1566/2020
eigenbetriebsähnliche Einrichtung Veranstaltungszentrum Köln;
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Anlage - Kostenermittlung für Planungsbeschluß
15508 Zeichen
Kostenprognose für Planungsbeschluss
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Dienststelle: 26 Datum: 20.05.2020
PS/PL Herr Laumann
Telefon: R 20106
Bauherr: 201 Veranstaltungszentrum
Bauherr:
Baumaßnahme:
PLZ: Ort:
1 | 3 | 5 | 7 | 9 zuschußfähig Projektnummer: 47-91345-001
2 | 4 | 6 | 8 | 0 nicht zuschußfähig Haushaltsstelle WE/IH 91345
Summe 100 Grundstück 0,00 EUR
Summe 200 Herrichten und Erschließen 0,00 EUR
Summe 300 Bauwerk- Baukonstruktionen 4.560.000,00 EUR
Summe 400 Bauwerk- Technische Anlagen 2.120.000,00 EUR
Summe 500 Außenanlagen 1.000.000,00 EUR
Summe 600 Ausstattung und Kunstwerke 0,00 EUR
Summe 700 Baunebenkosten ca.30% 2.218.836,00 EUR
Zwischensumme netto 9.898.836,00 EUR
Mehrwertsteuer 19% 1.880.778,84 EUR
Gesamtkosten brutto 11.779.614,84 EUR
Plausibilität geprüft: Fachtechnisch erstellt:
Name/Datum Name/Datum
Unterschrift: per E-Mail Unterschrift:
Stadt Köln ( vertreten durch Gebäudewirtschaft der Stadt Köln )
Sanierung Bastei
50667 Köln
Laumann, 25.05.2020 Korte, 26.05.2020
Die ermittelten Kosten stellen lediglich eine Prognose dar, um den Finanzbedarf für eine detailierte Kostenschätzung zu
ermitteln. In keinem Fall sagen die Beträge etwas über die noch zu ermittelden tatsächlichen Baukosten aus. Eine
Kostenschätzung erfolgt erst nach Ausführung des Planungsbeschlusses in den Leistungsphasen 1 -3.
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Kostenprognose für Planungsbeschluss
Die ermittelten Kosten stellen lediglich eine Prognose dar, um den Finanzbedarf für eine detailierte Kostenschätzung zu
ermitteln. In keinem Fall sagen die Beträge etwas über die noch zu ermittelden tatsächlichen Baukosten aus. Eine
Kostenschätzung erfolgt erst nach Ausführung des Planungsbeschlusses in den Leistungsphasen 1 -3.
KGR Teilbetrag Zwischenbetrag Gesamtbetrag
100 Grundstück
Kosten werden nachgereicht, da separater Auftrag und Abrechnung
110 Grundstückswert
110 Grundstückswert
Grundstückswert Summe 110 0,00 EUR
120 Grundstücksnebenkosten
121 Vermessungsgebühren
122 Gerichtsgebühren
123 Notariatsgebühren
124 Maklerprovisionen
125 Grunderwerbssteuer
126 Wertermittlungen, Untersuchungen
127 Genehmigungsgebühren
128 Bodenordnung / Grenzregulierung
129 Grundstücksnebenkosten, sonstiges
Grundstücksnebenkosten Summe 120 0,00 EUR
130 Freimachen
131 Abfindungen
132 Ablösen dinglicher Rechte
139 Freimachen, sonstiges
Freimachen Summe 130
Summe 100 - EUR
200 Herrichten und Erschließen
210 Herrichten
211 Sicherungsmaßnahmen ( Schutzgerüst )
212 Abbruchmaßnahmen
213 Altlastenbeseitigung
214 Herrichten der Geländeoberfläche
219 Herrichten, sonstiges
Herrichten Summe 210 0,00 EUR
220 Öffentliche Erschließung
221 Abwasserentsorgung
222 Wasserversorgung
223 Gasversorgung
224 Fernwärmeversorgung
225 Stromversorgung
226 Telekommunikation
227 Verkehrserschließung
228 Öffentliche Erschließung, sonstiges
Öffentliche Erschließung Summe 220 0,00 EUR
230 Nichtöffentliche Erschließung
230 Nichtöffentliche Erschließung
Nichtöffentliche Erschließung Summe 230 0,00 EUR
240 Ausgleichsabgaben
240 Ausgleichsabgaben
Ausgleichsabgaben Summe 240 0,00 EUR
Summe 200 - EUR
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Kostenprognose für Planungsbeschluss
Die ermittelten Kosten stellen lediglich eine Prognose dar, um den Finanzbedarf für eine detailierte Kostenschätzung zu
ermitteln. In keinem Fall sagen die Beträge etwas über die noch zu ermittelden tatsächlichen Baukosten aus. Eine
Kostenschätzung erfolgt erst nach Ausführung des Planungsbeschlusses in den Leistungsphasen 1 -3.
KGR Teilbetrag Zwischenbetrag Gesamtbetrag
300 Bauwerk - Baukonstruktionen
310 Baugrube
311 Baugrubenerstellung
312 Baugrubenumschließung
313 Wasserhaltung
319 Baugrube sonstiges
Baugrube Summe 310 0,00 EUR
320 Gründung
321 Baugrundverbesserung
322 Flachgründungen
323 Tiefgründungen
324 Unterböden und Bodenplatten
325 Bodenbeläge
326 Bauwerksabdichtung 150.000,00 EUR
327 Bauwerksabdichtung
329 Gründung, sonstiges ( Stützenfundamente )
Gründung Summe 320 150.000,00 EUR
330 Außenwände
331 Tragende Außenwände 0,00 EUR
332 Nichttragende Außenwände 600.000,00 EUR
333 Außenstützen
334 Außentüren und -fenster 850.000,00 EUR
335 Außenwandbekleidungen außen ( WDVS)
336 Außenwandbekleidungen innnen
337 Elementierte Außenwände
338 Sonnenschutz
339 Außenwände, sonstiges
Außenwände Summe 330 1.450.000,00 EUR
340 Innenwände
341 Tragende Innenwände
342 Nichttragende Innenwände 300.000,00 EUR
343 Innenstützen 290.000,00 EUR
344 Innentüren und -fenster
345 Innenwandbekleidungen
346 Elementierte Innenwände
349 Innenwände, sonstiges
Innenwände Summe 340 590.000,00 EUR
350 Decken
351 Deckenkonstruktionen 200.000,00 EUR
352 Deckenbeläge 300.000,00 EUR
353 Deckenbekleidungen
359 Decken, sonstiges ( Brüstungen, Fertigteile )
Decken Summe 350 500.000,00 EUR
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Kostenprognose für Planungsbeschluss
Die ermittelten Kosten stellen lediglich eine Prognose dar, um den Finanzbedarf für eine detailierte Kostenschätzung zu
ermitteln. In keinem Fall sagen die Beträge etwas über die noch zu ermittelden tatsächlichen Baukosten aus. Eine
Kostenschätzung erfolgt erst nach Ausführung des Planungsbeschlusses in den Leistungsphasen 1 -3.
KGR Teilbetrag Zwischenbetrag Gesamtbetrag
360 Dächer
361 Dachkonstruktionen 250.000,00 EUR
362 Dachfenster
363 Dachbeläge
364 Dachbekleidungen
369 Dächer, sonstiges
Dächer Summe 360 250.000,00 EUR
370 Baukonstruktive Einbauten
371 Allgemeine Einbauten
372 Besondere Einbauten
379 Baukonstrukt. Einbauten, sonstiges
Baukonstruktive Einbauten Summe 370 0,00 EUR
390 Sonst. Maßn. für Baukonstruktionen
391 Baustelleneinrichtung 40.000,00 EUR
392 Gerüste 500.000,00 EUR
393 Sicherungsmaßnahmen 50.000,00 EUR
394 Abbruchmaßnahmen 150.000,00 EUR
395 Instandsetzung 800.000,00 EUR
396 Recycling,Zwischendepo.,Entsorgung 50.000,00 EUR
397 Schlechtwetterbau
398 Zusätzliche Maßnahmen
399 Sonst. Maßn. f. Baukonstr., sonstiges 30.000,00 E UR
für Imponderabilien
Sonst. Maßn.Baukonstruktionen Summe 390 1.620.000,00 EUR
Summe 300 4.560.000 EUR
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Kostenprognose für Planungsbeschluss
Die ermittelten Kosten stellen lediglich eine Prognose dar, um den Finanzbedarf für eine detailierte Kostenschätzung zu
ermitteln. In keinem Fall sagen die Beträge etwas über die noch zu ermittelden tatsächlichen Baukosten aus. Eine
Kostenschätzung erfolgt erst nach Ausführung des Planungsbeschlusses in den Leistungsphasen 1 -3.
KGR Teilbetrag Zwischenbetrag Gesamtbetrag
400 Bauwerk - Technische Anlagen
410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
411 Abwasseranlagen 50.000,00 EUR
412 Wasseranlagen 50.000,00 EUR
413 Gasanlagen
414 Feuerlöschanlagen 1)
419 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen,sonst.
Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen Summe 410 100.000,00 EUR
420 Wärmeversorgungsanlagen
421 Wärmeerzeugungsanlagen
422 Wärmeverteilnetze 50.000,00 EUR
423 Raumheizflächen 200.000,00 EUR
429 Wärmeversorgungsanlagen, sonstiges
Wärmeversorgungsanlagen Summe 420 250.000,00 EUR
430 Lufttechnische Anlagen
431 Lüftungsanlagen
432 Teilklimaanlagen
433 Klimaanlagen
434 Prozeßlufttechnische Anlagen 350.000,00 EUR
435 Kälteanlagen
439 Lufttechnische Anlagen, sonstiges 30.000,00 EUR
Lufttechnische Anlagen Summe 430 380.000,00 EUR
440 Starkstromanlagen
441 Hoch- und Mittelspannungsanlagen 150.000,00 EUR
442 Eigenstromversorgungsanlagen (Fotovoltaik)
443 Niederspannungsschaltanlagen
444 Niederspannungs- Installationsanlagen
445 Beleuchtungsanlagen 2) 50.000,00 EUR
446 Blitzschutz- und Erdungsanlagen 60.000,00 EUR
449 Starkstromanlagen, sonstiges
Starkstromanlagen Summe 440 260.000,00 EUR
450 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
451 Telekommunikationsanlagen
452 Such- und Signalanlagen
453 Zeitdienstanlagen
454 Elektroakustische Anlagen
455 Fernseh- und Antennenanlagen
456 Gefahrenmelde- und Alarmanlagen
457 Übertragungsnetze
459 Fernmelde-und infotechn. Anlagen 80.000,00 EUR
Fernmelde- und informationstech. Anl. Summe 450 80.000,00 EUR
460 Förderanlagen
461 Aufzugsanlagen 600.000,00 EUR
462 Fahrtreppen und -steige
463 Befahranlagen
464 Transportanlagen
465 Krananlagen
469 Förderanlagen, sonstiges
Förderanlagen Summe 460 600.000,00 EUR
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Kostenprognose für Planungsbeschluss
Die ermittelten Kosten stellen lediglich eine Prognose dar, um den Finanzbedarf für eine detailierte Kostenschätzung zu
ermitteln. In keinem Fall sagen die Beträge etwas über die noch zu ermittelden tatsächlichen Baukosten aus. Eine
Kostenschätzung erfolgt erst nach Ausführung des Planungsbeschlusses in den Leistungsphasen 1 -3.
KGR Teilbetrag Zwischenbetrag Gesamtbetrag
470 Nutzungsspezifische Anlagen
471 Küchentechnische Anlagen
472 Wäscherei- und Reinigungsanlagen
473 Medienversorgungsanlagen
474 Medizintechnische Anlagen
475 Labortechnische Anlagen
476 Badetechnische Anlagen
477 Kälteanlagen
478 Entsorgungsanlagen
479 Nutzungsspezifische Anlagen, sonstiges 450.000,00 EUR
Nutzungsspezifische Anlagen Summe 470 450.000,00 EUR
480 Gebäudeautomation
481 Gebäudeleittechnik
482 Leistungsteile
483 Zentrale Einrichtungen
489 Gebäudeautomation, sonstiges
Gebäudeautomation Summe 480 0,00 EUR
490 Sonstige Maßnahmen für Technische Anlagen
491 Baustelleneinrichtung
492 Gerüste
493 Sicherungsmaßnahmen
494 Abbruchmaßnahmem
495 Instandsetzungen
496 Recycling, Entsorgung
497 Schlechtwetterbau
498 Zusätzliche Maßnahmen
499 Sonst. Maßnahmen für Techn. Anlagen 1)
Sonstige Maßnahmen für Technische Anlagen Summe 490 0,00 EUR
Summe 400 2.120.000,00 EUR
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Kostenprognose für Planungsbeschluss
Die ermittelten Kosten stellen lediglich eine Prognose dar, um den Finanzbedarf für eine detailierte Kostenschätzung zu
ermitteln. In keinem Fall sagen die Beträge etwas über die noch zu ermittelden tatsächlichen Baukosten aus. Eine
Kostenschätzung erfolgt erst nach Ausführung des Planungsbeschlusses in den Leistungsphasen 1 -3.
KGR Teilbetrag Zwischenbetrag Gesamtbetrag
500 Außenanlagen
510 Geländeflächen
511 Geländebearbeitung
512 Vegetationstechnische Bodenbearbeitung
513 Sicherungsbauweisen
514 Pflanzen 1)
515 Rasen
516 Begrünung unterbauter Flächen 2)
517 Wasserflächen
519 Geländeflächen, sonstiges 3)
Geländeflächen Summe 510 0,00 EUR
520 Befestigte Flächen
521 Wege
522 Straßen
523 Plätze, Höfe
524 Stellplätze
525 Sportplatzflächen
526 Spielplatzflächen
527 Gleisanlagen
529 Befestigte Flächen, ( Pflaster beiarbeiten )
Befestigte Flächen Summe 520 0,00 EUR
530 Baukonstruktionen in Außenanlagen
531 Einfriedungen
532 Schutzkonstruktionen
533 Mauern, Wände
534 Rampen, Treppen, Tribünen
535 Überdachungen
536 Brücken, Stege
537 Kanal- und Schachtbauanlagen
538 Wasserbauliche Anlagen
539 Baukonstruktionen in Außenanl., sonstiges 1.000.0 00,00 EUR
Baukonstruktionen in Außenanlagen Summe 530 1.000.000,00 EUR
540 Technische Anlagen in Außenanlagen
541 Abwasseranlagen
542 Wasseranlagen
543 Gasanlagen
544 Wärmeversorgungsanlagen
545 Lufttechnische Anlagen
546 Starkstromanlagen
547 Fernmelde- und Informationstechn. Anlagen
548 Nutzungsspezifische Anlagen
549 Techn. Anlagen in Außenanlagen, sonstiges
Technische Anlagen in Außenanlagen Summe 540 0,00 EUR
550 Einbauten in Außenanlagen
551 Allgemeine Einbauten 4)
552 Besondere Einbauten 5)
559 Einbauten in Außenanlagen, sonstiges
Einbauten in Außenanlagen Summe 550 0,00 EUR
590 Sonstige Maßnahmen für Außenanlagen
591 Baustelleneinrichtung
592 Gerüste
593 Sicherungsmaßnahmen
594 Abbruchmaßnahmem
595 Instandsetzungen
596 Recycling, Entsorgung
597 Schlechtwetterbau
598 Zusätzliche Maßnahmen
599 Vorabeiten
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Kostenprognose für Planungsbeschluss
Die ermittelten Kosten stellen lediglich eine Prognose dar, um den Finanzbedarf für eine detailierte Kostenschätzung zu
ermitteln. In keinem Fall sagen die Beträge etwas über die noch zu ermittelden tatsächlichen Baukosten aus. Eine
Kostenschätzung erfolgt erst nach Ausführung des Planungsbeschlusses in den Leistungsphasen 1 -3.
Sonstige Maßnahmen für Außenanl. Summe 590 0,00 EUR
Summe 500 1.000.000 EUR
Seite 8 von 10 26.05.2020
Kostenprognose für Planungsbeschluss
Die ermittelten Kosten stellen lediglich eine Prognose dar, um den Finanzbedarf für eine detailierte Kostenschätzung zu
ermitteln. In keinem Fall sagen die Beträge etwas über die noch zu ermittelden tatsächlichen Baukosten aus. Eine
Kostenschätzung erfolgt erst nach Ausführung des Planungsbeschlusses in den Leistungsphasen 1 -3.
KGR Teilbetrag Zwischenbetrag Gesamtbetrag
600 Ausstattung und Kunstwerke
610 Ausstattung
611 Allgemeine Ausstattung 1) Stühle
612 Besondere Ausstattung 2) Theke, Küche
619 Ausstattung, sonstiges ( Beschilderung )
Ausstattung Summe 610 0,00 EUR
620 Kunstwerke
621 Kunstobjekte
622 Künstl. gestaltete Bauteile des Bauwerks 3)
623 Künstl. gestaltete Bauteile der Außenanl. 3)
629 Kunstwerke, sonstiges
Kunstwerke Summe 620 0,00 EUR
Summe 600 - EUR
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Kostenprognose für Planungsbeschluss
Die ermittelten Kosten stellen lediglich eine Prognose dar, um den Finanzbedarf für eine detailierte Kostenschätzung zu
ermitteln. In keinem Fall sagen die Beträge etwas über die noch zu ermittelden tatsächlichen Baukosten aus. Eine
Kostenschätzung erfolgt erst nach Ausführung des Planungsbeschlusses in den Leistungsphasen 1 -3.
KGR Teilbetrag Zwischenbetrag Gesamtbetrag
700 Baunebenkosten
710 Bauherrenaufgaben
711 Projektleitung 80.930,00 EUR
712 Projektsteuerung 125.900,00 EUR
713 Betriebs- und Organisationsberatung
719 Bauherrenaufgaben, sonstiges
Bauherrenaufgaben Summe 710 206.830,00 EUR
720 Vorbereitung der Objektplanung
721 Untersuchungen 200.000,00 EUR
722 Wertermittlungen
723 Städtebauliche Leistungen
724 Landschaftsplanerische Leistungen
725 Wettbewerbe
729 Vorbereitung der Objektplanung, sonstiges
Vorbereitung der Objektplanung Summe 720 200.000,00 EUR
730 Architekten- und Ingenierleistungen
731 Gebäude 618.479,00 EUR
732 Freianlagen 200.761,00 EUR
733 Raumbildende Ausbauten
734 Ingenierbauwerke u. Verkehrsanlagen 50.000,00 EUR
735 Tragwerkplanung 52.521,00 EUR
736 Technische Ausrüstung 470.245,00 EUR
739 Architekten- u. Ingenier-Leistungen, sonstiges 10 0.000,00 EUR
Architekten- und Ingenierleistungen Summe 730 1.492.006,00 EUR
740 Gutachten und Beratung
741 Thermische Bauphysik
742 Schallschutz und Raumakustik
743 Bodenmechanik, Erd-und Grundbau
744 Vermessung
745 Lichttechnik, Tageslichttechnik 50.000,00 EUR
749 Gutachten und Beratung, sonstiges 70.000,00 EUR
Gutachten und Beratung Summe 740 120.000,00 EUR
750 Kunst
751 Kunstwettbewerbe
752 Honorare
759 Kunst, sonstiges
Kunst Summe 750 0,00 EUR
760 Finanzierung
761 Finanzierungskosten
762 Zinsen vor Nutzungsbeginn
769 Finanzierung, sonstiges
Finanzierung Summe 760 0,00 EUR
770 Allgemeine Baunebenkosten
771 Prüfungen, Genehmigungen, Abnahmen 40.000,00 EUR
772 Bewirtschaftungskosten
773 Bemusterungskosten
774 Betriebskosten während der Bauzeit 100.000,00 EUR
779 Allgemeine Baunebenkosten, sonstiges 180.000,00 E UR
Allgemeine Baunebenkosten Summe 770 320.000,00 EUR
790 Sonstige Baunebenkosten
Sonstige Baunebenkosten Summe 790
Summe 700 2.218.836 EUR
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Beschlussvorlage Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle II/II/2 Vorlagen-Nummer 1566/2020 Freigabedatum 02.06.2020 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff eigenbetriebsähnliche Einrichtung Veranstaltungszentrum Köln; hier: Generalsanierung der Bastei - Erteilung eines Planungsauftrags Beschlussorgan Betriebsausschuss Veranstaltungszentrum Köln Gremium Datum Beschluss: Der Betriebsausschuss Veranstaltungszentrum Köln beauftragt die Betriebsleitung mit der Planung und der Erstellung einer Kostenberechnung für die Generalinstandsetzung der denkmalgeschützten Bastei mit dem Ziel, eine für die Öffentlichkeit zugängliche gastronomische Nutzung zu realisieren. Nach Prüfung der Unterlagen durch das Rechnungsprüfungsamt ist die Fortführung des Projektes dem Betriebsausschuss zur Entscheidung vorzulegen (Baubeschluss). Der Betriebsausschuss Veranstaltungszentrum Köln ermächtigt die Betriebsleitung, aus den für die Generalsanierung der Bastei im Wirtschaftsplan 2020 vorgesehenen Mitteln 600 Tsd. € für Planungs- leistungen in Anspruch zu nehmen und in diesem Umfang Aufträge für Planungsleistungen zu verge- ben. Betriebsausschuss Veranstaltungszentrum Köln 15.06.2020 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen vgl. Begründung € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Der Rat hat in seiner Sitzung am 03.05.2018 folgenden Beschluss gefasst: „Die Verwaltung wird beauftragt, 1. die notwendigen Schritte gegenüber der Koelnmesse GmbH einzuleiten, um das denkmalgeschütz- te Gebäude „Bastei“ in das Eigentum der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung „Veranstaltungszentrum Köln“ zu überführen. 2. ein Baubestandsgutachten zu beauftragen, um den Instandsetzungs- und Sanierungsbedarf sowie eine Kostenschätzung in Hinsicht auf eine für die Öffentlichkeit zugängliche, rentierliche gastronomi- sche Nutzung festzustellen. Denkmalrechtliche Vorgaben sind zu berücksichtigen.“ Nach Abschluss der Ankaufsverhandlungen mit der Koelnmesse hatte der Rat auf Basis der Be- schlussvorlage 3928/2018 in seiner Sitzung am 18.12.2028 wie folgt entschieden: „Der Rat stimmt dem Ankauf des mit den denkmalgeschützten Aufbauten der sogenannten „Bastei“ bebauten Grundbesitzes von der Koelnmesse GmbH zu einem Kaufpreis von 614.000 Euro zu. Er ermächtigt die Betriebsleitung der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Veranstaltungszentrum Köln, 3 die hierfür notwendigen Erklärungen abzugeben und Handlungen vorzunehmen. Die hierfür erforder- lichen Mittel sind im Wirtschaftsplan des Veranstaltungszentrums Köln für das Geschäftsjahr 2019 vorzusehen. Der Rat beschließt ferner die Freigabe von im Wirtschaftsplan des Veranstaltungszentrums Köln für das Geschäftsjahr 2019 vorzusehenden Mitteln in Höhe von 124.000 Euro zur Planung der erforderli- chen Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen.“ Nachdem zwischenzeitlich die Zustandserhebung des expressionistischen Baudenkmals für nahezu 5 Monate zwecks Entsorgung festgestellter gesundheitsgefährdender Stoffe (Asbest und künstliche Mineralfasern) unterbrochen werden musste, konnte die Befundaufnahme unter fachlicher Leitung durch die städtische Gebäudewirtschaft und das Büro dorn architekten köln in enger Abstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege nunmehr weitgehend abgeschlossen werden. Im Rahmen letzter Sondierungsmaßnahmen sind noch der genaue Umfang der erforderlichen Sanierung des Betons und des Stahlbaus zu klären. Eine besondere Herausforderung bestand darin, das Bauwerk trotz fehlender Planunterlagen – große Teile des Nachlasses von Wilhelm Riphan, dem Architekten der Bastei, gingen beim Einsturz des Kölner Stadtarchivs verloren oder sind aus anderen Gründen heute unauffindbar – in seiner kulturge- schichtlichen, gestalterischen, technischen und handwerklichen Komplexität insgesamt zu erfassen und darzustellen. Die Bestandsaufnahme musste sich daher neben maßlicher und substanzieller Er- kundung auch auf die Recherche und Auswertung historischer Quellen (z.B. Fotos, Postkarten, archi- tektur- und kunstwissenschaftlicher Literatur, Archiv- und Katalogrecherchen) erstrecken. Spezifische Erkundungen der Bausubstanz (Baukonstruktion, Tragwerk, Baustoffe, Schadstoffe) er- folgten auf Grundlage von Erkundungsplänen mit systematisch kartierten Substanzproben (Kernboh- rungen, Bauteilöffnungen, Freilegungen, Rückbau). Ziel war es, in Übereinstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege den Stand des Wiederaufbaus der 1924 auf einem preußischen Festungsbauwerk errichteten und im Krieg schwer beschädigten Bastei in den Jahren 1958 bis 1960 als Richtschnur für die weitere Planung möglichst vollständig zu ermitteln. Funde aus früheren Zeit- räumen waren darüber hinaus zu sichern und zu dokumentieren. Mit restauratorischer und fachplane- rischer Beteiligung wurde ermöglicht, historische Schichten sowie baukonstruktive, statische, stoffli- che, physikalische, haus-, brandschutz- und schadstofftechnische Substanzeigenschaften auf weitere Verwendbarkeit zu beurteilen. Im Rahmen der maßlichen Bestandsaufnahme wurden die aus der vg. Recherche ermittelten Daten digital aufbereitet. Damit ist es nunmehr u.a. möglich, Bestandsmaße zu kontrollieren und abzugrei- fen. Außerdem konnte ein 3D-Modell generiert werden, in dem sowohl verdeckt liegende Stahlkon- struktionen als auch raumbildende Drahtputzflächen als Gesamtbild darstellbar sind. Aus den gesammelten Kenntnissen und Befunden können nunmehr die substanziellen Potentiale und Grenzen des Bestandes abgeleitet und in Hinweise und Empfehlungen zur künftigen Nutzung des Gebäudes übertragen werden. Im Zuge der Untersuchungen und Recherchen wurde deutlich, dass es sich bei der Bastei um ein bedeutendes Kulturdenkmal handelt, das jedoch aufgrund massiver Schäden im Bereich aller techni- scher Gewerke, auch bedingt durch eine extensive Nutzung in den Nachkriegsjahrzehnten, einen erblichen Sanierungsbedarf aufweist. So ist nicht nur die tragende Stahlkonstruktion von Korrosion in unterschiedlicher Ausprägung befallen. Auch die von Riphan eingesetzte Rabitzkonstruktionen, die unter Verwendung von verzinktem Streckmetall verputze Flächen als massiv erscheinen lassen, zei- gen nach über 60 Jahren nahezu flächendeckend sanierungsbedürftigen Korrosionsbefall. Eine Sa- nierung kann hier überwiegend nur durch vollständige Demontage und Erneuerung erfolgen. Die Aus- führung kann dabei in vielen Bereichen nur von Restauratorfirmen mit höchster technischer Qualifika- tion und denkmalpflegerischer Kenntnis erfolgen. Neben den angegriffenen Stahlkonstruktionen bedürfen auch die Betoneinbauten einer grundlegen- den Sanierung. Estriche sind ebenso wie die überalterte und unbrauchbare Gebäudetechnik (Strom, 4 Wasser, Abwasser, Lüftung, Heizung, Kühlung) im Zuge der Generalsanierung komplett auszubauen und entsprechend den heutigen Vorgaben zu ersetzen. Neben den vg. Sanierungsmaßnahmen ist die Anlage auch im Hinblick auf die heutigen Anforderun- gen an den Brandschutz und die Barrierefreiheit zu ertüchtigen. Dazu sind unter Beachtung der en- gen Auflagen des Denkmalschutzes u.a. geeignete Rettungswege herzustellen und eine Aufzugsan- lage, die platzbedingt nur neben dem Gebäude vorgesehen werden kann, zu errichten. Eine beson- dere Herausforderung hinsichtlich der begrenzten räumlichen Gegebenheiten birgt auch die Erfüllung von Vorgaben für Arbeitsstätten, nach denen für das eingesetzte Personal ausreichend große und funktional geeignete sanitäre Einrichtungen, Umkleide- und Aufenthaltsräume vorzuhalten sind. Wie der beigefügten groben Kostenprognose zu entnehmen ist, werden die Aufwendungen für eine Generalsanierung der Bastei rund 11,8 Mio. € brutto betragen. Da die eigenbetriebsähnliche Einrich- tung Veranstaltungszentrum Köln bei dieser Maßnahme zum Vorsteuerabzug berechtigt ist, verbleibt eine Kostenbelastung von rund 9,9 Mio. €. Ausgehend von Baunebenkosten in Höhe von rund 2,2 Mio. € beläuft sich der Aufwand für die erforderlichen Planungsleistungen in den Leistungsphasen 1 – 3 auf rund 600 Tsd. €. Die für einen Baubeschluss erforderliche weitgehende Kostensicherheit kann erst im Laufe der weiteren Planung hergestellt werden. Neben denkmalpflegerischen Belangen und derzeit noch vorhandenen Unsicherheiten hinsichtlich der Betonsanierung und des Stahlbaus wird insbesondere die zukünftige Nutzung über die anfallenden Kosten entscheiden. Im Zuge der Bestandsaufnahme erhaltene, nutzungsbedingte Substanzbefunde und ermittelte Bauschäden machen es erforderlich, eine reine Großgastronomienutzung mit der Intensität vergan- gener Jahrzehnte kritisch zu hinterfragen. Baulich realisierbar ist die Bereitstellung eines Restaurant- bereiches, der Platz bietet für 100 bis 150 Sitzplätze. Statisch problematisch, insbesondere aber mit den Vorgaben des Denkmalschutzes unvereinbar ist hingegen eine Ergänzung der Restaurantebene mit einem umlaufenden Balkon, der neben einer Terrasse auf Ebene des Eingangs außengastrono- misch genutzt werden könnte. Letztlich entscheidet aber die Intensität der Küchennutzung und die daraus folgenden haustechnischen Konsequenzen über ein ausgewogenes Verhältnis zwischen tat- sächlicher Beanspruchung und den Grenzen der Beanspruchbarkeit. Ihre Auslastung ist nicht nur aus denkmalpflegerischen Gründen mit entscheidend für neue bauliche Eingriffe. Bei voller monofunktioneller Gastronomieauslastung wäre nach einer Vorermittlung der haustechni- schen Fachingenieure mit heutigen technischen Vorschriften allein für die zentralen Anlagen zur Lüf- tung und Kühlung ein lichter Raumbedarf erforderlich, der an die Ausmaße des heutigen Erdgeschos- ses heranreicht und nicht innerhalb der bestehenden Bausubstanz unterzubringen ist. Es müsste stattdessen mit erheblichen Komplikationen für unterirdische Leitungsführungen innerhalb der Hoch- wasserzone ein entsprechendes Bauwerk platziert werden. Hinzu kämen die Zentralen für Heizung, Elektro und Sanitär. Ziel der weiteren Planung ist daher, die gastronomische Nutzung weiterhin zu ermöglichen, dabei aber ihre voluminösen haustechnischen Konsequenzen auf ein bestandsverträgli- ches Maß zu tarieren. Im Rahmen der weiteren Planung sollen daher alternative funktionale Konzepte unter Berücksichti- gung ihrer jeweiligen räumlichen Anforderungen auf Basis einer gastronomischen Nutzung, die auch den Außenbereich umfasst, erarbeitet und kostenmäßig dargestellt werden. Nach derzeitigem Stand der Erkenntnisse ist allerdings bereits jetzt darauf hinzuweisen, dass eine rentierliche Nutzung der Liegenschaft unter Berücksichtigung des für eine Generalsanierung erforderlichen Aufwands und der begrenzten räumlichen Kapazitäten nicht realistisch erscheint. Außerdem wird der aus der Generals- anierung resultierende Aufwand voraussichtlich die Leistungsfähigkeit der aufgrund ihrer Struktur de- fizitären eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Veranstaltungszentrum Köln übersteigen. Daher muss, entsprechend der Vorgehensweise bei der Generalsanierung der Flora, zu gegebener Zeit eine Über- nahme des Schuldendienstes durch den städtischen Haushalt geprüft werden. In den Wirtschaftsplan 2020 der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung Veranstaltungszentrum Köln wurde vorsorglich eine erste Tranche für die Generalsanierung der Bastei in Höhe von 2 Mio. € ein- gestellt. Mittel für Planungsleistungen von 600 Tsd. € stehen somit zur Verfügung. 5
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: geändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 1566/2020
- Typ
- Beschlussvorlage Ausschuss
- Datum
- 02.06.2020
- Erstellt
- 25.05.2020 12:17