2009/0192
Kinderbetreuungsausbaugesetz, Kinderförderungsgesetz hier: Internationale Kindertagesstätte an der Lichtenbergschule
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2009/0192
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Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 02.07.2009 an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat VI an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Amt: Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt Behandlung in öffentl. Sitzung Ja Nein OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Ja Nein Internetfähig Verteiler: Vorlage-Nr. 2009/0192 Magistratsbeschluss-Nr. Betreff: Kinderb etreuungsausbaugesetz, Kinderförderungsgesetz hier: Internationale Kindertagesstätte an der Lichtenbergschule Vorlage vom: 26.06.2009 Beschlussvorschlag: Der Magistrat nimmt vom Beschluss der Betriebskommission des Eigenbetriebes Immobilienmanagement Darmstadt vom 24.06.2009 Kenntnis und legt diesen der Stadtverordnetenversammlung zur Beratung und Beschlussfassung vor. Darmstadt, 26.06.2009 Dipl.-Ing. Dieter Wenzel Stadtrat Anlagen: BK_Beschluss Datenschutzrelevante Anlage: 2 ... Beschluss des Magistrats vom
anlage 1
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Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt (IDA) Vorlage für die Betriebskommission des Eigenbetriebes IDA zur Sitzung am 24.06.2009 Tagesordnungspunkt: 6 Betreff: Kinderbetreuungsausbaugesetz, Kinderförderungsgesetz Hier: Vergabe einer noch unvermessenen Teilfläche von ca. 2.360 qm des Grundstücks Gemarkung Darmstadt, Flur 21, Flurstück 161/6, Lichtenbergschule mit insgesamt 31.037 qm an den Verein „Sag ja zum Kind‘ e.V. im Erbbaurecht Vorlage vom 14.05.2009 zu beschließen: In Ausführung des Magistratsbeschlusses Nr. 644 vom 03.12.2008 und Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 18.12.2008 wird der Eigenbetrieb Immobilienmanagement ermächtigt, an einer noch unvermessenen Teilfläche von ca. 2.360 qm des Grundstücks Gemarkung Darmstadt, Flur 21, Flurstück 161/6, Lichtenbergschule mit insgesamt 31.037 qm, ein Erbbaurecht zugunsten des Vereins „Sag ja zum Kind“ e.V. zu bestellen. Der Bestellung des Erbbaurechts sind folgende wesentliche Bedingungen zugrunde zu legen: 1. Der Erbbauvertrag wird auf die Dauer von 40 Jahren geschlossen. 2. Der Erbbauberechtigte verpflichtet sich, auf dem Grundstück eine Internationale Kindertagesstätte gemäß der noch zu erteilenden Baugenehmigung (BN 2008/186/4) zu errichten, zu betreiben oder betreiben zu lassen. 3. Der jährlich zu zahlende Erbbauzins errechnet sich aus einer 2 %igen Verzinsung des Grundstückswertes von 200,-- Euro/qm, einschl. Erschließungskosten. Es wird ein gleitender Erbbauzins vereinbart. 4. Solange der Verein „Sag ja zum Kind“ e.V. Erbbauberechtiger ist und die Kindertagesstätte die Voraussetzungen des Konzepts der Internationalen Begegnungsschule im-Rahmen des Kooperationsverbundes der bilingualen Erziehung erfüllt oder ein Rechtsnachfolger die Ziele des Projekts weiterführt, wird auf die Zahlung eines Erbbauzinses verzichtet. 5. Eine Entschädigung bei Beendigung des Erbbaurechtes durch Heimfall oder Zeitablauf wird nicht gezahlt. Beschluss der Betriebskommission IDA vom 24.06.2009 Der Vorlage wird einstimmig zugestimmt. iv. f RER Rainer Barnewald Verw. Betriebswirt Eigenbetrieb Immobilienmanagement Darmstadt (IDA) Vorlage für die Betriebskommission des Eigenbetriebes IDA zur Sitzung am 24.06.2009 Tagesordnungspunkt: 6 Betreff: Kinderbetreuungausbaugesetz, Kinderförderungsgesetz Hier: Vergabe einer noch unvermessenen Teilfläche von ca. 2.360 qm des Grundstücks Gemarkung Darmstadt, Flur 21, Flurstück 161/6, Lichtenbergschule mit insgesamt 31.037 qm an den Verein „Sag ja zum Kind‘ e.V. im Erbbaurecht Vorlage vom 14.05.2009 zu beschließen: In Ausführung des Magistratsbeschlusses Nr. 644 vom 03.12.2008 und Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 18.12.2009 wird der Eigenbetrieb Immobilienmanagement ermächtigt, an einer noch unvermessenen Teilfläche von ca. 2.360 qm des Grundstücks Gemarkung Darmstadt, Flur 21, Flurstück 161/6, Lichtenbergschule mit insgesamt 31.037 qm, ein Erbbaurecht zugunsten des Vereins „Sag ja zum Kind“ e.V. zu bestellen. Der Bestellung des Erbbaurechts sind folgende wesentliche Bedingungen zugrunde zu legen: 1. Der Erbbauvertrag wird auf die Dauer von 40 Jahren geschlossen. 2. Der Erbbauberechtigte verpflichtet sich, auf dem Grundstück eine Internationale Kindertagesstätte gemäß der noch zu erteilenden Baugenehmigung (BN 2008/186/4) zu errichten, zu betreiben oder betreiben zu lassen. 3. Der jährlich zu zahlende Erbbauzins errechnet sich aus einer 2 %igen Verzinsung des Grundstückswertes von 200,-- Euro/qm, einschl. Erschließungskosten. Es wird ein gleitender Erbbauzins vereinbart. 4. Solange der Verein „Sag ja zum Kind“ e.V. Erbbauberechtiger ist und die Kindertagesstätte die Voraussetzungen des Konzepts der Internationalen Begegnungsschule im Rahmen des Kooperationsverbundes der bilingualen Erziehung erfüllt oder ein Rechtsnachfolger die Ziele des Projekts weiterführt, wird auf die Zahlung eines Erbbauzinses verzichtet. 5. Eine Entschädigung bei Beendigung des Erbbaurechtes durch Heimfall oder Zeitablauf wird nicht gezahlt. Beschluss der Betriebskommission IDA vom 24.06.2009 Begründungsseite der Vorlage an die Betriebskommission des Eigenbetriebes Immobilienmanagement Darmstadt vom 14.05.2009 Begründung: Zur Begründung, der Nutzung und der Finanzierung wird auf den beiliegenden Magistratsbeschluss Nr. 644 vom 03.12.2008 verwiesen. Für das Grundstück besteht kein Richtwert. Der Richtwert für die umliegenden Gebiete kann nicht herangezogen werden, da es sich hier um Wohnbebauung handelt. Analog der Erbbauverträge für die Errichtung der Kindertagestätten, in der Borsdorffstraße in der Elisabeth-Schumacher-Str. 50 und im Rubinweg, die an die die Bauverein AG vermietet wurden und bei denen ebenfalls auf die Zahlung eines Erbbauzinses verzichtet wurde, wurde ein Erbbauzins von 2 % auf Basis von 200,-- €/m?, einschl. Erschließungskosten, vereinbart. Der Erbbauzins, der im Grundbuch einzutragen ist beträgt, abhängig von der endgültigen Vermessung, ca. 9.440,00 Euro jährlich. Solange der Verein Sag ja zum Kind e.V. Erbbauberechtiger ist und die Kindertagesstätte die Voraussetzungen des Konzepts der Internationalen Begegnungsschule im Rahmen des Kooperationsverbundes der bilingualen Erziehung erfüllt oder ein Rechtsnachfolger die Ziele des Projekts weiterführt, wird schuldrechtlich vereinbart, dass auf den Erbbauzins verzichtet wird. Darmstadt, den 14.05.2009 65-50-03-111/2-hu IV: Rainer Barnewald Joathi fgowski Verwaltungsbetriebswirt Techn\ Betrießsleiter Anlagen Kopie des Magistratsbeschlusses Nr. 644 vom 03.12.2008 Lageplan Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 28.11.2008 Dezernat Il Amt: Amt für Familie, Kinderbetreuung und Sport Verteiler: j 52: 7..68:, 20 40 an den Magistrat U] zur Kenntnis Ü zur Kenntnis &X zur Beschlussfassung [] zur abschließenden Beschluss- DR zur Beschlussfassung an die Stadtverordnetenversammlung [I] OBW zur Befassung fassung Fachausschuss Behandlungin _ öffentl. Sitzung Internetfähig Ja Nein Wissenschaftsstadt Darmstadt Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat | Dezernat IV Dezernat VI [[] OBW bei abschl. Be- schlussfassung Magistrat Vorlage-Nr. 2008/0517 Magistratsbeschluss-Nr. 644 Betreff: Kinderbetreuungsausbaugesetz, Kinderförderungsgesetz hier: Internationale Kindertagesstätte an der Lichtenbergschule Vorlage vom: 18.11.2008 Beschlussvorschlag: I. Die Internationale Kindertagesstätte an der Lichtenbergschule wird mit 3 Kindergartengrup- pen und 3 U3-Gruppen realisiert. Il. Das Gelände wird dem Verein „Sag Ja zum Kind“ in Erbpacht zur Verfügung gestellt. Il. Die.notwendige Bürgschaft für die anteilige Investition wird gewährt, die dafür erforderliche Genehmigung der Aufsichtsbehörde ist einzuholen. IV. Über die notwendige Finanzierung der Sach- und Personalkostenausstattung wird zum Haus- halt 2010 entschieden. Beschluss des Magistrats vom 03.12.2008 Der Vorlage wird zugestimmt. 2 Begründun i r Magistratsvorl vom 18.11.20 Im Rahmen der Beschlussfassung zum Internationalen Schulangebot (Standort: Lichtenberg- schule, siehe Magistratsentscheidung 0632 vom 02.11.2005) ist als wesentlicher Grundpfei- ler mit zentraler Bedeutung auch die Kinderbetreuung für Kinder im Alter von 1 - 6 Jahren vorgesehen. Entsprechend der Zielsetzung aus dem Tagesbetreuungsausbaugesetz und dem Kinderförde- rungsgesetz, wonach der Ausbau des Tagesbetreuungsangebotes für Kinder unter 3 Jahren bis zum Jahre 2013 durchschnittlich auf 35% realisiert werden muss, wird hier am Standort Lichtenbergschule ein wesentlicher qualitativer wie quantitativer Meilenstein gesetzt. Mit der Vielfältigkeit der Betreuungsangebote und der besonderen in Darmstadt noch fehlenden Aus- richtung in bilingualer Betreuung vollzieht die Wissenschaftsstadt Darmstadt ein schon lange gefordertes und gewünschtes fachliches Angebot. Mit der Ergänzung im Bereich Kindergärten wird am Schulstandort Lichtenbergschule die Grundlage für eine Kindertagesstätte mit bilingualem Konzept für Kinder von 1 - 6 Jahren auf den Weg gebracht. Dieses Projekt besitzt hohe wirtschaftspolitische Relevanz, weil insbesondere die internatio- nalen Betreuungs- und Bildungsangebote von Wirtschaft und Wissenschaft sehr gefragt sind. Englisch ist zwischenzeitlich vielfach in Darmstädter Unternehmen gängige Umgangsspra- che. Im Standortwettbewerb ist ein bilinguales Angebot zwingend erforderlich, um zu beste- hen. Mit dem Schritt zur Schaffung einer Internationalen Kindertagesstätte formuliert die Wissenschaftsstadt Darmstadt, dass sie hier den zurzeit noch. bestehenden markanten Wett- bewerbsnachteil zeitnah aufarbeitet und zielführend ein hochqualitatives Angebot für ihre Bürgerschaft mit den entsprechenden Ansprüchen schafft. Diese Ansprüche an den Standort Darmstadt und das Leitbild der Wissenschaftsstadt Darm- stadt erhalten hiermit die notwendige Abrundung. . Mit einer Tagesstätte in der Ausrichtung Internationalität gibt es eine solide Grundlage für den Wettbewerb um hoch qualifizierte Mitarbeiterschaft in Darmstadt. Das Projekt ist eingebunden in das Konzept der Internationalen Begegnungsschule an der Lichtenbergschule, die ein bilinguales Angebot angelehnt an das öffentliche Schulsystem vom U3-Bereich bis zum Abitur anbieten will. Die Einrichtung steht allen Darmstädter Bürgern offen und ist von daher keinesfalls ein Eliteprojekt. Das beabsichtigte Projekt wird durch den Projektträger „Sag Ja zum Kind“, und hier insbe- sondere durch das Mäzenatentum von der Familie Dr. Klein in finanzieller Hinsicht grundle- gend ermöglicht. Hiermit betritt die Wissenschaftsstadt Darmstadt Neuland im Sinne einer bürgerschaftlichen Kultur auf ein Mäzenatentum (neudeutsch: Corporate Citizenship) in Kul- tur, Sozial- und Bildungssektor, was wesentlich zur Haushaltsentlastung der Investition der Einrichtung beiträgt. Dieses Verhalten ist ein höchst löbliches Vorbild und bedarf der aktiven Unterstützung. 3 Mit „educcare“ Bildungskindertagesstätten gemGmbH, mit Sitz in Köln, steht als potentieller Betreiber ein in bilingualer Betreuung an vielen Standorten in Deutschland erfahrener und leistungsfähiger Träger bereit. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt wird dem Verein „Sag Ja zum Kind“ das Grundstück in Erbpacht zur Verfügung stellen und bezuschusst die Investition in Ergänzung zu den Bundes- und Landesmitteln in Form einer Ausfallbürgschaft bei der Sparkasse Darmstadt. Die notwendige Sach- und Personalkostenausstattung erfolgt auf der Grundlage vergleichba- rer städtischer Einrichtungen mit der Maßgabe, dass insbesondere die erforderlichen Mehr- aufwendungen für die bilinguale Ausrichtung über Elternentgelte und/oder Zuwendungen Dritter finanziert werden müssen. i Die künftige Einrichtung wird mit Priorität der Darmstädter Bürgerschaft vorgehalten. Etwai- ge Belegungen von außerhalb werden durch die Sachkosten- und Personalausstattung der Wissenschaftsstadt Darmstadt nicht gefördert. Hier treten dann die entsprechenden gesetzli- chen Regelungen zum Kostenausgleich in den Vordergrund. Der geprüfte Gesamtkostenrahmen für die Einrichtung beläuft sich auf 3.000.000,-- Euro. Zur Finanzierung der Einrichtung wird folgendes festgelegt: - Spende der Familie Dr. Klein über „Sag Ja zum Kind“ 1.000.000,-- Euro - Investitionsprogramm Kinderbetreuungsfinanzierung Bund/Land 600.000,-- Euro - Restabdeckung zunächst über Kredit der Sparkasse Darmstadt, unter Einbezug einer entsprechenden Ausfallbürgschaft der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Hierbei ist weiterhin Bestreben, dass jährlich eingeworbene Mittel durch den Verein „Sag Ja zum Kind“, Herrn Dr. Klein, insbesondere aber auch durch andere Dritte und die Wissen- schaftsstadt Darmstadt dazu beitragen, dass die dann jährlich über den Betriebskostenzu- schuss in Höhe von 100.000,-- Euro auf 14 Jahre verabredete anteilige Finanzierung durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt punktuell reduziert werden kann. Alle Verantwortlichen für diese Initiative und das Projekt sind sich hier in der Zielsetzung einig, dieses Projekt zu rea- lisieren und auf den Weg zu bringen. Über die notwendigen Sach- und Personalausstattungskosten wird zum Haushalt 2010 ent- schieden. Mit der Realisierung des Projekts sind ab dem Haushaltsjahr 2010 die vertragli- chen Regelungen rechtzeitig vorzulegen und zu entscheiden. Unter Berücksichtigung einer vergleichbaren Ausstattung der vorgesehenen Kinderbetreu- ungsplätze in städt. Einrichtungen sind pro Betreuungsgruppe überschlägig städt. Fördermit- tel in Höhe von rd. 12.000,-- € pro U3-Platz im Jahr x 12 Plätze = 144.000,-- € anzurechnen. Davon ausgehend, dass eine U3-Gruppe mit 12 Betreuungsplätzen in etwa die gleichen Kos- ten wie eine Kindergartengruppe verursacht, ist eine jährliche städt. Betriebskostenförderung von 144.000,-- €x 6 Gruppen = rd. 864.000,-- € zu veranschlagen. Der zukünftige Träger, „educcare“, geht hingegen in seiner Kostenübersicht (Stand: Septem- ber 2008) von Betriebskosten in Höhe von 799.220,-- € aus. 4 Die beschriebenen Betriebskosten fallen zusätzlich zu der vorab beschriebenen Restabde- ckung an. Entsprechende Betriebskosten, die sich bis dahin in der Konkretisierung durch das Kinder- förderungsgesetz ergeben, führen dann zu einer entsprechenden Reduzierung des städti- schen Anteils. Der verbleibende städt. Förderanteil ist somit spätestens ab Inbetriebnahme der Internatio- nalen Kindertagesstätte zusätzlich zu den bislang im städt. Ergebnishaushalt unter der Kos- tenstelle 052-070-1400 „Kindertageseinrichtungen der freien Träger“ etatisierten Mittel be- reitzustellen, um den laufenden Betrieb der Einrichtung seitens der Wissenschaftsstadt Darmstadt finanzieren zu können. Die Internationale Kindertagesstätte an der Lichtenbergschule sollte unmittelbar nach Be- schlussfassung, spätestens 3 Monate nach der formellen Bewilligung im Jahre 2009, errich- tet werden und wird ab 2010 die nachfolgenden Betreuungsplätze vorhalten: Kinderbetreuung U3 3 Gruppen x 12 Plätze = 36 Plätze Kindergarten 3 Gruppen x 20 Plätze = 60 Plätze Darmstadt, 18.11.2008 52-ras/rei Dezernat | Dr. Dierk Molter Dieter Wenz Stadtrat Stadtrat Wolfgang Glenz Bürgermeister Dezernat IV Dezernat VI el IE W,y 10:25 FAA +49 6151 422723 DIERKS SSLUME NASEDY 19002 +49 6151 422723 Dierks Blume Nasedy Architekten BDA F und ' a T Kur — i Nicole Pfoser . Architektin MLA Projekt Kinderkrippe und Kindertagesstätte der Stiftung „Sag Ja zum Kind“ Lichtenbergschule Darmstadt: . Förderverein Internationale Begegnungsschule FIBS Vorläufiger Flnanzierungsplan (vor Planung, Entwurfsdaten sind ca-Angaben) A Gebäude-Daten " Gruppenzahl gesamt 8(3+3) ’ Anzahl Krippenkinder 3x12 = 36 l a-Kinder 3x = * Summe Kinder j = 96 . = u Nutzfläche je Gruppe = 160 m?x 6 = 960 m? Bruttogrundrissfläche BGF (1,5xNF) = 1.450 m? Brutto-Rauminhalt BRI(BGFx4m) = 5,800 m“ B. Reine Baukosten (KG 300/400 DIN 276) -, ö 5,800 m? x 330 €/m’ (Vergleichswer) = . 1.914.000,00.€ Vorläufige Annahme: 330 €/m? entspricht Passivhaus-Standard : c Baukosten gesamt (KG 200-700 DIN 276) « j ... 1.914.000 x Faktor. iM. 1,42 = 2.717.880,00 € + Verlegung der FVWv-Zufahrt ° = 20.000,00 € + Baumchirurgie = 8.000,00 € + Ersafzanlage Parkplätze (10 St) = 40.000,00 € + Ausgleichs-Maßnahmen = 20.000,00 € Baukosten gesamt.(ohne Finanzierung) = 2.805.880,00 € Kosten-Reserve ca. 7 % = 194.120.00€ . Gesamtkosten 3.000.000,00€ = = Da Finanzlerung „Bau“ ®& „ Großspende („Anschub*). ° 1.000.000,00 €. Förderung Krippe U3-Bundssmittel: inder x 15.000 (Bau un un ä 40.000,00 Gesamtsumme 1.540.000,00 € Kostendefizit z.Zt. 3.000.000 .. 1.540.000 € = 1.460.000,00 € Möglichkeit zur Deckung: - Überbrückung mit Bankkredit - Einwerbung von Förderbeträgen - Beteiligung Stadt Darmstadt _ nei au [4,02 E Finanzierung „Betrieb” E ‚Siehe Bag Ausarbeitung „EDUCCARE*, 25, Juni 2008 Pfoser / Dierks Datum: 25.02.2009 Bearbeiter: Herr Huber hule Paul-Wagner-Str. 44a Wissenschaftsstadt Darmstadt es sarah ee " — HuumeER DorenpS un \ H | x j = te Al \ a \ u \ \ \ \ Hinter der Saubacl [k.,T sl M 1: 1500 Gem. Da., Flur 21 Nr. 161/6 DV
Beratungsverlauf (5)
Orte (4)
- Borsdorffstraße
- Elisabeth-Schumacher-Straße 50
- Paul-Wagner-Straße 44a
- Rubinweg
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2009/0192
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 26.06.2009
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00