AN/1252/2025
Aktuelle Stunde zu den Gewaltexzessen gegen Polizisten im Rahmen des Antikriegs-Camps in Köln "Rheinmetall entwaffnen"
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CDU Antrag nach § 5
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CDU -Fraktion im Rat der Stadt Köln Rathaus, Spanisch er Bau – 50667 Köln CDU - Fraktion im Rat der Stadt Köln Rathaus, Spanischer Bau 50667 Köln +49 221 221 2597-0 www.fraktion.cdu-koeln.de cdu-fraktion@stadt-koeln.de An die Vorsitzende des Kölner Rates Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Eingang beim Amt der Oberbürgermeisterin: 03.09.2025 AN/1252/2025 Antrag gem. § 5 der Geschäftsordnung des Rates auf Durchführung einer aktuellen Stunde Gremium Datum der Sitzung Rat 04.09.2025 Aktuelle Stunde zu den Gewaltexzessen gegen Polizisten im Rahmen des Antikriegs- Camps in Köln "Rheinmetall entwaffnen" Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin, bitte setzen Sie folgenden Antrag für eine Aktuelle Stunde auf die Tagesordnung der Ratssit- zung am 04.09.2025: Der Rat der Stadt Köln verurteilt die Gewaltexzesse gegen Polizisten im Rahmen des Antikriegs-Camp "Rheinmetall“ entwaffnen“ und einer Demonstration in der Südstadt. Der Rat der Stadt Köln, die Verwaltung und ggf. die Führungsspitze der Polizei sollen sich im Rahmen der Aktuellen Stunde über die Vorfälle während des Protest-Camps, auch gegenüber Vertretern dieses Staates, austauschen. Begründung: Ein Bündnis von vermeintlichen Friedensaktivisten hat seit dem 26. August 2025 ein Protest- Camp im Kölner Grüngürtel eingerichtet. Vorrangig wird dieses Camp von mutmaßlichen Links-Aktivisten und Links-Autonomen bewohnt. - 2 - Das Camp wird seitdem als Ausgangspunkt für zahlreiche Ordnungswidrigkeiten und Strafta- ten genutzt. Neben zahlreichen Verstößen gegen das Versammlungsrecht und Sitzblocka- den gehören auch gezielte Angriffe auf Polizeikräfte zu den unrechtmäßigen Aktionen; wie am vergangenen Samstag Die offensichtlich von Links-Autonomen organisierten und durchgeführten Gewaltexzesse sind auch Ergebnis einer völlig entgleisten Haltung, insbesondere von Politikern des linken Spektrums, die wiederholt versuchen, die Ursache der Gewalt im Handeln der Polizei zu su- chen. Gewalt gegen den Staat darf niemals ein Mittel der Auseinandersetzung werden. Der Rat ruft dazu auf, Kritik und Meinungen gewaltfrei und ohne jegliche Form von Aggressi- onen im Rahmen der gültigen Bestimmungen zu äußern. Solange kein klares Bekenntnis zur Gewaltfreiheit der links-autonomen Szene besteht, sollte die Genehmigung für ein autonomes Zentrum auf Eis gelegt werden. Die Verwaltung soll darüber hinaus prüfen, ob die Schäden, die im Grüngürtel entstanden sind, den Organisatoren in Rechnung gestellt werden können Mit freundlichen Grüßen gez. Niklas Kienitz CDU-Fraktionsgeschäftsführer
Beratungsverlauf (1)
Details
- Aktenzeichen
- AN/1252/2025
- Typ
- CDU Antrag nach § 5
- Datum
- 02.09.2025
- Erstellt
- 02.09.2025 16:47