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1317/2021

Konzept zur Durchführung einer Konferenz mit Kölner Hochschulen, Partnerstädten und Hochschulen aus Partnerstädten

Beschlussvorlage Ausschuss 09.06.2021

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210602 Anlage zur Beschlussvorlage - Konzept

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Beschlussvorlage Ausschuss

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210602 Anlage zur Beschlussvorlage - Konzept

8169 Zeichen

Anlage zur Beschlussvorlage 
Konzept zur Planung und Umsetzung der Konferenz „Science meets City“ 
(Arbeitstitel) zum Thema Mobilität 
 
Das Thema Mobilität 
Im Rahmen der Dritten Mission sind Hochschulen dazu angehalten, ihren wissenschaftlichen 
Beitrag für die Zivilgesellschaft und Wirtschaft zu leisten. Die Kölner Wissenschaftsrunde 
(KWR) erbringt diesen Beitrag im Rahmen von Veranstaltungen, Informationsvermittlung und 
Vorträgen. Sie bewegt sich damit mehr auf der werblichen Ebene zur Vermittlung der 
Leistungsfähigkeit der Kölner Hochschullandschaft. Konkrete Projekte und auch die 
Schaffung von Möglichkeiten der Drittmittelförderung sind limitiert. 
Ein möglicher Ansatz einen konkreten spürbaren Beitrag für die Kölner Bürger*innen zu 
leisten, ist das Thema Mobilität mit seinen zahlreichen Schnittstellen zu Energie, Klima, 
Digitalisierung und Stadtentwicklung. Metropolen weltweit stehen vor Herausforderungen, 
die die Stadtverwaltungen mit dem bestehenden Instrumentenkasten an die Grenzen ihrer 
Möglichkeiten bringt. Hochschulen haben die Möglichkeit unabhängig vom Tagesgeschäft 
neue Mobilitätansätze aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu entwickeln. Die Kompetenzen 
der Kölner Hochschulen sind vielfältig. Viele Forschungsfelder leisten wichtige 
zukunftsweisende Beiträge für unsere Stadt. 
Ein Element wissenschaftlicher Arbeit ist die Aufarbeitung des 
technischen/wissenschaftlichen Stands der Forschung. Die Entwicklung und Gestaltung der 
Mobilität in Großstädten und Ballungsräumen sind aktuelle kommunale Themen. Weltweit 
stehen Großstädte vor ähnlichen Herausforderungen und arbeiten an neuen 
Mobilitätskonzepten. Es liegt daher auf der Hand, mit anderen Städten zu kooperieren und 
einen gezielten Erfahrungsaustausch anzustoßen. Diesen Prozess können Hochschulen 
begleiten und über Forschungsprojekte konkretisieren. 
Die Stadt Köln hat zahlreiche Städtepartnerschaften und steht darüber hinaus über 
Städtenetzwerke wie Eurocities mit vielen weiteren Städten im Kontakt und im Austausch. 
Das Thema Mobilität wird in diesen Städten in ganz unterschiedlichen Facetten bearbeitet. 
So hat sich in Tel Aviv eine lebendige Startup Szene gebildete, die viele 
Mobilitätsdienstleistungen gemeinsam mit der Stadt zur Umsetzung gebracht hat. Paris und 
Kopenhagen denken den öffentlichen Raum komplett neu, Peking entdeckt das Fahrrad 
wieder. Viele von ihnen verfügen über Hochschulen, die diese Prozesse begleitet oder sogar 
initiiert haben. 
Die Bedeutung des Themas Mobilität für die Stadt Köln spiegelt sich auch in der 
Vorbereitung der Mobilitätsveranstaltung polisMOBILITY wider, die vom 18. bis 21. Mai 2022 
in Köln stattfinden soll und gemeinsam von Koelnmesse und der Stadt Köln entwickelt wird.  
Vorbehaltlich der noch zu treffenden Beschlüsse zur polisMOBILITY ist daher geplant, die 
Hochschulkonferenz zum Thema Mobilität auszurichten und an das Messevorhaben 
anzubinden.  
 
Der Kreis der Teilnehmenden 
Im Beschluss des AVR sind als Teilnehmende Vertretende der Kölner Hochschulen und der 
Wirtschaft sowie Vertretende der Hochschulen der europäischen Partnerstädte genannt. Die 
Planungsgruppe hat den Beschlusstext dahingehend interpretiert und das Konzept 
dementsprechend auch dahingehend erstellt, dass über diesen Personenkreis hinaus auch

die Partnerstädte mit deren Entscheidungsträgern angesprochen und zu einer Teilnahme 
eingeladen werden. 
Mit der Anknüpfung an die polisMOBILITY könnten Synergien genutzt werden, da hier 
bereits einige Partnerstädte über die von Stadt und Messe beauftragte Mobilitätsstudie des 
DLR mit einbezogen sind. Der Kreis der Städte, die für die Konferenz angesprochen werden, 
wird um die übrigen europäischen Partnerstädte sowie die im AVR-Auftrag angesprochen 
zusätzlichen Städte Tel Aviv, Bethlehem und Tunis erweitert. 
Im Einzelnen werden folgende Städte angesprochen: 
Als Europäische Partnerstädte Kölns: 
 Barcelona (bereits an der DLR-Studie beteiligt) 
 Cluj Napoka (Klausenburg) 
 Cork 
 Esch-sur-Alzette 
 Istanbul  
 Kattowitz 
 Liverpool 
 Lille 
 Lüttich (bereits an der DLR-Studie beteiligt) 
 Rotterdam (bereits an der DLR-Studie beteiligt) 
 Thessaloniki 
 Turin 
 Turku 
Als außereuropäische im AVR-Beschluss genannte Partnerstädte 
 Tel Aviv (bereits an der DLR-Studie beteiligt) 
 Bethlehem 
 Tunis 
Als außereuropäische Partnerstädte, die nicht im AVR-Beschluss genannt waren aber an der 
DLR Studie beteiligt sind 
 Peking 
 Kyoto 
Als weitere an der DLR-Studie beteiligte internationale Städte 
 Paris 
 Stockholm 
Die verbleibenden weiteren Kölner Partnerstädte können bei Bedarf und im Rahmen der 
Kapazitäten zusätzlich mit einbezogen werden: 
 Corinto / El Realejo 
 Indianapolis 
 Rio de Janeiro 
 Wolgograd 
 
Projektbeteiligte in Köln und Rollenverteilung  
Auf Kölner Seite sind die Projektbeteiligten: 
Stadtverwaltung Köln

 Amt der Oberbürgermeister, Europa und Internationales als Kontakt und 
Kommunikationskanal zu den Partnerstädten 
 Amt der Oberbürgermeisterin, Referent Mobilität als Schnittstelle zur polisMOBILITY  
 Darüber hinaus werden für die Fachaustausche im Laufe des Projektes gezielt 
Vertreter*innen der Fachverwaltung angesprochen 
Kölner Wissenschaftsrunde (KWR) 
Über die KWR wird die KölnBusiness Wirtschaftsförderungs GmbH, die Kölner Hochschulen 
sowie die IHK mit einbezogen. In der Planungsgruppe der KWR waren zuletzt folgende 
Kölner Hochschulen aktiv beteiligt: 
 Rheinische Fachhochschule (RFH) 
 TH Köln 
 Universität zu Köln 
Die Projektleitung liegt bei der Stadt Köln, Amt der Oberbürgermeisterin. 
Die Projektkoordination und Organisation bezogen auf die fachlichen Inhalte und den 
Kontakt zu den Hochschulen in den internationalen (Partner)Städten inkl. der Planung der 
Konferenz soll aus fach- und ressourcenbezogenen Gründen auf die RFH übertragen 
werden. Nach Abstimmung mit der KWR hat Herr Prof. Wortmann, Präsident der RFH, unter 
Einsatz studentischer Hilfskräfte hierfür die Möglichkeiten. 
 
Projektplanung 
Es werden Kommunikationskanäle auf kommunaler Ebene zwischen der Stadt Köln und 
ihren Partnerstädten sowie zwischen den Kölner Hochschulen und den Hochschulen aus 
den Partnerstädten etabliert.  
Die konkreten Themen der Konferenz werden durch entsprechende Befragung und 
Clusterung der Detailthemen ermittelt.  
Die Abstimmung und Themenfestlegung erfolgt über die Planungsgruppe (Stadt Köln, Kölner 
Hochschulen, KWR) 
Die RFH übernimmt die Aufarbeitung der Ergebnisse inkl. Bereitstellung und Pflege der dafür 
erforderlichen technischen Plattform.  
Die inhaltliche Planung der Konferenz liegt bei RFH, in Abstimmung mit der Planungsgruppe. 
Die organisatorische und finanzielle Abwicklung der Konferenz (Beauftragung der Messe, 
Kartenkontingent) erfolgt über die Stadt Köln, Amt der Oberbürgermeisterin. 
Die Nachbereitung und Zusammenstellung der Ergebnisse erfolgt über die RFH. 
Arbeitssprache, sowohl in der vorbereitenden Kommunikation mit den Städten und den 
Hochschulen als auch in der Konferenz wird ausschließlich Englisch sein. Aus 
Kostengründen wird auf Übersetzungen und Verdolmetschungen verzichtet. 
 
Kosten 
Für die Durchführung der Hochschulkonferenz stehen ausweislich des AVR Beschlusses 
2019 40.000 € zur Verfügung. Im Wesentlichen sollen aus den Projektmitteln folgende 
Ausgaben gedeckt werden: 
- Personalkosten (2 studentische Hilfskräfte der RFH) 
- Lizenzkosten (Projektplattform der RFH)

- Sachkosten Messe, Bewirtung, Technik 
Die detaillierte Finanzplanung erfolgt mit dem Beschluss des Rates zur polisMOBILITY und 
wird separat vorgelegt.  
 
Projektvertrag 
Bei Zustimmung des AVR und des Stadtentwicklungsausschusses zum Konzept soll 
zwischen den Kölner Projektbeteiligten eine Projektvereinbarung abgeschlossen werden, in 
der feste Ansprechpartner benannt sowie die Aufgaben der einzelnen Projektpartner definiert 
werden. 
Für die Weiterleitung der Projektgelder zur Finanzierung der Stellen für die Studentischen 
Hilfskräfte und der anteiligen Stelle zu deren Betreuung sowie der Lizenzkosten für die 
Projektplattform ist ein Weiterleitungsvertrag zwischen der Stadt Köln und RFH 
abzuschließen.

Beschlussvorlage Ausschuss

6208 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle 
OB/01/3 
 
Vorlagen-Nummer 
 1317/2021 
Freigabedatum 
 09.06.2021 
Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung 
Betreff 
Konzept zur Durchführung einer Konferenz mit Kölner Hochschulen, Partnerstädten und 
Hochschulen aus Partnerstädten 
Beschlussorgan 
Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales
 Stadtentwicklungsausschuss 
Gremium Datum 
 
Beschluss: 
Der Ausschuss stimmt dem beiliegenden Konzept zur Durchführung der Konferenz der Stadt Köln mit 
Kölner Hochschulen, Partnerstädten und Hochschulen aus Partnerstädten zu. 
 
Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 14.06.2021 
Stadtentwicklungsausschuss 17.06.2021

2 
Haushaltsmäßige Auswirkungen 
 Nein 
 Ja, investiv Investitionsauszahlungen         € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
 Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme    40.000   € 
  Zuwendungen/Zuschüsse  Nein  Ja            % 
Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
c) bilanzielle Abschreibungen         € 
Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr:       
a) Erträge          € 
b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten         € 
Einsparungen: ab Haushaltsjahr:       
a) Personalaufwendungen          € 
b) Sachaufwendungen etc.          € 
Beginn, Dauer        
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
  Nein    
  Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung)  
  Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung)  
 
 
Begründung: 
Mit Beschluss vom 04.02.2019 beauftragte der AVR die Verwaltung, in Kooperation mit den Kölner 
Hochschulen, der Kölner Wirtschaft sowie Vertretenden der Hochschulen der Kölner Partnerstädte 
ein Symposium zu den technischen und sozialen Herausforderungen in den Ballungszentren vorzu-
bereiten. Ein entsprechendes Projektkonzept mit Ergebnissen über Inhalt, Organisation und Kosten 
ist dem AVR und Stadtentwicklungsausschuss zur Entscheidung vorzulegen. Siehe: Änderungsantrag 
zu Top 8.2: "Projekt: Informationsaustausch von Vertretern der Kölner Hochschulen und der Wirt-
schaft mit Vertretern der Hochschulen der europäischen Partnerstädte" (AN/0114/2019) 
AN/0181/2019.  
Zur Finanzierung des Projektes wurden mit dem damaligen Beschluss 40.000 € bereitgestellt. 
 
Das in der Anlage beigefügte Konzept basiert auf der Überlegung, das Thema Mobilität in den Mittel-
punkt der geplanten Hochschulkonferenz zu stellen und mit der geplanten Mobilitätsmesse polisMO-
BILITY (18. bis 22. Mai 2022) zu verbinden. Es wurde in Kooperation und Abstimmung mit der Kölner 
Wissenschaftsrunde, in der die Kölner Hochschulen und Wirtschaft vertreten sind, erarbeitet.  
 
Eine der größten technischen und sozialen Herausforderungen in den europäischen Ballungszentren 
bildet sich im Thema Mobilität ab. Das Thema hat sowohl einen hohen wissenschaftlichen als auch 
stadtentwicklungspolitischen Stellenwert. Es bietet Potential daraus abgeleitete Themenbereiche un-

3 
ter technischer, sozialer und kultureller Perspektive zu betrachten und ist gleichermaßen für Wissen-
schaft, Wirtschaft und Kommunalpolitik von hohem Erkenntnisinteresse. 
 
Eine in 2020/2021 durchgeführte gemeinsame Studie der Koelnmesse, des DLR und der Stadt Köln, 
die im Vorfeld zur Mobilitätsmesse durchgeführt wurde, zeigt, dass die Lösungsansätze international 
so vielfältig wie ambitioniert sind. Städte wie Barcelona und Paris setzen auf neue Planungsgrundsät-
ze, kurze Wege, weniger Durchgangsverkehr und mehr Aufenthaltsqualität. Monheim erprobt auto-
nome Elektrobusse, Tel Aviv setzt auf innovative Lösungen einer einmaligen Start-Up-Szene. Gleich-
zeitig teilen Städte die Herausforderung, technologische Lösungen, neue Planungsansätze und Infra-
strukturen praktisch umzusetzen. Ziel ist, die bereits erfolgte Einbindung von zahlreichen Partnerstäd-
ten, wie Barcelona, Lüttich, Rotterdam und Tel Aviv im Rahmen der Studie und in Vorbereitung der 
Mobilitätsmesse für die geplante Hochschulkonferenz zu nutzen. Durch die Anbindung an die po-
lisMOBILITY können so Synergieeffekte erzielt werden. 
 
Das angehängte Konzept beschreibt den grundlegenden Rahmen des Vorhabens. Die weitere Ausdif-
ferenzierung im Hinblick auf Planung, Organisation und Durchführung soll gemeinsam mit dem Be-
schluss des Rates der Stadt Köln zur Durchführung der polisMOBILITY erfolgen. Um mit der inhaltli-
chen Planung des Projektes und der Ansprache der Partnerstädte und Hochschulen beginnen zu 
können, ist die grundsätzliche Zustimmung zum Konzept und damit die Freigabe der Projektmittel in 
Höhe von 40.000 Euro zum jetzigen Zeitpunkt erforderlich. 
 
Auswirkungen auf den Klimaschutz 
 
Das Projekt hat sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf den Klimaschutz: 
 
Das Symposium wird Corona bedingt als Hybridveranstaltung geplant. Dies ermöglicht eine online-
Beteiligung von einer großen Anzahl von Teilnehmenden, die zum einen ansonsten nicht die Möglich-
keit hätten, an der Veranstaltung teilzunehmen, zum anderen auch die Möglichkeit bietet, aus Umwel-
taspekten und zur Vermeidung von CO2 Emissionen auf eine Reise zu verzichten. 
 
Die Teilnahme an der Konferenz in Präsenz ist zwangsläufig mit CO2 Emissionen durch den Trans-
port verbunden, es steht jedoch jeder Teilnehmer*in frei diese in eigener Verantwortung zu kompen-
sieren 
 
Langfristig gesehen ist anzunehmen, dass die Konferenz zu CO2 Einsparungen führt, dass die Mobili-
täts-Themen genau dieses zum Ziel haben und davon auszugehen ist, dass diese durch die Austau-
sche im Rahmen der Konferenz aktiv vorangetrieben werden. 
 
Begründung der Dringlichkeit: 
 
Die Beschlussfassung ist dringend erforderlich, da zur Vorbereitung der Hochschulkonferenz bereits 
jetzt die Beauftragungen Dritter (studentische Hilfskräfte) erfolgen muss. Die zeitgerechte Durchfüh-
rung der Hochschulkonferenz ist bei der ansonsten geplanten Anlehnung an die Mobilitätsmesse ge-
fährdet.  
 
Eine frühzeitigere, fristgerechte Einbringung der Vorlage konnte leider nicht gewährleistet werden, da 
umfangreiche Abstimmungen vorgenommen werden mussten.

Beratungsverlauf (2)

14.06.2021 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales
TOP 10.11 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ohne Votum in nachfolgende Gremien

Zur Sitzung
17.06.2021 Stadtentwicklungsausschuss
TOP 5.4 Entscheidung Entscheidung

Beschluss: ungeändert beschlossen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1317/2021
Typ
Beschlussvorlage Ausschuss
Datum
09.06.2021
Erstellt
08.04.2021 12:39