A-M/0003/2020
Erhöhung der Verkehrssicherheit auf dem Düesbergweg zwischen Hammer Straße und Maria-Hötte-Stift
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A-M_0003_2020
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CDU-Fraktion der Bezirksvertretung Mitte Ant rag der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Mitte Erhöhung der Verkehrssicherheit auf dem Düesbergweg zwischen Hammer Straße und Maria-Hötte-Stift D ie Bezirksvertretung Mitte hat sich bereits mehrfach mit der Verkehrssituation am Düesbergweg befasst, zuletzt im November 2019. Der Wunsch nach Errichtung einer Fußgängerquerung (Zebra- streifen) in Höhe Clemenshospital/Gnadenkirche wurde durch die Verwaltung abgelehnt. E s ist festzustellen, dass weiterhin eine hohe Unzufriedenheit der Anwohner und Nutzer der Kinder- gärten direkt am Düesbergweg besteht. Daher fordert die CDU weiterhin eine Geschwindigkeitsbe- grenzung. Nur mit einem durchgängigen Tempo 30-Limit zwischen Hammer Straße und Maria-Hötte- Stift kann tatsächlich mehr Verkehrssicherheit entstehen. B egründung: 1. Zw ei Kindergärten (St. Gottfried und Kanalhaie) und ein Altenheim (Maria-Hötte-Stift) gren- zen direkt an den Düesbergweg. Generell kann nie ganz ausgeschlossen werden, dass Kinder plötzlich und unvermittelt den Verkehrsraum betreten. Beim Ein- und Ausparken im Bereich Kita-Kanalhaie und entlang des Kleingartenvereins kommt es täglich zu gefährlichen Situatio- nen, vor allem beim Rangieren und beim Ein- und Aussteigen der Kinder, weil der Durch- gangsverkehr nicht mit angepasster Geschwindigkeit unterwegs ist. 2. Di e Benutzungspflicht der vorhandenen Radwege wurde vor einiger Zeit aufgehoben. Auf der Straße fahrende Radler werden häufig durch Kraftfahrzeuge bedrängt. 3. Die scharfe Kurve in Höhe der Zufahrt zum Clemenshospital ist für Radfahrer und Fußgänger u nübersichtlich, die an dieser Stelle den Düesbergweg kreuzen müssen. Die Verkehrsinsel vor d er Einfahrt kann ein Fahrrad mit (Kinder)-Anhänger nicht aufnehmen, was für zusätzliche Gefahr sorgt. 4. E benfalls könnten durch diese Maßnahme häufig gefährliche Begegnungssituationen ent- schärft werden. I nsgesamt bleibt festzuhalten, dass zu einer echten Verkehrswende die Gleichberechtigung der Ver- kehrsträger gehört. Auf dem Düesbergweg ordnen sich die Interessen von Radfahrern, Fußgängern und Kita-Besuchen den Interessen des Kraftverkehrs unter. Das muss sich ändern, bevor schwere Un- fälle passieren. Eine dauerhafte Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h sollte hier ein erster Schritt sein. A nzumerken bleibt, dass der Schwerlastverkehr vielfach gegen das Durchfahrtverbot für LkW ab 3,5 t auf dem Düesbergweg verstößt. Die Straße wird als Verbindungsachse zwischen Hammer Straße und Kappenberger Damm enorm strapaziert. Gleichzeitig wird der Düesbergweg für den Quartiersverkehr zu Fuß und per Fahrrad von den Bewohnern und Bewohnerinnen des Geist-Viertels häufig genutzt und gequert. M ünster, 12.08.2020 K arl-Heinz Hülsmann Monika Cimander-Aspers Keyvan Dalili Jan Gebker Hans-Christoph Vogelberg Dr. Norbert Wiengarten Antrag A-M/0003/2020
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: eingebracht
Zur SitzungOrte (4)
- Hammer Straße
- Düesbergweg
- Kappenberger Damm
- Wiengarten
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Details
- Vorlagen-Nr.
- A-M/0003/2020
- Typ
- Antrag an die BV Mitte
- Datum
- 27.08.2020
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37