2006/0004
Zweiter Bericht zum Frauenförderplan des EAD
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Zweiter Bericht zum Frauenförderplan des EAD
Entwicklung der Beschäftigungsstruktur vom 1. Juli 2003 bis 30. Juni 2005
Im November 2003 wurde der Stadtverordnetenversammlung der erste Bericht zum Frauenförderplan des EAD, der mit Stichtag 1. Juni 2001 in Kraft getreten ist, vorgelegt. Dieser zweite Bericht ist nun die Fortschreibung der Personalentwicklung und der Personalstruktur mit der Auswertung, was innerhalb des Zeitraumes von zwei Jahren an Fördermaßnahmen umgesetzt werden konnte.
Der EAD hat mit dem Erwerb von SAP und dem Einsatz in allen Abteilungen im Jahr 2003 einen innovativen und zukunftsorientierten Weg zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit beschritten. Mit der Personalwirtschaftssoftware SAP Human Resource (SAP HR) wurde ein computergestütztes Personalinformationssystem eingeführt welches unter anderem eine geschlechterspezifische, detaillierte und transparente Datenauswertung ermöglicht. Die SAP HR-Komponente beschleunigt und vereinfacht Arbeitsabläufe und bietet ein detailliertes Berichtswesen.
Bei dem Vergleich der Ist-Analysen der Angestellten von 2003 und 2005 ergibt sich insgesamt eine Reduzierung des Frauenanteils von 37,2 auf 31,9 %. Effektiv hat sich die weibliche Personalkapazität um 3,36 % verringert. Eine Steigerung des prozentualen Anteils von Frauen haben wir in der Vergütungsgruppe BAT VII um 100% (Übernahme aus dem Arbeiterbereich) und der Vergütungsgruppe Vb um 17,5 %, welche durch Höhergruppierungen erreicht wurde. Der prozentuale Anteil von Frauen hat sich in den Vergütungsgruppen VIb und Vc im Verhältnis hierzu verringert. Im Bereich der Vergütungsgruppe IVb und III verringerte sich der Anteil der Frauen ebenfalls. Das führt darauf zurück, dass vorwiegend städtisches männliches Personal aus dem technischen Bereich übernommen wurde was den Rückgang des Frauenanteils wiederspiegelt. Die Tatsache dass vermehrt Frauen aus dem EAD (im Angestelltenbereich) ausgeschieden sind oder sich aufgrund von Kindererziehung haben beurlauben lassen, untermauert die Darstellung.
Unter den jetzt 16 Teilzeitbeschäftigten im Angestelltenbereich befinden sich 5 Männer. Die Zahl der teilzeitbeschäftigten Männer hat sich gegenüber 2003 erhöht. Dies hängt mit der Inanspruchnahme von Altersteilzeit zusammen. Der EAD ist bemüht Teilzeitwünsche zu erfüllen und bietet, wenn es der Dienstbetrieb zulässt, ganz individuell die Möglichkeit Stunden zu reduzieren. Alle Arbeitsplätze in der Verwaltung sind Mischarbeitsplätze, Arbeitsplätze im reinen Schreibdienst sind nicht mehr vorhanden.
Im Arbeiterbereich gab es, unter anderem auch durch die Übernahme zum 1. Januar 2005 des weiblichen Personals, zur Durchführung des Experiments Gebäudereinigung, einen Zuwachs von 10,7 %. Diese spiegeln sich in der Tabelle wesentlich in der Lohngruppe 2a wieder.
Es ergab sich im Arbeiterbereich keine grundlegende Erhöhung des Frauenanteils in den höheren Lohngruppen . Noch immer entscheiden sich die Frauen äußerst selten für eine Arbeitsstelle als Straßenreinigerin, Kanalarbeiterin oder Müllladerin. Den körperlichen Belastungen die mit diesen Arbeitsplätzen verbunden sind möchten sich Frauen nicht aussetzen. Auch bei den Kraftfahrerstellen war die Bewerbungsrate von Frauen so gering, dass nach der Bewerbungsauslese und den Vorstellungsgesprächen keine Frau berücksichtigt werden konnte. Die erforderliche Eignung, Befähigung und fachliche Qualifikation war nicht ausreichend. Es wird weiterhin versucht Frauen für diese Bereiche zu gewinnen um die Repräsentanz zu erhöhen.
Bei der Neustrukturierung der Straßenreinigung und der damit verbundenen Neuausschreibung der Vorarbeiterstellen konnten zwei Frauen durch ihre fachliche Eignung und Qualifikation bei der Besetzung berücksichtigt werden. Eine Kollegin, die ihre Tätigkeit aufgrund schwerer Erkrankung nicht mehr im Arbeiterbereich ausführen konnte, wurde gezielt weitergebildet und in das Angestelltenverhältnis übernommen.
Bei der Gruppe der Beamten/Beamtinnen hat sich durch Versetzungen vom und zum EAD die Situation ergeben, dass sich eine Frau in der Besoldungsgruppe A 7 und eine Frau in der Besoldungsgruppe A 9 befindet.
Im Fortbildungssektor des EAD hat im Rahmen einer Qualifikationsmaßnahme eine Frau aus dem Bereich der Straßenreinigung den Führerschein Klasse CE erworben. Im Rahmen eines Schulungsprogramms wurden die Mitarbeiterinnen der Gebäudereinigung zu Themen wie Reinigungstechnik, Reinigungsgeräte, Gefahrstoffe und Arbeitssicherheit umfangreich geschult bzw. unterwiesen. Für alle Beschäftigte des EAD fand ein Seminar zum Thema Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz statt. Durch Einführung von SAP ergaben sich zahlreiche Qualifikationsmaßnahmen, die arbeitsplatzabhängig sowohl Männer als auch Frauen betrafen. Im Bereich Personalverantwortung wird allen Führungskräften kontinuierlich die Möglichkeit geboten, ihre Führungskompetenz zu erweitern.
Der EAD hat in dem Zeitraum 2003 bis 2005 im Bereich Kraftfahrzeugmechatroniker eine männliche Nachwuchskraft ausgebildet und diese im Februar 2005 befristet für zwei Jahre übernommen. Als Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft hat ein Auszubildender die Prüfung abgelegt und einen Teilzeitarbeitsvertrag für ein Jahr erhalten, den er selbst gekündigt hat. Eine Auszubildende in diesem Bereich befindet sich im dritten Lehrjahr. Seit 1. September 2004 bildet der EAD jeweils eine Industriekauffrau und einen Industriekaufmann aus.
Im Jahr 2004 und 2005 hat sich der EAD wieder am Girl´s Day beteiligt. Zehn Schülerinnen wurden die unterschiedlichsten Ausbildungsberufe vorgestellt und so für Mädchen untypische Berufe geworben. Die positive Resonanz veranlasst den EAD den Girl`s Day als festen jährlichen Bestandteil zu integrieren.
Beim EAD sind grundsätzlich die notwendigen räumlichen und arbeitsschutztechnischen Vorraussetzungen geschaffen, dass Frauen auf den betreffenden Arbeitsplätzen tätig werden können.
Vielfältige Möglichkeiten zur Teilzeitarbeit sowie Möglichkeit zur Beurlaubung für die Familienarbeit haben die Beschäftigten des EAD schon lange. Um der Vereinbarkeit von Familie und Beruf verstärkt Rechnung tragen zu können, ist eine weitere Flexibilisierung der Arbeitszeit bzw. der Ausbau der Gleitzeitregelung auch für Vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter/innen notwendig. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat durch die Teilnahme an der Aktion Audit Beruf und Familie den Schwerpunkt auf eine familienfreundliche Personalpolitik verstärkt. Als eines der ersten Ziele wird eine weitere Flexibilisierung der Arbeitszeiten der Wissenschaftsstadt Darmstadt angestrebt und somit dem EAD dann auch Handlungsspielraum gewährt.
Personalentwicklung und Personalförderung werden weiterhin ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenspolitik sein.
Darmstadt, den 16. November 2005
Sabine Kleindiek
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2006/0004
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: an den Magistrat Beteiligt vor Dezernat Dezernat III Amt: EAD zur Kenntnis zur Beschlussfassung Magistrats- beschlussfassung: Dezernat II Dezernat III Dezernat V Vorlage-Nr. 2006/0004 Magistratsbeschluss-Nr. an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Internet ja nein Tagesordnung I II Verteiler: OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Betreff: Zweiter Bericht zum Frauenförderplan des EAD Vorlage vom: 09.12.2005 Beschlussvorschlag: Der Magistrat nimmt Kenntnis. Anlagen: Ist-Analyse 2005 bericht Beschluss des Magistrats vom 2 ... Bericht zur Magistratsvorlage vom 09.12.2005 Nach § 6 Abs. 6 des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes hat die Dienststelle alle zwei Jahre der zuständigen Stelle (dies ist bei der Stadt Darmstadt die Stadtverordnetenversammlung) über die Personalentwicklung und die durchgeführten Maßnahmen im Rahmen des bestehenden Frauenförderplanes zu berichten. Da für den Eigenbetrieb Abfallwirtschaft und Stadtreinigung der Stadt Darmstadt (EAD) ein eigener Frauenförderplan besteht, legt der EAD hiermit den Bericht vor. Darmstadt, 09.12.2005 Der Dezernent II: Der Dezernent III: Die Dezernentin V: Wolfgang Glenz Klaus Feuchtinger Daniela Wagner Bürgermeister Stadtrat Stadträtin Anlagen
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Beamtinnen/Beamten Ist-Analyse Stand: 30. Juni 2003 1. Höherer Dienst Besoldungs- Beschäftigte insgesamt davon Frauen Ant. d. Frauen gruppe Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- an den Besch. besch. Personen Volumen laubte kapazität besch. Personen Volumen laubte kapazität in % A 16 entfällt A 15 entfällt A 14 entfällt A 13 entfällt Summe entfällt 2. Gehobener Dienst Besoldungs- Beschäftigte insgesamt davon Frauen Ant. d. Frauen gruppe Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- an den Besch. besch. Personen Volumen laubte kapazität besch. Personen Volumen laubte kapazität in % A 13 1 1,0 0 A 12 1,0 0,4 0,4 1,0 0,4 0,4 100,0 A 11 entfällt A 10 entfällt A 9 entfällt Summe 1 1 0,4 1,4 1 0,4 0,4 28,6 Seite 1 frauenförder.xls 3. Mittlerer Dienst Besoldungs- Beschäftigte insgesamt davon Frauen Ant. d. Frauen gruppe Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- an den Besch. besch. Personen Volumen laubte kapazität besch. Personen Volumen laubte kapazität in % A 9 1,0 1,0 1 1,0 100,0 A 8 1 1 0 A 7 entfällt A 6 entfällt A 5 entfällt Summe 2 2,0 1 1,0 50,0 4. Insgesamt Besoldungs- Beschäftigte insgesamt davon Frauen Ant. d. Frauen gruppe Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- an den Besch. besch. Personen Volumen laubte kapazität besch. Personen Volumen laubte kapazität in % h.D. entfällt g.D. 1 1 0,4 1,4 1 0,4 0,4 28,6 m.D. 2 2,0 1 1,0 50,0 Summe 3 1 0,4 3,4 1 1 0,4 1,4 41,2 Laut Mitteilung des Hauptamtes wird der Frauenförderplan für Beamtinnen und Beamte ebenfalls vom EAD vorgelegt. Seite 2 frauenförder.xls Angestellte Ist-Analyse Stand: 30. Juni 2003 Vergütungs- Beschäftigte insgesamt davon Frauen Ant. d. Frauen gruppe Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- an den Besch. besch. Personen Volumen laubte kapazität besch. Personen Volumen laubte kapazität in % I a entfällt I b 1 1,00 0 II 4 4,00 1 1,00 25,0 III 3 1 0,8 3,78 1 1,00 26,5 IV a 8 3 1,78 9,78 1 2 1,00 2,00 20,4 IV b 11 3 1,86 1 12,86 3 2 1,00 1 4,00 31,1 V b 8 3 1,78 9,78 2 3 1,78 3,78 38,7 V c 7 1 0,86 7,86 4 1 0,86 4,86 61,8 VI b 10 3 1,38 1 11,38 5 2 0,85 1 5,85 51,4 VII entfällt SUMME 52 14 8,44 2 60,44 17 10 5,49 2 22,49 37,2 Seite 1 frauenförder.xls Arbeiterinnen/Arbeiter Ist-Analyse Stand: 30. Juni 2003 Lohn- Beschäftigte insgesamt davon Frauen Ant. d. Frauen gruppe Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- an den Besch. besch. Personen Volumen laubte kapazität besch. Personen Volumen laubte kapazität in % 9 1 1,0 0 8 a 5 5,0 0 8 3 3,0 0 7 a 4 4,0 0 7 2 2,0 0 6 a 9 9,0 0 6 5 5,0 0 5 a 56 1 0,7 1 56,7 0 5 29 29,0 0 4 a 29 29,0 0 4 12 1 0,9 12,9 1 1 0,9 1,9 15,0 3 a 61 61,0 0 3 8 8,0 0 2 a 18 3 1,7 19,7 1 3 1,7 2,7 13,8 2 43 2 1,3 44,3 2 1,3 1,3 2,9 1 a 4 2,8 2,8 4 2,8 2,8 100,0 1 entfällt SUMME 285 11 7,4 1 292,4 2 10 6,8 8,8 3,0 Seite 1 frauenförder.xls Beamtinnen/Beamten Ist-Analyse Stand: 30. Juni 2005 1. Höherer Dienst Besoldungs- Beschäftigte insgesamt davon Frauen Ant. d. Frauen gruppe Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- an den Besch. besch. Personen Volumen laubte kapazität besch. Personen Volumen laubte kapazität in % A 16 entfällt A 15 entfällt A 14 entfällt A 13 entfällt Summe entfällt 2. Gehobener Dienst Besoldungs- Beschäftigte insgesamt davon Frauen Ant. d. Frauen gruppe Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- an den Besch. besch. Personen Volumen laubte kapazität besch. Personen Volumen laubte kapazität in % A 13 1 1,0 0 A 12 entfällt A 11 entfällt A 10 2 2,0 0 A 9 entfällt Summe 3 3,0 0 Seite 1 frauenförder.xls 3. Mittlerer Dienst Besoldungs- Beschäftigte insgesamt davon Frauen Ant. d. Frauen gruppe Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- an den Besch. besch. Personen Volumen laubte kapazität besch. Personen Volumen laubte kapazität in % A 9 1,0 1,0 1 1,0 100,0 A 8 entfällt A 7 1,0 0,8 0,8 1,0 0,8 0,8 100,0 A 6 entfällt A 5 entfällt Summe 1 1,0 0,8 1,8 1 1,0 0,8 1,8 100,0 4. Insgesamt Besoldungs- Beschäftigte insgesamt davon Frauen Ant. d. Frauen gruppe Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- an den Besch. besch. Personen Volumen laubte kapazität besch. Personen Volumen laubte kapazität in % h.D. entfällt g.D. 3 3,0 0,0 m.D. 1 1 0,8 1,8 1 1,0 0,8 1,8 100,0 Summe 4 1 0,8 4,8 1 1 0,8 1,8 37,5 Laut Mitteilung des Hauptamtes wird der Frauenförderplan für Beamtinnen und Beamte ebenfalls vom EAD vorgelegt. Seite 2 frauenförder.xls Angestellte Ist-Analyse Stand: 30. Juni 2005 Vergütungs- Beschäftigte insgesamt davon Frauen Ant. d. Frauen gruppe Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- an den Besch. besch. Personen Volumen laubte kapazität besch. Personen Volumen laubte kapazität in % I a entfällt I b 1 1,00 0 II 4 4,00 1 1,00 25,0 III 5 1 0,8 5,78 1 1,00 17,3 IV a 8 3 1,78 9,78 1 2 1,00 2,00 20,4 IV b 10 2 1,36 1 11,36 2 1 0,50 1 2,50 22,0 V b 9 4 2,42 11,42 4 4 2,42 6,42 56,2 V c 7 2 1,36 8,36 2 2 1,36 3,36 40,2 VI b 5 4 2,27 2 7,27 1 2 0,85 1,85 25,4 VII 1 1,00 1 1,00 100,0 SUMME 50 16 9,97 3 59,97 13 11 6,13 1 19,13 31,9 Seite 1 frauenförder.xls Arbeiterinnen/Arbeiter Ist-Analyse Stand: 30. Juni 2005 Lohn- Beschäftigte insgesamt davon Frauen Ant. d. Frauen gruppe Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- Voll- Teilbeschäftigte Beur- Personal- an den Besch. besch. Personen Volumen laubte kapazität besch. Personen Volumen laubte kapazität in % 9 1 0,5 0,5 0 8 a 5 1 0,5 5,5 0 8 1 1,0 0 7 a 4 1 0,5 4,5 0 7 3 3,0 0 6 a 14 2 1,0 15,0 0 6 13 13,0 0 5 a 67 8 4,0 1 71,0 0 5 19 19,0 0 4 a 36 4 2,0 38,0 2 2,0 5,3 4 6 6,0 0 3 a 57 2 1,0 58,0 1 0,5 0,5 0,9 3 15 15,0 0 2 a 21 18 11,5 32,5 1 17 11,0 12,0 36,9 2 20 4 1,7 21,7 1 4 1,7 2,7 12,3 1 a 1 1 0,4 1,4 1 1 0,4 1,4 98,6 1 1 0,9 0,9 1 0,9 0,9 100,0 SUMME 282 43 24,0 1 306,0 5 24 14,5 19,5 6,4 Seite 1 frauenförder.xls
Beratungsverlauf (1)
Details
- Vorlagen-Nr.
- 2006/0004
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 09.12.2005
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00