Mandari Insight

V/0853/2009

Aktualisierungen zum Geschäftsbericht des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien zu Beginn des Jahres 2010 (Beratungsschwerpunkte, Finanzen, Organisation, Personal)

Vorlagen 08.01.2010

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Nächste Beratung: Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien, Sitzung am 27.01.2010, TOP 4

Anlage - Organigramm des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien

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Anlage - Organigramm des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien

19329 Zeichen

Organisation des Jugendamtes 
Die Aufgaben des Jugendamtes werden durch den Jugendhilfeausschuss (politischer Teil) und durch die Verwaltung des Jugendamtes (Verwaltungsteil) 
wahrgenommen  (§ 70 SGB VIII). Der Jugendhilfeausschuss der Stadt Münster führt die Bezeichnung "Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien", die 
Verwaltung des Jugendamtes führt die Bezeichnung "Amt für Kinder, Jugendliche und Familien". 
15 Mitglieder 
(mit Stimmrecht)
22 beratende Mitglieder 
(ohne Stimmrecht)
Amtsleiterin 
5 Abteilungen 
28 Kindertageseinrichtungen 
10 Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit / 
Jugendsozialarbeit 
Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien 
(§ 71 SGB VIII)
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 
(§ 70 Absatz 2 SGB VIII)
Arbeitsgemeinschaften (als Kooperationsgremium - § 78 KJHG)
AG 1: Mädchen und Jungen / Gender 
AG 2: Kinder- und Jugendarbeit 
AG 3: Jugendsozialarbeit 
AG 4: Familienförderung 
AG 5: Kindertagesbetreuung 
AG 6: Erziehungshilfen 
Vertreter des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien 
Vertreter anerkannter Träger der freien Jugendhilfe
Vertreter der Träger geförderter Maßnahmen

Amtsleiterin 
Anna Pohl 
(Stellvertretung: Karl Materla, Bernhard Paschert)
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien (Amt 51)
Sekretariat 
Petra Karger   
 Abteilung 51.2
Kinder- und 
Jugendarbeit / 
Jugendsozialarbeit 
Leitung: Bernhard Paschert 
(Chris Hagel, N. N.) 
 Abteilung 51.1
Tagesbetreuung für 
Kinder 
Leitung: Sibylle Kratz-Trutti 
(Monika Reuter-Humpohl,
Frank Philipp)
Fachstelle 
Städtische Tages-
einrichtungen für Kinder 
Leitung: Monika Reuter-Humpohl 
Fachstelle Planung, 
Finanzmanagement und 
Betriebskosten 
Kindertageseinrichtungen 
Leitung: Frank Philipp 
Fachstelle 
Elternbeiträge und 
wirtschaftliche Hilfen 
Leitung: Gabriele Bauer 
Fachstelle 
Beratungsstelle 
 für Kindertagespflege 
Leitung: Oliver Heintze 
Fachstelle 
 Jugendhilfe in der 
Richard-von-
Weizsäcker-Schule 
Leitung: Jürgen Hoppe-Suhr 
Fachstelle 
Kinder- und 
Jugendförderung / 
Offener Ganztag 
Leitung: Silke Thesing 
Fachstelle 
Kinderpädagogik 
Leitung: Andreas Garske 
Telefon 0251 / 492 5101        
Telefax 0251 / 492 7730 
e-mail: jugendamt@stadt-muenster.de 
internet: www.muenster.de/stadt/jugendamt 
28 Städtische Kinder-
tageseinrichtungen Jugendinformations-
und -bildungs-
zentrum - Jib 
Leitung: Michael Geringhoff 
Jugendhilfeplanung  
Birgit Herdes 
Finanzmanagement 
und -controlling,
Ausschuss-
angelegenheiten 
Heike Dierks 
Abteilung 51.3
Kommunaler 
Sozialdienst (KSD)
Leitung: Karl Materla 
(Heike Fernholz, N. N.) 
KSD-Bezirk 
Mitte II 
Leitung: 
Reinhold Kauling 
KSD-Bezirk 
West 
Leitung:
Heike Fernholz 
KSD-Bezirk 
Nord 
Leitung:
Hans Tillack 
KSD-Bezirk 
Ost/Südost 
Leitung:
Claudia Brörmann 
KSD-Bezirk 
Hiltrup 
Leitung: Rita Kreuchauff 
Schwanger-
schaftsberatung 
N. N.
Bezirksüber-
greifende 
Fachdienste:
Leitung: Petra Gittner 
Adoptiv- und 
Pflegekinder 
Annette Tenhumberg 
Heimerziehung 
Frank Museler 
Vormund-
schaften / 
Pflegschaften 
Alwin vor der Brüggen 
Betreuungsstelle 
Uwe Dammann 
Präventionsteam 
Familienbesuche 
Koordination Britta Bülter 
Verwaltung / 
Organisation 
Chris Hagel 
Kinder- und 
Jugendeinrichtung 
WUDDI 
Leitung: Dieter Schmitz 
Stadtteilhaus 
Fachwerk 
Gievenbeck / La Vie 
Leitung: Alfons Egbert 
Fachstelle 
Drogenberatung 
Leitung: Georg Piepel 
Abteilung 51.4
Familien- und 
Erziehungshilfen 
Leitung: Heiner Vogt 
(Marie-Theres Petring, Helga Block)
Fachstelle 
Wirtschaftl. Jugendhilfe,
Unterhaltsvorschussstelle,
Elterngeldstelle 
Leitung: Helga Block 
Fachstelle 
 Beistandschaften 
Leitung: Marie-Theres Petring 
Geschäftsstelle Örtliche 
Kommission nach 
§§ 78a ff. SGB VIII 
Karin Weinlich 
KSD-Bezirk 
Mitte I 
Leitung: 
Jutta Echelmeyer 
Konzept. Grundsatz-
angelegenheiten 
Clemens Homann 
Betrieblich 
unterstützte, flexible 
Kindertagesbetreuung 
Brigitte Berghoff 
Eingliederungs-
hilfen /
Kinderschutz 
Hermann Sandknop 
Udo Hartmann 
Abteilung 51.5
Controlling und 
zentraler Service 
Leitung: Heinz Lembeck 
 (Heike Dierks) 
IuK- und 
Gebäudemanagement 
Informations- und 
Bürgerservice, 
Familienbüro 
Heidemarie Neumair-Otto, 
Margret Lengemann 
Sozialpädagogische 
Grundsatzfragen 
erzieherischer Hilfen und 
Familienhilfen 
Wolfgang Rheinhard 
Stadtteilhaus  
Lorenz-Süd / 37°
Leitung: Berthold Götte 
Fachstelle 
Jugendsozialarbeit 
Leitung: N. N. / Andreas 
Wildemann 
Fachcontrolling 
Sabine Trockel 
Koordination 
JGH 
Bernhard Gleitz,
Alexander Milic 
Zentrale Trägerförderung 
Anke Landenberger 
STADT     MÜNSTER     
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien

Abteilungsleiterin 
Fr. Kratz-Trutti 1,0
(Stellvertretung:
Fr. Reuter-Humpohl, Hr. Philipp)
Fachstelle 
Städt. Tageseinrichtungen 
für Kinder 
Leitung Fr. Reuter-Humpohl 1,0
Fachstelle 
Planung, Finanzmanagement 
und Betriebskosten 
Kindertageseinrichtungen 
Leitung Hr. Philipp 1,0
Abteilung 51 1  - Tagesbetreuung für Kinder 
Fr. Eschert  0,77 Fr. Leifeld    1,0
Fr. Beyer       0,5
Fachberater/-in 
Fr. Lübke      1,0
Fachberater/-in 
Fachstelle 
Beratungsstelle 
für Kindertagespflege 
Leitung Hr. Heintze 1,0
  Fachberater/-in 
Fachberater/-in 
  Fachberater/-in 
Fr. Merschkötter 
0,5
Fachberater/-in 
1. Sachbearbeiter/-in Fr. Siewert    1,0
Sachbearbeiter/-in 
Sachbearbeiter/-in 
Sachbearbeiter/-in 
Sachbearbeiter/-in 
Sachbearbeiter/-in 
Sachbearbeiter/-in 
Sachbearbeiter/-in 
1. Sachbearbeiter/-in 
Sachbearbeiter/-in 
Fr. Schepers 1,0
Fr. Witt        0,99 
Fr. Tüns      0,85 
Fr. Branse   0,60 
Fr. Beuckmann 
1,0
Fr. Schulz     1,0
Fr. Aßmann   1,0
Sachbearbeiter/-in 
Fr. Kröger     1,0
Fr. Zientek  0,87                                                  
Sachbearbeiter/-in 
SB Textverarbeitung 
28 Städtische 
Kindertageseinrichtungen 
ca. 320 Fachkräfte 
Sachbearbeiter/-in 1. Sachbearbeiter/-in Hr. Lammers 1,0 Hr. Braun      1,0
Sachbearbeiter/-in Fr. Aumann   0,5
Sachbearbeiter/-in 
Fr. Banse    1,0
Fr. Gremme 
0,94 
Sachbearbeiter/-in 
Fr. Greiwe   0,65                                                        
Verwaltung, Textverar-
beitung, Aufgaben der 
Bürokommunikation 
Fr. Schwering  0,77 
Sachbearbeiter/-in Fr. Hölscher  1,0                          
Fachstelle 
Elternbeiträge und 
wirtschaftliche Hilfen 
Leitung Fr. Bauer 1,0
Sachbearbeiter/-in 
Sachbearbeiter/-in 
Sachbearbeiter/-in 
  Fachberater/-in Fr. Sen          0,5
Fr. Dellwig   0,82 Fachberater/-in 
Betrieblich 
unterstützte, flexible 
Kindertagesbetreuung 
Fr. Berghoff  0,5
Konzeptionelle 
Grundsatzngelegenheiten 
Kindertageseinrichtungen 
Hr. Homann 1,0
Fr. Möllenkamp 
1,0
Fr. Becker-
Jostes         0,64 
Fr. Schmidt   1,0
Sachbearbeiter/-in Fr. Bäumker  1,0
Sachbearbeiter/-in Fr. Konert      0,5
Hr. Smirnov   1,0
Fr. Praß        1,0
Sachbearbeiter/-in 
Sachbearbeiter/-in Fr. Tatura      1,0
Hr. Iwan        1,0
  Fachberater/-in Fr. Niemann 
0,77 
Fr. Brühl        1,0
  Fachberater/-in Fr. Henrich  0,5*
* Projektstellen, durch 
   Drittmittel oder selbst finanziert 
STADT     MÜNSTER     
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 
Sachbearbeiter/-in Fr. Rostamdel 
1,0
Sachbearbeiter/-in Fr. Fehre     0,57 
  Fachberater/-in Fr. Kölsch     0,5

Abteilungsleiter 
Hr. Paschert 1,0
(Stellvertretung: 
N. N., Hr. Hagel)
Fachstelle 
Kinder- und Jugendförderung /
Offener Ganztag an Grundschulen 
Leitung Fr. Thesing 1,0
Kinder- und Jugend-
einrichtung WUDDI 
Leitung Hr. Schmitz 1,0
Stadtteilhaus 
Fachwerk Gievenbeck 
Leitung Hr. Egbert 1,0
Stadtteilhaus  
Lorenz-Süd 
Leitung Hr. Götte 1,0
Jugendinformations- und 
-bildungszentrum - Jib 
Leitung Hr. Geringhoff 1,0
Referat West 
Jugendverbandsarbeit (Juleica), 
Jugendforum West 
Referat Hiltrup 
Qualitätsmanagement, 
Jugendforum Hiltrup 
Referat Nord / Ost 
Kinder- und Jugendschutz,   
Jugendforum Nord, Jugendforum Ost 
Abteilung 51 2  - Kinder- und Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit 
Fr. Heinrichs                 0,78 
Hr. Kleybold                0,78*
Hr. Martin                       0,5
Hr. Edeler                   0,75*
Fr. Esmail-Bönte         0,74*
Fr. Schrichten-El Hajar   1,0
Hr. Schnellhardt             1,0
Hr. Lanfer                     0,39 
Fr. Henzel                    0,37 
Hr. Kober                        1,0
Hr. Dietrich                  0,78*
Fr. Bruns                     0,38*
Fr. Splinter                   0,75 
Hr. Boße                         1,0
Hr. Martin                       0,5
Fr. Rüberg                    0,91 
Hr. Bartsch                  0,78*
Hr. Paruszewski             1,0
Hr. Schui                        1,0
Hr. van Dornick           0,83*
Fr. Sörries                      0,5
Hr. Paschert, H.          0,78*
Hr. Hildebrand                0,5
Fr. Brandner                   1,0
Fr. Volk                           0,5
Hr. Gaußelmann-
Reinhardt                     1,0
Fr. Benner                 0,72 
Fr. Uhrhan       0,5
Fr. Reher       0,52 
Hr. Heise         1,0
Fr. Mehmann               1,0
Hr. Kloster                   1,0
Fr. Ueberfeld               1,0
Hr. Schmidt                 1,0
Hr. Rost                       0,5
Fr. Kaup                      0,5
Hr. Kosmeier               1,0
1
Städtische Einrichtungen 
(4 Fachstellen)
Referat Mitte 
OGTS Ferienbetreuung, 
Jugendforum Mitte 
Fr. Weber-
Neander        0,86 
Referat Südost / Jugendrat 
 Jugendforum Südost 
37 °
La Vie 
FEEZ 
Fr. Hemmer                 1,0
Fr. Sannig                  0,75 
Hr. Niermann             0,75 
Hort Lorenz-Süd 
Fr. Rengshausen 
0,78 
Verwaltung / 
Organisation 
Hr. Hagel 
Verwaltung, Haushalt,
Trägerförderung 
Hr. Kreimer     0,8
Richtlinienförderung Fr. Brügging    0,7
Fr. Mentrup     1,0Organisation OGTS /
Personalverwaltung 
Fr. Schild         0,5
40 offene Ganztagsgrundschulen 
in städtischer Trägerschaft 
ca. 80 Fachkräfte 
Fachberatung Offener Ganztag 
an Grundschulen 
STADT     MÜNSTER     
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 
* Projektstellen, durch 
   Drittmittel oder selbst finanziert 
Verwaltung, Textverar-
beitung, Aufgaben der 
Bürokommunikation 
Fr. Echelmeyer  0,5
Fachstelle 
Kinderpädagogik 
Leitung Hr. Garske 1,0
Junior Kinderbüro 
Zentrale kinder-
pädagogische Aufgaben und 
Ferienangebote 
Kinderspielplatzplanung 
ABI Südpark 
Maxi Sand, Maxi Turm 
Hr. Köhler     1,0
Hr. Droberg   1,0
Fr. Kerstiens 
0,5
Fr. Kerstiens 
0,5
Fr. Mertens 0,63

Abteilung 51 2  - Kinder- und Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit 
Fr. Hinrichs   1,0
Fachstelle 
Jugendhilfe in der 
Richard-von-Weizsäcker-Schule 
Leitung Hr. Hoppe-Suhr 1,0
Sozialarbeiter/-in 
Sozialarbeiter/-in 
Heilpädagoge/-in 
Heilpädagoge/-in 
Fr. Lamberty 1,0                                                                                                                                                                                               
Fr.Kamphuis 
0,75 
Fachstelle 
Drogenberatung 
Leitung Hr. Piepel 1,0
Hr. Kandolf    1,0Psychosoziale Begleitung, 
Akzeptierende Drogenarbeit 
Fr. Firgau    0,75 Frauenspezifische Arbeit, 
Elternkreis 
Sozialarbeiter/-in Fr. Eikel        0,5
Drogenabhängige Inhaftierte Fr. Weil-Kröger 
1,0
Beratung Kinder, 
Jugendliche, Eltern 
Fr. Köster      1,0Beratung Kinder, 
Jugendliche, Eltern 
Fr. Müller      1,0Offene Angebote,Verwaltung 
Fr. Eikel        0,5
Sozialarbeiter/-in 
Fr. Knappe-
Mihatsch     0,75 
Fr. Schlickbernd 
0,76 
Sozialarbeiter/-in 
1
Hr. Cramer 
0,65*
Sozialarbeiter/-in 
Sozialarbeiter/-in 
Fr. Gesing   0,75 
Sozialarbeiter/-in Hr. Dartmann 
0,75 
Sozialarbeiter/-in 
Fr. Klute        0,5
Sozialarbeiter/-in Hr. Scholz     1,0
Fr. Dohr        1,0
Sozialarbeiter/-in Fr. Goldbeck 0,5
STADT     MÜNSTER     
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 
* Projektstellen, durch 
   Drittmittel oder selbst finanziert 
Fr. Kriener     1,0
Fr. Wiesner   1,0
Fr. Hack       0,5*
Hr.Arnsmann 
0,88 
Fr. Tovar     0,75 
Fr. Edel         0,5     
Fr. Korte        0,5
Fachstelle 
Jugendsozialarbeit 
Leitung 
N. N. 0,5 / Hr. Wildemann 1,0
Augustin-Wibbelt-Schule 
Roxel 
Johannesschule Hiltrup 
N. N.             0,5
Albert-Schweitzer-Schule 
Uppenbergschule 
Hauptschule Roxel /
Lernhilfen 
Hauptschule Wolbeck /
FSJ 
Geistschule /
Angebote für 
Flüchtlingskinder 
Fürstenbergschule 
Hauptschule 
Münster-Nord (Coerde)
Hauptschule Hiltrup 
Sekundarstufe I (Laerer Landweg)
Primarstufe (Beckstraße)
Jugendhilfe an Hauptschulen Jugendhilfe an Förderschulen Lernen 
N. N.             0,5
N. N.             0,5
N. N.             0,5
Fachberatung 
Schulverweigerung 
N. N.             1,0
Erzieherischer 
Kinder- und Jugendschutz 
N. N.             0,5
Suchtprävention 
Streetwork 
Waldschule Kinderhaus /
Wartburgschule

Abteilung 51 3  - Kommunaler Sozialdienst (KSD)
Abteilungsleiter 
Hr. Materla 1,0
(Stellvertretung:
Fr. Fernholz, N. N.) 
Verwaltung, 
Textverarbeitung, Aufgaben 
der Bürokommunikation 
Fr. Wilmsen 1,0
KSD-Bezirk 
Mitte I 
Leitung 
Fr. Echelmeyer 1,0
KSD-Bezirk 
West 
Leitung 
Fr. Fernholz 1,0
KSD-Bezirk 
Nord 
Leitung 
Hr. Tillack 1,0
KSD-Bezirk 
Ost / Südost 
Leitung 
Fr. Brörmann 1,0
KSD-Bezirk 
Hiltrup 
Leitung 
Fr. Kreuchauff 1,0
Bezirksüber-
greifende 
Fachdienste 
Leitung Fr. Gittner 1,0
Hr. Laurenz                    1,0
Hr. Reuters                     1,0
Hr. Kerklau                     1,0
Fr. Ratering                    1,0
Fr. Uphues                     1,0
Fr. Terbeck                     1,0
Hr. Gehlmann                 1,0
Fr. Lamping                    1,0
Fr. Kiskemper                 1,0
Fr. Pogadl                      1,0
Fr. Dirumdam                 0,5
Fr. Reckordt                   0,5
Fr. Kafka                      0,75 
Hr. Denker                      1,0
Fr. Kröger                       1,0
Hr. Santel                       1,0
Hr. Geller                        1,0
Fr. Glauer                       0,5
Fr. Tooten                      1,0
Hr. Brey                          1,0
Fr. Horstmann                1,0
Fr. Richter                    0,75 
Fr. Stratmann                 0,5
Fr. Lagemann                 0,5
Fr. Priggemeyer             1,0
Fr. Heyer                        1,0
Fr. Erpenstein                1,0
Fr. Rösner                      1,0
Fr. Plotzitzka                  1,0
Hr. Wigger                      1,0
Fr. Völker-Krekeler         0,5
Fr. Montag                      1,0
Fr. Lütke-Dartmann        0,5
Fr. Achterholt                 1,0
Hr. Parketny                   1,0Hr. Eckert                       1,0
Hr. Heese                       1,0
Fr. Birth                          1,0
Hr. Pawlak                      1,0
Fr. Kalle-Rekittke           1,0
Fr. Dirks                         1,0
Fr. Schulte                      1,0
Fr. Hinse                        0,5Adoptiv- / 
Pflege-
kinder 
Fr. Ten-
humberg 
0,78 
Fr. Röck-
mann   0,86 Fr. Schwe-
min        0,5
Hr. Gerling-
Nörenberg 
1,0
Heim-
erziehung 
Fr. Gola 
0,73 
Fr. Röring 
1,0
Hr. Museler 
1,0
Vormund-
schaften / 
Pflegschaften 
Hr. vor der 
Brüggen 1,0
Fr. Hollen-
der         1,0
Fr.Grothues 
0,5
Betreuungs 
-stelle 
Hr. Dam-
mann     1,0
Fr. Nierhoff 
0,5
Hr. Heming-
Reher    0,5
Fr. Föhring 
0,5
KSD-Bezirk 
Mitte II 
Leitung 
Hr. Kauling 1,0 
Schwangerschaftsberatung 
N. N. 1,0
Fr. Schinz-Fandel 0,5
Fr. Gesterkamp-Ritz 0,62 
Fr. Hundrieser                0,5
Fr. Wittke                        1,0
Fr. Droste                       0,5
Fr. Schwab                   0,75 
Fr. Böing 
0,5
Fachdienst 
Eingliederungshilfen / 
Kinderschutz 
Hr. Sandknop 1,0
Hr. Hartmann 1,0
Fr. Winter                       1,0
Fr. Becker-Kaiser         0,75 
Hr. Weber                       1,0
Fr. Schwarz                    1,0
Fr. Dölzer                       0,5
Fr. Boye                         0,5
Fr. Keller                        1,0
Fachdienst 
Jugendgerichtshilfe 
Hr. Gleitz 1,0, Hr. Milic 1,0
Hr. Tembrink 1,0, 
Fr. Michael 0,5
Springerkräfte 
Fr. Janning 0,5
Fr. Vormann 0,5
Präventions-
team 
Familien-
besuche 
Fr. Bülter 
0,78 
Fr. Kuzu 
0,5
Fr. Heidrich 
0,5
Fr.
Wortmann 
0,5
Fr. Tigger 
0,5
Fr. 
Mühlenweg 
0,5
STADT     MÜNSTER     
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 
Fr. Haase                       1,0
Fr. Geist                         1,0
Fr. Pelzer                       0,5
Hr. Horstmann              0,31 
Fr. Döcker                      1,0
Fr. Schöppner                1,0
Fr. Gathmann                 1,0
Hr. Schmitz-Hübsch       1,0

Abteilungsleiter 
Hr. Vogt 1,0
(Stellvertretung: 
Fr. Petring, Fr. Block)
Abteilung 51 4  - Familien- und Erziehungshilfen 
Verwaltung, 
Textverarbeitung, Aufgaben 
der Bürokommunikation 
Fr. Krüler 0,5
Fachstelle 
Wirtschaftliche Jugendhilfe, 
Unterhaltsvorschussstelle, 
Elterngeldstelle 
Leitung Fr. Block 1,0
Wirtschaftliche Jugendhilfe Unterhaltsvorschussleistungen 
Sachbearbeiter/in 
Sachbearbeiter/in 
1. Sachbearbeiter/in 
1. Sachbearbeiter/in 
Sachbearbeiter/in 
Hr. Müller      1,0
Hr. Harder     1,0
Hr. Schomaker 
                     1,0     
Hr. Krutwage 1,0
Fr. Watermann 
                     0,5                                                                            
Sachbearbeiter/in 
Fr. Trautvetter 
0,73 
Sachbearbeiter/in Fr. Frenzer    1,0
Sachbearbeiter/in Fr. Rösner    1,0
Fr. Horstmeier 
                     1,0
Fr. Stuermer 1,0
Fr. Schöning 1,0
Fr. König     0,75 
1. Sachbearbeiter/in 
Sachbearbeiter/in 
Sachbearbeiter/in 
Sachbearbeiter/in 
Sachbearbeiter/in Fr. Amedick 
0,75 
Fachstelle 
 Beistandschaften 
Leitung Fr. Petring 0,94 
Sachbearbeiter/in 
1. Sachbearbeiter/in 
Sachbearbeiter/in 
Sachbearbeiter/in 
1. Sachbearbeiter/in 
Hr. Weichelt  1,0
Hr. Neuhaus 1,0
Fr. Sommer   1,0
Fr. Bosse      0,5
Sachbearbeiter/in Fr. Küper      1,0
Fr. Elkmann-
Reul              0,5
Sachbearbeiter/in 
Sachbearbeiter/in Fr. Bruning    0,5
1. Sachbearbeiter/in Hr. Hundeloh1,0
Elterngeld und Elternzeit 
Sachbearbeiter/in Fr. Hölscher  0,8
Sachbearbeiter/in Fr. Wichmann 
                      0,8
Sachbearbeiter/in Fr. Ziegler     1,0
Sachbearbeiter/in 
Fr. Schürmann 
0,75 
Fr. Nehring    0,5
Geschäftsstelle 
Örtliche Kommission 
nach §§ 78a ff. SGB VIII 
Fr. Weinlich 1,0
Zentrale Trägerförderung 
Fr. Landenberger 1,0
STADT     MÜNSTER     
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 
Sachbearbeiter/in Fr. Kasberg 0,27

Abteilungsleiter 
Hr. Lembeck 1,0
(Stellvertretung: Fr. Dierks)
Abteilung 51 5  - Controlling und zentraler Service 
Finanzmanagement u. -controlling,
Ausschussangelegenheiten 
Fr. Dierks             1,0
IT- und Gebäudemanagement 
Finanzmanagement, 
Ausschuss 
Hr. Schnermann   1,0
Finanzcontrolling, 
Betriebswirtschaft 
Fr. Scheipers       0,5
Fortbildung, 
Elternbriefe, Einkauf 
Fr. Averbeck        0,5Rechnungsstelle, 
Einkauf, IT-
Anwenderbetreuung 
Hr. Arndt              1,0
IT-Management 
Hr. Engberding     1,0
IT- und Gebäude-
management 
Informations- und Bürgerservice 
Fr. Neumair-Otto 
                          0,79 
Familienbüro, 
Öffentlichkeitsarbeit 
Fr. Lengemann  0,79 
Familienbüro 
Controlling 
Sozialpädagogische 
Grundsatzfragen 
erzieherischer Hilfen 
und Familienhilfen 
Hr. Rheinhard      1,0
STADT     MÜNSTER     
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien

51 0  - Zentrale Dienste 
Amtsleiterin 
Fr. Pohl  1,0
(Stellvertretung: Hr. Materla, Hr. Paschert)
Sekretariat 
Fr. Karger   1,0
Jugendhilfeplanerin Fr. Herdes                   1,0 Fachcontrollerin Fr. Trockel                   1,0
Jugendhilfeplanung Fachcontrolling 
STADT     MÜNSTER     
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien

Berichtsvorlage

17920 Zeichen

V/0853/2009 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Aktualisierungen zum Geschäftsbericht des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien zu 
Beginn des Jahres 2010 (Beratungsschwerpunkte, Finanzen, Organisation, Personal) 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
27.01.2010 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien Bericht 
 
 
 
Bericht: 
 
Seit dem Jahr 2003 erstellt das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien einen jährlichen Ge-
schäftsbericht, mit dem umfassend über die Leistungsdaten und Ressourcen der Kinder- und 
Jugendhilfe berichtet wird. Zu Beginn jedes Jahres werden für den Fachausschuss ergänzend 
aktuelle Hinweise zu folgenden Bereichen aufbereitet: 
 
− Zu den Arbeits- und Beratungsschwerpunkten des neuen Jahres, 
 
− zum Haushaltsplan-Entwurf einschließlich der mittelfristigen Finanzplanung sowie 
 
− zur Organisation des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien. 
 
Diese Berichterstattung geht auf die im Jahr 1996 begonnenen Berichte zu den wichtigsten Ent-
wicklungen in den Bereichen Organisation, Finanzen und Personalressourcen der städtischen 
Kinder- und Jugendhilfe zurück. Damit sollte der Ausschuss vor den Etatsitzungen die Gesamt-
ausstattung beraten können mit dem Ziel einer Bewertung, ob die erforderlichen Aufgaben der 
Kinder- und Jugendhilfe in ihrer Gesamtheit durch die Stadt Münster mit dem vorhandenen Res-
sourcenrahmen realisiert werden können. 
 
 
1. Arbeits- und Beratungsschwerpunkte 2010 
 
Nach der Kommunalwah
l 2009 hat sich der Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien am 
02.12.2009 neu konstituiert. Damit kann gleich mit Beginn des neuen Jahres 2010 die Beratungs-
tätigkeit über Sachthemen aufgenommen werden. Die Verwaltung beabsichtigt, die Themen der 
Kinder- und Jugendhilfe so aufzubereiten, dass allen neuen Mitgliedern des Ausschusses ein 
schneller fachlicher Überblick ermöglicht wird. 
 
Vorlagen-Nr.: 
V/0853/2009 
Auskunft erteilt: 
Frau Dierks / Herr Lembeck 
Ruf: 
492 5110 / 492 5102 
E-Mail: 
DierksHe@stadt-muenster.de 
Lembeck@stadt-muenster.de 
Datum: 
19.01.2010 
Öffentliche Berichtsvorlage

2 
V/0853/2009 
 
Das Beratungsprogramm 2010 für den Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien hat die 
Verwaltung auf der Grundlage von Beschlüssen der parlamentarischen Gremien orientiert am 
internen Arbeitsprogramm sowie anhand der geplanten fachlichen Schwerpunkte für das neue 
Jahr zusammengestellt. Zu den genannten Themen sollen Berichts- und Beschlussvorlagen vor-
bereitet und dem Ausschuss zur Beratung bzw. Entscheidung vorgelegt werden. Der avisierte 
Zeitrahmen (I - IV. Quartal) kann sich ändern, sofern aufgrund von aktuellen Ereignissen oder 
Anforderungen andere Prioritäten berücksichtigt werden müssen. 
 
Auch in diesem Jahr wird darauf hingewiesen, dass die mit der Bearbeitung der Themen verbun-
denen Aufgaben, insbesondere die Vorbereitung und Umsetzung der Beschlüsse, neben der 
täglichen Aufgabenerfüllung mit ihren umfangreichen fachlichen Fragestellungen geleistet wer-
den müssen. In Anbetracht der zur Verfügung stehenden finanziellen und personellen Ressour-
cen gilt, dass die Umsetzung notwendiger Maßnahmen Vorrang gegenüber der Vorlage von Be-
richten haben muss. 
 
Tagesbetreuung für Kinder 
 
− 
Analyse, Bewertung und Beschreibung der demografischen Entwicklung, Infrastrukturpla-
nung, Sozialraumindikatoren (I) 
 
− Ausweitung des naturwissenschaftlichen Projektes „Akademie für Kinder“ (I - II) 
 
− Änderung der „Allgemeinen Bedingungen“, die den Betreuungsverträgen für den Besuch der 
städtischen Kindertageseinrichtungen zugrunde liegen (Stichwort: Abmeldung vom Mittages-
sen/ Erstattung der Verpflegungskostenpauschale) (I - II) 
 
− Änderung der Satzung zur Erhebung von Elternbeiträgen nach § 23 Kinderbildungsgesetz 
(KiBiz) - neue Elternbeitragstabelle (I - III) 
 
− Weiterer stufenweiser Ausbau der Betreuung von Kindern unter 3 Jahren bis zum Jahr 2013 
(35 % in Tagespflege und Kindertageseinrichtungen; Rechtsanspruch bevorzugter Gruppen 
ab 01.10.2010) (I - IV) 
 
− Einrichtungsplanung zur Kindertagesbetreuung in Amelsbüren, im Südviertel und in Wolbeck 
(I - IV) 
 
− Ausbau weiterer Familienzentren zum Kindergartenjahr 2010/ 2011 (I - IV) 
 
− Weiterentwicklung der Kindertagespflege (Satzung u. a.) (I - IV) 
 
− Entwicklung eines Konzeptes zur flexibl en Kindertagesbetreuung / Umsetzung von Randzei-
tenbetreuungsangeboten im Rahmen der Kindertagesbetreuung (I - IV) 
 
− Beratung/Akquisition von Unternehmen zur Umsetzung weiterer betrieblich unterstützter Kin-
derbetreuungsangebote (I - IV) 
 
− Frühkindliche Bildung: Bearbeitung der „NRW-Empfehlungen für die Bildungsförderung in 
Kindertageseinrichtung und Grundschule“ (I - IV) 
 
− Umsetzung „Kinderhaus Soziale Stadt“ - Handlungsfeld 5 „Bildung“ (I - IV) 
 
− Qualifizierung des Übergangs von der Kindertageseinrichtung in die Schule - Umsetzung 
konkreter Maßnahmen (I - IV)

3 
V/0853/2009 
 
− Entwickung des Kooperationsprojekts für Kindertageseinrichtungen und Schule in Amelsbü-
ren (I - IV) 
 
− Sprachförderung für Kinder - Weiterentwicklung und Umsetzung (u. a. Entwicklung träger-
übergreifendender Qualitätskriterien) (I - IV) 
 
− Kindertagesbetreuungsbericht 2010 (II) 
 
− Überprüfung und Qualifizierung des jährlichen Anmeldeverfahrens für Kindertageseinrichtun-
gen (IV) 
 
Kinder- und Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit / Schule und Jugendhilfe 
 
− 
Konzeptentwicklung „Kinderschutz für Risikogruppen“ (hier: Drogenabhängigkeit) (I) 
 
− Übertragung des Modellprojektes „SeM - Sekundäre Suchtprävention mit spätausgesiedelten 
jungen Menschen in Münster“ auf weitere Stadtteile (I - IV) 
 
− Münsteraner Kinder- und Jugendförderplan 2010 bis 2014 (II) 
 
− Einrichtung weiterer Förderinseln (I - IV) 
 
− Schulentwicklungsplanung (II) 
 
Familienförderung / Familien- und Erziehungshilfen 
 
− 
Bericht zur Präventionsarbeit / Familienbesuche (I) 
 
− Zertifizierung der Stadtverwaltung als familienfreundliches Unternehmen (I - IV) 
 
− Qualitätsdialoge gemäß Rahmenvertrag I (Weiterentwicklung, Auswertung) (I - IV) 
 
− Jahresbericht der Jugendgerichtshilfe 2009 unter Mitwirkung der beteiligten Träger (III) 
 
Soziales/ Gesundheit  
 
− 
Geschäftsbericht 2009 des Sozialamtes (II) 
 
− „Soziale Stadt Kinderhaus-Brüningheide“, Jahresbericht 2009 (II) 
 
− Geschäftsbericht 2009 des Gesundheitsamtes (II) 
 
− Gesundheitsrahmenbericht (II) 
 
− Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (II bzw. III) 
 
Weitere bzw. übergreifende Aufgabenbereiche 
 
− 
Beratung des Haushaltsplanentwurfs 2010 und des mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplans 
bis 2013 (I) 
 
− Weitere Planung/Umsetzung von Infrastrukturmaßnahmen, u. a. aus dem Konjunkturpro-
gramm (u.a. Gelmer, Wolbeck, Stadtteileinrichtung 37 Grad in Hiltrup) (I - IV) 
 
− Geschäftsbericht 2009 des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien (II)

4 
V/0853/2009 
 
− Jahresbericht 2009 des Familienbüros (II) 
 
− Bericht zur Umsetzung des Migrationsleitbildes (II) 
 
− Beratung des Haushaltsplanentwurfs 2011 und des mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplans 
bis 2014 (IV) 
 
 
2. Erläuterungen zum Etatentwurf 2010 
 
Vorbemerkungen 
 
2010 wird das dritte Jah
r, in dem das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien die Haushalts-
planung und -bewirtschaftung nach dem Neuen Kommunalen Finanzmanagement (NKF) - und 
nicht mehr wie früher nach der Kameralistik - vornimmt. Im Haushaltsplanentwurf 2010 können 
damit erstmals auch Jahresrechnungsergebnisse (des Jahres 2008) abgebildet werden. Dies gilt 
sowohl für Zielkennzahlen und Leistungsdaten der Produktgruppen und Produkte, mit denen der 
Grad der Zielerreichung gemessen wird, als auch für deren „Finanzteil“ (Teilergebnisplan und 
Teilfinanzplan). Im Geschäftsbericht 2009 wird es erstmals möglich sein, nach der Umstellung 
der Haushaltssystematik vergleichbare Ergebnisreihen darzustellen. 
 
Auch im zweiten Jahr der Bewirtschaftung nach dem neuen Haushaltssystem hat sich gezeigt, 
dass weitere Schritte zur Optimierung des neuen Verfahrens möglich und notwendig sind. Die 
Verwaltung hat zur Vorbereitung des Haushaltsplanentwurfs 2010 nicht zuletzt die Ziele, Ziel-
kennzahlen und Leistungsdaten noch einmal hinsichtlich ihrer Belastbarkeit zur Haushaltssteue-
rung überprüft. Der tägliche Zahlungsverkehr verläuft inzwischen weitgehend reibungslos. Den-
noch werden auch hier Optimierungen im Hinblick auf die Nutzung von Kosten- und Leistungs-
rechnung und Controlling sowie zur Aufwandsverringerung angestrebt. 
 
Systematik und Darstellung 
 
In der Haushaltssystematik des NK
F geht es nicht mehr nur um die Darstellung von reinen Fi-
nanzströmen, sondern um die vollständige Darstellung des Ressourcenaufkommens und 
-verbrauchs, die Outputorientierung sowie die Steuerung des Verwaltungshandelns anhand von 
transparenten Zielsetzungen. 
 
Die Produktgruppen und Produkte bestehen in der Haushaltssystematik aus Beschreibungen 
sowie festgelegten Zielen, Zielkennzahlen und Leistungsdaten, die als Kernelemente für die 
kommunalen Steuerungsentscheidungen dienen. Zum Haushaltsplanentwurf 2010 wurden in 
diesem Bereich einige Anpassungen und Aktualisierungen vorgenommen, die sich aus den bis-
herigen Erfahrungen sowie zeitlichen Entwicklungen (z. B. rechtlichen oder organisatorischen 
Veränderungen) ergeben. 
 
Im sich anschließenden „Finanzteil“ (Teilergebnisplan und Teilfinanzplan) werden die erwarteten 
Erträge und Aufwendungen im konsumtiven Bereich sowie die Einzahlungen und Auszahlungen 
im investiven Bereich dargestellt. 
 
Insgesamt bleibt der Produktbereich 06 „Kinder-, Jugend- und Familienhilfe“ in folgende fünf Pro-
duktgruppen eingeteilt: 
 
- PG 0601 Förderung von Kindern in Tagesbetreuung 
- PG 0602 Kinder- und Jugendarbeit 
- PG 0603 Förderung von benachteiligten jungen Menschen 
- PG 0604 Familienförderung 
- PG 0605 Erzieherische und wirtschaftliche Hilfen für Familien

5 
V/0853/2009 
 
 
Finanzsituation 
 
Für den gesamten Prod
uktbereich 06 - Kinder-, Jugend- und Familienhilfe - sind im Teilergebnis-
plan 2010 Aufwendungen in Höhe von rund 129 Mio. EUR veranschlagt, die durch Erträge in 
Höhe von rund 41 Mio. EUR zu 31,8 % gedeckt werden können. 
 
Durch rechtliche und tatsächliche Entwicklungen (gesetzliche Vorgaben nach dem Kinderbil-
dungsgesetz, rechtlich geregelter Ausbau des u3-Programms sowie steigende Fallzahlen im Be-
reich der Hilfen zur Erziehung) entsteht fortlaufend ein Mehrbedarf. Die Verwaltung hat sich bei 
der Aufstellung des Haushaltsplans 2010 ff. intensiv bemüht, die Ansätze innerhalb des Produkt-
bereichs konstant zu halten und Mehrbedarfe intern zu decken. Es zeigt sich jedoch deutlich, 
dass die Haushaltslage insgesamt erheblich schwieriger wird. Eine wesentliche Zielsetzung 
bleibt, für unter 3-jährige Kinder bis zum Jahr 2013 eine Versorgungsquote in der Tagesbetreu-
ung von 35 % zu erreichen. 
 
Im Teilfinanzplan konnten durch die Inanspruchnahme von Fördermittel des Bundes aus dem 
Konjunkturprogramm II (Zukunftsinvestitionsgesetz) zusätzliche Maßnahmen im Bereich der 
frühkindlichen Bildungsinfrastruktur vorgesehen werden, die ohne die finanzielle Förderung nicht 
realisierbar gewesen wären. 
 
Mit dem so genannten Zuschussbericht als Anlage zum Haushaltsplan gibt die Verwaltung wie im 
vergangenen Jahr einen Überblick über die Höhe der Zuschüsse des Amtes für Kinder, Jugendli-
che und Familien an Vereine, Vereinigungen und Verbände. Die Zuschüsse sind grundsätzlich in 
den Transferaufwendungen (Zeile 15 des Teilergebnisplans) der jeweiligen Produktgruppen ent-
halten. 
 
Ausblick 
 
Aufgrund der schwierige
n Haushaltslage hat der Rat der Stadt Münster am 09.12.2009 über die 
zukünftige Haushaltsstrategie beraten. U. a. wurde beschlossen, dass die Aufstellung des Haus-
halts ab dem Hauhaltsjahr 2011 im so genannten „Gegenstromprinzip“ erfolgt. Der Rat der Stadt 
Münster wird dazu zunächst auf Basis eines Vorschlags der Verwaltung über Budgetvorgaben 
auf Ebene der Produktbereiche/- gruppen beschließen. Auf dieser Grundlage erarbeitet die Ver-
waltung den konkreten Haushaltsplanentwurf, der den parlamentarischen Gremien zur Be-
schlussfassung vorgelegt wird. 
 
Ab dem Haushaltsjahr 2011 wird der Haushalt von der Verwaltung so rechtzeitig eingebracht, 
dass eine Verabschiedung durch den Rat vor Beginn des Haushaltsjahres ermöglicht werden 
kann (Jährlichkeitsprinzip). Damit werden die Haushaltsplanberatungen für das Jahr 2011 ff. im 
Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien bereits im IV. Quartal 2010 stattfinden. 
 
 
3. Organisation des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien 
 
Die aktuellen Strukturen des Amtes sind in den als Anlage beigefügten Übersichten dargestellt. 
Diese Organigramme zeigen, welche Organisationseinheiten mit welchen Funktionen und zum 
Jahreswechsel Beschäftigten an der Bereitstellung der Leistungen des Amtes mitwirken (Aufbau-
organisation). 
 
Auf folgende wesentliche Veränderungen des abgelaufenen Jahres wird gesondert hingewiesen: 
 
• Im Zuge einer Neuausrichtung der Jugendgerichtshilfe in Münster wurde zum 01.01.2009 
eine Teilverlagerung von Aufgaben der Jugendgerichtshilfe auf freie Träger vorgenommen 
(vgl. Vorlage V/0839/2008). Die Aufgaben der Jugendgerichtshilfe werden seitdem gemein-

6 
V/0853/2009 
 
sam vom Sozialdienst katholischer Männer (SKM), dem Verein sozial-integrativer Projekte 
(ViP e.V.) und dem Kommunalen Sozialdienst der Stadt Münster wahrgenommen. 
 
• Zum 01.01.2009 wurde im Rahmen der Bündelung und Optimierung der Aufgaben des Amtes 
für Schule und Weiterbildung und des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien (vgl. Vor-
lage V/0950/2008) eine Verlagerung von Aufgaben vorgenommen: 
 
− Der Bereich der offenen Ganztagsschule (ohne den gebundenen Ganztag) wurde dem 
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien zugeordnet. Damit ging das gesamte Aufga-
benspektrum von Personaleinsatz und -verwaltung, Fortbildungs- und Ferienbetreuungs-
budget, Budgetverwaltung, Befreiung von den Elternbeiträgen, Zuschüsse zu den Ver-
pflegungskosten sowie Anmeldungen zur offenen Ganztagsschule in die Zuständigkeit 
des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien über. 
 
− Im Zuständigkeitsbereich des Amtes für Schule und Weiterbildung wurde das Über-
gangsmanagement Schule - Beruf mit den bisherigen Aufgaben des Amtes für Kinder, 
Jugendliche und Familien der kommunale Beschäftigungsförderung und der Jugendbe-
rufshilfe zusammengeführt. Daraus resultierte die Verlagerung der AIM Jugend+ ein-
schließlich der Stadtteilwerkstatt Nord zum Amt für Schule und Weiterbildung. 
 
• Im Rahmen des zweiten Kinder- und Jugendförderplans der Stadt Münster wurden zum 
01.11.2009 für zunächst fünf Jahre befristet vier halbe Stellen an den „Förderschulen mit dem 
Förderschwerpunkt Lernen“ Albert-Schweitzer-Schule, Augustin-Wibbelt-Schule Roxel, Jo-
hannesschule Hiltrup und Uppenbergschule für pädagogische Fachkräfte mit organisatori-
scher Anbindung an das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien eingerichtet (vgl. Vorlage 
V/0477/2009). Damit wird das Angebot der Jugendhilfe durch ein individuelles Beratungs- und 
Förderangebot erweitert.  
 
 
4. Stellenplan 2010 
 
Der Verwaltungsentwurf des Stellenplans 2010 weist u. a. folgende gravierenden Ausweitungen 
aus: 
 
• 4,04 Stellen in Kindertageseinrichtungen zur Anpassung an die verstärkte Inanspruchnahme 
personalintensiverer Betreuungsformen. 
 
• 2,77 Stellen in der städtischen Kindertageseinrichtung Sonnentau (Amelsbüren) im Zuge der 
Einrichtung einer weiteren Gruppe (Vorlage V/0177/2009). 
 
• 19,00 Stellen in Kindertageseinrichtungen für die gemeinsame Erziehung behinderter oder 
von Behinderung bedrohter Kinder; die Stelleneinrichtung erfolgt deklaratorisch für den be-
reits vorhandenen Grundbestand. 
 
• 11,15 Stellen in Offenen Ganztagsschulen; die Anmeldezahlen zum Schuljahr 2010/2011 
belegen derzeit die notwendige Einrichtung zusätzlicher Gruppen. 
 
Weitere kleinteilige Vermehrungen und ausführliche Begründungen sind im Verwaltungsentwurf 
des Stellenplans 2010 enthalten. 
 
Fazit: 
 
Die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Amt für Kinder, Jugendliche und Familien hat 
sich erneut - wenn auch nur geringfügig - auf 682 Beschäftigte nach oben entwickelt, die auf 544 
Stellen eingesetzt sind. Hinzu kommen regelmäßig weitere ca. 190 geringfügig Beschäftigte so-
wie Beschäftigte in befristeten Projekten, Praktikanten usw.

7 
V/0853/2009 
 
 
 
In der folgenden Grafik wird einmal die Differenzierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des 
Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien (einschließlich Kindertageseinrichtungen, Jugendein-
richtungen und offene Ganztagsschulen) zum 31.12.2009 nach Alter und Geschlecht dargestellt: 
 
 
 
5. Ausblick 
 
Mit den Geschäftsberichten besteht ein Berichtswesen, das systematisch Grundinformationen 
über zahlreiche Leistungen, Ziele, Ressourcenverbräuche und Kennzahlen des Amtes für Kinder, 
Jugendliche und Familien aufweist. Die aktuelle Vorlage konzentriert sich daher auf einige wichti-
ge Neuerungen (update). Das Erscheinen des neuen Geschäftsberichts und seine Beratung im 
Ausschuss sind für Frühsommer 2010 geplant. 
 
 
I. V. 
 
gez. 
 
Dr. Hanke 
Stadträtin 
 
 
  
Anzahl der Mitarbeiter/innen des
Amtes für Kinder, Jugendliche und Fam ilien
0
20
40
60
80
100
120
140
21 - 25 J. 26 - 30 J. 31 - 35 J. 36 - 40 J. 41 - 45 J. 46 - 50 J. 51 - 55 J. 56 - 60 J. über 60 J.
weiblich
männlich
Anzahl der Mitarbeiter/innen des
Amtes für Kinder, Jugendliche und Fam ilien
0
20
40
60
80
100
120
140
21 - 25 J. 26 - 30 J. 31 - 35 J. 36 - 40 J. 41 - 45 J. 46 - 50 J. 51 - 55 J. 56 - 60 J. über 60 J.
weiblich
männlich
Anzahl der Mitarbeiter/innen des
Amtes für Kinder, Jugendliche und Fam ilien
0
20
40
60
80
100
120
140
21 - 25 J. 26 - 30 J. 31 - 35 J. 36 - 40 J. 41 - 45 J. 46 - 50 J. 51 - 55 J. 56 - 60 J. über 60 J.
weiblich
männlich

Beratungsverlauf (1)

27.01.2010 Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien
TOP 4 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (4)

  • Beckstraße
  • Laerer Landweg
  • Brüningheide
  • Kinderhaus

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0853/2009
Typ
Vorlagen
Datum
08.01.2010
Erstellt
06.10.2020 14:37