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V/0716/2008

Bericht der Stadtteilkultur

Vorlagen 01.09.2008

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Nächste Beratung: Kulturausschuss, Sitzung am 18.09.2008, TOP 3.5

Berichtsvorlage

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Berichtsvorlage

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V/0716/2008 
DER OBERBÜRGERMEISTER 
Kulturamt 
 
 
 
 
 
 
 
Betrifft 
 
Bericht der Stadtteilkultur 
 
 
 
Beratungsfolge 
 
 
18.09.2008 Kulturausschuss Bericht 
 
 
Bericht: 
 
1. Allgemeines 
 
 Am 5. Dezember 2007 wurde dem Kultur ausschuss und anschließend den Bezirksvertre-
tungen die Neuausrichtung der Stadtteilkulturarbeit vorgestellt. 
  
 Wurde bislang vom umfassenden Begriff der Stadtteilkulturarbeit ausgegangen, der defi-
niert ist im Sinne von „alles, was die Menschen im Stadtteil bewegt“, entschied sich das 
Kulturamt nunmehr für einen pragmatischen Ansatz, Stadtteilkulturarbeit als konkrete Un-
terstützungs- und Entwicklungsleistung in den Bereichen Kunst, Kultur und Heimatpflege 
anzubieten. 
 Dieser neue Ansatz erfordert eine höhere Präsenz des Kulturamtes in den einzelnen Stadt-
teilen Münsters, die damit verbunden ist, neue Impulse für Aktivitäten in Stadtteilen zu ge-
ben. 
 
 Vordringliche Aufgabe war zunächst die Erhebung des Bedarfs in den einzelnen Stadttei-
len. In einem ersten Schritt wurde anhand einer intensiven Internetrecherche und durch die 
Lektüre unterschiedlicher Printmedien eine Bestandsanalyse durchgeführt, um einen Über-
blick zu erhalten, in welchen Stadtteilen Münsters es „Kultur vor Ort“ gibt, in welcher Form 
diese stattfindet und welche Infrastruktur hierfür vorgehalten wird. 
 Deutlich wurde, dass sich die Unterschiedlichkeit der Stadtteile in der Verschiedenheit der 
infrastrukturellen Angebote und den kulturellen Schwerpunkten widerspiegelt. 
 
 Festzustellen ist, dass insbesondere bzgl. der Infrastruktur unterschiedliche Modelle existie-
ren. Zu unterscheiden ist zwischen Angeboten in städtisch geführten Häusern, einem städ-
tischen Haus in der Trägerschaft eines Vereins und verschiedenen anderen bürgerschaftli-
chen Modellen, in denen Kulturschaffende mit städtischen und freien Einrichtungen koope-
rieren. Darüber hinaus bestehen verschiedenste Kulturinitiativen und Heimatvereine in den 
einzelnen Stadtteilen.  
 
Vorlagen-Nr.: 
V/0716/2008 
Auskunft erteilt: 
Herr Rave 
Ruf: 
492-4151 
E-Mail: 
Rave@stadt-muenster.de 
Datum: 
28.08.2008 
Öffentliche Berichtsvorlage

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V/0716/2008 
 
 In einem nächsten Schritt galt es, Kontakte zu den jeweiligen Ansprechpartnern der einzel-
nen Vereine und Initiativen zu knüpfen und persönliche Gespräche zu führen, um ein Ge-
spür für die jeweiligen Bedürfnisse zu entwickeln.  
 Insgesamt wurden Gespräche mit 4 Bezirksverwaltungsleitungen und mit 12 Vereinen und 
Kulturinitiativen geführt. In diesen Gesprächen kristallisierte sich heraus, dass eine breitere 
Öffentlichkeit beteiligt werden sollte, um diese neue Form einer bürgernahen und pragmati-
schen Stadtteilkulturarbeit den Bürgerinnen und Bürgern nahe zu bringen. Die Idee, Stadt-
teilkulturgespräche als Plattform zum Gespräch und zur Diskussion für interessierte und 
engagierte Bürgerinnen und Bürger anzubieten, fand zunehmend Anklang bei den jeweili-
gen Verantwortlichen der verschiedenen Stadtteile. 
 
 Entsprechend fanden bis zum jetzigen Zeitpunkt Stadtteilkulturgespräche in Hiltrup, Wol-
beck, Handorf, Berg Fidel und Albachten statt.  
 
2. Stadtteilkulturgespräche 
 
2.1 Überblick über den Verlauf und erste Ergebnisse  
 
 
 07.04.2008 Berg Fidel  
  im St. Maximilian Kolbe Familienzentrum.  
 
 Dieses Gespräch fand statt mit Vertretern des Stadtteilhauses Lorenz - Süd, der Initiative 
„Wir vom Berg Fidel“, des St. - Maximilian - Kolbe - Familienzentrums und der Ortsgruppe 
der SPD. 
 Schwerpunkt dieses Gespräches war die Idee einer Familienkunstaktion mit den Bürgerin-
nen und Bürgern des Stadtteils in Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule. Die Konkreti-
sierung der Idee wird im zweiten Halbjahr 2008 erfolgen. 
 
 
 03.06.2008 Hiltrup  
  im Heimatmuseum in der alten Feuerwache 
 
 An diesem Abend beteiligten sich 17 Vereine, Initiativen und Einzelpersonen.  
 Konkretisiert wurde hier die Idee eines „Familientheaters“ im Stadtteil: 
 Für das Pilotprojekt 2008/2009 kooperieren KiKu* Münster mit KiKu* Hiltrup, die Bezirksver-
tretung und -verwaltung, das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien und das Kulturamt. 
Die Idee ist hierbei die Gründung und der Aufbau eines generationsübergreifenden Famili-
enkulturkreises nicht nur für, sondern vor allen Dingen auch mit den Bürgerinnen und Bür-
gern aus Hiltrup, verbunden mit dem Ziel, ein kulturelles Angebot für Familien aufzubauen. 
Am 12. Oktober 2008 beginnt die erste Familientheaterreihe, bestehend aus einer Mi-
schung von Musik -, Tanz -, Figuren - und Menschentheater. 5 weitere Vorstellungen wer-
den bis März 2009 folgen. Ziel ist es, die Durchführung der KiKu* - Reihe in Hiltrup dauer-
haft zu etablieren. Parallel dazu soll die Ausweitung des KiKu* - Kreises mit Hiltruper Bür-
gerinnen und Bürgern initiiert werden. 
 
 * kinderKultur 
 
 Weiterhin wurde der Wunsch nach der Installation eines „Gerätepools“ gemeinsam für die 
Stadtteile Amelsbüren, Berg Fidel und Hiltrup geäußert. Hier gab es bereits am selben A-
bend konkrete Angebote bzgl. des Verleihes technischer Geräte. 
 Derzeit entstehen Fragebögen zur Erhebung der sich Beteiligenden, der vorhandenen Ge-
rätschaften und der Nutzungsbedingungen. Diese werden nach ihrer Fertigstellung an Insti-
tutionen, Gewerbe und Vereine der jeweiligen Stadtteile verschickt.

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V/0716/2008 
 
 24.06.2008 Wolbeck  
  im Drostenhof 
 
 25 Interessierte aus Vereinen, Initiativen und Einzelpersonen, darunter auch Kunstschaf-
fende, nahmen an diesem Abend teil. Anlässlich der 700-Jahr-Feier des Wigbolds wurde 
eine Zusammenarbeit mit dem Bürgerforum, welches die Feier organisiert, gewünscht. 
 Darüber hinaus ist demnächst eine Skulpturenausstellung geplant, bei der das Stadtteilkul-
turbüro beratende Funktion übernehmen soll.  
 
 
 20.08.2008 Handorf  
  im Heimathaus 
 
 17 Vertreterinnen und Vertreter von Institutionen, Vereinen und aus der Politik waren an 
diesem Abend anwesend. Große Sorgen bereiten den Bürgerinnen und Bürgern hier die 
fehlenden Räumlichkeiten für Großveransta ltungen, nachdem das „Haus Münsterland“ 
nicht mehr genutzt werden kann und die Traditionsgaststätte „Vennemann“ abgebrochen 
wurde. Hier wurde vom Stadtteilkulturbüro angeregt, ein Verzeichnis möglicher Räumlich-
keiten und deren Nutzungsbedingungen zu erstellen  
 
 
 26.08.2008 Albachten  
  im Haus der Begegnung 
 
 Zu diesem Stadtteilkulturgespräch erschienen 10 Vertreterinnen und Vertreter verschiede-
ner Institutionen und Vereine, darunter einige, die mehrere Vereine gleichzeitig vertraten. 
Themen waren u. a. die fehlenden finanziellen Mittel zur Durchführung kultureller Veranstal-
tungen, bürgerschaftliches Engagement, Öffentlichkeitsarbeit und die Förderung der platt-
deutschen Kultur und Sprache. 
 Darüber hinaus wurde bedauert, dass die Berichterstattung über qualitativ hochwertige kul-
turelle Veranstaltungen in Albachten lediglich auf den Seiten „Münster-Stadtteil“ der beiden 
münsterschen Zeitungen erfolgt und weder auf den Seiten der Stadt noch auf denen der 
Kultur erscheinen.  
 Angeregt wurde des Weiteren, auf dem alljährlich stattfindenden EuroCity – Fest eine 
„Bühne der Stadtteile“ zu installieren.  
 
 Weitere Gespräche in anderen Stadtteilen sind geplant:  
 
 02.09.2008  Mecklenbeck 
  im Bürgerzentrum Hof Hesselmann 
 
 22.10.2008 Kinderhaus 
  im Bürgerhaus Kinderhaus 
 
 In Nienberge, Gievenbeck, Roxel, Amelsbüren, Gremmendorf, Angelmodde, Gelmer, Spra-
kel und Coerde sind ist ebenfalls die Durchführung eines Stadtteilkulturgespräches ange-
dacht. 
 
3. Gespräche mit übergreifenden Gremien  
 
 Darüber hinaus stellte das Stadtteilkulturbüro sein Tätigkeitsfeld dem Stadtheimatbund  bei 
dessen Jahreshauptversammlung am 19.06.2008 vor.  
 Als Jurymitglied beim “Plattdeutschen Lesewettbewerb für Kinder und Jugendliche“ im 
Mühlenhof am 12.03.2008 gab es bereits vor diesem Zeitpunkt erste Kontakte des Stadt-
teilkulturbüros mit den Heimatvereinen.

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V/0716/2008 
 
4. Realisierung weiterer Projekte 
 
4.1 aus Einzelanfragen 
 
 Die Realisierung der folgenden Idee der St- Hubertus Schützenbruderschaft Albachten 
wurde durch das Stadtteilkulturbüro ermöglicht: 
 
4.1.1 Heimatquiz Albachten 
 
 Durch seine großen Neubaugebiete erfährt der Stadtteil Albachten einen stetigen Einwoh-
nerzuwachs. Um die Neubürgerinnen und Neubürger mit ihrem Stadtteil vertraut zu ma-
chen, hatte der Schützenverein St. Hubertus die Idee eines Heimatquiz.  
 In diesem umfangreichen Quiz, das allen Albachtern in der Zeit von Mai bis August zum 
Mitmachen angeboten wurde, wurden Fragen zu unterschiedlichen Themenbereichen ge-
stellt, als da beispielsweise waren: Ortskundigkeit, Geschichte, Naturraum und Kultur Alb-
achtens. 
 Die Antworten hierfür waren zum Teil bei ausführlichen Erkundungsgängen im Stadtteil zu 
finden oder im Gespräch und Austausch mit anderen. Ziel war bzw. ist es, nicht nur für die 
Dauer der Durchführung des Quiz, sondern auch darüber hinaus durch den regen Aus-
tausch Kontakte untereinander zu knüpfen, das Interesse für das Gemeindeleben zu we-
cken und somit den Neubürgerinnen und Neubürgern die Integration im Stadtteil einfacher 
zu gestalten  und für die Kultur des Stadtteils zu begeistern. 
 Zudem wird die Grundschule Quizhefte für den Unterricht erhalten, damit die Kinder früh-
zeitig über ihren Ort und dessen Kultur informiert und für das Gemeindeleben interessiert 
werden. 
 
4.2 durch das Stadtteilkulturbüro 
 
 Das Stadtteilkulturbüro möchte auch Kultur in den Stadtteil bringen, entsprechend entstand 
in Kinderhaus im Zusammenhang mit der Ausstellung „Kunst trifft Kohl“ die Reihe „Kunst 
trifft Kohl trifft...Stadtteil“. 
 
4.2.1 Kunst trifft Kohl  
 
 Im Stadtteil Kinderhaus findet mittlerweile zum 4. Mal die Skulpturenausstellung „Kunst trifft 
Kohl“ statt. Diese Skulpturenausstellung entstand aus der Idee, Kunst an ungewöhnlichen 
Orten zu präsentieren.  
 Die Ausstellung, die vor vier Jahren mit 3 Künstlern, 20 Skulpturen in einer Kleingartenan-
lage begann, hat sich mittlerweile zu einer Ausstellung in 3 Kleingärten, mit 20 Künstlern 
aus Münster bis ins Rheinland und einem Skulpturenpfad mit Objekten in Vorgärten, die 
den „Blick über den Gartenzaun“ ermöglichen und 100 Skulpturen entwickelt. 
 Im Rahmen der Ausstellung wurde mit Schülerinnen und Schülern der Uppenbergschule, 
Schule für Lernbehinderte und Mitgliedern des „Internationalen Gartenvereins Heidegrund“ 
jeweils eine Holzskulptur geschaffen, die auch in diesem Jahr in der Ausstellung zu sehen 
sind. 
 Darüber hinaus wurden in diesem Jahr erstmalig Führungen für Menschen mit Seh- und 
Hörbehinderung angeboten. 
 Die Reihe „Kunst trifft Kohl trifft…Stadtteil“ – in... will die Künstlerinnen und Künstler vor Ort 
im Kontext der Ausstellung vorstellen und zur Diskussion über Kunst anregen. Darüber hin-
aus entstehen Kontakte zwischen den einzelnen Ausstellenden und den Stadtteilen.  
 
 ... Handorf (Schöne Aussicht 05.06.2008) 
 ... Nienberge (Kulturforum        15.08.2008) 
 ... Wolbeck (Kreativzentrum _ punkt 30.08.2008) 
 ... Innenstadt (Frauenstraße 24 02.09.2008)

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V/0716/2008 
 
 Die besuchten Stadtteile sind allesamt Stadtteile, in denen teilnehmende Künstlerinnen und 
Künstler leben und arbeiten.  
 
 Der Film „Kunst trifft Kohl 2007“ vom Bildhauer Günther Witte zeigt das Projekt des letzten 
Jahres und stellt Thesen und Meinungen verschiedener im Film interviewter Künstler und 
Kunstkritiker vor. In der anschließenden Diskussion werden die Künstler Bodo Treichler und 
Andreas Laugesen gemeinsam mit Künstlern der jeweiligen Stadtteile der Ausstellung 2008 
auf diese Thesen reagieren, ihre Ansichten und Arbeitsweisen vorstellen und mit dem Pub-
likum diskutieren. 
 
5. Ausblick 
 
 Um die Bürgerinnen und Bürger, die sich berei ts im kulturellen Bereich bürgerschaftlich 
engagieren, weiterhin zu motivieren bzw. andere dazu zu gewinnen, ist es sicherlich, neben 
der Anerkennungskultur, die innerhalb der einzelnen Vereine und Initiativen gepflegt wird, 
notwendig, weitere Angebote von Seiten der Stadtverwaltung vor zu halten.  
 Vorstellbar wäre hier beispielsweise ein stadtteilübergreifendes Forum in bestimmten 
zeitlichen Abständen, bei dem sich die Freiwilligen bzgl. ihrer Erfahrungswerte, Ideen, etc. 
austauschen können und zu bestimmten Themengebieten fortbilden können. Dieses Forum 
könnte auch eine erweiterte Plattform des für einzelne Stadtteile angestrebten und ge-
wünschten Gerätepools bilden.  
 Weiterhin sollte in diesem Zusammenhang darüber nachgedacht werden, ob nicht eine Art 
„Freiwilligenbörse für den kulturellen Bereich“ an die jeweiligen Bezirksvertretungen der 
Stadtteile angegliedert werden könnte, um den Menschen, die sich engagieren wollen bzw. 
den Vereinen und Initiativen, die auf die Mithilfe Freiwilliger angewiesen sind, kurze Wege 
zu ermöglichen. Es würde so eine effektive und zeitnahe Reaktion auf Anforderungsprofile 
folgen können. Darüber hinaus wurde dem Stadtteilkulturbüro bereits von Seiten der Frei-
willigenagentur der Stadt Münster die Bereitschaft zur Zusammenarbeit signalisiert. 
 
 Grundsätzlich kann festgestellt werden, dass eine Offenheit bestehen muss, um weiteren 
Ideen und Themen, die sich im Lauf der Zeit entwickeln bzw. herauskristallisieren, den ent-
sprechenden Raum zu geben.  
 
6. Zusammenfassung 
 
 Es besteht vor Ort ein großer Bedarf an Beratung und Begleitung durch das Stadtteilkultur-
büro. Durch die Inanspruchnahme der telefonischen und auch persönlichen Sprechstunde 
und die rege Beteiligung an den bisher durchgeführten Stadtteilgesprächen zeichnet sich 
ein hohes Interesse von Vereinen, Initiativen und anderer engagierter Bürgerinnen und 
Bürger an der neudefinierten Form der Stadtteilkulturarbeit ab.  
 Die Unterschiedlichkeit der verschiedenen Stadtteile spiegelt sich auch in den verschiede-
nen Belangen und Bedürfnissen der jeweiligen Stadtteile wieder. Die Herangehensweise an 
die jeweiligen Anfragen muss sich dementsprechend variabel gestalten und bedarf zudem 
einer großen – auch zeitlichen - Flexibilität.  
 Die vielfältigen und bunten Themen erschließen ein sehr weites und kreatives Tätigkeits-
feld. 
 
 
I. V. 
 
gez. 
Dr. Hanke 
Stadträtin

Beratungsverlauf (1)

18.09.2008 Kulturausschuss
TOP 3.5 Bericht Entscheidung

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Orte (3)

  • Frauenstraße 24
  • Kinderhaus
  • Heidegrund

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Details

Vorlagen-Nr.
V/0716/2008
Typ
Vorlagen
Datum
01.09.2008
Erstellt
06.10.2020 14:37