0600/2021
Toilettensituation an der S-Bahnhaltestelle Trimbornstraße
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
5400 Zeichen
Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle III/69/690/4 Vorlagen-Nummer 0600/2021 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Toilettensituation an der S-Bahnhaltestelle Trimbornstraße hier: Entscheidung über das weitere Vorgehen Beschlussorgan Bezirksvertretung 8 (Kalk) Gremium Datum Beschluss: 1.) Die Bezirksvertretung Kalk nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Toilettensituation an der S-Bahnhaltestelle Trimbornstraße zur Kenntnis. 2.) Die Bezirksvertretung beschließt die Verwaltung zu beauftragen, a.) das Urinal (Sanitronic) weiter zu betreiben und mit den neuen Schamwänden zu bestücken (einmalige Ausgabe ca. 10.000 €; jährliche Kosten ca. 25.000 €) oder b.) den Betrieb des Urinal einzustellen und die Anlage zurückzubauen (einmalige Ausgabe ca. 35.000 €) oder c.) in der Grünfläche am Abgang der S-Bahnhaltestelle Trimbornstraße (Bahngelände) gegen- über des aktuellen Standortes des Urinals einen ganzjährigen MobilWC Doppelstandort (Dixi) zu betreiben und das Urinal zurückzubauen (einmalige Ausgabe ca. 40.000 €; jährliche Kos- ten ca. 20.000 €). oder d.) das Urinal (Sanitronic) am Altstandort abzubauen und im Bereich der Grünfläche am Abgang der S- Bahnhaltestelle Trimbornstraße (Bahngelände) neu zu installieren (einmalige Ausgabe ca. 100.000 €; jährliche Kosten ca. 25.000 €) oder e.) in der Grünfläche am Abgang der S-Bahnhaltestelle Trimbornstraße (Bahngelände) eine City- WC Anlage (CWC) zu errichten und das Urinal nach Inbetriebnahme des CWC zurückzubau- en (einmalige Ausgabe ca. 35.000 €; jährliche Kosten ca. 110.000 €) Bezirksvertretung 8 (Kalk) 10.06.2021 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Seit September 2019 betreibt die Verwaltung über das städtische Toilettenkonzept erfolgreich das Urinal (Sanitronic) gegenüber der S-Bahnhaltestelle Trimbornstraße. Die Bewirtschaftung erfolgt über unsere Projektpartnerin AWB. Das Urinal wurde seinerzeit als Ersatzlösung installiert, da es in der Planungsphase an einem geeig- neten Standort für eine City-WC Anlage (CWC) mangelte. Gleichzeitig stellt das Urinal die Pilotanlage im Stadtgebiet dar. Im Zuge der Bewirtschaftung stellte die AWB fest, dass das Urinal sehr gut angenommen wird. Auch die Geruchsbelästigungen im Bereich der Unterführung sind deutlich zurückgegangen. Auf Grund einer entstandenen Beschwerdelage haben sich verschiedene Akteure vor Ort eingesetzt und nach Lösungen gesucht. So wurde unter anderem seitens der Bezirksvertretung Kalk die Errich- tung neuer, höherer Schamwände beschlossen. Der besondere Einsatz eines Beteiligten bei der Deutschen Bahn AG hat dazu geführt, dass der Ver- waltung Ende letzten Jahres eine Grünfläche am Abgang der S-Bahnhaltestelle (Eigentum der Bahn) zur Nutzung angeboten wurde. Die Grünfläche liegt gegenüber dem aktuellen Standort des Urinals. Im Zuge eines Ortstermins wurde die AWB beauftragt eine Kostenschätzung für verschiedene 3 Handlungsoptionen auszuarbeiten: Alle Varianten stehen grundsätzlich unter dem Finanzierungsvorbehalt durch den städtischen Haus- halt. Die Varianten c.) und e.) sind zusätzlich im Hinblick auf einen möglichen Missbrauch durch Dro- genabhängige zu betrachten. Aktuell liegen der Verwaltung keine Erkenntnisse über eine Drogensze- ne vor Ort vor. Über die Nutzung des Bahngeländes ist noch ein förmlicher Pachtvertrag auszuarbeiten und abzu- schließen, sofern dieses in Anspruch genommen werden soll. Die angegebenen Umsetzungszeiträume stellen die jeweils frühestmöglichen Zeitpunkte dar. Diese können sich zum Beispiel durch notwendige Antragsverfahren verlängern oder durch die fehlende Finanzierung aus dem städtischen Haushalt nach hinten verschieben. Variante a): Status Quo + neue Scham- wände Variante b): Stilllegung und Rückbau alter Standort Variant e c): Aufstellung ganz- jähriger mobiler Toiletten auf neu- em Standort + Rückbau alter Standort Variante d): Versetzung vor- handenes Urinal inkl. neuer Scham- wände auf neuen Standort + Rückbau alter Standort Variante e): Neubau CityWC- Anlage auf neuem Standort + Rückbau alter Standort einmalig ca. 10.000 € + jährlich ca. 25.000€ (Unterhal- tung) einmalig ca. 35.000 € einmalig 40.000 € + jährlich ca. 20.000 € (Unterhaltung) einmalig ca. 100.000€ + jährlich ca. 25.000 € (Unterhaltung) einmalig ca. 35.000 € + jährlich ca. 110.000€ (Unterhaltung) Umsetzung: In 2021 Umsetzung: Ab 2022 Umsetzung: Ab 2022 Umsetzung: Ab 2022 Umsetzung: Ab 2022
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: Alternative beschlossen
Zur SitzungOrte (1)
- Trimbornstraße
Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.
Details
- Aktenzeichen
- 0600/2021
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 23.04.2021
- Erstellt
- 18.02.2021 06:22