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V/0244/2013

Schulden- und Liquiditätsbericht 2012

Vorlagen 15.04.2013

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Nächste Beratung: Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften, Sitzung am 11.06.2013, TOP 3.1

Berichtsvorlage

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Berichtsvorlage

13868 Zeichen

V/0244/2013 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Finanzen und Beteiligungen 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Schulden- und Liquiditätsbericht 2012 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
11.06.2013 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften Bericht 
 
 
Bericht: 
Schuldenbericht 2012 
Im Rahmen der Vorlage V/0372/1998 beschloss der Haupt - und Finanzausschuss, dass die Ver-
waltung künftig jeweils im zeitlichen Zusammenhang mit der Vorlage der Jahresrechnung in der 
Finanz- und Beteiligungskommission  
 
-  über die im abgelaufenen Rechnungsjahr ergriffenen Maßnahmen und Strategien zur G esamt-
steuerung von Krediten, Zins -, Tilgungs - und Belastungsv erläufen (Controlling beim Cash -
Management und Management für Finanzanlagen und Kredite) und  
-  über Ziele, Strategien, geplante Maßnahmen der Gesamtsteuerung für das laufende und für 
kommende Haushaltsjahre  
berichten soll. 
 
Mit dieser Vorlage kommt die Verwaltung diesem Auftrag nach. 
 
1. Schuldensituation der Stadt Münster 
Die Entwicklung des Schuldenstandes und des damit einhergehenden Schuldendienstes ei n-
schließlich der Folgejahre bis zum Jahre 2016 stellt sich nach der derzeitigen Finanzplanung wie 
folgt dar: 
 
Jahr Schulden 
am 31.12.
Bruttokredit-
aufnahmen
Nettokredit-
aufnahmen
Zinsen Tilgung Schulden 
Pro-Kopf
am 31.12.**
Schulden- 
dienst Pro-
Kopf**
Schulden-
lastindikat
or*
2012 736.430.218 25.249.200 -2.493.179 28.607.674 27.742.379 2.483,44 190,03 12,88
2013 746.216.988 39.265.820 9.786.770 29.690.000 29.479.050 2.516,45 199,53 11,22
2014 736.415.178 21.867.230 -9.801.810 29.560.000 31.669.040 2.483,39 206,48 11,40
2015 723.261.498 19.235.340 -13.153.680 28.810.000 32.389.020 2.439,03 206,38 11,38
2016 707.996.858 17.852.360 -15.264.640 27.880.000 33.117.000 2.387,56 205,70 11,27
 
*     Ergibt sich aus der Summe der Zins- und Tilgungsleistungen p. a. im Verhältnis zu den Bruttosteuereinnahmen. 
**  Zugrundegelegte Bevölkerungszahl = Wohnberechtigte Bevölkerung gem. SMS Statistik für Münster, ab 2013 ide n-
tisch mit Bevölkerungszahl 2012 
 
 
 
Vorlagen-Nr.: 
  
V/0244/2013 
Auskunft erteilt: 
Herr Deppe 
Ruf: 
492 20 20 
E-Mail: 
Deppe@stadt-muenster.de 
Datum: 
22.04.2013 
Öffentliche Berichtsvorlage

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V/0244/2013 
 
Die im Jahre 2012 dargestellte negative Nettokreditaufnahme führt zu einer Entschuldung.  
 
Der Schuldenstand hat sich von Ende 2003 mit 606,6 Mio. € bis Ende 2012 auf 736,4 Mio. € um 
21,4 % erhöht. Im Vergleich dazu stieg die Verschuldung im Zeitraum von Ende 1993 (234,8 Mio. 
€) bis Ende 2002 (561,2 Mio. €) um 239 %. 
Der Schuldendienst stieg von 1993 bis 2002 von 30,6 Mio. € auf 39,2 Mio. € und somit um rd. 
28,1 %. Im Zeitraum von 2003 bis 2012 stieg der Schuldendienst um 27,7 %. 
Nach der aktuellen Finanzplanung 2013 bis 2016 wird sich der Schuldenstand voraussichtlich auf 
rd. 708 Mio. € verringern. 
 
In der Anlage 1 ist die Gesamtverschuldung der kreisfreien Städte in NRW pro Kopf für das Jahr 
2010 dargestellt. Unter Gesamtverschuldung sind a lle Kernhaushalte (einschl. Kassenkredite), 
alle Sonderrechnungen sowie die sonstigen Einrichtungen in öffentlich -rechtlicher Form zusa m-
mengefasst. 
 
Danach belegt Münster mit 2.845,41 € pro Kopf den viert niedrigsten Platz der kreisfreien Städte 
in NRW. Die pro Kopf Verschuldung in NRW liegt bei 3.182,64 €. 
 
2. Strategische Ausrichtung des Zinsmanagements 
Im Rahmen des städtischen Schuldenmanagements werden verschiedene Instrumente eines 
aktiven Zinsmanagements eingesetzt (2.1 – 2.4). Mit den einzelnen Inst rumenten wird das Ziel 
verfolgt, unterschiedliche Marktsituationen so zu nutzen, dass die Zinsausgaben b e-
grenzt/minimiert werden. Dazu gehört auch, Strukturen zu schaffen, die ein flexibles Reagieren 
auf sich ändernde Marktbedingungen zulassen. Dabei soll nicht übersehen werden, dass in jeder 
Finanzierungsform Risiken liegen. Um diese Risiken zu streuen oder zu begrenzen, wurde mit 
der Vorlage 338/01 festgelegt, dass mindestens 70 % des gesamten Schuldenbestandes aus 
festverzinslichen Krediten (Kommunalkred it auf dem Europäischen Markt, zinsgünstige Kredite 
von der KfW/EIB) bestehen; für den Kreditbestand dürfen darüber hinaus für maximal 15 % Zin s-
sicherungsinstrumente angewendet werden sowie für max. 15 % in Schweizer-Franken Darlehen 
aufgenommen werden.  
 
2.1 Zinssicherungen 
Mit der ersten Vorlage zum Schuldenmanagement im Jahre 1998 wurden seinerzeit Zinssich e-
rungsinstrumente/Derivate vorgestellt. Dieses Thema wurde im Rahmen der Finanzkommission 
im Jahre 1999 durch eine entsprechende Fortbildungs - und Inf ormationsveranstaltung vertieft. 
Die nachfolgenden Gespräche mit der Finanzkommission und Vertretern der Fraktionen führten 
dazu, dass die Verwaltung den Einstieg in das Geschäftsfeld der „Zinssicherungsinstrumente“ 
unternahm.  
 
Um dieses Feld weiter zu op timieren, wurden mit mehreren Kreditinstituten Gespräche geführt. 
Die Ergebnisse aus diesen Kontakten wurden der Finanz - und Beteiligungskommission in der 
nichtöffentlichen Vorlage Nr. 960/2002 am 06.11.02 vorgestellt. Die Stadt hat im Nachhinein mit 
einem Kreditinstitut einen Vertrag geschlossen; danach erfolgt eine Unterstützung der Stadt im 
Schuldenmanagement durch regelmäßige Portfolioanalysen sowie Beratungsgespräche.  
 
Erstmalig ist ab 2005 in die Haushaltssatzung folgender Passus aufgenommen worden:  
 
Die Verwaltung wird ermächtigt, im Rahmen der Kreditfinanzierung im laufenden Haushaltsjahr er-
gänzende Verträge zur Optimierung der Zinsstruktur und zur Begrenzung von Zinsänderungsrisiken 
abschließen (z. B. Derivate) . Dabei wird das Vertragsvolumen im B ereich der Fremdwährung 
(Schweizer Franken) auf 15 % und der variablen Abschlüsse - insoweit sie nicht abgesichert sind – 
auf 30 % des Schuldenstandes zum Jahresende begrenzt.

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V/0244/2013 
 
Im Folgenden werden Auszüge aus den bisher getätigten Geschäften dargestellt. 
 
2.2 Aufnahmen von Darlehen auf dem Schweizer Kapitalmarkt 
Zum 31.12.2012 belief sich das Verschuldungsvolumen der in Schweizer Franken aufgenomm e-
nen Kredite bewertet mit einem Kurs (Bilanz) von 1,2051 CHF pro Euro auf rd. 89,9 Mio. € und 
somit auf 12,20 % gemessen am Schuldenstand zum Ende des Jahres 2012. 
 
Die Stadt Münster hat sieben Einzelkredite in der Fremdwährung Schweizer Franken. Der let zte 
Kredit/Derivat läuft ohne Prolongation im Jahre 2043 aus. Gege nüber der Kreditaufnahme auf 
dem Deutschen Kapitalmarkt besteht zz. ein kumulierter Zinsvo rteil (seit 2001) von 14,1 Mio. €. 
Für das Jahr 2012 wurde ein Vorteil in Höhe von 254 T € erzielt. 
Der Break-Even-Point1 über alle noch bestehenden CHF Kredite liegt Ende 2012 bei 1,241 
CHF/€.  
 
D. h., würden alle zukünftigen Zahlungsströme der bestehenden Fremdwährungskredite zum 
Kurs von 1,241 CHF/EUR getauscht, entsteht gegenüber der alternativen Finanz ierung in Euro 
weder ein Vor - noch Nachteil. Bei einem Tauschkurs von 1,20) CHF/EUR entsteht ein Ve rlust 
von rd. 3,9 Mio. € bis zum Ende der Restlaufzeiten (2043). 
 
Der bisher tiefste Schlusskurs konnte am 10.08.2011 mit 1,03 CHF/EUR festgestellt werden.  
Der aktuelle Kurs (Stand: 29.04.2013) beläuft sich auf 1,2286 CHF /EUR. 
 
2.3 Variable Verzinsung 
Receiver Swap 
Beim Receiver Swap werden auf Basis eines Grundgeschäftes (klassischer Kommunalkredit mit 
einem festverzinslichen Zinssatz) Zinszahlungsströme au sgetauscht, so dass letztendlich die 
zugrunde liegende Verzinsung variabel ist und sich alle 3 oder 6 Monate an der Entwicklung e i-
nes Indexes/Zinssatz anpasst. Der Vorteil liegt darin, dass die Differenz zwischen kurz- und lang-
fristigem Zinssatz eingespart wird. Das Risiko bei diesem Swap liegt darin, dass die kurzfristigen 
Zinssätze über den Zinssatz steigen können, der zum Abschlusstag für einen Kommunalkredit 
gleicher Laufzeit hätte aufgewendet werden müssen. 
 
In dieses Segment hat die Stadt Münster rd. 13,5 Mio. € investiert. Es wurden Zinsvorteile in H ö-
he von 137 T € in 2012 erzielt. 
 
Zinszahlung in Abhängigkeit der Entwicklung von Referenzzinssätzen 
Um gegenüber dem klassischen Kommunalkredit Zinsvorteile zu generieren, ist die Stadt bereit, 
in Abhängigkeit von der Höhe der Differenz zwischen dem 10 -Jahreszinssatz und dem 2 - Jah-
reszinssatz eine Verzinsung zu zahlen.  
 
Sollte die Differenz aus 10 -Jahressatz und 2 -Jahressatz über dem fixierten Wert liegen, hat die 
Stadt Vorteile, liegt die Differenz innerhalb  einer vorgegebenen Bandbereite hat die Stadt weder 
Vor- noch Nachteile, wird allerdings eine definierte Größe unterschritten, entstehen Nachteile für 
die Stadt. 
 
Im Jahre 2012 wurden 2 Geschäfte mit einem leichten positiven Wert aufgelöst.  
 
Im Bestand ist noch ein Geschäft mit einem Volumen von 13,4 Mio. €.  
 
                                                
1 Break Even Point bezeichnet den Kurs, bei der die Vorteilhaftigkeit der Aufnahme in Schweizer Franken 
gegenüber der Aufnahme am Euro Kapitalmarkt ungünstiger wird.

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V/0244/2013 
 
Variable Verzinsung ohne Absicherung 
Aufgrund der niedrigeren Euribor Zinssätze und der hohen Differenz zu den Zinssätzen mit lä n-
geren Laufzeiten hat die Stadt Kredite mit variabler Verzinsung aufgenommen. Die Verzinsung ist 
gekoppelt an dem 6-Monats Euribor.  
An Einsparungen sind in 2012 rd. 171 T € erzielt worden, bei einem Kreditvolumen von 19,6 Mio. 
€. 
 
2.4 Festverzinsliche Absicherungen 
Payer Swap 
Beim Payer Swap werden auf Basis eines Grundgesch äftes (klassischer Kommunalkredit mit 
einem variablen Zinssatz) Zinszahlungsströme ausgetauscht, so dass letztendlich die zugrunde 
liegende Verzinsung im Zinssatz fixiert ist und keiner Schwankung unterliegt. Das Risiko bei di e-
sem Swap liegt, wie beim Kommunalkredit, darin, dass die langfristigen Zinssätze sinken.  
 
Durch die Ausrichtung an der Zinsmeinung der Stadt ergaben sich für 2012 Vorteile in Höhe von 
553 T €. 
 
Payer Swap mit Gläubigerkündigungsrecht bzw. Wandlungsrecht 
Zu der grundlegenden Ausgestaltung eines Payer Swaps wird dem Gläubiger das Recht eing e-
räumt, zu einem definierten Tag in der Zukunft einen Swap ohne Ausgleichszahlung aufzulösen 
bzw. in eine variable Verzinsung zu wandeln. Dieses Recht ist werthaltig und reduziert den zu 
zahlenden Zinssatz. 
 
Hier ergibt sich ein Vorteil für 2012 in Höhe von rd. 405 T €. 
 
 
3. Ergebnisse für das Jahr 2012 
Insgesamt stellt sich das Jahr 20 12 positiv dar und schließt mit einem Vorteil von rd. 1,7 Mio. € 
gegenüber der klassischen passiven Schuldensteuerung ab. Der durchschnittliche Zinssatz belief 
sich im Jahre 2012 auf 3,88 % (Vorjahr: 3,85 %). Unter Beibehaltung der aktuellen Tilgungsh öhe 
und unterstellt, es werden keine neuen Kredite aufgenommen, wäre in 26,5 Jahren die Stadt 
Münster schuldenfrei. 
 
Gesamtübersicht Historie der Zinsvorteile
2012 im Verhältnis CHF Eur ggü. Ans.
 in € zum HH Ans. T € T €  %
Schuldenstand 736.430.218 2012 254 1.413 5,75%
Zinsvorteil zur Passivsteuerung 2011 88 2.074 7,18%
CHF- Markt 254.267 0,88% 2010 883 4.586 18,29%
Eur - Markt 1.413.293 4,87% 2009 929 3.334 14,26%
Gesamtvorteil 1.667.560 5,75% 2008 1.099 1.930 9,96%
2007 3.049 -147 8,83%
Limitauslastung bezogen auf den Schuldenstand 2006 2.390 2.714 18,46%
variabel 47.887.007 6,50% 2005 1.248 2.203 12,01%
CHF 89.865.134 12,20% 2004 1.443 1.513 10,02%
1,2461 CHF/EUR 2003 1.386 389 6,32%
2000-2002 1.343 1.046
Gesamt 14.113 21.057 35.170
Schuldenportfolio Dezember 2012
Break even 
 
 
4. Kommunale Verschuldungsdiagnose 
Im Jahr 2012 hat der Deutsche Sparkassen und Giroverband eine bundesweite Studie zur ko m-
munalen Verschuldung zum Stichtag 30.09.2011 durchgeführt. Von insgesamt 11.753 (NRW: 
427) Kommunen haben sich 344 (NRW 68) an der Studie beteiligt. Von den 344 Kommunen ha t-
ten 8 Kommunen eine Verschuldung über 500 Mio. €.

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V/0244/2013 
 
 
Als wesentliche Ergebnisse kann festgestellt werden: 
 
Die Stadt Münster hat im Vergleich zu den 344 beteiligten Kommunen den höchsten Fremdwä h-
rungsbestand mit rd. 12,4 % am Investitionskreditbestand. Die Kommunen in der Einwohnerk las-
se G2 (>200.000 – 400.000 Einwohner) und einer Verschuldung von mehr als 500 Mio. € hatten 
rd. 2,62 % an Fremdwährungen im Portfolio. In NRW liegt der Fremdwährungsanteil bei 1,06 %. 
Der Derivateanteil bei der Stadt Münster beläuft sich auf rd. 52 % gem essen am Investitionskre-
ditbestand. Die Kommunen in der Einwohnerklasse G2 und mit einer Verschuldung von mehr als 
500 Mio. € hatten rd. 11 % Derivateanteil. Bezogen auf NRW lag der Anteil bei 12,8 %. 
 
5. Liquiditätskredite 
Liquiditätskredite in CHF werden bereits seit 2001 von der Stadtkasse Münster als zinsgünstiges 
Finanzierungsinstrument eingesetzt. Höchststand waren umgerechnet 60 Mio.  €, die in den Ja h-
ren 2004 bis 2006 getilgt wurden. Erst Anfang 2010 wurden wieder zwei Liquiditätskredite in CHF 
über umgerechnet etwa 30 Mio. € aufgenommen, die auch aktuell noch im Bestand sind. Bei den 
Kreditaufnahmen wurde davon ausgegangen, dass die Stadtkasse längerfristig einen Grundkr e-
ditbedarf haben wird, der durch diese Kredite abgedeckt werden soll. 
 
Der Wechselkurs belief sich bei der Kreditaufnahme auf 1,47 bzw. 1,43 €/CHF. Zum 31.12.2012 
lag der Wechselkurs bei 1,2051 €/CHF. Hätte die Absicht bestanden, Ende 2012 die Kredite zu 
tilgen, so wären bei diesem Wechselkurs etwa 36 Mio. € fällig gewesen.  
 
 
I. V. 
 
gez. Reinkemeier 
Stadtkämmerer 
 
Anlage: 
Verschuldung kreisfreier Städte 2010 pro Kopf

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Anlage 1 
 
Gesamtverschuldung kreisfreier Städte in NRW pro Kopf 2011
Kernhaushalt zzgl. Schulden der Eigenbetriebe und Krankenhäuser ohne eigene Rechtspersönlichkeit
Quelle: it.nrw
0
1.000
2.000
3.000
4.000
5.000
6.000
7.000
8.000
9.000
Düsseldorf
Hamm
Leverkusen
Münster
Bottrop
Bielefeld
Köln
Krefeld
Herne
Bochum
Gelsenkirchen
Dortmund
Bonn
M.-'Gladbach
Essen
Wuppertal
Duisburg
Solingen
Mülheim
Hagen
Remscheid
Oberhausen
NRW

Beratungsverlauf (1)

11.06.2013 Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften
TOP 3.1 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Vorlagen-Nr.
V/0244/2013
Typ
Vorlagen
Datum
15.04.2013
Erstellt
06.10.2020 14:37