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2934/2023

„Erzeugungsbericht 2020-2022“ - Berichterstattung über den Fortschritt bei der Umstellung auf erneuerbare Energien im Bereich der RheinEnergie AG

Mitteilung Ausschuss 15.09.2023

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Nächste Beratung: Finanzausschuss, Sitzung am 23.10.2023, TOP 2.7

Mitteilung Ausschuss

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Anlage_Erzeugungsbericht 2020-2022

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Mitteilung Ausschuss

2533 Zeichen

Dezernat, Dienststelle  
II/II/2 
 
Vorlagen-Nummer 15.09.2023 
 2934/2023 
Mitteilung 
öffentlicher Teil 
Gremium Datum 
Ausschuss Klima, Umwelt und Grün 21.09.2023 
Finanzausschuss 23.10.2023 
 
„Erzeugungsbericht 2020-2022“ - Berichterstattung über den Fortschritt bei der 
Umstellung auf erneuerbare Energien im Bereich der RheinEnergie AG 
Im Zusammenhang mit dem Antrag „Luft verbessern - Braunkohleverbrennung in Merkenich 
beenden“ (AN/0511/2017; AN/0545/2017) hatte der Rat am 04.04.2017 unter Ziffer 3. die wei-
tere Forcierung des Ausbaus der Strom- und Wärmeerzeugung auf Basis erneuerbarer Ener-
gien durch die Rhein- Energie gefordert und um jährliche Berichterstattung über den Fort-
schritt bei der Umstellung auf erneuerbare Energien im Ausschuss Umwelt und Grün (AUG) 
und im Finanzausschuss (FA) als Beteiligungsausschuss gebeten. Entsprechende Berichte 
erfolgten im AUG/FA zum 24.04.2018 / 30.04.2018 (betreffend die Jahre 2017/2016), zum 
27.06.2019 / 08.07.2019 (betreffend die Jahre 2018/2017) und 27.08.2020 / 07.09.2020 (be-
treffend die Jahre 2019/2018) sowie im Rahmen der Beantwortung (0372/2022) der Anfrage 
(AN/0235/2021). Aufgrund des Änderungsantrages „Darstellung der Umstellung auf erneuer-
bare Energie (AN/0235/2021)“ hat der Rat in seiner Sitzung am 04.02.2021 unter TOP 3.1.8 
hinsichtlich der künftigen Berichtsgestaltung klarstellend beschlossen:  
 
1) Die RheinEnergie AG stellt ab 2021 in ihrem Erzeugungsbericht die erzeugte Arbeit 
(Strom und Wärme getrennt in MWh), die damit korrespondierende installierte Leistung 
(in MW) sowie die emittierten CO2-Emissionen (in Tsd. t) je Brennstoff bzw. Energie-
träger für die jeweils letzten drei Jahre als Gesamtsumme wie auch separat pro Erzeu-
gungsanlage (Anlagen größer 2 MWel installierte Leistung, sowie die Anzahl der vor-
handen Anlagen erneuerbarer Energie und deren erzeugte Energie als Gesamt-
summe) dar.  
2) Der Erzeugungsbericht umfasst die direkt im Eigentum der RheinEnergie AG befindli-
chen Erzeugungsanlagen.  
3) Darüber hinaus fügt die RheinEnergie einen Erläuterungsteil bei, der auf die wesentli-
chen historischen Entwicklungen eingeht und einen Ausblick für die nächsten Jahre 
gibt.  
 
Die Verwaltung berichtet hierzu wie folgt:  
 
Mit dem in der Anlage beigefügten „Erzeugungsbericht 2020-2022“ legt die RheinEnergie erst-
malig eine Berichterstattung gemäß dieser am 04.02.2021 beschlossenen modifizierten Form 
vor. Dieser Bericht wird jährlich, rückblickend auf 3 Jahre erstellt. 
 
 
gez. Prof. Dr. Diemert

2

Anlage_Erzeugungsbericht 2020-2022

13791 Zeichen

Energie verändert sich. 
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Erzeugungsbericht
2020–2022

Seit 2017 veröffentlicht die RheinEnergie einen Fortschrittsbericht zum Ausbau der Strom- und Wärmeerzeugung. Diesen Bericht stellt sie regelmäßig dem Ratsausschuss für Klima, Umwelt und Grün sowie dem Finanzausschuss zur Verfügung. Der Bericht ermöglicht einen Gesamtüberblick zur Entwicklung der Strom- und Wärmeerzeugung insgesamt. Die RheinEnergie strebt an, bis zum Jahr 2035 ihre gesamte Strom- und Wärmeerzeugung klimaneutral zu gestalten. Dazu wird das Unternehmen bis 2035 rund 3,8 Milliarden Euro investieren. Allein für eine zukunftssichere Infrastruktur sind Ausgaben von 1,85 Milliarden Euro vorgesehen. Schwerpunkt dabei sind der Ausbau und die Stärkung der Energie- und Wärmenetze. So wird beispielsweise das Kölner Fernwärmenetz bis zum Jahr 2035 um weitere 200 Kilometer wachsen.  Mit Blick auf die klimaneutrale Wärmeversorgung hat die RheinEnergie im Juni 2023 den Generalplanerauftrag für eine Großwärmepumpe an ihrem Heizkraftwerk Niehl erteilt. Die Wärmepumpe wird die Umweltenergie des Rheinwassers nutzen und 150 Megawatt (MW) Wärmeleistung liefern. Der Baubeginn ist für Anfang 2024 geplant, die Inbetriebnahme soll Anfang 2027 erfolgen. Eine 50-MW-Wärmepumpe soll zudem den Standort Merkenich ertüchtigen. Beim Ausbau des eigenen Erneuerbare-Energien-Portfolios hat die RheinEnergie im Jahr 2022 wichtige Fortschritte erzielt. Im Mai 2022 erfolgte die Inbetriebnahme einer 18,8-MW-Freiflächen-PV-Anlage im bayerischen Hemau. Zudem ging im August 2022 eine 4-MW-Aufdach-PV-Anlage auf Logistikhallen der Firma neska in Ladenburg bei Mannheim ans Netz. Derzeit errichtet die RheinEnergie auf Teilflächen des ehemaligen Militärflugplatzes Lärz/Rechlin in Mecklenburg-Vorpommern eine 32-MW-Freiflächen-PV-Anlage mit einem 7-MW-Batteriespeicher. Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2024 geplant.  Die größten energiewirtschaftlichen Herausforderungen des Jahres 2022 waren die Sicherung der Energieversorgung sowie die Gewährleistung bezahlbarer Energie. Beide waren direkte Folgen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Nach Kriegsbeginn und als Reaktion auf Wirtschaftssanktionen gegen Russland sanken die Gaslieferungen aus Russland auf ein Rekordtief. Seit September 2022 sind die direkten Erdgasflüsse aus Russland nach Deutschland komplett eingestellt. Die Verknappung der Erdgaslieferungen befeuerte zwischenzeitlich die Preise an den Beschaffungsmärkten für Energie. Durch ihre gute diversifizierte Aufstellung in den unterschiedlichen Geschäftsbereichen ist die RheinEnergie für die energiewirtschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahre im Marktvergleich weiterhin gut aufgestellt.  Köln, August 2023

Erzeugungsbericht der RheinEnergie AG für die Jahre 2020 - 2022  1) Kurzübersicht 2020 - 2022 Entwicklung der elektrischen und thermischen Leistung 
   Entwicklung der elektrischen und thermischen Arbeit / Energie 
   Entwicklung der CO2-Emissionen

2) Erläuterung der Entwicklung 2020 -2022 2.1. Heizkraftwerke / Heizwerke Braunkohle Durch das Marktumfeld als auch die gute Verfügbarkeit der Anlage entwickelten sich die Erzeugungsmengen im Jahr 2022 besser als in den Jahren 2020/2021.  Erdgas Insbesondere die geopolitischen Verwerfungen beeinflussten den Betrieb der GuD-Anlagen spürbar. Die massiven Veränderungen in der Gasversorgungsstruktur führ-ten zu erheblichen Markt- und Versorgungsschwankungen. Diese Einflüsse führten zu einem deutlich reduzierten Einsatz der Gasanlagen, was sich in den Erzeugungs-mengen widerspiegelt.  2.2. Dezentrale BHKW Bei den dezentralen BHKW-Anlagen wurde eine neue Anlage in Betrieb genommen. Die 4%ige Steigerung des Absatzes konnte durch eine Optimierung der Anlagenver-fügbarkeit realisiert werden.  2.3. Erneuerbare Energien Wind Onshore Die RheinEnergie betreibt über Ihre Projektgesellschaften insgesamt 26 Windparks mit 107 Windenergieanlagen in ganz Deutschland (Stand 31.12.2022). Die Einspei-semenge im Jahr 2022 ist im Vergleich zum Vorjahr bei gleicher Größe des Portfolios um etwa 8% gestiegen, lag damit aber noch unter dem Planwert. Grund hierfür waren schwache Windbedingungen im Vergleich zum langjährigen Mittel.   Photovoltaik Über die Tochtergesellschaft RheinEnergie Solar GmbH betreibt die RheinEnergie 28 Photovoltaik-Freiflächen- und Aufdach-Anlagen in Deutschland (31.12.2022). Die Einspeisemenge konnte im Vergleich zum Vorjahr um über 40% gesteigert werden. Hauptgrund hierfür waren die erfolgreichen Inbetriebnahmen der Anlagen in Hemau und in Ladenburg, die im Sommer 2022 erstmalig ins Netz der allgemeinen Versor-gung einspeisten.  Biomethan-BHKW / Dezentrale Versorgungslösungen Im Laufe des Jahres 2022 wurden 5 neue BHKW-Anlagen in Betrieb genommen. Der Rückgang in der Erzeugung ist durch eine erforderliche Revision des BHKW Weiden (Dauer fast 12 Monate) zu erklären. Seit 2023 ist das BHKW Weiden wieder im Re-gelbetrieb. Die Nachfrage nach Energiedienstleistungen ist im Jahr 2022 weiter angestiegen, da der Druck, Energiekosten und Emissionen einzusparen, nochmals zugenommen hat. Hervorzuheben ist, dass die Anzahl von Projekten mit Erneuerbaren Energien deut-lich angestiegen ist und insbesondere PV-Anlagen sowie Wärmepumpenkonzepte von allen Kundensegmenten gegenüber gasbasierten Lösungen zur Strom- und Wärmeerzeugung bevorzugt werden.

Biogas-BHKW (Randkanal Nord) Aufgrund eines verringerten Angebots an Anbauflächen für Mais sowie wiederholt auftretender Sommerdürren war die Strom- und Wärmeproduktion der Anlage in den letzten Jahren rückläufig. Erste Versuche mit der „Fütterung“ von Pferdemist, um mittelfristig anteilig Mais zu substituieren, verliefen positiv.    3. Ausblick 2023 3.1. Heizkraftwerke / Heizwerke Braunkohle Für 2023 wird ein ähnlich hohes Niveau an Einsatz von Braunkohle erwartet wie im Vorjahr. Bis 2025 wird die RheinEnergie den Einsatz von Braunkohle am Standort Merkenich beendet haben.  Erdgas Trotz der inzwischen etwas entspannteren Lage an den Energiemärkten bleibt eine gewisse Unsicherheit und entsprechende Volatilität in der energiewirtschaftlichen Preisentwicklung weiter bestehen. Der Einsatz von Erdgas wird voraussichtlich wie-der etwas ansteigen, aber hinter den Mengen der früheren Jahre zurückbleiben.  3.2. Dezentrale BHKW Für die Nachfrage nach Energiedienstleistungen wird in 2023 ein ähnliches Niveau wie im Vorjahr erwartet. In 2023 wird der Fokus weiter auf Energielösungen zur Re-duzierung von CO2-Emissionen und gleichzeitig auf der Steigerung der Energieeffi-zienz liegen (z. B. hocheffiziente BHKW-Anlagen).  3.3. Erneuerbare Energien Die RheinEnergie prüft fortlaufend bundesweit mögliche Projektengagements in den Bereichen Windkraft und Photovoltaik. Auf regionaler Ebene findet zwischen der RheinEnergie und der Stadt Köln ein regelmäßiger Austausch im Hinblick auf Mög-lichkeiten zur Umsetzung von Projektengagements in den Bereichen Windkraft und Photovoltaik auf dem Stadtgebiet statt.  Wind Onshore Obwohl der politisch angestrebte Ausbau der Erneuerbaren Energien in den kom-menden Jahren noch mehr neu entwickelte Projekte benötigt, stocken trotz der neuen politischen Rahmenbedingungen Genehmigungen von neuen Windkraftpro-jekten derzeit (noch) erheblich. Neben eigenen, neuen sog. „Greenfield“-Windener-gie-Projekten, entwickelt die RheinEnergie auch potenzielle Repowering-Aktivitäten an den Standorten von Bestandswindparks. Im Kölner Norden sieht die RheinEnergie Möglichkeiten für die Umsetzung eines Windparks mit ca. 13 Windenergieanlagen der Leistungsklasse 5 bis 6 MW. Im Jahr 2022 wurde Vertretern der Kölner Ratsfraktionen und Vertretern der Bezirksvertre-tung Chorweiler eine erste Grobplanung im Hinblick auf Windenergiepotenziale in

Köln vorgestellt. Am 30. März 2023 fand im Bürgerzentrum Chorweiler eine Bürger-informationsveranstaltung der RheinEnergie zur Windenergie im Kölner Norden statt.  In Pulheim-Stommeln plant die RheinEnergie ein Windenergieprojekt mit bis zu 6 Windenergieanlagen und einer Leistung von 5 bis 6 MW umzusetzen. Hier sollen bis zum Sommer 2023 Genehmigungsanträge nach dem BImSchG für zunächst 4 Wind-energieanlagen gestellt werden. In der Nähe von Weimar betreibt die RheinEnergie ihren ältesten Windpark mit 8 Windenergieanlagen, und in Summe von 12 MW. Die EEG-Vergütung endete mit 2022. An diesem Standort unternimmt die RheinEnergie ihr erstes Repoweringpro-jekt. Mindestens 6 der bestehenden 8 Anlagen sollen abgebaut und durch 2 neue, leistungsstärkere Anlagen ersetzt werden. Die BImschG-Genehmigung für das Pro-jekt mit einer Leistung von 11,4 MW wurde bereits erteilt. Der jährlich erzielbare Ener-giebetrag der höheren Neuanlagen steigt von ca. 14 GWh auf rechnerisch ca. 25 GWh. Baubeginn soll im Sommer 2023 und die Inbetriebnahme im dritten Quartal 2024 erfolgen. In den Gemeinden Wahrenholz und Wesendorf in Niedersachsen entwickelt die RheinEnergie ein 12 MW Windenergieprojekt. Hier wurden kürzlich Genehmigungs-anträge nach dem BImSchG für 2 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von rd. 12 MW eingereicht.  Photovoltaik Im Bereich der Photovoltaik liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung eigener Pro-jekte. Hier gibt es konkrete Ansätze für Flächensicherungen in der Region und im gesamten Bundesgebiet, auf denen die Projektierung von Photovoltaik-Freiflächen-anlagen in Frage kommt. Dabei handelt es sich sowohl um Flächen, die eine EEG-Vergütung erhalten (z. B. auf baulichen Anlagen oder entlang von Autobahnen oder Schienenwegen), als auch um Flächen, die außerhalb der EEG-Flächenkulisse (Raumplanung: abgegrenztes Gebiet, das aus einzelnen Teilgebieten besteht) liegen und somit keine feste EEG-Vergütung erhalten. Die RheinEnergie errichtet derzeit ein ca. 32 MW Photovoltaik-Freiflächenprojekt auf Teilflächen des ehemaligen Militärflugplatzes Lärz-Rechlin in Mecklenburg-Vorpom-mern. Am 1. April 2021 wurde für einen Teil des Projektes von 20 MW, kombiniert mit einem 7 MW Batteriespeicher, ein Zuschlag in der zweiten Innovationsausschrei-bung der BNetzA erzielt. Aufgrund der jahrzehntelangen militärischen Nutzung musste das Gelände zunächst aufwendig von Kampfmitteln befreit werden. Die In-betriebnahme ist für 2024 geplant.  Biomethan-BHKW / Dezentrale Versorgungslösungen Es wird davon ausgegangen, dass die Nachfrage nach Biomethan-BHKW gleichblei-bend hoch bleibt.  Auch die Nachfrage nach Energiedienstleistungen wird im Jahr 2023 weiter anstei-gen, da der Druck, Energiekosten und Emissionen einzusparen, weiter zunehmen wird. Dies gilt insbesondere für PV-Anlagen sowie Wärmepumpenkonzepte über alle Kundensegmente hinweg.  Biogas-BHKW (Randkanal Nord)  Nach erfolgreichen Versuchen ist eine Ausweitung des Einsatzes von Wirtschafts-dünger, insbesondere Pferdemist, geplant.

4. Detailübersicht 2020 – 2022 
  
AnzahlAnlagenMW  el(Netto)MW h elMW  thMW h thTsd. t CO2 AnzahlAnlagenMW  el(Netto)MW h elMW  thMW h thTsd. t CO2 AnzahlAnlagenMW  el(Netto)MW h elMW  thMW h thTsd. t CO2
1.Zentrale Erzeugungsanlagen (> 2 MWel) 1.122,74.713.6861.293,21.495.4871.994,1 1.106,94.233.1421.264,41.739.0121.866,6 1.106,93.078.0411.264,41.427.3261.503,8
1.1.Braunkohle (Merkenich / Block 6)75,3207.202146,0293.064303,5 75,3204.036146,0291.766299,1 75,3254.187146,0304.778354,9
1.2.Erdgas 1.047,44.506.4841.147,21.202.4231.690,6 1.031,64.029.1061.118,41.447.2461.567,4 1.031,62.823.8541.118,41.122.5481.148,9Merkenich / Block 4 15,52.24890,018.2275,4 15,510.62290,075.99421,2 15,5090,00 0,0Merkenich / GuD 101,937.16171,315.23417,4 101,953.45371,332.52325,2 101,94371,3240,0Merkenich / Kessel - -80,011.7573,2 - -80,013.4413,2 - -80,016.7494,0Bocklemünd / HW - -35,08620,3 - -35,02260,1 - -35,00 0,0Niehl / GuD Niehl 2 415,31.586.058240,0193.527592,8 415,31.476.571240,0271.012555,0 415,3911.702240,0245.650359,9Niehl / GuD Niehl 3 460,02.784.497265,0802.0931.012,6 460,02.373.802265,0817.983882,8 460,01.826.858265,0573.302699,2Niehl / Gasturbine 8,111880,06800,2 8,134180,02.4840,7 8,134380,02.5800,7Merheim / GuD 15,820.68728,842.05414,5 - - - - - - - - - -Merheim / BHKW 30,875.71529,276.75835,0 30,8114.31729,2116.74052,5 30,884.90829,286.61439,2Merheim / Kessel - -37,99.2052,1 - -37,928.7746,5 - -37,938.3798,5Südstadt / HW - -190,032.0267,1 - -190,088.06920,2 - -190,0159.25037,4
2.Dezentrale Erzeugungsanlagen (≤ 2 MWel) 3,012.776393,6360.17890,4 3,014.285393,6441.090102,2 3,014.905398,3355.48990,4
2.1.Erdgas BHKW 323,012.77613,329.09410,3323,014.28513,335.14311,7333,014.90513,333.00511,4BHKW MDF 312,38.0783,412.5355,4 312,39.7923,416.5676,4 322,310.1743,417.3696,8BHKW Junkersdorf10,74.6989,916.5594,8 10,74.4939,918.5765,2 10,74.7319,915.6364,6
2.2.Erdgas Heizwerke / -kessel236- -350,1313.22775,1236- -350,1388.61485,4239- -367,1305.51673,7
2.3.Heizöl Heizwerke / -kessel28 - -29,716.3325,0 28 - -29,716.8225,1 23 - -17,416.5785,2
2.4.Strom Wärmepumpen5 - -0,51.5240,1 5 - -0,55110,0 5 - -0,53900,0
3.Erneuerbare Energien 220,6367.77110,245.048 220,6312.58110,242.805 242,4332.02610,529.501
3.1.Wind Onshore 26171,6277.695- - - 26171,6228.038- - - 26171,6244.231- - -
3.2.Biogas BHKW (Randkanal Nord)22,47.1842,46.301- 22,47.2422,45.253- 22,46.4962,45.418-
3.3.Biomethan BHKW 164,629.6525,034.252- 164,627.4955,031.734- 214,717.0245,420.077-
3.4.Pellet Heizwerke / -kessel5 - -2,84.496- 6 - -2,85.818- 6 - -2,84.006-
3.5.Photovoltaik 2635,834.165- - - 2635,833.543- - - 2857,548.344- - -
3.6.Solarthermie (Andasol)16,119.074- - - 16,116.263- - - 16,115.931- - -
4.Gesamt 1.346,25.094.2331.697,01.900.7132.084,5 1.330,44.560.0081.668,22.222.9071.968,7 1.352,33.424.9721.673,21.812.3161.594,2
2020 2021 2022

RheinEnergie AG
Parkgürtel 24, 50823 Köln  
Telefon 0221 178-0
Fax 0221 178-3322 
service@rheinenergie.com
rheinenergie.com 
Herausgeber: RheinEnergie AG • Konzept, Kreation: Unternehmenskommunikation • 08.2023

Beratungsverlauf (2)

21.09.2023 Ausschuss Klima, Umwelt und Grün
TOP 7.9 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung
23.10.2023 Finanzausschuss
TOP 2.7 Kenntnisnahme (Mitteilung) Entscheidung

Beschluss: Kenntnis genommen

Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
2934/2023
Typ
Mitteilung Ausschuss
Datum
15.09.2023
Erstellt
11.09.2023 10:02