2008/0094
Personalkostenentwicklung Vierteljahresbericht an das Regierungspräsidium Darmstadt
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\ Hauntam? 170 101-jf je 28, I. 2999 Im Stellenpool geführte freie Stellen 2007 hier: Monatsüberblick (Stichtag ist jeweils der 15. eines Monats (Dienstende). 15.12.2007 Nicht enthalten sind durch Erziehungsurlaub freigewordene Stellen, freie Stellen des EAD, der Städtischen Kliniken, der sonstigen Eigenbetriebe sowie freie Stellen, die unter Ausnahmegenehmigungen fallen (Kindertagesstätten). Stellen die vom Magistrat zur sofortigen Wiederbesetzung freigegeben wurden, sind ebenfalls ab dem Datum der Magistratsentscheidung 5 nicht mehr aufgeführt, sofern sie nicht dem aufsichtsbehördlichen Genehmigungsverfahren unterliegen. Die Übersicht weist daher nur die Anzahl d. freien Stellen aus, die nach (evtl. noch ausstehender) Beschlusslage des Magistrats bzw. ausstehender Freigabegenehmigung des RP's frei sein müssen. | Durch nicht abgeschlossene Wiederbesetzungsverfahren, Erziehungsurlaub, Mutterschutz kann deshalb die Zahl der tatsächlichen freien Stellen \ noch etwas nach oben abweichen. Monat| Anzahl der Stellen, die keiner Sperre unterliegen und sofort wiederbesetz t wurden oOoOOOoO0O0000000 OoOODL-WUITN@RANLn Oo@®@D®D@oODARRODOWOND.— oooooo=„.-.0-2. oOOOoOoOOooovoor»>n -2-2-2-.-..+222000 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
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Entwicklung der durchschnittlichen Anzahl freier Stellen 1996 - 2007 Stand: Dezember 2007 (Datengrundlage siehe Detailblatt Dezember 2007) ” 80 70 60 50 Stellenzahl 407 82.3 00 44 51 51 474 46, 45, 52 56 62,5 63, : 200 200 2003 " a0 len, 5%; 199 199 200 200 206 35,4 1200: 20 Jahr - 101-jf - « Seite 1 20.12.2007
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Wissenschaftsstadt Postfach 11 10 61 64225 Darmstadt Darmstadt Regierungspräsidium . Der Magistrat 64283 Darmstadt Postfach 11 10 61 Luisenptatz 5 D-64225 Darmstadt Zimmer-Nummer: 410/412 Ansprechpartner/-in: Herr Günther Telefon: (06151) 13-2330 Telefax: (06151) 13-2382 E-mail: Hans-Peter.Guenther@darmstadt.de Ihr Zeichen Unser Zeichen Datum 11 21. 3.33f02 -11- 110 gün-kl 3. März 2008 Vollzug des Stellenplans 1. Januar bis 31. Dezember 2007 Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, zum Vollzug des Stellenplans 2007 berichten wir wie folgt: 1.1. Stellen- und Personalbewirtschaftung (sog. Stellenpool) j Stand 15. Dezember 2007 1.1.1 Freie Stellen, die aufgrund eines Magistratsbeschlusses zur Verfügung stehen: Ovb 1tb 1.1.2 Freie Stellen, zu denen noch kein Magistratsbeschluss vorliegt: 63 vb 19 tb 1.1.3 Freie Stellen mit Magistratsbeschluss „Vorschlag bleibt derzeit offen“: Ovb Otb 1.1.4 Freie Stellen mit Magistratsbeschluss „Vorläufig nicht wiederbesetzen“: vb 3tb 1.1.5 Freie Stellen mit Magistratsbeschluss „Wiederbesetzen nach Ablauf einer Sperrfrist“: 8vb 3tb 1.1.6 Freie Stellen mit Magistratsbeschluss „Wegfall der Stelle (bereits wirksam, Stellenwegfall im StPlan 2008 aufzunehmen)“: Ovb Otb 1.1.7 Freie Stellen durch bereits wirksame kw-Vermerke (Stellenwegfall im StPlan 2008 aufzunehmen): lvb Otb Gesamtsumme: 73 vb 26 tb Anzahl der Stellen, die keiner Sperre unterliegen und sofort wiederbesetzt wurden: Ovb Otb Postbank Frankfurt Sparkasse Darmstadt Sprechzeiten: internet: . Konto-Nummer 2612-601 Konto-Nummer 544 000 Mo. bis Fr. von 08:00-15:15 Uhr http://www.darmstadt.de BLZ 500 100 60 BLZ 508 501 50 sowie nach Vereinbarung Die monatliche Entwicklung von Januar bis Dezember 2007 sowie die Entwicklung der durchschnittlichen Anzahl freier Stellen von 1996 bis 2007 entnehmen Sie bitte den beigefügten Anlagen 1 und 2. Der hochgerechnete Monatsdurchschnitt für das Jahr 2007 beträgt 82,3 ständig freie Stellen. 1.2 Personalausgaben In dem am 22.02.2007 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Haushalt 2007 wurde der Ansatz für Personalausgaben auf 98.155.160,00 Euro (nachträglich korrigiert auf 98.131.530,00 Euro) festgeschrieben. Im Nachtrag wurde der Planansatz auf 98.803.530,00 Euro erhöht. Nach der Hochrechnung zum 30. September 2007 betragen die voraussichtlichen Personalausgaben 2007 98.647.000,00 Euro. Danach wird eine Unterschreitung des Planansatzes in Höhe von 156.530,00 Euro prognostiziert. Die Hochrechnung zum 30.09.2007 beinhaltet die von der Landesregierung für den November 2007 vorgesehene Einmalzahlung (15 % des Monatsgehaltes ab A 9 bzw. 20 % des Monats- gehaltes bis A8 BBesG) gemäß Besoldungs- und Versorgungsanpassungsgesetz 2007/2008 in Höhe von ca. 450.000 Euro. Nach dem vorläufigen Rechnungsergebnis werden die Personalausgaben 98.023.880 Euro betragen. Der letzte Planansatz wird somit um rund 780.000 Euro unterschritten. Ziel muss es weiterhin sein, durch konsequente Einhaltung der Konsolidierungsbeschlüsse Einsparungen zu erreichen. Eine Reduzierung der Personalausgaben ist vordringlich und Bestandteil der Auflagen des Regierungspräsidiums zur Genehmigung des Haushaltes. Die vom Magistrat am 30. Juli 2005 zur Konsolidierung des Personalhaushaltes und zur Reduzierung der Personalausgaben beschlossenen Vorgaben müssen dringend eingehalten werden: Die 12-monatige Stellenbesetzungssperre für freiwerdende Stellen bleibt erhalten und ist in jedem Fall einzuhalten (Ausnahmen hiervon sind nur mit einer ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Regierungspräsidiums für den Einzelfall möglich). - Bei'Stellenbesetzungen erfolgen grundsätzlich keine externen Einstellungen im Verwaltungs-, sozi- alpädagogischen und technischen Bereich. Die Eingliederung der derzeit überplanmäßigen Be- schäftigten (einschließlich eventueller Qualifikation) hat Vorrang. Bei vergleichbarer Besoldung bzw. vergleichbarem Entgelt ist die Zuweisung auch ohne Stellenausschreibung möglich (die Be- teiligungsrechte der Personalvertretung sowie der Frauenbeauftragten bleiben hiervon unberührt). Hier zeigen die Erfahrungen der letzten Monate, dass ein genereller Einstellungstopp insbesondere im Hinblick auf den Abbau der überplanmäßigen Kräfte sinnvoll ist. Allerdings sollten folgende Ausnah- men zulässig sein: Auszubildende, anerkannter Bedarf im Kindertagesstättenbereich, städtischer Sozi- aldienst, die Lehrkräfte an der Musikschule der Akademie für Tonkunst des EB „Kulturinstitute“ sowie im techn. Bereich (Anforderungen Hochschul- bzw. Universitätsabschluss — gilt analog auch für die Berufsfeuerwehr). Einzelvorlagen an den Magistrat sind erforderlich. Darüber hinaus sind die Auflagen des Regierungspräsidiums einzuhalten: - Vor notwendigen bzw. rechtlich möglichen Neubesetzungen bzw. Beförderungen ist ab dem Haus- haltsjahr 2007 und bis auf Weiteres eine Frist von mindestens 12 Monaten einzuhalten. - Auf die Schaffung neuer Stellen ist grundsätzlich zu verzichten. Ausnahmen von diesen Grundsät- zen sind nur nach einer ausdrücklichen vorherigen Zustimmung der Aufsichtsbehörde möglich, der unabweisbare Bedarf oder die rechtliche Verpflichtung sind hierzu eingehend zu begründen. - Ab dem Haushaltsjahr 2007 und bis auf Weiteres sind die Personalausgaben auf einen Höchstwert von 96,0 Mio. Euro zu begrenzen. . - Über- und außertarifliche Leistungen im Personalbereich sind unverzüglich abzubauen. Die Vorgaben zur Stellenbewirtschaftung sind analog für die Eigenbetriebe "Bäder", "Bürger- und Kon- gresshäuser", Kulturinstitute und "Immobilienmanagement Darmstadt" anzuwenden. Das Hauptamt sowie die o. g. Eigenbetriebe werden beauftragt, vierteljährlich über die Umsetzung der Stelleneinsparvorgabe zu berichten. Bürgeryheister Anlagen
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Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 11.03.2008 Beteiligt vor Magistratsbeschlussfassung: Dezernat II Amt: Hauptamt an den Magistrat zur Kenntnis zur Beschlussfassung an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss OBW bei abschl. Be- schlussfassung Magistrat Ja Nein Öffentlich: Verteiler: Vorlage-Nr. 2008/0094 Magistratsbeschluss-Nr. Betreff: Personalkostenentwicklung Vierteljahresbericht an das Regierungspräsidium Darmstadt Vorlage vom: 03.03.2008 Beschlussvorschlag: 1. Der Magistrat nimmt Kenntnis vom Bericht des Personaldezernenten an das Regier ungs- präsidium Darmstadt zur Personalkostenentwicklung (IV. Quartal 2007). 2. Der Magistrat beschließt bis auf Weiteres einen generellen Einstellungsstopp. Ausnahmen: Auszubildende, anerkannter Bedarf im Kindertagesstättenbereich, städtischer Sozialdienst, die Lehrkräfte an der Musikschule der Akademie für Tonkunst des EB „Kulturinstitute“ sowie im techn. Bereich bei Anforderungen eines Hochschul- oder Universitätsabschlusses (gilt auch für die Berufsfeuerwehr). Einzelvorlagen sind erforderlich. Dies gilt vorbehaltlich der Ent-scheidungen der Betriebskommissionen auch für die Eigenbetriebe ohne Klinikum und EAD. 3. Die Vorlage ist der Stadtverordnetenversammlung zur Kenntnis zuzuleiten. Anlagen: Stellenpool Stand 15. Dezember 2007 Stellenentwicklung Stand Dezember 2007 Vierteljahresbericht Regierungspräsidium IV. Quartal 2007 Beschluss des Magistrats vom 2 Begründungsseite zur Magistratsvorlage vom 3. März 2008: Das Regierungspräsidium Darmstadt hat mit Verfügung vom 5. Juni 2007 die aufsichtsbehördlichen Genehmigungen für den am 22. Februar 2007 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Haushalt 2007 unter einschneidenden Auflagen erteilt. Das Regierungspräsidium Darmstadt sieht insbesondere im Bereich der Personalbewirtschaftung erhebliche Einsparmöglichkeiten. Durch eine restriktive Stellenbewirtschaftung und eine Stellenbesetzungssperre ist auf eine Personalkostenbegrenzung hinzuwirken. Vor notwendigen bzw. rechtlich möglichen Neubesetzungen bzw. Beförderungen ist ab dem Haushaltsjahr 2007 und bis auf Weiteres eine Frist von mindestens 12 Monaten einzuhalten. Auf die Schaffung neuer Stellen ist grundsätzlich zu verzichten. Ausnahmen von diesen Grundsätzen sind nur nach einer ausdrücklichen vorherigen Zustimmung der Aufsichtsbehörde möglich, der unabweisbare Bedarf oder die rechtliche Verpflichtung sind hierzu eingehend zu begründen. Ab dem Haushaltsjahr 2007 und bis auf Weiteres sind die Personalausgaben auf einen Höchst-wert von 96,0 Mio. Euro zu begrenzen (Anmerkung: Der Haushaltsplan 2007 sieht hier einen Gesamtansatz von 98,1 bzw. 98,8 Mio. Euro - Nachtrag - vor). Die Einhaltung dieser Einspar-vorgabe durch die Umwandlung von Personalausgaben in Sachausgaben durch Beauftragung Dritter ist nicht zulässig. Das vorläufige Rechnungsergebnis in Höhe von 98.023.880 Euro zeigt, das durch Einhaltung der Vorgaben für die Ausführung des Haushaltsplanes 2007 (Rundverfügung Nr. 19 vom 29. Juni 2007) die erforderlichen Einsparungen durchaus zu erzielen sind, ohne Einrichtungen zu schließen. Allerdings reichen die bisherigen Maßnahmen nicht aus, um dauerhaft die Personalausgaben auf 96 Mio. Euro zurückzuführen. Insbesondere auch im Hinblick auf die Tarifrunde 2008, die entsprechend dem Angebot der Arbeitgeber (Stand: 24. Januar 2008) ca. 800.000 Euro Mehrkosten in 2008 und ca. 1,6 Mio. Euro in 2009 verursachen würden. Zur Begrenzung bzw. Reduzierung der Personalausgaben muss daher die generelle Stellenbeset- zungssperre von 12 Monaten bestehen bleiben. Ausnahmen hiervon sind nur mit einer ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Regierungspräsidiums für den Einzelfall möglich. Weiterhin sind bis auf Weiteres grundsätzlich keine externen Einstellungen mehr vorzunehmen. Dies gilt für alle Bereiche . Ausnahmen sind nur für den Kindertagesstättenbereich, den städtischen Sozialdienst, die Lehrkräfte an der Musikschule der Akademie für Tonkunst des EB „Kulturinstitute“ sowie im techn. Bereich (Anforderung Hochschul- bzw. Universitätsabschluss – gilt auch für die Berufsfeuerwehr) nach erfolgloser interner Ausschreibung zulässig. Der mögliche Bedarf an Finanzbuchhalterinnen und Finanzbuchhalter muss nach entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen mit eigenem Personal (Nachwuchskräfte, interne Bewerbungen etc.) abgedeckt werden. Die Eingliederung der derzeit überplanmäßigen Beschäftigten (einschließlich eventueller Qualifikation) hat Vorrang. Bei vergleichbarer Besoldung bzw. vergleichbarem Entgelt ist die Zuweisung auch ohne Stellenausschreibung möglich (die Beteiligungsrechte der Personalvertretung sowie der Frauenbeauftragten bleiben hiervon unberührt). Ohne systematische Aufgabenkritik in der Gesamtverwaltung sind die Einsparvorgaben im Personalhaushalt nicht zu erfüllen. Das Hauptamt-Personalabteilung berichtet weiterhin vierteljährig über die Auswirkungen der Sperre und der damit verbundenen Einsparpotentiale. Dieser Bericht wird dem Regierungspräsidium zur Kenntnisnahme vorgelegt. Darmstadt, 3. März 2008 I / II / 110 Walter Hoffmann Wolfgang Glenz Oberbürgermeister Bürgermeister Anlagen
Beratungsverlauf (2)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2008/0094
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 03.03.2008
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00