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1041/2019

Neubau eines Feuerwehrgerätehauses und einer Rettungswache in Rodenkirchen

Beschlussvorlage Ausschuss 06.05.2019

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Beschlussvorlage Ausschuss

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Ansehen

Anlage 1 Machbarkeitsstudie

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Anlage 2 Auszug Lageplan

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Ansehen

Beschlussvorlage Ausschuss

12400 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
I/37/372 
 
Vorlagen-Nummer 
 1041/2019 
Freigabedatum 
06.05.2019  
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses und einer Rettungswache in Rodenkirchen 
hier: Planungsbeschluss 
Beschlussorgan 
Gesundheitsausschuss Finanzausschuss 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
1. Der Gesundheitsausschuss beauftragt die Verwaltung mit der Planung zum Neubau eines 
Feuerwehrgerätehauses mit einer integrierten Rettungswache auf dem städtischen Grund-
stück im Sürther Feld. Die Planungskosten bis zum Abschluss der Entwurfsplanung (Leis-
tungsphase 3) belaufen sich auf 590.000 €. 
 
2. Der Finanzausschuss beschließt die erstmalige Freigabe von Planungsmitteln in Höhe von 
300.000 € im Teilfinanzplan 0212 – Brand- u. Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst – bei Fi-
nanzstelle 3701-0212-2-6300 „Neubau Gerätehaus und Rettungswache Rodenkirchen“, Teil-
planzelle 8 – Auszahlung für Baumaßnahmen im Haushaltsjahr 2019. 
 
Alternative: 
 
Keine 
 
Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 13.05.2019 
Bauausschuss 13.05.2019 
Gesundheitsausschuss 14.05.2019 
Finanzausschuss 20.05.2019

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen   590.000 € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme        € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2022 
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen   11.800   € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: 2022 
a) Erträge    s. Ziffer V      € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
 
Begründung:  
 
I. Historie  
 
Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Rodenkirchen 
 
Die Löschgruppe Rodenkirchen wurde im Jahr 1880 in der Gemeinde Rodenkirchen im damaligen 
Landkreis Köln Land gegründet. Sie ist eine der ältesten existenten Einheiten der Freiwilligen Feuer-
wehr in Köln. Aktuell besteht die Löschgruppe Rodenkirchen aus rund fünfzig aktiven Mitgliedern zu-
züglich einer Alters- und Ehrenabteilung sowie einer Jugendfeuerwehr.  
 
Als Standort wird derzeit das Gerätehaus an der Ringstraße Ecke Schillingsrotter Straße nahe dem 
Ortszentrum mit der postalischen Adresse Schillingsrotter Straße 36 genutzt.  
Das Gebäude der Löschgruppe in Rodenkirchen befindet sich in einem extrem stark sanierungsb e-
dürftigen Zustand. Die Fahrzeughalle war einsturzgefährdet und konnte nur teilsaniert werden. Die 
Möglichkeiten der Sicherungsmaßnahmen sind inzwischen ausgeschöpft. Die vorhandenen Flächen 
reichen für die Platzierung der Fahrzeuge und zur angemessenen Unterbringung der Mitglieder der 
Löschgruppe nicht mehr aus. Als Adhoc - Maßnahme und Zwischenlösung wurden daher Container 
zur Unterbringung der Mannschaft aufgestellt. Der Standort hat sich, nachdem ein Investor das 
Nachbargrundstück gekauft und bebaut hat, noch einmal zusätzlich verengt und damit weiter ve r-
schlechtert. 
Standort der Rettungswache Rodenkirchen

3 
Ebenfalls im gleichen Gebäude wie das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr befindet sich der 
Standort der Rettungswache Rodenkirchen mit einem dort stationierten Rettungswagen im 24 Stun-
den Dienst. Bereits in den 70iger Jahren wurde mit der kommunalen Eingliederung Rodenkirchens in 
das Stadtgebiet Köln an diesem Standort ein Rettungswagen  stationiert. Aufgrund der steigenden 
Einwohnerzahl im Kölner Süden insbesondere im Sürther Feld gewinnt der Standort zunehmend an 
Bedeutung, was sich auch in den vergangenen Rettungsdienstbedarfsplänen wiederspiegelt. Aktuell 
untersteht die Rettungswache organisatorisch der Feuer- und Rettungswache 2. 
Der Gebäudezustand der Rettungswache befindet sich aufgrund der Gebäudesubstanz in dem glei-
chen Zustand wie das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr in Rodenkirchen.  
Allgemein 
Der Stadtbezirk 2 ()Rodenkirchen ist nach den Stadtbezirken 7 (Porz) und 6 (Chorweiler) flächenmä-
ßig der drittgrößte Stadtbezirk in Köln.  
II. Istzustand und Darstellung der Handlungsnotwendigkeit 
Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Rodenkirchen 
Die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten (Spind- und Sanitärräume, Büros) sind für die Anzahl 
von aktuell 50 Aktiven und 25 Jugendfeuerwehr Mitgliedern nicht ausreichend.  
Die Löschgruppe behilft sich daher mit vielen Provisorien und nutzt jeden zur Verfügung stehenden 
Raum, insbesondere in der Fahrzeughalle Die Umkleidespinde des Einsatzpersonals müssen inzwi-
schen in den Fluren, in den Rettungswegen und zu einem großen Teil behelfsweise in der maroden 
Fahrzeughalle platziert werden. Die Umkleidebereiche befinden sich unmittelbar hinter den Fahrzeu-
gen, nur getrennt durch Holzschränke. Räumlichkeiten für die Jugendarbeit sind als Lagerflächen in 
Gebrauch und werden fallbezogen temporär leergeräumt. 
Eine angestrebte Gründung der Kinderfeuerwehr Rodenkirchen konnte aufgrund der Raumsituation 
bisher nicht realisiert werden.  
Standort der Rettungswache Rodenkirchen 
Die Stadt Köln als Träger des Rettungsdienstes ist gemäß Rettungsdienstgesetz NRW verpflichtet, 
die bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Notfallret-
tung sicherzustellen. In sogenannten Rettungsdienstbedarfsplänen wird insbesondere die Erforde r-
lichkeit der Anzahl und Standorte von Rettungswachen festgelegt. 
Aktuell werden Teile für diesen Rettungswachbezirk (Rettungswache 12) aus dem Rettungsdienstbe-
darfsplan 2016 stammenden hilfsfristbasierten Bedarfsabdeckungen von anderen Standorten aus 
realisiert. Eine in den letzten Jahren erforderlich gewordene Dezentralisierung der Lagerhaltung für 
den Einsatzbetrieb des Rettungsdienstes übersteigt die Lagermöglichkeiten des aktuellen Standortes 
bei Weitem. Durch die inzwischen unzumutbar gewordene Bausubstanz und Enge müssen die Mate-
rialien unsachgemäß gelagert werden. 
III. Planungsziel 
Die Feuerwehr Köln hat die Ingenieurgesellschaft Projektmanagement Reichel mit ei ner Machbar-
keitsstudie für den Neubau eines Gerätehauses für die Löschgruppe Rodenkirchen inklusive des

4 
Standortes einer Rettungswache beauftragt.  
Ein entsprechendes Grundstück für die Realisierung des Gerätehauses mit der Rettungswache ist im 
Bereich der Gemeinbedarfsfläche des B-Plangebietes „Sürther Feld“ in Köln Sürth mit 4000 qm r e-
serviert (DS-Nr. 1799/2018).  
Der ermittelte Raum- und Flächenbedarf wurde durch die Feuerwehr Köln zusammen mit dem Ret-
tungsdienst und den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr ausgearbeitet. Das mit der Machbarkeits-
studie beauftragte Ingenieurbüro begleitete die Bedarfsdefinition. Dabei wurden Synergien ermittelt 
und der Raumbedarf auf das notwendige Maß gemäß DIN-Normen optimiert. 
Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Rodenkirchen 
Für den Standort der Freiwilligen Feuerwehr Rodenkirchen sind insgesamt sieben Stellplätze für den 
Fahrzeugpark der Löschgruppe vorgesehen. Ein Stellplatz ist als Durchfahrhalle für ein Einsatzfahr-
zeug einschließlich Anhänger (Gespannlänge rund 12,50 Meter) geplant. Dies ist aus der Sonderauf-
gabe „Wasserversorgung“ der Löschgruppe Rodenkirchen begründet, welche eine Zu- und Ausfahrt 
ohne Rangieren für das Fahrzeuggespann ermöglicht. 
Der Raumbedarf wurde anhand der „VA Raumbedarf“ der Feuerwehr Köln ermittelt und in der Mach-
barkeitsstudie rudimentär als Baukörper dargestellt.  
Standort der Rettungswache Rodenkirchen 
Ab dem Hauptstandort - der Feuer- und Rettungswache 2 am Schillingsrotter Weg im Stadtteil Mari-
enburg - ist für den Stadtbezirk 2 eine vollständige planerische zeitgerechte Abdeckung innerhalb der 
vom Rat der Stadt Köln festgelegten Hilfsfrist von 8 Minuten nicht gegeben. Durch die derzeitige Ret-
tungswache 12 in der Schillingsrotter Straße im Stadtteil Rodenkirchen werden Eintreffzeitdefizite im 
Bereich der Stadtteile Weiß und Sürth kompensiert - lediglich der Versorgungsbereich Weißer Bogen 
wird derzeit planerisch nicht zeitgerecht abgedeckt.  
Die Lage der aktuell geplanten neuen Rettungswache 12 (Sürther Feld) ist gegenüber dem derzeiti-
gen Standort in südsüdöstliche Richtung verschoben. Dadurch wird die bedarfsmäßige Abdeckung 
des Rettungsdienstes im Kölner Süden erheblich verbessert. 
Die risikoabhängige Fahrzeugbemessung für die Notfallrettung im Rettungswachbereich 12 ergab bei 
der Fortschreibung des Rettungsdienstbedarfsplanes 2016 eine bedarfsgerechte Vorhaltung von zwei 
RTW (ein 24 Stunden / 7 Tage - RTW und ein Teilzeit-RTW). Da die Einsatzzahlen in der Notfallret-
tung seit Jahren kontinuierlich ansteigen, ist auch zukünftig von einem  Bedarf von mindestens zwei 
RTW-Stellplätzen auszugehen. Aufgrund der) prognostizierten Entwicklung im Rettungsdienst ist die-
ser Standort zusätzlich mit einem Notfall Krankentransportwagen auszustatten. Aus diesem Grund 
wurde der Standort für drei Einsatzfahrzeuge des Kölner Rettungsdienstes vorgeplant. 
IV. Machbarkeitsstudie 
Mit der Machbarkeitsstudie wird belegt, dass ein Gebäude mit den benötigten Fahrzeug-Stellplätzen 
und weiteren Flächen und Funktionen auf dem zur Verfügung stehenden Grundstück im Sürther Feld 
untergebracht werden kann. Eine genauere Darstellung des Gebäudes ist erst nach Beauftragung 
eines Planers und der daran anschließenden, auf der Grundlage der gewählten Variante basierenden

5 
Planungsphase möglich. 
Mit dem Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für die Löschgruppe Rodenkirchen mit einer integrier-
ten Rettungswache werden folgende Ziele verfolgt: 
 normgerechte und angemessene Unterbringung von Mitgliedern und Fahrzeugen der Freiwilli-
gen Feuerwehr in Rodenkirchen sowie 
 
 Umsetzen des Rettungsdienstbedarfsplanes 2016 für den Stadtbezirk 2 und im Speziellen für 
den Rettungswachbezirk 12 mit den Ortsteilen Rodenkirchen, Hahnwald, Sürth, Weiß, Im-
mendorf und Mechernich. 
 
 
V. Finanzierung und haushaltsmäßige Auswirkung 
 
Bereits zum Hpl. 2018 wurden Mittel für den Neubau des Gerätehauses in Rodenkirchen mit der da-
zugehörigen Rettungswache i.H.v. 2,8 Mio. € veranschlagt. Zur Finanzierung eines ersten Teils der 
Planungskosten von insgesamt 590.000 € erfolgt im Rahmen der Ermächtigungsübertragung im 
Haushaltsjahr 2019 eine Bereitstellung von Mitteln i.H.v. 300.000 €. Die restlichen Planungsmittel von 
290.000 € werden zum Haushaltsjahr 2020 veranschlagt. Ein Baubeschluss für den Neubau mit einer 
exakten Kostenberechnung soll nach Abschluss der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) im Jahr 
2020 erwirkt werden. 
 
Die aus den In vestitionen für den Bau der Rettungswache resultierenden Abschreibungsaufwendun-
gen werden in die nächste Rettungsdienstgebührensatzung eingebracht und zu 100% über Erträge 
aus Rettungsdienstgebühren refinanziert. 
 
 
VI. Auswirkung bei Nichtzustimmung zum Beschlussvorschlag 
Ein Verzicht auf den Neubau eines Gerätehauses und integrierter Rettungswache im Sürther Feld 
hätte zur Folge, dass die Funktionsfähigkeit der Löschgruppe und damit auch die Einsatzbereitschaft 
der Feuerwehr im Stadtbezirk Köln Rodenkirchen nicht mehr gewährleistet werden kann.  
Für die Rettungswache würde es bedeuten, dass der aktuelle Rettungsdienstbedarfsplan nicht umge-
setzt werden und die rettungsdienstliche Versorgung im Kölner Süden nicht umfassend erfolgen 
kann. 
Nur durch das Engagement der Löschgruppe Rodenkirchen ist es aktuell möglich, dass der Standort 
und die Leistungsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr trotz der demotivierenden Unterbringung an 
diesem Standort noch gegeben sind. 
Mittelfristig wird, durch die fehlende Attraktivität der Nachwuchs, in der Jugendfeuerwehr wegbrechen 
und die Freiwillige Feuerwehr Rodenkirchen „aussterben“. 
VII. Begründung der besonderen Dringlichkeit  
Aufgrund des ämterübergreifenden Abstimmungsprozesses konnte die Vorlage nicht fristgerecht 
eingereicht werden . Eine besondere Dringlichkeit der Vorlage ergibt sich aus der notwendigen 
Umsetzung des aktuell gültigen Rettungsdienstbedarfsplans. Darüber hinaus ist es notwendig die 
Planungen für diesen Standort zeitnah zu beginnen um die normgerechte Unterbringung fü r die 
Löschgruppe Rodenkirchen zu realisieren.

6 
VIII. Anlagen 
01. Machbarkeitsstudie 
02. Auszug Lageplan

Anlage 1 Machbarkeitsstudie

2231 Zeichen

Stand: 18.09.2018

Inhalt 
2
1. Grundstück 
 Übersichtsplan 
 Analyse B-Plan 
2. Bedarfsanalyse 
 Raumprogramm Rettungswache und Gerätehaus FF 
3. Variantenbetrachtung 
 Volumenmodell und Lageplan 
4. Prognoseterminplan

1. Grundstück 
3
Übersichtsplan 
Umgebungskarte Sürther-Str. Rodenkirchen

 Fläche für den Gemeinbedarf 
 Baufenster 
(Vorgabe von Baugrenzen) 
 Grundstücksgröße:                        
4.000,00 m² 
 Grundflächenzahl (GRZ): 0,6 
> d.h. 4.000 m² x 0,6 = 2.400,00 m² 
 Geschossflächenzahl (GFZ): 1,2 
> d.h. 4.000 m² x 1,2 = 4.800,00 m² 
 Zahl der Vollgeschosse: III 
 Abstandsflächen: 
0,8H bzw. 0,4H (zu öffentl. Verkehrsflächen/ 
Grünflächen/ Wasserflächen) nach BauO NRW, 
Mindestabstand 3 m 
4
VORABZUG 1. Grundstück 
Ausschnitt B-Plan, Sürther Feld 
Baufeld 
Analyse B-Plan 
Bebauungsplan Nr. 71380/03 (rechtskräftig vom 02.04.2009)

Fotos 
5
VORABZUG 1. Grundstück

2. Bedarfsanalyse 
6
Raumprogramm Rettungswache

2. Bedarfsanalyse 
7
Grundlage weiterer 
Betrachtungen und 
Kosten: 698 m² BGF 
Raumprogramm Rettungswache

2. Bedarfsanalyse 
8
Raumprogramm Gerätehaus der FF

2. Bedarfsanalyse 
9
Grundlage weiterer 
Betrachtungen und 
Kosten: 1.359 m² 
BGF 
Raumprogramm Gerätehaus der FF

3. Variantenbetrachtung 
10 
Variante 1 
 Rettungswache =    698m² BGF 
 Gerätehaus       = 1.359m² BGF 
2.057m² BGF 
 3 Stellplätze 10,00m x 5,50m 
 7 Stellplätze 12,50m x 4,50m 
 22 PKW Stellplätze (1 barrierefrei) 
 Bei dieser Variante wendet der Wagen 
mitsamt Anhänger (Gespannlänge 12,50m) 
im Innenhof, der Wendekreis hat einen 
Radius von 7,50m

11 
Variante 2 
 Rettungswache =    698m² BGF 
 Gerätehaus       = 1.399m² BGF 
2.097m² BGF 
 3 Stellplätze 10,00m x 5,50m 
 7 Stellplätze 12,50m x 4,50m 
 22 PKW Stellplätze (1 barrierefrei) 
 Zu- und Ausfahrt als Umfahrmöglichkeit 
(kein Rangieren) 
3. Variantenbetrachtung

12 
Variante 3 
 Rettungswache =    698m² BGF 
 Gerätehaus       = 1.359m² BGF 
2.057m² BGF 
 3 Stellplätze 10,00m x 5,50m 
 7 Stellplätze 12,50m x 4,50m 
 22 PKW Stellplätze (1 barrierefrei) 
 Zu- und Ausfahrt als Umfahrmöglichkeit 
(kein Rangieren) 
3. Variantenbetrachtung

4. Prognoseterminplan 
13 
Prognoseterminplan 
Einsatzbereitschaft Juni 2022

Anlage 2 Auszug Lageplan

49 Zeichen

Copyright: Stadt Köln, Amt 23, 230/2,  23.03.2018

Beratungsverlauf (4)

13.05.2019 Bauausschuss
TOP 5.2 Vorberatung (Fachausschuss) Entscheidung

Beschluss: ungeändert empfohlen

Zur Sitzung
13.05.2019 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen)
TOP 9.2.3 Anhörung (BV) Entscheidung

Beschluss: ungeändert empfohlen

Zur Sitzung
14.05.2019 Gesundheitsausschuss
TOP 5.3 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung
20.05.2019 Finanzausschuss
TOP 10.17 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1041/2019
Typ
Beschlussvorlage Ausschuss
Datum
06.05.2019
Erstellt
18.03.2019 08:40