AN/1615/2018
Weitere Fragen zur beabsichtigten Gründung der "KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH"
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Linke Anfrage nach § 4
2591 Zeichen
Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln Postanschrift: Postfach 103564 · 50475 Köln Tel: 0221/221-27840 · Fax: 0221/221-27841 E-mail: DieLinke@stadt-koeln.de Fraktionsvorstand Eingang beim Büro der Oberbürgermeisterin: 14.11.2018 AN/1615/2018 Anfrage gem. § 4 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 19.11.2018 Weitere Fragen zur beabsichtigten Gründung der "KölnBusiness Wirtschaftsförderungs- GmbH" Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker, sehr geehrter Herr Ausschussvorsitzender Petelkau, im Zusammenhang mit Top 1.1 „Gründung der KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH“ bittet die Fraktion DIE LINKE um die Aufnahme der folgenden Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung des AVR am 19.11.2018: In der Diskussion über die Ausgliederung des Amtes für Wirtschaftsförderung wurde von Seiten der Verwaltung so argumentiert, dass das Amt seine Arbeit ohne Störungen und Friktionen fortsetzen könne, da mit wenigen Ausnahmen das bisherige Personal 1:1 aus dem Amt in die GmbH umgesetzt werde. Dem ist aber nicht so, wie man der Vorlage entnehmen kann. Nach unseren Informationen sind bislang im Amt für Wirtschaftsförderung 59 Personen beschäftigt. Von diesen wechseln nur 36 Personen in die GmbH. Zusätzliche 11 Mitarbeiter wechseln aus der Medienstabstelle in die GmbH. In der GmbH sollen aber 70 Mitarbeiter*innen beschäftigt werden. Es kommen zu den bisherigen städtischen also 23 neue Mitarbeiter*innen hinzu. 1. Wie soll bei den zu erwartenden erheblichen Personalwechseln eine kontinuierliche und friktionsfreie Arbeit der Wirtschaftsförderung gewährleistet werden? 2. Warum hat die Oberbürgermeisterin in den Vorjahren immer eine Personalzusetzung für das Amt abgelehnt und aus welchen Gründen hat hier ein Sinneswandel eingesetzt? 3. Wie positioniert sich der Personalrat zu diesen Entwicklungen? 4. In der Vorlage fehlen Aussagen zum Vergaberecht. Wie stellt sich die Verwaltung die Anwendung des Vergaberechtes vor? 5. Welche Steuern wird eine „KölnBusiness Wirtschaftsförderungs-GmbH“ bis 2021 abführen müssen, die das bisherige Amt für Wirtschaftsförderung nicht abführen musste, und welche Höhe ist hierbei zu erwarten? In welcher Höhe würden ab 2021 weitere Steuern fällig, wenn die Personalgestellung umsatzsteuerpflichtig werden würde? Wir bitten darum, die Beantwortung auch den weiteren Gremien in der Beratungsfolge zur Verfügung zu stellen. Mit freundlichen Grüßen gez. Michael Weisenstein Geschäftsführer Fraktion DIE LINKE
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: zurückgestellt
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/1615/2018
- Typ
- Die Linke. Anfrage nach § 4
- Datum
- 14.11.2018
- Erstellt
- 14.11.2018 11:44