2716/2019
Genehmigung der Mittelverwendung für Sonderausstellungen 2019 - Fortschreibung
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Beschlussvorlage Ausschuss
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Die Oberbürgermeisterin Dezernat, Dienststelle VII/VII/4 Vorlagen-Nummer 2716/2019 Freigabedatum 28.08.2019 Beschlussvorlage zur Behandlung in öffentlicher Sitzung Betreff Genehmigung der Mittelverwendung für Sonderausstellungen 2019 - Fortschreibung Beschlussorgan Ausschuss Kunst und Kultur Gremium Datum Beschluss: Der Ausschuss beschließt die Mittelverwendung für die in der Beschlussbegründung aufgeführten Ausstellungsprojekte in Höhe von 246.900 € unter dem Vorbehalt, dass eine Kostensteigerung oder Abweichung bei der Refinanzierung von mehr als 10 %, mindestens jedoch 10.000 €, dem Ausschuss für Kunst und Kultur zur Entscheidung vorgelegt wird. Ausschuss Kunst und Kultur 17.09.2019 2 Haushaltsmäßige Auswirkungen Nein Ja, investiv Investitionsauszahlungen € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja % Ja, ergebniswirksam Aufwendungen für die Maßnahme 246.900 € Zuwendungen/Zuschüsse Nein Ja 9.000 € 3,6 % Jährliche Folgeaufwendungen (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € c) bilanzielle Abschreibungen € Jährliche Folgeerträge (ergebniswirksam): ab Haushaltsjahr: a) Erträge € b) Erträge aus der Auflösung Sonderposten € Einsparungen: ab Haushaltsjahr: a) Personalaufwendungen € b) Sachaufwendungen etc. € Beginn, Dauer Begründung: Zu den vom Rat festgelegten Aufgaben der Museen gehören u. a. das Präsentieren und die Vermitt- lung musealer Inhalte. Dieses erfolgt schwerpunktmäßig durch Sonderausstellungen. Als Aushänge- schild der Museen ziehen sie die Aufmerksamkeit und damit zusätzliche Besucher an. Gerade auch für Drittmittelgeber und Sponsoren sind sie daher von besonderem Interesse. Zudem strahlen die Sonderausstellungen auch auf die Ständigen Sammlungen in Form von anteiligen Eintrittsgeldern, Katalogverkauf etc. ab. Nachfolgend aufgeführt sind diejenigen Projekte, deren Planung nun abschließend finalisiert wurden wie Rautenstrauch-Joest Museum und Museum für Ostasiatische Kunst sowie die Ausstellung des Museums Schnütgen, deren Planung sich gegenüber der ursprünglichen Genehmigung der Mittel- verwendung angepasst wird. Den mit dieser Beschlussvorlage verbundenen Aufwendungen von insgesamt 246.900 € stehen Er- träge in Höhe von 66.000 € gegenüber, die sich aus erwirtschafteten Erträgen (32.000 €) und Drittmit- teln/Sonstige Erträge (34.000 €) zusammensetzen. Zur Ausfinanzierung ist der Einsatz des allgemei- nen Sonderausstellungsetats in Höhe von 180.900 € (incl. der bereits bewilligten Mittel in Höhe von 82.000 € für das Museum Schnütgen) vorgesehen. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Projekte: Rautenstrauch-Joest-Museum „open space – Die Baustelle“ Zeitraum: 07. Dezember 2019 bis 23. Oktober 2020 3 Das Rautenstrauch-Joest-Museum plant im Rahmen der Vorbereitungen zur Sonderausstellung „Re- sist“ ein neues Format zu etablieren, den sogenannten „open Space - die Baustelle“. Es handelt sich dabei um ein Format, in dem die Besucher*innen – Erwachsene, Familien, Kinder, Schulklassen und Jugendliche und insbesondere auch Menschen mit Migrationshintergrund – aktiv mit eingebun- den werden. Dies ist ein elementarer Aspekt der Ausstellung. Die Besucher werden sowohl aktiv an der Konzeption als auch an der schrittweisen Umsetzung der Ausstellung beteiligt. Um diese Ausstellung tatsächlich partizipativ gestalten zu können, wird das Museum bereits Monate vor ihrer Eröffnung ein Diskussionsforum rund um das Thema Widerstand einrichten. In diesem Forum, „Die Baustelle“, wird das Museum mit Besucher*innen, Künstler*innen, Ver- einen und Initiativen diskutieren und ins Gespräch kommen. Die Ausstellung wird nach und nach – auch mit den Ideen der Teilnehmenden – räumlich um das Diskussionsforum herum entstehen. Dadurch werden die Museumsbesucher*innen miterleben können, wie die Ausstellung schrittweise konzipiert und umgesetzt wird und sich gleichzeitig auch aktiv daran beteiligen. Das Forum wird mit Fortschreiten der Ausstellungsentwicklung seine Funktion des Austausches mitten in der Ausstellung kontinuierlich fortsetzen. Mit diesem Forum wird nicht nur das Museum der Kölner Stadtgesellschaft näher gebracht und neue Besuchergruppen und Netzwerke generieren, sondern auch Widerstandsgeschichten von Köl- ner*innen sammeln, die dann in die Ausstellung integriert werden können. „Open space - Die Baustelle“ erlaubt, mit neuen Diskussionsformaten zu experimentieren, um sie später dauerhaft im Museum und auch in der Dauerausstellung umzusetzen. Zunächst wird sie sich vor allem in diesem ersten Jahr auf das Thema Widerstand konzentrieren, aber in den kommenden Jahren zahlreiche weitere Themen, global und lokal, vermitteln. Ziel von „open space – die Baustelle“ ist es, das RJM in einen demokratischen Ort des Denkens, Er- schaffens und des Austauschs zu verwandeln und Kooperationen mit Universitäten, Kunsthochschu- len, Schulen, Initiativen und Vereinen aktiv zu fördern. Die tatsächliche räumliche Gestaltung des Forums „Die Baustelle“ wird wesentlich dazu beitragen, einen generationsübergreifenden Diskussionsraum zu schaffen, in dem sich jede*r Besucher*in wohl fühlt und ins Gespräch miteinander und mit dem Museum kommt. In Kooperation mit Studierenden und Dozenten von Ecosign, Akademie für Gestaltung in Köln (Kom- munikationsdesign, Produktdesign, Illustration, Fotodesign), wird dann im Rahmen der Ausstellung „Resist“ experimentiert, wie mit neuen experimentellen Kommunikations- und Gestaltungsmethoden die Stadtgesellschaft besser erreicht werden kann. Dies alles wird in enger Zusammenarbeit mit un- seren Diversitymanagerinnen konzipiert und umgesetzt. Kosten- und Erlösplan Museum Rautenstrauch-Joest- Museum Titel "open space – Die Baustelle" Zahlende Besucher 0 Kosten Architektur/Installation 0 EUR Transport/Versicherungen 0 EUR Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 3.900 EUR Katalog/sonstige Publikationen 0 EUR Vorbereitungs- und Durchführungskosten 33.000 EUR Kosten gesamt 36.900 EUR Erlöse Eintritte 0 EUR Verkaufserlöse (Katalog etc.) 0 EUR Zuschüsse vom Land 0 EUR 4 Zuschüsse von Sonstigen 0 EUR Spenden und sonst. Erlöse 0 EUR Erlöse gesamt 25.000 EUR Kulturförderabgabe 25.000 EUR Mittel aus Sonderausstellungsetat 2019 11.900 EUR Überschuss/Defizit 0 EUR Museum für Ostasiatische Kunst Trunken an Nüchternheit Zeitraum: 31. Oktober bis Ende April 2020 Die Kabinettausstellung wird Objekte der Ständigen Sammlung in zwei Räumen neu präsentieren und in Kontext setzen. Wein und Tee spielen in der chinesischen Kultur als Genussmittel bei sozialen Anlässen, zur künstle- rischen Inspiration, als Opfergabe an die Götter aber auch als lukratives Konsumgut eine wichtige Rolle. Die Bedeutung und der Gebrauch von beidem haben sich in der jahrtausendelangen Geschich- te Chinas verändert. So hatte Alkohol jahrhundertelang die Priorität, während sich der Genuss von Tee erst ab der Tang-Dynastie (617-907) etablierte und in der Song-Dynastie (960-1279) nach Japan weitertradiert wurde. Die Kabinettausstellung zeigt bronzene Weinopfergefäße an die Ahnen des 2. Jahrtausends v. Chr., aber auch Lacke und Malereien mit Darstellungen des Wein- oder Teetrinkens, sowie chinesische Teekeramik des 11. Jh. In Gedichten wird die berauschende oder zu nüchterner Klarheit verhelfende Wirkung des Alkohols bzw. des Tees gefeiert. Die Ausstellung wird begleitet von einem Eventprogramm von Teezeremonien, Führungen und Vor- trägen. Zur Ausstellung erscheint eine Begleitbroschüre. Kosten- und Erlösplan Museum Museum für Ostasiatische Kunst Titel Trunken an Nüchternheit Zahlende Besucher 3.000 Kosten Architektur/Installation 5.000 EUR Transport/Versicherungen 5.000 EUR Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 50.000 EUR Katalog/sonstige Publikationen 15.000 EUR Vorbereitungs- und Durchführungskosten 5.000 EUR Kosten gesamt 80.000 EUR Erlöse Eintritte 15.000 EUR Verkaufserlöse (Katalog etc.) 2.000 EUR Zuschuss Bund 0 EUR Zuschuss Land 0 EUR Zuschüsse von Sonstigen 0 EUR Spenden und sonst. Erlöse 0 EUR Erlöse gesamt 17.000 EUR Mittel aus Sonderausstellungsetat 63.000 EUR 5 Überschuss/Defizit 0 EUR Museum Schnütgen Skulptur im Blick der Kamera – Alfred Tritschlers Fotografien der Sammlung Schnütgen Fortschreibung der Planung Zeitraum: 09. November 2019 bis 16. Februar 2020 In seiner Sitzung am 26.03.2019 hat der Ausschuss Kunst und Kultur die Mittelverwendung für die Sonderausstellung „Skulptur im Blick der Kamera“ in Höhe von 82.000 € beschlossen. Aus dem lau- fenden Planungsprozess heraus ergeben sich organisatorische wie auch finanzielle Veränderungen. Daher wird eine geänderte Mittelverwendung für die Sonderausstellung dem Ausschuss zur Geneh- migung vorgelegt. Die Änderungen gegenüber der bisherigen Planung stellen sich wie folgt dar: Die bisherige Planung wird nicht weiter verfolgt, weil nun aus besonderem Anlass eine Präsentation der zahlreichen bedeutenden Neuerwerbungen der letzten Jahre vorgesehen ist. Ursprünglich war geplant, die Sonderausstellung in die Dauerausstellung zu integrieren. Stattdessen wird die Sonder- ausstellung im Sonderausstellungssaal gezeigt. Hierfür fallen zusätzliche Kosten für die Bewachung in Höhe von rd. 24.000 € an. Der Mehraufwand wird aus dem Sonderausstellungsetat 2019 gedeckt. Somit ergibt sich ein Gesamtbedarf für die Sonderausstellung in Höhe von 106.000 €. Erfreulicher- weise liegt mittlerweile die Zusage der Kölner Kulturstiftung der Kreissparkasse über 9.000 € (ange- fragt waren 8.000 €) vor. Kosten- und Erlösplan Museum Museum Schnütgen Titel Skulptur im Blick der Kamera alt neu Zahlende Besucher* 3.000 3.000 Kosten Architektur/Installation 34.000 EUR 34.000 EUR Transport/Versicherungen 5.000 EUR 5.000 EUR Werbung/Öffentlichkeitsarbeit/Didaktik 31.000 EUR 31.000 EUR Katalog/sonstige Publikationen 0 EUR 0 EUR Vorbereitungs- und Durchführungskosten** 35.000 EUR 60.000 EUR Kosten gesamt 105.000 EUR 130.000 EUR Erlöse Eintritte* 15.000 EUR 15.000 EUR Verkaufserlöse (Katalog etc.) 0 EUR 0 EUR Zuschuss Bund 0 EUR 0 EUR Zuschuss Land 0 EUR 0 EUR Zuschüsse von Sonstigen 8.000 EUR 9.000 EUR Spenden und Sonstige Erlöse 0 EUR 0 EUR Erlöse gesamt 23.000 EUR 24.000 EUR Mittel aus Sonderausstellungsetat 82.000 EUR 106.000 EUR Überschuss/Defizit 0 EUR 0 EUR *Ein separater Eintritt wird nicht erhoben. Es wird jedoch mit einer Erhöhung der Besucherzahlen um mind. 3.000 € zahlende Besucher gerechnet. ** In den Vorbereitungs-und Durchführungskosten sind Personalkosten in Höhe von 35.000 € für eine Wissenschaftlerin enthalten. Ohne personelle Verstärkung des vorhandenen Personals könnte das Projekt nicht umgesetzt werden.
Anlage 1: Verwendung des Sonderausstellungsetats 2019/2020
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Zusammenfassung der Verwendung der Sonderausstellungsetats 2019/2020 Stand: August 2019 Anlage Einsatz Sonder- ausstellungsetats e+katalog+spons Erwirtschaftete Erträge* Zusch+Drittm Drittmittel / sonst. Erträge Gesamtkosten Sonderausstellungsetat Museum Ludwig Ansatz 2019 255.600 € Nil Yalter 57.000 € 68.000 € 337.000 € 462.000 € Fiona Tan 23.500 € 19.000 € 57.500 € 100.000 € Familienbande - Slg. Schröder 37.000 € 112.700 € 210.300 € 360.000 € Wade Guyton 125.000 € 205.000 € 585.000 € 915.000 € HIER und JETZT.Transcorporealities 13.100 € 15.000 € 245.000 € 273.100 € Summe Museum Ludwig 255.600 € 419.700 € 1.434.800 € 2.110.100 € Restmittel Museum Ludwig 2019 0 EUR Ansatz 2020 255.600 € Blinky Palermo (2020) 15.000 € 50.000 € 9.500 € 74.500 € Summe Museum Ludwig 15.000 € 50.000 € 9.500 € 74.500 € Restmittel Museum Ludwig 2020 240.600 € Zentraler Sonderausstellungsetat Ansatz 2019 813.800 € Museum Ludwig HIER und JETZT.Transcorporealities Anteil zentraler Sonderausstellungsetat 26.900 € - € - € 26.900 € Zwischensumme 26.900 € - € - € 26.900 € Römisch-Germanisches Museum Pas de Deux / Kolumba 5.000 € 55.500 € - € 60.500 € Zwischensumme 5.000 € 55.500 € - € 60.500 € Rautenstrauch-Joest-Museum Fast-Fashion 40.000 € 219.500 € 80.000 € 339.500 € Getting Closer 7.000 € - € 7.000 € 14.000 € Ama: Antje von Wichelen / Noisy Images 15.000 € 6.500 € 1.500 € 23.000 € Sammlung Seitz 49.500 € 33.000 € - € 82.500 € 360 Grad Projekt 8.000 € - € 45.000 € 53.000 € Geschenkt! - Die Gabe der Diplomatie - € 30.000 € - € 30.000 € "open space" 11.900 € 25.000 € - € 36.900 € Zwischensumme 131.400 € 314.000 € 133.500 € 578.900 € Museum für Angewandte Kunst Große Oper - Viel Theater? 30.000 € - € - € 30.000 € Zwei Kölnerinnen am Bauhaus 94.000 € 32.000 € 30.000 € 156.000 € AmA: Eric Kessels / ArchiveLand 20.000 € 1.500 € - € 21.500 € Wiedereröffnung Designabteilung 20.000 € - € - € 20.000 € Norman Seeff 65.000 € 14.500 € 10.000 € 89.500 € Pentagon (2020) 20.000 € - € - € 20.000 € Blütenlese - Die Blume in der Mode (2020) 20.000 € - € - € 20.000 € Zwischensumme 269.000 € 48.000 € 40.000 € 357.000 € Museum für Ostasiatische Kunst Trunken an Nüchternheit 63.000 € 17.000 € - € 80.000 € Zwischensumme 63.000 € 17.000 € - € 80.000 € Museum Schnütgen Skulptur im Blick der Kamera 106.000 € 15.000 € 9.000 € 130.000 € Zwischensumme 106.000 € 15.000 € 9.000 € 130.000 € Zusammenfassung der Verwendung der Sonderausstellungsetats 2019/2020 Stand: August 2019 Anlage Einsatz Sonder- ausstellungsetats e+katalog+spons Erwirtschaftete Erträge* Zusch+Drittm Drittmittel / sonst. Erträge Gesamtkosten Kölnisches Stadtmuseum Showcase Photography! 10.000 € 3.000 € - € 13.000 € AmA: Ronit Porat / Paradiesvogel 20.000 € 1.500 € - € 21.500 € Köln am Rhein 50.000 € 9.000 € 18.000 € 77.000 € Köln an der Seine 60.000 € 10.500 € 18.000 € 88.500 € Offenbach in Europa 10.000 € 34.000 € - € 44.000 € Zwischensumme 150.000 € 58.000 € 36.000 € 244.000 € Albert Speer in der Bundesrepublik 30.000 € - € - € 30.000 € Kriegserfahrungen 1939-1945 - € 40.000 € - € 40.000 € Vergiss deinen Namen nicht - € 20.000 € - € 20.000 € Zwischensumme 30.000 € 60.000 € - € 90.000 € AmA: Ola Kolehmainen / COELN. Cathedral of light 32.500 € 1.500 € - € 34.000 € Zwischensumme 32.500 € 1.500 € - € 34.000 € Zusammenfassung Einsatz Sonder- ausstellungsetats e+katalog+spons Erwirtschaftete Erträge* Zusch+Drittm Drittmittel / sonst. Erträge Gesamtkosten Summe alle Museen 2019 1.069.400 € 988.700 € 1.653.300 € 3.711.400 € Summe Museen (ohne Etat ML) 2019 813.800 € 569.000 € 218.500 € 1.601.300 € Restmittel Sonderausstellungsetat 2019 - € * ln den erwirtschafteten Erträgen sind Mittel aus der Kulturförderabgabe 2019 in Höhe von 70.000 € für die SoA "Familienbande" des Museum Ludwigs, für die SoA "Kriegserfahrungen 1939-1945" und für die SoA "Vergiss deinen Namen nicht" im NS-Dokumentationszentrum, sowie Zuschüsse aus dem zentralen Sonderausstellungsetat der Jahre 2017 und 2018 enthalten. NS-Dokumentationszentrum Rheinisches Bildarchiv
Beratungsverlauf (1)
Beschluss: ungeändert beschlossen
Zur SitzungDetails
- Aktenzeichen
- 2716/2019
- Typ
- Beschlussvorlage Ausschuss
- Datum
- 28.08.2019
- Erstellt
- 08.08.2019 13:31