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AN/0456/2017

Solarradwege in Köln - Neue Erkenntnisse aus den Niederlanden?

Grüne Anfrage nach § 4 15.03.2017

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Nächste Beratung: Verkehrsausschuss, Sitzung am 21.03.2017, TOP 1.2

Grüne Anfrage nach § 4

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Grüne Anfrage nach § 4

2176 Zeichen

www.gruenekoeln.de 
 
FRAKTION BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Rathaus Spanischer Bau, 50667 Köln Rathaus, Spanischer Bau 
50667 Köln 
 
Tel: +49 (221) 221-25919 
Fax: +49 (221) 221-24555 
gruene-fraktion@stadt-koeln.de  
An den 
Vorsitzenden des  
Verkehrsausschusses  
Herrn Andreas Wolter 
 
 
An die Oberbürgermeisterin  
Frau Henriette Reker 
 
 
Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 15.03.2017 
AN/0456/2017 
Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates 
 
Gremium Datum der Sitzung 
Verkehrsausschuss 21.03.2017 
 
Solarradwege in Köln  - Neue Erkenntnisse aus den Niederlanden? 
Sehr geehrter Ausschusssvorsitzender, 
sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,  
 
Anfang 2015 wurde von der Politik die Idee von Solarradwegen in Köln aufgegriffen. 
Die Verwaltung lehnte zu diesem Zeitpunkt ein Pilotprojekt für Köln ab, da die 
Wirtschaftlichkeit sowie die praktischen Erfahrungen mit Solarradwegen nicht 
gegeben war.  
Nun scheint es neue, durchaus postive Erkenntnisse aus Amsterdam über den dortigen So-
larradweg zu geben. http://globalmagazin.com/themen/klima/solar-radweg-bei-amsterdam-
uebertrifft-erwartungen/ 
Auch Hannover überlegt einen solchen Radweg zu bauen http://www.haz.de/Hannover/Aus-
der-Region/Langenhagen/Nachrichten/Region-will-einen-Solarradweg-in-Kraehenwinkel-
bauen 
 
Andere Städte versuchen zumindest durch reflektierende Beläge, Radwege in der Dunkelheit 
sicherer zu gestalten. 
http://www.ingenieur.de/Themen/Werkstoffe/Dieser-Radweg-in-Polen-leuchtet-nachts-blau 
 
Wir bitten um die Beantwortung der folgenden Frage:

- 2 - 
 
1. Welche Erkenntnisse zieht die Verwaltung aus den 
Erfahrungen der Niederlande in Bezug auf Solarradwege für 
Köln?  
2. Kann die Verwaltung im Rahmen von Radschnellwegen 
oder/und der anstehenden Radverkehrskonzepte Strecken 
identifizieren, die sich für einen solchen Pilot eignen? 
3. Wäre als erster, schnell umzusetzender Schritt zumindest 
die Verwendung eines reflektieren Belages analog 
Polen/Bremen/Cambridge denkbar? 
4. Welche Fördermöglichkeiten von Land, Bund- EU sind für 
ein Pilotprojekt in Köln abrufbar?  
 
 
Mit freundlichen Grüßen  
 
gez. Jörg Frank  
 
GRÜNE-Fraktionsgeschäftsführer

Beratungsverlauf (1)

21.03.2017 Verkehrsausschuss
TOP 1.2 Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: zur weiteren Bearbeitung in die Verwaltung überwiesen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
AN/0456/2017
Typ
Grüne Anfrage nach § 4
Datum
15.03.2017
Erstellt
03.08.2017 00:27