V/0130/2013
Umfeld Lotharinger Kloster / Standesamt
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Plan Nr. V279/1 Standeasamt Lotharinger Kloster Entwurf Freianlagen
418 Zeichen
15.03.2013 StandesamtEntwurf Freianlagen J. Hoffmann1:100 J. Hoffmann ...... Plottdatum: 3/25/2013 3:35 Projektnummer:Plan Nr.: $PWIU*UQIOlFKHQXQGUmweltschutz Datum: 0DVWDE Bearbeitet:Gezeichnet: Index*HlQGHUWDatumInhaltBearbeiter V 279/1 Abteilungsleiter:Amtsleiter:BrunsStoldtFachstellenleiter:Koolwaay Lotharinger Kloster Barrierefreie Umgestaltung der Bushaltestellegem. Planung Tiefbauamt gez.gez.gez. gez.
Beschlussvorlage
14530 Zeichen
V/0130/2013
DER OBERBÜRGERMEISTER
Amt für Grünflächen und Umweltschutz
Betrifft
Umfeld Lotharinger Kloster / Standesamt
-Planungs- und Baubeschluss -
Beratungsfolge
09.04.2013 Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung Vorberatung
16.04.2013 Bezirksvertretung Münster-Mitte Anhörung
23.04.2013 Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen Entscheidung
Beschlussvorschlag:
I. Sachentscheidung:
1.) Das Umfeld des Lotharinger Klosters / Standesamt wird nach dem Entwurf (Plan Nr. 279/1)
des Amtes für Grünflächen und Umweltschutz umgestaltet.
2.) Die Bushaltestelle an der Lotharinger Straße w ird nach dem Entwurf des Tiefbauamtes (ei n-
getragen im Plan Nr. 279/1 des Amtes für Grünflächen und Umweltschutz) barrierefrei ausg e-
baut.
II. Finanzielle Auswirkungen:
Zu 1.)
Es wird zur Kenntnis genommen, dass der Stadt Münster für die Umgestaltung des Umfeldes des
Lotharinger Klosters Kosten von ca. 260.000 € entstehen. Die Kosten beinhalten den Hochzeit s-
garten, den Parkplatz sowie die Anpassung des vorhandenen Umfeldes.
Die Kosten für die Pflege und Unterhaltung der gesamten Freianlagen am Lotharinger Kloster
betragen ca. 1.800 € / Jahr.
Die Kosten werden vorerst beim Amt für Grünflächen und Umweltschutz veranschlagt. Die g e-
naue Aufteilung der Kosten zwischen den beteiligten Ämtern erfolgt im Rahmen der Aufstellung
des Finanzhaushaltes.
Die Folgelastenberechnung wird zur Kenntnis genommen.
Vorlagen-Nr.:
V/0130/2013
Auskunft erteilt:
Herr Hoffmann
Ruf:
492-6732
E-Mail:
HoffmannJoerg@stadt-muenster.de
Datum:
26.03.2013
Öffentliche Beschlussvorlage
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V/0130/2013
Teilergebnisplan
Nr. Bezeichnung Haush.-
jahr
Betrag
€
Bemerkungen
Produktgruppe 1301 Grün- und Freiflächen
Zeile 13 Aufwendungen für Sach -
und Dienstleistungen
2013 ff 1.800 Gem. Vorlage
V/0599/2012
Zeile 14 Bilanzielle Abschreibungen 2013 ff 13.000 Gem. Vorlage
V/0599/2012
Summe aller Auszahlungen / Saldo 14.800 Gem. Vorlage
V/0599/2012
Teilergebnisplan
Nr. Bezeichnung Haush.-
jahr
Betrag
€
Bemerkungen
Produktgruppe 0111 Immobilienmanagement
Zeile 05 Privatrechtliche Leistung s-
entgelte
2013 ff - 5.000 Gem. Vorlage
V/0599/2012
Summe aller Auszahlungen / Saldo -5.000
Teilfinanzplan
Nr. Bezeichnung Haush.-
jahr
Betrag
€
Bemerkungen
Produktgruppe 0205 Standesamtsangelegenhei-
ten
Investitionsmaßnah-
me
4000 Flächengestaltung am G e-
bäude Lotharinger Kloster
Auszahlungen 2013 260.000
Einzahlungen
Summe aller Auszahlungen/Saldo 260.000
Zu 2.)
Es wird zur Kenntnis genommen, dass der Stadt Münster für den barrierefreien Ausbau der Halte-
stellen Baukosten in Höhe von ca. 10.000 € entstehen.
Teilergebnisplan
Nr. Bezeichnung
Haush.-
Jahr
Betrag
€ Bemerkungen
Produktgruppe 1201
Bereitstellung von Verkehrs-
flächen und –anlagen
2013
10.000
Zeile 13
Aufwendungen für Sach- und
Dienstleistungen
Ergebnis: 10.000
Die zur Finanzierung erforderlichen Ermächtigungen sind im Haushaltsplan 2013 bei der o. g. Pro-
duktgruppe veranschlagt.
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Begründung:
Der Rat der Stadt Münster hat mit der Vorlage V/0599/2012 am 12.12.2012 die Verwaltung beau f-
tragt, auf Grun dlage der vorgelegten Planungsvarianten die Umgestaltung der Freianlagen am
Standesamt Lotharinger Kloster vorzunehmen und hierfür einen Baubeschluss vorzubereiten.
Das Amt für Grünflächen und Umweltschutz hat die Konzeptskizze vom 27.01.2011 „Freianlagen
Lotharinger Kloster“ im Rahmen des Entwurfs weiter detailliert.
Grundidee des Entwurfs ist eine variable räumliche Gliederung des Gartens, um Hochzeitsgesel l-
schaften verschiedener Größen Bereiche für Gratulation, Hochzeitsfoto usw. anbieten zu können.
In Anlehnung an ein Heckentheater wird der Hochzeitsgarten in verschieden große Räume gegli e-
dert. Ausgangspunkt ist die bestehende 1 m hohe Eibenhecke, die derzeit den Parkplatz vom
Standesamt abgrenzt. Die Eibenhecke wird als lineares Element in ve rschiedenen Höhen (1 m
mittig oder 1,5 m am Rand) parallel zur vorhandenen Hecke im Garten angeordnet. Den Abschluss
zum Parkplatz bildet ebenfalls eine Eibenhecke, die eine Höhe von 3 m erreichen soll (am Rand
nur 1,5 m hoch). Zwischen den Heckenstrukturen entstehen so Räume, die einzeln oder gemei n-
sam von Hochzeitsgesellschaften genutzt werden können. Die Pflanzflächen und Wetterschut z-
konstruktionen ordnen sich diesem linearen System unter. Nur die Mittelachse des Gartens, bzw.
des Gebäudes durchbricht dieses lineare System. Sie ist Zugang zum Hochzeitsgarten und gleich-
zeitig verbindendes Element zu den weiteren Freiflächen des Lotharinger Klosters, da sie das vo r-
handene Pflastermuster in den Garten fortführt.
Die Mittelachse des Hochzeitsgartens wird als Natursteinpflasterfläche ausgeführt. Auf dem bishe-
rigen Parkplatz sind noch ausreichend Flächen mit einem entsprechenden Material vorhandenen,
das wiederverwendet werden kann. Die Flächen links und rechts der Mittelachse werden mit e iner
wassergebundenen Decke befesti gt. Erste Überlegungen, die Flächen mit Kies zu befestigen,
wurden verworfen, da Kiesflächen sehr pflegeintensiv sind (Zigarettenkippen, Sektkorken, Konfetti
usw. lassen sich nur schwer entfernen). Zudem ist eine wassergebundene Decke trittfester. Die
Randeinfassungen werden ebenfalls aus dem vorhandenen Natursteinpflaster hergestellt.
Bei der Pflanzenauswahl für den Garten wurde als Leitbild das Thema „Weißer Garten“ gewählt.
Die Farbe Weiß ist im europäischen Kulturkreis das Symbol für Hochzeiten. Zudem bilden die
weißblühenden Pflanzen einen hellen Kontrast zu den dunklen Eibenhecken, die das Raumgefüge
des Gartens bilden.
Die Mittelachse des Gartens wird von einem Trompetenbaum und einem Amerikanischen Blume n-
hartriegel flankiert, die beide durch ihre a uffälligen weißen Blüten dominieren. Als Bodendecker
wird im nördlichen Bereich des Gartens die Rose ‚Aspirin’ verwendet. Sie ist besonders wide r-
standsfähig und reich blühend. Als weitere Bodendecker werden der Zwerg-Maiblumenstrauch und
in den schattigere n Bereichen ein weiß blühendes Immergrün in Kombination mit der Wei ßrand-
Funkie ve rwendet. Als weitere Solitärsträucher mit weißer üppiger Blüte werden die Pracht -
Deutzie, der Duft -Jasmin und die Scheinquitte gepflanzt. Der Kuchenbaum (auch Hochzeitsbaum
genannt), der durch seinen Duft und mit seiner Herbstfärbung auffällt, ergänzt die Pflanzenauswahl
des Gartens. Die Abgrenzung zur Straße erfolgt durch eine Hainbuchenhecke.
Um eine optimale Nutzung des Gartens für Hochzeitsgäste zu ermöglichen, erhält die ser verschie-
dene fest installierte Ausstattungselemente. Bisher muss sich das Standesamt mit mobilen Steht i-
schen und Schirmen behelfen, deren Nutzung zeitlich eingeschränkt und von der Personalverfü g-
barkeit zum Auf- und Abbau abhängig ist.
Um eine ganzjährige Nutzung des Hochzeitsgartens zu ermöglichen, werden zwei Konstruktionen
aus Stahlträgern mit Wetterschutzmembranen aus einem PTFE -Gewebe errichtet. Die Konstrukt i-
onen und das Gewebe sind für Wind - und Schneebelastung ausgelegt und können daher das
komplette Jahr im Garten stehen. Sie bieten zwei ca. 16 m² große überdachte Flächen, die s owohl
als Sonnen- wie auch als Regenschutz dienen. Die Stellung der Konstruktionen ordnet sich dem
linearen System des Gartens unter. Sie sind fester Ersatz für die mobilen Sonnenschirme.
Weiteres Ausstattungselement ist die Bank „Cubo“ mit Rückenlehne, die an sieben Standorten im
Hochzeitsgarten Sitzmöglichkeiten bietet. Sechs Stehtische aus Stahl werden den Hochzeitsgä s-
ten als Ablagefläche z.B. für Getränke und Geschen ke dienen. Die gepflasterte Mittelachse des
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Gartens erhält zudem beidseitig als Sitz - oder Tischelement die vorhandenen Sandsteinblöcke.
An den Ausgängen und im nordwestlichen Bereich sind insgesamt vier großvolumige Abfallbehä l-
ter eingeplant.
Zur Lotharinger Straße wird der Garten durch einen Stabgitterzaun (Höhe 1 m) eingefriedet. Die
Ein- und Ausgänge erhalten je ein zweiflügeliges Tor.
Der Hochzeitsgarten erhält zudem eine dezente Beleuchtung durch Pollerleuchten, die sich auf die
Mittelachse sowie die Ein- und Ausgänge richtet. Die Membranen der Wetterschutzkonstruktionen
werden je durch einen Bodenstrahler illuminiert. Die Beleuchtung des Gartens wird über einen
Dämmerungsschalter und eine Zeitschaltuhr gesteuert.
Die bestehende Situation nördlich des Standesamtes wird als Zugang zum Hochzeitsgarten ang e-
passt, indem die Eibensäulen und Sandsteinblöcke versetzt werden.
Nördlich des Hochzeitsgartens entstehen 19 neue Stellplätze einschl. eines b arrierefreien Stel l-
platzes. Ein weiterer barrierefreier Stellplatz wird direkt an der Lotharinger Straße angelegt. Dieser
ersetzt den dort vorhandenen Stellplatz im Bereich der Bushaltestelle. Der Parkplatz wird von der
Lotharinger Straße erschlossen. Man kann ihn aber nur aufgrund der Einbahnstraßenregel ung in
der Lotharinger Straße in Richtung Hörster Straße verlassen. Es besteht die Möglichkeit direkt vom
Parkplatz in den Hochzeitsgarten zu gehen.
Die Stellplätze erhalten eine Befestigung aus einfachem, grauen Betonpflaster. Zur Sporthalle wird
der Parkplatz durch einen Zaun (Material vorhanden) abgegrenzt. Die Zufahrt zum Parkplatz wird
über ein automatisiertes Schrankensystem geregelt. Die Hochzeitspaare erhalten bei der Anme l-
dung der Trauung im Stadthaus 1 für den Hochzeitstag ein zeitlich eingeschrän ktes Parkticket.
Dieses ermöglicht am Tag der Hochzeit das Parken am Lotharinger Kloster. Derzeit vorgesehen
sind für jedes Brautpaar zwei Stellplätze. Darüber hinaus bestehen zurzeit für 9 Stellplätze u n-
kündbare private Mietverhältnisse. Diese erhalten fe ste Parktickets für den Parkplatz. Wenn das
Parkkonzept funktioniert, kann geprüft werden, ob außerhalb der Geschäftszeiten des Standesam-
tes die Stellplätze an Anwohner vermietet werden können.
Der Parkplatz erhält die im Rahmen der Verkehrssicherungspflic ht notwendige Beleuchtung. Ei n-
fache Zylinderleuchten sollen den Parkplatz ausleuchten und gleichzeitig die abgängigen Leuch t-
stelen vor der Sporthalle ersetzen.
Das Pflanzkonzept für den Parkplatz orientiert sich am Hochzeitsgarten. Er wird durch verschie de-
ne, hauptsächlich weiß und rosa blühende Spieren eingefasst. Die vorhandene Baumreihe vor der
Sporthalle wird durch vier weitere Schwedische Mehlbeeren ergänzt. Zudem wird ein schmalkron i-
ger Rot-Ahorn am Rand des Parkplatzes g epflanzt. Die beiden Eichen an der Lotharinger Straße
bleiben erhalten.
Im vergangenen Jahr wurde die Bushaltestelle vor dem Standesamt an der Hörster Straße in Rich-
tung Promenade verlagert. Dadurch besteht die Möglichkeit, in diesem Bereich eine Haltezone z.B.
für Kutschen, Limousinen usw. einzurichten. Brautpaare können vor dem Standesamt aussteigen
ohne den Straßenverkehr zu beeinträchtigen. Die Fahrzeuge können dann auf dem Parkplatz a b-
gestellt werden. Z udem können größere Hochzeitsgesellschaften, die mit Reisebussen anfah ren,
ebenfalls direkt vor dem Lotharinger Kloster aussteigen. Dazu wird die vorhandene Bushaltestelle
zurückgebaut und an den Straßenraum angepasst.
Im Rahmen der Umgestaltung der Freianlagen werden auch der Gehweg und die vorhandene
Bushaltestelle zwischen Sporthalle und Standesamt in Abstimmung mit dem Tiefbauamt erneuert.
Die Bushaltestelle erhält einen Niederflurbusbordstein und einen kontrastreichen Auffindestreifen
aus Natursteinpflaster nach dem Standard der Stadt Münster für historische Erhaltungs bereiche
(Altstadtsatzung). Die Aufstellfläche ist 2,50 m breit und mit gut begeh - und befahrbaren Gehweg-
platten befestigt.
In der vom Rat am 12.12.2012 beschlossenen Vorlage V/0599/2012 zur Gestaltung des Umfeldes
des Lotharinger Kloster wurde bereits hi nsichtlich einer Reduktionsvariante gem. Ratsbeschluss
vom 27.06.2012 (Vorlage V/0505/2012) darauf hingewiesen, das der Entwurf bereits eine reduzier-
te Variante ist. Die Investitionskosten der ersten Konzepte wurden im Jahr 2008 auf 510.000 €
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einschl. Baunebenkosten geschätzt. Das Investitionsvolumen konnte durch den vorgelegten En t-
wurf auf 260.000 € gesenkt werden. Dabei wurden vor allem funktionale Gestaltungsprinzipien
verfolgt, die eine Optimierung der Abläufe am Standesamt unter Berücksichtigung der bestehe n-
den Strukturen verfolgt und dem Anspruch des denkmalgeschützten Lotharin ger Klosters gerecht
werden. Die Baunebenkosten konnten aufgrund der von der Verwaltung selbst durchgeführten
Planung größtenteils entfallen. Zudem wurde auf die Wiederverwendung vorhandener Materi alien
geachtet.
Zur Vorbereitung der Baumaßnahme hat d as Amt für Grünflächen und Umweltschutz das Plang e-
biet hinsichtlich Altlasten untersuchen lassen. Dabei wurde in Teilbereiche eine Belastung festg e-
stellt. Dadurch entstehen höhere Kosten bei der Entsorgung von Aushubmaterialien, die bisher
nicht eingeplant waren. Diese Kosten konnten durch weitere Reduzierungen und den Verzicht von
verschiedenen wünschenswerten Ausbauoptionen wieder ausgeglichen werden. Die Kosten für
Untersuchung und Entsorgung von Aushubmaterialen betragen ca. 10.000 €.
Im Bereich des Lotharinger Klosters wurden bereits in Teilflächen archäologische Untersuchungen
durchgeführt. Je nach Eingriff in das Bodengefüge sind weitere Untersuchungen notwendig.
Der Bauablauf wird in zwei Abschnitten erfolgen. Zuerst werden auf der nördlichen H älfte der Flä-
che die neuen Stelllätze errichtet. In dieser Zeit kann weiterhin auf der restlichen Fläche geparkt
werden. Danach wird der eigentliche Hochzeitsgarten gebaut. Durch die Aufteilung in zwei Baua b-
schnitte kann gewährleistet werden, dass während der gesamten Bauzeit Stellplätze für das Sta n-
desamt und für die privaten unkündbaren Mietverhältnisse zur Verfügung stehen. Der Baubeginn
soll im 3. Quartal 2013 erfolgen.
Die Neubaumaßnahme umfasst eine Fläche von 1.260 m². Der Hochzeitsgarten hat eine G röße
von ca. 650 m², davon 380 m² begehbare Fläche und 270 m² Pflanzflächen. Der neue Parkplatz
hat eine Größe von ca. 610 m², davon 490 m² befestigte Fläche und 120 m² Pflanzflächen. Hinzu
kommen Anpassungen im vorhandenen Umfeld des Lotharinger Klosters.
i.V.
gez.
Thomas Paal
Stadtrat
Anlagen:
Plan V279/1 Standesamt Lotharinger Kloster Entwurf Freianlagen
Beratungsverlauf (3)
Beschluss: mehrheitlich beschlossen
Zur SitzungBeschluss: mehrheitlich beschlossen
Zur SitzungBeschluss: mehrheitlich beschlossen
Zur SitzungOrte (1)
- Promenade
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Details
- Vorlagen-Nr.
- V/0130/2013
- Typ
- Vorlagen
- Datum
- 25.03.2013
- Erstellt
- 06.10.2020 14:37