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V/0377/2008

Weiterentwicklung der Bäderlandschaft in Münst

Vorlagen 29.04.2008

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Nächste Beratung: Bezirksvertretung Münster-Ost, Sitzung am 05.06.2008, TOP 4.2

377 - Anlage 5 Schnitte_50_8185 Freibad Stapelskotten

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Ansehen

377 - Anlage 1 Lageplan_500_8185 Freibad Stapelskotten

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Ansehen

377 - Anlage 8 Ökocheckliste Freibad Stapelskotten

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Ansehen

377 - Anlage 9 Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange v

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Ansehen

377 - Anlage 3 Grundriss Becken_100_8185 Freibad Stapelskotten

· application/pdf

Ansehen

Beschlussvorlage

· application/pdf

Ansehen

Ergänzungsvorlage V/0377/2008/1

· application/pdf

Ansehen

377 - Anlage 4 Grundriss Gebäude_100_8185 Freibad Stapelskotten

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Ansehen

377 - Anlage 6 Ansichten_200_8185 Freibad Stapelskotten

· application/pdf

Ansehen

377 - Anlage 7 Erläuterungsbericht FB Stapelskotten

· application/pdf

Ansehen

377 - Anlage 10 Kosten DIN 276

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Ansehen

377 - Anlage 2 Freibadgelände_200_8185 Freibad Stapelskotten

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Ansehen

377 - Anlage 5 Schnitte_50_8185 Freibad Stapelskotten

3485 Zeichen

Umlaufendes Streifenfundament
Schiebeelemente 2,10 / 1,125
Umkeideschränke auf Betonsockel
45
65
35
13
535 6 565 6 565
Schiebeelemente 2,10 / 1,125
15 1.85
625 625 625
Dachaufbau
Solarabsorberanlage
Abdichtung
Schalung /  Holzwerkstoff
Gefällekeile 3%
Sparren 6/20 e:62,5cm
10 48 3.125 3.125 48 10
Wandaufbau
Stützen ca. 12/12
Rahmen 6/12 (Stützenfelder)
Lamellen 4,5/4,5 e:11,3cm
15 2.21 20 14
2.40 325
3 % Gefälle3% Gefälle
2.73
Umkleidegebäude_ Schnitt A-A
25
2.115 6 55 6
125
10 2.61
3.07
8 24 6 1.845 6 585 6
125
24 2.74
3.19
295 1.17 20 6 1.19 175
2.77 18 6 27
5.55
3,5 % Gefälle
Dachaufbau
Solarabsorberanlage
Abdichtung
Wärmedämmung 16 cm
Schalung /  Holzwerkstoff
Sparren 6/20 e:62,5cm
OK Pflaster
+0,75
OK FF
+0,77
Eingangs- und Sanitärgebäude_Schnitt B-B
WC-Herren
5.55
8 24 6 1.845 6 585 6
125
24 2.74
3.19
18 2.61
1.005 1.80 185
3.15
65
93 6 1.135 6 55 6 125
295 1.17 18 6 1.21 175
2.59 18 6 18 27
3,5 % Gefälle
Dachaufbau
Solarabsorberanlage
Abdichtung
Wärmedämmung 16 cm
Dampfsperre
Schalung /  Holzwerkstoff
Sparren 6/20 e:62,5cm
OK Pflaster
+0,75
OK FF
+0,77
Eingangs- und Sanitärgebäude_Schnitt C-C
Personalraum
5.55
18 2.61
1.005 1.80 185
3.14
6 93 6 1.78 20 14
3.19
1.005 2.165
6 935 6 1.135 6 55 6 125
295 3 18 6 18 2.17 175
2.59 18 6 18 27
3,5 % Gefälle
Dachaufbau
PV-Anlage
Abdichtung
Wärmedämmung 16 cm
Dampfsperre
Schalung /  Holzwerkstoff
Sparren 6/20 e:62,5cm
15
2.60
OK FF
+0,77
Eingangs- und Sanitärgebäude_Schnitt D-D
Kasse - Büro
Eingang
Umkleidegebäude
Sanitärgebäude - Technik - und Eingangsgebäude
Sammel. 1
15.1 m²
7.8 m²
WC-D
12.1 m²
Du.-D
Du.-H
Elt.
4.0 m²
Putzr.
3.6 m²
12.1 m²
Flur
4.36 m²
Personalraum
14.38 m²
Umkl.H
28 Garderobenschr.
28 Garderobenschr.
Pers.
WC-HPers.
Du.-H
Du.-D
Pers.
Pers.
WC-D
4.00 m²
Pers.
Umkl.D
Sanitätsraum
3.66 m²
2.76 m²
2.76 m²
4.90 m²
8.0 m²
4.90 m²
15.2 m²
7.8 m²
WC-H
Sammel. 4
15.2 m²
144 Schränke - 16 Einzelkabinen - 4 Fam. Kabinen - 1 Beh. Kabine
Heizungsraum
Du./ WC
12.22 m²
Beh.
Vorr.H
4.0 m²
Vorr.D
4.0 m²
1
2
3
4
1 Fam. Umkleide
5
6
7
8
2 Fam. Umkleide
3 Fam. Umkleide
9
10
14
15
4 Fam. Umkleide
16
17
12
11 Schiebeelemente
Schiebeelemente
Flur
16.22 m²
Kasse
6.81 m²
Büro
7.83 m²
1
14 27
28
40
41
4 Garderobenschränke
optional
132
144
106 119
131
118
80 93
92 105
54 67
66 79
53
15
Beh.Umkleide
10.33 m²
204.6 m²
Umkleidebereich
Beauty-Bereich
Beauty-Bereich
19.5 m²
Schiebeelemente
Schiebeelemente
Externe Gastronomie
Terrasse
Ausgabe intern
Ausgabe extern
Personal
12.49 m²
Flur
12.57 m²
Verkauf/Küche
39.20 m²
12.61 m²
Flur
Vorr.H
4.15 m²Wickelr.
4.13 m²
Vorr.D
4.14 m²
Abst.
12.49 m²
Kühlraum
7.90 m²
4.42 m²
Wertfächer / Ablagen
Lager
8.14 m²
Müll
11.83 m²
WC-D
8.0 m²WC-H
8.0 m²
Pers.
Umkl.
4.1 m² 3.75 m²
WC
Pers.
Extern
WC-D
4.09 m²
3.8 m²
Extern
WC-H Technik
8.17 m²
Ausgang
Interne Gastronomie
Terrasse
Gastronomiegebäude
B
C
D
A
B´
B´
Thalen Consult GmbH
BAUHERR
PLANUNG UND BAULEITUNG
ENTWURF
PROJEKTLEITUNG
DIPL.ING.ARCH. J.Schulz
DIPL.ING. J. Blenke
BEARBEITET
GEZEICHNET
INDEX
THALEN CONSULT GmbH - INGENIEURE * ARCHITEKTEN * STADTPLANER
Bahnhofstraße 18,   26340 Zetel,   Tel. 04453-936-0,   E-Mail zetel@thalen.de
Modernisierung und Attraktivierung
Freibad Stapelskotten in Münster
Stadt Münster
Albersloher Weg 33, 48127 Münster
DATUM PROJEKT NR.
8185Februar 2008
Schnitte Gebäude Entwurfsplanung
PLAN-NR.
EP 02
MASSSTAB
1 : 50
DIPL.ING.ARCH. Schulz 
SoFi / J-Bü
49.00m ü. NN  = +0,00m OK Badeplatte im Bestand
                        = +0.00m OK Badeplatte Kinderbecken neu
Anlage 5

377 - Anlage 1 Lageplan_500_8185 Freibad Stapelskotten

1637 Zeichen

Bambushain
Bambushain
Minischaukel
Wippetiere
Bambushain
Spielschiff
Podest mit
Handpumpe
Steg
Spielbach
Dusche
Waschplatz
Sonnenschirme
Dusche
+49,20 ü.NN
+49,75 ü.NN
Verbindungssteg
Sonnendeck + Bar
Sandspielplatz
Terrasse
Gastronomie Intern
Wasserspielgarten
Sonnenpergola
Breitrutsche 
aus Bestand
Dusche
Dusche
Brücke
Ausgang
Drehkreuz
Rampe
Anlieferung
Müllstation
Vorplatz /
Terrasse
Gastronomie Extern
Sitzbank
Info
Info
Sitzbank
Seilbahn
Bolzplatz
Klettergerüst - Option
Kletterwand - Option
Beachvolleyball
Pergola - Option
Basketball
vorhand. Ufervegetation
Blockstufen - Option
Trampolin
Option
Erneuerung
Fahrradstellplatzanlage
Bügelständer
Fläche mit
wassergebundener
Decke
+49,75 ü.NN
+49,75 ü.NN
+50,58 ü.NN
+49,95 ü.NN
+50,25 ü.NN
+50,50 ü.NN
+49,95 ü.NN
+49,35 ü.NN
+49,35 ü.NN
+49,35 ü.NN
+47,95 ü.NN
+47,95 ü.NN
+49,10 ü.NN
+48,10 ü.NN
+49,20 ü.NN
+49,75 ü.NN
+50,45 ü.NN
+48,10 ü.NN
+49,00 ü.NN
+48,10 ü.NN
+49,15 ü.NN
+49,00 ü.NN
+49,00 ü.NN
+49,75 ü.NN
+49,20 ü.NN
BAUHERR
PLANUNG UND BAULEITUNG
ENTWURF
PROJEKTLEITUNG
DIPL.ING.ARCH. J.Schulz
DIPL.ING. J. Blenke
BEARBEITET
GEZEICHNET
MASSSTAB INDEX
THALEN CONSULT GmbH - INGENIEURE * ARCHITEKTEN * STADTPLANER
Bahnhofstraße 18,   26340 Zetel,   Tel. 04453-936-0,   E-Mail zetel@thalen.de
Modernisierung und Attraktivierung
Freibad Stapelskotten in Münster
Albersloher Weg 33, 48127 Münster
DATUM PROJEKT NR.
8185
DIPL.ING.ARCH. Schulz 
1 : 500
Lageplan Entwurfsplanung
Stadt Münster
Thalen Consult GmbH
PLAN-NR.
EP 00Februar 2008
SoFi / J-Bü
49.00m ü. NN  = +0,00m OK Badeplatte im Bestand
                        = +0.00m OK Badeplatte Kinderbecken neu
Anlage 1

377 - Anlage 8 Ökocheckliste Freibad Stapelskotten

5277 Zeichen

Anlage 8 
 
 
Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien 
 
Planung 
 
1. Darstellung des Energiesparkonzeptes 
  
Die Freibadanlage Stapelskotten wird ausschließlich im Sommer betrieben und bleibt 
überwiegend unbeheizt und natürlich belüftet. Ledi glich in den Räumen des Betriebs- 
personals ist eine Beheizung vorgesehen. Di e Gebäude des Freibades unterliegen als reine 
Sommergebäude keinen Anforderungen gem. EnEV 2007. 
 
Da in den Übergangsmonaten April und September  Teilbereiche (z.B. Personal) während der 
Auf- und Abrüstarbeiten genutzt und somit tem periert werden, werden hier Konstruktionen 
gewählt, welche die Standard-Anforderungen der EnEV erfüllen. Eine Unterschreitung der 
EnEV-Anforderungen um 30% wäre unverhältnis mäßig und unwirtschaftlich, da die Gebäude 
im Herbst und Winter nicht geheizt werden. Der Nachweis des Wärmeschutzes wird im 
Bauteilverfahren erbracht. Zur Gewährle itung des Frostschutzes werden wasserführende 
Systeme entleert. 
 
Die Beheizung des Beckenwassers erfolg t ausschließlich über die neu installierten 
Absorberflächen (ca. 600 m²) auf den Gebäudedachflächen
. Die Grundlastabdeckung zur 
Duschwassererwärmung erfolgt über eine im Bestand vorhandene Solarkollektoranlage (ca. 40 
qm). Zur Spitzenabdeckung ist eine nachgeschal tete Wassererwärmung in Form eines 
Gaswandheizkessels vorgesehen. Der Gastrono miebereich wird über eine Luft-Wasser-
Wärmepumpe mit 300L. Speicher versorgt.    
 
 
2. Wärmeschutz 
     
Der Jahresheizwärmebedarf für die Brauchwassererwärmung schwankt stark je nach Auslas-
tung des Bades durch Besucher. 
 
             Der Jahresheizwärmebedarf für die Beckenwassererwärmung schwankt stark je nach Sonnen- 
             einstrahlung. Es wird jedoch in die Becken nur das an Wärme abgegeben, was die Sonnen- 
             kollektoranlage an Wärmeleistung liefert. Eine Zuheizung ist nicht vorgesehen, so dass bei 
             schlechter Witterung die Beckentemperaturen schwanken können.   
 
Jahres-Heizwärmebedarf (gem. Rechenverfahren HT EnEV) 
 
  Geplant: qh =< 50  kWh /( m2) bezogen auf Bruttogrundfläche (BGF) 
 
 Luftdichtigkeit des Gebäudes (gem. DIN 4108 T2 und T7) 
x  ohne Anforderung   n50 =< 1,5 –n           n50 =< 1,0 –n     
 
 
3. Verhältnis wärmeübertragende Gebäudehülle (A) zum beheizten 
Bauwerksvolumen (V) 
        
 A  /  V  :        (  m -1 ) 
 
 
4. Wärmeerzeugung 
 
  über 
   Einzelheizung   
  x  Zentralheizung  
 
 mit 
 x  Gas,    Oel,    Strom

sonstige Wärmelieferung 
   Nahwärmesystem  
   Fernwärmesystem  
  
 
 
5. Sonnenenergienutzung, aktiv 
  
 x Sonnenkollektoren bzw. Solarabsorberanlage  
 
 zur 
 
  
x Warmwassererzeugung  
  Beheizung   
  Stromerzeugung  
 
 
 
6. Wasser/Begrünung 
 
 Regenwassernutzung 
  
ist nicht vorgesehen. Oberflächenwasser wird wie bisher in die Werse eingeleitet.  
            
 Regenwasserverrieselung 
  
ist nicht vorgesehen 
  
 Versiegelung des Grundstückes (%)  
  
beträgt 25%.  (versiegelte Fläche ca. 6.200 qm / Gesamtfläche ca. 25.000 qm) 
 
  
 Ersatzmaßnahmen 
  
keine 
 
 Dach-/Fassadenbegrünung 
  
keine 
   
 
7. Maßnahmen zum Immissionsschutz 
 
 Schall / Lärm 
  
keine 
 
 Altlasten /Schadstoffe 
  
keine 
 
 
 
8. Sonstige Angaben

Ausführung 
 
1.  wesentliche Baustoffe 
 
 Tragwerk:  
 
- überwiegend Holzrahmenbauweise 
- Naßbereiche in Kalksandstein 
- Fundamente / Betonplatte in Stahlbeton 
 
 Fassade:
 
 
- Holzverschalungen 
- Teilflächen in Sichtbeton 
      
 Dach:
 
 
 Bituminöse Abklebung mehrlagig auf Holzpfetten / -balkenlage mit Holzschalung 
 
 
 Fenster:
 
  
 Fensterprofile aus thermisch getrennten Aluminiumprofilen 
      
 Innenwände:  
  
Naßbereiche:  KS-Mauerwerk, beidseitig verputz und gefliest 
Holzständerwände:  Beplankung mit Faserzementplatten und Anstrich  
 
    
  
 
2. Einsatz  von durch Ratsbeschlüsse indizierte Baustoffe 
 
  PVC   
  Tropenholz  
  FCKW / HFCKW -haltige Baustoffe       
  
 Begründung für Einsatz:

3. Haustechnik / Technische Gebäudeausrüstung 
  
 Wesentlichen Komponenten des Heizsystems 
 
Sonnenkollektoranlage 
 
 Lüftungsanlagen ohne Wärmerückgewinnung 
  
Die einzelnen Bereiche der WC´s und Umkleiden werden durch natürliche Fensterbelüftung 
be- und entlüftet 
 
 Einsparungsmaßnahmen in der Elektro- und Beleuchtungstechnik 
  
Energiesparleuchten 
Die neue Beleuchtung in den Duschbereichen und WC wird über Präsenzmelder, im 
Außenbereich über Bewegungsmelder, geschaltet 
  
 Wasserspartechniken 
  
Selbstschluss- und Wasserspararmaturen an Duschen, Toiletten und Waschbecken 
 
 
           Badewasserdesinfektion  
 
           Die Desinfektion des Badewassers wird unter weitgehender Verwendung der vorhandenen, 
           den heutigen Vorschriften entsprechenden, Chlorgasdosieranlage erfolgen. 
 
           Sämtliche Anforderungen zum Betrieb einer Chlorgasanlage werden eingehalten (gem.  
           Unfallverhütungsvorschriften des GUV)   
 
 
4. Abfallvermeidungskonzept 
 
 Einsatz von Recyclingstoffen 
  
kein Einsatz von Recyclingstoffen 
  
 Abfallvermeidungskonzeptes in der Planung- und Bauausführung 
 
Bau: kein Einsatz von Verbundwerkstoffen 
 Bauschutt wird getrennt nach Art gesammelt und durch Fachunternehmer entsorgt.  
Soweit möglich Wiederverwendung von Bodenaushub

377 - Anlage 9 Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange v

1802 Zeichen

1 / 1 
Anlage  9                   
Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit 
Behinderungen 
 
 
Parkplätze 
Die bestehende Parkplatzsituation bleibt unverändert, ausgewiesene behindertengerechte   
 Parkplätze stehen in unmittelbarer nähe zur Verfügung. 
 
Zugangsbereich
 
Der Höhenunterschied zwischen der Parkplatzfläche und dem Eingangs- und Gastronomie-
bereich ist  vom Parkplatz über ein Rampenanlage stufenlos überbrückt. Alle Funktionsein-
heiten der Badanlage sind barrierefrei erschlossen. 
 
Badeplatte
 
Das Schwimmer- / Nichtschwimmerbecken erhält Beckeneinstiegstreppen mit beidseitigen 
Handläufen als Einstiegshilfe. Zusätzlich wird am Becken eine fest eingebaute Einstiegshilfe 
für Rollstuhlfahrer vorgesehen (Gleittreppe).  
Um eine gute Orientierungsmöglichkeit auch für sehbehinderte Besucher zu schaffen, wird 
der Belag der Badeplatte sowie der Belag des Eingangsbereiches nebst Vorbereich der Sa-
nitäranlagen unterschiedlich gestaltet.  Die zentrale Wegachse wird, in Abgrenzung zu den 
sonstigen Wegeflächen, aus einem optisch und taktil unterscheidbarem Material als Orientie-
rungshilfe für Sehbehinderte hergestellt.   
 
Die Beschilderung im Zugang zu Räumen in den Funktionsgebäuden wird erhaben ausge-
führt und ist somit auch taktil erfahrbar. 
 
Ergänzend wird im Eingangsbereich ein taktil erfassbarer Anlagen- und Orientierungsplan 
aufgestellt.   
 
 
Umkleide-, Dusch- und WC-Raum für Menschen mit Behinderungen
 
• behindertengerechten Umkleide (4-5 Schränke; Sitzbankbreiten der Umkleidebänke 
betragen 50 - max. 60 cm)  
• behindertengerechten WC mit Duschplatz (Notrufsystem mit Alarmübermittlung zum Kas-
senbereich)  
 
 
Signalfahne
 
Signalfahne (rot) an der Schwimmaufsicht zur Warnung Gehörloser (entsprechend Hiltrup u. 
Coburg)

377 - Anlage 3 Grundriss Becken_100_8185 Freibad Stapelskotten

1759 Zeichen

Bade
aufsicht
25.45 m²
Bar
±0,00
(48,50 ü NN) Bestand Badeplatte
-1,33
-1,78
OK Wasserspiegel
+0,02
-1,18
-1,08
OK Badeplatte
±0,00
ca. -0,60
-1,88
Abbruch Betonkonstruktion
ab OK Deck
Holzkonstruktion
1.05
25
1.515
7.125
2.00 3.00 3.01
14.49
2.50
25.00
5.50
7.50
5.00
4.845
6.545
7.50
3.33
5.00
12.37
11.495
23.13 5
2.90
3.81 113°
7.975
12.50
4.265
1.955
Leiter
Leiter
50.00
15.83
Nichtschwimmer
337.95 m²
Erlebnisbecken
314.01 m²
Schwimmerbereich
436.99 m²
Brücke
Nackendusche
Schwallbrause
Nachendusche
Leiter
Leiter
Gleittreppe
Trennleine
WT 1.35 m
Massage-
liegen
WT 1.10 m
Strömungskanal
WT 1.20 m Api
Wellenball
Schwimmerbecken
3 Bahnen je 25 m
3 Bahnen je 50 m
WT 1.80 m
WF 1089 m²
Kleinkind-
rutscheKinderbecken
WT 0,35m
WF 36qm
WT 0.15m
WF 32qm
Sprühigel
+Poller
Wellenbreitrutsche
aus Bestand
FB Hiltrup
Bade-
aufsicht
Bambushain
Minischaukel
Wippetiere
Bambushain
Spielschiff
Podest mit
Handpumpe
Steg
Spielbach
Dusche
Dusche
Sandspielplatz
Wasserspielgarten
Sonnenpergola
Dusche
Dusche
Brücke
+49,20 ü.NN
+48,10 ü.NN
+49,00 ü.NN
+48,10 ü.NN
+49,15 ü.NN
+49,00 ü.NN
+49,20 ü.NN
+49,20 ü.NN
Thalen Consult GmbH
BAUHERR
PLANUNG UND BAULEITUNG
ENTWURF
PROJEKTLEITUNG
DIPL.ING.ARCH. J.Schulz
DIPL.ING. J. Blenke
BEARBEITET
GEZEICHNET
MASSSTAB INDEX
THALEN CONSULT GmbH - INGENIEURE * ARCHITEKTEN * STADTPLANER
Bahnhofstraße 18,   26340 Zetel,   Tel. 04453-936-0,   E-Mail zetel@thalen.de
Modernisierung und Attraktivierung
Freibad Stapelskotten in Münster
Stadt Münster
Albersloher Weg 33, 48127 Münster
DATUM PROJEKT NR.
8185
DIPL.ING.ARCH. Schulz 
Februar 2008 1 : 100
SoFi / J-Bü
Grundriss Becken Entwurfsplanung
PLAN-NR.
EP 04
49.00m ü. NN  = +0,00m OK Badeplatte im Bestand
                        = +0.00m OK Badeplatte Kinderbecken neu
Anlage 3

Beschlussvorlage

5202 Zeichen

V/0377/2008 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Immobilienmanagement 
 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Weiterentwicklung der Bäderlandschaft in Münster 
Modernisierung und Attraktivierung Freibad Stapelskotten 
- Baubeschluss - 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
27.05.2008 Kommission zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen
 Anhörung 
05.06.2008 Sportausschuss Vorberatung 
05.06.2008 Bezirksvertretung Münster-Ost Vorberatung 
17.06.2008 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1. Die Modernisierung des Freibades Stapelskotten wird nach den Plänen des Architekturbüros 
Thalen Consult GmbH, 26340 Zetel, ausgeführt (Anlage 1 – 6). 
 
2.  Der Erläuterungsbericht zur Planung wird zur Kenntnis genommen (Anlage 7). 
 
3.  Die Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien wird zur Kenntnis genommen 
(Anlage 8). 
 
4.  Die Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen wer-
den zur Kenntnis genommen (Anlage 9). 
  
5. Es wird zur Kenntnis genommen, dass mit dem Bau im September 2008 begonnen wird und 
die Fertigstellung voraussichtlich Ende Juni 2009 erfolgt 
 
II. Kosten/Folgekosten 
 
6. Es wird zur Kenntnis genommen, dass sowohl Investitionskosten gemäß der Kostenberechnung 
vom 03.04.2008  in Höhe von 4.435.000,- € netto (Anlage 10), als auch Folgekosten in Höhe  
von 186.600,- € pro Jahr entstehen. 
  
 
 
 
 
Vorlagen-Nr.: 
V/0377/2008 
Auskunft erteilt: 
Herr Barlage 
Ruf: 
492-2417 
E-Mail: 
BarlagJ@stadt-muenster  
Datum: 
14.05.2008 
Öffentliche Beschlussvorlage

- 2 - 
V/0377/2008 
III. Finanzierung/Mittelbereitstellung 
 
7. Die oben genannte Sachentscheidung ist wie folgt finanziert:  
 
Auszahlungen 
 
 
Nr. Bezeichnung 
Haus
h.- 
jahr 
Betrag 
€ Bemerkungen 
 
Produktgruppe 0802 Bäder    
Investitionsmaßnahme 4040 Modernisierung Freibad Sta-
pelskotten 
2007 200.000  
   2008 3.250.000  
   2009 985.000  
Insgesamt: 4.435.000 Netto da BGA-
Bäder 
 
 
Aufwendungen 
 
 
Nr. Bezeichnung 
Haus
h.- 
jahr 
Betrag 
€ Bemerkungen 
 
Produktgruppe 0112 Amt für Immobilienmanagement    
Teilergebnisplan  
(Zeile) 
14 Bilanzielle Abschreibungen 2009ff 115.500  
 
 13 Aufwendungen für Sach- und 
Dienstleistungen 
2009ff 71.100  
 
Insgesamt: 186.600  
 
 
 
 
Begründung: 
 
Bisherige Beschlüsse 
 
131 / 2007    Weiterentwicklung der Bäderlandschaft Münster vom 28.03.2007 (Rat) 
961 / 2007    Ergebnis der Mehrfachbeauftragung und Beauftragung des Architekturbüros Thalen 
                     Consult mit den Architektenleistungen vom 12.12.2007 (Hauptausschuß) 
102 / 2008    Entscheidung zur Beauftragung der Planungsleistungen zur technischen Gebäude- 
                     ausrüstung und Freiraumplanung an das Architekturbüro Thalen Consult vom  
                     26.02.2008 (AUB). 
 
 
 
Zu 1.:  Planung / Erläuterung zur Planung 
 
Im weiteren Planungsverlauf wurde der Wettbewerbsentwurf des Architekturbüros Thalen Consult 
unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Bewertungsgremiums vom 07.11.2007 optimiert. 
 
Durch Einkürzung der Halbinsel zwischen Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich wird eine 25 
m Bahn auf 50 m erweitert. Somit stehen nunmehr je drei 25 und 50 m – Bahnen mit Startblöcken 
zur Verfügung. Die Treppenanlage wird aus dem Schwimmer- in den Nichtschwimmerbereich ver-

- 3 - 
V/0377/2008 
legt. Der behindertengerechte Einstieg (Gleittreppe) wird in die neue Treppenkonstruktion aufge-
nommen.   
 
Durch die leicht veränderte Stellung der Gebäuderiegel ergibt sich eine Aufweitung des Eingangs-
bereiches, wodurch dem Besucher bereits beim Betreten des Bades u.a. ein Einblick in den Land-
schaftsraum ermöglicht wird. Auch wird dadurch eine Störung der Außenterrasse der externen 
Gastronomie durch den Besucherverkehr des Bades verhindert und die Anlieferung des Gastrobe-
reiches  optimiert.  
 
Zu Details siehe Anlage 1 – 6 / 7 
 
 
Zu 2.:  Checkliste bauökologische Kriterien 
 
Siehe Anlage 8 
 
 
Zu 3.:  Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen 
 
Siehe Anlage 9 
 
 
Zu 4.:  Weiteres Vorgehen 
 
Der Bauantrag wird unmittelbar nach dem Baubeschluss gestellt sowie die Ausführungsplanung 
und Ausschreibung vorbereitet. Details der Kioskplanung sollen noch mit dem künftigen Pächter 
abgestimmt werden. Die Baumaßnahme wird außerhalb der Freibadsaison so umgesetzt, dass 
das Bad zu Beginn der Sommerferien Ende Juni 2009 zur Verfügung steht. 
 
Zu 5.:   Kosten/Folgekosten 
 
Die Folgekosten für das immobile Anlagevermögen setzen sich aus Abschreibungen und Aufwen-
dungen für Sach- und Dienstleistungen zusammen. Bei einem geschätzten Investitionsvolumen 
von 4.435.000,00 € betragen die zusätzlichen Aufwendungen für bilanzielle Abschreibungen jähr-
lich 115.500,00 € und die zusätzlichen Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen jährlich 
71.100,00 €. 
 
Zu 6.:  Mittelbereitstellung/Finanzierung 
 
Insgesamt stehen im Haushalt 2008/2009 Mittel in Höhe von 4.435.000,- € zur Verfügung. Nach 
derzeitigem Planungstand ist davon auszugehen, dass das Projekt innerhalb des zur Verfügung 
stehenden Projektbudgets durchgeführt werden kann. 
 
 
 
I. V.  
 
gez. 
Bickeböller 
Stadtkämmerin

Ergänzungsvorlage V/0377/2008/1

4664 Zeichen

DER OBERBÜRGERMEISTER 
Amt für Immobilienmanagement 
 Vorlagen-Nr.: 
 
V/0377/2008/1  
Öffentliche Beschlussvorlage 
 
 
Auskunft erteilt: 
Herr Barlage 
Ruf: 
492-2417 
E-Mail: 
 BarlagJ@stadt-muenster.de   Datum: 
 12.06.2008  
 
Betrifft 
 
Weiterentwicklung der Bäderlandschaft in Münster 
Modernisierung und Attraktivierung Freibad Stapelskotten 
- Baubeschluss - 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
17.06.2008 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Entscheidung
 
 
Beschlussvorschlag: 
I. Sachentscheidung: 
 
1. Die Modernisierung des Freibades Stapelskotten wird nach den Plänen des Architekturbüros 
Thalen Consult GmbH, 26340 Zetel, ausgeführt (Anlage 1 – 6). 
 
2.  Der Erläuterungsbericht zur Planung wird zur Kenntnis genommen (Anlage 7). 
 
3.  Die Checkliste zur Berücksichtigung bauökologischer Kriterien wird zur Kenntnis genommen 
(Anlage 8). 
 
4.  Die Erläuterungen zur Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen wer-
den zur Kenntnis genommen (Anlage 9). Ferner werden bei der Ausführung der Planung 
die Anregungen der KIB vom 27.05.2008 gemäß den Erläuterungen in der Begründung 
berücksichtigt.   
  
5. Es wird zur Kenntnis genommen, dass mit dem Bau im September 2008 begonnen wird und 
die Fertigstellung voraussichtlich Ende Juni 2009 erfolgt 
 
II. Kosten/Folgekosten 
 
6.  Es wird zur Kenntnis genommen, dass sowohl Investitionskosten gemäß der Kostenberech-
nung vom 03.04.2008  in Höhe von 4.435.000,- € netto (Anlage 10), als auch Folgekosten in 
Höhe  von 186.600,- € pro Jahr entstehen. 
  
V/0377/2008/1

- 2 - 
 
III. Finanzierung/Mittelbereitstellung 
 
7. Die oben genannte Sachentscheidung ist wie folgt finanziert:  
 
Auszahlungen 
 
 
Nr. Bezeichnung 
Haush.- 
jahr 
Betrag 
€ Bemerkungen 
 
Produktgruppe 0802 Bäder    
Investitionsmaßnahme 4040 Modernisierung Freibad Sta-
pelskotten 
2007 200.000  
   2008 3.250.000  
   2009 985.000  
Insgesamt: 4.435.000 Netto da BGA-
Bäder 
 
 
Aufwendungen 
 
 
Nr. Bezeichnung 
Haush.- 
jahr 
Betrag 
€ Bemerkungen 
 
Produktgruppe 0112 Amt für Immobilienmanagement    
Teilergebnisplan  
(Zeile) 
14 Bilanzielle Abschreibungen 2009ff 115.500  
 
 13 Aufwendungen für Sach- und 
Dienstleistungen 
2009ff 71.100  
 
Insgesamt: 186.600  
 
 
 
 
Begründung: 
 
Die KIB regt in ihrer Sitzung am 27.05.2008 an, bei der Planung zum Freibad Stapelskotten, 
noch folgende Aspekte zu berücksichtigen: 
 
 
• Ein Lifter für den Ein- und Ausstieg für das Becken ist anzuschaffen, ebenso ein Dusch-
rollstuhl und spezielle Liegen für die Liegebereiche (ausreichend hoch, stabil). 
 
 Der Lifter wird wie in anderen Bädern angeschafft und vorgehalten. Ein Duschrollstuhl und er-
höhte Liegen werden nach Bemusterung angeschafft. 
 
• Im Umkleidebereich für behinderte Menschen sollte eine Alarmierung vorgesehen wer-
den. 
 
 Diese Anregung wird aus Gründen der Vandalismusprävention nicht umgesetzt. Da die Kabinen 
nach oben und unten offen sind, kann der Badegast sich im Bedarfsfall durch Zuruf bemerkbar 
machen. In den geschlossenen Räumen (barrierefreie Dusch-/WC-Räume) sind Alarmierungs-
einrichtungen eingeplant (siehe Vorlage 377/2008 – Anlage 9, Seite 1). 
 
V/0377/2008/1

- 3 - 
• Die für den Umkleidebereich laut den aktuellen Planungen vorgesehene Liege sollte hö-
henverstellbar sein. 
 
 Diese Anregung wird berücksichtigt und nach Bemusterung umgesetzt. 
 
• Das Leitsystem für blinde und sehbehinderte Menschen sollte vor der Umsetzung mit 
dem Blinden- und Sehbehindertenverein abgestimmt werden. 
 
     Die Anregung ist berücksichtigt und wird nach vorheriger Absprache durchgeführt. 
 
• Bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen im Kassenbereich ist auf eine barrierefreie Gestal-
tung zu achten, damit die Arbeitsplätze auch mit Menschen mit Behinderungen besetzt 
werden können.  
 
 Diese Anregung wurde bereits berücksichtigt, ein Kassenraum wird barrierefrei erschlossen und 
der Arbeitsplatz für Rollstuhlfahrer unterfahrbar hergestellt. 
 
• Da der Kassenbereich ggf. nicht durchgängig mit Personal besetzt ist, sollte das Notruf-
system mit Alarmübermittlung sowohl zum Kassenbereich als auch zur Badeaufsicht ge-
schaltet werden (laut Vorlage ist nur eine Alarmübermittlung zum Kassenbereich vorge-
sehen). 
 
 Diese Anregung wird berücksichtigt, eine Notrufübertragung zur Badaufsicht wird umgesetzt. 
 
• Der Steg zum Sonnendeck sollte mit Handläufen in unterschiedlicher Höhe ausgestattet 
werden, um auch die Bedarfe von kleinwüchsigen Menschen und Kindern zu berücksich-
tigen. 
 
 Ein Mittelholm zusätzlich zum Handlauf ist in der Planung vorgesehen und wird umgesetzt. 
 
 
 
I. V.  
 
gez. 
Bickeböller 
Stadtkämmerin 
 
 
 
  
V/0377/2008/1

377 - Anlage 4 Grundriss Gebäude_100_8185 Freibad Stapelskotten

2922 Zeichen

3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.75
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.75
3.75
3.12
5
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5
3.75
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.75
3.125
3.125
3.12
5
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5
3.12
5
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5
3.12
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3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.12
5
3.12
5
1.70
4.37
5
67
Eingang
Gastronomiegebäude
Ausgabe intern
Ausgabe extern
Personal
12.49 m²
Flur
12.57 m²
Verkauf/Küche
39.20 m²
12.61 m²
Flur
Vorr.H
4.15 m²Wickelr.
4.13 m²
Vorr.D
4.14 m²
Abst.
12.49 m²
Kühlraum
7.90 m²
4.42 m²
Putzr.
Lager
8.14 m²
Müll
11.83 m²
WC-D
8.0 m²WC-H
8.0 m²
Pers.
Umkl.
4.1 m² 3.75 m²
WC
Pers.
Extern
WC-D
4.09 m² 3.8 m²
Extern
WC-H Technik
8.17 m²
Sammel. 1
15.1 m²
7.8 m²
WC-D
12.1 m²
Du.-D
Du.-H
Elt.
4.0 m²
Putzr.
3.6 m²
12.1 m²
Flur
4.36 m²
Personalraum
14.38 m²
Umkl.H
28 Garderobenschr.
28 Garderobenschr.
Pers.
WC-HPers.
Du.-H
Du.-D
Pers.
Pers.
WC-D
4.00 m²
Pers.
Umkl.D
Sanitätsraum
3.66 m²
2.76 m²
2.76 m²
4.90 m²
8.0 m²
4.90 m²
15.2 m²
7.8 m²
WC-H
Sammel. 4
15.2 m²
144 Schränke - 16 Einzelkabinen - 4 Fam. Kabinen - 1 Beh. Kabine
Heizungsraum
Du./ WC
12.22 m²
Beh.
Vorr.H
4.0 m²
Vorr.D
4.0 m²
1
2
3
4
1 Fam. Umkleide
5
6
7
8
2 Fam. Umkleide
3 Fam. Umkleide
9
10
14
15
4 Fam. Umkleide
16
17
12
11 Schiebeelemente
Schiebeelemente
Flur
16.22 m²
Kasse
6.81 m²
Büro
7.83 m²
1
14 27
28
40
41
4 Garderobenschränke
optional
132
144
106 119
131
118
80 93
92 105
54 67
66 79
53
15
Beh.Umkleide
10.33 m²
204.6 m²
Umkleidebereich
Beauty-Bereich
Beauty-Bereich
19.5 m²
Schiebeelemente
Schiebeelemente
Sanitärgebäude -
 Technik - und E
ingangs
gebäude
Umkleidegebäude
Externe Gastronomie
Terrasse
Interne Gastronomie
Terrasse
ca. +0,75
ca. +0,75
ca. +1,05
50
5.89
50
50
1.26
4.37 5
75 5
6.65
49.70
5
3.70
4.70
44.07
5.745
25
4.195
25
1.335
12
2.74
25 2.97
5
12 1.50
5 12 1.38 12 1.50
5 12 1.38 12 3.00
5
12
9.34
12 2.92
12 3.01
12 1.63
5 12 4.37
5
12 2.96
5
20 2.96
5
12 2.97
5
25
1.05
25
1.375
12
2.705
25
25
1.36
12
2.72
25
2.00
5
2.44
3.81
2.44
3.81
2.44
3.81
2.44
3.81
2.44
3.81
2.44
2.00
5
16
37.38
16
37.70
26
6.13
26
3.68
5
38
2.92
5
38
2.60
12
2.635
20
18
25
3.60
12
2.85
5
32
5
2.89
24
2.89
32
5
2.85
5
12
3.63
12
3.63
12 1.51
5
12 1.37
12
2.91
5
30
3.54
12 1.84
5
12 1.04
12 1.38
12 1.50
5
12 1.04
12 1.84
5
12
3.00
5
12
2.96
5
2018
Thalen Consult GmbH
BAUHERR
PLANUNG UND BAULEITUNG
ENTWURF
PROJEKTLEITUNG
DIPL.ING.ARCH. J.Schulz
DIPL.ING. J. Blenke
BEARBEITET
GEZEICHNET
MASSSTAB INDEX
THALEN CONSULT GmbH - INGENIEURE * ARCHITEKTEN * STADTPLANER
Bahnhofstraße 18,   26340 Zetel,   Tel. 04453-936-0,   E-Mail zetel@thalen.de
Modernisierung und Attraktivierung
Freibad Stapelskotten in Münster
Stadt Münster
Albersloher Weg 33, 48127 Münster
DATUM PROJEKT NR.
8185
DIPL.ING.ARCH. Schulz 
Februar 2008 1 : 100
PLAN-NR.
EP 03
Grundriss Gebäude Entwurfsplanung
SoFi / J-Bü
49.00m ü. NN  = +0,00m OK Badeplatte im Bestand
                        = +0.00m OK Badeplatte Kinderbecken neu
Anlage 4

377 - Anlage 6 Ansichten_200_8185 Freibad Stapelskotten

852 Zeichen

±0,00 +0,75
+0,75
+0,75
+0,75
+0,75
Thalen Consult GmbH
BAUHERR
PLANUNG UND BAULEITUNG
ENTWURF
PROJEKTLEITUNG
DIPL.ING.ARCH. J.Schulz
DIPL.ING. J. Blenke
BEARBEITET
GEZEICHNET
MASSSTAB INDEX
THALEN CONSULT GmbH - INGENIEURE * ARCHITEKTEN * STADTPLANER
Bahnhofstraße 18,   26340 Zetel,   Tel. 04453-936-0,   E-Mail zetel@thalen.de
Modernisierung und Attraktivierung
Freibad Stapelskotten in Münster
Stadt Münster
Albersloher Weg 33, 48127 Münster
1 : 200
DATUM PROJEKT NR.
8185
MG
DIPL.ING.ARCH. Schulz 
Ansichten Entwurfsplanung
Februar 2008
PLAN-NR.
EP 05
SÜDANSICHT UND OSTANSICHT GASTRONOMIEGEBÄUDE
NORDANSICHT GASTRONOMIEGEBÄUDE
NORDANSICHT UMKLEIDEGEBÄUDE
SÜDANSICHT EINGANGSGEBÄUDE
NORDANSICHT UND WESTANSICHT EINGANGSGEBÄUDE
49.00m ü. NN  = +0,00m OK Badeplatte im Bestand
                        = +0.00m OK Badeplatte Kinderbecken neu
Anlage 6

377 - Anlage 7 Erläuterungsbericht FB Stapelskotten

7211 Zeichen

Anlage 7 
 
 
Erläuterungsbericht zur Planung FB - Stapelskotten 
 
 
 
 
Allgemein 
 
 
Das Freibad Stapelskotten wird ab September 2008 vo llständig saniert und zu einem modernen, 
zeitgemäßem Familien- und Entspannungsfreibad ausge baut. Vorhandene Funktionsgebäude 
werden durch Neubauten ersetzt und so angeordnet, d ass sich funktionale Bezüge zwischen 
den verschiedenen Nutzungen ergeben (Eingangs-, Umk leide-, Sanitär- und Gastronomiebe- 
reich). Alle Funktionseinheiten der Badanlage sind barrierefrei erschlossen.  
Die abgängigen technischen Anlagen werden erneuert wobei die Optimierung der Betriebskos- 
ten im Vordergrund steht. Zur Attraktivierung der B eckenlandschaften werden verschieden Be- 
reiche zusammengefasst und umgestaltet. Ziel ist es  dem Badegast nach dem Umbau und der 
Sanierung ein zeitgemäßes Angebot für unterschiedli che Badeaktivitäten in angenehmer Umge- 
bung zu bieten. Im Einzelnen sind folgende Maßnahmen geplant. 
 
 
 
 
Bauliche Maßnahmen  
 
 
Der Zugang 
 
Der Zugang zum Bad bleibt an der bisherigen Stelle bestehen. Nach Abbruch der abgängigen 
Gebäude werden 3 eingeschossige Gebäude so angeordn et, dass sich funktionale Bezüge zwi- 
schen den verschiedenen Nutzungen ergeben; Es entst eht ein Vorplatz mit dem Eingangsbe- 
reich, der Kassenzone sowie der Terrasse  der exter nen Gastronomie; ein innerer Platz mit dem 
Ein- und Ausgangsbereich und Wartezone, Drehkreuzanlage und Infosäule; dem Platz zwischen 
Umkleide- und Sanitärgebäude mit Zuwegung zu den Sc hwimmbecken. Darüber hinaus entste- 
hen Sichtbezüge in die Badanlage, welche die Orientierung erleichtern. 
   
 
Die Beckenlandschaften 
 
Das Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken wird zu ein em Kombibecken aus Edelstahl zu- 
sammengefasst. Durch Aufweitungen und Einschnürunge n in der Beckenkontur gliedert sich die 
neue Beckenlandschaft in mehrere Funktionsbereiche.  Der Nichtschwimmerteil dient als Well- 
ness- und Ruhezone mit Sprudelliegen und Schwallbrausen. Im Schwimmerbereich entstehen je 
drei 25m und 50m Bahnen und im Erlebnissbereich sin d Attraktionen wie Wellenbecken und 
Breitrutsche vorgesehen. 
Der Wasserspielgarten wird als Eltern-Kind Bereich mit unterschiedlichen Spielangeboten für 
Kleinkinder gestaltet. Ein Steg verbindet den Wasse rspielbereich mit einem Sandspielplatz. Ver- 
schiedene Wasserspiele vermitteln den Kindern das Element Wasser in seinen unterschiedlichs- 
ten Erscheinungsformen. Angrenzend an den Wasserspi elgarten befindet sich die Familienlie- 
gewiese und das Gastronomiegebäude mit Wickelraum, so dass der Eltern-Kind Bereich eine 
hohe Aufenthaltsqualität für Eltern mit Kleinkindern bieten wird.

Funktionsgebäude 
 
Die vorhandenen Funktionsgebäude der Freibadanlage wurden als abgängig bewertet, diese 
sollen durch Neubauten ersetzt werden. 
Die erforderlichen Nutzungen Umkleidebereich / Sani tärbereich / Eingangs-/Kassenzone und 
Gastronomie werden künftig auf 3 eingeschossige Geb äude verteilt. Die Gebäude sind so ange- 
ordnet, dass sich funktionale Bezüge zwischen den N utzungen ergeben: Es entsteht ein Vor- 
platz mit dem Eingangsbereich, der Kassenzone und d er Terrasse der externen Gastronomie; 
ein innerer Platz mit dem Ein- und Ausgangsbereich mit Infosäule, Drehkreuzanlage, Ausgangs- 
drehkreuz und Sitzbänken; sowie der Platz zwischen Umkleide und Sanitärgebäude mit der 
Verbindung zwischen Umkleidekabinen und Sanitärräum en. Darüber hinaus entstehen Sichtbe- 
züge in die Badanlage, welche die Orientierung erleichtern. 
 
 
Die Gebäude sind im Wesentlichen in Holzrahmenbauweise geplant – Holzdächer / Holzstützen 
/ Holzfassade. Lediglich in den Hochinstallierten Nassbereichen – Dusch- und WC Räume sind 
massive Wandkonstruktionen in KS-Mauerwerk mit Fliesenbelag vorgesehen. 
 
 
 
 
Das Sonnendeck 
 
Das ehemalige DLRG-Gebäude wird künftig über einen Steg von der Gastronomieterrasse aus 
erschlossen und als Sonnenterrasse, Bar und Eventbühne genutzt. 
Dazu wird der Gebäudebestand oberhalb der Plattform bis auf 4 Stahlbetonrahmen vollständig 
zurückgebaut. Die Bodenfläche der Plattform wird mit einem Holzbelag versehen. Im Bereich 
der Bar werden die Stahlbetonrahmen analog zu den N eubauten als Sonneschutz mit horizonta- 
len Holzlamellen bekleidet. Am Rand der Plattform w ird umlaufend eine Holzbrüstung ange- 
bracht. 
 
 
 
Neugestaltung und Attraktivierung der Freianlagen 
 
Die Flussaue mit seinem Baumbestand bleibt erhalten . Mit der Gestaltung der Freianlagen wer- 
den diese naturräumlichen Qualitäten als Potential für die Badanlage aktiviert. Landschaftsfens- 
ter am Flussufer stellen den Bezug zum Naturraum Fl uss her und machen diesen für den Bad- 
besucher erlebbar. 
Die Wegeflächen auf dem Badgelände nehmen die Richt ung des Flusslaufes auf und bilden 
Sicht- und Bezugsachsen, von denen sich der Landsch aftsraum erschließt. An den Schnittpunk- 
ten der Wegeachsen entstehen Plätze als Aufenthalts orte mit Bezug zu den Funktionen und als 
Orte der Orientierung im Bad. Aufweitungen der Wegeflächen und zusätzliche Aufstellflächen für 
Sonnenliegen im Bereich des Beckenumgangs bieten de n begehrten Blick auf die Flussland- 
schaft oder das Leben rund um den Pool.  
Duschmulden ersetzen die im Bestand vorhandenen Durchschreitbecken. 
Die Sport und Spielangebote sind künftig als Band außerhalb der Überschwemmungszone im 
Bereich des ehemaligen Kinderbeckens angeordnet. Do rt sind ein Streetballfeld und ein Beach- 
volleyballfeld vorgesehen.  
Der Eingangsbereich ist über eine breite Treppenanl age und eine Rampe erschlossen. Der wei- 
te Vorplatz ermöglicht die räumliche Trennung von B esucherverkehr, Gastronomieterrasse und 
Anlieferung.

Technik 
 
 
 
Wärmeversorgungsanlagen  
 
Die Beckenwassererwärmung erfolgt ausschließlich üb er eine Solarabsorberanlage auf den 
Flachdächern, die Grundlastabdeckung der Duschwassererwärmung über eine Solarkollektoran- 
lage. Zur Spitzenabdeckung ist eine nachgeschaltete  Trinkwassererwärmung in Form eines 
Gaswandheizkessels mit Bereitschaftsspeicher geplan t. Die neuen Gebäude bleiben als Som- 
merbauten weitestgehend unbeheizt. Lediglich Büro- und Personalräume erhalten Radiatoren. 
 
 
Lüftungstechnik 
  
Natürliche Lüftung für alle Räume. Mechanische Be- und Entlüftung der im Gastronomiebereich.  
 
 
Regelungstechnik  
 
Einsatz von DDC Reglungstechnik (digitale Regelungssysteme) zur Optimierung der Betriebsab- 
läufe und der Energieverbräuche. 
 
 
Sanitärtechnik 
 
Die Be- und Entwässerungsleitungen werden komplett erneuert. Zur Minimierung des Wasser- 
verbrauchs ist der Einsatz von Wasser sparenden Selbstschlussarmaturen vorgesehen. 
 
 
Badewassertechnik 
 
Einsatz von Wasser sparender Vakuum-Anschwemmfilter technik (kein Rückspülen). Die Desin- 
fektion des  Badewassers ist vorgesehen unter weite stgehender Verwendung der vorhandenen, 
den heutigen Vorschriften entsprechenden Chlordosierungsanlage.  
 
 
Elektrotechnik 
 
Die Beleuchtung wird / ist mit EVGs (elektronischen  Vorschaltgeräten) und Tageslicht abhängi- 
ger Steuerung und Präsensmelder ausgeführt. Es werd en ausschließlich Energie sparende 
Leuchtmittel sowie halogenfreie Verkabelungen und Leitungsführungssysteme eingesetzt.

377 - Anlage 10 Kosten DIN 276

834 Zeichen

Bauvorhabenbezeichnung:  
Modernisierung Freibad Stapelskotten 
Anlage 10 
Entwurfsverfasser: Thalen Consult GmbH, Zetel 
Projektleitung - Amt für 
Immobilienmanagement: Herr Barlage 
 Netto Kostenberechnung vom 03.04.2008 
Kostengruppen 
Kosten- 
schätzung 
00.00.00 
Kosten- 
berechnung 
03.04.08 
Kosten- 
anschlag 
Kosten- 
feststellung 
100 Grundstück 0 0 0 0
200 Herrichten 0 0 0 0
300 Bauwerk - Baukonstruktion 0 2.280.080 0 0
400 Bauwerk - Technische Anlagen 0 818.590 0 0
500 Aussenanlagen 0 402.340 0 0
600 Ausstattung und Kunstwerke 0 50.000 0 0
700 Baunebenkosten 0 480.000 0 0
Summe KG 100 - 700 0 4.031.010 0 0
10 % für Unvorhersehbares 0 403.990 0 0
Gesamt Netto 0 4.435.000 0 0
Gesamt ohne Beschaffung - KG 600 0 4.385.000 0 0
aufgestellt durch das Arch.-Büro: gesehen: 
Thalen Consult GmbH gez.  Michel, Techn. Leiter

377 - Anlage 2 Freibadgelände_200_8185 Freibad Stapelskotten

2227 Zeichen

Bambushain
Bambushain
Minischaukel
Wippetiere
Bambushain
Spielschiff
Podest mit
Handpumpe
Steg
Spielbach
Dusche
Waschplatz
Sonnenschirme
Dusche
+49,75 ü.NN
Verbindungssteg
Sonnendeck + Bar
Sandspielplatz
Terrasse
Gastronomie Intern
Wasserspielgarten
Sonnenpergola
Dusche
Dusche
Brücke
Rampe
Anlieferung
Müllstation
Vorplatz /
Terrasse
Gastronomie Extern
Sitzbank
Info
Info
Sitzbank
Trampolin
Option
Erneuerung
Fahrradstellplatzanlage
+49,75 ü.NN
+49,75 ü.NN
+50,58 ü.NN
+49,95 ü.NN
+50,25 ü.NN
+50,50 ü.NN
+49,95 ü.NN
+49,35 ü.NN
+49,35 ü.NN+47,95 ü.NN
+49,10 ü.NN
+48,10 ü.NN
+49,20 ü.NN
+49,75 ü.NN
+50,45 ü.NN
+48,10 ü.NN
+49,00 ü.NN
+48,10 ü.NN
+49,15 ü.NN
+49,00 ü.NN
+49,00 ü.NN
+49,75 ü.NN
+49,20 ü.NN
Ausgang
Drehkreuz
+49,20 ü.NN
1.515
7.125
2.00 3.00 3.01
14.49
2.50
25.00
5.50
7.50
5.00
4.845
6.545
7.50
3.33
5.00
12.37
11.495
23.13 5
2.90
3.81 113°
7.975
12.50
4.265
1.95 5
Leiter
Leiter
50.00
15.83
Steckhülsen
Sonnenschirme
Holzdeck
Holzsteg
Abbruch Betonkonstruktion
ab OK Deck
Auskragung Beton
beschichtet
Geländer Holzkonstruktion
50
5.89
50
50
1.26
4.37 5
75 5
6.65
49.70
5
3.70
4.70
44.07
5.745
Nichtschwimmer
337.95 m²
Erlebnisbecken
314.01 m²
Schwimmerbereich
436.99 m²
Brücke
Nackendusche
Schwallbrause
Nachendusche
Leiter
Leiter
Gleittreppe
Trennleine
WT 1.35 m
Massage-
liegen
WT 1.10 m
Strömungskanal
WT 1.20 m Api
Wellenball
Schwimmerbecken
3 Bahnen je 25 m
3 Bahnen je 50 m
WT 1.80 m
WF 1089 m²
Kleinkind-
rutscheKinderbecken
WT 0,35m
WF 36qm
WT 0.15m
WF 32qm
Sprühigel
+Poller
Wellenbreitrutsche
aus Bestand
FB Hiltrup
Bade-
aufsicht
Thalen Consult GmbH
BAUHERR
PLANUNG UND BAULEITUNG
ENTWURF
PROJEKTLEITUNG
DIPL.ING.ARCH. J.Schulz
DIPL.ING. J. Blenke
BEARBEITET
GEZEICHNET
MASSSTAB INDEX
THALEN CONSULT GmbH - INGENIEURE * ARCHITEKTEN * STADTPLANER
Bahnhofstraße 18,   26340 Zetel,   Tel. 04453-936-0,   E-Mail zetel@thalen.de
Modernisierung und Attraktivierung
Freibad Stapelskotten in Münster
Stadt Münster
Albersloher Weg 33, 48127 Münster
DATUM PROJEKT NR.
8185
DIPL.ING.ARCH. Schulz 
Februar 2008
SoFi / J-Bü
PLAN-NR.
EP 01
Grundriss Freibadgelände Entwurfsplanung
1 : 200
49.00m ü. NN  = +0,00m OK Badeplatte im Bestand
                        = +0.00m OK Badeplatte Kinderbecken neu
Anlage 2

Beratungsverlauf (4)

27.05.2008 Kommission zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen
TOP 7 Anhörung Entscheidung

Beschluss: einstimmig geändert beschlossen

Zur Sitzung
05.06.2008 Sportausschuss
TOP 1.4.3 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
05.06.2008 Bezirksvertretung Münster-Ost
TOP 4.2 Vorberatung Entscheidung

Beschluss: einstimmig beschlossen

Zur Sitzung
Entscheidung

Orte (3)

  • Bahnhofstraße 18
  • Albersloher Weg 33
  • Werse

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Vorlagen-Nr.
V/0377/2008
Typ
Vorlagen
Datum
29.04.2008
Erstellt
06.10.2020 14:37