Gesundheitliche Vorsorge behinderter Menschen in städtischen Einrichtungen und anderer behinderte Einwohner*innen Kölns im Rahmen der Auswirkungen des Klimawandels
Die Linke. Anfrage nach § 4 AN/1987/2022 vom 14.11.2022
Stand: Am 13.02.2023 in der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik beraten. Ergebnis: Kenntnis genommen.
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Linke Anfrage nach § 4
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Die Linke.-Fraktion · Postfach 103564 · 50475 Köln An die Oberbürgermeisterin Frau Henriette Reker Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln Postanschrift: Postfach 103564 · 50475 Köln Tel: 0221/221 -27840 · Fax: 0221/221-27841 E-mail: DieLinke@stadt-koeln.de Fraktionsvorstand Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 09.11.2022 AN/1987/2022 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik 14.11.2022 Gesundheitliche Vorsorge behinderter Menschen in städtischen Einrichtungen und anderer behinderte Einwohner*innen Kölns im Rahmen der Auswirkungen des Klimawandels Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, die Fraktion DIE LINKE bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik zu setzen. Der Klimawandel bewirkt eine zukünftige Zunahme heißer Sommertage mit Temperaturen, die höher als 30 Grad Celsius, durchaus aber auch höher als 40 Grad Celsius sein werden. Behinderte gehören zu der Gruppe von Menschen, die besonders anfällig für Belastungen durch enorme Hitzeeinwirkungen sein können. Gesundheitliche Auswirkungen unterschiedlichen Ausmaßes sind die Folge. Die Stadt Köln hat sowohl für die behinderten Menschen, die sich in städtischen Einrichtungen in ihrer Obhut befinden, als auch allen behinderten Einwohner*innen gegenüber eine besondere Fürsorgepflicht. Diesbezüglich bittet die Fraktion DIE LINKE um die Beantwortung folgender Fragen: 1. Welche Maßnahmen der gesundheitlichen Vorsorge stehen behinderten Menschen in städtischen Einrichtungen zur Verfügung, und welche Möglichkeiten bieten sich behinderten Einwohner*innen in Köln allgemein? 2. Ältere Menschen haben die Möglichkeit in den Seniorenzentren der verschiedenen Stadtteile und Bezirke Rat und Hilfestellung zu suchen. Welche Möglichkeit bietet sich den behinderten Menschen? 3. Der Hitzeknigge ist eine Broschüre, die Tipps und Ratschläge zur Thematik gibt. Sie ist nicht in leichter Sprache verfasst und somit nicht für alle Menschen gleich gut verständlich. Des Weiteren sind behinderte Menschen als Zielgruppe nicht aufgeführt. Was ist der Grund dafür? 4. Welche Erkenntnisse sind aus dem dreijährigen Projekt „Hitzeaktionsplan“ gewonnen worden? 5. Wie bringt sich die Rheinenergie in die Maßnahmen ein, und ist dabei geplant, weitere Trinkwasserbrunnen in Köln zu installieren? Mit freundlichen Grüßen Gez. Michael Weisenstein Fraktionsgeschäftsführer
Beratungsverlauf
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13.02.2023
Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik
TOP 5.1, Antrag / Anfrage. Ergebnis: Kenntnis genommen
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