2011/0334
Eigenbetrieb Immobilienmanagement Entwurf Wirtschaftsplan 2012
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Betriebskommission
E I G E N B E T R I E B
I M M O B I L I E N M A N A G E M E N T
D E R W I S S E N S C H A F T S S T A D T
D A R M S T A D T
W I R T S C H A F T S P L A N 2 0 1 2
Seite 1
W i r t s c h a f t s p l a n
des Eigenbetriebes
Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt
für das Wirtschaftsjahr 2012
Die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt hat den Wirtschaftsplan für den
Eigenbetrieb "Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt" für das Wirtschaftsjahr 2012
in ihrer Sitzung am wie folgt beschlossen:
2012
1. Erfolgsplan
Erträge 45.103.250 €
Aufwendungen 46.753.250 €
2. Vermögensplan
Einnahmen 29.271.300 €
Ausgaben 29.271.300 €
3. Der Gesamtbetrag der Kredite, deren Aufnahme im Wirtschaftsjahr
zur Finanzierung von Ausgaben im Vermögensplan erforderlich ist wird auf 7.986.300 €
festgesetzt
4. Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen wird auf 8.800.000 €
festgesetzt.
5. Der Höchstbetrag der Kassenkredite, die zur rechtzeitigen Leistung
von Aufgaben in Anspruch genommen werden dürfen wird auf 10.000.000 €
festgesetzt.
6. Die Stellenübersicht enthält 144 vb-Stellen und 41tb-Stellen für Arbeitnehmer
sowie 27 nachrichtlich aufgeführte Beamtenstellen (20 vb, 7 tb).
7. Die Ansätze des Erfolgsplanes sind jeweils gegenseitig deckungsfähig.
Darmstadt, den
Werner Lisowski
( 1. Betriebsleiterin ) ( Techn. Betriebsleiter )
Seite 2
Erfolgsplan 2012 des Eigenbetriebes Immobilienmanagement der Stadt Darmstadt - in EUR -
Beschreibung 2012 2011 RE 2010
vorläufig
1. Umsatzerlöse -41.283.320 *) -6.117.810 -39.411.737,06
2. Erhöhung/Verminderung des Bestands an fertigen u.unfertigen Erzeugniss
3. andere aktivierte Eigenleistungen -250.000 -250.000 0,00
4. sonstige betriebliche Erträge -3.449.930 -37.356.670 **) -5.098.050,11
davon Auflösungen von Sopo mit Rücklageanteil -134.300 -26.400
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs-,und Betriebsstoffe und bezogene Waren 8.149.660 8.043.870 7.782.908,62
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 18.125.980 13.352.540 17.932.852,96
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 7.610.910 7.828.700 7.305.270,09
b) Soziale Abgaben u. Aufwendungen für Alterversorgung u. für Unterstützung 2.058.680 2.092.430 1.962.911,50
7. Abschreibungen
a) auf immat. Vermögensgegenstände d. Anlagevermögens u. Sachanlagen 4.350.000 3.700.000 3.407.406,25
davon nach §253 Abs.2 Satz 3 HGB
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese
die im Unternehmen üblichen Abschreibungen überschreiten,
davon nach §253 Abs.3 Satz 3 HGB
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen, davon Zuführung zu Sonderposten 1.851.680 5.973.520 1.493.029,85
mit Rücklageanteil
9. Erträge aus Beteiligungen,
davon aus verbundenen Unternehmen
10. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlage-
vermögens davon aus verbundenen Unternehmen
11. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge, -120.000 -185.300 -232.173,70
davon aus verbundenen Unternehmen
12. Abschreibung auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens
13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen, 4.405.120 4.367.500 4.661.417,40
davon aus verbundenen Unternehmen
14. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.448.780 1.448.780 -196.164,20
15. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungsverträgen
16. Aufwendungen aus Verlustübernahme
17. Außerordentliche Erträge -2.913,94
18. Außerordentliche Aufwendungen
19. Außerordentliches Ergebnis
20. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
21. Sonstige Steuern 201.220 201.220 199.078,14
22. Jahresgewinn/Jahresverlust 1.650.000 1.650.000 0,00
*) davon Zuweisung zum Verlustausgleich 35.370.960 € €und Verwaltungskostenbeiträge 98.730 **) davon Zuweisung zum Verlustausgleich 34.153.370 €
Das Rechnungsergebnis 2010 ist noch nicht endgültig und kann noch größeren Schwankungen durch im Abschluss notwendige Umbuchungen enthalten!
Unter Pos. 8 ist das Ergebnis gegenüber der Planung 2012 höher, da hier untypischerweise ein Verlust durch den Verkauf bebauter Grundstücke zu verbuchen war.
Eigenbetrieb
Immobilienmanagement Darmstadt
Vermögensplan für das Wirtschaftsjahr 2012
Seite 3
Deckungsmittel (Mittelherkunft)
lfd. Nr. Bezeichnung
Ansatz des
Wirtschaftsjahres
2012 2011
2010 vorläufiges
Rechnungsergeb
nis Erläuterungen
1. Zuweisung der Gemeinde zum Eigenkapital 2.935.000,00 € 3.950.000,00 € 3.748.969,88 € Schulbaupauschale 90% Anteil IDA
500.000,00 € Zuweisung Stadt Kita am See - Ausgl.
800.000,00 € Zuw. Stadt vom LK DA-Di für Berufsschulz.
4.200.000,00 € Zuw. Stadt für Konversion
500.000,00 € Zuw. Stadt vom LK Da-Di für Herderschule
2. Zuführung Rücklagen abzüglich Entnahmen
3. Zuführung zu langfristigen Rückstellungen abzüglich Entnahmen
4. Zuführung zu Sonderposten mit Rücklagenanteil abzüglich Entnahmen
5. Abschreibungen (ohne Nr.7) 4.350.000,00 € 3.700.000,00 € 3.700.000,00 € Übernahme EAD-Gebäude
6. Anlagenabgänge
6.a. Sachanlagen 3.000.000,00 € 11.500.000,00 € 4.162.863,04 €
5.000.000,00 € Verkauf von städtischen Wohnungen
6.b. Finanzanlagen
7. Vom Anschaffungswert abzusetzende Kapitalzuschüsse
8.
Zuschüsse Nutzungsberechtigter abzüglich Entnahmen aus Pos. C der
Passivseite "Empfangene Ertragszuschüsse"
9. Rückflüsse aus gewährten Darlehen
10. Kredite
10.a vom Land I-Darlehen B 725.000,00 € Summe Kredite 5.586.300 € zzgl. 2,4 Mio €
vom Land I-Darlehen C 2.000.000,00 € für Berufsschulzentrum
10.b von der Gemeinde 1.677.600,00 € Schulbaupauschale 2011 und 2012
10.c von Dritten 3.183.700,00 € 2.835.000,00 € Neuaufnahme 2012 zum Ausgleich
2.400.000,00 € Berufschulzentrum 75 %-Anteil
11. Gewinn aus dem Erfolgsplan
12. Verlustzuweisung der Gemeinde
13. Verminderung des Nettogeldvermögens 5.096.638,18 €
Deckungsmittel des Vermögensplans insgesamt 29.271.300,00 € 21.985.000,00 € 18.708.471,10 €
04_Vermögensplan 2012 Stand 10.06.11.XLSMittelherkunft
19.08.201107:22
Eigenbetrieb
Immobilienmanagement Darmstadt
Vermögensplan für das Wirtschaftsjahr 2012
Seite 4
Ausgaben (Mittelverwendung)
lfd. Nr. Bezeichnung
Ausgaben des
Wirtschaftsjahres
2012
Verpflichtungs-
ermächtigung des
Wirtschaftsjahres
Ausgaben des
Vorjahres
2011
vorläufiges
Rechnungsergeb.
2010 Erläuterungen
1. Sachanlagen und immaterielle Anlagewerte
1.a. Investitionen 21.579.300,00 € 8.800.000,00 € 14.946.300,00 13.547.179,62
1.b. immaterielle Vermögensgegenstände 2.000,00 € 2.000,00 63.488,09 Software
2. Finanzanlagen
3. Tilgung von Krediten 6.040.000,00 € 5.386.700,00 5.097.803,39 Altdarlehen 5.297.000 €
EAD-Übernahme 488.000 €
Bürgerstiftung 8.000 €
Schulbaupauschale 2008 46.000 €
Neuaufnahme 2011 65.000 €
Schulbaupauschale 2009 40.000 €
Schulbaupauschale 2010 43.000 €
Neuaufnahme 2012 53.000 €
4. Rückzahlung von Stammkapital
5. Verlust aus dem Erfolgsplan 1.650.000,00 € 1.650.000,00 0,00 Zusätzlicher Aufwand in Höhe von
1.550.000 € für Bauunterhaltung und
100.000 € für Baumpflege auf IDA-
Grundstücken, der im Erfolgsplan
abgewickelt wird, aber nicht über den
städt. Kernhaushalt finanziert wird,
sondern aus einem Teil der Erlösen
aus den Wohnungsverkäufen
6. Auflösung Sonderposten
7. Erhöhung des Nettogeldvermögens
Ausgaben/Verpflichtungsermächtigungen des
Vermögensplans insgesamt 29.271.300,00 € 8.800.000,00 € 21.985.000,00 18.708.471,10
Die Aufteilung der Sachanlagen, immateriellen
Vermögensgegenstände und VE ist aus
beigefügter Investitionsübersicht ersichtlich.
04_Vermögensplan 2012 Stand 10.06.11.XLSMittelverwendung
19.08.201107:22
Eigenbetrieb Immobilienmanagement
Finanzplan
2012
IDA
Seite 5
2011 Nachtrag 2012 2013 2014 2015
2011
Deckungsmittel (Mittelherkunft)
EUR EUR EUR EUR EUR
1 Zuführung der Gemeinde zum Eigenkapital 3.950.000 € 6.043.230 € 2.935.000 € 3.000.000 € 3.000.000 € 3.000.000 €
Zuweisung Stadt für Kita am See 500.000 €
Zuweisung Stadt für Konversion von Bima o. ä. 4.200.000 € 5.990.000 € 1.240.000 € 10.000.000 €
Zuw. Stadt vom LK DA-Di für 25 % von Neubau Berufsschulzentrum (= 11 Mio.€) 800.000 € 1.250.000 € 700.000 €
Zuw. Stadt vom LK DA-Di für 50 % Christoph-Graupner-S. 500.000 € 1.000.000 € 500.000 €
Zuw. Stadt vom LK DA-Di für HerderS 500.000 € 450.000 €
2 Zuführung zum Stammkapital
3 Zuführung zu Rücklagen abzüglich Entnahmen
4 Zuführung zu langfristigen Rückstellungen abzügl. Entnahmen
5 Zuführung zu Sonderposten mit Rücklagenanteil anzüglich Entnahmen
6 Abschreibungen und Anlagenabgänge
3.700.000 € 3.816.000 € 4.350.000 € 4.600.000 € 4.800.000 € 5.000.000 €
7 Sachanlagen 6.500.000 € 6.500.000 € 3.000.000 € 4.000.000 € 4.000.000 €
Verkauf städt. Wohnungen 5.000.000 € 5.000.000 € 5.000.000 € 5.000.000 €
8 Finanzanlagen
9 Vom Anschaffungswert abzusetzende Kapitalzuschüsse
10 Zuschüsse Nutzungsberechtigter abzüglich Entnahmen aus Pos.Vi der Passivseite
"Empfangene Ertragszuschüsse"
11 Rückflüsse aus gewährten Darlehen
12 Kredite
a) vom Land (I-Darlehen)
725.000 €
a) von der Stadt 1.677.600 €
b) von Dritten 2.835.000 € 5.503.770 € 3.183.700 € 6.000.000 € 6.500.000 € 7.000.000 €
von Dritten für Berufsschulzentrum 75 %-Rest für 2012 + 2013 *) 2.400.000 € 3.750.000 € 3.600.000 € 4.300.000 €
von Dritten für Entwicklung EAD-Gelände *) 500.000 € 19.000.000 € 19.000.000 €
13 Verminderung des Nettogeldvermögens 555.000 €
14 Deckungsmittel insgesamt 21.985.000 € 27.418.000 € 29.271.300 € 35.040.000 € 43.840.000 € 48.800.000 €
*) Die dargestellten Kreditaufnahmen bedürfen einer gesonderten RP-Genehmigung, da sie über das bestehende
Limit "Nettoneuverschuldung gleich Null" hinaus gehen.
Ausgaben (Mittelverwendung)
1 Sachanlagen und immaterielle Anlagewerte 14.948.300 € 20.218.300 € 21.581.300 € 26.951.300 € 37.105.700 € 40.925.000 €
Ankauf v. Wohnhäusern im Martinsviertel
2 Finanzanlagen
3 Tilgung von Krediten
5.386.700 € 5.549.700 € 6.040.000 € 6.360.000 € 6.527.000 € 7.000.000 €
für Berufsschulzentrum 78.700 € 191.300 € 300.000 €
für Entwicklung EAD-Gelände 16.000 € 575.000 €
4 Zuführung zum Erfolgsplan 1.650.000 € 1.650.000 € 1.650.000 € 1.650.000 € - € - €
5 Zuführung zur Rücklage
6 Gewährung von Darlehen
7 Gewährung von Zuschüssen
Summe Ausgaben
21.985.000 € 27.418.000 € 29.271.300 € 35.040.000 € 43.840.000 € 48.800.000 €
Einnahmen
1 Zuweisung zur Eigenkapitalsaufstockung
2 Zuweisung zum Verlustausgleich 34.153.370,00 34.620.870,00 35.370.960,00 35.400.000,00 35.450.000,00 35.500.000,00
davon stadtinterne Nutzungsentgelte aus dem Vermieter-Mieter-Modell 32.192.715,37 32.200.000,00 32.250.000,00 32.300.000,00
3 Verwaltungskostenbeiträge 126.930,00 126.930,00 98.730,00 98.730,00 98.730,00 100.000,00
4 Darlehen der Stadt
Ausgaben
1 Gewinnabführung
2 Konzessionsabgaben
3 Verwaltungskostenbeiträge von IDA ab 2012 an Stadt, Zinsen
4.367.500,00 4.461.500,00 4.876.370,00 5.000.000,00 5.200.000,00 5.800.000,00
4 Eigenkapitalrückzahlungen
5 Tilgung von Darlehen der Stadt
Eigenbetrieb Immobilienmanagement
M I P 2012
Investitionsübersicht
Wirtschaftsplan 2012
Anlage 1
Seite 1
Investition / Bezeichnung Kennung Wirtschaftsplan
2011 VE 2011 Nachtrag 2011 MIP 2012 VE 2012 MIP 2013 MIP 2014 MIP 2015 MIP 2016 Gesamtaus-
gabebedarf
bis einschl. 2010
bereit gestellt
Abendgymnasium, Peter-Behrens-Schule, 3. BA SSP 231.000 481.000 250.000
Akazienweg WOHN 230.000 230.000 0
Akazienweg 13 WOHN 1.000.000 0
Akazienweg Jugendzentrum ALL 400.000 400.000 0
Albert-Schweitzer-Haus, Brandschutz und Sanierung ALL 1.700.000 362.000
Alice-Eleonoren-Schule, Martinstr. Sanierung SSP 100.000 525.000 75.000
Alice-Eleonoren-Schule, Sanierung SSP 100.000 3.589.000 213.000
Anschaffung Anlagen und Maschinen VERW 2.300 2.300 2.300 2.300 2.300 2.300
Anschaffung Betrieb- und Geschäftsausstattung VERW 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000 3.000
Anschaffung Büromaschinen, Organisationsmittel VERW
Anschaffung Fahrzeuge VERW 80.000 40.000
Anschaffung geringwertige Vermögensgegenstände VERW 10.000 10.000 5.000 5.000 5.000 5.000
Anschaffung Schließanlagen VERW 40.000
Anschaffung Software VERW 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000
Bernhard-Adelung-Schule, Sanierung SSP 100.000 500.000 3.960.000 321.000
Bertolt-Brecht-Schule, Gesamtsanierung SSP 750.000 1.000.000 2.340.000 4.500.000 3.500.000 1.013.400 8.340.000 736.600
Bertolt-Brecht-Schule, Sporthalle/Rollsporthalle SCHULE 5.600.000 0
Berufliche Schulen Mornewegstr., Bau Schulsporthalle SCHULE 1.500.000 2.900.000 0
Berufsschulzentrum Nord, Sanierung und Erweiterung SSP 1.800.000 3.200.000 5.000.000 4.300.000 4.300.000 4.300.000 56.000.000 1.8 64.000
Bessunger Schule, Brandschutz und Sanierung SSP 150.000 6.177.000 6.027.000
Christoph-Graupner Schule, Gesamtsanierung incl. Aufzug SCHULE 100.000 100.000 1.000.000 2.000.000 1.000.000 4.300.000 100.000
Diesterwegschule SCHULE 100.000 100.000 1.500.000 0
Einrichtung einer Jugendwerkstatt /Grenzallee Südbau KINDER 60.000 800.000 740.000
Eleonorenschule, Gesamtsanierung 2. BA SSP 350.000 1.229.000 350.000 1.500.000 1.000.000 1.169.000 4.380.000 1.011.000
Elly-Heus-Knapp-Schule, Gesamtsanierung SSP 300.000 200.000 500.000 4.231.000 285.000
Entwicklung EAD-Gelände Neubau Verwaltung VERW 50.000 1.000.000 500.000 19.000.000 19.000.000 0
Erasmus-Kittler-Schule, Gesamtsanierung SSP 800.000 500.000 1.000.000 450.000 500.000 200.000 500.000 5.169.000 1.519.000
Erich-Kästner-Schule, Gesamtsanierung Wickopweg SSP 500.000 4.275.000 830.000
Ernst-Elias-Niebergall-Schule, Gesamtsanierung SSP 50.000 -50.000 500.000 5.155.000 1.685.000
Fettabscheider Nachrüstung in verschiedenen Einrichtungen SCHULE 90.000 90.000 0
Feuerwehr Sanierung des Altbaus incl. Hof /Zukunftswerkstatt FW 4.000.000 18.800.000 1.086.000
Feuerwehr Arheilgen, Planungskosten Feuerwache FW 200.000 3.900.000 0
Polizei Arheilgen VERW 3.800.000 0
Frankensteinschule, Gesamtsanierung incl. Altbau SSP 50.000 250.000 541.000 241.000
Friedrich-Ebert-Schule, Gesamtsanierung incl. Turnhalle SSP 500.000 287.000 600.000 400.000 1.000.000 1.050.000 200.000 4.200.000 850.000
Gehaborner Hof ALL 1.000.000 0
Georg-August-Zinn-Schule, Umbau und Sanierung SSP 872.000 0
Georg-Büchner-Schule Gesamtsanierung SSP 1.000.000 6.550.000 1.856.000
Georg-Büchner-Schule Großsporthalle SSP 1.300.000 3.500.000 0
Georg-Büchner-Schule, Fachklassentrakt Konjunk. 250.000
Georg-Büchner-Schule, Mensa SSP 500.000 450.000 1.450.000 500.000
Goetheschule, Gesamtsanierung SSP 350.000 300.000 300.000 2.000.000 0
MI P
19. 08. 201107: 28
Eigenbetrieb Immobilienmanagement
M I P 2012
Investitionsübersicht
Wirtschaftsplan 2012
Anlage 1
Seite 2
Investition / Bezeichnung Kennung Wirtschaftsplan
2011 VE 2011 Nachtrag 2011 MIP 2012 VE 2012 MIP 2013 MIP 2014 MIP 2015 MIP 2016 Gesamtaus-
gabebedarf
bis einschl. 2010
bereit gestellt
Gutenbergschule Sanierung Altbauten 2. BA incl. Aufzug SCHULE 800.000 245.000 3.963.000 2.918.000
Gutenbergschule Sanierung Altbauten 3. BA Turnhalle, WC, Außenanlagen SCHULE 200.000 100.000 500.000 1.000.000 3.000.000 0
Haus der Vereine, Darmstr.2 VERW 120.000 120.000 0
HEAG-Häuschen KINDER 120.000 120.000 0
Heinrich-Hoffmann-Schule, Gesamtsanierung SSP 50.000 694.000 644.000
Herderschule, Aufstockung Dach SCHULE 300.000 544.000 544.000 1.518.000 130.000
Herderschule, Einrichtung SCHULE 150.000 200.000 50.000
Herderschule, Gesamtsanierung SSP 250.000 1.600.000 800.000 1.450.000 4.100.000 0
Justus-Liebig-Schule, Gesamtsanierung SSP 100.000 300.000 1.200.000 800.000 800.000 700.000 1.700.000 7.000.000 455.000
Käthe-Kollwitz-Schule, Sanierung Altbau Klassengebäude SSP 1.000.000 0
KiTa Sanierungsprogramm KINDER 500.000 500.000 500.000 862.700 1.000.000 2.812.300
Kita Wixhausen, Ostendstr.27-29 KINDER 15.000 1.000.000 0
Konversion, Lincoln-Siedlung /Umbau Kita Gebäude 4413 ALL 1.100.000 1.100.000 0
Konversion, Lincoln-Siedlung / Neubau Kita KINDER 100.000 1.000.000 540.000 1.640.000 0
Konversion, Lincoln-Siedlung / Neubau Grundschule ink. 1-Feld-Halle SCHULE 3.000.000 4.990.000 7.990.000 0
Konversion, Lincoln-Siedlung / Neubau Schule Sek I+II inkl. 3-Feld-Halle SCHULE 700.000 10.000.000 9.000.000 19.700.000 0
Lichtenbergschule, Gesamtsanierung SSP 1.950.000 250.000 1.000.000 550.000 450.000 700.000 700.000 7.996.000 3.146.000
Ludwig-Engel-Weg, Gesamtsanierung Künstlerhäuser WOHN 100.000 360.000 0
Ludwig-Georgs-Gymnasium, Gesamtsanierung SSP 100.000 3.511.000 1.321.000
Ludwig-Schwamb-Schule, Fassaden- und Dachsanierung Klassengebäude SSP 340.000 1.650.000 1.310.000
Ludwig-Schwamb-Schule, Gesamtsan. 1. BA (Verwaltung) SSP 200.000 200.000 200.000 200.000 800.000 0
Ludwigshöhe, Gesamtsanierung VERW 200.000 0
Mornewegschule, Gesamtsanierung SCHULE 100.000 100.000 200.000 250.000 600.000 400.000 1.000.000 3.755.000 50.000
Oettinger Villa KINDER 100.000 500.000 3.000.000 0
Pavillon Orangeriegarten, Erneuerung ALL 50.000 50.000
Peter-Behrens-Schule, Gesamtsanierung incl. Küche und Aufzug SSP 1.500.000 1.300.000 1.300.000 700.000 745.000 600.000 450.000 95 0.000 8.400.000 2.855.000
Rodgaustraße, Jugendzentrum Neubau ALL 850.000 850.000 0
Rodgaustraße, Sanierung von Wohngebäuden WOHN 250.000 4.886.000 4.636.000
Schillerschule, Gesamtsanierung SSP 900.000 600.000 610.000 4.100.000 1.990.000
Schulinsel, Masterplan SSP 1.500.000 6.300.000 0
Seniorenwohnanlage, Gesamtsanierung inkl. Aufzüge + Brandschutz ALL 500.000 4.000.000 0
Sportstudio Kranichstein, Siemenstr.2 KINDER 110.000 110.000 0
Stadthaus Grafenstraße inkl. Aufzug VERW 100.000 505.000 2.395.000 1.790.000
Stadtteilschule Arheilgen, Gesamtsanierung SSP 100.000 500.000 3.047.000 223.030
Technisches Stadthaus, Gesamtsanierung VERW 100.000 200.000 500.000 2.614.000 0
Vitktoriaschule, Ganztagsbereich Ersatz SCHULE 100.000 2.500.000 0
Viktoriaschule, Gesamtsanierung SSP 100.000 100.000 226.000 700.000 300.000 3.086.000 1.660.000
Wilhelm-Hauff-Schule, Sanierung der Sanitäranlagen SCHULE 200.000 3.500.000 0
Wilhelm-Leuschner-Schule, Gesamtsanierung SSP 200.000 1.742.000 5.820.000 2.028.000
Wilhelm-Leuschner-Schule/Neubau inkl. Verwaltung SCHULE 500.000 400.000 400.000 750.000 750.000 4.417.000 2.017.000
Zugang bebaute Grundstücke (andere Bauten) VERSCH 1.000.000 850.000 800.000 800.000 800.000 1.000.000
Zugang bebaute Grundstücke (mit eigenen Wohnbauten) / Martinsviertel WOHN 0 5.000.000
Zugang unbebaute Grundstücke VERSCH 1.000.000 850.000 800.000 800.000 800.000 1.000.000
Gesamt 14.948.300 5.116.000 5.270.000 21.581.300 8.800.000 26.951.300 37.105.700 40.925.000 37.704.300
MI P
19. 08. 201107: 28
Anlage 2
Seite1
Übersicht über die Fälligkeiten der Verpflichtungsermächtigungen
Im Wirtschaftsplan 2012 des Eigenbetriebes IDA sind Verpflichtungsermächtigungen
in Höhe von 8.800.000 € vorgesehen, aus denen jeweils voraussichtlich folgende Ausgaben
fälllig werden:
Ansatz VE
2012 2013 2014 2015
Bertolt-Brecht-Schule,
Gesamtsanierung 4.500.000 € 3.500.000 € 1.000.000 € 0 €
Eleonorenschule,
Gesamtsanierung 2.BA 1.000.000 € 1.000.000 € 0 € 0 €
Friedrich-Ebert-Schule,
Gesamtsanierung incl. Turnhalle 400.000 € 400.000 € 0 € 0 €
Justus-Liebig-Schule,
Gesamtsanierung 1.200.000 € 800.000 € 400.000 € 0 €
Lichtenbergschule,
Gesamtsanierung 1.000.000 € 550.000 € 450.000 € 0 €
Peter-Behrens-Schule,
Gesamtsanierung incl. Küche 700.000 € 700.000 € 0 € 0 €
Gesamtbetrag der VE 8.800.000 € 6.950.000 € 1.850.000 € 0 €
voraussichtliche fällige Auszahlung
Anlage 3
Seite1
Voraussichtlicher Voraussichtlicher
Art Stand zu Beginn Stand zu Beginn des Stand zum Ende des
des Vorjahres Zugänge Zugang Zugang Abgänge Wirtschaftsjahres Wirtschaftsjahres
2011 2011 Darlehen EAD Nachtrag 2011 2011 2012 2012
Kredite 100.842.464,28 € 2.835.000,00 € 6.876.160,62 € 2.668.770,00 € 5.549.700,00 € 107.672.694,90 € 109.618.994,90 €
Übersicht über den voraussichtlichen Stand der Verbindlichkeiten
Erläuterungen zum Erfolgsplan 2012
des Eigenbetriebes Immobilienmanagement
der Wissenschaftsstadt Darmstadt
10_Erläuterungen GuV 2012 Stand 10.06.11.XLS 1
Pos. Bezeichung Ansatz 2012 Ansatz 2011 vorl. RE 2010 Erläuterungen
1. Umsatzerlöse 41.283.320 € 6.117.810 € 39.411.737 € Die Umsatzerlöse setzen sich zusammen aus
Pachterträge aus Grundstücken 621 T€
Parkgebühren Fahrradstation 5 T€
Mieterträge Dienstwohnungen 100 T€
Mieterträgen von städt. Gebäuden (z. B. Kioske) 14 T€
Betriebskosten Gebäude Eigenbetriebe 182 T€
Mieterträge von Wohnungen 1585 T€
Betriebskostenerstattungen aus Wohnungen 755 T€
Mieterträge Sanierungsgebiet Martinsviertel 560 T€
Betriebskosten Sanierungsgebiet Martinsviertel 200 T€
Erbbauzinsen 1409 T€
Entgelte Dienstleistungen Eigenbetriebe 194 T€
Erstattung aus dem Kernhaushalt 35.371 T€
Im Ansatz 2011 war noch nicht die Zuweisung zum Verlustausgleich
von der Stadt mit 34.153.370 € enthalten.
4. Sonstige betriebliche 3.449.930 € 37.356.670 € 5.098.050 € Die sonstigen betrieblichen Erträge ergeben sich aus
Erträge
Verwaltungskostenanteile 99 T€
Erträgen aus Schadensersatzleistungen 100 T€
Sonstigen betrieblichen Erträgen (Dt. Städte Medien) 390 T€
noch
Erläuterungen zum Erfolgsplan 2012
10_Erläuterungen GuV 2012 Stand 10.06.11.XLS 2
Pos. Bezeichung Ansatz 2012 Ansatz 2011 vorl. RE 2010 Erläuterungen
Erläuterungen zum Erfolgsplan 2012
4. sonstige betriebliche 3.449.930 € 37.356.670 € 5.098.050 € Erträge aus der Auflösung Sonderposten Stadt 108 T€
Erträge
Gewinn aus Verkauf von Grundstücken 2.717 T€
Im Ansatz 2011 ist noch die Erstattung aus dem Kernhaushalt mit
34.153.370 € enthalten.
5. Materialaufwand 8.149.660 € 8.043.870 € 7.782.909 € Der Materialaufwand teilt sich wie folgt auf:
a) Aufwendungen f. Roh-,
Hilfs-, und Betriebsstoffe Strom 2.150
T€
und bezogene Waren
Gas 2.372 T€
Fernwärme 1.713 T€
Heizöl 63 T€
Treibstoffe 20 T€
Wasser 450 T€
Niederschlagswasser 559 T€
Abwasser 440 T€
Betriebskosten Mensen 106 T€
Dienst- u. Schutzkleidung 7 T€
Reinigungsmaterial 212 T€
Beseitigung von Graffitis 20 T€
10_Erläuterungen GuV 2012 Stand 10.06.11.XLS 3
Pos. Bezeichung Ansatz 2012 Ansatz 2011 vorl. RE 2010 Erläuterungen
Erläuterungen zum Erfolgsplan 2012
bI Aufwendungen für 18.125.980 € 13.352.540 € 17.932.853 € Die Aufwendungen für bezogene Leistungen werden
bezogene Leistungen u.a. eingesetzt für:
für Betreiberkosten Fahrradstation 46 T€
Obdachlosenunterkunftsbetreuung 32 T€
Bewirtschaftung des Gemeinschaftseigentums
Wohnhaus mit 53 Appartments 94 T€
ÖWC-Anlage am Marktplatz 7 T€
Alarmverfolgungen, Feuerwehreinsätze 5 T€
Instandhaltung von Gebäuden und Außenanlagen 5.545 T€
davon sind 1.550 T€ gesperrt bis der Erlös des
Verkaufs von städtischen Wohnungen eingegangen ist
Instandh. Gebäude Sanierungsgebiet Martinsviertel 400
T€
Instandhaltung der Grundstücke 427 T€
Aufzugswartung 32 T€
Gärtnerdienste 461 T€
davon sind 100 T€ gesperrt bis der Erlös des
Verkaufs von städtischen Wohnungen eingegangen ist
Gärtnerdienste Steinbrücker Teich 40 T€
Straßen- und Gehwegreinigung 324 T€
Winterdienst 22 T€
Wartung und Miete von Energiezählern 22 T€
Kosten für Ablesen u. Austausch von Energiezählern 33 T€
10_Erläuterungen GuV 2012 Stand 10.06.11.XLS 4
Pos. Bezeichung Ansatz 2012 Ansatz 2011 vorl. RE 2010 Erläuterungen
Erläuterungen zum Erfolgsplan 2012
noch
bI Aufwendungen für 18.125.980 € 13.352.540 € 17.932.853 € Instandhaltung von Maschinen und Anlagen 37 T€
bezogene Leistungen
Wiederkehrende Prüfungen 188 T€
z. B. Wartung elektr. Betriebsmitel (116 T€)
Unterhaltung der Betriebs- u. Geschäftsausstattung 24 T€
Softwarepflege 94 T€
Instandhaltung von KFZ 31 T€
Wartungskosten 256 T€
Betriebsmittel Wartungen 35 T€
Fremdreinigung 4.853 T€
davon neu 46 T€ für Fettabscheider Reinigung
Bodenuntersuchungen 17
T€
sonstige Aufwendungen 205 T€
(Hausmeisterdienste 60 T€, Kita Lichtenbergstr.-
Hausgeld 30 T€, Schornsteinfegergebühren 35 T€
Müllgebühren 910 T€
Mieten und Pachten, Erbbauzinsen 3.894 T€
Miete für Fahrradladen an die Bahn AG 33 T€
Ab 2012 mussten die SK 6701000 "Erbbauzinsen" mit rd. 3.894 T€,
SK 6702000 "Miete Fahrradstation" mit rd. 33 T€ und das SK 6720005
"Müllgebühren" von der Pos. 8 zur Pos. 5b verlagert. Der Ansatz ist
deshalb entsprechend verändert.
10_Erläuterungen GuV 2012 Stand 10.06.11.XLS 5
Pos. Bezeichung Ansatz 2012 Ansatz 2011 vorl. RE 2010 Erläuterungen
Erläuterungen zum Erfolgsplan 2012
6. Personalausgaben Diese teilen sich insbesondere auf die folgende
a) Löhne und Gehälter 7.610.910 € 7.828.700 € 7.305.270 € Positionen auf:
Entgelte für geleistete Arbeitszeit 6.124 T€
Leistungsentgelt § 18 TVöD 103 T€
Arbeitnehmer Sonderzuwendungen 431 T€
Dienstbezüge Beamte 886 T€
Sonderzuwendungen Beamte 47 T€
Personalnebenausgaben LOGA 17 T€
b) Soziale Abgaben und 2.058.680 € 2.092.430 € 1.962.912 € Die Summe des Ansatzes ergibt sich primär aus
Aufwendungen für folgenden Einzelpositionen:
Altersversorgung
AG-Anteil zur Sozialversicherung Entgeltbereich 1.301
T€
Beiträge Berufsgenossenschaft, UnfallV 34 T€
Versorgungsbezüge Beamte 82 T€
ZVK-Umlage 584 T€
Beihilfen insgesamt 50 T€
8. Sonstige betriebliche 1.851.680 € 5.973.520 € 1.493.030 € Diese setzen sich
Aufwendungen insbesondere aus folgenden Positionen zusammen:
Miete für DV-Geräte 48 T€
Leasingkosten Fahrzeuge 5 T€
noch
10_Erläuterungen GuV 2012 Stand 10.06.11.XLS 6
Pos. Bezeichung Ansatz 2012 Ansatz 2011 vorl. RE 2010 Erläuterungen
Erläuterungen zum Erfolgsplan 2012
8. Sonstige betriebliche 1.851.680 € 5.973.520 € 1.493.030 € Aufwendungen für Rechtsanwälte und Gerichtskosten 15 T€
Aufwendungen
Aufwendungen für Wirtschaftsprüfer 35 T€
Aufwendungen für betriebswirtschaftl. Beratung 10 T€
Prüfungs- und Untersuchungsaufwendungen
(Revisionsamt) 83
T€
Überprüfung Trinkwasseranlagen 102 T€
Vermessungskosten an Amt f. Bodenmanagement 9 T€
Aufwendungen für Büromaterial 29 T€
Porto- und Versandkosten 13 T€
Telefonkosten und Rundfunkgebühren 27 T€
Reisekosten 30 T€
Öffentlichkeitsarbeit, Repräsentation 12 T€
Aus- und Fortbildung 33 T€
Beiträge für gebäudebezogene Versicherungen 313 T€
sonstige Versicherungsbeiträge 33 T€
Regulierung von Schadensfällen 100 T€
Kampfmittelräumdienst 15 T€
neu: Verwaltungskostenanteile an Kernhaushalt 471 T€
Ab 2012 mussten die SK 6701000 "Erbbauzinsen" mit rd. 3.894 T€,
SK 6702000 "Miete Fahrradstation" mit rd. 33 T€ und das SK 6720005
"Müllgebühren" von der Pos. 8 zur Pos. 5b verlagert. Der Ansatz ist
deshalb entsprechend verändert.
10_Erläuterungen GuV 2012 Stand 10.06.11.XLS 7
Pos. Bezeichung Ansatz 2012 Ansatz 2011 vorl. RE 2010 Erläuterungen
Erläuterungen zum Erfolgsplan 2012
11. Sonst. Zinsen und 120.000 € 185.300 € 232.174 € Die Einnahmen resultieren aus den Zinsen des
ähnliche Erträge Termingeldkontos (30 T€) und den Erträgen aus
Finanztermingeschäften (90 T€)
13. Zinsen und ähnliche 4.405.120 € 4.367.500 € 4.661.400 € Der Ansatz für Zinsen setzt sich zusammen aus
Aufwendungen
Zinsen für die zum 01.01.2008 übernommenen
Altkredite der Stadt 3.505
T€
Zinsen Schulbaupauschale 2008 17 T€
Zinsen Neuaufnahme 2011 für EAD-Gelände 282 T€
Zinsen Neuaufnahme 2011 53 T€
Zinsen Neuaufnahme 2012 65 T€
Zinsen für Darlehen Bürgerstiftung / Hermannstr. 5 T€
Aufwand für Finanztermingeschäfte 478 T€
21. Sonstige Steuern 201.220 € 201.220 € 199.078 € Der Ansatz ergibt sich aus den zu zahlenden
Grundsteuern 200 T€
und den KFZ-Steuern 1T €
10_Erläuterungen GuV 2012 Stand 10.06.11.XLS 8
anlage 2
4906 Zeichen
Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt (IDA) Vorlage für die Betriebskommission des Eigenbetriebes IDA zur Sitzung am 12.08.2011 Tagesordnungspunkt: 5 Betreff: Eigenbetrieb Immobilienmanagement Entwurf des Wirtschaftsplanes 2012 Vorlage vom 27.07.2011 zu beschließen: 1. Die Betriebskommission stimmt dem in der Anlage beigefügten Entwurf des Wirtschaftsplanes 2012 des Eigenbetriebes Immobilienmanagement (IDA) zu. 2. Der Entwurf des Wirtschaftsplanes 2012 wird gemäß 8 7 Abs. 3 Nr. 1 des Eigenbetriebsgesetzes dem Magistrat zur Weiterleitung an die Stadtverordneten- versammlung zur Beschlussfassung vorgelegt. Beschluss-Nr. 2011/021 der Betriebskommission IDA vom 12.08.2011: Der Vorlage wird bei einer Stimmenenthaltung zugestimmt. Marit Werner Joachim Lisowski 1. Betriebsleiterin Techn. Betriebsleiter Begründungsseite an die Betriebskommission des Eigenbetriebes Immobilienmanagement Darmstadt vom 27.07.2011 Begründung: Der Wirtschaftsplan 2012 des Eigenbetriebes Immobilienmanagement wird im Entwurf vorgelegt. Die Abstimmung mit dem städtischen Haushalt ist erfolgt. Die restriktiven Vorgaben des Regierungspräsidenten zur Haushaltskonsolidierung mussten beachtet werden und führen zu weiterhin gravierenden Einschnitten im Investitionsbereich. Für die Mittelanmeldung zum Berufsschulzentrum ist zu beachten, dass auf Grund der Mitteleinplanung die Vorgabe der Aufsichtsbehörde „Nettoneuverschuldung gleich Null“ nicht eingehalten werden kann. Erstmals erfolgt im Wirtschaftsplan 2012 die Umsetzung des Vermieter-Mieter-Modells. In einer Arbeitsgruppe aus den Fachämtern Finanzverwaltung, Revisionsamt und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Eigenbetriebs Immobilienmanagement sowie dem Softwarehaus „Infoma“ wurden die Grundlagen für die Zahlungen von Nutzungsentschädigungen für genutzte Flächen auf die Nutzerämter erarbeitet. Die bisher als Zuschuss zum Verlustausgleich durch den Kernhaushalt ausgewiesenen Mittel (34.153.370 Euro im Wirtschaftsjahr 2011, Finanzplan) werden im Entwurf des Wirtschaftsplanes 2012 im Finanzplan folgendermaßen dargestellt: Zuweisung zum Verlustausgleich 35.370.960,00 Euro Davon: Stadtinterne Nutzung aus dem Vermieter-Mieter-Modell 32.192.715,37 Euro Die Stellenübersicht zum Wirtschaftsplan 2012 ist geprägt von entscheidenden inhaltlichen und optischen Veränderungen. Als Auflage zur Genehmigung des Haushaltsplans 2010 wurde durch die Aufsichtsbehörde verfügt, dass der Stellenplan künftig nicht mehr die Stellen nach Vollzeit- und Teilzeitstellen ausweisen, sondern die Darstellung der Stellen in Form von Vollzeitäquivalenten erfolgen soll. Analog soll dies auch für die Stellenübersichten der Eigenbetriebe gelten, eine erste entsprechende Darstellung erfolgt mit dem Wirtschaftsplan 2012. Die inhaltliche Veränderung ergibt sich aus der Notwendigkeit, auf Grund der Einsparvorgaben der Aufsichtsbehörde und der Beschlüsse zum Haushaltssicherungskonzept, Stellen definitiv zu streichen um so nachhaltig Personalkosten einzusparen. Unter den oben genannten Gesichtspunkten betrachten wir die Stellenübersicht des Eigenbetriebs seit dem Start zum 01.01.2008. Neben der erläuterten Darstellung der Stellen in Form von Vollzeitäquivalenten in der Stellenübersicht 2012 wurden folgende Stellenstreichungen vorgenommen: Streichung der Stellen-Nr. 693 (Beamtenstelle A 11/tb) Streichung der Stelle 2728, (Beschäftigtenstelle, EG 3). Von den unbesetzten Hausmeisterstellen konnten Anfang 2011 drei Stellen extern besetzt werden, die verbleibende Stelle 2728 wird gestrichen. Streichung der Stelle 2115 2915, (Beschäftigtenstelle, EG 14), die Stelle der ehemaligen Leiterin des Liegenschaftsamtes wird bereits seit dem Ausscheiden zum 15.12. 2008 nicht mehr bewirtschaftet und lediglich noch im Jahr 2012 als Altersteilzeitstelle geführt. 3 Streichung der Stellen-Nr. 2145 (Beamtenstelle A 10/vb), die Stelleninhaberin wird künftig über die Stelle 179, auszuweisen nach EG 11, vb abgerechnet. Streichung der Stellen-Nr. 321 (Beamtenstelle A 10/vb), der Stelleninhaber wird künftig über die Stelle 2150, auszuweisen nach EG 12, vb abgerechnet. Der Tausch erfolgt um die Stelleninhaber als Tarifbeschäftigte auf einer entsprechenden Stelle auszuweisen, zudem wird die künftige Stellenbewirtschaftung vereinfacht, da die derzeitige Beamtenstellen nicht im Zugriff der Betriebsleitung IDA liegen, da diese im Stellenplan der Kernverwaltung geführt werden. Die für den Eigenbetrieb Immobilienmanagement ermittelte Quote von fünf zu streichenden Stellen wird damit erreicht. Gemäß 8 7 Abs. 3 Nr. 1 in Verbindung mit $ 15 des Eigenbetriebsgesetzes nimmt die Betriebskommission zum Entwurf des Wirtschaftsplanes 2012 Stellung und legt diesen dem Magistrat zur Weiterleitung an die Stadtverordnetenversammlung vor. Darryistadt, 27.07.2011 ( En Marit Werner Joakhim Lisowski 1. Betriebsleiterin Technischer Betriebsleiter Anlage
2011/0334
1774 Zeichen
Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 19.08.2011 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat III Dezernat IV an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2011/0334 Magistratsbeschluss-Nr. Betreff: Eigenbetrieb Immobilienmanagement Entwurf Wirtschaftsplan 2012 Vorlage vom: 17.08.2011 Beschlussvorschlag: Der Magistrat nimmt in den Haushaltsberatungen vom Entwurf des Wirtschaftsplanes 2012 des Eigenbetriebes Immobilienmanagement Kenntnis und legt diesen der Stadtverordneten-versamml ung zur Beratung und Beschlussfassung vor. Anlagen: Wirtschaftsplan 2012 Vorlage der Betriebskommission Datenschutzrelevante Anlage: Beschluss des Magistrats vom 2 ... Begründungsseite zur Magistratsvorlage vom 17.08.2011 Die Betriebskommission des Eigenbetriebes Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt hat in ihrer Sitzung am 12.08.2011 den Entwurf zum Wirtschaftsplan 2012 beraten und beschlossen. Der Magistrat nimmt vom Entwurf des Wirtschaftsplanes 2012 Kenntnis und leitet ihn an die Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung weiter. Darmstadt, 17.08.2011 65-01-00 we/kn Der Dezernent II Die Dezernentin III Der Dezernent IV Rafael Reißer Brigitte Lindscheid André Schellenberg Bürgermeister Stadträtin Stadtkämmerer
Beratungsverlauf (7)
Orte (11)
- Martinstraße
- Darmstraße
- Ostendstraße
- Rodgaustraße
- Hermannstraße 5T
- Akazienweg 13W
- Ludwig-Engel-Weg
- Marktplatz 7T
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2011/0334
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 17.08.2011
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00