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1783/2022

Unfallhäufungen und tödliche Verkehrsunfälle des Jahres 2021 im Stadtbezirk Lindenthal

Mitteilung BV 31.05.2022

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung 3 (Lindenthal), Sitzung am 08.06.2022, TOP 11.1.3

Mitteilung BV

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Anlage 2a - Unfallhäufungsstellen 3JB 2021

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Anlage 1 - Unfallhäufungen 2021

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Anlage 3 - Tödliche VU 2021

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Anlage 2b - Unfallhäufungslinien 3JB 2021

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Mitteilung BV

9977 Zeichen

Die Oberbürgermeisterin 
Dezernat, Dienststelle  
III/66/660/1 
660/12 
Vorlagen-Nummer 
 1783/2022 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 08.06.2022 
 
Unfallhäufungen und tödliche Verkehrsunfälle des Jahres 2021 im Stadtbezirk Lindenthal 
Zuständig für die erste Auswertung von Verkehrsunfällen ist das Polizeipräsidium Köln. Dort werden 
alle Unfälle nach den Kriterien Unfallkategorie (Schwere des Unfalles) und Unfalltyp (Konfliktsituation, 
aus welcher der Unfall entstanden ist) festgehalten.  
 
Laut Erlass des Ministeriums für Verkehr, Energie und Landesplanung vom 11.03.2008 liegt eine Un-
fallhäufungsstelle innerhalb der Einjahresbetrachtung grundsätzlich dann vor, wenn sich auf einem 
Knoten oder einer Strecke drei Unfälle der Kategorie 1 – 4 des gleichen Typs ereignen. Sofern dieses 
Kriterium erreicht ist, wird der Knoten bzw. die Strecke durch die Polizei als Unfallhäufungsstelle ge-
meldet. Aufgrund der Verkehrsbelastung eines Knotens kann sich die Anzahl der Unfälle, die zu einer 
Identifikation als Unfallhäufungsstelle führt, erhöhen. 
 
Die Unfallkategorien sind wie folgt aufgeteilt: 
Kategorie 1: Verkehrsunfall mit Getöteten 
Kategorie 2: Verkehrsunfall mit Schwerverletzten 
Kategorie 3: Verkehrsunfall mit Leichtverletzten 
Kategorie 4: Schwerwiegender Verkehrsunfall mit Sachschaden  
Kategorien 5 – 7: Sonstige Sachschadenunfälle  
Neben diesen Einjahresbetrachtungen meldet die Polizei zusätzlich Unfallhäufungsstellen oder –linien 
nach der Dreijahresbetrachtung. Bei dieser Betrachtung sind die Richtwerte für die Meldung als 
Unfallhäufung sehr niedrig angesetzt. Treten beispielsweise in einem Knoten innerhalb von drei Jah-
ren fünf Unfälle auf, bei denen Radfahrende oder zu Fuß Gehende leicht verletzt wurden, führt diese 
Zahl – unabhängig von den Ursachen oder von der Verkehrsbelastung – zur Meldung. Eine Meldung 
innerhalb der Dreijahresbetrachtung erfolgt ebenfalls, wenn in einem Knoten oder einer Strecke in-
nerhalb dieses Zeitraums drei Verkehrsteilnehmer*innen schwer verletzt oder getötet wurden.  
 
Die Unfallkommission untersucht und bespricht ebenfalls die tödlichen Verkehrsunfälle, die sich auf 
dem Kölner Stadtgebiet – mit Ausnahme der Unfälle auf den Autobahnen – ereigneten. 
 
Nach Meldung der Unfallhäufungsstelle tritt die Unfallkommission, die sich aus Vertreter*innen der 
Stadt Köln und der Polizei zusammensetzt, zusammen und entscheidet – meistens unter direkter Be-
teiligung der Bezirksregierung – über Maßnahmen, die zur Reduzierung des Unfallaufkommens ge-
eignet sind. 
 
Im Jahr 2020 wurde im Zuge der Einjahresbetrachtung für den Stadtbezirk lediglich zwei Unfallhäu-
fungsstellen gemeldet:  
 
Das Unfallgeschehen im Kreisverkehr Adrian-Meller-Straße/Lise-Meitner-Ring/Widdersdorfer Land-
straße war auf Konflikte zwischen Pkw-und Radfahrenden zurückzuführen. Bei zwei Unfällen kollidier-

2 
 
ten Pkw-Fahrende, die vom Kreisel aus auf den Lise-Meitner-Ring in Richtung Osten ausfuhren, mit 
Radfahrenden auf der Furt. Bei einem weiteren Unfall wurde ein Radfahrender, der die Furt des By-
passes queren wollte, von einem Pkw-Fahrenden, der in Richtung Adrian-Meller-Straße fuhr, erfasst. 
In allen Fällen waren die Radfahrenden wartepflichtig. Die Unfallkommission beschloss hier, die 
Furtmarkierungen für die zu Fuß Gehenden und Radfahrenden am Lise-Meitner-Ring (östlicher Ast), 
am Bypass zur Adrian-Meller-Straße und an der Widdersdorfer Landstraße zu entfernen, da diese 
den Eindruck erwecken können, dass der Radverkehr hier vorfahrtsberechtigt ist. Weiterhin werden 
für zu Fuß Gehende und Radfahrende auf Höhe der Furten „Haifischzähne“ markiert, die verstärkt auf 
die möglichen Konflikte aufmerksam machen. Die Ausführung dieser Maßnahmen obliegt den Stra-
ßen NRW als Baulastträger. 
 
Das Unfallgeschehen im Bereich der Militärringstraße/Berrenrather Straße beruhte auf Fehlern beim 
Abbiegen, verteilte sich aber auf den gesamten Knoten, so dass keine angemessenen, zielgerichte-
ten Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ersichtlich waren. Bei der Besichtigung der 
Kreuzung stellte die Unfallkommission aber fest, dass die Markierung hier stark beeinträchtigt ist. 
Ebenso wurden kleine Mängel in der Ausstattung der Signalisierung verzeichnet, die aber mit den 
aufgetretenen Unfällen nicht im Zusammenhang standen. Straßen NRW als Baulastträger veranlasst 
die Auffrischung der Markierung und die Reparaturen der Ampeln.  
 
Für die Dreijahresbetrachtung wurden sieben Unfallhäufungsstellen und sieben –linien gemeldet: 
 
Unfallhäufungsstellen nach Dreijahresbetrachtung: 
In der Kreuzung  Universitätsstraße/Bachemer Straße beruhte das Unfallgeschehen auf Fehlern beim 
Abbiegen, ereignete sich aber in unterschiedlichen Bereichen. Hier veranlasste die Unfallkommission, 
dass der verblasste Radweg auf Höhe der Nebenfahrbahn der Bachemer Str. aufgefrischt wurde. Im 
Bereich der Bachemer Straße/Geibelstraße kollidierten Pkw-Fahrende, die aus dem nördlichen Ast 
der Geibelstraße auffuhren, bei verschiedenen Unfällen mit Radfahrenden auf der Bachemer Straße. 
Hier überprüfte und ergänzte die Verwaltung bereits die Beschilderung und ließ einen Poller, der 
sichtbehinderndes Parken verhindern soll, ergänzen. Im Bereich der Kreuzung Sülzgür-
tel/Berrenrather Straße beruhte das Unfallgeschehen auf Fehlern beim Abbiegen, ereignete sich aber 
in unterschiedlichen Bereichen. Die derzeit vorhanden Beschilderung, Markierung und Signalisierung 
sind eindeutig und ausreichend. Die Verwaltung plant eine Umgestaltung der Kreuzung, die eine Er-
neuerung der Signalisierung und damit verbundene Verbesserungen für zu Fuß Gehende und Rad-
fahrende vorsieht. Auch im Bereich der Universitätsstraße/Berrenrather Straße war das Unfallge-
schehen auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen. Hier veranlasste die Verwaltung bereits, 
dass der angegriffene „Zebrastreifen“ auf Höhe des Rechtsabbiegers von der Universitätsstraße in 
die Berrenrather Straße erneuert wurde. Weitere angemessene Maßnahmen zur Erhöhung der Ver-
kehrssicherheit waren nicht ersichtlich.  
 
Keine angemessenen und zielorientierten Verbesserungsmöglichkeiten waren dagegen im Bereich 
des Stadtwaldgürtels/Friedrich-Schmidt-Straße zu erkennen. Hier hatten Radfahrende gegen das 
Rotsignal der Bahn verstoßen und waren im westlichen Ast der Friedrich-Schmidt-Straße von ein- 
oder ausfahrenden Pkw-Fahrenden erfasst worden. Die Prüfung durch Vertreter*innen der Unfall-
kommission ergab, dass die Beschilderung, Markierung und Signalisierung hier eindeutig und ausrei-
chend sind. Das gleiche Ergebnis wurde für den Knoten Aachener Straße/ Melatengür-
tel/Stadtwaldgürtel festgehalten, wo sich das Unfallgeschehen in verschiedenen Bereichen der Kreu-
zung zutrug.  
 
Im Bereich der Inneren Kanalstraße/Aachener Straße/Universitätsstraße waren zwei Konzentrationen 
festzustellen: In der Universitätsstraße wurden Radfahrende auf dem Zweirichtungsradweg von Pkw-
Fahrenden, die von der Aachener Straße aus abbogen, angefahren. Hier ist die Beschilderung und 
Markierung grundsätzlich eindeutig und ausreichend, die Verwaltung prüft aber, wie der Rechtsabbie-
ger soweit eingeengt und eingeschränkt werden kann, dass Pkw-Fahrende hier nur langsam und mit 
entsprechender Vorsicht einfahren können. Im Bereich des signalisierten Rechtsabbiegers von der 
Universitätsstraße in die Aachener Straße wurden Radfahrende auf der Furt (Richtung Zoobrücke) 
bei verschiedenen Unfällen von Rechtsabbiegenden angefahren. Hier veranlasste die Verwaltung 
bereits, dass der vorhandene Schutzblinker deutlich vergrößert wurde.

3 
 
Unfallhäufungslinien nach Dreijahresbetrachtung 
Die Unfallhäufungslinien, die für die Berrenrather Straße und Zülpicher Straße gemeldet wurden, 
standen im Zusammenhang mit Radfahrenden, die in den Schienen gestürzt waren. Laut Abstim-
mung mit den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) und der Fachliteratur gibt es hier derzeit keine zielge-
richteten Maßnahmen, die Radfahrende vor dem Einfädeln oder Ausgleiten auf längeren Abschnitten 
schützen können. Das Unfallgeschehen auf der Dürener Straße 2 (Ortsangabe der Polizei), das sich 
auf Höhe der Gleise im Bereich der Militärringstraße/Dürener Straße ereignete, war auch auf Stürze 
im Gleisbereich der DB und der KVB zurückzuführen. Hier prüfen die KVB für ihre Gleise noch, ob 
Optimierungen möglich sind. Das Unfallgeschehen in der Weißhausstraße verteilte sich auf eine län-
gere Strecke und beruhte auf unterschiedlichen Ursachen. Hier sieht die Verwaltung eine Änderung 
der Verkehrsführung vor, nach der Radfahrende mittels eines Radfahrstreifens auf der Fahrbahn ge-
führt werden sollen. Die Unfälle im Umfeld der Dürener Straße 411 bis 456 waren darauf zurückzu-
führen, dass Pkw-Fahrende die von den dortigen Unternehmen bzw. von der Tankstelle ausfuhren, 
mit bevorrechtigten Radfahrenden auf dem Zweirichtungsradweg kollidierten. Hier ergänzt die Verwal-
tung die entsprechenden Warnschilder, damit Pkw-Fahrende zukünftig verstärkt auf den Radverkehr 
aufmerksam gemacht werden.  
 
Im Stadtbezirk Lindenthal ereigneten sich 2021 zwei tödliche Verkehrsunfälle. Bei einem Unfall auf 
der Luxemburger Straße wurde eine Radfahrerin („Pedelec“) von einer Autotür getroffen, die ein Pkw-
Fahrender öffnete, ohne auf den rückwärtigen Verkehr zu achten. Bei einem weiteren Unfall stürzte 
ein Motorradfahrer, der auf der Josef-Lammerting-Allee wegen überhöhter Geschwindigkeit nach 
rechts abdriftete und den Bordstein touchierte. Bei diesen beiden Unfällen kam die Unfallkommission 
zu dem Ergebnis, dass sie auf menschliche Fehler zurückzuführen waren und mit angemessenen 
verkehrstechnischen Maßnahmen kaum zu verhindern gewesen wären.  
 
 
Anlagen: 
Anlage 1 – Unfallhäufungsstellen nach Einjahresbetrachtung 
Anlage 2a – Unfallhäufungsstellen nach Dreijahresbetrachtung 
Anlage 2b – Unfallhäufungslinien nach Dreijahresbetrachtung 
Anlage 3 – Tödliche Verkehrsunfälle 2021

Anlage 2a - Unfallhäufungsstellen 3JB 2021

1380 Zeichen

Anzahl der Verkehrsunfälle nach Kategorien 1 bis 4ategorien 1 - 4                  
lfd. Nr. Straße Bezirk 1 2 3 4 Summe 1 2 3 Summe
42 Universitätsstraße/Bachemer Straße 3 0 2 9 0 11 0 1 R 8 R, 1 F 9 R, 1 F X
46 Bachemer Straße/Geibelstraße 3
54 Sülzgürtel/Berrenrather Straße 3 0 1 8 0 9 0 1 R 7 R, 1 F 8 R, 1 F X
58
Universitätsstraße/Berrenrather 
Straße/Greinstraße 3 0 1 7 0 8 0 2 R 9 R 11 R, 2 F X
63 Stadtwaldgürtel/Friedrich-Schmidt-Straße 3 0 3 2 0 5 0 3 R 1 R 4 R X
71
Aachener 
Straße/Melatengürtel/Stadtwaldgürtel 3 0 2 12 0 14 0 1 F 11 R, 1 F 11 R, 2 F X
77 
Innere Kanalstraße/Aachener 
Straße/Universitätsstraße 1 + 3 1 9 23 0 33 1R 5 R 20 R, 4 F 26 R, 4 F X X* 
* Unfallkategorien 
1 - Unfall mit einer getöteten Person 
X*- Untersuchung im Rahmen des 
2 - Unfall mit einer schwer verletzten Person stadtweiten Programms zum Rückbau der 
3 - Unfall mit einer leicht verletzten Person frei laufenden Rechtsabbieger 
4 - Unfall mit erheblichem Sachschaden 
Prüfuung ist 
erfolgt - keine 
geeignete 
Maßnahme 
ersichtlich 
Anlage 2a 
Übersicht aller aktuellen Dreijahres-Unfallhäufungsstellen im Jahr 2021 (Jahre 2018 - 2020)  im Straßennetz der Stadt Köln 
Unfälle  Radfahrende (R)  und zu Fuß Gehende (F) 
nach Kategorien Maßnahmen 
sind erfolgt 
Maßnahmen 
in 
Vorbereitung 
/ werden 
geprüft

X*- Untersuchung im Rahmen des 
stadtweiten Programms zum Rückbau der

Anlage 1 - Unfallhäufungen 2021

831 Zeichen

Unfallhäufungsstellen 2021 im Bezirk Lindenthal Anlage 1 
Standort Stadtteil 
Verkehrs- 
unfälle der 
Kategorie      
1 - 4* 
davon 
Verkehrs- 
unfälle                 
mit zu Fuß 
Gehenden 
davon 
Verkehrs- 
unfälle mit 
Rad- 
fahrenden 
Unfallfolgen 
(T - Getötet / 
SV - Schwer- 
verletzt /   LV - 
Leicht-verletzt 
Maßnahmen                    
sind erfolgt 
Maßnahmen in 
Vorbereitung/ 
werden 
geprüft 
Kreuzung wurde 
überprüft - keine 
geeigneten 
Maßnahmen 
ersichtlich 
Adrian-Meller-Straße/Lise-Meitner- 
Ring/Widdersdorfer Landstraße Widdersdorf 4 0 3 1 SV, 3 LV X
Militärringstraße/Berrenrather Straße/ Sülz 6 0 0 5 SV, 5 LV X
* Unfallkategorien 
1 - Unfall mit einer getöteten Person 
2 - Unfall mit einer schwer verletzten Person 
3 - Unfall mit einer leicht verletzten Person 
4 - Unfall mit erheblichem Sachschaden

Anlage 3 - Tödliche VU 2021

529 Zeichen

Anlage 3 
Datum Zeit Bezirk Straße Beteiligung (Alter) Folgen Ursach e 
23.07.2021 09:13 Klettenberg 
Luxemburger Straße Höhe Nr. 
307 R (81) - Pkw (71) 1 T (81) 
Pkw-Fahrer öffnet ohne 
Verkehrsbeobachtung die Autotür und 
erfasst damit R 
12.09.2021 20:00 Müngersdorf Josef-Lammerting-Allee 7 Krad (45) 1 T (45) 
Krad-Fahrer kommt bei überhöhter 
Geschwindigkeit nach rechts ab, touchiert 
den Bordstein und stürzt 
R - Radfahrer T - Getöte/r 
Krad - Motorrad 
Tödliche Verkehrsunfälle des Jahres 2021 im Stadtbezirk Lindenthal

Anlage 2b - Unfallhäufungslinien 3JB 2021

1084 Zeichen

lfd. Nr. Straße Bezirk 1 2 3 4 Summe 1 2 3 Summe
87 Berrenrather Straße 364 - 379 3 0 0 5 0 5 0 0 5 R 5 R X
88 Berrenrather Straße 374 - 387 3 0 0 6 0 6 0 0 6 R 6 R X
91 Berrenrather Straße 391 - 411 3 0 2 8 0 10 0 1 R 8 R 9 R X
108 Dürener Straße 2 3 0 2 5 0 7 0 2 R 7 R 9 R X
116 Zülpicher Straße 219 - 238 3 0 1 4 0 5 0 1 R 4 R 5 R X
121 Weißhausstraße 1 - 36 3 0 5 9 0 14 0 3 R 9 R, 1 F 12 R, 1 F X
138 Dürener Straße 411 - 456 3 0 1 6 0 7 0 0 6 R 6 R X
* Unfallkategorien 
1 - Unfall mit einer getöteten Person 
2 - Unfall mit einer schwer verletzten Person 
3 - Unfall mit einer leicht verletzten Person 
4 - Unfall mit erheblichem Sachschaden 
* Kontrollen des ruhenden Verkehrs 
         Anzahl der Verkehrsunfälle nach Kategorien 1 bis 
4
Übersicht aller aktuellen Dreijahres-Unfallhäufungslinien im Jahr 2021 (Jahre 2018 - 2020)  im Straßennetz der Stadt Köln Anlage 2b 
Unfälle  Radfahrende (R)  und zu Fuß Gehende (F) 
nach Kategorien Maßnahmen 
sind erfolgt 
Maßnahmen 
in 
Vorbereitung / 
werden 
geprüft 
Prüfuung ist 
erfolgt - 
keine 
geeignete 
Maßnahme 
ersichtlich

Beratungsverlauf (1)

08.06.2022 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal)
TOP 11.1.3 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
1783/2022
Typ
Mitteilung BV
Datum
31.05.2022
Erstellt
24.05.2022 18:30