AN/2150/2023
Entwicklung des neuen Stadtteils Kreuzfeld – hier: Weiterplanungsbeschluss der Integrierten Planung
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Gem. Änderungsantrag nach § 13 (Grüne)
2966 Zeichen
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Kölner Rat CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln Volt-Fraktion im Rat der Stadt Köln An die Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses Frau Pakulat Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 30.11.2023 AN/2150/2023 Änderungs- bzw. Zusatzantrag gem. § 13 der Geschäftsordnung des Rates Gremium Datum der Sitzung Stadtentwicklungsausschuss 30.11.2023 Entwicklung des neuen Stadtteils Kreuzfeld – hier: Weiterplanungsbeschluss der Integrierten Planung Sehr geehrte Frau Vorsitzende, sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, die antragstellenden Fraktionen bitten Sie darum, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 30.11.2023 zu setzen. Beschluss: Mit der Stadterweiterung Kreuzfeld entsteht der 87. Kölner Stadtteil. Das stadtentwicklungs- politische Zielbild ist die Konzeption eines urbanen, durchmischten und lebendigen neuen Stadtteils. Eine dahingehende urbane Qualität verlangt eine angemessene Gebäudetypolo- gie, die sich nicht nur an den Gegebenheiten der Äußeren Stadt orientieren kann. Vor diesem Hintergrund bittet der Stadtentwicklungsausschuss die Verwaltung im Rahmen der technischen Masterplanung 1. zu prüfen, wie weit sich bei der Entwicklung des neuen Stadtteils an den Vorgaben der Inneren Stadt betreffend Dichte etc. laut Köln Katalog orientiert werden kann – unter Beibehaltung des Verhältnisses der verschiedenen Wohnformen wie im Wett- bewerbsergebnis. Die Überarbeitung soll unter Berücksichtigung des städtebaulichen Umfelds und der jeweiligen Nachbarschaften zum Natur- und Freiraum erfolgen. 2. die soziale Infrastruktur mit der Möglichkeit zur Ausbildung eines Bildungscampus zu überprüfen, sodass räumliche und funktionale Synergien entstehen können. 3. darzulegen, wie sich Zufußgehende und Radfahrende zwischen S-Bahn-Station und den Randbereichen der Quartiere auf kürzesten Wegen und – auch in den Abend- stunden – sicher fortbewegen können. - 2 - Begründung: Kreuzfeld soll zu einem Stadtteil mit echter Veedelsqualität werden. Damit dies gelingen kann, müssen Rahmenbedingungen wie die soziale und technische Infrastruktur, die sozio- ökonomische Kaufkraft, der Flächenverbrauch oder kulturelle Freiräume in einem entspre- chenden Verhältnis stehen. Eine nachhaltige Stadtentwicklung muss sich am Leitbild kom- pakter Quartiere orientieren, damit eine urbane Qualität, wie wir sie aus den Kölner Veedeln kennen, erreicht werden kann. Im vorliegenden Entwurf treffen diese Bedingungen insbeson- dere auf die Randbereiche nur eingeschränkt zu, sodass im Rahmen der technischen Mas- terplanung eine vertiefende Betrachtung erfolgen soll. Mit freundlichen Grüßen gez. Lino Hammer GRÜNE- Fraktionsgeschäftsführer gez. Niklas Kienitz CDU- Fraktionsgeschäftsführer gez. Lucas Sickmöller Volt- Fraktionsgeschäftsführer
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- AN/2150/2023
- Typ
- Gem. Änderungsantrag nach § 13 (Grüne)
- Datum
- 30.11.2023
- Erstellt
- 30.11.2023 14:00