2006/0205
Durchführung einer Bürgerumfrage in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
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2006/0205
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Magistratsvorlage Eingang Magistrats- geschäftsstelle: 10.03.2006 an den Magistrat Beteiligt vor Dezernat I Amt: Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung zur Kenntnis zur Beschlussfassung Magistrats- beschlussfassung: Dezernat II Vorlage-Nr. 2006/0205 Magistratsbeschluss-Nr. an die Stadtverordnetenversammlung OBW zur Befassung zur Kenntnis zur Beschlussfassung zur abschließenden Beschluss- fassung Fachausschuss Internet ja nein Tagesordnung I II Verteiler: OBW bei abschl. Beschlussfassung Magistrat Betreff: Durchführung einer Bürgerumfrage in der Wissenschaftsstadt Darmstadt Vorlage vom: 10.03.2006 Beschlussvorschlag: Der Magistrat beauftragt das Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung und die Bürgerbeauftragte des Oberbürgermeisters mit der Vorbereitung und Durchführung einer Bürgerumfrage in der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Kosten in Höhe von 16.500 Euro werden im 1. Nachtragshaushalt 2006 unter der Haushaltsstelle 01.0510.601000 – Statistische Erhebungen und Zählungen zur Verfügung gestellt. Deckungsmittel stehen bei folgenden Haushaltsstellen zur Verfügung: 01.7912.610000 – (vorher: 01.0202.61000 Weststadtentwicklung –Planungskosten) 3.000 Euro 01.3000.700100 – Zuschüsse für Nichtstädtische Drucklegungen (HAR 2005) 2.000 Euro 01.3000.700300 – projektbezogene Zuschüsse f. kulturelle Veranstaltungen (HAR 2005) – 6.000 Euro 01.3000.718200 – Literaturstipendien – (HAR 2005) 4.000 Euro 01.0510.601000 – Statistische Erhebungen und Zählungen (Mehrausgaben gedeckt durch zugesagte Aufwandsentschädigungen des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung) 1.500 Euro Der Auftrag kann direkt nach Beschluss durch den Magistrat vergeben werden. Anlagen: Anschreiben OB-Bürgerumfrage 2006 Fragebogen Bürgerumfrage 2006 Beschluss des Magistrats vom 2 ... Begründung zur Magistratsvorlage „Bürgerumfrage in der Wissenschaftsstadt Darmstadt“ Fast alle deutschen Großstädte, so u. a. Frankfurt a. M., Wiesbaden oder Mainz, führen mittlerweile regelmäßig Bürgerumfragen in ihrer Stadt durch. Diese dienen mehreren Zwecken: - der Überprüfung der Bürgerfreundlichkeit der Verwaltung - der Überprüfung und ggf. Verbesserung des Dienstleistungsangebots der Stadtverwaltung - der Erhebung der Lebensqualität in der Stadt aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger - der Gewinnung wichtiger Planungsdaten für die Stadtentwicklung. Darmstadt hat das Instrument der Bürgerbefragung bisher nur für ausgewählte Fragestellungen (z. B. Bürgerumfrage Arheilgen im November 2001) genutzt. Die nun geplante repräsentative Bürgerumfrage wird eine neue Qualität in der Beteiligung der Bürgerschaft an der Modernisierung der Verwaltung, des Praktizierens von Bürgernähe und der Umsetzung von Bürgerwünschen durch Verwaltung und Politik ergeben. Die Bürgerumfrage soll ebenfalls stadtteilbezogene Aussagen der Bürgerinnen und Bürger zur Lebensqualität in Darmstadt ermöglichen. Ferner werden wichtige, bisher sonst nicht feststellbare Struktur- und Grunddaten für die weitere Stadtentwicklung und Stadtplanung erhoben, die Aussagen zu Themengebieten wie demografische Entwicklung, Bildung, Infrastrukturversorgung, Wohnen u.a. verbessern oder erst ermöglichen werden. Selbstverständlich werden die datenschutzrechtlichen Bestimmungen eingehalten und das informationelle Selbstbestimmungsrecht der Darmstädter Bürgerinnen und Bürger gewahrt. Für 2006 ist Darmstadt von der EU-Kommission aufgefordert, sich an der europaweiten Bürgerumfrage zur Lebensqualität zu beteiligen. Die EU-Kommissarin für Regionalpolitik, Frau Danuta Hübner, und der Direktor von EUROSTAT, Herr Günther Hanreich, bitten die am Urban Audit 2-Projekt beteiligten 258 europäischen Großstädte, darunter Darmstadt, gemeinsam im Jahr 2006 europaweit eine Bürgerumfrage durchzuführen. In gemeinsamen Konferenzen der deutschen und europäischen Städtestatistiker wurden die von der EU-Kommission gewünschten Fragen zur Lebensqualität erarbeitet und sind ein Teil der von den Städten durchgeführten Bürgerumfrage in 2006. Da Darmstadt aktiver Teil des Urban Audit-Prozesses der EU-Kommission ist, ist eine Beteiligung Darmstadts an diesem europäischen Projekt unverzichtbar. Die Darmstädter Bürgerumfrage zur Lebensqualität hat deshalb - neben den eigenen Fragen - die von der EU-Kommission vorgeschlagenen Fragestellungen aufgenommen. Die Bürgerumfrage wird als wichtiger Baustein eingeschätzt, um zukünftig Zugang zu potentiellen Forschungs- und Förderprogrammen der EU- Kommission (im Rahmen einer verstärkt auf Wachstum orientierten europäischen Regionalpolitik) erhalten zu können. Die Bürgerumfrage soll als repräsentative Umfrage durch Ziehung einer Stichprobe aus dem Melderegister durchgeführt werden. Das Amt für Einwohnerwesen und Wahlen stellt die erforderlichen Adressen für die Durchführung der Umfrage zur Verfügung. Die Bürgerumfrage wird in der abgeschotteten Statistikstelle der Wissenschaftsstadt im Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung durchgeführt. Ergebnisse der Bürgerumfrage werden durch 3 ... Publikationen und durch die Veröffentlichung der Ergebnisse im Internet kostenfrei der Bevölkerung zugänglich gemacht. Für die Bürgerumfrage sind Haushaltsmittel in Höhe von 16.500 Euro notwendig. Die Kosten in Höhe von 16.500 Euro werden im 1. Nachtragshaushalt 2006 unter der Haushaltsstelle 01.0510.601000 – Statistische Erhebungen und Zählungen - zur Verfügung gestellt. Deckungsmittel stehen bei folgenden Haushaltsstellen zur Verfügung: 01.7912.610000 – (vorher: 01.0202.61000 Weststadtentwicklung –Planungskosten) 3.000 Euro 01.3000.700100 – Zuschüsse für Nichtstädtische Drucklegungen (HAR 2005) 2.000 Euro 01.3000.700300 – projektbezogene Zuschüsse f. kulturelle Veranstaltungen (HAR 2005) 6.000 Euro 01.3000.718200 – Literaturstipendien – (HAR 2005) 4.000 Euro 01.0510.601000 – Statistische Erhebungen und Zählungen (Mehrausgaben gedeckt durch zugesagte Aufwandsentschädigungen des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung) 1.500 Euro Der Auftrag kann direkt nach Beschluss durch den Magistrat vergeben werden. Darmstadt, den 3.03.2006 Dezernat I Dezernat II Walter Hoffmann Wolfgang Glenz
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Fragebogen Bürgerumfrage zur Lebensqualität in der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2006 Informationen zur Umfrage ¾ Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen persönlich und vollständig. Sie benötigen dazu ca. 15 Minuten. ¾ Bitte achten Sie beim Ausfüllen auf die entsprechenden Hinweise bei den jeweiligen Fragen. ¾ Um Aussagen zu den einzelnen Stadtteilen auswerten zu können, ist auf dem Fragebogen Ihr Stadtteil aufgedruckt. Die Anzahl der verschickten Fragebogen je Stadtteil ist so groß, dass Ihre Anonymität in jedem Fall gewährleistet ist. ¾ Alle Daten werden anonym beim Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung in der Abteilung Statistik und Stadtforschung ausgewertet und ausschließlich in Tabellenform veröffentlicht. ¾ Wir versichern Ihnen, dass Ihre Angaben nach den strengen Anforderungen des Datenschutzes behandelt werden. ¾ Ihre Teilnahme ist freiwillig, doch bedenken Sie, dass Ihre Aussagen für die Stadtpolitik sehr wichtig sind und zum Gelingen einer bürgernahen Stadtentwicklung beitragen. ¾ Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen im beigefügten Rückumschlag innerhalb der nächsten Tage an uns zurück. Die Portokosten werden von uns übernommen. Wenn Sie noch Fragen haben, stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne montags bis donnerstags von 8:00 bis 17:00 Uhr und freitags von 8:00 bis 14:00 Uhr unter der Telefonnummer 06151-13-3202 zur Verfügung. Sie können uns auch eine Nachricht per E-Mail statistik@darmstadt.de oder Telefax 06151-133455 zukommen lassen. Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung – Statistik und Stadtforschung Im Carree 1 64283 Darmstadt Stadtteil Bürgerumfrage zur Lebensqualität 2006 2 Wissenschaftsstadt Darmstadt Wohnen 1. Seit wann wohnen Sie in Darmstadt? seit ………… 2. Wie zufrieden sind Sie mit Darmstadt als Wohnort? sehr zu- frieden zu- frieden unzu- frieden sehr unzu- frieden weiß ich nicht 3. Wie groß ist Ihre jetzige Wohnung? …….… m² 4. Wie viele Zimmer hat Ihre Wohnung (ohne Küche, Bad, Flur)? ……… Zimmer 5. Wie wohnen Sie zurzeit? Mietwohnung (auch Untermiete) Eigentums- wohnung / eigenes Haus Sonstiges 6. Planen Sie in den nächsten 2 Jahren einen Umzug? JA NEIN Wenn JA Innerhalb Darmstadts Außerhalb Darmstadts Ihre Gründe für einen möglichen Umzug: Mehrfachantworten möglich Berufliche Gründe Erwerb von Eigentum Familiäre Gründe Umzug in ein Seniorenwohnangebot Verbesserung des Wohnumfeldes Verbesserung der Wohnqualität Wohnungsgröße 7. Wie oft benutzen Sie den Öffentlichen Personennahverkehr in Darmstadt? täglich nur an den Wochentagen 1–4mal im Monat 1–4mal im Jahr gar nicht Bürgerumfrage zur Lebensqualität 2006 Stadtteil 3 Einkaufen 8. Wo kaufen Sie überwiegend ein? Bitte in jeder Zeile ein Kästchen ankreuzen in meinem Stadtteil in der City / Innen- stadt anderswo in Darm- stadt beim Versand- handel / im Internet nicht in Darmstadt, sondern Lebensmittel – täglicher Bedarf in ……………………….… Lebensmittel – Vorräte in ……………………….… Bekleidung / Schuhe in ……………………….… Bücher / CDs in ……………………….… Elektrogeräte in ……………………….… Möbel in ……………………….… 9. Sind Sie mit dem Warenangebot in Ihrem Stadtteil zufrieden? JA NEIN Wenn NEIN – Was vermissen Sie? ………………………………………………………………………………… ………………………………………………………………………………… 10. Sind Sie mit dem Warenangebot in der City / Innenstadt zufrieden? JA NEIN Wenn NEIN – Was vermissen Sie? ………………………………………………………………………………… ………………………………………………………………………………… 11. Benutzen Sie das Internet? JA NEIN Wenn JA – Mehrfachantworten möglich zu Hause am Arbeitsplatz Internetcafe / Bibliothek Bürgerumfrage zur Lebensqualität 2006 4 Wissenschaftsstadt Darmstadt Stadtverwaltung und Bürgerservice 12. Welche Ämter / Bereiche der Stadtverwaltung haben Sie in den letzten 2 Jahren besucht und wie zufrieden waren Sie mit dem Bürgerservice? Aufgesucht Wenn JA – Ihre Zufriedenheit Bitte jede Zeile ausfüllen JA NEIN sehr zufrieden zufrieden unzu- frieden sehr unzu- frieden Ausländerbehörde Bauverwaltung Bezirksverwaltungen Fundbüro Grünflächenamt Jugendamt Kassen- und Steueramt KFZ-Zulassung Melde- und Passamt Ortsgericht Sozialamt Stadtfoyer Standesamt Versicherungsamt Wahlamt Wohnungsamt Andere Behörde …………………………. 13. Sind Sie mit dem Bürgerservice in der Stadtverwaltung in folgenden Bereichen zufrieden? Bitte in jeder Zeile ein Kästchen ankreuzen JA, ich bin zufrieden NEIN, ich bin nicht zufrieden Ich habe in diesem Bereich keine Erfahrung Öffnungszeiten Freundlichkeit der Mitarbeiter/innen Wartezeiten Fachkundige Beratung Organisatorischer Ablauf Telefonische Erreichbarkeit Bürgertelefon Sonstiges …………………………………. Bürgerumfrage zur Lebensqualität 2006 Stadtteil 5 Ehrenamt und Bürgerbeteiligung 14. Sind Sie ehrenamtlich tätig oder könnten Sie sich vorstellen, ehrenamtlich tätig zu werden? Ich bin ehrenamtlich tätig Bitte jede Zeile ausfüllen JA NEIN Ich könnte mir eine ehrenamtliche Tätigkeit vorstellen weiß ich nicht Kinder- / Jugendarbeit Feuerwehr / Rettungsdienst Sportverein Kirche Kultur / Musik Politik Seniorenarbeit Bürgerinitiative Umwelt Falls keiner der genannten Bereiche für Sie zu trifft, in welchem Bereich sind Sie ehrenamtlich tätig? ………………………………………………………………………………………………………………………………….. In welchem nicht genannten Bereich könnten Sie sich eine ehrenamtliche Tätigkeit für sich vorstellen? ………………………………………………………………………………………………………………………………….. 15. Welche Art von Bürgerbeteiligung bei Entscheidungen der Stadt Darmstadt ist Ihnen bekannt, welche nutzen Sie und welche wünschen Sie sich? ist mir bekannt nutze ich wünsche ich Bitte jede Zeile ausfüllen JA NEIN JA NEIN JA NEIN Bürgersprechstunden zu anstehenden Projekten Diskussionsveranstaltungen zu aktuellen Themen Bürgerumfragen Internetbefragungen Planungsbeiräte Fragemöglichkeit in den Ausschüssen der Stadtver- ordnetenversammlung Veranstaltungen vor Ort, z.B. Quatierrundgänge mit Fachleuten andere Formen ……………………………… 16. Fehlen Ihnen Informationen zu Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung? JA NEIN Bürgerumfrage zur Lebensqualität 2006 6 Wissenschaftsstadt Darmstadt 17. Woher beziehen Sie Ihre Informationen zur Darmstädter Stadtpolitik? Bitte in jeder Zeile ein Kästchen ankreuzen regelmäßig manchmal nie Rundfunk / Fernsehen Tageszeitung (Echo, FAZ, Rundschau etc.) Stadtteilzeitung Internet Internetjournal Dafacto Darmstädter Monatsmagazine (Vorhang auf , Frizz etc.) Informationsveranstaltungen Politische Parteien Verwandte, Bekannte, Freunde, Nachbarn Sonstiges ………………………………………………………… Soziale Infrastruktur 18. Welche Einrichtungen und Institutionen in Darmstadt haben Sie in den letzten 2 Jahren besucht? Bitte in jeder Zeile ein Kästchen ankreuzen Ich habe besucht … Ich habe nicht besucht … Freibäder / Woog Hallenbäder Eissporthalle Stadion am Böllenfalltor Freizeitzentrum Oberwaldhaus Bürgerpark Herrngarten Park Rosenhöhe Grube Prinz von Hessen Vivarium Staatstheater Kleinbühnen (Comedy-Hall, TAP etc.) Centralstation Landesmuseum Sonstige Museen Mathildenhöhe Stadtbibliothek Volkshochschule Familienzentrum Cybernarium Kinos Bürgerumfrage zur Lebensqualität 2006 Stadtteil 7 19. Wie zufrieden sind Sie mit folgenden Angeboten in Darmstadt? Bitte in jeder Zeile ein Kästchen ankreuzen sehr zu- frieden zu- frieden unzu- frieden sehr unzu- frieden weiß ich nicht Apotheken Allgemeinmediziner Fachärzte Cafes / Straßencafes Freizeitangebote Gaststätten / Restaurants Grünanlagen, Parks Jugendtreffs / Jugendzentren Kindertagesstätten Seniorentreffs Krankenhäuser Feste (Heinerfest, Schlossgrabenfest etc.) Wochenmarkt auf dem Marktplatz Messen (Hessenschau etc.) Galerien und Ausstellungen Musikveranstaltungen Nachtleben (Bar, Disco etc.) Parkhäuser in der City / Innenstadt Öffentlicher Nahverkehr Schwimmbäder Spielplätze Sportanlagen Theater Grundschulen Weiterführende Schulen Bürgerumfrage zur Lebensqualität 2006 8 Wissenschaftsstadt Darmstadt Stadtentwicklung 20. Für wie wichtig halten Sie folgende Themen in der Darmstädter Stadtentwicklung? Bitte in jeder Zeile ein Kästchen ankreuzen sehr wichtig wichtig eher un- wichtig un- wichtig weiß ich nicht Bereitstellung von Kindergarten- und Hortplätzen Bereitstellung von Angeboten für Kinder unter 3 Jahren Vereinbarkeit von Familie und Beruf Verringerung der Arbeitslosigkeit in Darmstadt Integration ausländischer Mitbürger Angebote zur Weiterbildung (Volkshochschule, Familienzentrum) Bereitstellung von Wohnungen Schulbausanierung Bau des Wissenschafts- und Kongresszentrums Neu- bzw. Umbau des Stadions am Böllenfalltor Bau von Umgehungsstraßen (Nord-Ost-Umgehung etc.) Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs Ausbau des Fahrradwegenetzes Verbesserung des Verkehrsflusses / Ampelschaltungen Günstige Parkmöglichkeiten in der City / Innenstadt Verringerung des Fluglärms Verringerung der Lärmbelästigung allgemein Freilegung Darmbach Senkung der Luftverschmutzung / Feinstaub Ausbau der Bürgerbeteiligung Regelmäßige Bürgerumfragen Erhöhung der Sicherheit / Verringerung der Kriminalität Verbesserung des Stadtbildes / Sauberkeit Positionierung von Darmstadt in Europa Förderung von Forschung und Wissenschaft Kontakt zu den Schwesterstädten Zusammenarbeit mit den umliegenden Landkreisen Bürgerumfrage zur Lebensqualität 2006 Stadtteil 9 21. Wie ist Ihre Meinung zu folgenden Einschätzungen bzw. Äußerungen? Bitte in jeder Zeile ein Kästchen ankreuzen trifft zu trifft eher zu trifft eher nicht zu trifft nicht zu weiß ich nicht Darmstadt ist … eine attraktive Einkaufsstadt eine Europastadt eine kinderfreundliche Stadt eine multikulturelle Stadt eine seniorenfreundliche Stadt eine Sportstadt eine Stadt der Künste eine Stadt mit guten Zukunftsaussichten eine Stadt mit viel Grün eine Stadt mit viel Kultur eine Universitäts- und Wissenschaftsstadt eine verkehrsreiche Stadt Darmstadt ist ein Standort … an dem man leicht eine gute Arbeitsstelle findet an dem man leicht eine Wohnung findet für die Wissenschaft für neue Technologien mit guten Verdienstmöglichkeiten Bürgerumfrage zur Lebensqualität 2006 10 Wissenschaftsstadt Darmstadt Fragen zu Ihrer Person 22. Ihr Geschlecht? weiblich männlich 23. Wie alt sind Sie? unter 25 Jahre 25 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter 24. Haben Sie die deutsche Staatsangehörigkeit? JA NEIN 25. Welchen höchsten Schulabschluss haben Sie? Volks- / Hauptschul- abschluss Mittlere Reife/ Realschul- abschluss Abitur/(Fach-) Hochschul- reife (Fach-) Hochschul- abschluss keinen Schul- abschluss noch Schüler/ Schülerin 26. Wie viele Personen, Sie selbst eingeschlossen, leben ständig in Ihrem Haushalt? ..… Personen Darunter sind wie viele Kinder unter 18 Jahren? ..… Kinder 27. Wie hoch ist das durchschnittliche monatliche Nettoeinkommen Ihres gesamten Haushalts? (Lohn, Gehalt, Rente, Kindergeld oder andere Einkünfte nach Abzug der Steuern und Sozialversicherungen) unter 1.000.- Euro 1.000 bis 2.000.- Euro 2.000 bis 3.000.- Euro 3.000 bis 4.000.- Euro über 4.000.- Euro 28. Welche Art der Altersversorgung haben Sie? Bitte in jeder Zeile ein Kästchen ankreuzen JA NEIN Ich beziehe bereits eine Rente / Pension / Betriebsrente Ich habe… Anspruch auf Rente / Pension / Betriebsrente eine private Altersvorsorge (Lebensversicherungen, Riester-Rente, Wertpapiere, Spareinlagen, Wohneigentum etc.) Bürgerumfrage zur Lebensqualität 2006 Stadtteil 11 29. Gehören Sie einer Religionsgemeinschaft an? JA NEIN Wenn JA, welcher? ………………………………… 30. Sind Sie gegenwärtig … Vollzeit erwerbstätig Teilzeit erwerbstätig geringfügig beschäftigt (400.- Euro-Job, Mini-Job) in Berufsausbildung, Wehrdienst, Zivildienst arbeitslos Rentner/in, Pensionär/in Schüler/in, Student/in Hausfrau / Hausmann Sonstiges Wenn Sie erwerbstätig sind, in welcher Branche sind Sie tätig? Chemische Industrie Handel IT-Branche Nachrichtentechnik / Verkehr Maschinenbau, Metallverarbeitung Forschung und Wissenschaft Verwaltung und sonstiger Öffentlicher Dienst Ver- und Entsorgung, Energie- und Wasserversorgung Ernährungsgewerbe Banken und Versicherungen Druck- und Verlagswesen Baugewerbe und sonstiges Handwerk Hotel- und Gaststättenwesen Kosmetik Gesundheitswesen Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau Sonstiges ………………………………………………………………………………….. Wenn Sie erwerbstätig sind, in welcher Position sind Sie derzeit tätig? Selbstständige/r, Einzelhändler/in Beamte / Beamtin Unternehmer/in, Management, Führungsposition Meister/in, Leitende Facharbeiter/in, Leitende Fachangestellte/r Geselle/in, Facharbeiter/in, Fachangestellte/r Aushilfe, ungelernte/r und angelernte/r Beschäftigte/r Sonstiges ………………………………………………………………………………….. Bürgerumfrage zur Lebensqualität 2006 12 Wissenschaftsstadt Darmstadt Hier haben Sie die Möglichkeit uns Ihre Meinung über Darmstadt mitzuteilen. 31. Was finden Sie an Darmstadt liebenswert? …………………………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………………………. 32. Was gefällt Ihnen an Darmstadt überhaupt nicht? …………………………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………………………. 33. Was Sie uns schon immer sagen wollten? …………………………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………………………. …………………………………………………………………………………………………………………………………. Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme!
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Wissenschaftsstadt Darmstadt Der Oberbürgermeister Darmstadt, im Mai 2006 Liebe Darmstädterin, lieber Darmstädter, gerne möchte ich zusammen mit Ihnen, de n Bürgerinnen und Bürgern, die Zukunft unserer Stadt gestalten und entwickeln. Bereits in meiner Antrittsrede im Juni 2005 habe ich angekündigt, Sie bei Entscheidungen in dieser Stadt stärker einzubeziehen und die Bürgerbeteiligung auszubauen. Viele haben seitdem den Kontakt zu mir ge- sucht und mit mir gesprochen. Heute möchte ich Sie bitten, mir zu einige n Themen, wie zum Beispiel Bürgerservice, Wohnen, Stadtentwicklung oder Einkaufen, Ih re Meinung zu sagen. Ihre Antworten in der Bürgerumfrage sind mir wichtig für die weitere Entwicklung Darmstadts. Sie benö- tigen für das Ausfüllen des Fragebogens ca . 15 Minuten. Durch Ihre Meinungsäuße- rung beteiligen Sie sich aktiv an der zukünftigen Entwicklung unserer Stadt. Falls Sie Rückfragen haben, können Sie da s Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung, Abteilung Statistik und Stadtforschung, anrufe n und sich dort an meine Mitarbeiterin- nen und Mitarbeiter wenden, die Ihnen gerne weitere Auskünfte geben. (Herr Bachmann, Telefon: 06151 13-3202) Schon im Voraus möchte ich mich für Ihre Unterstützung bedanken. Mit freundlichen Grüßen Ihr Oberbürgermeister Walter Hoffmann
Beratungsverlauf (1)
Orte (2)
- Marktplatz
- Im Carree 1
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Details
- Vorlagen-Nr.
- 2006/0205
- Typ
- Magistratsvorlage
- Datum
- 10.03.2006
- Erstellt
- 29.09.2026 00:00