3324/2022
Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Verkehrsberuhigung Mathiasstraße (Az.: 02-1600-131-22)
KI-Zusammenfassung
Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.
KI-Analyse läuft...
vergangen
Was passiert gerade?
- 📄 Dokumente werden analysiert...
- 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
- ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
- ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...
Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.
Anlage - Eingabe
725 Zeichen
Anlage Anliegen: Verkehrberuhigung in der Mathiasstraße. Ein Weg von teilweise 2 Gymnasien, 4 angrenzende Kitas und ein spaziergang Bereich eines Altenheims. Leider aber auch Hauptverbindungsstraße um von der Severinsbrücke in Richtung Norden der Stadt zu fahren. Daher müssen Parksituation umgestaltet werden, damit die PKW keine gradlinige Fahrt auf die grüne Ampel haben Oder verkehrberuhigende bremsschwellen. Verbaut werden. Ich hoffe mein Anliegen findet Gehör und wir ( meine Kinder meine Frau und Ich) können uns dann nun auch mal freuen dass doch auch die Familie von nebenan etwas bewirken kann. Kommen sie gerne vorbei und schauen sich die Situation Vor Ort an. Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen
Anlage 1 Öffentlichkeitsbeteiligung
1027 Zeichen
Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung Die Anlage Öffentlichkeitsbeteiligung ist allen Beschlussvorlagen der Verwaltung für Gremien, auf die die Leitlinien Öffentlichkeitsbeteiligung Anwendung finden, beizufügen. Klicken Sie dazu bitte in das nachfolgende Feld, wählen Sie eine der drei Varianten aus und machen Sie die entsprechenden Angaben. Eine freiwillige Öffentlichkeitsbeteiligung wird nicht vorgeschlagen. Warum wird keine Öffentlichkeitsbeteiligung vorgeschlagen? - Der Gestaltungsspielraum ist nicht ausreichend. Bitte begründen Sie Ihre Entscheidung (Begründung zwingend erforderlich): Die Bezirksvertretung Innenstadt hat bereits verkehrliche Maßnahmen für die Mathiasstraße im Rahmen des Projektes Georgsviertel beschlossen, die umzusetzen sind. Kontakt OB/2 Referat für Strategische Steuerung Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung Brückenstraße 5-11 50667 Köln Telefon: 0221 – 221 25044 E-M ail: oeffentlichkeitsbeteiligung@stadt-koeln.de Intranetauftritt: Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung
Beschlussvorlage Bezirksvertretung
3456 Zeichen
Dezernat, Dienststelle III/68/681/2 Vorlagen-Nummer 3324/2022 Freigabedatum Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Bürgereingabe gem. § 24 GO, betr.: Verkehrsberuhigung Mathiasstraße (Az.: 02-1600-131-22) Beschlussorgan Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) Gremium Datum Beschluss: Die Bezirksvertretung Innenstadt dankt dem Petenten für die Eingabe, spricht sich allerdings gegen die vorgeschlagene Neuordnung des ruhenden Verkehrs und den vorgeschlagenen Bremsschwellen aus. Sie bekräftigt, die bereits beschlossenen Maßnahmen für Fahrradstraßen und Tempo 30-Zonen im Georgsviertel prioritär umzusetzen. Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 26.01.2023 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Auswirkungen auf den Klimaschutz Nein Ja, positiv (Erläuterung siehe Begründung) Ja, negativ (Erläuterung siehe Begründung) Begründung: Der Verwaltung liegen bereits Beschlüsse bzgl. verkehrlicher Maßnahmen im Bereich des Georgsvier- tels vor. Die Bezirksvertretung Innenstadt hat mit Beschluss vom 18.06.2015 die Verwaltung beauftragt, drei Tempo 30-Zonen im Bereich des Georgsviertels einzurichten. Das Radverkehrskonzept Innenstadt, welches im Nachgang zu diesem Beschluss beschlossen wurde, sieht die Einrichtung einer Fahr- radstraße in der Mathiasstraße vor. Vor dem Hinter-grund eines effizienten Ressourceneinsatzes und auf Grundlage der genannten Beschlusslage plant die Verwaltung eine kombinierte Umsetzung von Fahrradstraßen und der Einrichtung der Tempo 30-Zonen. Die Fertigstellung der konzeptionellen Pla- nung und Einholung der Anordnung erfolgen noch in diesem Jahr, sodass anschließend die Umsetzung in 2023 erfolgen kann. Die Verwaltung geht davon aus, dass sich durch die geplanten verkehrlichen Maßnahmen die Verkehrssituation positiv verändern und das Ziel einer Verbesserung der Verkehrssi- cherheit erreicht wird. Der Vorschlag des Petenten, bauliche Vorkehrungen, wie z. B. Fahrbahnschwellen einzubauen, kann aus verkehrstechnischer Sicht nicht empfohlen werden. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Lärm- und Schadstoffemissionen durch Abbremsen und Beschleunigen, Schleichverkehr, Schadenersatzforderun- gen und Beschwerden anderer Verkehrsteilnehmender (Radfahrende, ÖPNV, Rettungswagen etc.). Die Ausgestaltung von Fahrbahnschwellen birgt die Gefahr, dass Radfahrende hierrüber stürzen, da die Schwellen unter Umständen zu spät wahrgenommen werden und bei schwierigen Witterungsverhältnis- sen die Sturzgefahr erhöht wird. Da die Mathiasstraße perspektivisch als Fahrradstraße umgewidmet werden soll, kann auf Fahrbahn-schwellen verzichtet werden. Aus den oben genannten Gründen spricht sich die Verwaltung gegen die Umsetzung der vom Petenten aufgeführten Maßnahmen aus. Auswirkungen auf den Klimaschutz: Die Verwaltung verfolgt das Ziel, die sektorspezifischen Beiträge zum Klimaschutz zu erfüllen. Die bereits beschlossenen verkehrlichen Maßnahmen entlasten die Bevölkerung von Verkehrslärm und Abgasemissionen durch die reduzierte Fahrgeschwindigkeit für den motorisierten Verkehr, sodass die Umweltbelastung kleinräumig verbessert werden kann. Die vom Petenten vorgeschlagenen Maßnahmen wirken sich dagegen partiell negativ auf den Klima- schutz aus, da die Lärm- und Schadstoffimmissionen tendenziell höher ausfallen. Insgesamt kann die hier dargestellte Maßnahme als positiver Beitrag zum Klimaschutz bewertet werden. Anlagen
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 3324/2022
- Typ
- Beschlussvorlage Bezirksvertretung
- Datum
- 07.12.2022
- Erstellt
- 10.10.2022 13:13