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2303/2025

Beantwortung der Anfrage AN/1076/2025 der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der Volt-Fraktion bezüglich der Energieüberwachung in städtischen Gebäuden

Beantwortung einer Anfrage (Rat bzw. HA) 11.08.2025

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Nächste Beratung: Hauptausschuss, Sitzung am 11.08.2025

Anlage 1 – Gebäude im Energiemanagementsystem

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Beantwortung einer Anfrage (Rat bzw. HauptA)

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Anlage 1 – Gebäude im Energiemanagementsystem

797 Zeichen

Anlage 1  
Tabelle 1,  
Gebäudebestand der Gebäudewirtschaft mit Übersicht zu Anlagen- und Energie-Monitoring 
Gebäudebestand 
Gebäudewirtschaft  
Juni 2025 
# Objekte Anlagen  
Monitoring  
(Amon) 
# Objekte 
Energie  
Monitoring  
(Emon) 
# Objekte 
Energie  
Monitoring  
(Emon) 
# Zähler 
Grün Objekte 64 1 2 5 
KITA 76 3 0 0 
Museen 11 6 6 19 
Schulen 286 195 169 714 
Verwaltungsobjekte 80 11 12 46 
Summe  517 216 189 784 
 
 
Tabelle 2,  
Übersicht der Objekte mit prozentualer Aufteilung der Verbrauchsdatenerfassung für Wärme, 
Strom und Wasser 
Verbrauch 2024 
(Wärme = Gas oder Fernwärme)  
Objekte 
# 
Objekte  
% 
Wärme  
% 
Strom 
% 
Wasser 
% 
# Objekte Bestand GW  517 100 % 100 % 100 % 100 % 
# Objekte im Amon  217 42 % 67 % 63 % 56 % 
# Objekte im Emon  189 37 % 75 % 73 % 62 %

Beantwortung einer Anfrage (Rat bzw. HauptA)

3335 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
VI/26 
 
Vorlagen-Nummer           11.08.2025 
 2303/2025 
Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschäftsordnung  
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Hauptausschuss 11.08.2025 
 
Beantwortung der Anfrage AN/1076/2025 der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und der 
Volt-Fraktion bezüglich der Energieüberwachung in städtischen Gebäuden 
Text der Anfrage: 
1. Wie viel Prozent der Gebäude / Liegenschaften der Gebäudewirtschaft sind in ein Ener-
giemanagementsystem eingebunden und wie viel Prozent des Energieverbrauchs (Strom, 
Gas, Fernwärme) wird darüber erfasst?  
 
2. Wie viel Prozent der Gebäude sind mit einem oder so vielen wie nötigen intelligenten Mess-
systemen (gem. § 2 Nr. 7 MsbG) ausgestattet?  
 
3. Welche Herausforderungen bestehen bei der Einbindung weiterer bzw. aller Liegenschaften 
in das System?  
 
4. Ist eine direkte Anbindung an das Klimaschutzmonitoring auf klimaschutzmonitoring.koeln 
geplant? Falls nicht, wie funktioniert der Datenfluss? 
 
Antwort der Verwaltung: 
Zu 1.)  
 
Die Einbindung der Gebäude und Liegenschaften der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln in 
das Energiemanagementsystem sowie der darüber erfasste Energieverbrauch sind den Ta-
bellen in der Anlage 1 zu entnehmen. 
 
Zu 2.) 
 
Aktuell sind in 129 Objekten der Gebäudewirtschaft 159 intelligente Messsysteme installiert. 
Im Moment finden Gespräche mit dem Stromlieferant RheinEnergie AG statt, wie diese Strom-
zähler in das Energie Monitoring der Gebäudewirtschaft aufgeschaltet werden können.  
 
Die aktuell 784 Verbrauchzähler für Strom, Gas, Fernwärme und Wasser, die im Energie Mo-
nitoring aufgeschaltet sind, werden über den Messstellen Dienstleister RheinEnergie im Feld 
installiert und im Störungsfall Instand gesetzt. Des Weiteren übermittelt die RheinEnergie AG 
täglich elektronisch die Verbrauchsdaten. 
 
Zu 3.) 
 
In den Energieleitlinien der Stadt Köln ist ein Zählerkonzept für Neubauten definiert, welches 
nicht immer konsequent umgesetzt wird. In diesen Fällen ist eine aufwendige Nachrüstung der 
Zähler sowie der Datenübermittlungstechnik notwendig.

2 
 
 
Bei der Einbindung konventioneller Zähler von Energieversorgungsunternehmen (für Wasser 
und Gas) ist die Mitwirkung des*der jeweiligen Messstellenbetreiber*in notwendig. Diese*r 
muss die Zähler entsprechend umrüsten und in die Zählerfernüberwachung integrieren. Die 
Koordination sowie die Nachverfolgung der Installation dieser Messstellen sind zeitintensiv 
und binden erhebliche personelle Kapazitäten. 
 
Ein flächendeckender Ausbau des Energie-Monitorings auf sämtliche Liegenschaften der Ge-
bäudewirtschaft erfordert zusätzliche Ressourcen. 
 
Dem erforderlichen Ressourcenaufwand zur Umsetzung des Energie-Monitorings stehen Nut-
zenpotenziale gegenüber: Einsparungen bei den Energiekosten, eine Reduktion der Treib-
hausgasemissionen sowie eine gesteigerte Transparenz des Energieverbrauchs – als Ent-
scheidungsgrundlage für Maßnahmen zur Effizienzsteigerung oder umfassende Sanierungen. 
 
Zu 4.) 
Die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln ist im stetigen Austausch mit der Koordinierungsstelle 
für Klimaschutz. Die geprüften jährlichen Energiestatistikdaten aus dem Energiebericht wer-
den für das Klimaschutz-Monitoring verwendet.  
 
 
gez. i.V. Blome 
 
 
Anlagen: 
Anlage 1 – Gebäude im Energiemanagementsystem

Beratungsverlauf (1)

11.08.2025 Hauptausschuss
Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2303/2025
Typ
Beantwortung einer Anfrage (Rat bzw. HA)
Datum
11.08.2025
Erstellt
16.07.2025 06:53