Antrag der SPD-Fraktion "Verknüpfung Busverkehr und S-Bahn Köln"
Antrag nach § 3 der GeschO des Rates AN/0048/2025 vom 16.01.2025
Stand: Am 30.01.2025 in der Bezirksvertretung 7 (Porz) ungeändert beschlossen.
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Antrag SPD - Verknüpfung Busverkehr
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Gleichlautend: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Rathaus 50667 Köln Frau Bezirksbürgermeisterin Sabine Stiller Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln SPD -Fraktion in der Bezirksvertretung Porz Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 51143 Köln-Porz fon 0221. 221 97303 fax 0221. 221 97304 mail SPD-BV7@stadt-koeln.de web www.porzspd.de Köln-Porz, 15.01.2025 Antrag zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 30.01.2025 hier: Verknüpfung Busverkehr und S-Bahn Köln Sehr geehrte Frau Bezirksbürgermeisterin, wir bitten um Aufnahme des folgenden Antrags in die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Porz: Die Bezirksvertretung beauftragt die Verwaltung zu prüfen, wie mit dem kommenden Fahrplan die Abfahrtszeiten der Busse der KVB am Bahnhof Wahn besser mit den Linien der S-Bahn Köln verknüpft werden können. Dies gilt besonders in den Abend- und Nachtstunden, wo der Busverkehr nur noch stündlich erfolgt. Begründung: Die S-Bahnlinien der Deutschen Bahn in Köln, die vom Kölner Hauptbahnhof und weiteren Haltepunkte aus der Innenstadt zum Bahnhof Wahn führen, erfüllen eine Zubringerfunktion, so dass Fahrgäste am Ende mit den Bussen der KVB vom Bahnhof Wahn wieder nach Hause in ihre Veedel gelangen. Gerade in den Abend- und Nachtstunden, wo der Busverkehr teilweise nur stündlich erfolgt, ist diese Verknüpfung aus unserer Sicht notwendig, so dass die Busse auch ihren Auftrag als Zubringerverkehr in die Veedel erfüllen können – leere Busse, die pünktlich abfahren, machen hier keinen Sinn. Man könnte hier gegebenenfalls auch eine gewisse Karenzzeit, beispielsweise von 10 bis 15 Minuten, berücksichtigen, so dass der Fahrplan der Busse sichergestellt bleibt. Jutta Komorowski Nils Beuthert Fraktionsvorsitzende Bezirksvertreter -
Sachstandsbericht BV
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Dezernat, Dienststelle III/622 Vorlagen-Nummer AN/0048/2025 Stand: 01.09.2025 Sachstandsbericht Antrag der SPD-Fraktion "Verknüpfung Busverkehr und S-Bahn Köln" Beschluss: Die Bezirksvertretung beauftragt die Verwaltung zu prüfen, wie mit dem kommenden Fahrplan die Abfahrtszeiten der Busse der KVB am Bahnhof Wahn besser mit den Linien der S-Bahn Köln verknüpft werden können. Dies gilt besonders in den Abend und Nachtstunden, wo der Busverkehr nur noch stündlich erfolgt. Abstimmungsergebnis: Einstimmig – bei Enthaltung der Stimme von Herrn Hallmann (Die PARTEI) – zuge- stimmt. Status in Bearbeitung erledigt Aktueller Bearbeitungsstand: Die Verwaltung hat in Abstimmung mit der KVB die Anschlussverbindungen am Bahnhof Porz-Wahn von der S-Bahn auf die KVB-Buslinien in den Abendstunden überprüft. Diese Überprüfung hat ergeben, dass auf der am Abend nachfragestärksten Relationen von der Köl- ner Innenstadt über den Bahnhof Wahn in die umliegenden Stadtteile gute bis sehr gute An- schlussbedingungen gegeben sind. So fährt die in den Abendstunden halbstündlich verkeh- rende Linie 117 in Richtung Zündorf und Langel vier bzw. sieben Minuten nach Ankunft einer S-Bahn aus der Kölner Innenstadt ab. Auf der Linie 160, die abends ebenfalls alle 30 Minuten vom Bahnhof Wahn in Richtung Urbach/Porz Zentrum und in Richtung Wahnheide/Lind ver- kehrt, besteht zu den aus der Innenstadt kommenden S-Bahnen eine Übergangszeit von fünf Minuten. Ebenso betragen die Umsteigezeiten von den S-Bahnen aus Richtung Innenstadt zu den abfahrenden Bussen der Linie 162 in Richtung Lind sowie zur Linie 550 in Richtung Libur auch fünf Minuten. Lediglich die Übergangszeiten von den aus Richtung Innenstadt am Bahnhof Wahn ankom- menden S-Bahnen zur Linie 162 nach Urbach und zum Porzer Zentrum sind mit 17 Minuten relativ lang bemessen. Eine Optimierung auch dieser Anschlussbeziehung wäre aber nur mit zusätzlichen Fahrzeugressourcen und damit höheren Kosten bei der Angebotserstellung er- zielbar. Es ist allerdings zu berücksichtigen, dass die Anschlussbeziehungen nur gewährleistet sind, wenn alle Verkehrsmittel im Rahmen der vorgesehenen Fahrplanzeiten verkehren. Treten z.B. 2 Verspätungen bei den jeweiligen S-Bahn-Zügen auf, kann es sein, dass die eigentlich vorge- sehene Anschlussbeziehung nicht erreicht werden kann und es zu längeren Wartezeiten kommt. Nächste Schritte: - Der nächste Sachstandsbericht ist geplant für den: -
Beratungsverlauf
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