AN/1623/2017
Zukunft des Ebertplatzes jetzt gestalten
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
SPD Antrag nach § 5
1865 Zeichen
Frau Oberbürgermeister Henriette Reker Historisches Rathaus SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln fon 0221. 221 259 50 fax 0221. 221 246 57 mail fraktion@koelnspd.de web www.koelnspd.de Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 10.11.2017 AN/1623/2017 Antrag gem. § 5 der Geschäftsordnung des Rates auf Durchführung einer aktuellen Stunde Gremium Datum der Sitzung Rat 14.11.2017 Zukunft des Ebertplatzes jetzt gestalten Sehr geehrter Frau Oberbürgermeisterin, die SPD-Fraktion beantragt die Durchführung einer Aktuellen Stunde in der Ratssitzung am 14.11.2017 zu folgendem Thema: Zukunft des Ebertplatzes jetzt gestalten Der Ebertplatz wird von vielen als Angstraum gesehen und gilt stadtweit als bekannter Brennpunkt im Bereich Drogenkriminalität. Die Ursachen sind vielfältig und die Probleme vielschichtig. Seit geraumer Zeit berichten die Anwohnerinnen und Anwohner von einer Ver- schlimmerung und Verfestigung der Situation vor Ort. In den Medien sind fast täglich Berich- te über die unhaltbaren Zustände am Ebertplatz zu lesen. Das letzte aber was der Ebertplatz in dieser Verunsicherung gebrauchen kann, ist wilder Aktionismus und Kommunikationspannen. Jetzt müssen alle Beteiligten – aber insbesondere diejenigen, die Teil der Problemlösung sein können – an einen Tisch. Es muss endlich ge- klärt werden, wie es am Ebertplatz weiter gehen soll. Dabei müssen alle Lösungsansätze durchdacht und miteinander verzahnt werden, angefangen bei polizeilichen und ordnungs- rechtlichen Maßnahmen über bauliche Veränderungen bis zur Verstärkung von Streetwork und Sozialarbeit. Auch der Rat der Stadt Köln ist gefordert, zu diesem aktuellen kommunalpolitischen Thema Stellung zu beziehen. Mit freundlichen Grüßen gez. Dr. Barbara Lübbecke SPD-Fraktionsgeschäftsführerin
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zur weiteren Bearbeitung in die Verwaltung überwiesen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/1623/2017
- Typ
- SPD Antrag nach § 5
- Datum
- 10.11.2017
- Erstellt
- 10.11.2017 09:02