Mandari Insight

A-M/0003/2020

Erhöhung der Verkehrssicherheit auf dem Düesbergweg zwischen Hammer Straße und Maria-Hötte-Stift

Antrag an die BV Mitte 27.08.2020

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-Mitte, Sitzung am 10.11.2020, TOP 6.1

A-M_0003_2020

· application/pdf

Ansehen

A-M_0003_2020

2882 Zeichen

CDU-Fraktion der Bezirksvertretung Mitte 
Ant
rag der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Mitte 
Erhöhung der Verkehrssicherheit auf dem Düesbergweg zwischen Hammer Straße 
und Maria-Hötte-Stift 
D
ie Bezirksvertretung Mitte hat sich bereits mehrfach mit der Verkehrssituation am Düesbergweg 
befasst, zuletzt im November 2019. Der Wunsch nach Errichtung einer Fußgängerquerung (Zebra-
streifen) in Höhe Clemenshospital/Gnadenkirche wurde durch die Verwaltung abgelehnt. 
E
s ist festzustellen, dass weiterhin eine hohe Unzufriedenheit der Anwohner und Nutzer der Kinder-
gärten direkt am Düesbergweg besteht. Daher fordert die CDU weiterhin eine Geschwindigkeitsbe-
grenzung. Nur mit einem durchgängigen Tempo 30-Limit zwischen Hammer Straße und Maria-Hötte-
Stift kann tatsächlich mehr Verkehrssicherheit entstehen. 
B
egründung: 
1. Zw
ei Kindergärten (St. Gottfried und Kanalhaie) und ein Altenheim (Maria-Hötte-Stift) gren-
zen direkt an den Düesbergweg. Generell kann nie ganz ausgeschlossen werden, dass Kinder
plötzlich und unvermittelt den Verkehrsraum betreten. Beim Ein- und Ausparken im Bereich
Kita-Kanalhaie und entlang des Kleingartenvereins kommt es täglich zu gefährlichen Situatio-
nen, vor allem beim Rangieren und beim Ein- und Aussteigen der Kinder, weil der Durch-
gangsverkehr nicht mit angepasster Geschwindigkeit unterwegs ist.
2. Di
e Benutzungspflicht der vorhandenen Radwege wurde vor einiger Zeit aufgehoben. Auf der
Straße fahrende Radler werden häufig durch Kraftfahrzeuge bedrängt.
3. Die
 scharfe Kurve in Höhe der Zufahrt zum Clemenshospital ist für Radfahrer und Fußgänger
u
nübersichtlich, die an dieser Stelle den Düesbergweg kreuzen müssen. Die Verkehrsinsel vor
d
er Einfahrt kann ein Fahrrad mit (Kinder)-Anhänger nicht aufnehmen, was für zusätzliche
Gefahr sorgt.
4. E
benfalls könnten durch diese Maßnahme häufig gefährliche Begegnungssituationen ent-
schärft werden.
I
nsgesamt bleibt festzuhalten, dass zu einer echten Verkehrswende die Gleichberechtigung der Ver-
kehrsträger gehört. Auf dem Düesbergweg ordnen sich die Interessen von Radfahrern, Fußgängern 
und Kita-Besuchen den Interessen des Kraftverkehrs unter. Das muss sich ändern, bevor schwere Un-
fälle passieren. Eine dauerhafte Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h sollte hier ein erster 
Schritt sein. 
A
nzumerken bleibt, dass der Schwerlastverkehr vielfach gegen das Durchfahrtverbot für LkW ab 3,5 t 
auf dem Düesbergweg verstößt. Die Straße wird als Verbindungsachse zwischen Hammer Straße und 
Kappenberger Damm enorm strapaziert. Gleichzeitig wird der Düesbergweg für den Quartiersverkehr 
zu Fuß und per Fahrrad von den Bewohnern und Bewohnerinnen des Geist-Viertels häufig genutzt 
und gequert.  
M
ünster, 12.08.2020 
K
arl-Heinz Hülsmann 
Monika Cimander-Aspers 
Keyvan Dalili 
Jan Gebker 
Hans-Christoph Vogelberg 
Dr. Norbert Wiengarten 
Antrag A-M/0003/2020

Beratungsverlauf (1)

10.11.2020 Bezirksvertretung Münster-Mitte
TOP 6.1 Antrag Entscheidung

Beschluss: eingebracht

Zur Sitzung

Orte (4)

  • Hammer Straße
  • Düesbergweg
  • Kappenberger Damm
  • Wiengarten

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
A-M/0003/2020
Typ
Antrag an die BV Mitte
Datum
27.08.2020
Erstellt
06.10.2020 14:37