Mandari Insight

AN/0994/2025

Änderungsantrag der SPD-Fraktion "Planungsbeschluss für vier Feuerwehrgerätehäuser"

Änderungsantrag nach § 13 der GeschO Rat 24.06.2025

KI-Zusammenfassung

Klicken Sie, um eine KI-Zusammenfassung dieses Vorgangs zu erstellen.

KI-Analyse läuft...

vergangen

Was passiert gerade?

  • 📄 Dokumente werden analysiert...
  • 🤔 KI denkt nach (Reasoning-Modell)...
  • ✍️ Zusammenfassung wird geschrieben...
  • ⏳ Das dauert etwas länger bei komplexen Dokumenten...

Dieser Vorgang kann 1-3 Minuten dauern. Bitte lassen Sie die Seite geöffnet.

Nächste Beratung: Bezirksvertretung 7 (Porz), Sitzung am 26.06.2025

Änderungsantrag SPD - Plannungsbeschluss Feuerwehrgerätehäuser

· application/pdf

Ansehen

Änderungsantrag SPD - Plannungsbeschluss Feuerwehrgerätehäuser

1600 Zeichen

Gleichlautend:  
Frau Oberbürgermeisterin 
Henriette Reker 
Rathaus 
50667 Köln 
 
Frau Bezirksbürgermeisterin 
Sabine Stiller 
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 
51143 Köln 
 
SPD -Fraktion in der Be- 
zirksvertretung Porz  
Friedrich-Ebert-Ufer 64-70 
51143 Köln-Porz 
fon 0221. 221 97303 
fax 0221. 221 97304 
mail 
SPD-BV7@stadt-koeln.de  
web www.porzspd.de   
 
 
 
Köln-Porz, 23.06.2025 
 
Änderungsantrag zu TOP 7.9 zur Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 26.06.2025 
hier:  Planungsbeschluss für vier Feuerwehrgerätehäuser 
Die Bezirksvertretung Porz stimmt der Beschlussvorlage mit folgender Änderung am 
Ende der Ziffer 1 zu: 
… mit Planungskosten von rund 2.600.000 € (brutto). Dazu sind die Anmerkungen des 
Rechnungsprüfungsamtes zu berücksichtigen. Insbesondere sind die Aufwendungen 
der Gebäudewirtschaft auf das unbedingt Notwendige zu reduzieren, die Bauneben- 
kosten sind dafür insgesamt auf 30%, die Risikorückstellung auf 20% zu reduzieren. 
Begründung: 
Das RPA hat recht mit seinen Bedenken. Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Gebäu- 
dewirtschaft nur für die „Begleitung“ über zehn Jahre monatlich netto 26.000 € an- 
setzt. Dazu bräuchte es dann kaum mehr einen weiteren externen Planer.  
Dadurch sind erstens die Planungskosten zu hoch, zweitens ist der Risikozuschlag 
nicht angemessen, zumal noch eine Indexierung in Höhe von 22,5% berücksichtigt ist. 
Insgesamt schaukeln sich dadurch die tatsächlich ermittelten Planungskosten von 
netto 1,36 Mio. € um rund 150 % (!) auf 3,52 Mio. € hoch. 
 
Jutta Komorowski     Lutz Tempel 
Fraktionsvorsitzende     Bezirksvertreter

Beratungsverlauf (1)

26.06.2025 Bezirksvertretung 7 (Porz)
Antrag / Anfrage Entscheidung

Beschluss: geändert beschlossen

Zur Sitzung

Orte (1)

  • Friedrich-Ebert-Ufer 64

Ortsbezüge werden automatisch aus den Dokumenten ermittelt und können unvollständig sein.

Details

Aktenzeichen
AN/0994/2025
Typ
Änderungsantrag nach § 13 der GeschO Rat
Datum
24.06.2025
Erstellt
24.06.2025 11:28