1017/2017
Ergänzende Maßnahmen zum "Interkommunalen Programm zwischen Köln und Bergisch Gladbach (33-Punkte-Programm)" zur Senkung des Verkehrsaufkommens für den Stadtbezirk Mülheim
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Anlage 2 - Auszug Verkehrsausschuss 02.05.2017
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Anlage 2 Geschäftsführung Verkehrsausschuss Frau Krause Telefon: (0221) 221-25909 Fax : (0221) 221-24447 E-Mail: angela.krause@stadt-koeln.de Datum: 22.05.2017 Auszug aus dem Entwurf der Niederschrift der 27. Sitzung des Verkehrsausschusses vom 02.05.2017 öffentlich 4.4 Ergänzende Maßnahmen zum "Interkommunalen Programm zwischen Köln und Bergisch Gladbach (33-Punkte-Programm)" zur Senkung des Verkehrsaufkommens für den Stadtbezirk Mülheim 1017/2017 Hinweis: Der TOP wird zusammen mit den TOP 2.2, 2.3 (diverse Anträge) und 4.3 (Verwaltungsvorlage 1007/2017) behandelt. SB Ott nimmt erneut Stellung zur Verkehrssituation in Mülheim und verweist im Wesentlichen auf die Ausführungen und Diskussionen in den vergangenen Sitzungen. Er betont nochmals, dass die Situation – wenngleich die Verwaltung nun Entscheidungsvorlagen erarbeitet habe - dringenden Handlungsbedarf und kurzfristige Maßnahmen erfordere. Die Stadt Bergisch Gladbach wälze nach seiner Auffassung zu viel auf die Stadt Köln ab. Die SPD-Fraktion halte ihre Anträge aufrecht. RM Michel bestätigt die schwierige Situation für die Mülheimer Bürger, die auch noch Jahre auf eine harte Geduldprobe gestellt werden. Die CDU-Fraktion begrüße daher die vorgelegten Verwaltungsvorlagen; die dort aufgeführten Maßnahmen können nun sukzessive abgearbeitet werden, um Mülheim zu einem attraktiven Verkehrsmittelpunkt zu entwickeln. Die Anregung der SPD-Fraktion, eine Bürgerinformationsveranstaltung durchzuführen, unterstütze seine Fraktion. Seitens der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen weist RM Hammer darauf hin, dass viele der in den Anträgen aufgeführten Maßnahmen in den vorliegenden Verwaltungsvorlagen enthalten seien. Er gehe davon aus, dass die Verwaltung den hiesigen Ausschuss auf dem Laufenden halte und Prüfergebnisse unverzüglich vorlegen werde. Den Vorlagen werde seine Fraktion daher zustimmen; der eigene Änderungsantrag vom 07.11.2016 sei obsolet und werde daher zurückgezogen. RM Weisenstein moniert erneut, dass ein wirklich wirkungsvolles Instrument wie beispielsweise die Prüfung einer Citymaut von den anderen Fraktionen abgelehnt werde. In seinem weiteren Wortbeitrag nimmt er Stellung zum Änderungsantrag zu TOP 4.3 und wirbt um Zustimmung. RM Houben resümiert, dass der hiesige Ausschuss die Thematik in den vergangenen Monaten mehr als ausführlich diskutiert habe; die Verwaltung habe nun viele Vorschläge unterbreitet; den Anträgen der SPD-Fraktion werde seine Fraktion daher nicht zustimmen. Nach weiterer kontroverser Diskussion betont RM Michel erneut seine Auffassung, dass alle Anträge – auch der eigene - durch die beiden Verwaltungsvorlagen erledigt seien; lediglich die Punkte 2, 4 c 1. Spiegelstrich sowie 5 und 6 können aus Sicht der CDU-Fraktion den Verwaltungsvorschlag sinnvoll ergänzen. Stellv. Vorsitzende dos Santos Herrmann schlägt demnach vor, zunächst alle Anträge zur Abstimmung (vgl. hierzu TOP 2.3) zu stellen und anschließend die Verwaltungsvorlagen (TOP 4.3 und 4.4), ggf. mit Ergänzungen. Geänderter Beschluss: Der Verkehrsausschuss verzichtet auf Wiedervorlage, falls die Bezirksvertretung Mülheim uneingeschränkt zustimmt und beauftragt die Verwaltung, folgende Maßnahmen zur Senkung des Verkehrsaufkommens umzusetzen bzw. zu initiieren und weiter zu verfolgen: Ergänzend zum Interkommunalen Programm Entwicklung eines flächendeckenden Parkraumkonzeptes für Mülheim. Modifizierung der Linie 150. Ziel ist die Einrichtung einer Verbindungslinie Mülheimer Bahnhof – Schanzenviertel – Mülheim Süd - Deutzer Bahnhof. Die bisherige Ringlinie 190 soll in dieser Linie aufgehen. Es ist zu prüfen, ob es möglich und sinnvoll ist, Parkplätze in Leverkusen mit Shuttlebussystem zu erschließen, damit die S 6 intensiver genutzt wird. Prüfung von kurz- bis mittelfristigen Verbesserungen im Stadtbahnbereich für den Stadtbezirk Mülheim. Zeitnahe Durchführung einer umfassenden Bürgerinformation im Stadtbezirk Mülheim. Als zusätzliche Maßnahmen sollen die Verwaltung und die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) zudem zeitnah den Einsatz von E-Bussen im Stadtbezirk Mülheim prüfen und ihre Umsetzung vorbereiten. Um den Verkehrsfluss und die Verkehrssicherheit an den genannten neuralgischen Punkten des Stadtbezirks zu verbessern, bittet der Ausschuss die Verwaltung zudem um entsprechende Schwerpunkteinsätze des Verkehrsdienstes ggfs. in Zusammenarbeit mit der Polizei. Ein Bericht über den Stand der Umsetzung soll den zuständigen Gremien im vierten Quartal 2017 vorgelegt werden. Abstimmungsergebnis: Einstimmig zugestimmt
Anlage 3 - Auszug BV Mülheim 29.05.2017
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Anlage 3 Geschäftsführung Bezirksvertretung 9 (Mülheim) Frau Düx Telefon: (0221) 20126 Fax : (0221) E-Mail: Claudia.Duex@STADT-KOELN.DE Datum: 09.06.2017 Auszug aus dem Beschlussprotokoll der 21. Sitzung der Bezirksvertretung Mülheim vom 29.05.2017 öffentlich 9.2.3 Ergänzende Maßnahmen zum "Interkommunalen Programm zwischen Köln und Bergisch Gladbach (33-Punkte-Programm)" zur Senkung des Verkehrsaufkommens für den Stadtbezirk Mülheim 1017/2017 Beschluss: Die Bezirksvertretung Mülheim empfiehlt dem Verkehrsausschuss wie folgt zu be- schließen: Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, folgende Maßnahmen zur Sen- kung des Verkehrsaufkommens umzusetzen bzw. zu initiieren und weiter zu verfol- gen: Ergänzend zum Interkommunalen Programm Nr. 1 in geänderter Form: 1. Zur Entwicklung eines flächendeckenden Parkraumkonzeptes für Mülheim der Bezirksvertretung Mülheim einen gesonderten Beschlussvorschlag vorzulegen. 2. Eine kurzfristige Modifizierung der Linie 150. Ziel ist die Einrichtung einer Verbin- dungslinie Mülheimer Bahnhof – Schanzenviertel – Mülheim Süd - Deutzer Bahnhof. Die bisherige Ringlinie 190 soll in dieser Linie aufgehen. 3. Es ist zu prüfen, ob es möglich und sinnvoll ist, Parkplätze in Leverkusen mit Shuttlebussystem zu erschließen, damit die S 6 intensiver genutzt wird. 4. Prüfung von kurz- bis mittelfristigen Verbesserungen im Stadtbahnbereich für den Stadtbezirk Mülheim. Abstimmungsergebnis: Einstimmig beschlossen.
Beschlussvorlage Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VIII/66/661 661 Vorlagen-Nummer 1017/2017 Freigabedatum 25.04.2017 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Ergänzende Maßnahmen zum "Interkommunalen Programm zwischen Köln und Bergisch Gladbach (33-Punkte-Programm)" zur Senkung des Verkehrsaufkommens für den Stadtbezirk Mülheim Beschlussorgan Verkehrsausschuss Gremium Datum Beschluss: Der Verkehrsausschuss beauftragt die Verwaltung, folgende Maßnahmen zur Senkung des Verkehrsaufkommens umzusetzen bzw. zu initiieren und weiter zu verfolgen: Ergänzend zum Interkommunalen Programm 1. Entwicklung eines flächendeckenden Parkraumkonzeptes für Mülheim. 2. Modifizierung der Linie 150. Ziel ist die Einrichtung einer Verbindungslinie Mülheimer Bahnhof – Schanzenviertel – Mülheim Süd - Deutzer Bahnhof. Die bisherige Ringlinie 190 soll in dieser Linie aufgehen. 3. Es ist zu prüfen, ob es möglich und sinnvoll ist, Parkplätze in Leverkusen mit Shuttlebussystem zu erschließen, damit die S 6 intensiver genutzt wird. 4. Prüfung von kurz- bis mittelfristigen Verbesserungen im Stadtbahnbereich für den Stadtbezirk Mülheim. Verkehrsausschuss 02.05.2017 Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 29.05.2017 Verkehrsausschuss 27.06.2017 2 Begründung: Aufgrund drängender Verkehrsfragen in Bergisch Gladbach und im Kölner rechtsrheinischen Norden, insbesondere auf der Bergisch Gladbacher Straße, ist ein Runder Tisch „Verkehr im Rechtsrheini- schen“ mit dem Ziel einberufen worden, gemeinsame Lösungsvorschläge zu erarbeiten und diese auch gemeinsam voranzubringen. Konkrete Vorschläge hierzu haben die Stadt Köln, die Stadt Ber- gisch Gladbach, der Rheinisch-Bergische Kreis, der Region Köln/Bonn e. V., Straßen NRW, der VRS (Verkehrsverbund Rhein-Sieg), die Verkehrsbetriebe WUPSI und KVB sowie der Regionalverkehr Köln erarbeitet. Neben diesem 33-Punkte-Programm sind folgende weiterführende verkehrliche Vorhaben für die Er- höhung der Luftqualität sowie die Zielsetzung des Köln-Mobil-2025-Konzeptes für den Bezirk Mülheim zielführend: Entwicklung eines flächendeckenden Parkraumkonzeptes für Mülheim Zur Reduzierung des Parksuchverkehrs und Unterstützung der Veränderung der Modal-Split-Anteile werden flächendeckend Parkraumkonzepte erarbeitet, die die Erhöhung der Wohnumfeldqualität be- wirken und die Dauerparker im öffentlichen Straßenland reduzieren. Neben den heute bereits bestehenden Bewohnerparkgebieten Mülheim (Gebietskennung MÜLH) und Keupstraße (KEUP) werden weitere Parkraumbewirtschaftungsgebiete mit Bewohnerparkvorrechten eingerichtet. Mögliche Bewirtschaftungsgebiete weisen charakteristische dichte Wohnbebauung in Kombination mit arbeitsplatzintensiven Einrichtungen oder die Nähe zu diesen auf. Im Stadtbezirk Mülheim kommen daher folgende Gebiete in Frage (siehe Anlage 1): - Stegerwaldsiedlung westlich des Pfälzischen Rings, östlich Mülheimer Straße, südlich S- Bahn-Trasse, - Mülheim West I westlich des Bergischen Rings, südlich der Buchheimer Straße, - Mülheim West II westlich des Clevischen Rings, nördlich der Buchheimer Straße, - Mülheim Nord östlich des Clevischen Rings zwischen Markgrafenstraße und Mülheimer Zu- bringer, - Mülheim Süd nördlich S-Bahn-Trasse, südlich Jan-Wellem-Straße/Sonderburger Straße als Lückenschluss zum bestehenden Bewohnerparkgebiet Mülheim (MÜLH), - Buchforst nördlich Stadtautobahn, südlich des Gleisbogens S-Bahn-Trasse bzw. Rangier- bahnhof Kalk-Nord, - Buchheim Süd nördlich Stadtautobahn, südlich Strunder Bach zwischen Frankfurter Straße und Buchheimer Ring, - Buchheim I nördlich Elisabeth-Schäfer Weg, östlich Frankfurter Straße, südlich Dellbrücker Straße, - Buchheim II nördlich Dellbrücker Straße, östlich Frankfurter Straße bzw. S-Bahn-Trasse, südlich Bergisch Gladbacher Straße, westlich BAB 3. Bei der Gebietsabgrenzung ist zu beachten, dass die maximale Diagonale eine Länge von 1.000 Me- tern nicht überschreiten darf und die Gebietsgrenzen eine eindeutige Trennung zwischen einzelnen Wohngebieten darstellen. Dies können Geschäftsstraßen sein oder auch Haupterschließungsstraßen (z. B. Bergisch Gladbacher Straße, Frankfurter Straße). Solche Grenzen können aber auch Autobah- nen oder S-Bahn-Trassen oder natürliche Grenzen wie Gewässer sein (z. B. Rhein oder Strunder Bach). Die Bewirtschaftung der Stellplätze erfolgt über Parkscheinautomaten. Bewohner werden bei Erwerb eines Bewohnerparkausweises für ihr jeweiliges Bewohnerparkgebiet von der Gebührenpflicht und der Beachtung der Höchstparkdauer (i.d.R. 4 Stunden) befreit. Die Verwaltungsgebühr beträgt je 3 nach Gültigkeitsdauer der Bewohnerparkausweise 30, 45 oder 60 Euro bei einer Gültigkeitsdauer von 12,18 oder 24 Monaten. Die Beschlüsse zu einzelnen Gebieten werden der Bezirksvertretung Mülheim vor Umsetzung geson- dert vorgelegt. (Siehe Anlage 1) Anpassung der Buslinien 150 und 190 Die Linie 150 soll modifiziert werden. Es ist die Einrichtung einer Verbindungslinie vom Mülheimer Bahnhof durch das Schanzenviertel, Mülheim Süd zum Deutzer Bahnhof, in der die bisherige Ringli- nie 190 aufgehen soll, geplant. Dabei soll auch geprüft werden, ob diese neue Buslinie elektrisch be- trieben werden kann. Hierdurch könnte der ÖPNV-Anteil am Verkehrsaufkommen erhöht werden. Für den verkehrlich sehr hoch belasteten Abschnitt des Clevischen Rings zwischen Keupstraße und Mülheimer Brücke soll eine Lösung für die Beschleunigung des Busverkehrs erarbeitet werden. Prüfung von möglichen P+R-Plätzen Des Weiteren sollte geprüft werden, ob es möglich und sinnvoll ist, Parkplätze für den P+R-Verkehr in Leverkusen mit einem Shuttlebus-System zu erschließen und damit die S 6 besser auszulasten. Weitere Maßnahmen des ÖPNV für den Stadtbezirk Mülheim Mittelfristig ist eine neue Stadtbahnlinie aus der Innenstadt über die Severinsbrücke kommend über Deutz, Mülheim-Süd, den Wiener Platz, Stammheim und Flittard (mit einer Verlängerungsoption nach Leverkusen) zu planen und zu realisieren. Dieses Vorhaben wurde für den ÖPNV-Bedarfsplan ange- meldet. Die zeitnahe Realisierung der vorgeschlagenen „Hufeisenlinie“ (mögliche Linienführung von Thielen- bruch oder Dünnwald über den Deutzer Bahnhof in Richtung Bensberg oder Königsforst) ist kurzfristig nicht möglich, da für die Einrichtung dieser Linie die erforderlichen Stadtbahnwagen (Beschaffungs- zeit 5 – 7 Jahre) fehlen. Zudem würden die zum Einsatz kommenden Hochflurfahrzeuge den Betrieb auf der Niederflurstrecke in der Kalker U-Bahn behindern und die Fahrgäste mit Zielen in der Innen- stadt würden von Deutz nicht konfliktfrei über den Rhein kommen, da die anderen ÖPNV-Angebote in den Spitzenbelastungszeiten bereits hoch ausgelastet sind. In Abstimmung mit der KVB könnte alternativ das Konzept längere Züge (+ 10 m) auf den Linien 4 und 13 weiterverfolgt werden, so dass eine Kapazitätserweiterung um ca. 20 % erreicht werden könn- te. Da diese Maßnahmen nicht kurzfristig zu entwickeln und umzusetzen sind, sollen weitere Überlegun- gen angestellt werden, um kurzfristige Verbesserungen zu entwickeln. Weitere allgemeine unterstützende Maßnahmen zur Senkung der Verkehrsbelastung ohne Beschlussfassung: Leverkusener Brücke wird ausgebaut, die Mülheimer Brücke und Tunnel Kalk werden saniert Wenn diese Vorhaben abgeschlossen sind, wird sich in Mülheim die Verkehrssituation entspannen, da die Umleitungsverkehre entfallen. Für beide Brücken ist die Planung schon weit fortgeschritten und die Umsetzung zeitnah vorgesehen. 4 Lkw-Durchfahrtsverbot Im Rahmen der Diskussion des Lkw-Führungskonzeptes für Köln ist bereits eine Lkw- Durchgangsverkehrsverbotszone definiert worden. Diese Zone hat bislang allerdings nur einen emp- fehlenden Charakter. Aus diesem Grund hat die Stadt Köln die Bezirksregierung Köln gebeten, diese Zone mit in die Fortschreibung des Luftreinhalteplans zu übernehmen. Das Land Nordrhein-Westfalen prüft zurzeit die Wirksamkeit einer solchen Zone, um entscheiden zu können, ob diese in den Luft- reinhalteplan für die Stadt Köln aufgenommen werden kann. Wenn diese Zone aufgenommen werden sollte, hat die Stadt Köln die rechtliche Grundlage, das Durchfahrtverbot verbindlich festzulegen und durch die Polizei bzw. das Ordnungsamt der Stadt Köln überprüfen zu lassen. Das wird sich dann auch positiv auf Köln - Mülheim auswirken. Anbindung des Schanzenviertels an den Clevischen Ring Die Erschließung des Schanzenviertels wird in Kürze durch die neue Anbindung an die Markgrafen- straße verbessert. Hierdurch wird die Kreuzung Keupstraße/Clevischer Ring entlastet und damit auch die Luftschadstoffemissionen im kritischen Streckabschnitt reduziert. Fahrradverleihstationen der KVB Die Fahrradverleihstationen der KVB an Mülheims Mobilitätsstationen können im Laufe des Jahres 2017 errichtet werden. Es ist absehbar, dass im Zusammenhang mit der Realisierung von Mülheim- Süd auch hier entsprechende Angebote unterbreitet werden. Das Verleihsystem soll kurzfristig in Mülheim ausgedehnt werden. Vorrangig sollen die Stadtteile Holweide und Dellbrück einbezogen werden. Weitere unterstützende Maßnahmen: - Bitte an den NVR, das Lkw-Navigationssystem für das Rheinland kurzfristig umzusetzen. - Mehr Lkw-Kontrollen durch die Polizei auf den Autobahnringen und somit Vermeidung von Un- fällen und damit eine Reduzierung von Durchgangsverkehren durch Mülheim. Zusätzlich zu dieser Vorlage wird die Verwaltung in einer der nächsten Sitzungen des Verkehrsaus- schusses eine Ausarbeitung zur Beratung vorlegen, die sich mit der Bewältigung der verkehrlichen Auswirkungen der Aufsiedlungen von Mülheim-Süd, der Messeentwicklung und Fortentwicklung des Schanzenviertels befasst. Begründung der Dringlichkeit: Die Verkehrsfragen bedürfen einer schnellstmöglichen Klärung, um mit den kurzfristigen Maßnahmen schnellstmöglich beginnen zu können. Die Vorlage erfolgt für den Verkehrsausschuss im 1. Durchlauf zur Sitzung am 02.05.2017, damit nach Beteiligung der Bezirksvertretung Mülheim mit der Umset- zung der Maßnahmen noch vor der Sommerpause begonnen werden kann.
Anlage 1 -Mögliche Bewohnerparkgebiete im Stadtbezirk Mülheim
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KEUP MÜLH Mögliche Parkraumbewirtschaftung mit Bewohnerparkvorrechten Anlage 1 MÜNO Mülheim Mülheim Mülheim Stegerwald Mülheim Süd Bucheim Süd Bucheim I Bucheim II West II West I Nord MÜW II MÜW I WALD BUCH BUSÜ MUSÜ BUHE II BUHE I Gebietsabgenzung weiche Grenze Mobilitätsstation vorhanden Mobilitätsstation in Planung
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungBeschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1017/2017
- Typ
- Beschlussvorlage Ausschuss
- Datum
- 26.04.2017
- Erstellt
- 03.08.2017 00:27