_Aa_südl_Hülshoffstr_D_1_1_Gestaltungsplan

3709 Zeichen

\

\

\

T

!
/
I
I
/
I!
yeyeiaunpinyS usjeJs}e| Jep Bunyoy.g ınz / \

/
USJ04H pun uajal | UEYDIIPEIYOS.JIEJUN WI Snezjesig Jop V
N

I
/
qleysuuı usßunyamuay\ ueßIlyeuspinw uon BunyoLiaH / \

SneZJesı13 Jap ul uapInyy Uon oßejuy N

\

\

Z'L a veldsbunye}ssg) ssnıyosuy

wenegjeiL
1som »uızeg ZLOZOL LE UEp \ersunw Bunuyouay 'ylon uoA negyony ugjle] u! ‘BunjeIseg) ayeuınyeu yoınp
18x0y IISNPEIS : 3B1wyouaß N
! DWENSIOSSEMEH) alnegaßun Sıp UE IBssemaoßusgeN Sap SSNIyoSUy oe Vera /
ynıdaß = E /
OHM 89 $ -weß BunBiuuysueg zne Benuy unıszoß Jassemeßusgen Sap Bunpuiquy SyeuineN _Bunseypig Spıesnz /
(067+82 u sıq 009+22 wu) yanlagueaq (sunlunon sep erz) 2 / - 12)9s9Bßuun syalsq UEeWyeusjey\ -
SyesyoysinH yalıpns Swen umeq Bunreysan) _ senugusyaunp /
ey Ueyoslejsuny\ Jep uepungebum Bunuosog u j STENSJOUSINH yYaılpns Syseysysıajösny |
BunisssaqueN\ Sy9sıßoj0yQ 009: 1 oBe7 jeIyoS u yemezınm, \ ©
dsßun6i f &
Bunueidsßunßiwysusg pun inmug geisgen Bo sauuNsßJlassemjegIy LEyeyjssyssM ‘usyelg Puaysaydsyus EN
[22 Fr sIBSSEMag sap SIßolodAuassemag) Jop sauıs BunuaiJoldioN\ X v
Jossemionin\ (8 &: \ |
ueldsßunelseg Ne Feney In 3 sauuNsßlsssemjeyIy uayosıdÄnsssemaß sauıe Bunyeyas Nu _
6 anezjesig % © N 1 >;
unueid Q AILOSSMIENIN JOp ]
Sun oBeiuy > ue pauıp BunJsiuoNnsod j
WWENEAJOLL Fi 1OSsyoS "NS usßunJeynssnı sßluyelisjun aßlyney ıny N
‚rd N neid j 8 nesAnluun] 4 sap uEyuasqy "Neyuegqßnuonusysel4 yoeu al / I 4
HI LSNNIN || 2102 (d) 01 IM N Bi “ o RSyOysInH 'IPNS\ / @ u 05 - 02 uon ueyayg u (Jequemye JydIu aneleWd) NIE
a Ke]
= N med ß Jossemeßusgen ev) { ® anezyesI3 ueyosıßojodAyosseman Jeuls Bunjja}sIoH 1
Ve Bunueld syaıs ! & r
900 5 f &: oanezjesJZ J8ul9 UH][OJSI9H
o
smoIsIue]g JoBe1g "Bul-Idiq = UeJs1ay Bueßjjom Bul- dia Fer . ! 2?
:yndeß ap.gboßuermmm =  ep.1gBaßueWoyui N
99-9062 / LY820 'xe4 = Dr * eo Cop
Inn. 6 SISOW Lrrlr ZL Byes-uoyyosad-le: .
a un a 899 JONY MngsBunueid pun -ınaiuoßu] 2] ey V- ea 20 In usb Ban seyydaı) anezyesı3 uayasımz R JaN ualy9aı WE USY9EI Jep yalalag WI SsyDelessemeg Jap
- Yo so, ueßlsqn uop ın) ueßunßleusßunyssog Jepujesyosm Bunjle}sJoH } Bunyuelsny Jenıssew sjeyi Bunsoßuenenne]
Ye, Nog usßunysosog Jap Bunyle)ssg, SPUSIAINEA yoınp sejle)oß- pun sajnelenIsssemeg sap Bunuaıwundo r
ap ! Bunjjejseusg RR
/
©
/ SSYVEJHSSEMSS I9P Bunyuajsny z
©:
usyoayssBunyuejsny uap ul JeyN UeYuIj We ueBunyosog / ®
J9]19]JS USSSEIag Yoınp yeyjalnınyyn.S Jep Bunyoyız SZIOyehISZUIZ aImos ‘usınyynS UeßIlNeUsyoSH Pun- pjem ON S
- uSBUNyssoglIe}S UoA usssejog h “usßunzueydzjoysg 'yıon op ZINyaS pun Bunuaysıs v4 “
SWeEN wınyeg BunJepuy Jop UV 4N & H . 4 fxj
Ssneur zu026082 1ossemaßusgen Bunpulguy USANPYNNSZ|IOUSS) "YIOA usssejag Pun ZinyssS 2
Buninuone] pun Bunssysıg "purw
‚Onezjes13 Jop UE]IEIS LEyyemoßsne we us}uswelszjoyjlo|L
uon nequı3 yeyjsinunyynas Jop BunisssagueN Anz

zjoyJo | Uon nequıg

vıywim I n|w

Buniinyengle | pun BunJsysıg "puiw

Bunuejg Bunisluone]s —
puejsog BunJeluonejs DzEZ yosıaıq - negney
oa
+
uspoq uon BunynyosloN / neqioN Anu 'L'Z ° ‚OnezeslZ Jop UEIIEIS UeNyemoßsne we uSJuEWEISZIOUJO |
uoA nequıg yeyjelaınyyn JS ep BunlsssagueN Anz
zjouJo | UoA nequıg

.Ja4N uoyul We uBßUNyosog aıp ul YUßuız uIoy

Bunyougeig

puejssg syseysßunyosog |

ey eyosıejsunyy „Jan sEyuI, Heyıg

usSPog WEPUSYSISUE

uSY9SSSBUNyUEISNY uEp ul Jen Ueyulj We ueßunyasog

—
N x (asaym)
nn Bunuejd Syseysßbunyasog
SUSWSLSZIOUJOL ZH Sydeysuoıssazyng ‘anezyesig Br
LEBBOS au ayuBıd “uopınyy nn w Bunseyaıay pun Buninuene] !seyneueniessemag
Bunueid wneg s " ee usaynay sep yaIelag WI USUULINy„YOOH Uon BunjysLuoH Je1a}s uSsselag Y9ınp yeyjelunpyns Jep Bunyoyıg
|

= (Bunyarsıeq epuaıanuano) USUULNNYUYSOH UONn aßeluy usBunyssoglle}S uon usssejog

puejssq wneg jnellanıossemag

A_Aa_südl.Hülshoffstr_B_1_Uebersichtskarte

777 Zeichen

wwienegjoll
vi
1sO9M N1Z08 zL0Z'OL' LE Up “elsuniy
19x04 IISYPEIS : 3BluyauoB
ynıdaß
OHM 89 8 waß Bunßiwyauag ne beuuy Touuorszeß
(06r+82 u sıq 009+22 WM) yayoqleaq
SyensyoysinH yaıpns Swen wuneq
EV USYISISISUNY\ J9P
BunJsssequeN\ By9sıB0]0YO 000°82:1 abe1
ßGunuejdsßunßiwyauss pun unmyu
I Iwuyeusg pun unmyug geısyew
slleysysısisqN
ßunueid
ZN oßbejuy
WIENEBQJSIL Fi J9SSNIUOS IS
rd "IN nelg
YIISNNWN 2,02 (d) 0, IM SAN Ueld
= IN PIElOId
. do6 MSMOISIUEIS J0BS19 "Bul- did UeISsJOY Bueßjom ‘Bi
"ynıdo ap’Jqbaßuel'mmm sp..aboßue]l®oyul
S9-9064 / LYBZO 'Xe4 0-062 / LPBZO "IoL
suewjenoH |zLoz vo'gz | zeuysıszs6 SIEOW Lrt2r ZI Syens-ueyyssad-ued
ueJsJay ZLOZ VO EZ Jenoqleaq 499 J9NYV1 oıngsßunueld pun -Insıuoßu
SWeN wnjeq
SUlIeN wınjeg Buniopuy Jop UY/ N
I
[4
€
v
g

Ne
5

ee N

A_Aa_südl_Hülshoffstr_D_1_2_Gestaltungsplan

3318 Zeichen

[42
ywenegjeil O*
vl
uoßunseynssnı sßlıyelistun aßlney ıny
Isom reg ZLOZIOL LE LEp Jersunw nesnlUIN] A SEP uSyuosqy :HeylegßnzIenusyse] yoeu al
I
POS IENPAIS :3Bluyaueß wu 0g - 02 uon ueyaug ul (Jequelanye Jyoıu SneJeWiud)
daß
OHM 89 $"woß BunBruysusp „ne Benuy a onezjesi3 nn PenmisseH ur
(067+82 un sıq 009+22 un) yonaqıeeq zyesı3 Jau! ISYSICH | - 12)9saBuun syaloq UeWyeugley\\ -
SJeNsyOoysınH yaılpns OWEN wneq 0, " 6
ey UEyoSJaJsUnyy Jop SYEISJOUSINH YSIIPNS SUYUSEJSUYUSI9]DSNY
BunJsssequoN\ Sy9sıBoj0oyQ 005: 1 ode]
Bunuejdsßunßiwuyausg pun unmjug geisgeyn |
nesaluln]g WEUSPUEU.JOH pun (1B}N sE}y9aı) eneZjes1g uayasımz
ueldsßunyejses) ) Bueßulsan uap ın) uoßunßIeusßunyssog Jepujssyoem Bunjla}sJoH
Sunueıg Va ueBunyasog Jap Bunyelseg) spusssineN
DIN obejuy
wenegyon [7] Ba
a vn NEBEN NESTIE rl oßlyney ın) eylslaınpyn.S usjelse] op BunyoyJg ınz
ZU02 (a) or Im N ueId / nesAluuNn] | sOp uoyuasqy NEYUeqenHBRUaYDgI 4 yoeu of USJOIH Pun uaJS91 | UEyYSIIPEIyOSIEJUnN I Onezjesıg Jop
SILSNNWN Il N DIelold Wu 05 - 07 uon ueyaug u! (Jequeinıpe Jyolu ONeIgWING) qleyJsuuı ueßunyanaN usßlyeuapinw uon BunyoWuoH
= i enezjesig USyasıßojodA1sssemag Jeule BunjjeIslisH
oanezjesJZ Jep UI USPINY\y UoA Oßeluy
Snezles1Z J9UI9 U9IISISIOH
:unuda6 raten: opntecveceun: TEE 7 Bunjnyanie| pun Bunseyaig “put
Ta Ta 55002 [1020 Den 0001 nazo:iel Buninyonel pun Bunayaıg "puiu 9% 0, / seuunshlsssemjayiyi UEyeylssysem ‘usNaıgq Pusyaaıdsjus -anez}es13 Jap UE]IOIS UEellyemoßsne we USJLUEWSISZIOUJIOL
version [21025082 | 1olagieoq 309 JONW7 nasßunueid pun „maluoßul ‘enezjes1g Jop uE]leIS ueylyemeßsne % Se sıassgmeg sap eißojodAnassemag Jap saure Bunuaıyoldıoy, uoA nequı3 Jeyjelnnpyn.jg Jep BunJossaguanN ınZ
owen | umea we USJUEWIEISZIOUJO| Uon nequig Ye YA sauuuaßJlossemjenIyy ueyssıdAusssemaß saula Bunyeyas z1o4}0 | UOA nequıg
yeyjelnunyynSs 18p BunlsssagueN ANZ Va
zioyJo | uon nequıg /e ; Je4N Ua}y9Sı wie uSyseI4 Jap yaIaJag WI Bsyselessemen Jop
" uEyIS1NSSBUNYUEISNY UEp UI Joy Uayul] WIE usßunyosog Bunyuaısny Janısseu sjoyıw Bunsßueuengne]
o N}
N \ Jejla}s USSSeIag yaınp YeyjalnınyynJS Jep Bunyoyıg ysınp sejjejoß- pun sajnellenIsssemeg sap BunusnWumdo
FR N, Va usSBUNySSOqI|IEIS UOA Usssejag Bunjlsjshauog
a BIS SSYVEISSSEMOH) Jap Bunyuaısny
So 8
SWeN wnjeq Buniopuy Jop UY AN N 2 £
ssney’f |2L02°60'57 JassemoßusgqeN Bunpulgquy L LRRN
€
v
9
77
Bunueiq Bunseiuogegs u 4 LEBE B/ A = IT
EN B) Re eu N ne Rn m
uejsag Bunisluonels — Br _— > z —I a UL] 1ı\ MU Zussnn ann ugs Nun
" TS N, 15STD TU UT TU nn m —
(EEE GEHE GENE (GE GEHE (GENE | GENE  , ,zZED D
Bunyougan — puessg ayveysBunyosog — m | — m = — “ & 7
N
(Bunppoımususßıg) — (oscm) = = ©
SryHuod Bunueld SuoeysBunyasog
©
on S
SIUFWSLSZIOUJOL ZH SypeysuoIssszyng 'anezyesig °, es
23
m RE)
Bunuejg uneg 3 ueßßos yw eyurig 'uapınn Se E- BunıyoueN 'ylon uoA negqyony ugjle | ul !Bunye]ssg syeuinjeu yoınp uapoq uon BunynyasloN / neqioy Inu | 'Z usZoyehjsZulg SIMOS ‘usuNnPNAS UEBINEUSYISH Pun- pjeM
%- SNISNSIASSEMES) aInegeßunn aıp ue JBssemeßusgen Jap SSNIyosuUy. ‚JeyN uayul] We usBunyssog Sıp u yußuız uley “usßunzueydzjoysg 'ylon Jep ZInyoS pun Bunusysis
(Bunjejsieq apuaıanuaLo) 1 ey Syssle}sunyy JSIN SSYUI, HEUYA S1NUNAISZ "
puejsog ‘uneg INeLENIESSEMEO | assemaßusgen Jap Bunpuiquy SyeuinyeN voauy N „43N SOYUl], HeU1Z USANPINASZ|OYSS) 'YJOA uSssejag pun ZInyaS

A_Aa_südl_Hülshoffstr_D_Querprofile_Gestaltung

3667 Zeichen

wenegjolL nn n 1; : n n - n T
ya 63 N 8 lolo In m | eo |> > en & bo ko
N nu K MR In In jo
v Q N 5 88 © S SQ N © on IN © IS vone}sepuRleD ®
8
S Ss EB eo Be Be B ®& B& & BE 2 © a
IsoM Alzeg ZLOZ'OL'LE EP “alsunyy Io) o& 7 \olo oo oo NS kom ko © kr in Ioo 0% uoyayapugl8d
Iexoy IlenpeIS “ 2 @ ko INslco N ID I) Oo 11 160 N 2 I
: Buyouoß In 5 oo SUB Io ES 225 = bb 1b 1% a Ib Ib ko IB on & SEK & ko ko
x ko In ko |: k Ok h SI ao In Oo In © Ko KO Ic wo w © |® uoNe]sopueIs:
ynıdaß >) N SR BREI & SB BB BRKERIED © oa RR BR 6 & IE HEISSPURISO | U
"weß Bunßiwysusg „ne beuu 3
OHM 89 $ uyauas } UV ouy9Iszaß ® on ac kkkk on a ko kekkkkı on ak ku ke 5
© © 8 0 ko ko © © SEE © m io m m © Im k © © oo © © © ueyoyepugisg | ©
(067+82 wN Sıq 009+22 UN) yleqleoq & R SE RERRR ® >» ER BB RKReB Rt 6e & BB 86 2 8 8
swe| wıne
SgejsyoysinH yalıpns N ea 00:95 Suousbnzen
eV UOYSSISISUNW JOP | ooL :ı ueyoH/ 001: 1 ueßueT
Bunisssaq la SU9SI6OJOYO
ßBunuejdsßunßliwysuag pun unmyug
geIsyeN
Sy
RIITR
KIT x
(002+8ZUN / 098+22 UM) RAIL
aıyoAdıenbsßunyelseg) ||
uerohieao SununyneioL
Bunueid ODUX / DARIN NG VI RR, RR \ Ubrssezäng nd ansziesıg BANN SuuNsBlEssemBLIpaIN SUOZEsyIEMIaSsSseM VRR
1 eneg <il IN oßeluy DU BI mo KENN NL 2 pp eSUR 110 AZ \ De er ey eyosıejsunn 1
] 8909 IN ’ s9°09
| \ l JOSSNIU2SS "IS | \ nu | usyoeyjelspny
\ ! Q uspanysusssıy "yon
a In Helga | ) |
z102 (d) 01 dM IN veld ! N u
Y3lsNNnN ||| 8 | 4
an SN PEloıd 2 ITS ) Bunyosoquagny Jop ve \ 2
m | I > Sydeysuolssazyng "yon m
SyensyoysinH < u u —.
"Ipns syoeysysisjßsny op ”
DEIGISTNEREITTEINENE)NG)
. dab MSMoIsiue]S Joßaı9 'Bul- dia uels1ioy Bueßyom Bul- dig
ynde sp’uqbaßuel'mmm sp’1qbaßuel®oyul Te I r
SS-9062 / 1820 xe4 0-5064 / LP8zO !IeL /\ . <
F B S190| SJENS-USYYISAIJ-|JE: | .
oH ZLoZv0Ez | yeuysıezeß IN Lrplr 2) Syens-ueyyosad-Led \ L u < / U
—_—— 49 oınqsßunuejd Pun -Insıusßu] L 2
4 |ziozvoez | seealeoq 3onv eva
9WEN wnjeq .
SweN wıneq Bunispuy Jop U AN
N
| / —
€ | \ | )
v u j \
S < x _ <
_ < .
|
u \
002 + 82 u
Iyosdıaenbsßunyejseg
on In rs Ko IND N N ER ER Lı u f T T T 7
ie) N > © ko oo N ko oo S on 07 Ion Ko IN © = D > A ©
k R R R ß n L on [loo oo IS =) on N ID LONEISSPUEIO
B & a SS 6 a R & N 8 S co [okn go in IND mn ® ko on 81 NEISSPURISO °
8
S 2 & SB Bß BB 8 S BB 8 S S 88 u «2 & & 8 ® e® 8 2
Io ID ® ko jo ko IND DV Ko or oo) Sn Io © N In © oo ID usyoyapueled
100 00 O ut m = 06] 01 100 1621 O OS OO IN O 0) ES KO 1 IN
> ko D IS I n D n
N a 0 Ken 8 S8%8 BNBRB DR on o > kb R RR RB uonejsepuejsg | u
en & BB 2 Ra 2 98 R ®  R & N © kom ja oe no ©
>}
& on on Ink in en en kn mn kn kn kn on & ® & o bu k on on & S
oO © 00 00 00 0 00 09 [00 00 00 00 00 © oO © oO oO O0 k © Ko o @
IND oo in Ivo Io IND wo © DD &» IB |B SQ © |} in on ko oo re} oo N usyayopuRled
100 O PB I DO te>} oO DO oO (o>} OO oO Pr ENG to>} > O O oO jo oO je>} us IN
ZN

uapoqusgo

ANAND
NOT Mm
SyensyoysinH

"IPs aypeysyslaıßsny Jop
uOyoeyussaıyy anısuspxa

z1001L

DyD SAY

ARARAARRRRLEER

SSH HNNNNDNOHIDIIDDINNTEN

ey ayosıojsunW

zıeysßueyn -ue.g

juejdsß spınyy

(Suninpennel)
\apınw eiyong; sie 1gleıqsen
neuarıassemag Jeßllewaye

14

\\\X 3 ein
auözlasypamassem —\ N
Y IN >üesurg NER EISEHENTEN \ —_Y
I. NUN IT -
— _ u T I7
\ fi _ “ +
N > | .
LOISSIZYNS Jul Snezjesı3 u \ endzesigiep. = N Lin J
„_ bengeuspoquego Jehlyse]} \ N N . L .
\ ( . 4 KL nu 3
_ . |
N _

. \ \ >

. . G

Na > \ lt 7 ZITNT yeyssasaß \
| EIN > =pjemusyonquie} -uey0ıg
„plemueny, uoIssezyng &
N _ ns Ts _
N Ä 1 I
\ y. \
v \ y. <
14 x \ 2 .
u. <

suneg 'ylor

nipsge "yloa
ue ssnıyosuy

<uneZ / Jye,dapıam

00'955 aygysßnzeg

(7 SOZSLSSLPRLIELSRLISELG0ZT,
SISIIISISH

PD

UEyoeyzinN Syoıyeyosumpue] ‘yon

I3ZN3UD ——

058 + 22 wi
1yoAadıanbsßunyejsag)

Beratungsverlauf (2)

12.09.2013 Bezirksvertretung Münster-West
TOP 6.3 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
17.09.2013 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen
TOP 5.2 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Hülshoffstraße

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0394/2013
Typ
Vorlagen
Datum
27.05.2013
Erstellt
06.10.2020 14:37