0189/2018
Bericht über die Sanierung der Bühnen am Offenbachplatz
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Monatsbericht SBK_Dezember 2017
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Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln Dezember 2017 (Stand 31.12.2017) Dezember 2017 www.zarinfar.de 1 Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln Dezember 2017 (Stand 31.12.2017) Standort: Offenbachplatz in Köln Bauherr: Bühnen der Stadt Köln . . Flächen: Bereich 1 Opernhaus /Betriebshof NGF: 35.960 m² BGF: 46.429 m² BRI: 160.258 m³ Legende: NGF= Netto-Geschossfläche BGF= Brutto-Geschossfläche BRI= Brutto-Rauminhalt Bereich 3 Opernterrassen / Kleines Haus NGF: 1.971 m² BGF: 2.493 m² BRI: 9.843 m³ Bereich 2 Schauspielhaus /Lager / Kinderoper NGF: 13.180 m² BGF: 17.226 m² BRI: 62.704 m³ 2. Die PrognoseKENNDATEN Am 03.07.2017 ist eine belastbare Termin- und Kostenprognose für einen kalkulierbaren Projektablauf veröffentlicht worden. Diese ist unter Beachtung der entsprechenden Qualitätsanforderungen und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken unter der Führung des Bauherrn mit der Projektsteuerung unter Einbeziehung aller Planer und Objektüberwachungen abgestimmt worden. Im weiteren Projektverlauf muss nun besonders auf einen regelmäßigen Soll-/Ist-Vergleich der Terminplanung und Kostensteuerung unter Berücksichtigung des Risikomanagements geachtet werden. Wir empfehlen dem Bauherrn, die aktuell prognostizierte Schlüsselübergabe im 4. Quartal 2022 sowie das hieraus prognostizierte Budget in Höhe von 544,8 Mio. € brutto als Projektziel zu setzen. Dabei ist bekannt, dass durch alle bisher bekannten Projektrisiken das Gesamtbudget auf 570,6 Mio. € brutto steigen kann. Zusätzlich empfehlen wir eine Prüfung und Aktualisierung des Gesamtterminplanes nach Abschluss der Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) im 1. Quartal 2019, welche auch Auswirkungen auf die Kostenprognose haben kann. Die folgenden Seiten geben Aufschluss über die aktuelle Projektsituation in qualitativer, wirtschaftlicher und terminlicher Hinsicht. 1. Die ProjektKENNDATEN Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln Dezember 2017 (Stand 31.12.2017) Dezember 2017 www.zarinfar.de 2 3. Das ProjektLOGBUCH Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln Dezember 2017 (Stand 31.12.2017) Dezember 2017 www.zarinfar.de 3 4. Die ProjektTERMINE Am 07.12.2017 begann wie vorgesehen die Planungsphase LPH 3. Ein detaillierter Planungsterminplan wurde aufgestellt und dient als Grundlage für die Planung der Leistungsphase 3. Einzelne Vorgänge des oben dargestellten Rahmenterminplanes wurden auf Grundlage des Planungsterminplanes aktualisiert. Der Gesamtfertigstellungstermin bleibt unverändert. Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln Dezember 2017 (Stand 31.12.2017) Dezember 2017 www.zarinfar.de 4 5.1 Die ProjektKOSTEN 5.2 Der KostenVERLAUF der letzten 6 Monate BEMERKUNGEN: Die Projektkosten wurden auf Grundlage der aktuellen Terminplanung und den aktuellen Erkenntnissen aus der erforderlichen Heilung der Planung erstellt und sind eine Fortschreibung der Kostenprognose vom 30.Juni 2017 (AWARO Dok.-Nr. 256418). Das mit Ratsbeschluss vom 17.11.16 genehmigte Budget beträgt: 404 Mio. € brutto. Der aktuelle Stand der Auszahlungen beträgt: 288,48 Mio. € brutto. Der Bauherr ist momentan Verpflichtungen eingegangen in Höhe von: 348,74 Mio. € brutto. Die aktuelle Kostenprognose beträgt: 538,17 Mio. € brutto Die Summe der aktuell zu erwarteten Risikokosten beträgt gegenwärtig: 22,24 Mio. € brutto Somit ergibt sich derzeit eine Gesamtkostenentwicklung von: 560,41 Mio. € brutto Die vorliegenden Zahlen basieren auf den Angaben der Objektüberwachungen mit Stand 22.12.2017, den Erkenntnissen der vertieften Grundlagenermittlung sowie Informationen aus dem Projektraum AWARO. Mit der Gesamtbudgeterhöhung vom 17.11.2016 auf 404 Mio. € wurde die Handlungsfähigkeit des Bauherrn zur Fortführung des Bauvorhabens aufrechterhalten. Somit können derzeit bekannte Verpflichtungen erfüllt werden. Die ermittelten Kosten für die erwartete Kostenentwicklung sowie die Kostenrisiken sind momentan durch das zur Verfügung stehende Budget nicht gedeckt. Wir empfehlen die Anpassung des Budgets auf mindestens 545 Mio. €. Prognose 538,17 Mio. € 560,41 Mio. € (einschl. Kostenrisiken) Verpflichtungen 348,74 Mio. € Budget 404 Mio. € Auszahlungsstand 288,48 Mio. € 404 Mio € 288,48 Mio € 241,75 Mio € 83,47 Mio € 23,52 Mio € 348,74 Mio € 189,43 Mio € 22,24 Mio € Mio. € 100 Mio. € 200 Mio. € 300 Mio. € 400 Mio. € 500 Mio. € 600 Mio. € Kostenrisiken Kostenentwicklung Summe Verpflichtungen Sonstige Verpflichtungen Nachträge Grundaufträge Auszahlungsstand Budget 277 Mio. € 280 Mio. € 282 Mio. € 284 Mio. € 286 Mio. € 288 Mio. € 337 Mio. € 338 Mio. € 340 Mio. € 344 Mio. € 348 Mio. € 349 Mio. € 543 Mio. € 542 Mio. € 543 Mio. € 545 Mio. € 548 Mio. € 538 Mio. € 404 Mio. € 404 Mio. € 200 Mio. € 250 Mio. € 300 Mio. € 350 Mio. € 400 Mio. € 450 Mio. € 500 Mio. € 550 Mio. € 600 Mio. € 07.2017 08.2017 09.2017 10.2017 11.2017 12.2017 Auszahlungsstand Verpflichtungen Prognose Budget 545 Mio. € 404 Mio. € Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln Dezember 2017 (Stand 31.12.2017) Dezember 2017 www.zarinfar.de 5 39,36% 36,16% 4,26% 12,77% 7,45% KG 300 bis 500 gesamt Während der umfangreichen Qualitätskontrollen durch die Objektüberwachungen, Sachverständigen und Projektsteuerung konnten zahlreiche Mängel verschiedener Gewerke festgestellt und einem Qualitätsmanagement zugeführt werden. Aufgrund des gestörten Bauablaufes wird nun die Zeit genutzt, um Zustandsfeststellungen aller Gewerke durchzuführen, um vollumfänglich alle Mängel im Projekt aufzunehmen und somit einen Gesamtüberblick über den technischen und optischen Zustand der eingebauten Bauteile und Geräte zu erhalten. Zusätzlich werden bereits fertig gestellte Gewerke vollumfänglich abgenommen. Seit März 2017 werden die Zustandsfeststellungen durch die Objektüberwachungen durchgeführt und werden voraussichtlich bis zum 1. Quartal 2018 abgeschlossen sein. Als Ziel wurde festgelegt, die vorgefundenen Mängel zeitnah abzustellen. Mit Beginn der neuen Bauphase kann dann im Wesentlichen der Schwerpunkt auf der Heilung der TA- Leistungen und der damit verbundenen Änderungen liegen. Darüber hinaus können die Ergebnisse der Zustandsfeststellungen der TA-Leistungen für die neue TA-Planung mitberücksichtigt werden. Abnahme erfolgt Zustandsfeststellung erfolgt (ohne Abnahme) Zustandsfeststellung in Bearbeitung Zustandsfeststellung offen Zustandsfeststellung nicht erforderlich 6. Der Sachstand ZUSTANDSFESTSTELLUNGEN 54,17% 33,33% 12,50% KG 479 Bühnentechnik 34,69% 38,79% 6,12% 10,20% 10,20% KG 300 Gebäude 22,22% 38,89% 5,56% 22,22% 11,11% KG 400 Haustechnik Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln Dezember 2017 (Stand 31.12.2017) Dezember 2017 www.zarinfar.de 6 19,35% 10,75% 20,43%21,51% 27,96% KG 300 bis 500 gesamt Aufgrund des gestörten Bauablaufes ist es notwendig, mit allen am Bau Beteiligten Gespräche zur Vertragsanpassung zu führen. Diese werden durch die verantwortlichen Objektüberwachungen entsprechend vorbereitet. Das Ziel dieser Gespräche ist es, die Firmen nach Möglichkeit auf der Baustelle zu halten und Vereinbarungen über einen Weiterbau nach Heilung der Planung für einen geordneten Bauablauf abzuschließen. Sollte es hier zu keiner Einigung kommen, so ist diesen Firmen zu kündigen und die Leistungen sind neu auszuschreiben. In den Firmengesprächen hat sich immer wieder gezeigt, dass die Firmen berechtigterweise auf nicht erfüllte Pflichten und Aufgaben des Bauherrn, wie z.B. fehlende Nachtrags- beauftragungen und offene Forderungen aus Bauzeitverlängerung verweisen konnten. Um hier für die Firmengespräche optimal vorbereitet zu sein, wurde bauherrenseitig eine Vorgehensweise zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Firmengespräche eingeführt. Eine besondere Herausforderung für den öffentlichen Bauherrn stellt dabei die Wahrung vergaberechtlicher und wirtschaftlicher Kriterien als Grundlage für eine einvernehmliche Regelung dar. Seit August 2016 wird dieser Prozess erfolgreich durch die Führung des Bauherrn und der Projektsteuerung umgesetzt und gibt unmittelbar Aufschluss darüber, welche Leistungen zu gegebener Zeit tatsächlich neu ausgeschrieben werden müssen. Unter Berücksichtigung der bei den Firmengesprächen erzielten Fortschritte – insbesondere im Bereich der priorisiert zu behandelnden Schlüsselgewerke – können auf diese Weise klare Voraussetzungen für die Mitte 2018 durchzuführenden Markterkundungen gewährleistet werden. Vertragsanpassung erfolgt (unterschrieben) Schlussgerechnet Gekündigt Vertragsanpassung in Vorbereitung Vertragsanpassung offen 11,11% 16,67% 16,66% 50,00% 5,56% KG 400 Haustechnik 7. Der Sachstand FIRMENGESPRÄCHE 14,29% 14,29% 28,57% 12,24% 30,61% KG 300 Gebäude 34,78% 21,74% 43,48% KG 479 Bühnentechnik Monatsbericht Sanierung Bühnen Köln Dezember 2017 (Stand 31.12.2017) Dezember 2017 www.zarinfar.de 7 8. Die ProjektRISIKEN Risikoeinschätzung Risiko gering Risiko hoch 1. Bestehende Risiken: Zustandsfeststellungen für alle Gewerke decken ggf. bisher unbekannte Mängel auf Erforderlicher Rückbau / Neubau von Anlagen / Bauteilen auf Grundlage der überarbeiteten Planung des neuen TA Planers mangelnde Planungsgrundlagen TA und neue Erkenntnisse führen zu weiteren Terminverzögerungen in der Heilung der Planung Die Anwendung neuer Richtlinien im Bereich der Gebäudetechnik erfordert ggf. zusätzliche Umplanungen und Umbauten bestehender Anlagen Steigerung Baupreisindex Nachtragsforderungen der Bauleitungen und Firmen aufgrund von Störungen im Planungs- und Bauablauf Nachtragsforderungen der Planer aufgrund von nicht ausreichenden Planungsgrundlagen Prozessrisiken aus ggf. gescheiterten Firmengesprächen Neue Vergabeverfahren aufgrund von gescheiterten Firmengespräche und Kündigungen Vergabeeinrede bei neuen Vergabeverfahren führen zu weiteren Terminverzögerungen Insolvenzrisiko bei einem Unternehmen (Schlüsselgewerk) - nach LP 5 Verzögerung bei der Durchführung der Firmengespräche aufgrund mangelnder Kapazitäten der Objektüberwachungen sowie baubetrieblicher Gutachter mangelnde Leistungsfähigkeit der neuen Objektüberwachungen führen zu weiteren Terminverzögerungen und Qualitätsdefiziten 2. Empfehlungen Maßnahmen: Frühzeitige Ausarbeitung eines detaillierten Terminplans auf Baubereichsebene und regelmäßiger Soll-/Ist-Vergleich Durchführung von Zustands- und Leistungsfeststellungen für die Erfassung eines vollständigen Ist-Standes Beschleunigung der Mängelbeseitigung zusätzliche Qualitätsbegehungen durch Projektsteuerung und die neuen Bauleitungen TA und Gebäude Intensive Weiterführung der Firmengespräche Erweiterung der baubetrieblichen Prüfung der Nachtragsforderungen der Projektbeteiligten Weitere Intensivierung des Gegenforderungsmanagements und Geltendmachung von Ansprüchen gegen Baubeteiligte Soll-Ist-Abgleich zwischen gesetzten Qualitätszielen und gebauten Qualitäten Frühzeitige Konzeptionierung zur Pauschalierung wesentlicher Planerhonorare zur Erreichung einer hohen Kostensicherheit unter Berücksichtigung der Erkenntnisse aus der Terminplanung 3. Fazit und Bewertung: Durch die teilweise seit Monaten unterbrochene Bautätigkeit haben einzelne Gewerke bereits rechtwirksam ihre Kündigung erklärt. Hierdurch werden neue Ausschreibungen und Vergaben erforderlich, die sich unter Umständen ungünstig auf das aktuelle Kosten- und Terminziel auswirken könnten. Des Weiteren können bisher unerkannte Planungs- und Baumängel zu weiteren terminlichen Verzögerungen und Mehrkosten führen. Dies hängt entscheidend vom Ergebnis der Zustandsfeststellungen sowie vom weiteren Verlauf der Planung (Leistungsphase 3) ab. Wir empfehlen daher eine Prüfung und Aktualisierung des Gesamtterminplanes nach Abschluss der Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Das aktuelle Terminrisiko ist bis zu diesem Zeitpunkt weiterhin als hoch einzuschätzen. In welcher Dimension die aufgeführten Kostenrisiken eintreten werden, hängt entscheidend von den Verhandlungen mit den beauftragten Firmen ab. Daher sollten die Firmengespräche weiterhin intensiv durch den Bauherren unter Hinzuziehung von Beratern erfolgen. Das aktuelle Kostenrisiko ist daher weiterhin als hoch zu bezeichnen. Es ist absehbar, dass das bisher genehmigte Budget von 404 Mio. € die ermittelten Kosten für die erwartete Kostenentwicklung und Kostenrisiken nicht deckt. Hinsichtlich der durch Neuausschreibung einzugehenden Verpflichtungen empfehlen wir zeitnah die Anpassung des Budgets auf die Summe der Gesamtkostenprognose von mindestens 545 Mio. €. Der Umfang der bisher erfolgten Qualitätskontrollen und Zustandsfeststellungen zeigt, dass in Teilen die gebaute Qualität nicht ausreichend ist. Hier sind Mängelbeseitigungen, Rückbauten und Umplanungen erforderlich. Durch die neuen Objektüberwachungen können nunmehr die fehlenden Kapazitäten aufgebaut werden und somit kann eine intensive Bearbeitung der Mängel zur Qualitätssicherung erfolgen. Das aktuelle Qualitätsrisiko ist weiterhin als hoch zu bezeichnen und kann erst dann geringer ausfallen, wenn die Zustandsfeststellungen vollständig abgeschlossen sind.
Mitteilung Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/46 Vorlagen-Nummer 17.01.2017 0189/2018 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln 23.01.2018 Finanzausschuss 05.02.2018 Rechnungsprüfungsausschuss 22.02.2018 Unterausschuss Kulturbauten 27.02.2018 Bericht über die Sanierung der Bühnen am Offenbachplatz Mit dem Monatsbericht Dezember 2017 gibt die Verwaltung den aktuellen Sachstand zur Sanie rung der Bühnen am Offenbachplatz zur Kenntnis. Die Überprüfung der Ergebnisse der vertieften Grundlagenermittlung konnte am 06.12.2017 abg e- schlossen werden. Über das Prüfergebnis gab es Abstimmungsbedar f zwischen dem beauftrag ten Büro und den Bühnen, der zu entsprechenden Klärungen führte. Seitdem arbei tet das Planungsbüro für Haustechnik an der Entwurfsplanung, die im ersten Quartal 2019 abgeschlos sen sein wird. Die Bühnen befin den sich damit im Zei tfenster des Rahmenterminpla nes. Der detaillier te Planungste r- minplan liegt seit Ende Dezember 2017 vor. Die gemeinsam mit den Firmen durchgeführten Zustandsfestellungen sind weitgehend abgeschlos - sen, ca. 13 % der Gewerke sind noch offen. Alle Zustand sfeststellungen sollen bis Ende März 2018 vorliegen. Im Dezember 2017 konnten weitere Firmengespräche abgeschlossen wer den. Am Ende des Mo nats waren ca. 59 % aller Firmengespräche abgeschlossen und ca. 22 % befanden sich in der Bearbe i- tung. Die prognostizierten Kosten und Risiken sind im Dezember 2017 signifikant gefallen, sie liegen jetzt bei ca. 538 Mio. € und damit ca. 10 Mio. € niedriger als im Vormonat. In dieser Entwicklung spie geln sich die Ergebnisse der vertieften Grundlagenermittlung w ider, die bei den kalkulier ten Kosten mehr Sicherheit erbracht haben. So ist z.B. nun der Aufwand für die Weiternutzung der bereits eingebauten Anlagen präziser zu kalkulieren. Auch konnte das Ausmaß der gesam ten planerischen Aufwendu n- gen genauer beziffert werden. Dementsprechend ging auch der für Risiken veranschlagte Betrag von ca. 25 Mio. € auf ca. 22 Mio. € zurück. Diese Entwicklungen haben den Projektsteurer dazu bewogen, das Projektrisiko insgesamt im Ver - gleich zu den Vormonaten zu senken. Der Stand der Auszahlungen stieg im Dezember um ca. 2 Mio. € auf jetzt rund 288 Mio. €. Die Ve r- pflichtungen stiegen gegenüber dem Vormonat von ca. 348 Mio. € auf ca. 349 Mio. €. Der gerin ger als in den Vormona ten ausgefallene Anstieg der Verpflichtungen kann dabei auch dem Redaktions - schluss am 22.12.2017 geschuldet sein. 2 Die Bühnen haben die Begründung ihres Antrags zur Abweisung der im Sommer 20017 erhobe nen Klage des IB Deerns gegen die Kürzung der Schlussrechnung im Dezember fristge recht beim Lan d- gericht Köln eingereicht. gez. Streitberger
Beratungsverlauf (4)
Beschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungBeschluss: Kenntnis genommen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 0189/2018
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 17.01.2018
- Erstellt
- 15.01.2018 12:42